Von Papayas, der Liebe und Serotonin – genießt das Leben in seiner Fülle

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Sich verlieben!

Wer möchte das nicht?

Es stimmt, das Verlieben wirkt sich positiv auf die Serotoninausschüttung aus. Und wenn die Liebe erwidert wird und man ganz sicher ist, seinen Seelenpartner gefunden zu haben, sieht man dies uns auch an – wir „strahlen vor Glück“!

Das ist toll! 🙂

Aber es gibt auch Nahrung, die glücklich macht!

Nur wenige Nahrungsmittel wie Bananen, Ananas, frische Feigen, Papaya und Avocados, aber nur als voll ausgereifte Früchte, enthalten direkt das „Glückshormon“ Serotonin.

Ein ausgeglichener bzw. leicht erhöhter Serotonin-Spiegel soll Wohlbefinden bzw. ein Gefühl der Zufriedenheit bewirken (weshalb Serotonin populär als „Glückshormon“ bezeichnet wird). Darüberhinaus hat dieser Neurotransmitter einen Einfluß auf die Sexualität.

Genau deshalb sind wir Naturmethodiker immer so glücklich, selbst, wenn mal etwas schief läuft im Leben.

Die Grundstimmung bleibt positiv.

Schauen wir uns die wunderbare Papaya mal genauer an:

Magnesium und Vitamin C liefern neue Power, Kalium entwässert und das eiweißspaltende Papain macht die Papaya zum gesunden Verdauungshelfer. Sie hilft Eiweißmangelkrankheiten zu heilen und wirkt vitalisierend und muskelbildend.

Wenig Fruchtsäure, wenig Kalorien (13 Kcal auf 100g) machen diese unglaublich leckere Frucht zur idealen Schlank-mach-Frucht. Dabei viel Vitamin C (mehr als Orangen und Kiwis!), viel Provitamin A was die Schleimhäute schützt und gut für unsere Sehkraft ist.
Sie macht schöne Haut und hilft diesem großen, sich ständig erneuernden Organ bei seiner Aufgabe, schön und gesund zu bleiben. Aminosäuren, der Vitamin-B-Komplex, die Vitamine A, C, E sowie Zink, Eisen, Kupfer und Silizium. Diese gelangen über den Darm ins Blut und von dort in die tieferen Hautschichten.

Die beste Schönheitscreme von innen also!
Alle Mittel, die wir von außen aufschmieren, erreichen nur die obersten Hautschichten und können deshalb niemals die gleiche Wirkung haben, wie diese Schönheitspflege von innen.
Während wir schlafen findet übrigens ganz besonders der regenerierende Hautstoffwechsel statt. Deshalb sind Naturkost plus ausreichend Schlaf (Naturschlaf!) das Geheimnis für schöne Haut!

Nutzt diese „Heilfrucht“ – wann immer Ihr könnt.Aber bitte baumgereift und immer vollreif so bestelle ich sie seit Jahren in bezaubernder Qualität bei:
Tropenkost.de
Auch als erste Frucht neben der Muttermilch ist sie die ideale Heranführung an die beste Nahrung des Menschen, die Naturkost.

Und IMMER mit viel wildem Grün , von der Hand in den Mund, denn Mutter Natur ist der beste „Rohkost-Chef“!

Ich freue mich, dies Anfängern bei meinem nächsten Seminar wieder live und in Farbe vermitteln zu können.

 



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Apocalypse Now? Wo sind unsere Paradiese hin?

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Liebe Freunde und Leser,

früher sah es da im Apfelparadies mit den alten Apfelsorten so aus – Äpfel ohne Ende:

 

 

 

Und so sah die Pracht dann bei mir zu Hause aus:

 

Leckere Birnen gab es auch:


Gestern waren wir wieder da … voller Vorfreude und noch wohlgemut wie seit Jahren:

Wie waren wir schockiert – es gab nicht einen einzigen Apfel! Ok, es mag sein, dass schon einige gepflückt wurden, aber die späten Sorten hingen sonst noch da um diese Jahreszeit. Kein Obst weit und breit.


Öd und leer wie eine Geisterplantage … schlechtes Wetter, kaum noch Bienen und Insekten. Ob das schon die beginnende Apokalypse ist?

Nur noch die Schilder an den Bäumen zeugen von einstiger Pracht und Fülle:

 

 

Wenigstens gab es noch eine reichliche Wildpflanzenernte:

Gänsefingerkraut als reichlicher Vitamin C-Spender:

Gundermann, der uns auch im Winter erfreut:



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Kürbis – ein Superfood der ganz besonderen Art – update 2017 !

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Liebe Freunde,

warum haben nur so viele das Gefühl, sich in der Ernährung ihrem Partner oder ihrer Familie anpassen zu müssen?

Nein, jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

Wenn ihr Dinge für richtig erkannt habt, setzt es einfach um, lasst die anderen ihre Nahrung essen, aber lasst euch durch sie auch nicht von eurer Nahrung abhalten!

Warum eigentlich immer roh?

So fragen mich immer wieder viele Anfänger. Hier die wichtigsten Gründe noch einmal zusammengefasst:

• weil alle Lebewesen roh essen! (wenn man sie nicht als „Haustiere“ missbraucht)
• weil roh das Natürliche und Ursprüngliche ist
• weil Feuer Vitamine zerstört
• weil Lebewesen auf Dauer krank werden, wenn sie nicht roh essen
• weil Eiweiße ab einer Temperatur von 42 Grad gerinnen
• weil wichtige Mikroben/Bakterien durch das Kochen zerstört werden – schlecht für Darmflora und Immunsystem
• weil das Erhitzen die Nahrungsmittel austrocknet und ganz wichtig:

Frisch schmeckt einfach alles besser!

Und eines ist wichtig: Man sollte wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist und das geschieht hervorragend mit unserem wilden Grün, welches wir in ausreichender Menge zu jeder Mahlzeit essen. Das ist unser „Superfood“, dazu brauchen wir keine Nahrungsergänzungsmittel.

Ich freue mich im Moment wieder über die Kürbisse:

Kürbis ist eine reiche Quelle von Nährstoffen und Antioxidantien, die helfen, unserer Haut ein gesundes Aussehen zu geben.

Kürbis ist eine großartige pflanzliche Quelle für Vitamin A (als Alpha-und Beta-Carotin, von denen die letztere Vitamin A im Körper erzeugt) und C und E, sowie Folsäure und ist überhaupt ein preiswertes und tolles Gemüse. Kürbis ist auch eine gute Quelle für Ballaststoffe und Mineralien wie Eisen, Zink und Magnesium.

Eine ideale Kost für Magengeschädigte und Übergewichtige!

So machen wir auch von hinten eine gute Figur:

Nährwertangaben pro 100 g:

Eiweiß 1,7 g
Fett 0,6 g
Kohlenhydrate 12,6 g
Ballaststoffe 2,5 g
Vitamin C 32,1 mg
Energie 63 kcal
Kalium
Vitamin A
Vitamin E
Vitamin B- Komplex
Kalzium
Magnesium
Folsäure

Zudem hoher Gehalt an:

Antioxidantien
Carotinoiden
Quelle

Durch seinen hohen Gehalt an Kalium wirkt der Kürbis ausleitend und entwässernd.

Durch den hohen Gehalt an Antioxidantien und Carotinoiden – Hokkaido-Kürbis enthält mehr Carotin als Karotten!- ist Kürbis auch als Schutz gegen Krebserkrankungen im Gespräch!
Die Kürbiskerne gelten übrigens seit Alters her als ein sehr gut Anti-Wurmmittel, dazu einfach die Kerne gut verkauen!

Ach, das Leben kann so herrlich einfach sein! 🙂

Ich genieße sie am liebsten so:
Kürbis halbieren und die weiche Mitte mit den Kernen herauslöffeln und in eine Schüssel geben. Zusammen mit einer weichen Avocados mit einer Gabel vermengen, alles in die ausgehöhlten Kürbishälften geben und zusammen mit Wildpflanzen verspeisen.

Macht pappsatt, ist reichaltig und schmeckt super!

Oder so:

Kürbisstücke zusammen mit Oliven knabbern:

Update heute, ein Jahr später, am 14.10. 2017, halbiere ich den Kürbis auch, aber raspel die eine Hälfte mit der Schale klein:

Dann fülle ich diese Masse – vermischt mit dem weichen Inneren des Kürbisses, Oliven und einer Avocado – in die andere Hälfte und serviere dies auf Endiviensalat und Brennesselblättern:

Die Kürbismasse aufgerollt in dem Endiviensalat als „wrap“ macht pappsatt!

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Die dunkle Seite von Nestlé wieder einmal: Aggressive Strategien auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung!

Tobias Tscherrig auf infosperber.ch:

„Nestlé vertreibt Junk-Food und Süssgetränke an brasilianische Unterschichten. Übergewicht, Diabetes und Herzkrankheiten nehmen zu.

 

Die Internetseite von Nestlé, die sich mit den Konzerntätigkeiten in Brasilien befasst, zeichnet ein ansprechendes Bild. Demnach fördert Nestlé die Bildung junger Menschen, schafft neue Jobs, unterstützt Frauen in den Favelas, bekämpft Mangel- und Unterernährung, setzt sich gegen Übergewicht ein und sorgt für gesundheitliche Aufklärung.

 

Die dunkle Seite der Wahrheit stand im September in der «New York Times».

 

Die Journalisten Andrew Jacobs und Matt Richtel demontieren mit ihrer Reportage die Hülle des selbsternannten «Ernährungs-, Gesundheits- und Wellness-Unternehmens». Sie zeichnen das Bild eines multinationalen Konzerns, der mit einer aggressiven Strategie expandiert, in die Politik eingreift, mit der Gesundheit der Bevölkerung spielt und eine ganze Essenskultur ausradiert. Infosperber fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und reichert diese mit weiteren Informationen an. […]

Klick:

Quelle infosperber.ch

Glyphosat: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel

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Liebe Freunde und Leser,

das Umweltinstitut schreibt und fordert das, was längst überfällig ist::

„Die Ungereimtheiten bei der Bewertung des Ackergifts Glyphosat ziehen immer weitere Kreise. Am Dienstag haben wir deshalb eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel eingereicht.

 

Der aktuelle Anlass war ein Gutachten des Plagiatsprüfers Dr. Stefan Weber, das bestätigt, dass das BfR wesentliche Teile seiner Bewertung der Gesundheitsgefahren des Unkrautvernichters direkt aus dem Antrag der Herstellerfirma Monsanto abgeschrieben hat.

Das vernichtende Urteil des Gutachters: „Es ist offensichtlich, dass das BfR keine eigenständige Bewertung der zitierten Studien vorgenommen hat.“ Genau das wäre aber Aufgabe des Bundesinstituts gewesen.

Bereits im letzten Jahr waren weitere Verstöße gegen wissenschaftliche Standards bei der Bewertung von Glyphosat bekannt geworden.

 

Wir fordern, dass die Skandale um das Wiederzulassungsverfahren von Glyphosat lückenlos aufgeklärt werden. BfR-Präsident Hensel muss seinen Hut nehmen, um den Weg für einen Neuanfang freizumachen.

 

Quelle

 



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Gute Erklärung über den Zusammenhang zwischen Autismus, Aluminium, Glyphosat, Glutamat und Impfungen!

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Liebe Freunde und Leser,

 

Dr. Stephanie Seneff vom MIT beschreibt hier den Zusammenhang zwischen Impfungen, Aluminium, Glyphosat, Glutamat und Autismus. Sehr spannend.

 



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Zum Tag der seelischen Gesundheit (und auch sonst) – bitte keinen Fisch essen!

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Liebe Freunde und Leser,

den Zusammenhang zwischen Depressionserscheinungen und der Ernährung haben wir hier oft erläutert.

Klick: PubMed- diet and the risk of unipolar depression

Viele Forscher entdeckten einen entgegengesetzten Zusammenhang zwischen dem Depressionsrisiko und dem Verzehr von Folsäuren, Omega-3-Fettsäuren, einfach ungesättigten Fettsäuren, Obst, Gemüse, Nüssen und Hülsenfrüchten.

Die Ergebnisse zeigten eindeutig, dass die Ernährung und die damit verbundene Nährstoffversorgung das Risiko, an Depressionen zu erkranken, positiv beeinflussen kann.

Einige glauben hingegen immer noch, dass ausgerechnet Fisch ihr Befinden positiv beeinflussen könnte. Das Gegenteil ist auch hier richtig.
Der Quecksilbergehalt in Fisch könnte die Erklärung für Verbindungen zwischen Fischaufnahme und psychischen Störungen, Depressionen bis hin zum  Selbstmord sein!

Man tötet also nicht „nur“ diese wunderbaren filigranen Lebewesen, sondern man tötet auch sich selbst.

Ein wahrlich hoher Preis für einen überschaubaren Gaumenkitzel, nicht?

Quelle: nutritionfacts – fish-consumption and suicide Klick!

Studien belegen, Früchte und Gemüse machen glücklicher, erhöhen das Wohlbefinden , die Kreativität und den Lebenssinn – sogar noch am nächsten Tag!

Worauf warten?

HIER liegt der Schlüssel zum Glück.

Und es ist wohl der Grund, warum ich trotz all der schlechten Nachrichten jeden Tag glücklich bin und mich auf jeden Tag freue – und das seit über 25 Jahren!

Glücklich-mach-Essen:

So unterschiedlich die Ursachen für Depressionen auch sein können, die Auswirkungen auf das Gehirn sind vergleichbar. Bei den Betroffenen ist immer ein Mangel an chemischen Botenstoffen – den so genannten Neurotransmittern – festzustellen.

Diese Botenstoffe sind an der Weiterleitung der Nervenimpulse beteiligt. Die bekanntesten Vertreter sind das Serotonin und das Dopamin, die beide auch als Glückshormone gelten. Besonders der Serotoninmangel kann zu depressiven Erkrankungen führen.

Es ist längst bekannt, welch wichtige Rolle Nährstoffe wie essentielle Fettsäuren, Magnesium oder die Vitamine B6, B9 und Vitamin B12 bei der Produktion von Neurotransmittern spielen.

Eine mangelhafte Versorgung des Körpers mit diesen Nährstoffen trägt zu einem psychischen Ungleichgewicht bei, welches die Entwicklung einer Depression forcieren und eine bereits bestehende depressive Stimmung verstärken

Ach ja… die Omega-3-Fettsäuren.

Fisch und Fleisch dafür esen?

Im Leben nicht!

Wichtig ist doch nur zu wissen, dass es in den Zeiten als der Mensch geprägt wurde und er sich ausschließlich von pflanzlicher Kost und roh ernährte (und vor allen Dingen noch nicht die unselige Ackerbau- und Viehwirtschaft betrieben wurde), alles im richtigen Lot war und dies können wir mit der Naturkost wieder erreichen.

Die Nahrungsmittel, als noch kein Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben wurde, also vor rund 12 000 Jahren (und natürlich davor) mit ihren Pflanzen allein aus dem mitteleuropäischen Raum, können uns da als Anhaltspunkt dienen:

Linolsäure (Omega 6) und Linolensäure (Omega 3) im genau richtigen Verhältnis sind in:

Haselnüssen, Walnüssen, Obst, Wildpflanzen, Pilzen, Beeren, Moosen und im Meeresgemüse wie Seetang/Braunalgen, weil Omega 3 Fettsäuren ursprünglich aus Meeresalgen stammen. Alle Fette stehen im genau optimalen Verhältnis zueinander. (ungefähr 1:3)

Die unselige Dominanz der Omega 6 Fettsäuren kam erst viel später, ganz besonders heute durch die verarbeitende Lebensmittelindustrie, die übrigens die meisten Forschungen dazu betreiben, weil sie natürlich auch merken, WIE KRANK und immer kränker die Menschen durch ihren Fraß werden.

Fleisch, Fleischprodukte und Milchprodukte aus der heute üblichen Haltung verschärfen dies Problem dann noch zusätzlich, weil diese Tiere kaum Grünfutter bekommen. (Das gleiche gilt für die Fischzucht mit ihrer widernatürlichen Fütterung).

Aber die Menschen werden von all den Dingen abhängig gemacht, sie sind als „Gewohnheitstiere“ auch nicht bereit auf all die „Segnungen“ der Zivilisation zu verzichten, kurz: sie sind SÜCHTIG.

Die Omega-3-Fettsäure-reichen Lebensmitteln wie Wildpflanzen und Gemüse, Walnüsse, Pilze, Moose , Sprossen etc. werden heute leider nicht mehr favorisiert!

Durch die einseitige Zufuhr von Omega-6 Fettsäuren (tierische Fette) werden vermehrt Hormone produziert und anderes blockiert. Die bekannten Folgen sind: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheuma, Arthritis, Multiple Sklerose, Allergien, Morbus Bechterew, Hautentzündungen, Verringerung des herzschützenden HDL-Cholesterins, Ekzeme oder Psoriasis, etc.

Die Fettzufuhr muss im richtigen Verhältnis zueinanderstehen, so wie die rein pflanzliche Naturkost dies in bewährter Weise tut. Alles andere ist menschengemacht und KAPPES.

Merke:

Hormone, die aus den Omega-6 Fettsäuren gebildet werden, fördern entzündliche Erkrankungen.

Und bereits geringste Änderungen im Hormonhaushalt können heftige Körperreaktionen auslösen. (Adrenalinschübe mögen ja in Stresssituationen günstig sein, aber sicherlich nicht ständig!)

Und genau dies geschieht, wenn wir ein zigfaches mehr an Omega-6 als an Omega-3 Fettsäuren zu uns führen. (weshalb Fleischfresser auch oft so merkwürdig „aufgekratzt“ und völlig überdreht wirken.

Wenn alles im richtigen Lot ist, steuern die körpereigenen Hormone den Stoffwechsel, Schlaf, Geschlecht, Monatszyklus, Haarwuchs, Hunger, Durst, Bio-Rhythmus, Antrieb, Blutdruck, Psyche, biologisches Alter, Leistungsfähigkeit, Körpertemperatur, Fortpflanzung, Wachstumsprozesse und vieles mehr in absolut optimaler Weise. (Sogar die Fettverteilung am Körper wird durch Hormone reguliert. Frauen haben häufig eine „birnenförmige“ Fettverteilung an Hüften, Gesäß und Oberschenkeln, während sich bei Männer überschüssige Körperfett vorwiegend im Bauchbereich ansammelt.) Bei richtiger Ernährung allerdings im richtigen Maß und als Muskelmasse, nicht als überschüssiges Fett.

Wahr ist auch, dass Omega-6 Fettsäure und Omega-3 Fettsäuren für die Gehirnentwicklung wichtig sind und der Hauptgrund für eine unzureichende Zufuhr in einer unausgewogenen Zivilisationsernährung und am Überangebot von tierischen Fetten liegt.

Noch einmal:

Natürliche Vorkommen der wichtigen ungesättigten Fettsäuren:

Leinsamen, Sojabohnen, Walnüsse, Hanf, Sesam, grüne Blätter, Wildpflanzen, Samen von Brennnesseln, Algen, Moose, viel Gemüse, Pilze, frische Oliven (Rohkostqualität), Avocados (mindestens eine pro Tag!), Safus, Durian etc. Öle würde ich nicht nehmen, sondern immer die ganze Früchte
Klick!

 Aber auch die tägliche  Bewegung nicht vergessen, auch sie trägt zum Glücklichsein bei:

 

Endlich mit 66 Jahren fühle ich mich vollkommen und rundum wohl in meiner Haut, besser als mit 35. Kein Bedarf mit Silikon, Fettabsaug-OPs, Färbemitteln oder sonst wie an der Natur herumzupfuschen. Das fühlt sich gut an!

Ist das nichts?

 



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Kinderarzt sagt aus seiner PRAXIS: Ungeimpfte Kinder sind gesünder!

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Liebe Freunde und Leser,

mit abstrakten Statistiken hat der Leipziger Kinderarzt Dr. André Braun wenig zu tun. Seine Einstellung zum Impfen ist geprägt von seiner Erfahrung im Praxisalltag. Denn ungeimpfte Kinder, so Braun, kommen oft nur zu den Vorsorgeuntersuchungen zu ihm und sind – so zeigen seine Krankenakten – tatsächlich seltener krank als geimpfte Kinder. Im Gespräch mit Robert Fleischer berichtet Kinderarzt Dr. Braun zudem von den Machenschaften der Pharmaindustrie, die nichts unversucht lassen, um Ärzte für sich zu gewinnen und mit kranken Patienten Geld zu verdienen.
Ungeimpfte Kinder sind gesünder, sagt dieser Kinderarzt, der sein Doktorarbeit über Immunologie schrieb.
Aber viele Kinderärzte sehen das nicht, weil sie kaum noch ungeimpfte Kinder kennen. Und im Studium lernen sie über Immunologie kaum etwas  So wenig, wie über Ernährung! Warum wohl? 🙂

Auch interessant: China hat eine 99 prozentige Masern-Durchimpfungsrate und hat etwa 52.600 Masernfälle pro Jahr (2015).


„Aus Angst verweigern viele Menschen notwendige Veränderungen, halten an zerstörerischen Beziehungen fest, an krank machenden Lebensgewohnheiten, an Süchten und Abhängigkeiten, manche so lange sie leben.
Die Angst sagt ihnen: „Geh nicht weiter, du weißt nicht, ob die Brücke trägt.“ Und doch liegt hinter der Brücke das Leben und ruft uns. Wer sich weigert, sich notwendigen Veränderungen zu stellen, bleibt auf einer bestimmten Stufe der Entwicklung stecken. Wie Menschen, die nie richtig erwachsen geworden sind.“ (Hermann Hesse)

 



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Das Bienensterben geht weiter. Kritik an Pestiziden unerwünscht: Südtiroler Landesrat zeigt Umweltinstitut an!

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Liebe Brigitte, als du die Tür aufmachtest und ich Dich sah mit Deinem strahlenden Lachen und Deinem durchtrainierten Körper, dachte ich: Was immer sie macht, sie macht es richtig!“ (Karin Sch.)
 

Liebe Freunde und Leser,

das Umweltinstitut hat einen wirklichen Skandal öffentlich gemacht:

Der Südtiroler Landesrat Arnold Schuler hat Strafanzeige gegen das Umweltinstitut gestellt. Der absurde Vorwurf: Unsere Kritik am massiven Pestizideinsatz in Südtirol sei „üble Nachrede“, mit der wir der Landwirtschaft in der Region schaden würden.

Schon lange ist der Landesregierung unser Engagement gegen Ackergifte ein Dorn im Auge. Südtirol ist das größte Apfelanbaugebiet Europas. Die Plantagen werden bis zu zweimal wöchentlich gespritzt – ein wahrer Giftnebel, dem AnwohnerInnen und TouristInnen zu Spitzenzeiten ausgesetzt sind.

Unter anderem mit einer Plakataktion und der Website pestizidtirol.info hatten wir im Sommer auf den Widerspruch zwischen der idyllischen Südtiroler Tourismus-Werbung und der intensiven Obstwirtschaft aufmerksam gemacht.

Die Strafanzeige gegen uns ist nun ein vorläufiger Höhepunkt in einer Reihe von Maßnahmen, die die Landesregierung ergriffen hat, um die Arbeit der Gegnerinnen und Gegner der chemischen Landwirtschaft zu behindern. Doch wir lassen uns durch die Anzeige nicht einschüchtern und werden mit den AktivistInnen vor Ort weiter gegen den massiven Einsatz von Pestiziden kämpfen!

Kritik muss in einem demokratischen Rechtsstaat erlaubt sein und darf nicht mit Hilfe von Gerichten mundtot gemacht werden. Wir sind deshalb optimistisch, dass der Südtiroler Landesrat mit seiner Anzeige keinen Erfolg haben wird. Trotzdem könnte es zu einem langwierigen Verfahren kommen.

Bitte helfen Sie uns jetzt mit einer Spende dabei, die Auseinandersetzung mit der Südtiroler Landesregierung zu gewinnnen.
P.S.: Auch der Buchautor und Filmemacher Alexander Schiebel wurde von Landesrat Schuler angezeigt. In seinem Buch „Das Wunder von Mals“ dokumentiert Schiebel, wie das Südtiroler Dorf Mals der Agrarindustrie als erste pestizidfreie Gemeinde Europas die Stirn bietet. Wenn Sie sich jetzt entscheiden, uns dauerhaft als Fördermitglied zu unterstützen, schenken wir Ihnen das Buch als Dankeschön. Quelle

Dabei wissen wir schon seit einiger Zeit, dass die Agrargifte das Tiergedächtnis stören. Die Ursache für das Sterben der Wildbienen ist also längst geklärt. Es ist derselbe, der auch die Schmetterlingspopulationen schrumpfen lässt: 

Pflanzenschutzmittel aus der Gruppe der Neonikotinoide können Studien zufolge nicht nur Honigbienen, sondern auch Wildbienen und Schmetterlinge gefährden. Ihre Ergebnisse veröffentlichten zwei Forscherteams jetzt in Fachjournalen. Eine Studie des britischen Zentrums für Ökologie und Hydrologie (NERC) legt einen Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Neonikotinoiden und dem Rückgang von Wildbienen-Populationen nahe.
Für die Untersuchung analysierten Forscher um den Insektenkundler Ben Woodcock, wie sich der großflächige Einsatz von Neonikotinoiden auf 62 Wildbienen-Arten in Großbritannien von 1994 bis 2011 auswirkte. 2002 waren die Pestizide dort erstmalig zugelassen worden. Sie konnten dabei auf die Daten der „The Bees, Wasps and Ants Recording Society“ zurückgreifen, eines Verbandes von Naturfreunden, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts akribisch Informationen über Bienen, Wespen und Ameisen auf den britischen Inseln sammeln.
Quelle

Wann hören sie endlich auf von Pflanzenschutzmitteln zu reden? Es sind Pflanzenzerstörungsmittel, allerdings nicht nur für Pflanzen, sondern auch für die Tierwelt.

Für Menschen ebenso: Klick auf: ttt       

WER STOPPT diese Verbrecher?



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Studie: Die Nahrung hat stärkere Auswirkungen auf das Krebsrisiko als die Gene

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Liebe Freunde und Leser,

Was wir Naturmethodiker schon immer wussten, wurde durch eine Studie belegt.

Laut einer Studie, die im Fachmagazin „Scientific Reports“ veröffentlicht wurde, haben Ernährungsgewohnheiten auf das Darmkrebs- und Enddarmkrebsrisiko einen höheren Einfluss als genetische Faktoren.

 

Die Wissenschaftler untersuchten 4.080 Teilnehmer aus der „MCC-Spanien Fall-Kontroll-Studie“ und analysierten Risikofaktoren ebenso wie der Konsum von Fleisch und Gemüse. Veränderungen im Lebensstil, wie das Erzielen eines gesunden Gewichts oder die Reduktion des Fleischkonsums und dem Konsum von mehr Gemüse beeinflusst das Krebsrisiko mehr als die Gene.

 

Referenz: Ibáñez-Sanz G, Díez-Villanueva A, Alonso MH, et al. Risk model for colorectal cancer in Spanish population using environmental and genetic factors: results from the MCC-Spain study. Sci Rep. Published online February 24, 2017.



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Zitronen-Ingwer-Kurkuma-Tee – als Kaltaufguss auch für Rohköstler geeignet

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Liebe Freunde und Leser,

kürzlich erzählte mir eine Freundin, die nicht rohköstlich lebt, dass sie, seitdem ich ihr diesen Tee mal vor Jahren als Alternative zu ihrem Schwarztee zubereitet hatte und sie ihn seitdem täglich trinkt, keine Infekte mehr hat!

Ich möchte euch diesen Kaltaufguss, der auch für Rohköstler eine gute Möglichkeit ist,  täglich Kurkuma und Ingwer zu sich zu nehmen, nicht vorenthalten. Er schmeckt sehr erfrischend und gut – wer will, kann ihn noch mit Stevia süßen.

Eine ganze Zitrone kleinschneiden:

Kurkuma- und Ingwerknollen raspeln:

Alles im Mixer mit etwas Wasser sanft zerkleinern, dann mit einem Liter Wasser auffüllen:

Alle Zutaten in einem Krug oder Teekanne belassen und weiter ziehen lassen:

Tasse für Tasse mit einem Sieb abseihen und genießen:

Lasst ihn Euch schmecken!



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KAUEN macht SPASS und hält Euch gesund!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Liebe Freunde,

wie schön, dass es auch jetzt immer noch draußen in der freien Natur so viel zu essen gibt, nicht?

Zum Beispiel Franzosenkraut:

Oder die jetzt wieder neue heraustreibende Goldnessel, die winterhart ist:


Der Ursalat – delikater Löwenzahn:

Immer noch üppig wuchernd – die Brennesseln:

Kommt ruhig ein bisschen näher, da gibt es was zu sehen – und zu kauen:

und noch näher …

Mit Brokkoli und Blumenkohl hat man gut zu kauen … und das macht Spaß!

Wer beißt nicht gerne in solch einen Apfel?

Prächtige Bäume, aber nur sehr wenige Früchte dieses Jahr. Wer sollte sie auch bestäuben??

Auch da haben die Zähnchen gut zu kauen:

Aus Steckrüben kann man auch tolle „Nudeln“ machen, auch hier freuen Eure Zähne sich:

Ach ja, zum Kauen erreichen mich immer wieder viele Zuschriften, eigentlich ist ja alles gesagt dazu und ich hoffe, dass diese klaren und einfachen Dingen mal von allen begriffen werden. Es geht nicht darum, dass ich euch nicht ab und zu euren Früchte- und Wildpflanzenbrei (neudeutsch:Smoothie) im Mixer gönne! Natürlich könnt ihr das machen – aber eben nicht ständig! Seid Euch einfach immer des rapiden Vitalstoffverlustes bewusst. Aber nicht „nur“ deswegen!

Ich schrieb es schon gefühlte tausendmal:

Gut gekaut ist halb verdaut

Überhaupt können wir unsere gute pflanzliche Frischkost Naturkost) dann viel besser verarbeiten und in ihrer ganzen Fülle in uns aufnehmen, wenn wir richtig kauen (und nicht wenn wir mixen, wie einige Verkaufsstrategen Euch weismachen wollen.

Sie machte die Smoothies weltberühmt und sah doch selber immer ein wenig ungesund und pummelig aus:

Schon der Volksmund sagt:

Gut gekaut ist halb verdaut!

Aber wie können wir die alten Fehler, die wir durch die Zivilisationskost von klein auf lernten, wenigstens bei unseren Kindern vermeiden?

Wie wir alle, musste auch ich als Kind meine Nahrung selten kauen. Denn oft gab es Püriertes wie Kartoffel/Karottenbrei („Gläschen“ gab es damals noch nicht) oder Apfelmus mit Pfannkuchen. Oder es gab Suppen in jeder Variation, darin war meine Mutter weltmeisterlich. Alles schmeckte nur zu gut, keine Frage. Aber gerade bei Wohlgeschmack neigen wir alle ausnahmslos zum Schlingen. Wie schnell sind Eiscreme, Torten und Puddings gierig heruntergeschlungen?

Meinem Kauvermögen tat dies sicherlich nicht gut, aber zu meinem Glück gab es auch oft Äpfel aus dem Garten und Mohrrüben vom Acker frisch in die Hand, sodass meine Kaufähigkeit nicht vollends verkümmerte und meine Zähne geschult wurden. Sie leisten mir immer noch sehr gute Dienste und sehen immer noch sehr manierlich aus. Aber ich bin ja auch erst 66 Jahre jung . 🙂  Und ich will sie noch viele Jahrzehnte lang behalten, schließlich möchte ich meinem Liebsten keine Zähne im Glas präsentieren! 🙂

Was nicht schwer fallen sollte, denn Wissenschaftler haben entdeckt, dass Zähne tausend Jahre alt werden könnten.

Kauen erhält unsere Zähne gesund – und nicht nur die!

Der Speichel hat vielfältige Aufgaben, er löst alle Speisen (bis auf Fleisch (!) – dafür fehlen uns Enzyme, wie die Fleischesser sie haben) wunderbar auf und verflüssigt sie in rasanter Zeit, sodass man sagen kann, dass die erste Stufe der Verdauung im Munde stattfindet.

Der Speichel eines gesunden Menschen mit artgerechter Kost vernichtet auch die schädlichen Bakterien im Mund, sodass das gründliche Kauen auch kariesverhütend wirkt.

Der Speichel reinigt die Zähne und neutralisiert zugeführte Säuren. Das könnt Ihr selber ausprobieren. Nehmt ein Stück Zitrone und kaut darauf herum, nach ein paar Kaubewegungen schmeckt sie nicht mehr sauer, sondern sehr angenehm.
Speichel (Saliva) enthält auch viele Mineralsalze, was auch wiederum gut für die Zähne und die Verdauung ist. Ein Kardinalfehler in der Ernährung von Menschen wird also von Anfang an gemacht, wenn Kindern nur (wie uns allen) Musig – Püriertes angeboten wird.

Auf das Kauen kommt es an!

Und auch das muss man erlernen. Die Aufgabe der Verdauung besteht darin, die mit der Nahrung aufgenommenen Nährstoffe aufzuspalten und somit die Aufnahme der Nährstoffe überhaupt erst optimal zu ermöglichen. Durch den Speichel und das gründliche Kauen wird die Nahrung bereits vorverdaut und das Sättigungsgefühl stellt sich früher ein. (Und das hält schlank und fit!)

Vom Speichel werden täglich ca. 1-1,5 Liter gebildet und in die Mundhöhle abgegeben.Die Verdauung der Kohlenhydrate, die bereits im Mund durch den Speichel beginnt, wird im Magen lediglich fortgesetzt. Der Magen produziert selbst keine kohlenhydratverdauenden Enzyme. Dieses wird durch ein komplexes Zusammenwirken physikalischer, chemischer und enzymatischer Prozesse gewährleistet, wiederum eines dieser Wunderwerke der Natur, die mich zum Staunen bringen, wenn ich mich damit beschäftige. Das kann keine Maschine so perfekt!

Die Wichtigkeit des gründlichen Kauens wurde durch die „Fletscher-Technik“ bekannt

Fletschern (auch Fletchern) ist eine besonders gründliche Kautechnik, die nach Horace Fletcher benannt ist. Auch der Arzt Franz Xaver Mayr war ein Anhänger dieser Methode.Vor einigen Jahren griff der Schauspieler Jürgen Schilling diese Idee in seinem Buch „Kau Dich gesund“ wieder auf.


Zunächst kleine Bissen nehmen und gut einspeicheln. Erst dann mit den Zähnen mindestens 40 bis 50 Kaubewegungen machen. Der Bissen muss vollständig zu Brei oder ganz flüssig werden. Die Kaubewegungen sollten – zumindest am Anfang – gezählt werden, um eine volle Konzentration aufs Essen zu gewährleisten und Ablenkung zu vermeiden.

Wichtig ist dabei: Konzentriert Euch voll auf das Kauen, lasst keine Ablenkungen oder Gespräche zu. Den kommunikativen Teil des Tages sollte man zu anderen Zeiten pflegen und nicht beim Essen!

Ernährungsphysiologisch bedeutet das, dass nur Flüssiges in den Verdauungstrakt gelangt und somit dem Magen nur aufbereitete Speisen zugeführt werden, was ihn immens entlastet. Und zwar auf natürlichem Wege – ohne Maschinen – ts ts ts

Und wisst Ihr was? Ich empfinde es als richtige Versündigung gegen die Natur, unsere herrlichen Lebensmittel in einen Mixer zu hauen und zur Unkenntlichkeit zu vermatschen:

Und wichtig:

Dr. Löckle schreibt „Die Mundverdauung ist der Zündkopf für unser Stoffwechselleben. Kauen macht krankheitsimmun. Die meisten Infektionskrankheiten entstehen durch Bakterien, die in die Mundhöhle gelangen und dort einen günstigen Nährboden finden. So hat man jetzt auch mit Bestimmtheit festgestellt, dass der Anfang des Gelenkrheumatismus meist eine Mandelentzündung ist.

“
Dazu noch ein paar Hintergründe, die interessant sind:

Dr. August von Borosini, der Übersetzer von Fletchers Kau-Studien, schreibt in „Die Esssucht und ihre Bekämpfung“:

„Ein Mensch, der fletchert ( also richtig kaut!), vor allem wenn er in seiner Jugend damit anfängt, wird wahrscheinlich eben so wenig Gelenkrheumatismus bekommen als andere Krankheiten, welche dasselbe Einfallstor haben, denn da sein Mundspeichel sehr viel reichlicher abgesondert wird, findet ständig ein Abwaschungsprozess statt, der ein Anhaften von Bakterien an den Rachenwandungen gar nicht gestattet. Außerdem gedeihen Bakterien überhaupt nicht auf gesundem Gewebe. Durch die perfekte Durcharbeitung der Speise im Mund und die darauf folgende vollkommene Verdauung und Assimilierung der Nahrung, ist es Bakterien, die mit der Nahrung in den Verdauungskanal gelangen, nicht möglich, weiter als bis zum Magen zu kommen, wo sie abgetötet werden. Krankheit ist die Verschmutzung unseres Systems“

Ansonsten ist bei rein pflanzlicher Frischkost nicht viel zu bedenken. Alles ist leicht und unkompliziert.

Einfach immer nach Appetit und Gusto speisen, immer WILDpflanzen zu jeder Mahlzeit essen – und dies nicht zu zimperlich und zu knapp –  und nie über das angenehme Sättigungsgefühl hinaus essen.

Dieses wiederum tritt, wie gesagt ,schneller ein, wenn alles gründlich mit den Wildpflanzen verkaut wird, weil die Oberfläche des Magens durch den zerkleinerten Brei viel schneller ausgefüllt wird und dadurch schneller das Sättigungssignal auslöst. Auch so hütet man sich vor dem Überessen, welches nicht nur zu unliebsamer Gewichtszunahme führt, sondern auch sonst nicht gut für unsere Gesundheit ist.

Fazit:

Der Mensch hat – im Gegensatz zu fleischfressenden Tieren – gut ausgebildete Speicheldrüsen. Der Speichel des Pflanzenessers Mensch hat vielfältige Aufgaben, er löst alle Speisen wunderbar auf und verflüssigt sie in rasanter Zeit, sodass die erste und wichtigste Stufe der Verdauung im Munde stattfindet.

Fleischesser hingegen verschlingen ihre Beute, sie haben weniger Speichelbildung, dafür viel mehr Magensäure, die bei Fleischfressern sehr viel Salzsäure enthält um das Fleisch zu verdauen und die bei uns Menschen etwa zehnmal geringer konzentriert ist.

Denkt selber weiter und erkennt den entscheidenden Unterschied zwischen dem Pflanzenesser Mensch und einem Fleischfresser.

Literatur:

• Horace Fletcher: Fletcherism: What it is or How I became young at sixty (1913)
• Jürgen Schilling: Kau dich gesund!
• August von Borosini: Die Esssucht und ihre Bekämpfung

 



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Bei allen Nichtigkeiten des Alltags: Passt gut auf Eure Tage und Stunden auf!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.

Liebe Brigitte, als du die Tür aufmachtest und ich Dich sah mit Deinem strahlenden Lachen und Deinem durchtrainierten Körper, dachte ich: Was immer sie macht, sie macht es richtig!“ (Karin Sch.)
 

Liebe Freunde und Leser,

immer mal wieder die herausragenden Denker und Dichter lesen. Leibniz warnte uns z.B. so trefflich:

„Ein Teil des Lebens geht zugrunde, so oft eine Stunde verschleudert wird!“

 Als Einstimmung auf ein liebevolles, langes Wochenende: Der Schlüssel und der Fahrschein ins Glück, sind nicht Wahlen oder Mandate, Juwelen, Villen oder andere materielle Güter, sondern nur, ja, wirklich nur … die immerwährende „Liebe zu allem Lebenden“. (Tolstoi)

Dream as if you‘ll live forever –  Live as if you‘ll die today…

 



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Mädchen stirbt durch Pestizid – WAHNSINN. Giftmischer und Erdzerstörer: FUCK OFF!

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Liebe Freunde und Leser,

nachdem ich Euch auf Facebook gestern die bitterböse Fratze der Giftmischer und Erdzerstörer zeigte: GIFTANSCHLAG AUF MALSER AKTIVISTEN (bitte teilen!)

… geht es heute leider wiederum weiter mit den ekelerregenden Nachrichten:

„In Argentinien ist ein Mädchen womöglich an einer pestizidbelasteten Mandarine gestorben. Nach Angaben der Justiz zeigte die Autopsie, dass die Zwölfjährige an einer tödlichen Dosis des Pestizids Furadan (ein Insektizid, Akarizid und Nematizid mit breitem Tötungsspektrum. Es gehört zur Stoffgruppe der Carbamate) starb, nachdem sie eine Mandarine (!) gegessen hatte!!

Es wurden Ermittlungen dazu eingeleitet, ob Mandarinenplantagen in der Region im Nordosten des Landes das verbotene Pestizid benutzen. Das Mädchen hatte die Mandarine vor rund zwei Wochen auf einem Weg in Mburucuyá in der Provinz Corrientes gemeinsam mit ihrem Neffen gefunden und gegessen.

Daraufhin musste das Mädchen erbrechen und begann stark zu zittern. Noch bevor das Mädchen ins Krankenhaus kam, starb es. Wie Staatsanwalt Osvaldo Ojeda mitteilte, musste sich auch der Junge übergeben, aber nur das Mädchen hatte eine tödliche Menge des Pestizids aufgenommen.

Substanz sorgte für Tod von 200 Hunden

Wo die Frucht herkam, ist noch unklar. Mitarbeiter einer nahegelegenen Plantage wurden befragt, Festnahmen gab es aber zunächst keine. Die Ermittler zogen die Möglichkeit in Betracht, dass die Mandarine von einem Lastwagen gefallen war.

Bereits im Juli soll die gleiche Substanz in einem kleinen Dorf zum Tod von 200 Hunden geführt haben.

Pestizide (von lateinisch pestis ‚Geißel‘, ‚Seuche‘ und lat. caedere ‚töten‘) ist eine aus dem englischen Sprachgebrauch übernommene Bezeichnung für chemische Substanzen, mit der in der Landwirtschaft als lästig oder schädlich angesehene Lebewesen getötet, vertrieben oder in Keimung, Wachstum oder Vermehrung gehemmt …) DAS sagt schon alles, oder?

Quelle

Manchmal kann man wirklich nicht so viel essen, wie man kotzen möchte.

Wie lange wollen wir diese Giftmischer noch gewähren lassen?



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Tiefes inneres Glück kann man erlernen!

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Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin Brigitte rondholz (66 Jahre jung!)

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Liebe Freunde und Leser,

neulich wurde ich (wieder einmal) an einem Regentag von einer Nachbarin gefragt: „Sie strahlen immer so – wie geht das??“

Da wurde mir wieder bewusst, dass tiefes inneres Glück nicht von äußeren Umständen, dem Wetter oder sonst was oder wem abhängig ist. Die innere Freude ist sozusagen systemimmanent, wenn wir Körper, Geist und Seele in Harmonie bringen, unserem Körper die richtigen Lebensmittel zuführen und ihm auch sonst alles geben, was er braucht, um zu wachsen und gedeihen – und sich in jeder Sekunde zu erneuern. Der richtige und ausreichende Schlaf, sportliche Bewegung und LIEBE (muss nicht unbedingt die erotische Liebe sein!) Das ist schon alles. Dies sind Lebensgesetze, die nicht nur auf unsere Spezies zutriffen, sondern für alle Lebewesen gelten.

Vegane Frischkost, wie wir sie brauchen und ich seit 25 Jahren LEBE, ergibt:

    • Strahlende Gesundheit
    • Inneren Frieden
    • Endlose Freude
    • Leidenschaftlich glückliches Leben!
    • Und immer ein Strahlen im Gesicht!

An der Elbe:

Immer die mineralienreichen WILDpflanzen hinzunehmen:

Wenn ich unterwegs bin, esse ich am liebsten so – das bekomme ich ohne Umstände ÜBERALL:

Jetzt gibt es wieder ein Seminar in meinem Sommerhäuschen an der Nordsee, da zeige ich euch einfache Frischkostgerichte zum Nachmachen für die Familie oder Gäste. Hier gelbe Beete als leckere Spaghettigrundlage:




Auf bald – im Oktober gibt es wieder einen neuen Termin!

 



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Die außerparlamentarische Opposition, kurz: APO – zum Wohle aller Lebewesen!

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Liebe Freunde und Leser,

ein kurzer Ausflug ins Politische nach der gestrigen Wahl. Viele von Euch sind enttäuscht, dass nun wiederum keine Partei im Deutschen Bundestag vertreten sein wird, die konsequent die Rechte der Tiere und der Natur vertritt.

Viele ahnten es und viele sind gar nicht erst zur Wahl gegangen.

Auf Facebook las ich:

„Bei der heutigen Bundestagswahl werde ich meine Stimme behalten. Ich persönlich werde nicht an diesem Theaterstück teilnehmen, in dem suggeriert wird, dass wahre Demokraten selbstverständlich ihre Stimme einer politischen Partei geben müssen. Jeder der an solcherart Wahlen teilnimmt, ändert nicht nur nichts am System – er oder sie unterstützt das herrschende System bedingungslos durch die bewusste Abgabe der eigenen Stimme. Und es spielt absolut keine Rolle dabei, wo das Kreuz gemacht wird. VOLLKOMMEM EGAL. Das Personal der gewählten Parteien übernimmt als willfähriger Gehilfe der dahinterstehenden Großkonzerne deren Interessen gegen das Volk. Eine etwaige Veränderung durch ein unvorhergesehenes Wahlergebnis würde sofort im Keim erstickt. Die eigentlichen Zentren der Macht sind unsichtbar und werden durch Wahlen überhaupt nicht tangiert.
[…]

 

Das ist ein Standpunkt, der vieles für sich hat. Man sollte sich immer bewusst sein , dass mit einer neuen Regierung sich nicht wirklich etwas ändert, aber das lästige Volk sich wieder schlafen legen kann. Bis zum bösen Erwachen.

Damit es dazu nicht kommt, werde ich euch als immerwährende Optimistin eine Lösung aufzeigen. Eine Lösung, die wir Tierrechtler alle längst kennen und schon seit Jahren mit Leben erfüllen:

Die außerparlamentarische Opposition, kurz: APO

Laut Wikipedia beschreibt eine außerparlamentarische Opposition (APO) eine Opposition, die außerhalb des Parlamentes stattfindet, weil die APO entweder durch die im Parlament vertretenen oder sonstigen Parteien (noch) kein Sprachrohr hat oder auch gar nicht haben will. Eine außerparlamentarische Opposition kann sich in Deutschland vor allem auf die Grundrechte Meinungsfreiheit (hüstel), Pressefreiheit und Versammlungsfreiheit berufen, um ihre Forderungen öffentlich darzustellen.

Wir freien Menschen mit einem freien Willen und Handlungsfreiheit müssen also nicht auf die abgehobenen und lebensfremden Marionetten mit Dienstwagen und Chauffeur schielen. Wir haben bessere Möglichkeiten, als diese ferngesteuerten Politiker, die je nach Parteiräson das Händchen heben oder auch nicht.

Wir können sie höchstens bemitleiden, die ohne mit der Wimper zu zucken Massentierhaltungsfabriken, industrialisierte Landwirtschaft, völkerrechtswidrige Kriege, faschistoide Drohnenmorde, die Natur vernichtende Gentechnik und Chemikalien wie Glyphosat, DDT u.v.a.m. unterstützen und tatenlos mitansehen, wie unsere Natur vernichtet wird. Digital super ausgestattet in eine stumme und kaputte Welt

Bitte bleibt optimistisch, lasst euch nicht den Mut nehmen und schließt Euch zusammen.

Und immer daran denken: Die Tiere haben nur uns und unsere Stimmen. Lasst uns weiter kämpfen für sie. Jeder an seinem Platz, jeder, wie er kann. Aber bitte niemals verstummen.



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Die Polio-Impfung seines Kindes ruinierte das Leben des Vaters (ehemaliger Harvard-Absolvent)

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Ein Beispiel von vielen, wo Kontaktpersonen der Geimpften schwer geschädigt werden:

Bernard Reis, ein Professor für Englisch am Vassar College und ehemaliger Absolvent der Universitäten Cornell und Harvard, der als „aktiver, sportlicher Erfolgsmensch“ beschrieben wird , war glücklich verheiratet und hatte einen Jungen, den er gehorsam zu allen gesetzlich vorgeschriebenen Impfungen brachte. Einen Monat nach der Impfung seines kleinen Jungen, hatte Reis beim Treppensteigen Ermüdungserscheinungen und bekam, wie er dachte, eine Grippe. Zwei Tage später brach er in seinem Badezimmer zusammen und wurde mit großer Eile ins Krankenhaus eingeliefert. Er war vollkommen gelähmt, wurde an eine eiserne Lunge angeschlossen und intravenös ernährt. Elf Monate später kehrte er im Rollstuhl zurück. „Meine Ehe hielt der Belastung nicht stand und brach auseinander „, schrieb er in „The Washington Star“. „Seitdem“ sagte er, ist sein Leben „die Hölle in Zeitlupe“. Obwohl er inzwischen fähig ist, schleppend zu gehen, ist er immer noch extrem schwach von seinem Kampf mit Polio. Er lebt von $ 300 pro Monat Sozialunterstützung in einer Sozialwohnung in New York. Er war nicht in der Lage gewesen, eine Entschädigung von Pfizer, dem Impfhersteller, zu erhalten.

Quelle

BITTE unbedingt vormerken:

Demo in Berlin am 16.9.: Impfen muss freiwillig bleiben!

 


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… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Vegane Naturkost – jetzt auch lernen und fragen dazu per SKYPE

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Liebe Freunde,

niemand braucht Fleisch oder Milchprodukte.

Soweit sind wir uns alle einig.

Es gibt einfach nichts Besseres als die naturbelassene Nahrung, die wir so zu uns nehmen, wie die Natur es von alters her für uns vorsah und immer noch sieht.

Und es geht wahrlich nicht darum, die Kochkost zu imitieren.

Ein Imitat ist niemals so toll wie das Original!

So esse ich am liebsten, ein paar Beispiele von vielen hier in meinem Blog:

Einfach. Lustvoll. Schön. (Neudeutsch: „clean food“) 🙂

Mythos: Mangelerscheinungen

Höhepunkt der Verrücktheiten heutzutage aber ist, dass kochende Ernährungswissenschaftler den Menschen weisgemacht haben, dass Kochen die Nahrung überhaupt erst „aufschließe“ und wir nur dadurch sicher sein könnten, keinen „Mangel“ zu bekommen.

Ein schlechter Witz, oder?

Besonders, wenn man realisiert, wie kurz in der Menschheitsgeschichte, die Menschen überhaupt das Feuer zum Verändern ihrer Nahrung hatten!

Und wenn das so weitergeht mit dem WAHN der Pülverchen und Pillchen, werden dieselben Menschen auch bald behaupten, dass man NUR mit ihrem „soylent green“ sicher sein könne, alle Nähr- und Vitalstoffe aufzunehmen (tun sie ja schon teilweise!)

Leider ist es für manche  mittlerweile schwer zu verstehen, worum es bei der natürlichen Ernährung des Menschen eigentlich geht und viele Menschen lassen sich einfach all zu leicht verunsichern.

Wild wachsende Pflanzen geben unserem Körper Aufbaustoffe, die durch ihre natürliche Zusammensetzung wirken. Alles ist für uns in der Natur perfekt eingerichtet, das wussten schon die alten Heiler, denn Wildpflanzen eignen sich (nicht nur!) hervorragend für eine reinigende Frühjahrs- oder natürlich Alljahreskur.

Dass viele Kulturpflanzen überzüchtet sind und dass sie ohne die Hilfe der Chemie nicht mehr lebensfähig wären, ist Allgemeinwissen.

Wildkräuter hingegen brauchen unsere Hilfe nicht, sie haben sich selbst „durchgekämpft“ und ihren idealen Standort eigenständig gefunden und enthalten im Vergleich zu den gezüchteten Kulturpflanzen ein Vielfaches an Vitalstoffen.
Im Durchschnitt enthalten sie 3-mal so viel Magnesium und 10-mal so viel Eisen. Man findet in wild wachsenden Kräutern unglaublich viel pflanzliches Eiweiß. Die Brennnessel enthält im Vergleich zu Kopfsalat das 30-Fache an Vitamin C, das 20-Fache an Provitamin A, das 40-Fache an Calcium, das 25-Fache an Magnesium und das 50-Fache an Eisen. Biologisch gezogener Kopfsalat enthält pro 100 Gramm 11 Milligramm Magnesium, die Wegmalve 71 Milligramm; im Kopfsalat finden wir 13 Milligramm Vitamin C, in der Wegmalve 178 Milligramm; im Salat 600 Milligramm Eiweiß, in der Wegmalve 7200 Milligramm98 Und diese beeindruckende Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Und so schreib ich es noch hunderttausendmal an jede Wand:

Grüne Pflanzen braucht das Land!

Die Hauptfarbe in der Natur ist das Grün und ist letztlich immer für uns da – es sei denn, wir ziehen in so unwirtliche Gebiete wie die Sahara oder den Südpool.

Grüne Wildpflanzen sind SEHR bedeutend für unsere Gesundheit, sie sind das Tüpfelchen auf dem i sozusagen.

Wir Naturmethodiker genießen sie zu jeder Mahlzeit, wobei (in etwa) zwei Hände voll genügen. Lecker und sättigend.
Ändert Euer Leben, Eure Bewegung, Eure Nahrung hin zum Natürlichen und und erwartet dann, dass euer Körper wieder dem folgt, was ihm „einprogrammiert“ wurde, nämlich HEIL zu sein (oder zu werden) , fit zu sein und es auch zu bleiben.

 


Aufgepasst:

Seit vielen Jahren biete ich zu allen Themen rund um die vegane Naturkost Seminare an – jetzt NEU wegen der großen Nachfrage auch per SKYPE:

Mehr Informationen HIER!

 

 

IMPFEN MUSS FREIWILLIG BLEIBEN! Demo am 16.9. in Berlin

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Liebe Brigitte, als du die Tür aufmachtest und ich Dich sah mit Deinem strahlenden Lachen und Deinem durchtrainierten Körper, dachte ich: Was immer sie macht, sie macht es richtig! „(Karin Sch.)

Liebe Freunde,

DRINGENDE BITTE, UM DIE DEMO AM 16.9. ZU EINEM ERFOLG ZU MACHEN! Es kommt auf uns Eltern und Großeltern jetzt an. Damit eure Kinder und Kindeskinder später Euch nicht einmal fragen:

WAS hast DU dagegen getan?

 


Wer sich jenseits der Systemmedien informiert, der weiß: Impfungen nützen nicht, aber sie schaden. Durch die in ihnen enthaltenen Gifte und Gentechnik verursacht die Pharmaindustrie immunologische und neurologische Schäden vor allem bei Kindern und sichert sich somit konstante Umsätze durch die Behandlung chronisch krankgemachter Menschen.

Da in immer mehr Ländern, auch in Europa, ein Impfzwang eingeführt wird, ist es Zeit, für die Freiheit auf die Straße zu gehen, weiterhin selbst entscheiden zu dürfen, ob man sich oder seinen Kindern die Produkte global agierender Großkonzerne spritzen lassen möchte oder nicht! Die Gefahr eines Impfzwanges ist auch in Deutschland konkret, am 6 Juli 2017 berichtete das Ärzteblatt über eine parteiübergreifende Initiative, demnächst Kinderrechte im Grundgesetz (GG) zu verankern. Wir, die Veranstalter der Demo „Für eine freie Zukunft gesunder Menschen“, die am 16.9. in Berlin stattfindet, sehen hier Pharma-Lobbyisten am Werk. Steht erstmal „Kinder haben das Recht auf beste medizinische Versorgung und VORSORGE im GG, dann können Jugendämter jederzeit impfkritischen Eltern das Sorgerecht entziehen und die Kinder gegen den Elternwillen impfen lassen!

Der „Impf-Gedanke“ erscheint uns als eine Ideologie, der seitens der Medizin alles Denken und jede Wahrnehmung untergeordnet wird. Um diese Ideologie zu schützen, wurde ein massiver Schutzmantel errichtet, der aus Wunschdenken, Tricksereien und dem Ignorieren unangenehmer Tatsachen besteht. Aus unserer Sicht ist es ein absolutes Horror-Szenario, wenn in Zukunft eine Handvoll Pharma-Riesen entscheidet, was Säuglingen WELTWEIT an Gentechnik und Giften gespritzt wird!

IMPFEN MUSS FREIWILLIG BLEIBEN! Bitte helft mit, die Info zur Berliner Demo am 16.9. zu verbreiten! Es geht um 12 Uhr los, in Berlin-Wedding, Müllerstraße 178 (Schering/BAYER). Mit dabei ist, neben bekannten Impfkritikern wie Dr. Andrew Wakefield, Hans Tolzin, Daniel Trappitsch, Dr. Johann Loibner, Michael Leitner und DIE BANDBREITE!

Klick!

Ich biete am 16. 9. Mitfahrgelegenheit an. Noch ein Platz ist frei. Meldet euch umgehend hier: Brigitterondholz@t-online.de



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Noch ein Tässchen Kaffee zum Zigarettchen? +++ Faktencheck +++

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Liebe Freunde,

Kaffee ist nur eine weitere massive Lüge, die den Menschen aufgetischt wird, um sie zu kontrollieren und um alles dafür zu tun, dass sie krank, übergewichtig, depressiv und somit leichter lenkbar sind.

Aber die meisten Menschen stecken so tief drin in der Abhängigkeit von Drogen, dass sie dies nun auch nicht hören wollen.
Stattdessen glauben sie lieber die Märchen, die ihnen über die „gesundheitlichen Vorteile von Kaffee“ erzählt werden.
(Ähnlich wie bei Cannabis oder Zigaretten!)

Fakt ist und nicht erst seit gestern (wir Naturköstler warnen davor seit Jahr und Tag):

  • Koffein ist ein Alkaloid, das die Kaffee-Pflanze benutzt, um Schädlinge zu töten, die ihre Samen essen.
    MRI-Bilder, die vor und nach einer Tasse Kaffee aufgenommen wurden, zeigten eine Abnahme des Blutflusses zum Gehirn um 45%. Als die Blutflussreduktion genau gemessen wurde, war es tatsächlich 52% weniger Blutfluss zum Gehirn, nach nur einer kleinen Tasse Kaffee.
  • Gehirnbilder Studien von chronischen Kaffeetrinkern zeigten, dass sie den gleichen Abbau ihres Gehirns wie chronische Alkoholiker, Zigarettenraucher, Parkinson-Patienten und Marihuana-Benutzer haben.
  • Der plötzliche Drang zur Darmentleerung nach dem Trinken von Kaffee ist einer der körpereigenen Abwehrmechanismen die Gifte loszuwerden!
  • Die Energie, die die Menschen angeblich fühlen, wenn sie Kaffee trinken, kommt daher, weil Koffein ein Gift ist und alle Gifte eine Energiefreisetzung im Körper aktivieren. Oder aber er fördert Aggression, Gewalt, irrationale und unlogische Entscheidungsfindung. Eifersucht, Wut, Angst und Paranoia werden aktiviert
  • Langfristig entfernt Kaffee Energie aus dem System und lässt die Menschen schlapp werden!
  • Wenn Kaffee (Koffein) verbraucht wird, wird der limbische Teil des Gehirns hyperaktiviert und die höheren Lernzentren des Geistes gehemmt. Der limbische Teil des Gehirns beschäftigt sich nur mit dem Geschlecht, der Reproduktion, dem Schutz des Territoriums, dem Erwerb von Lebensmitteln und der persönlichen Sicherheit.Der limbische Teil des Gehirns ist der primitivste und am wenigsten entwickelte Teil des Geisteskomplexes.
  • Kaffee (Koffein) blockiert die Eisenabsorption und verursacht die überwiegende Anzahl der Anämien heute.
  • Die gesamte Bedrohung von Koffein im allgemeinen umfasst Koffein, Tees, Schokolade, auf Koffein basierten Energy Drinks etc. pp.

Schaut Euch die Bilder auf der nachfolgenden Website an, wie diese psychoaktiven Drogen Eure Gehirne verändern:

Klick HIER!

Erfreut Euch lieber an den fabelhaften Genüssen von Mutter Natur:

... und bewahrt Euch das lebenslange Strahlen einer perfekten Gesundheit von Körper und Geist!

Nebenbei: Nichts berauscht und bezaubert uns so sehr wie die LIEBE!

 

 

 


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Gesunde Bräune – ja, bitte!

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Liebe Freunde und Leser,

letzten Freitag sah ich nach langer Zeit mal wieder fern, um den genialen Konstantin Wecker zu sehen  – und prompt kriegte ich ’nen Hals! (Nicht seinetwegen – er war gut, wie immer, vielleicht ein bisserl zu zahm…) 🙂

Nein, auch sie war geladen: Die Hautärztin Dr. Yael Adler. Sie führt eine eigene Hautarztpraxis und gab sich diesmal die Ehre bei der NDR-Talkshow , die Menschen wieder einmal (!) vor der lieben Sonne zu warnen.

Seit einigen Jahren gibt sie anscheinend in verschiedenen TV-Sendungen  eloquent und durchaus sympathisch Tipps rund um das größte Organ des menschlichen Körpers. Manchmal sogar erstaunlich „alternativ“, wie ich im Netz recherchierte, wenn sie den Menschen z.B. ehrlich sagt, dass Seife, Cremes und Deo überflüssig sind und die Haut eher schädigen, als nützen.

Allerdings scheinen neuere Forschungen bezüglich der Sonne komplett an ihr vorbei gerauscht zu sein.

Uund es gibt immer mehr Menschen, die auf den Sonnen-Warn-Schwachsinn hören und die segensreichen Kräfte der Sonne meiden. 🙁

Immer mehr verhüllte und/oder mit Sonnencremes Lichtschutzfaktor über 50  eingeschmierte, blasse Menschen bevölkern unsere Strände und Freibäder. Was für ein Irrsinn – was für eine perfekte Gehirnwäsche hat da stattgefunden? Da läuft gewaltig etwas schief im herkömmlichen „Gesundheitssystem“, welches die Menschen so dermaßen in die Irre führt.

Dabei sollte ein Blick in die Geschichtsbücher auch die Profiteure dieser irrsinnigen Mode eines Besseren belehren, denn in der Geschichte wurde die „vornehme Blässe“ in Renaissance, Barock und Rokoko,  wo die Menschen der oberen Schichten nur noch mit dicken Puderschichten aus dem Haus gingen, immer  von der Natur bestraft. Die Menschen wurden krank!

Der Beginn der Industrialisierung bedeutete für die Arbeiterschicht dann ein weiteres dunkles und krankmachendes Kapitel. Die Luft lag als dreckige, rußige Dunstglocke über den Städten und ließ kaum einen Sonnenstrahl in die engen Häuserschluchten.

Ein Großteil der Kinder litt unter Rachitis. Vor allem in den englischen Bergbauregionen, wo schon die armen Kinder unter Tage schufteten und im Winter oft wochenlang kein Sonnenlicht sahen, blieb kaum eines von ihnen von der entstellenden Knochenerweichung verschont. Die ständig steigende Zahl der Fälle stellte die Ärzte damals vor ein Rätsel. Doch dieser furchtbaren Krankheit verdankt eines der vielschichtigsten Vitamine seine Entdeckung: Auf der fieberhaften Suche nach einem Heilmittel gegen die geschwollenen Gelenke und verkrümmten Beine, stießen Mediziner nicht nur auf den Zusammenhang zwischen Sonnenlicht und der sogenannten „englischen Krankheit“, sondern auch auf das Vitamin D und seine Bedeutung für den Kalziumstoffwechsel.

Das wussten die Menschen allerdings schon in vorgeschichtlicher Zeit, später verehrten sie die Sonne wie eine „Gottheit“, weil sie die heilbringenden Kräfte erahnten!

Wir Naturmethodiker gehen auch hier seit vielen Jahren den natürlichen Weg:

Wir nutzen die Sonne als natürliches Lebenselixier und wissen, dass der beste Sonnenschutz von innen kommt. Ein persönliches Beispiel: Obwohl ich jahrelang Sonnenallergikerin war und die Sonne meiden musste, wenn ich nicht mit roten und juckenden Pickelchen herumlaufen wollte, kann ich mich nun stundenlang in die Sonne legen, werde schnell braun und meine Haut zeigt nicht mehr die Spur einer »Allergie«.

Das ist wirklicher Sonnenschutz von innen – durch vitaminreiche und menschenartgemäße pflanzliche Kost!

Aber auch in schulmedizinischen Kreisen sickern diese Erkenntnisse von Tag zu Tag mehr durch. Plötzlich stellen Forscher fest, dass nichts über den natürlichen Umgang mit den Ressourcen der Natur geht. Sie liefern Beweise, dass Vitamin-D-Mangel vielleicht die Hauptursache der Parkinson’schen Krankheit ist und bei Krebs ein Faktor sein kann.

„Auch Autoimmunerkrankungen sind in ihrem Verlauf von Vitamin D abhängig: Entzündliches Gelenkrheuma, Diabetes Typ 1, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa u.a. Ein Mangel an Vitamin D führt zur Verschlechterung, eine sehr gute Versorgung mit dem Vitamin zu einer Verbesserung der Krankheitsentwicklung.“

Es gibt immer neue Belege für die heilende Kraft der Sonne und die schützende Wirkung des Vitamins D3 bei verschiedenen Krebsformen – bei Lymphom-, Prostata-, Lungen- und sogar Hautkrebs. Auch für eine präventive Wirkung gegen Darmkrebs gibt es Hinweise.


Die Sonne verhindert 30-mal so viele Krebstode, wie sie verursacht. […]


Fatal: Sonnencremes filtern viel von der ultravioletten Strahlung heraus und schmälern so die körpereigene Vitamin-D-Bildung.

Ein Sonnenschutzfaktor von 8 reduziert die Vitamin-D-Bildung um 95 Prozent, ein Sonnenschutzfaktor von 15 gar um 98 Prozent.

Und Vitamin D kann noch mehr: Es reguliert den Calcium- und Phosphathaushalt im Körper. Somit ist es wichtig für die Härte von Knochen und Zähnen. Die DGE rät prophylaktisch täglich zu 5 Mikrogramm Vitamin D. Avocados haben in 100 Gramm Fruchtfleisch 5 Mikrogramm Vitamin D und decken damit den Tagesbedarf, selbst wenn wir mal nicht in die Sonne kommen. In frischen Steinpilzen oder Champignons sind in 100 Gramm immerhin auch noch 2 Mikrogramm. Das und dazu täglich Sonne macht unsere Knochen und die unserer Kinder bärenstark.


MEIN TIPP:


Vertraut der Natur, geht möglichst jeden Tag in die Sonne. Sie gehört zu unseren allerbesten und kostenlosen Heilmitteln. Sie hilft Euch, sich schön und glücklich zu fühlen. Genießt die Sonne in einem Maß, das euch guttut. Ihr werdet es spüren!“

Nun kann man auch auf anderen Seiten lesen: Zum Beispiel hier!

„An einem schönen Sonnentag im Sommer zur Mittagszeit bildet die Haut eines (blassen) Nordeuropäers innerhalb von 10 bis 12 Minuten gut und gerne 10.000 bis 20.000 I.E. Vitamin D – natürlich aber nur, wenn auch hauptsächlich unbekleidete Haut besonnt wird und auch keine Sonnencreme (zumindest keine mit höherem Lichtschutzfaktor) aufgetragen ist. Je mehr Haut von Kleidung bedeckt ist bzw. je mehr unbekleidete Haut man mit Sonnen“schutz“creme eincremt, desto weniger Vitamin D wird natürlich gebildet.“

 

Wichtig ist noch zu wissen: Vitamin D hat hormonähnliche Wirkungen und einen wesentlichen Einfluss auf das Immunsystem. Allerdings sagen neuere Forschungen auch, dass Vitamin D erst nach 48 Stunden nach dem Sonnenbad in die Haut aufgenommen wird und wir uns die Haut nicht mit Seife abrubbeln sollten, sondern nur die „stinky spots“ zwischen den Beinen und unter den Armen (da stinken wir Urmethodiker ja eh nicht mehr!) waschen sollten. Da wir Urmethodiker unten herum eh kalte Abwaschungen nach jedem Toilettengang machen, sind wir auch da wieder einmal auf der sicheren Seite!

Hier die neueren Erkenntnisse

Aha – deshalb geht es uns Naturmethodikern immer so gut! *FREU*

Übrigens:


Die Sonne wirkt aber nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Pflanzen. So enthalten Pilze, die in der Sonne getrocknet wurden, riesige Mengen an Vitamin D.

Nun wisst Ihr, warum ich überzählige Pilze gerne in der Sonne (nicht auf dem Trockner!) – isch abe gar keinen Trockner… – , nicht nur, weil sie dann so würzig und toll schmecken.

Genießt diese schönen Tage, geht immer wenig bekleidet in die Sonne und badet in ihr mindestens einmal pro Tag textilfrei!

Auf meinem mittäglichen Tisch sind Avocados meistens dabei – hier eine Festplatte zur Auswahl für zwei Personen:

Köstlich – nicht nur optisch:

Schön, wenn der Himmel mal wieder so schön blau aussieht und die Sonne ungefiltert ihre heilenden Kräfte auf unserer Haut entfalten kann:

 

 


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Warum halten uns die Instinkte nicht von schädlichen Handlungen ab?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
 

 

Liebe Freunde und Leser,

zweifellos gibt es Instinkte beim Menschen: Fluchtinstinkte und Überlebensinstinkte. Und beim Neugeborenen z.B. den Sauginstinkt (= Reflex), der dazu führt, dass sie zielsicher die Brustwarzen schnappen, wenn man ihnen Gelegenheit dazu gibt und wie die Profis (als ob sie niemals etwas anderes gemacht hätten…) gleich nach der Geburt loszusaugen. Und keiner muss es ihnen vormachen.

Aber dann hört es auch schon so ziemlich auf. Jedenfalls bei der Nahrungsaufnahme. Wir lernen diese von unseren Altvorderen, meistens von der Mutter. Die guten und leider auch die schlechten Gewohnheiten.

Oder wie erklärt es sich sonst, dass Kinder ohne aufzubegehren sich Cola, Chips und McDoof einverleiben und ihr Instinkt da nicht sofort rebelliert? Oder dass es immer noch Menschen gibt, die „rauchen“, obwohl es so krass gegen die natürlichen Funktionen der Lunge und überhaupt so schädigend ist?

Oder die vielen Menschen mit ihrem verwesenden Tierleichenfraß? Kein Instinkt rebelliert dagegen! Nein, im Gegenteil, sie reden sich sogar noch ein, dass es „lecker“ sei.

Es bleibt also festzuhalten:

Einen speziellen Nahrungsinstinkt gibt es diesbezüglich nicht, der uns warnen könnte.

Wir sind allerdings genetisch geprägt – und was die Natur (oder „Schöpfung“) auch tut:

Es war immer alles auf die Natur ausgerichtet.

Die Augen auf das Sehen von grünen Pflanzen, das Gebiss auf das Essen von Blättern und Kräutern, die Finger zum Pflücken von Früchten, die Nase zum Riechen von Blütendüften, die Ohren zum Hören von Vogelzwitschern, die Füße zum Gehen über Wiesen- und Waldboden, der Körper zum Empfangen von Sonne, Licht und kosmischen Energiestrahlen, der Rücken zum Schlafen auf harter Unterlage etc. pp.

Werden diese genetisch eingeprägten Empfindungen daran nicht aufgerufen, bleibt etwas in uns immer unerfüllt. Wir bleiben leer und ewig unbefriedigt. Wir suchen und suchen nach Glück und Zufriedenheit (und jeder Mensch strebt danach!) finden es aber nicht.

Warum?

Weil die meisten Menschen an den falschen Plätzen suchen. In der künstlichen Welt, bei technischen Apparaten in behämmerndem Lärm der Großstädte oder „Musik“, in betäubenden Sinnlosigkeiten, in Drogen, falscher Nahrung, modischem Konsum u.v.a.m.

Wenn wir dann aber endlich – endlich! – wenigstens die richtige Nahrung, nämlich die vegane Frischkost, die uns zugedachte Menschennahrung, gefunden haben, dann werden wir glücklich und der Körper signalisiert uns durchaus auch, durch Wohlbefinden (oder auch durch Nichtwohlbefinden!), was wir brauchen und was wir nicht brauchen innerhalb der rein pflanzlichen Nahrungspalette.

Wir müssen nur darauf hören.

Möge Eure Suche bald zu Ende sein.

Es ist ganz einfach.

Selbst ich schaffe es seit rund einem Viertel Jahrhundert und freue mich darüber immer noch diebisch, wenn mich die Leute fragen, wie ich es schaffe, mit 66 Jahren immer so gut drauf und fit zu sein:

 

 

 


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Ü 50 -Problem: Schlanke Taille ohne Schwimmring bis ins hohe Alter!

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Liebe Freunde,

es betrifft die meisten Menschen – egal ob Männlein oder Weiblein! Ab einem bestimmten Alter – so um die 50 – wird die Taille (besonders der hintere Teil) immer voluminöser. Eigentlich kann man das Alter daran erkennen, auch und gerade von hinten, die Taille verschwindet einfach immer mehr. Selbst bei ansonsten schlanker Figur! Ich finde das nicht schön, aber dies ist sicherlich Geschmackssache. 🙂

Wer es schön findet, lese einfach nicht weiter! 🙂

Was also tun?

Zu allererst ist es die richtige, rein pflanzliche Nahrung, die uns davor schützt.

Natürlich in Maßen!

Der größte Fehler besteht darin, zu viel zu essen!

Setzt man Speck am Körper an, isst man zu viel. Von NATUR aus ist der Mensch nicht fett.

Das Zweite ist ein tägliches Taillentraining:

1. Taillendehnung: bei Dehnung der rechten Seite rechten Arm nach links in Augenhöhe und nach links an den Fingerspitzen in die Ferne schauen; Dehnung der linken Seite: seitenverkehrt vorgehen. Jeweils bis 50 zählen.

2. Hände nach vorne an die Füße: über Kreuz rechte Hand an den linken Fuß im Wechsel linke Hand an den rechten Fuß (100 Mal).

3. Dann das Gleiche nur nach hinten über Kreuz 100 Mal an die Hacken!

4. Taillentraining, wie die Boxer es machen: Hände geschlossen in Brusthöhe zusammenführen, Becken und Kopf stabil halten und die Hände zu beiden Seiten drehen. 100 Mal – wenn es richtig in der Taille zieht, macht Ihr es richtig.

5. Arme seitlich ausstrecken und kreisend aus der Taille drehen. Alles immer 100 mal.

Das komplette Training mache ich Euch bei meinen praxisorientierten Seminaren vor!

 Nächster Termin: September 2017

Und nun der zusätzliche Clou:

Die Taille rundherum täglich morgens unter der kalte Dusche durchkneten. kräftig massieren, zupfen oder bürsten. Jede Seite und vorne – Ihr ahnt es schon! – 100 mal!

Mit einer harten Bürste oder so einem Massagehandschuh:

Das Ergebnis mit 66 Jahren: Die Bilder sind leider verwackelt, aber ich hatte auf Wiederholung keine Lust. Die Silhouette und Taille ist ja erkennbar, nech?!



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Wann kommt sie wieder – die Sonne als unser natürliches Lebenselixier? Und: Ein Riesenkompliment für unsere Lebensweise!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Meine liebe Freunde,

im Moment ist es hier im Norden meist grau in grau in diesem Sommer. Dennoch haben wir auch schöne Tage, wo es mich hinauszieht zum Sammeln der Kirschpflaumen, die von den meisten Menschen unbeachtet bleiben:

Der wunderbare Seetang wächst immer noch üppig nach:

Dies wird ein Brombeerenjahr – wenn es jetztim August mal schön warm und sonnig wird:

Wenn die Sonne scheint, sofort hinaus an den Strand:

Ein leckeres Mittagessen:

So etwas gibt uns Kraft und Gesundheit!

Dies wird auch von Außenstehenden bemerkt. So erreichte mich folgende Zuschrift:

 

„Guten Morgen Brigitte
Muss dir wiedermal ein Riesenkompliment machen. Wie du in deinem Alter noch fit bist und gut aussiehst ist unglaublich. Für deine Kraft, was man an deinen Muskeln und an den Gewichten sieht, kann Mann neidisch werden. (also ich bin es 🙂 ) Für dein Aussehen und deine Fitness werden viele jüngere Frauen neidisch. 🙂
Dass du das mit Veganer Ernährung schaffst ist beeindruckend und gleichzeitig richtungsweisend für viele Menschen.
Du bist für mich ein Vorbild und jemand zu dem man aufschaut.
LG dein Verehrer und Bewunderer St.“

 

Danke für dieses nette Kompliment! Aber auch hier wieder der Hinweis: Das kann jede(r) schaffen.

Einfach TUN – und das schöne Leben gehört Dir!

Im Sommer 2013 hatten wir besseres Wetter. Es lohnt sich, diesen Beitrag noch einmal zu lesen, denn ich hoffe doch, dass wir wenigstens im August die Sonne noch einmal genießen können:

27. 7. 2013:

Ich schrieb es schon oft: Wir Naturmethodiker gehen auch hier den natürlichen Weg: Wir nutzen die Sonne als natürliches Lebenselixier und wissen, dass der beste Sonnenschutz von innen kommt.


(Brigitte Rondholz – jetzt mit 62 fitter als mit 32, seit 20 Jahren vegane Rohköstlerin! An ihre Haut lässt sie nur die Sonne, Wasser und Kokosnussöl und natürlich den Liebsten zum Streicheln 🙂 !)

Obwohl ich jahrelang Sonnenallergikerin war und die Sonne meiden musste, wenn ich nicht mit roten und juckenden Pickelchen herumlaufen wollte, kann ich mich nun stundenlang in die heiße Juli-Sonne legen, werde schnell braun und meine Haut zeigt nicht mehr die Spur einer »Allergie«. Das ist Sonnenschutz von innen – durch vitaminreiche und menschenartgemäße pflanzliche Kost: Eine Mittagsauswahl gestern bei meinem Seminar auf dem Tisch:

Aber das Tolle ist: die Naturmethodik bestätigt sich auch in schulmedizinischen Kreisen von Tag zu Tag mehr. Plötzlich stellen Forscher fest, dass nichts über den natürlichen Umgang mit den Ressourcen der Natur geht. Sie liefern Beweise, dass Vitamin-D-Mangel vielleicht die Hauptursache der Parkinson’schen Krankheit ist und bei Krebs ein Faktor sein kann.

Es gibt immer neue Belege für die heilende Kraft der Sonne (Sonnenlicht regt die Bildung von Vitamin D an!) und die schützende Wirkung des Vitamins D3 bei verschiedenen Krebsformen – bei Lymphom-, Prostata-, Lungen- und sogar Hautkrebs. Auch für eine präventive Wirkung gegen Darmkrebs gibt es Hinweise.

Die Sonne verhindert 30-mal so viele Krebstode, wie sie verursacht. Der Mediziner Edward Giovannucci von der Harvard University (Department of Nutrition, Department of Epidemiology) hat berechnet, dass auf jeden durch Sonneneinfluss verursachten Hautkrebstoten 30 Menschen kommen, die durch Vitamin D vor dem Krebstod bewahrt werden.

Der Wissenschaftler ist überzeugt davon, dass Vitamin D der beste Schutz vor Tumoren überhaupt ist. Eine Studie des Robert-Koch-Instituts untersuchte 300 Probanden auf Vitamin-D-Mangel, darunter schwer an Krebs Erkrankte. Es stellte sich heraus, dass sie meist einen Mangel an Vitamin D aufwiesen. Die Empfehlung für alle war deshalb: Im Winter mindestens dreimal die Woche 30 Minuten Gesicht und Arme in die Sonne halten. Mehrere Studien weisen auf die vorbeugende Wirkung von Vitamin D für die unterschiedlichen Krebsarten hin.

Fatal ist allerdings, dass man den Vätern und Müttern heute einredet, ihr Nachwuchs brauche Sonnenschutzfaktor 15 bis gar 30. Sonnencremes filtern viel von der ultravioletten Strahlung heraus und schmälern so die körpereigene Vitamin-D-Bildung.

Ein Sonnenschutzfaktor von 8 reduziert die Vitamin-D-Bildung um 95 Prozent, ein Sonnenschutzfaktor von 15 gar um 98 Prozent. Und Vitamin D reguliert den Calcium- und Phosphathaushalt im Körper. Somit ist es wichtig für die Härte von Knochen und Zähnen. Die DGE rät prophylaktisch täglich zu 5 Mikrogramm Vitamin D.

Avocados haben in 100 Gramm Fruchtfleisch 5 Mikrogramm Vitamin D und decken damit den Tagesbedarf, selbst wenn wir mal nicht in die Sonne kommen. In frischen Steinpilzen oder Champignons sind in 100 Gramm immerhin auch noch 2 Mikrogramm. Das und dazu täglich Sonne macht unsere Knochen und die unserer Kinder bärenstark.

MEIN TIPP
Vertraut der Natur, geht jeden Tag in die Sonne. Sie gehört zu unseren allerbesten und kostenlosen Heilmitteln. Sie hilft Euch, sich schön und glücklich zu fühlen.

 

„Zentrum der Gesundheit“ schreibt:

Während in den letzten Jahren alles Erdenkliche dafür unternommen wurde, um die Sonne als DEN Feind des Menschen bzw. seiner Haut darzustellen, dringt jetzt die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht. Gesundheitsexperten warnen vor dem exzessiven Gebrauch von Sonnenschutzmitteln, weil diese die Gefahr eines Vitamin-D-Mangels deutlich erhöhen.
Gesundheitsexperten drängen zu regelmäßigen Sonnenbädern ohne Sonnencreme
Sonnencremes führen zu Vitamin-D-Mangel

Vitamin-D-Mangel begünstigt die Entstehung von Zivilisationskrankheiten

Ein anormaler Vitamin-D-Spiegel steht in Zusammenhang mit einer ganzen Reihe von Krankheiten.

Vitamin D unterstützt Gewichtsabnahme

Vitamin D aktiviert das Immunsystem

Mehrmals pro Woche an die Sonne!

Klick hier zum Weiterlesen!

Viele weiterführende Quellen und Informationen auch hier!
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Sommer 2017 – bisher wieder eher mau in Norddeutschland – aber manches ändert sich hoffentlich nie!

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Liebe Freunde,
heute vor fünf Jahren schrieb ich ich hier das hier Nachfolgende und da war das Wetter wohl auch eher mau … einiges hat sich verändert, die Elphi ist fertig, die Naturkost ist immer noch da und ich fühle mich fitter denn je! Manches ändert sich eben nie – meine Fitneß, meine gute Stimmung (jedenfalls, wenn ich nicht grad die neuesten Nachrichten lese), und meine leckere Naturkost.  🙂 Hoffentlich bleibt dies so für die nächsten Jahrzehnte. Lasst uns alle mithelfen, dass das Leben auf diesem Planeten für ALLE Lebewesen wieder lebenswert wird: IMMER VEGAN und immer FRISCH.

Brigitte Rondholz 2017:


Immer wieder lecker:

 

Der  Rückblick auf 2012:

Klar – auch ich pfeife manchmal Rudi Carrells berühmteste meteorologische Frage dieser Tage so vor mich hin, was meist mit einem Lächeln quittiert wird. 🙂
Aber was nützt das?
Ich versuche das Beste draus zu machen und bin bei jedem Wetter draußen und erwische dabei so manchen Sonnenstrahl.

Jedenfalls wurde ich erst gestern wieder gefragt, wo ich denn im Urlaub gewesen wäre! 🙂 Costa Elba“, ist wie immer meine Antwort. 🙂 Denn Flugreisen und Autoreisen meide ich und für längere Fahrradreisen ist es mir dann doch zu ungemütlich und nass. Gestern morgen sind wir aber dann doch losgeradelt, nachdem wir unser Urtraining gemacht haben. Ihr erinnert euch? Das Naturtraining ist JEDEN Tag durchzuführen – komme, was wolle! Sonst wird das nix mit dem gesunden Körperumbau nach unseren Wünschen. Gesunde Hautfarbe und nicht zu dick und nicht zu dünn – so fühle ich mich rundum wohl in meiner Haut, besser als mit 30:

Nun ja – wie Frauen mit 61 halt so aussehen (können) – ich bin da nix besonderes. Nur fleißig und ausdauernd bin ich – denn von nix kommt nix! 🙂


Und wenn ich mit dem üblichen Muggelleben mit Kochkost, Fleisch, Fisch, Wein und Co weitergemacht hätte wie mit 36 Jahren … (OMG – diese Oberarme, diese Taille …):

… dann ahnt man schon, wie ich jetzt aussehen würde!

 

Nach dem Training sind wir dann losgeradelt – eine Handvoll Oliven kam als POWERkost mit …

Es ging über Norderstedt und Alsterdorf …

…. an der Alster entlang – ist es nicht schön in der wahrlich „schönsten Stadt der Welt“?

Es war so schön und sonnig, da labten wir uns hiermit:


… und genossen dieses Panorama:

Später vorbei an den Alsterarkaden:

Ach ja, die alte Queen Mary wartete auch darauf, bewundert zu werden:

… und die immer noch nicht fertige Elbphilharmonie (ich freue mich schon auf das erste Konzert!):

… vorbei an den Landungsbrücken, die sicherlich schon viele Tränen sahen, Freuden- und Abschiedstränen, als man noch per Schiff auswanderte:

… hin zum Schwesternschiff Queen Elisabeth beim Fischereihafen:

Und was entdecke ich dort just am Wegesrand? Leckeres Franzosenkraut:

Herrliche Stockrosen in Övelgönne:

Und Gilbweiderich:

Über Wedel ging es dann wieder zurück nach Quickborn.
Auf dem Rückweg labten wir uns an wilden Kirschen:

… die besser schmecken als die überteuerten und völlig geschmacklosen Kirschen, die man nun überall kaufen kann und welche die Zunge, Lippen und Finger nicht mehr verfärben, so wie in Kindertagen:

Zusammen mit den proteinreichen Kirschbaumblättern machen sie herrlich satt und zufrieden:

Zwischendurch lagen wir am Elbstrand und amüsierten uns beim Baden, wie die lieben Hamburger-Muggel mit Jacken und Pullover herumliefen…

 

„Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du,
das Tier hat Freude und Schmerz wie du,
das Tier hat einen Hang zum Streben wie du,
das Tier hat ein Recht zu leben wie du.
– Peter Rosegger –

+++
„Wer die Opfer nicht schreien hören kann, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, daß es schreit und daß es zuckt – der hat wohl Nerven, aber Herz hat er nicht.Bertha von Suttner (1843 – 1914), Friedensaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin

 

Jetzt vegan werden und glücklich werden – seid schlau und macht es unseren Vorfahren nach!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

Liebe Freunde,

auf meinen Streifzügen durch die Natur in meiner neuen Umgebung, entdeckte ich diese wunderbaren Tiere, die sich in der Sonne aalten:

Und es trieb mir Tränen vor Freude in die Augen, als ich die Kälbchen sah, die an den Eutern ihrer Mütter saugten. Was für ein bezaubernder Anblick, den man nur noch so selten sieht. Keine monströse aufgeblasenen Euter, sondern kaum sichtbare – so, wie es NORMAL ist in der Natur! Und ich erinnerte mich, dass Daniela auf Facebook schrieb:

“Wir wollen nicht, dass unsere weiblichen Mitearthlings gequält werden.“

Ja, so ist es und das ist einer der vielen Gründe, vegan zu leben. Fangt an damit. Jetzt. Sofort.

Und aufgepasst, jetzt wird es spannend:

Was wir in der Praxis schon lange wissen, beweist auch längst die Wissenschaft: Mit veganer Frischkost mit Blättern, Kräutern, Wurzeln und allem Drum und Dran und natürlich Früchten – so wie wir Naturköstler leben, lebten auch unsere Vorfahren!

Wissenschaftler decken den Speiseplan von Australopithecus sediba auf
Von Michael Stang

2010 entdeckten Forscher aus Südafrika die Überreste zweier neuer Vormenschen, die vor knapp zwei Millionen Jahren lebten. Der wissenschaftliche Name lautet Australopithecus sediba. Nun konnten die Experten mithilfe verschiedener Methoden die Ernährung der beiden Frühmenschen rekonstruieren. Ihre Ergebnisse stellen sie im britischen Fachblatt „Nature“ vor.
Vergangenes Jahr präsentierte der südafrikanische Paläoanthropologe Lee Berger die „vollständigste Hand eines Australopithecus, die bislang gefunden wurde“. Dabei handelte es sich um die versteinerten Knochen eines weiblichen Vertreters der Frühmenschenart Australopithecus sediba, Berger zufolge direkter Vorfahr unserer Gattung Homo.

 

Nun wollte er herausfinden, was sich diese Hand einst als Nahrung in den Mund gesteckt hat. Dazu scharte der Professor ein Expertenteam um sich, das den prähistorischen Speiseplan der jungen Frau rekonstruieren sollte, sowie den eines zweiten Individuums, eines etwa 13 Jahre alten Jungen, der zusammen mit der Frau vor knapp zwei Millionen Jahren den Tod fand. Zum Team gehörte auch Amanda Henry vom Max Planck Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig.

„Ich habe nach winzigen Pflanzenresten in den Zähnen der beiden Individuen gesucht, die sich damals bei der Nahrungsaufnahme in dem Plaque beziehungsweise Zahnstein festgesetzt hatten. Diese Spuren bleiben glücklicherweise auch nach dem Tod eines Individuums erhalten, sogar wenn dieses versteinert. Für meine Analysen muss ich nur ein wenig davon abkratzen, genau wie ein Zahnarzt dies macht.“

Da die beiden Australopithecinen bei einem Erdrutsch ums Leben kamen, wurden ihre Überreste unter Sedimenten begraben, und so blieben die Zähne in der südafrikanische Erde schadlos erhalten. Die Forscher untersuchten die Zahnoberflächen auf Abnutzungsspuren, und diese waren reichlich vorhanden.

Henry: „Wir wissen, dass sie überwiegend Dinge gegessen haben, die man in einer bewaldeten Landschaft findet, obwohl sie ja in einer Savanne gelebt haben. In den Tagen und Wochen vor ihrem Tod haben sie sehr harte Nahrung zu sich genommen, vor allem der Junge muss sehr harte Sachen gegessen haben.“

Im Labor unter dem Mikroskop suchte Amanda Henry nach so genannten Phytolithen. Dabei handelt es sich um versteinerte Pflanzenteile.

„Wir haben eine große Vielfalt verschiedener Pflanzenreste gefunden. Und das ist überraschend, weil die Fundmenge eher klein war. Demnach standen Blätter, Sträucher und Kräuter auf dem Speiseplan, Gräser hingegen weniger. Interessant ist, dass sie auch Rinde oder Holz gegessen haben, also wirklich harte Sachen; zudem haben wir Beweise, dass sie Palmen verspeist haben.“

Um dies zu überprüfen, untersuchte das Forscherteam auch die chemische Zusammensetzung der Skelette mithilfe von Isotopenanalysen. Die Ergebnisse bestätigten die erste Untersuchung.

Um auszuschließen, dass die Zahnbeläge von Anhaftungen der Liegestätte herrührten, untersuchten die Wissenschaftler ebenso die Sedimente, die bei der Ausgrabung freigelegt wurden, aber auch hier gab es keinen Zweifel.

Damit handelt es sich um den ersten direkten Beweis dafür, was diese frühen Menschen gegessen haben, auch wenn das Ergebnis überrascht. Denn hinsichtlich der chemischen Zusammensetzung des Zahnschmelzes ähnelt die Ernährung vielmehr der von Giraffen, denn eines Primaten.

 

Einen Hinweis auf weiche Nahrung, wie etwa Fleisch, gibt es Amanda Henry zufolge nicht. „Sie könnten Fleisch gegessen haben, theoretisch. Aber mit keiner unserer Techniken konnten wir das bislang nachweisen, auch nicht mithilfe der Archäologie, weil es keine Werkzeuge wie Faustkeile gibt oder Tierknochen, die Kratzspuren aufweisen.“
Quelle: www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1797577/

Na, wer sagt’s denn? Alles richtig gemacht in den letzten 25 Jahren! 🙂

Der morgendliche Blick aus meinen Fenstern – gaaaanz im Hintergrund die Elbe:

Auf Streifzug in der neuen Umgebung:

Vergesst die leckeren Platterbsen nicht – jetzt ist ihre Zeit:

Mein Garten an der Küste:

Nicht vergessen:

Aber ich bin zufrieden:

Nach 25 Jahren reiner, veganer FRISCHkost OHNE Supplemente oder Pillen, Lutschtabletten oder Pülverchen … oder „Darmsanierung“ mit obskuren Mitteln, „Leber- oder Gallenblasen“reinigung“ (ha ha ha)….

fitter und lebensfroher, denn je –  Brigitte Rondholz mit 66 Jahren:

 

 


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Hauptwohnsitz wieder an der Elbe und: Unser Körper ist ein sich selbst reinigendes System!

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Liebe Freunde,

puh – das war ein Kraftakt (with a little help from my friends…) 🙂

100 Kisten einpacken und wieder auspacken.

Aber nun ist es geschafft. Mein Hauptwohnsitz ist wieder an der Elbe, und da meine gesamte Nachkommenfamilie in Hamburg wohnt, war dies nun überfällig bei einem Familienmenschen wie mich („family first!“ Wie wir ostfriesischen Feministinnen so trefflich sagen ha ha ha).

Ein Jahr brauchte ich zum Abschiednehmen von dem Ort, wo meine liebste Muddi von dieser Welt ging. Mein Sommerhäuschen behalte ich aber an der Nordsee und werde dort auch weiterhin Wochenendseminare für Euch abhalten. In der Zwischenzeit wird es von Freunden genutzt.

Meine Ein-Tages-Seminare finden nun an der Elbe statt, denn auch hier habe ich es wieder wunderbar getroffen. Es zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben, dass mir immer die schönsten Wohnstätten mit hoher naturköstlicher Lebensqualität zufliegen. 😉 )

Gaaaanz im Hintergrund kann man die Schiffe vorbeiziehen sehen…

Naturschutzgebiet direkt vor meiner Tür:

Mutterglück am Elbdeich:


Schöne Strände – hier träume ich mich in die Karibik:

Kluge Menschen säen hier schöne Wildblumen als Bienenweiden aus:

Brombeerhecken in wilder Pracht – ich freu mich schon auf den Spätsommer:

Ich freu mich …

… und ich erkunde wandernd und radelnd diese Gegend, die nun wieder so neu für mich ist:

Grundsätzlich gilt: Es ist und bleibt unsere Aufgabe, jeden Tag unser Bestes zu geben, um unsere Gesundheit zu erhalten und glücklich und zufrieden zu sein. Und dabei gilt es auch, die Spreu vom Weizen zu trennen, besonders im Internet, wo immer wieder die abstrusesten Ideen zum Thema Gesundheit oder zur inneren „Reinigung“ des Körpers angeboten oder beworben werden:

Gerade bekomme ich wieder ein Anfrage zu „Reinigungs- und Entgiftungskuren“. Es ist ein absolut lächerlicher Gedanke, der immer mal wieder aus den USA (dem Land der unbegrenzten Torheiten) herüberschwappt, dass man den Körper reinigen muss, indem man oben und unten Wasser in rauhen Mengen reinschüttet. Mit fast 4 Litern (1 Gallone) Wasser am Tag kann man eben nicht „seine Nieren oder seinen Körper spülen“ oder reinigen, wie mancher gerne vermutet. Es ist so albern und so falsch, wie die Behauptung, dass man durch Rohkost keine grauen Haare bekäme. Ok, man kann diese Unmengen trinken, aber sollte sich nicht wundern, wenn die Nieren dann eines Tages versagen.

Oder dass man mit Rosskuren seine inneren Organe (Leber entgiften, Nieren durchspülen etc…) reinigen müsse.

Nein, es ist alles ganz einfach in der Natur.

Unser Körper macht das mit der Reinigung schon, wenn wir ihn nicht mit wertlosem Müll und falscher Kost (jede verarbeitete Kost ist falsch!) traktieren.

Unser Körper ist sozusagen ein sich selbstreinigendes System.

Und zur richtigen, sprich: rein pflanzlichen, Ernährung mit bezaubernder, pflanzlicher Kost …

…kommen noch jeden Tag mindestens zwei Stunden Bewegung, viel Sonne und die Seele mit viel Liebe zu umschmeicheln, hinzu!

Das ist schon alles!

Hier könnt Ihr es lernen:

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Veganer Faktencheck: Sind Wildpflanzen wirklich so gut für uns?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
 

Liebe Freunde,
immer wieder erreichen mich solche Anfragen:

„Brigitte, bitte erlaub mir als großem fan von dir meinen nagenden wurm loszuwerden und um deine und die von anderen veganern meinung bitten … ich kriege irgendwie innere herzstimme einfach nicht los, dass die wildkräuter nicht wirklich für uns menschen bestimmt sein können … (und ich lebe seit jahren vegan)[…]“

 

Nun ja, ich vertraue  nur der Natur und meinen eigenen Erfahrungen. 🙂 Und die sind bezüglich der Wildpflanzen NUR positiv. 🙂

Ähhhh…

🙂

Nun wieder mit gebotenem Ernst!

Ich schrieb es schon oft hier im BLog:

Dass die Kulturpflanzen überzüchtet sind und dass sie ohne die Hilfe der Chemie nicht mehr lebensfähig wären, ist banal und Allgemeinwissen.  (Besser: SOLLTE es sein, wird natürlich tunlichst verheimlicht, denn an Wildpflanzen kann man ja nichts verdienen!) Wildkräuter hingegen brauchen unsere Hilfe nicht, sie haben sich selbst durchgekämpft und ihren idealen Standort eigenständig gefunden und enthalten im Vergleich zu den gezüchteten Kulturpflanzen ein Vielfaches an Vitalstoffen.

Und so schreib ich es noch hunderttausendmal an jede Wand:
Grüne Pflanzen braucht das Land!
Und auch jeder Mensch und auch (fast) alle Tiere. Und dies ist auch gut so, denn die Hauptfarbe in der Natur ist das Grün und ist letztlich immer für uns da – es sei denn, wir ziehen in so unwirtliche Gebiete wie die Sahara oder den Südpol.

z. B. die leckere Knoblauchrauke:

Wenn die Wildrosen blühen ist die schönste Zeit des Jahres da:

Rotklee – so wichtig:

In meinem Garten darf Vieles vor sich hinwuchern:

Jeder Mensch sollte wissen: Grüne Wildpflanzen sind SEHR bedeutend für unsere Gesundheit, sie sind das Tüpfelchen auf dem i sozusagen.

  Wir Naturköstler genießen sie zu jeder Mahlzeit, wobei (in etwa) zwei Hände voll genügen.

Manchmal jetzt im Frühling esse ich auch sehr viel mehr (böse Zungen behaupten, ich LEBE ausschließlich davon … ha ha ha ) weil sie mir gar zu sehr munden. Lecker und sättigend.

Sie sind einfach herrlich und schmecken hervorragend – viel besser als Kulturpflanzen. Die Brennnessel enthält zum Beispiel im Vergleich zu Kopfsalat das 30-fache an Vitamin C, das 20-fache an Provitamin A, das 40-fache an Kalzium, das 25-fache an Magnesium und das 50-fache an Eisen.
Kopfsalat, biologisch gezogen, enthält z.B. pro 100 Gramm 11 Milligramm Magnesium, Wegmalve dagegen 71 mg. Vitamin C:Salat 13 mg – Wegmalve 178 mg. Eiweiß:Salat 600 mg Wegmalve 7.200 mg!

Dies ließe sich beliebig fortsetzen. sie können viel, aber eines sollte auch endlich klar sein:

HEILEN können sie uns nicht.

Auch dies sage ich seit Jahren immer und immer wieder, aber für die meisten Menschen ist das zu schwer zu begreifen, denn ihnen ist von Kindesbeinen eingetrichtert worden, dass der „Onkel Doktor“ sie mit seinen chemischen Präparaten „heilt”, sodass sie von dieser Idee nicht lassen können. Sie erwarten, wie bei den vorgeschobenen und falschen allopathischen Prinzipien, nun eben Heilung von den Phytosubstanzen.

Der springende Punkt ist:

Wir sagen seit Jahren: Ändere Dein Leben, Deine Bewegung, deine Nahrung hin zum Natürlichen und Artgerechten (rein pflanzlich und unverändert) und erwarte dann, dass dein Körper wieder dem folgt, was ihm einprogrammiert wurde, nämlich dem Prinzip HEIL zu werden, zu sein und zu bleiben.

Wir sollten aufhören, nach einzelnen Inhaltsstoffen zu suchen, das Wissen darum ist müßig. Denn die Natur ist eine schier unergründliche, aber harmonische Ganzheit mit noch so vielen unerforschten Einzel- und Inhaltsstoffen, ob wir diese kennen oder nicht, macht keinen Unterschied. Und noch einmal: Wir müssen weiß Gott keine Biologen sein, um uns naturgemäß zu ernähren!

Nur wer ihr vertraut oder wer das Urvertrauen zu ihr wieder zurückerlangt und ihre Regeln befolgt, kann voller Zuversicht damit rechnen, heil zu werden.

Ein Nahrungsaufnahmestopp kann diesen Prozess beschleunigen, daraus nun aber den Schluss abzuleiten, dass Fasten uns “heilt”, wäre wiederum verfehlt.

Fasten kann durchaus eine temporäre Hilfsmaßnahme sein – auch hier können wir unsere Tierbrüder duchaus als Vorbild sehen! – aber auch sie nehmen nach kurzer Auszeit das Essen wiederum auf und ziehen nicht den Fehlschluss, dass ein Dauerfasten sie sozusagen noch gesünder macht.

Oder gar das Hirngespinst „Lichtnahrung“! 🙂

Nun könnte man sich stundenlang über die Inhaltsstoffe der wunderbaren Wildpflanzen auslassen, ihren Proteingehalt, ihren Vitamin- Mineralienreichtum, ihre Öle und Mineralsalze, ihren Chlorophyllgehalt und ihre Bitterstoffe.

Aber wozu?

Jeder der sie regelmäßig isst, spürt, nein, WEISS, dass sie unser Lebenselixier schlechthin sind, uns Energie schenken und den Alterungsprozess stoppen. Aber bitte nicht getrocknet und pulverisiert (seufz), sondern frisch von der Hand in den Mund.

Chlorophyll wirkt harmonisierend und fördert die innere Gelassenheit, ein ständiges „Ausflippen“ ist uns Naturköstlern deshalb völlig fremd. 

Und ganz wichtig für die Praxis:
Ohne ausreichend grünes Chlorophyll und die organische Mineralien in der Nahrung, wird immer wieder dies Unzufriedenheitsgefühl, welches die Menschen über Jahre hinweg zu Suchenden macht, auftauchen, weil diese Menschen (bei gefüllten Töpfen!) einfach nicht satt werden.

Sie stehen nach dem Essen auf und sind doch nicht richtig satt und zufrieden, während ich oft schon mit einer Handvoll Wildis und ein paar Mispeln oder einem Apfel zufrieden bin. :-)

Ihr Sucht- und Fresskreislauf beginnt. Ständig fallen diese Menschen in ihre alten Fress-Sucht-Gewohnheiten zurück, finden sich plötzlich an Dönerbuden wieder, obwohl sie WISSEN, welches Leid damit verbunden ist.

Man muss wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist und dies geschieht eben hervorragend mit unserem wilden Grün.

Bei meinen Seminaren erleben die Menschen oft zum allerersten Male (nach all den Irrläufen zur “Instincto”- und “Wandmaker-nur-Rohkost”), dass sie völlig satt und zufrieden sind. Und das schafft jede Menge Glücksgefühle, die wiederum Energie freisetzen, um andere schöne Dinge jenseits der Nahrung zu machen und intensiv zu erleben.

Schließlich sind wir nicht nur zum Essen auf der Welt. 😉

Es besteht auch keine Lust mehr auf Ersatzhandlungen wie Rauchen, Trinken oder sich mit Brot, Kuchen, Schoki, Süßigkeiten oder Salzigem oder gar Fleisch oder Fisch vollzustopfen.

Auch Erfolgsgeschichten erreichen mich häufig:

 

„Liebe Brigitte, vielen herzlichen Dank für Deinen ausführlichen Beitrag. Wenn man die Schlechtkost als Sucht einstuft, ist es natürlich nur sinnvoll, komplett und sofort damit aufzuhören. Das macht wirklich Sinn für mich. Als ich mit dem Rauchen und Süffeln aufgehört habe, setzte die Droge auch sofort und komplett ab, nachdem ich erfahren habe, dass es unmöglich ist, die Suchtmittel langsam von Tag zu Tag zu reduzieren. Ich ziehe das jetzt konsequent durch. Die Jahreszeit ist jetzt auch ideal. Mein Garten ist proppevoll mit Wildpflanzen (wohne direkt am Waldrand… da siedelt viel über…). Danke, dass Du mir die Augen geöffnet hast! … ich war am Morgen im Wald joggen… herrlich! Wer das nicht macht, ist selbst Schuld!
Ganz liebe Grüße von T.“

Zum Abschluss nur noch mal das Gedicht des bekannten Naturarztes und Dichter des „Struwwelpeter“, Dr. Heinrich Hoffmann (1809 – 1894) – auch damals wusste man schon Bescheid …

Brennessel, verkanntes Kräutlein
Brennessel, verkanntes Kräutlein, Dich muß ich preisen,
Dein herrlich Grün in bester Form baut Eisen,
Kalk, Kali, Phosphor, alle hohen Werte,
Entsprießend aus dem Schoß der Mutter Erde,
Nach ihnen nur brauchst Du Dich hinzubücken,
Die Sprossen für des Leibes Wohl zu pflücken,
Als Saft, Gemüse oder Tee sie zu genießen,
Das, was umsonst gedeiht in Wald, auf Pfad und Wiesen,
Selbst in noch dürft´ger Großstadt nahe Dir am Wegesrande,
Nimms hin, was rein und unverfälscht die gütige Natur
Dir heilsam liebend schenkt auf ihrer Segensspur!

 

 


Du willst Frische direkt vom Feld? Wir Urköstler nehmen den direkten Weg!

Nichts fürchten die Menschen so sehr wie ihren Tod, aber nichts üben sie mehr, als das Töten von Mensch und Tier.“
(Deutscher Naturforscher und Erfinder Alexander von Humboldt (1769 -1859))

 

 

Schafft die Jagd ab – Fakten für eine friedliche Natur ohne die ruchlose Jagd

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Verehrte Leser, liebe Freunde,

es wird mal wieder Zeit, Fakten für eine Natur ohne Jagd zu benennen!

Die wenigsten Menschen wollen es wahrhaben, und doch ist es in deutschen Wäldern blutige Realität:

  1. 320.000 Jäger bringen jedes Jahr 5 Millionen Wildtiere ums Leben.
  2. 5 Millionen Tiere jedes Jahr – das sind 13.700 jeden Tag
  3. 570 pro Stunde, fast 10 Tiere pro Minute.
  4. Alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch Jägerhand.

Und manchmal, ja, manchmal stirbt auch ein Jäger bei seinem ruchlosen Treiben: Klick!

Von einem »schnellen Tod« kann dabei in vielen Fällen nicht die Rede sein: Rehe und Wildschweine werden oft nur angeschossen, wobei »Expansionsgeschosse« aus den schwer verwundeten, flüchtenden Tieren Blut und Darminhalte als »Pirschzeichen« herausschlagen. Die »Nachsuche« dauert oft Stunden oder Tage, das Tier verendet unter grausamsten Qualen. Fallen bereiten Füchsen und Mardern, aber auch Hunden und Katzen einen oft tagelangen Todeskampf – oder hinterlassen Krüppel, z.B. Füchse oder Katzen mit abgeschlagenem Bein. Die ganzjährige Fuchsjagd führt zwangsläufig dazu, dass in den Monaten Mai und Juni unzählige junge Füchse im Bau verhungern und verdursten, weil die säugende Fähe erschossen wurde. Opfer der Waidmannslust sind aber auch jährlich einige Hunderttausend Haustiere wie Hunde und Katzen – durch Fallen oder Schrotschuss. Katzen sind beliebte Köder zum Anlocken von Füchsen.
Die Mär vom Jäger als Naturschützer ist längst widerlegt. Wissenschaftliche Studien belegen die Selbstregulierungsfähigkeit der Natur. Auch die Erfahrungen in großen europäischen Nationalparks zeigen: Es geht Natur und Tieren ohne Jagd viel besser!

 

Jagd: „Artenfeind Nr. 2“

Die Zukunft der Arten gilt als hochgradig bedroht. Viele Pflanzen- und Tierarten, die früher selbstverständlich waren, kommen gegenwärtig nur noch selten vor oder sind vollständig verschwunden. So gilt rund die Hälfte der mitteleuropäischen Arten als gefährdet. Die Roten Listen werden von Jahr zu Jahr länger. Aus ihnen geht hervor, dass der Artenschutz in den letzten 30 Jahren weitgehend erfolglos blieb – trotz der ungezählten Anstrengungen von Natur- und Tierschützern.

Der anerkannte Ökologie- und Evolutionsbiologe Prof. Dr. Josef Reichholf von der Zoologischen Staatssammlung München, der an beiden Münchener Universitäten lehrte, kam bei seinen langjährigen Forschungen zu dem Ergebnis, dass die Jagd – nach der industriellen Landwirtschaft – der „Artenfeind Nr. 2“ ist.
Stimmt es also, dass wir den Wald vor den Rehen schützen müssen, wie die Jäger behaupten? Stimmt es, dass wir zum Schutz der Brutvögel in den Gärten massenhaft Rabenvögel abknallen müssen? Prof. Dr. Reichholf meint nein, denn „die Natur ist von Natur aus veränderlich, dynamisch“. Sie regelt sich selbst, und so schwanken die Bestände und die Arten je nach Klima oder Veränderung des Lebensraumes ganz natürlich.

Der Wissenschaftler weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass in der bevölkerungsreichsten deutschen Stadt Berlin sich die größte Artenvielfalt an Tieren findet. In Berlin sind Tiere heimisch, die in der freien Natur aufgrund des hohen Jagddruckes ganz oder teilweise schon verschwunden sind. Dies gilt auch für andere deutsche Großstädte (z.B. München, Hamburg, Köln usw.).
Quelle: Josef H. Reichholf: Die Zukunft der Arten – Neue ökologische Überraschungen
Verlag C.H.Beck, München, 2005

Es gibt keine wissenschaftlichen Gründe für Jagd

Es gibt aber auch noch andere renommierte Wissenschaftler, die den Widersinn der Jagd in wissenschaftlichen Publikationen deutlich aufgezeigt haben. Prof. Carlo Consiglio weist in der Dokumentation „Vom Widersinn der Jagd“ (2001) nach, dass es nicht die geringste wissenschaftliche Rechtfertigung für die Jagd gibt.

Prof. Consiglio stellt auf fast 300 Seiten mit vielen Tabellen, Schaubildern und Erklärungen wissenschaftlich exakt dar, warum er zu dem von ihm gefundenen Ergebnis zwingend kommen musste. So gibt es keinen einleuchtenden, geschweige denn notwendigen Grund, mit dem sich das Töten von Wildtieren begründen ließe. Prof. Consiglio zerpflückt geradezu die Sachzwänge, mit denen Jäger und ihre Funktionäre ihr Tun und Handeln zu legitimieren versuchen.

„Hege“ – ein Relikt aus der Nazi-Zeit

Bei der von der Bundesrepublik Deutschland stets hervorgehobenen „Hege“, die weltweit einzigartig sein soll, handelt es sich um ein längst überkommenes Relikt aus der Nazi-Zeit, das mit den neuesten wildbiologischen Forschungsergebnissen nicht ansatzweise in Einklang zu bringen ist. Denn das Bundesjagdgesetz geht in seinen Grundzügen noch heute auf das Reichsjagdgesetz von 1934 zurück – erlassen von Hermann Göring, Hitlers Reichsjägermeister.

In den westlichen Ländern der Bundesrepublik traten zwischen 1949 und 1950 Landesjagdgesetze in Kraft, die in ihren Grundzügen wesentlich dem Reichsjagdgesetz der Nationalsozialisten entsprachen; das jagdliche Brauchtum und die Trophäenorientierung wurde nicht einmal ansatzweise verändert. (Vgl.: Klaus Maylein, „Jagd und Jäger in der modernen Gesellschaft – Ambivalenz und Notwendigkeit?“)

In deutschen Wäldern und Fluren gelten also nicht moderne Maßstäbe von Natur- und Tierschutz, sondern Jagdtraditionen aus der braunen Zeit von Reichsjägermeister Göring; und diese haben im 21. Jahrhundert nun wirklich nichts mehr verloren.

Weitreichende Zerstörungen von Lebensräumen, weltweites Artensterben sowie ein gewachsenes Bewusstsein in der Bevölkerung für Tier- und Naturschutz fordern andere Gesetze als noch vor 60 oder gar 70 Jahren.

Keine Rechtfertigung mehr für Jagd auf Füchse.

Füchse werden in Deutschland ganzjährig bejagt und haben keine Schonzeit. Da Füchse nicht essbar und die Pelze schwer zu vermarkten sind, werden die Kadaver meist kurzerhand in der Tierkörperbeseitigung entsorgt. Diese gnadenlose Jagd auf Füchse versuchen die Jäger gegenüber der Öffentlichkeit mit zwei Argumenten zu rechtfertigen: dem angeblichen Schutz der Bevölkerung vor Tollwut und dem Fuchsbandwurm. Der Haken daran: Deutschland gilt seit 2008 nach den internationalen Kriterien der »Weltorganisation für Tiergesundheit« als tollwutfrei. (Quelle: Ärzte Zeitung, 7.8.2008)Und spätestens seit der Anfang 2010 veröffentlichten Untersuchung des Wissenschaftszentrums Weihenstephan der Technischen Universität München kann auch das Argument »Fuchsbandwurm« getrost in die Kategorie »Jägerlatein« eingeordnet werden.
Die Wissenschaftler wiesen nach, dass durch das konsequente Auslegen von Entwurmungsködern die Infektionsrate dauerhaft auf ein Minimum gesenkt werden kann. Bei einem Projekt im Landkreis Starnberg wurde die Befallsrate der Füchse innerhalb weniger Jahre auf unter 3 Prozent gesenkt. (Quelle: Pressemeldung des Wissenschaftszentrums Weihenstephan der TU München, Januar 2010)

Schon in den vergangenen Jahren hatten Forscher immer wieder darauf hingewiesen, dass die Angst vor dem Fuchsbandwurm übertrieben sei. Laut Robert-Koch-Insitut gibt es in Deutschland pro Jahr im Schnitt weniger als 20 bestätigte Fälle von Neuinfektionen. Und Professor Peter Kern, der das Europäische Echinokokkose-Register koordiniert, in dem alle bekannt gewordenen Infektionen mit dem Fuchsbandwurm dokumentiert werden, weist darauf hin, dass das größte Risiko der Ansteckung für den Menschen gar nicht der Fuchs ist, sondern der Hund. (Quelle: Kölner Stadtanzeiger, 14.6.2009)

Zudem gibt es keinen einzigen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Jagd die Befallsrate der Füchse mit dem Bandwurm reduzieren kann. Auch bei der Tollwut führten einzig flächendeckende Impfaktionen mit Auslegung von Impfködern zum Erfolg – die Fuchsjagd hatte sich Studien zufolge als kontraproduktiv erwiesen und zur Ausbreitung der Tollwut sogar beigetragen. (!)

Somit kann festgestellt werden, dass die angebliche Bedrohung der Volksgesundheit mit Tollwut und Fuchsbandwurm nicht existiert – und nur als Rechtfertigung der Jäger für ihr Hobby dient.

Mehr Jagd führt zur Vermehrung der Wildschweine

Seit Jahren ist in allen Zeitungen von einer „Wildschweinschwemme“, gar von einer „Wildschwein-Plage“ zu lesen. Doch obwohl in Deutschland so viele Wildschweine geschossen werden, wie noch nie seit Beginn Aufzeichnungen in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, steigt die Anzahl der Wildschweine weiter.
Ist die Lösung des „Wildschweinproblems“, noch mehr Tiere zu schießen? Oder ist gerade die intensive Jagd auf Wildschweine das Problem? Denn so paradox es klingen mag:

Je mehr Jagd auf Wildschweine gemacht wird, um so stärker vermehren sie sich. Auf diesen Zusammenhang weisen immer mehr Wissenschaftler hin. Und zu diesem Ergebnis kommt auch eine aktuell publizierte französische Langzeitstudie: Starke Bejagung führt zu einer deutlich höheren Fortpflanzung und stimuliert die Fruchtbarkeit bei Wildschweinen.Die Wissenschaftler um Sabrina Servanty verglichen in einem Zeitraum von 22 Jahren die Vermehrung von Wildschweinen in einem Waldgebiet im Departement Haute Marne, in dem sehr intensiv gejagt wird, mit einem wenig bejagten Gebiet in den Pyrenäen. Das Ergebnis wurde nun im renommierten „Journal of Animal Ecology“ veröffentlicht: Wenn hoher Jagddruck herrscht, ist die Fruchtbarkeit bei Wildschweinen wesentlich höher als in Gebieten, in denen kaum gejagt wird. Weiterhin tritt bei intensiver Bejagung die Geschlechtsreife deutlich früher – vor Ende des ersten Lebensjahres – ein, so dass bereits Frischlingsbachen trächtig werden. Auch das Durchschnittsgewicht der erstmalig fruchtbaren Wildschweine ist bei hohem Jagddruck geringer. In Gebieten, in denen wenig Jäger unterwegs sind, ist die Vermehrung der Wildschweine deutlich geringer, die Geschlechtsreife bei den Bachen tritt später und erst bei einem höheren Durchschnittsgewicht ein. (vgl. Servanty et alii, Journal of Animal Ecology, 2009) Mit dieser Studie ist bewiesen, dass die starke Vermehrung bei Wildschweinen nicht auf nur vom Futterangebot abhängt, sondern auch von der intensiven Bejagung.
Norbert Happ, der bekannteste deutsche Wildschweinkenner – selber Jäger – prangert an:

„Die Nachwuchsschwemme ist hausgemacht“.

Für die explosionsartige Vermehrung der Wildschweine seien die Jäger selbst verantwortlich:

„Ungeordnete Sozialverhältnisse im Schwarzwildbestand mit unkoordiniertem Frischen und Rauschen und unkontrollierbarer Kindervermehrung sind ausschließlich der Jagdausübung anzulasten“, so Happ (in der Jägerzeitung „Wild und Hund“, 23/2002).

Auch Wildmeister Gerold Wandel weist auf das Jagd-Problem hin: „Jetzt werden die Sauen wirklich wehrhaft! Sie wehren sich mit einer unglaublichen Zuwachsdynamik gegen den falschen, asozialen Abschuss in den Altersklassen.“ (Jagdzeitung PIRSCH 1/2004)Durch die Jagd vermehren sich Wildtiere stärker als unter natürlichen Umständen, meint auch Prof. Dr. Josef H. Reichholf, der die Abteilung Wirbeltiere der Zoologischen Staatssammlung München leitet. Würden in einem Gebiet durch die Jagd, die ja vor allem im Herbst und Winter statt findet, viele Tiere getötet, hätten die Verbliebenen ein besseres Futterangebot. „Tiere, die gestärkt überleben, pflanzen sich im Frühjahr zeitiger und zahlenmäßig stärker fort“, sagt Reichholf. (Süddeutsche Zeitung, 28.01.2009)Biologen: Natur und Tiere regulieren sich selbst Wenn die Jäger ihr blutiges Hobby in der Öffentlichkeit rechtfertigen möchten, malen sie Schreckensszenarien von Waldschäden durch „Wildverbiss“. mehr hierzu:

Schäden durch Wildtiere?
Seltsamerweise tauchen Rehe und Hirsche im Waldschadenbericht der Bundesregierung überhaupt nicht auf – als Ursache für Waldschäden werden statt dessen die Luftverschmutzung und saure Böden durch die hohen Nitratwerte, verursacht von der industriellen Landwirtschaft und Massentierhaltung (Ammoniak-Emissionen) genannt.

Immer mehr Wildbiologen gelangen zu der wissenschaftlich untermauerten Ansicht, dass die Tiere ihre Populationsdichte am besten selbst regeln und Überpopulationen vor allem dadurch entstehen, weil bestimmte Tierarten von den Jägern aus augenfälligen Gründen besonders gefördert werden. Bei diesen förderungswürdigen Trophäen handelt es sich vor allem um Schalenwild, dem wiederum das größte Schadenspotential für Wald und Feld nachgesagt wird.Die Auffassung, dass sich die richtige Wilddichte ganz von selbst einstellt, vertritt beispielsweise Prof. Dr. Josef Reichholf: „Die richtige Wilddichte könnte sich ganz von selbst einstellen, wenn die Tiere, wie z.B. das Reh, nicht durch Bejagung und Wildfütterung in den Wald hineingedrängt würden.“ (Süddeutsche Zeitung, 28.01.2009)Feldstudien von Ökologen ergaben, dass die Tiere über einen inneren Mechanismus zur Regulierung des Populationswachstums verfügen:

Die Regulation der Wildtierbestände erfolgt nicht durch die Jagd.

Droht Überbevölkerung, wird die Geburtenrate gesenkt. Auch dort, wo in Europa die Jagd verboten wurde, wie z.B. in den ausgedehnten italienischen Nationalparks, im Schweizer Nationalpark oder auf der griechischen Insel Tilos, konnten bislang keine übermäßigen Wildtierbestände festgestellt werden. In fast allen anderen Ländern der Welt ist die Jagd in Naturschutzgebieten verboten, ohne dass dort bislang das natürliche Gleichgewicht aus den Fugen geraten wäre.Ragnar Kinzelbach, Zoologe an der Universität Rostock, ist überzeugt:

„Die Jagd ist überflüssig.

Wenn man sie einstellt, regulieren sich die Bestände von allein.“ (Süddeutsche Zeitung, 28.01.2009)

Studien: Waldverjüngung durch Hirsche

Dr. Hans Hertel von „Natural Science“ weist zum Thema Wildverbiss auf zwei interessante Studien der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, Birmensdorf hin, die beide im Nationalpark Schweiz durchgeführt wurden.
Das Ergebnis: Hirsche tragen zur Verjüngung des Waldes und zur Artenvielfalt bei. Auf Wildwechseln wachsen nämlich um ein Vielfaches mehr Baum-Keimlinge.Studie 1: Artenvielfalt nimmt zu
“Die erste Studie betrifft `Huftiere und Vegetation im Schweizerischen Nationalpark von 1917 bis 1997 bzw. Einfluss des Wildes auf die botanische Vielfalt der subalpinen Weiden.´ Sie kommt zu folgendem Ergebnis:
Obwohl seit Anfang des Jahrhunderts eine starke Zunahme der Hirschpopulation festzustellen ist, würde heute die Futtermenge im Nationalpark theoretisch sogar für das Fünf- bis Zehnfache des heutigen Wildbestands ausreichen. Auf durch das Wild intensiv genutzten Dauerkurzweiden haben die Pflanzenarten in den beobachteten 50 bis 80 Jahren stark zugenommen. Dagegen hat auf Weiden, die extensiv beäst wurden, die Artenvielfalt abgenommen. Trotz steigender Rothirschdichte durch das Jagdverbot wuchs die frühere, einzig von Hirschen und Murmeltieren geschaffene Schadensfläche zwischen 1955 und 1975 wieder vollständig zu.

Studie 2: Dreißigmal mehr Baumkeimlinge auf Wildwechseln
“Die zweite Studie über die `Bedeutung von Huftieren für den Lebensraum des Nationalparks bzw. zum Nahrungsangebot und zur Waldverjüngung´ zeigt, dass trotz angewachsener Hirschpopulation die Anzahl der Bäume pro 100m⊃2; und der dem Verbiss entwachsenen über 150 cm hohen Bäume stark zugenommen hat. Auf den aktuell benutzten Wildwechseln wurden pro Quadratmeter ca. achtmal mehr Keimlinge gefunden als auf verlassenen Wechseln, und rund dreißigmal mehr als außerhalb von Wildwechseln. Die Verjüngung und die Ausbreitung des Waldes scheinen also durch die heutige Hirschdichte eher gefördert als behindert zu werden. Dies bestätigen auch Vergleiche mit alten Luftbildern und Langzeituntersuchungen auf Dauerbeobachtungsflächen. Diese zeigen, dass der Wald trotz der relativ hohen Hirschdichte während der letzten Jahrzehnte an verschiedenen Stellen sogar erfolgreich auf die ehemaligen Weiden hinaus vorgedrungen ist.“
(Quelle: Dr. Hans Hertel, Über Sinn und Unsinn des Jagens. In: The Journal of Natural Science 5/2000)

Bauern müssen sich den Naturbedingungen anpassen

Das Oberlandesgericht Karlsruhe seinem Urteil vom 6.4.2010 (Az.: 12 U 11/10) ausdrücklich klargestellt, dass es keine allgemeine, unmittelbar aus den Grundrechten abzuleitende Verpflichtung des Staates gibt, seine Bürger vor dem Verlust von Einnahmen zu schützen, die ihnen durch wild lebende Tiere entstehen können. Es ist vielmehr Sache des einzelnen, sich bei seiner landwirtschaftlichen Tätigkeit auf die natürlichen Rahmenbedingungen und gegebenenfalls auf deren Änderung einzustellen. Weil insoweit die Rechtslage in Deutschland eindeutig ist, hat das Oberlandesgericht die Revision zum Bundesgerichtshof nicht zugelassen.

Schädigung der Natur durch Jäger

Nach Schätzungen von Umweltverbänden werden durch die Jagd jährlich ca. 3. – 4.000 Tonnen Blei in die Natur freigesetzt. 30 % der Blei-Emissionen in den Boden werden durch Munition verursacht (Verdonck et al., 2005 – Quelle: http://www.umweltdaten.de/wasser/themen/stoffhaushalt/blei.pdf, S. 15)

Blei ist ein Schwermetall und tötet Tiere nicht nur grausam, sondern es gelangt auch durch chemische Umwandlung in die Nährstoffkreisläufe der Natur und landet schließlich im Boden, Trinkwasser und Brotgetreide. Mehr als drei Millionen Tiere enden jährlich im Schrothagel der Jäger, darunter auch Hunderttausende von Wasservögeln. Aufgrund der großen Streuwirkung der Schrotkugeln werden Schätzungen zufolge bis zu 30 Prozent der Vögel nicht unmittelbar getötet, sondern krankgeschossen, was mit dem Staatsziel Tierschutz nicht vereinbar ist.

80% der Deutschen sind gegen die Jagd Umfragen zufolge stehen mehr als zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland der Jagd kritisch gegenüber oder lehnen sie ganz ab aus.

In einer von »Welt am Sonntag« veröffentlichten repräsentativen Umfrage, was die Deutschen verbieten würden, wenn sie könnten, rangierte das Waidwerk auf Platz vier, direkt hinter Tierversuchen, Kinderpornographie und Tabakwerbung (zitiert nach Komitee gegen den Vogelmord, 1999).

1996 hieß es in einer von HÖRZU veröffentlichten Studie: »71% aller Deutschen (zwischen 16 und 60 Jahren) lehnen die Jagd ab«. (HÖRZU 37/1996)

Im Jahr 2002 kam eine repräsentative Umfrage gar zu folgendem Ergebnis: 68% der Befragten meinen: »Der Staat sollte die Jagd auf wild lebende Tiere als Freizeitsport verbieten«, weitere 12% sind für die generelle Abschaffung der Jagd. 13% wollen den Grundeigentümer entscheiden lassen, ob auf seinem Besitz gejagt wird oder nicht. Leider lediglich 3% sagten: »Ich bin grundsätzlich gegen ein Jagdverbot.« (GEWIS-Institut, 29.07.2002)

Laut EMNID-Umfrage vom 10.9.2003 halten 78% das jagdliche Töten von Tieren durch Hobbyjäger für eher schlecht. Am 9.9.2004 wurde eine weitere EMNID-Umfrage veröffentlicht: 76,3% der Deutschen stehen der Jagd kritisch gegenüber oder lehnen sie ab.

Quelle abschaffung-der-jagd.de

Es ist zu hoffen, dass bals 100% für die Abschaffung dieser feigen Tötungsorgien ist – eure Brigitte


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Veganer Faktencheck: Ackerschachtelhalm, straffe Haut, festes Bindegewebe und ein frohes Gemüt!

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jetzt ist wieder die Zeit des Ackerschachtelhalms, auch „Zinnkraut“ genannt.

Zuerst kommen die jungen Triebe ( die Kolben):

 

Die kann man auch essen und wirken so von innen . Und so sieht er aus, wenn die Blätter, wie kleine Nadelbäumchen gewachsen sind. Jetzt sind sie noch weich und sehr gut essbar. Später werden sie hart und dienten früher dann beim Putzen von Zinngegenständen – deshalb der Name:

Eingeweicht wird ein tolles Shampoo oder Badezusatz daraus:


Aber vor allen Dingen essen, denn das ist eine großartige Unterstützung unseres Immunsystems – enthält sehr viel aktive, lösliche Kieselsäure, macht straffe Haut, kräftiges Haar, feste Fingernägel – alles was uns Naturmethodiker auszeichnet, bewirkt (auch) er! 🙂

Der Ackerschachtelhalm wächst sehr tief und holt lebenswichtige Mineralien aus der Tiefe, er gehört zu den mineralstoffreichsten Wildpflanzen. Wichtigste Substanz ist die Kieselsäure, von der die Pflanze bis zu zehn Prozent enthält. Ihre Abkömmlinge, – die Silikate, – werden als essentielle Vitalstoffe sehr geschätzt und befinden sich in allen grünen faserreichen Gemüse und Wildpflanzen. (Weshalb es eigentlich auch unsinnig ist, EINE spezielle Wildpflanze herauszugreifen…

… aber ich weiß ja, wie Ihr lieben Anfänger dies dennoch liebt! ;-))

Rund ein Prozent der im Ackerschachtelhalm enthaltenen Kieselsäure-Verbindungen sind wasserlöslich und können nicht nur über den Mund, sondern auch aufgenommen werden. Dem hohen Gehalt an Kieselsäure ist auch die wohltuende Wirkung der Heilpflanze auf das Bindegewebe zu verdanken.

Durch Einlagerungen von Kieselsäure wird es gefestigt. Bereits im Altertum war eine blutstillende, harntreibende und hustenlindernde Wirkung des Ackerschachtelhalms bekannt.

Pfarrer Sebastian Kneipp (1821 bis 1897) entdeckte die heilenden Wirkungen des Zinnkrauts wieder neu. Bei Blutungen, Blasen- und Nierenbeschwerden, bei Steinleiden und Harngrieß sowie bei „faulenden Wunden” pries er den Ackerschachtelhalm als „unersetzbar und unschätzbar”.

Die moderne Phytotherapie hat manches davon aufgenommen. Da die Kieselsäure nachweislich die Elastizität des Gewebes erhöht, Haare und Nägel stärkt sowie die Heilung von Knochenbrüchen.
Quelle

Aber bitte immer daran denken: Es sind niemals einzelne Stoffe, die in unserer menschenartgemäßen Kost stecken, die für uns wichtig sind, es sind alle Stoffe im Verbund, die uns helfen, gesund, fit und fröhlich zu erhalten. Glaubt den Aufschneidern und Marktschreiern dieser Welt nicht, die Euch das Geld aus der Tasche ziehen wollen.

Die besten und charmantesten Nahrungsmittel dieser Welt sind immer noch KOSTENLOS zu haben! Und sie kommen niemals getrocknet in Gläsern, Flaschen oder Dosen daher. Dann sind sie tot, mausetot und wirken nur noch segensreich für den Verkäufer und sein Bankkonto. 🙂

Auch die Braunalgen, hier der Seetang, immer frisch genießen:

Was für eine mineralienreiche Fülle, was für eine Kraft beinhalten diese zu den ältesten dieser Welt gehörenden Pflanzen!


Genießt immer die Fülle und die Vielfalt der Naturkost:

Vergesst die Goldnesseln nicht, eine Wohltat für Zunge und Auge:

Niemals die Fettfrüchte, die zu unseren Grundnahrungsmitteln gehören, vergessen:

Oder die genialen Oliven:

Sie gehören in ihrer unveränderten (niemals in Salzlake oder Öl!) Form zu den vollständigsten Nahrungsmittel dieses Planeten!

Und natürlich die genialen wilden Fettfrüchte aus Afrika, die Safus:

Wer es mit Verstand macht, kann sie reifen lassen OHNE, dass sie Schimmel bilden!

Und manchmal muss die Fettfrucht DURIAN uns bezaubern, nicht?

 

 

Vertraut immer der Natur, niemals einzelnen Menschen, die Euch dieses und jenes einflüstern wollen und Euch vom schönen, einfachen und beglückenden Leben wegführen wollen. Wer aufbauen möchte, isst mehr von den Fettfrüchten und Wildpflanzen.

Und vergesst das Training nicht – ohne Training wachsen keine Muskeln.


Aber auch hier niemals übertreiben: Marathonartiges Laufen (vor allen Dingen auf Straßen!) ist GIFT für Eure Gelenke, Bänder, Sehnen und Knochen, sie sind dafür einfach nicht gemacht.

Genießt jeden Tag mit viel natürlicher Bewegung in der Sonne – auch sie nährt Euch und macht Euch glücklich.

 


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Veganer Faktencheck: Nur komplette Deppen warnen vor veganer Ernährung, kluge Menschen empfehlen sie!

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AfD, DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) und CSU-Landwirtschaftsminister Christian Schmidt haben eines gemeinsam: Sie verweigern sich den gesicherten Erkenntnissen von Wissenschaft und Praxis.

Klick: AFD warnt vor veganer Ernährung

MARIONETTEN, eben. 🙂

Dazu ein paar Fakten:

Die amerikanische Ärztekommission PCRM („The Physicians Committee for Responsible Medicine“) ist eine gemeinnützige Organisation, die präventive Medizin fördert, klinische Forschungen durchführt und höhere Standards für Ethik und Effizienz in der Forschung fördert.

Die PCRM empfiehlt konsequent und mit aller Deutlichkeit die rein pflanzliche Ernährung als die gesündeste und begründet dies auch logisch nachvollziehbar:
„Vegane Ernährung, die keine tierlichen Produkte enthält, ist sogar gesünder als vegetarische Ernährung. Vegane Ernährung enthält kein Cholesterin und sogar weniger Fett, gesättigte Fettsäuren und Kalorien als vegetarische Ernährung, weil sie keine Milchprodukte und Eier enthält. Die wissenschaftliche Forschung zeigt, dass die gesundheitlichen Vorteile zunehmen, wenn die Menge der Nahrung aus tierlichen Quellen in der Ernährung verringert wird, was die vegane Ernährung zur gesündesten insgesamt macht.“

(Vegan diet that does not contain animal products is even healthier than vegetarian diet. Vegan diet contains no cholesterol and even less fat, saturated fat, and calories than vegetarian diet because it does not contain dairy products and eggs. Scientific research shows that the health benefits increase when the amount of food from animal sources in the diet is reduced, making the vegan diet the healthiest overall. „)

Im Dezember 2016 hat die AND (Academy of Nutrition and Dietetics, Amerikanische Gesellschaft für Ernährung) ihre Empfehlung für eine pflanzliche Ernährung noch einmal bestärkt. Die Stellungnahme repräsentiert die offizielle Grundhaltung der AND zur veganen Ernährung:

„Es ist die Position der Academy of Nutrition and Dietetics, dass sachgerecht geplante vegetarische Ernährungsformen, einschließlich der veganen Ernährung, gesund sind, ernährungsphysiologisch bedarfsgerecht sind und gesundheitliche Vorteile bei der Prävention und Behandlung von bestimmten Krankheiten bieten.

Diese Ernährungsformen eignen sich für alle Phasen des Lebenszyklus, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, Kleinkindalter, Kindheit, Jugendalter, älteres Erwachsenenalter und für Sportler.

Pflanzlich basierte Ernährungsformen sind umweltverträglicher als Kostformen, die reich an tierlichen Produkten sind, weil sie weniger natürliche Ressourcen verbrauchen und mit viel weniger Umweltschäden behaftet sind. Vegetarier und Veganer haben ein verringertes Risiko für bestimmte Erkrankungen wie ischämische Herzkrankheit, Typ 2 Diabetes, Bluthochdruck, bestimmte Arten von Krebs und Fettleibigkeit.

Eine niedrige Aufnahme von gesättigten Fettsäuren und eine hohe Zufuhr von Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Sojaprodukten, Nüssen und Samen (alle reich an Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen) sind charakteristisch für vegetarische und vegane Ernährungsformen, die niedrigere Gesamtcholesterin- und LDL-Cholesterin-Werte verursachen und eine bessere Kontrolle der Serum-Glukose ermöglichen. Diese Faktoren leisten einen Beitrag zur Verringerung chronischer Erkrankungen.“

Noch Fragen? 🙂


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Veganer Faktencheck kurz vor meinem 66 Geburtstag: Immer noch keine „Mangelerscheinungen“?


Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
 

Auf den Tag genau im letzten Jahr schrieb ich und das meiste hat immer noch seine Gültigkeit:

Liebe Freunde,

die Spatzen pfeifen es von den Dächern und ich bin stolz drauf, mein Bikini wird 10, und ich werde morgen 65 Jahre.

Mal sehen, wer zuerst seinen Geist aufgibt … ha ha ha. 🙂

Nun esse ich seit fast einem viertel Jahrhundert die rein pflanzliche Kost, die ich persönlich nur als „himmlisch“ bezeichnen kann, habe ich dieser Zeit keinen Tropfen Alkohol mehr getrunken und natürlich nicht mehr geraucht und keinerlei Supplemente zu mir genommen. (Wozu auch? Ich bin gegen Geldverschwendung, siehe Bikini… hi hi hi 🙂

Und MANGEL müssen all die befürchten, die die himmlische Frischkost kochen, sieden, backen oder frittieren, denn damit gehen alle Vitalstoffe futsch, aber doch nicht wir Frischköstler! Ts ts ts …

Und ich fühle mich nun, wo ich morgen 65 Jahre jung werde, besser als mit 30 (… oder 41, wo ich meine naturköstliche Lebensweise begann!) Und ich weiß, dass ich dies mit meinem alten Lebensstil nicht hätte sagen können, das ist sicher!

Und alles ist so einfach – einfach mal bedenken:

Was ist die Basis der menschlichen Ernährung?

Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.“ 1. Buch Moses (Genesis), Vers 29.

Das ist also laut Bibel die Grundlage der menschlichen Ernährung: Frische, pflanzliche Nahrungsmittel. Ich wundere mich nach dieser klaren Aussage im „“Buch der Bücher““ oft darüber, dass Christen und Juden diese eindeutige Anweisung bezüglich unserer Nahrung immer so geflissentlich übersehen, obwohl die Natur diese uns (immer noch!) im Überfluss zur Verfügung stellt. Sie entspricht nicht nur unserem biologischen Verdauungsapparat, sondern sie entspricht quasi der „“Anweisung von oben““! 🙂
Ich jedenfalls fühle mich fitter und glücklicher als mit 30. Dieses tiefe innere Glück kann man kaum beschreiben, aber so fühlt man sich nur, wenn man dem Körper die richtigen Stoffe zuführt, damit er seine Aufgaben ohne Störungen erledigen kann.

Und umgekehrt wird auch ein Schuh daraus: Tut man es nicht, fühlt man tief in sich drinnen eine Traurigkeit, die zermürbend sein kann und die uns krank macht und die so viele Frauen in meinem Alter zu Medikamenten oder zum Alkohol greifen lässt. Und das ist die Abwärtsspirale schlechthin.

Nun aber die heißersehnten älteren Bilder von meinem Biniki:

 

Vor 5 Jahren schrieb ich:
Als ich 20 war, dachte ich, dass man mit 60 sicher schon so gut wie tot ist ha ha ha… und sich bestimmt nicht mehr öffentlich im Bikini zeigen kann, nun – dem ist nicht so, ich setz die Grenze jetzt mal auf 80 hoch. Schaun mer mal! 🙂 )

 

Mal eben einen Realitätscheck machen – April 2016 (kurz vor meinem 65 Geburtstag):

Ich bin zufrieden:

 


Brigitte Rondholz – 65 Jahre, 170 groß und plus minus 52 kg schwer, Kleidergröße 34/36, Mutter von vier Töchtern und stolze Großmutter von vier Enkeln:

Und vor einem Jahr mit neuer Frisur, na ja, soooo neu auch nicht, einfach etwas geschnitten und einmal im Jahr tue ich meiner Naturkrause mal ein Glätten beim Friseur an.

TIPP: Ich gehe da mit meinen mit Brennesseln und Zitronen frisch gewaschenen, noch nassen Haaren hin, sodass ich die blöden chemischen Stoffe meide:

Und jeden Tag Gymnastik, Dehnübungen, Krafttraining und Ausdauertraining …

 

Doch HALT – eines hat sich verändert! Mein Bikini! Hab mir doch mal Anfang des Jahres 2017 auf den Kanaren einen neuen geleistet… ha ha ha:

Zwar war der Himmel wunderschön blau heute …

… aber doch noch recht kalt:

Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an… oder?

Ich freue mich auch im neuen Lebensjahr und nach einem viertel Jahrhundert veganer Frischkost auf die Anfragen, ob ich denn keine „Mangelerscheinungen“ befürchte. 🙂

Manche Dinge ändern sich halt nie, gell?

Veganer Faktencheck: Genießt die FÜLLE der Natur und esst mehr Früchte!


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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.“ (Schopenhauer)

Liebe Freunde,

manche fragen sich: Warum brauchen wir bezüglich der Ernährung eigentlich Vorbilder?

Nun, in einer Zeit, wo unaufhörlich Werbung die völlig falschen Bilder massiv in die Köpfe der Menschen hämmert, ist es von großer Wichtigkeit, den gutwilligen und lernbereiten Menschen Orientierungen zu geben.

Die Ausreden, warum jemand nicht 100prozentig vegan oder rohköstlich leben kann (besser: will) sind so vielfältig wie die Menschen selbst es sind, lasst Euch bitte nicht verwirren!

Schaut immer auf die langfristig Erfolgreichen und lasst Euch durch sie inspirieren.

Lasst Euch inspirieren und ich versichere Euch: Es ist niemals, wirklich niemals zu spät dafür, sein Leben zum besseren zu wenden! (Immer daran denken: Jeder ist seines Glückes Schmied!)

He he … wie heißt es noch mal? An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen! Nicht an ihren Säften oder Smoothies, oder? 🙂

 

Wie wäre es mal wieder mit der Jackfrucht, dieser wunderbaren „Dinosaurierfrucht“, die es nun wieder bei Tropenkost.de gibt.?


Oder Durian, die Königinnenfrucht:

Na klar… ich freue mich auch dann wieder über meine Apfelernte in meinem Garten im Oktober:

Oder Mangos, cremig-vanillig-süße Cherimoyas oder Sapote Mamey – einfach ein Gedicht:

Veilchen pflücke ich nicht, das Auge will ja auch was genießen, ich erfreue mich zum Essen an die Massengewächse, wie Giersch, Löwenzahn und Vogelmiere. Sind sie nicht wunderschön?

Bis mich bald wieder die einheimischen Früchte verführen:

 

Damit wir auch von hinten eine gute Figur machen: 🙂

… und Kraft ohne Ende haben (vor 5 Jahren, heute habe ich noch mehr Kraft … hi hi hi):

Vor einem Jahr:



Ach ja… jeden Tag 5 Minuten „Planken“ ist auch nicht grad hinderlich, seine gute und sportliche Figur bis ins hohe Alter (OMG… werde ich wirklich Samstag 66??? Ich freu mich drauf! Schließlich, wer nicht alt werden will, muss jung sterben und wer will das schon? 🙂 ) zu genießen. ich mache dies seit vielen Jahren:

Überhaupt: Vor Früchten zu warnen, ist so wie vor Sauerstoff zu warnen. Einfach nur albern. 🙂

Aber diese Ratschläge kann man bezüglich „Candida“ mit Fug und Recht geben:

  • Meidet chlorierte Swimmingpools und Schwimmbäder wie die Pest! Und misstraut Leuten, die sie täglich benutzen und dann sinnlose Ratschläge verteilen!
    Und:
  • Meidet Säfte und Extrakte (Überlastungsgefahr!), wenn Euch Eure Gesundheit so lieb wie mir ist!
  • Und meidet ALLE tierischen Produkte!
  • Esst zu Euren reichlichen Früchten immer das wilde Grün, was es jetzt wieder in so reichlicher Fülle gibt – und alles wird gut!

Obst ist die natürlichste und gesündeste Nahrung für den Menschen. Einige Schlauberger sagen, dass Früchte “ zu viel Zucker“ haben oder, dass sie „fett“ machen oder Diabetes auslösen. Oh, mein Gott! Wie verwirrt kann die Menschheit noch werden?

Die Wahrheit ist, Obst kann niemandem schaden. Obst enthält den natürlichen Zucker Glucose und Fructose und zwar in der richtigen Zusammensetzung (thank you mother nature!!), wie sie unser Körper am meisten braucht (siehe Muttermilch!).

Es ist der raffinierte Zucker (Saccharose), den wir vermeiden sollten. Eine Früchteernährung wird nicht nur Euer Immunsystem verbessern und Euch eine Menge Energie geben, sondern auch heilen. Viele (wenn nicht alle) Eurer Verdauungsprobleme verschwinden, einschließlich Gastritis und vieles mehr.

Genießt Eure Früchte jeden Tag und ab und zu daran denken:

Früchte sind der Krebskiller Nummer 1:

 

Also genießt sie, diese tollen Früchtchen!
Und dann braucht Ihr auch keine teuren NEMs aus dem gelobten Nahrungsergänzungsmittel-Land AKA: USA! 🙂

Und immer ein paar Superfoods kostenlos vom Wegrand mitnehmen:

 

Aus einem Leserbrief:

Übrigens, finde ich es große Klasse, wie du dich ernährst und auf deinen Körper achtest! Das zeigt von viel Selbstliebe und die strahlst du auch aus! Toll, dass du das auch an die Öffentlichkeit so erfolgreich bringst! Wieder ein kleiner Meilenstein in der Entwicklung Deutschlands!

Und hier könnt Ihr die abgebildeten, bezaubernden Früchte auch erwerben:

 

Nichts fürchten die Menschen so sehr wie ihren Tod, aber nichts üben sie mehr, als das Töten von Mensch und Tier.“
(Deutscher Naturforscher und Erfinder Alexander von Humboldt (1769 -1859))

 

 

Sie lieben Gras? (Keine Angst vor Cellulose)

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

Ihr esst gerne Gras? 🙂

Nun, ehe Ihr euch teure Graspressen oder den teuren (Weizengras)-Saft kauft, denkt daran, dass das Gras, welches jetzt wieder überall frisch zu sprießen beginnt, sehr wertvoll und kostbar ist.

Gras ist essbar – nicht nur für Kühe!

    • Gras hat den höchsten Chlorophyllgehalt
    • Alle bekannten Mineralstoffe und Vitamine,
    • Über fünfmal mehr Eisen als Spinat,
    • Über zehnmal mehr Vitamin E
    • Viel Eiweiß,
    • alle essenziellen Aminosäuren
    • und es hat wie alle Wildpflanzen eine hohe Enzymkonzentration, die die DNA-Reparatur fördert – den Alterungsprozess also verlangsamt.

Der Biologe Professor Hagenmaier sagt zu dem wilden Grün und seiner Wichtigkeit:

„Cellulose ist für uns lediglich als Ballaststoff von Interesse. In dieser Funktion ist sie aber besonders wichtig! Zusammen mit Hemicellulose und Pektinen sorgen die Ballaststoffe für die Anregung der Darmperistaltik, eine schnellere Giftausscheidung und durch größere Wasserbindung für einen geschmeidigeren Stuhl.

 

Ein kleiner Anteil von Cellulose wird in unserem Dickdarm aber doch noch verwendet. Unsere Dickdarmbakterien wollen schließlich auch leben. Sie schließen Cellulose mittels ihrer Cellulase auf, vergären die dabei entstehenden Produkte, von denen sie sich ernähren.

 

Das merken wir besonders dann sehr deutlich, wenn wir sehr cellulosereiche Nährstoffe, z. B. Hülsenfrüchte oder bestimmte Kohlsorten, gegessen haben. Es kommt zu einer verstärkten Gasbildung! Als Dankeschön liefern uns die Bakterien Vitamine der B-Gruppe, auch das wichtige B12, wenn auch nur in geringen Mengen.

Wer jetzt voreilig den Schluss zieht und die empfohlene Nahrungsaufnahme von 20 Prozent Wildkräutern für überflüssig hält, irrt jedoch.

 

Die Wildkräuter sind proteinreicher als das meiste Obst, und im Vergleich zu unseren Kulturpflanzen enthalten sie erheblich mehr an wertvollen Inhaltsstoffen.

Vorausgesetzt werden muss, dass man sie mit den Zähnen gut zerkleinert, also lange und gründlich kaut. Für den weiteren Aufschluss der pflanzlichen Zellen sorgen dann Salzsäure und Enzyme, so dass die Inhaltsstoffe freigesetzt und uns dadurch zugänglich werden.

 

Die verbleibende Cellulose aus den Pflanzenzellwänden erfüllt ihre Aufgabe als Ballaststoff und wird schließlich mit den Faeces (dem Kot) wieder ausgeschieden.

 

Es ist von der Natur also höchst sinnvoll eingerichtet, dass wir keine Cellulase besitzen. Hätten wir eine, wäre die Energiegewinnung aus unserer pflanzlichen Nahrung zwar größer, doch mangelt es uns daran meistens nicht.

 

Ein gravierender Nachteil wäre dann aber, dass Cellulose nicht mehr als Ballaststoff zur Verfügung stünde. Weil Ballaststoffe für uns Menschen aber von großer Bedeutung sind, was von allen Seiten immer mehr erkannt wird, wäre ihr Wegfall wenig sinnvoll“

Soweit der Biologe … und wir Praktiker erleben den Segen der Wildpflanzen jeden Tag. Wir haben eine wunderbare Verdauung von angenehmer Konsistenz und angenehmen Geruch wie alle pflanzenfressenden Tieren auch.

  • Kauen, kauen und nochmals kauen!

Die Frischkost gut zu kauen ist also unglaublich wichtig.

Ich schrieb es oft, auch in einem Kapitel meines (leider ausverkauften) Buches:

»Kauen Sie so lange, bis alles verflüssigt ist, ja, kauen Sie sogar Flüssigkeiten«, war das Credo von dem Arzt Horace Fletcher zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wo das gründliche Kauen sehr beliebt war bei allen Gesundheitsreformern, die damals in großer Anzahl und mit beträchtlichem Wissen den Menschen ein verändertes Essverhalten vermitteln wollten.

Es ist eine Tatsache, dass sich durch genüssliches Kauen dauerhaft eine verbesserte Aufnahmefähigkeit und schließlich Verdauung der Nahrung erreichen lassen. Selbst kauen, wie unsere Vorfahren es schon taten, ist »Slow Food« und aufregend, alles in einen Mixer zu geben ist dagegen die »Fast Food«-Variante.

Ich möchte Ihnen die Wichtigkeit des Kauens noch ausführlicher begründen: Kräftiges Kauen regt die Produktion von Speichel an und dieser hat die wichtige Aufgabe, schädliche Säuren zu neutralisieren. Zwar ist pflanzliche Nahrung basisch und produziert nicht die Säuren wie Fleischkochkost, dennoch hat der Speichel auch bei uns seinen natürlichen Sinn. Wenn man Früchte zum Beispiel kräftig mit wilden Blättern verkaut, ist dies für den Früchtegenuss um so besser und wirksamer, wird doch die extreme Süße von Früchten dadurch etwas abgepuffert. Der Speichel sorgt außerdem für die Vorverdauung der Nahrung, denn:

Die Verdauung beginnt im Mund.

30- bis 60-mal oder eine Minute kauen sollte nicht zu viel sein ! Es ist sehr interessant, dass unsere Speicheldrüsen in den ersten Minuten, in denen wir kauen, bis zu 10-mal so viel Speichel produzieren wie in Ruhephasen. Anschließend sinkt die Menge auf immer noch das 3- bis 4-Fache der Speichelproduktion. Außerdem ist dieser Speichel anders zusammengesetzt als der Speichel außerhalb der Kauzeiten: Er kann Säuren viel besser neutralisieren und den Zahnschmelz durch die enthaltenen Mineralien remineralisieren, denn Speichel enthält sämtliche Mineralsalze, die den Zahnschmelz härten und vor der Säure schützen.


MEIN TIPP:
Die Verdauung der Nahrung beginnt im Mund. Machen Sie diese Erfahrung selbst: Kauen sie doch mal auf einer frischen Fenchelknolle – ein erfrischenderes Kauvergnügen für Mund und Zähne gibt es kaum. Nicht klein schneiden, einfach hineinbeißen und genießen, das Zerkleinern erledigen Ihre Zähne.

Wohlan – genießt den Frühling kauend und: KISS! (keep it simple, stupid!) 🙂



Und hier kaufe ich meine kostbaren Früchte:

 

 


Du willst Frische direkt vom Feld? Wir Urköstler nehmen den direkten Weg!

Nichts fürchten die Menschen so sehr wie ihren Tod, aber nichts üben sie mehr, als das Töten von Mensch und Tier.“
(Deutscher Naturforscher und Erfinder Alexander von Humboldt (1769 -1859))

Veganer Faktencheck: Psssst … nun bin ich Millionärin – nachmachen, bitte!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Moin liebe Freunde,

nun sprießen sie wieder in meinem Garten, die unbezahlbaren WILDpflanzen, es ist so eine Fülle, dass ich mich wahrlich REICH fühle!

Eine wirkliche Wildpflanzenmillionärin eben!

Ostern 2017 war leider kalt:


Löwenzahn – eine Pracht:

Gaaanz viel Löwenzahn und eine sättigende Gurken-Avocado-Speise:

Der Giersch verschwendet sich gerade auch wieder in frischer  Fülle und gesunder Pracht:

 

tr

Auch die winterharten Goldnesseln treiben frisch aus:

Der Wiesenkerbel ebenso:

Immer wieder schreibe ich es hier gerne:


Es ist das Glück auch meines Lebens, die wunderbare vegane Rohkost, mit hohem Wildpflanzenanteil, die natürliche Nahrung des Pflanzenessers Mensch, die Naturkost eben, noch rechtzeitig kennengelernt zu haben, sonst wäre ich jetzt wahrscheinlich schon tot oder mindestens schwer krank. (Aber das ist eine andere Geschichte )

Worauf mich eine liebe Leserbriefschreiberin mal fragte:

„Welche Geschichte ist das denn, liebe Brigitte? Magst du sie uns erzählen? Oder war das nur eine rhetorische Ergänzung? Ich liebe deine Geschichten und dein Tagebuch und freue mich immer, von dir zu lesen.“

Nun, dies war durchaus nicht so dahergeschrieben. Ich möchte an dieser Stelle nicht im Detail darauf eingehen, aber kurz kann ich sagen:

Ich fühle mich fitter und ich fühle mich glücklicher als mit 30! Dieses tiefe innere Glück kann man kaum beschreiben, aber so fühlt man sich nur, wenn man dem Körper die richtigen Stoffe zuführt, damit er seine Aufgaben ohne Störungen erledigen kann.

Und umgekehrt wird auch ein Schuh daraus: Tut man es nicht, fühlt man tief in sich drinnen eine Traurigkeit, die zermürbend sein kann und die uns krank macht und die so viele Frauen in meinem Alter zu Medikamenten oder zum Alkohol greifen lässt.

Und das ist die Abwärtsspirale schlechthin.(Einer von zehn Krebsfällen bei Männern und einer von 33 Krebsfällen bei Frauen ist Folge des Alkoholkonsums. Dies ergeben Berechnungen im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2011; 342: d1584) )

Und wenn man bedenkt, dass es früher bei mir zum „Feierabendritual“ mit meinem damaligen Mann für lange Zeit gehörte, eine Partie Schach und eine Flasche Rotwein (natürlich kein Fusel, sondern von einem sehr guten Weingut, aber egal: Alk ist Alk!) zu trinken, dann kann man sich schon denken, wie es weitergegangen wäre. 🙁

Natürlich durfte die „leckere“ Feierabendzigarette auch nicht fehlen. Und wie viel Tierleichenfleisch ich aß! 🙁

Grauenvoll, was Menschen so treiben im Laufe ihres Lebens.

Nun esse ich seit rund 25 Jahren nur noch die rein pflanzliche Kost, die ich persönlich nur als „himmlisch“ bezeichnen kann, habe ich dieser Zeit keinen Tropfen Alkohol mehr getrunken und natürlich auch nicht mehr geraucht. Oh, Gott… allein der Gedanke!

Und ich fühle mich nun, wo ich in 2 Wochen 66 Jahre jung werde, besser als mit 30 (oder 41, wo ich meine urköstliche Lebensweise begann!)

Und ich weiß, dass ich dies mit dem alten Lebensstil bestimmt nicht hätte sagen können, das ist sicher!

Und alles ist so einfach – einfach mal bedenken:
Was ist die Basis der menschlichen Ernährung? Nicht nur Christen und Juden, aufgepasst:

„Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.“ 1. Buch Moses (Genesis), Vers 29.

Das ist also laut Bibel die Grundlage der menschlichen Ernährung:

Frische, pflanzliche Nahrungsmittel.

Ich wundere mich nach dieser klaren Aussage im Buch der Bücher oft darüber, dass Christen und Juden diese eindeutige Anweisung bezüglich unserer Nahrung immer so geflissentlich übersehen, obwohl die Natur diese uns doch im Überfluss zur Verfügung stellt. Sie entspricht nicht nur unserem biologischen Verdauungsapparat, sondern sie entspricht der Anweisung von oben! 🙂

Steht da etwas von Kochen?

Nein, denn durch Kochen werden die wichtigen Vitamine und Enzyme vernichtet. Wie alles in der Natur fein verwoben ist, möchte ich an einem (zufälligen) Beispiel erläutern.

Durch Kochen wird bei unserem grünen Gemüse (auch) das für uns so wichtige Vitamin B1 vernichtet. Dadurch können Nervenentzündungen und ihre Folgeerscheinungén hervorgerufen werden. Man nennt B1 auch das Nervenvitamin! Während Vitamin B1 aus frischen, pflanzlichen Nahrungsquellen direkt vom Organismus verwertet werden kann, muss das Thiamin aus tierischen Vitamin B1-Lieferanten erst durch Enzyme aufgespalten werden. Nur dann kann der Körper dann das so unsinnig zugeführte Vitamin B1 resorbieren.

Vitamin B1 verhindert außerdem die Entstehung giftiger Nebenprodukte beim Stoffwechsel, die das Nervensystem und das Herz schädigen könnten.

Sehr gute B1-Lieferanten sind:

Alle Wildpflanzen, grünes Gemüse, Hülsenfrüchte (keimen lassen!), Sonnenblumenkerne, frische Erdnüsse und Champignons.

Kein Mensch käme auf die Idee, seine Kühe oder Pferde mit gekochtem Gras füttern, nur der Mensch in seinem grenzenlosen Kochwahn tut es.

Zaudert und zögert nicht, Die Naturkost ist einfach!
Alles ist kinderleicht durchzuführen, keine komplizierten Rezepte, kein mühevolles Erlernen der Inhaltsstoffe, denn unsere Nahrung aus der Natur ist das perfekteste Essen, was es gibt das Fast-Food von Mutter Natur. Just eat and go!  🙂
Und damit Ihr es wieder richtig erlernt oder auffrischt:

Naturkost-Seminare an der Nordsee:

Einfach – urig – rustikal – Lebensfreude und Elan in meinem Sommerhäuschen:

Bald sind die Johannisbeeren wieder soweit:

Später dann die Mirabellen, Pflaumen und Äpfel

Ab Juni auch wieder an der Elbe als Tagesseminar!

So, nun noch ein Schmankerl obendrauf 🙂

(Als ich 20 war, dachte ich, dass man mit 60 sicher schon so gut wie tot ist ha ha ha… und sich bestimmt nicht mehr öffentlich im Bikini zeigen kann, nun, dem ist ganz und gar nicht so, ich setz die Grenze jetzt mal auf 70 hoch. Schaun mer mal!

Demnächst mehr davon, wenn es mal wieder warm wird… seufz  🙂

Brigitte mit 60 Jahren:



Naturkostseminar reservieren – klick!

Sehet – ein Lamm, was für ein bezauberndes Lebewesen!

Liebe Freunde,

es gehört zu den widerlichsten Traditionen an Ostern, sich den gierigen Bauch mit Tierbabies vollzuschlagen oder die Fortpflanzungsprodukte von Tieren zu essen.

Aber immer mehr Menschen erkennen die Zeichen der Zeit und erheben sich gegen die blutigen Traditionen durch eine einfache Änderung ihrer Essgewohnheiten. Einfach vegan werden und das Osterfest mit der Gewissheit feiern einen persönlichen Beitrag zu einer friedlicheren Welt geleistet zu haben.

Motto: Lasst die Wesen leben!

… und erfreut Euch an den bezaubernden, lebendigen Lebewesen. Welch ine Freude das ist.

Einfach mal umdenken, das tut so gut.

Das Folgende ist nicht zum Aushalten, ich weiß …

Aber für jeden, der auch nur erwägt, zum kommenden Osterfest ein Lämmlein zu essen, sollte dies ein Pflichtbeitrag sein.

Animal Equality startete die „Rette-ein-Lamm“ -Kampagne mit der Veröffentlichung eines schockierenden Videos, dass das Leben eines Lamms in der Nutztierindustrie in 60 Sekunden zeigt

Weitergeben! Heute, am Karfreitag, ist noch Zeit, viele Leben zu retten. Gegen die große Politik mit ihren Grausamkeiten sind wir machtlos, aber HIER können wir alle ein Zeichen setzen und etwas ändern. Jeden Tag. Und zu jeder Mahlzeit.

Veganer Faktencheck: Was haben Scarlett Johansson und Brigitte Rondholz gemeinsam?

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

Scarlett Johansson, (sexiest woman alive 2013) …

….schwört auf Grünkohl. Kluges Mädchen!

Grünkohl formte diesen Körper!

Brigitte Rondholz, seit über zwanzig Jahre vegane Naturköstlerin, schwört auch auf ihn und baut ihn an:

Und schwört noch auf so manche rein pflanzliche Leckerei:

… und muss sich auch nicht verstecken mit ihren fast 63 Lenzen vor 3 Jahren:


I feel good…
echte Haare und strotzend vor Fitness und Gesundheit:

Im letzten Sommer:

 

Februar 2017:


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Veganer Faktencheck: Omega 3 Fettsäuren – Fakten und Erkenntnisse, die auch Fisch- und Fleischesser begeistern werden

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

immer mal  wieder Anfragen zu Omega 3 Fettsäuren …

Fisch und Fleisch dafür esen?

Im Leben nicht!

Wichtig ist doch nur zu wissen, dass es in den Zeiten als der Mensch geprägt wurde und er sich ausschließlich von pflanzlicher Kost und roh ernährte (und vor allen Dingen noch nicht die unselige Ackerbau- und Viehwirtschaft betrieben wurde), alles im richtigen Lot war und dies können wir mit der Naturkost wieder erreichen.

Die Nahrungsmittel, als noch kein Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben wurde, also vor vor rund 12 000 Jahren (und natürlich davor) mit ihren Pflanzen allein aus dem mitteleuropäischen Raum, können uns da als Anhaltspunkt dienen:

Linolsäure (Omega 6) und Linolensäure (Omega 3) im genau richtigen Verhältnis sind in:

Haselnüssen, Walnüssen, Obst, Wildpflanzen, Pilzen, Beeren, Moosen und im Meeresgemüse wie Seetang/Braunalgen, weil omega 3 Fettsäuren ursprünglich aus Meeresalgen stammen. Alle Fette stehen im genau optimalen Verhältnis zueinander. (ungefähr 1:3)

Die unselige Dominanz der Omega 6 Fettäsuren kam erst viel später, ganz besonders heute durch die verarbeitende Lebensmittelindustrie, die übrigens die meisten Forschungen dazu betreiben, weil sie natürlich auch merken, WIE KRANK und immer kränker die Menschen durch ihren Fraß werden.

Fleisch, Fleischprodukte und Milchprodukte aus der heute üblichen Haltung verschärfen dies Problem dann noch zusätzlich, weil diese Tiere kaum Grünfutter bekommen. (Das gleiche gilt für die Fischzucht mit ihrer widernatürichen Fütterung).

Aber die Menschen werden von all den Dingen abhängig gemacht, sie sind als „Gewohnheitstiere“ auch nicht bereit auf all die „Segnungen“ der Zivilisation zu verzichten, kurz: sie sind SÜCHTIG.

Die Omega-3-Fettsäure-reichen Lebensmitteln wie Wildpflanzen und Gemüse, Walnüsse, Pilze, Moose , Sprossen etc werden nicht mehr favorisiert und schon haben wir den Salat! (sic!) 🙂

Durch die einseitige Zufuhr von Omega-6 Fettsäuren (tierische Fette) werden vermehrt Hormone  produziert und anderes blockiert. Die bekannten Folgen sind: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheuma, Arthritis, Multiple Sklerose, Allergien, Morbus Bechterew, Hautentzündungen, Verringerung des herzschützenden HDL-Cholesterins, Ekzeme oder Psoriasis, etc.

Die Fettzufuhr muss im richtigen Verhältnis zu einanderstehen, so wie die rein pflanzliche Naturkost dies in bewährter Weise tut. Alles andere ist menschengemacht und KAPPES.

Merken sollte man sich:

  • Hormone, die aus den Omega-6 Fettsäuren gebildet werden, fördern entzündliche Erkrankungen.
  • Und bereits geringste Änderungen im Hormonhaushalt können heftige Körperreaktionen auslösen. (Adrenalinschübe mögen ja in Stressituationen günstig sein, aber sicherlich nicht ständig!)

Und genau dies geschieht, wenn wir ein zigfaches mehr an Omega-6 als an Omega-3 Fettsäuren zu uns führen. (weshalb Fleischfresser auch oft so merkwürdig „aufgekratzt“ und völlig überdreht wirken. Wenn alles im richtigen Lot ist, steuern die körpereigenen Hormone den Stoffwechsel, Schlaf, Geschlecht, Monatszyklus, Haarwuchs, Hunger, Durst, Bio-Rhythmus, Antrieb, Blutdruck, Psyche, biologisches Alter, Leistungsfähigkeit, Körpertemperatur, Fortpflanzung, Wachstumsprozesse und vieles mehr in absolut optimaler Weise. (Sogar die Fettverteilung am Körper wird durch Hormone reguliert. Frauen haben häufig eine „birnenförmige“ Fettverteilung an Hüften, Gesäß und Oberschenkeln, während sich bei Männer überschüssige Körperfett vorwiegend im Bauchbereich ansammelt.)

Wahr ist auch, dass Omega-6 Fettsäure und Omega-3 Fettsäuren für die Gehirnentwicklung wichtig sind und der Hauptgrund für eine unzureichende Zufuhr in einer unausgewogenen Zivilisationsernährung und am Überangebot von tierischen Fetten liegt.

Noch einmal: Natürliche Vorkommen der wichtigen ungesättigten Fettsäuren:

Leinsamen, Sojabohnen, Walnüsse, Hanf, Sesam, grüne Blätter, Wildpflanzen, Samen von Brennesseln, Algen, Moose, viel Gemüse, Pilze, frische Oliven (Rohkostqualität), Avocados (mindestens eine pro Tag!), Safus, Durian etc. Öle würde ich nicht nehmen, sondern immer die ganze Frucht.

Klick!

Immer mal wieder bei ATERHOV nachlesen, dem wirklich großen Pionier der Rohkost:

„Eine Fabrik funktioniert nur, wenn sie mit den richtigen Grundstoffen betrieben wird.
Vor der Entdeckung des Feuers ernährte sich der Mensch von natürlichen rohen Lebensmitteln, und auf dieser Basis vollzog sich seine Evolution. Doch seit der Entdeckung des Feuers legen die Menschen ihre natürlichen Lebensmittel, ohne zu überlegen, aufs Feuer. Sie zerstören deren lebenswichtige Bestandteile, und ernähren sich dann damit. All die Krankheiten, an denen die Menschheit heute leidet, sind die unmittelbare Folge dieses Fehlverhaltens. Eine Fabrik kann nur dann reibungslos produzieren, wenn sie permanent mit all den Rohstoffen versorgt wird, die der Ingenieur anfordert.
Der menschliche Körper ist ein Meisterstück der Natur. Der Mensch ist die komplizierteste und vollkommenste lebende »Maschine«, die von der Natur im Laufe von 1.500 Millionen Jahren entwickelt wurde. Parallel zu der Entwicklung dieser menschlichen »Fabrik« benutzte unsere einzigartige Natur die Sonnenstrahlung, um all das Rohmaterial zu entwickeln, das für die Tausende kompliziertester Abläufe in unserem Organismus erforderlich ist; und die Natur hat diese »Rohstoffe« mit absoluter Perfektion hergestellt. Es ist eine fehlerlose Harmonie in den verschiedenen Bestandteilen, z.B. in einem kleinen Samenkorn, im Samen eines Granatapfels, in einer Weintraube oder in einem Pflanzenblatt. Sie enthalten alle Faktoren, die notwendig sind, um einen lebenden Organismus eines Lebewesens, wie z.B. den des Menschen, am Leben zu erhalten.
In der Welt der Materie zieht die kleinste Abweichung von den entwickelten Normen, z.B. ein Fehler im Rohmaterial,, einen Zusammenbruch des Arbeitsablaufes nach sich. Genau so verursacht die geringste Veränderung oder Wertminderung im Rohmaterial, das die Natur benötigt, um einen glatten Ablauf der komplizierten Vorgänge Im Organismus des Menschen zu sichern. Unordnung in den biologischen Vorgängen der Organe, und diese Störungen werden dann in Form von Krankheiten sichtbar.“
Im heutigen Zeitalter wissenschaftlichen Fortschritts könnte die Menschheit von allen Krankheiten befreit werden, indem sie alles Gekochte meidet. Dann könnte sie all ihre Energien dem Studium der Langlebigkeit widmen. Gleichzeitig mit der natürlichen Nahrung könnte der Mensch seine sonstigen natürlichen Bedürfnisse befriedigen. Dies sind: reine Luft, sauberes Wasser, frühes Schlafen, frühes Aufstehen,körperliche Arbeit, Vermeiden künstlicher Wärme, Reinlichkeit usw.“


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Ja, wo wachsen sie denn? (Von den Veränderungen durch die Wildpflanzen in der natürlichen Kost)

April, April! Ihr ahntet es schon, gell? 🙂
Ab jetzt also wieder seriös und verlässlich, wie gewohnt!

Aber zum 1. April gönnt mir bitte diesen kleinen Spaß. Bis zum nächsten Jahr. 🙂

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

immer wieder weise ich auf die Gründe hin, warum die wilden Pflanzen für uns so wichtig sind.

Einer davon ist, dass unser Blut nach dem Verzehr von grünen Wildpflanzen sauber und geradezu energiegeladen ist. Chlorophyll wirkt nämlich blutreinigend und entschlackend und die Enzyme aus Wildpflanzen bringen Zellen und Organe wieder ins richtige Gleichgewicht.

Über die vielen Veränderungen, die in unserem Körper passieren, wenn wir die rein pflanzliche Kost zu uns nehmen, wurde wirklich schon ausreichend von den unterschiedlichsten Menschen berichtet.

ABER: Dies ist nicht die ganze Wahrheit, und ihr wisst, wie wahrheitsliebend ich bin, auch wenn ich mich damit bei einigen wieder in die Nesseln setze (sic!), es wird Zeit, nun endlich einmal die volle Wahrheit diesbezüglich zu sagen. Wo viel Licht, da ist auch Schatten, das weiß ja jeder.

Es fällt mir nicht leicht, darüber zu schreiben, besonders in Zeiten, wo glatt rasierte Frauen- und Männerkörper zum Schönheitsideal hochgejubelt wurden, aber es muss sein.

Es ist nämlich unübersehbar und ich persönlich finde es auch schön:

Die Wildpflanzen sprießen bei reichlichem Konsum nicht mehr nur auf der Wiese, sondern auch an delikaten Stellen:

Ok, das finden viele jetzt bestimmt unschön und ich hoffe, dass ich mich jetzt durch dieses Outing nicht wieder diesem üblen Cybermobbing aussetze, aber jeder, der nun vorschnell abwertend urteilt, sollte bitte bedenken, dass Schönheit im Auge des Betrachters liegt!  („If You Could See Her Through My Eyes ..“ (Cabaret) )

Und außerdem Mädels, keine Bange vor Zurückweisungen!

Welcher Naturkostbursche würde da nicht gerne naschen – so direkt an der Quelle? 🙂

Und positiv sehen: Das spart bei schlechtem Wetter so manchen Weg nach draußen 😉


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Roh-veganer Faktencheck: Warum sollte ich eigentlich nicht kochen?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

Liebe Freunde,

immer mal wieder werde ich – auch von kochenden Veganern! – gefragt, warum ich seit über zwei Jahrzehnten nicht mehr koche.

Hier eine gute Zusammenfassung darüber, was Kochkost so alles anrichtet!

Klick!

Silke Kaier hat es übersetzt aus dem Englischen – klick!

Dazu muss man wissen, dass der Zeitraum, wo die Menschen anfingen, ihre Nahrung durch Kochen zu verändern, noch nicht sehr lange her ist. Viel kürzer, als bislang angenommen. ( Seit einigen Jahren sollen uns allerdings angebliche archäologische Belege der Feuernutzung durch Australopithecinen (4 – 1,5 Millionen Jahre) ebenso wie durch Homo habilis (2,5 – 2 Millionen Jahre) weisgemacht werden.)

Wie auch immer: Wir sollten uns bewusst machen, dass der Mensch das einzige Lebewesen ist, welches die Nahrung, die es in der Natur für alle ja gibt, so brutal und radikal verändert. Und genau da scheint die Wurzel allen Übels zu liegen. Dass sie durch das Kochen und Braten „leichter verdaulich“ wird, wie viele immer noch glauben (s.u.), ist oben sehr schön widerlegt worden und die Praxis von unzähligen Rohköstlern weltweit bestätigt dies.

Einfach von der Hand in den Mund  ist doch viel  genialer!

Hier die neuestes Erkenntnisse zum Beginn dieses sinnlosen Koch-Frevels:

„Die ersten Frühmenschen besiedelten Europa ohne die Hilfe der wärmenden Flammen. Die Herrschaft über das Feuer gelang den Frühmenschen später als bisher angenommen: Sie besiedelten sogar das im Vergleich zu Afrika kalte Europa noch ohne diese Schlüsseltechnologie. Das schließt ein Forscherduo aus einer Bestandsaufnahme der in Europa bisher entdeckten Fundstellen früher menschlicher Aktivitäten. Demnach begannen die Frühmenschen und ihre Verwandten, die Neandertaler, erst vor etwa 400.000 Jahren, Feuer systematisch zu nutzen – alle älteren Funde zeigen keinerlei Hinweise auf gezielt eingesetztes Feuer.

Die Herrschaft über das Feuer gilt als eine Grundlage des Erfolgs des Menschen: Es erzeugt Wärme, Licht, Schutz vor Raubtieren und macht Nahrung (angeblich) leichter verdaulich. Bisher vermuteten viele Experten, dass die Frühmenschen in Afrika schon vor etwa 1,6 Millionen Jahren diesen Effekt nutzten. Vor allem folgende Besiedelung Europas und Asiens sei nur mit Hilfe seiner wärmenden und schützenden Kraft möglich gewesen, so die bislang gängige Ansicht. Die Untersuchung von Paola Villa und Wil Roebroeks lässt nun allerdings vermuten, dass die frühen Menschenformen durchaus in der Lage waren, ohne Feuer in Europa zu überleben – und das sogar über Jahrhundertausende hinweg.

Die Auswertung der Forscher bezog 141 Fundorte in Europa ein. Alle Spuren, die von Experten auf ein Alter von über 400.000 Jahren geschätzt werden, zeigen den Forschern zufolge keine Hinweise auf den systematischen Gebrauch von Feuer. Erst danach finden sich Feuerspuren an Holz, Knochen oder Steinen. Besondere Eigenschaften dieser Funde lassen dabei den Schluss zu, dass es sich nicht um natürliche Feuer gehandelt haben kann, wie sie etwa bei Blitzschlägen oder Vulkanausbrüchen entstehen.

Die Ergebnisse zeigen lauf den Forschern auch, dass der Neandertaler beim Gebrauch von Feuer seinen Verwandten in nichts nachstand. Er nutzte das Feuer offenbar bereits als komplexe Technologie: Es gebe Hinweise, dass die Frühmenschen sogar Rinde in bedeckten Erdlöchern schwelen ließen, um eine Art Pech herzustellen, berichten die Wissenschaftler. Damit verfeinerten sie vermutlich ihre Waffen und Werkzeuge. Wahrscheinlich waren sie auch bereits selber in der Lage, Feuer zu entzünden. Dies sei ein weiterer Mosaikstein, der nicht zu dem immer noch gängigen Bild des Neandertalers als keulenschwingendem Urmenschen passe, sagen die Wissenschaftler.

Der Neandertaler hat sich vor etwa 400,000 bis 500,000 Jahren in Europa entwickelt. Vor etwa 30,000 Jahren verschwand er dann, nachdem der moderne Mensch aus Afrika eingewandert war. Was der entscheidende Nachteil gegenüber den Neuankömmlingen war, bleibt weiter eine offene Frage. Die Feuernutzung kann es laut den aktuellen Ergebnissen wohl nicht gewesen sein – hier unterschieden sich die beiden Menschenformen offenbar nicht grundlegend.“

Paola Villa (University of Colorado, Boulder) und Wil Roebroeks (Leiden University): PNAS, doi: 10.1073/pnas.1018116108

Q.: Bild der Wissenschaft

 

Fleisch tötet mehr Menschen als Zigaretten

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Liebe Freunde,
wir müssen es ihnen immer wieder sagen, auch wenn sie es nicht hören wollen:

Fleisch tötet mehr Menschen als Zigaretten

Die drei häufigsten Todesursachen – Herzerkrankungen, Krebs und Schlaganfall – sind eindeutig mit dem Gebrauch von tierischen Produkten verbunden – und obwohl wir dies wissen, wird sich die Fleischproduktion in den nächsten 35 Jahren weltweit verdoppeln, wie man annimmt!

Und das, obwohl wir die fatalen Folgen für die Tiere, für uns und die Welt kennen: Luftverschmutzung, Wassermangel, Trinkwasserverseuchung, klimatische Veränderungen und Hunger in der Dritten Welt, denn das „Vieh der Reichen“ frisst das Brot der Armen.  

Klick: Quelle

Manchmal ist es zum Verzweifeln – was muss noch geschehen?

Lieber so:

Wildpflanzen in meinem Garten – jetzt wieder in Hülle und Fülle. Von der Hand in den Mund zur allgefälligen B12-Aufnahme produziert von den Trilliarden (10 hoch 21! ) Mikroorganismen in meinem gesunden Ackerboden.:-)


So geht es mir gut – und ich gebe neben meinen Seminaren auch wieder Tages-Schnupperkurse zum Kennenlernen der Naturmethodik!

Hier klicken und sich einen Termin sichern: Naturkostseminare an der Nordsee und Elbe bei Brigitte Rondholz

Übrigens… nicht nur wir Großen, sondern auch Kinder brauchen Mikroben und keine „Antibiotika“ zum gesunden Gedeihen:

Klick:
Kinder brauchen Mikroben, keine Antibiotika!

Und noch eine gute Nachricht, die es doppelt lohnend macht, seinen Lebensstil zu ändern:

Breaking News: Die Nahrung hat stärkere Auswirkungen auf das Krebsrisiko als die Gene!

Laut einer Studie, die im Fachmagazin „Scientific Reports“ veröffentlicht wurde, haben Ernährungsgewohnheiten auf das Darmkrebs- und Enddarmkrebsrisiko einen höheren Einfluss als genetische Faktoren. Die Wissenschaftler untersuchten 4.080 Teilnehmer aus der „MCC-Spanien Fall-Kontroll-Studie“ und analysierten Risikofaktoren ebenso wie der Konsum von Fleisch und Gemüse. Veränderungen im Lebensstil, wie das Erzielen eines gesunden Gewichts oder die Reduktion des Fleischkonsums und dem Konsum von mehr Gemüse beeinflusst das Krebsrisiko mehr als die Gene.

Referenz: Ibáñez-Sanz G, Díez-Villanueva A, Alonso MH, et al. Risk model for colorectal cancer in Spanish population using environmental and genetic factors: results from the MCC-Spain study. Sci Rep. Published online February 24, 2017.



Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)

Jetzt Dein Leben ändern und ein Naturkostseminar reservieren!

Breaking news von WISO: Hey Veganer – Ihr kriegt Mangelerscheinungen! Immer schön supplementieren mit Pillchen und Pülverchen aus der Apotheke!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

Liebe Freunde,,
manchmal reibe auch ich mir nach rund 25 gesunden Jahren vegan-rohköstlichen Lebens noch die Äuglein und staune, wie dreist in unseren Qualitätsmedien gelogen wird. Jüngstes Beispiel wieder mal im ZDF Verbrauchermagazin „WISO“:

Klick:

Das Vegan-Experiment von Ina Schäfer-Burkhardt

Natürlich immer die Lügen fein gespickt mit ein paar Teilwahrheiten.

Proteinmenge könnte nicht ausreichen? Sehr luschtig.

Und dann wieder der unvermeidlicher B-12-Mangel – auch hier könnte man lachen, wenn es nicht so dumm wäre und wenn nicht so viele (Anfänger)-Veganer dies leere Geschwätz völlig verblödet ständig wiederholen würden.

Ach ja… und immer schön die Fertigprodukte der Nahrungsmittelindustrie und Supplemente aus der Apotheke kaufen…

 

Das Gegenteil ist auch hier richtig:

„“Joghurt zum Frühstück, mittags ein Lachsfilet, abends eine Portion Mozzarella – das klingt ziemlich gesund. Tatsächlich aber könnte eine solche Ernährung auf Dauer tödlich sein. Denn ein reichlicher Verzehr tierischen Eiweißes ist offenbar erschreckend riskant: Wer sehr viel Fleisch, Fisch, Käse & Co. konsumiert, vervierfacht sein Risiko, an Krebs zu sterben. Das gilt zumindest für Menschen mittleren Alters. Damit wäre eine proteinreiche Ernährung genauso gefährlich wie Tabakkonsum.
Diese Erkenntnis basiert auf einer großen Langzeitstudie: Mehr als 6300 Teilnehmer über 50 Jahren wurden dafür zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt und über einen Zeitraum von nahezu 20 Jahren begleitet. „Uns hat nicht interessiert, ob eine bestimmte Ernährung einem in den nächsten drei Tagen guttut, sondern, ob sie hilft, hundert Jahre alt zu werden“, sagt Studienleiter Valter Longo von der University of Southern California im Gespräch mit NetDoktor.
Eiweißkonsum im Visier

Für ihre Untersuchung teilten Longo und seine Kollegen die Ernährung der Teilnehmer in drei Kategorien ein: Bestand die Nahrung zu mehr als 20 Prozent aus Proteinen, wurde dies als hoher Eiweißkonsum klassifiziert. Ein Anteil von 10 bis 19 Prozent an Eiweiß galt als moderat. Einen Eiweißverzehr von weniger als 10 Prozent stuften sie als niedrig ein. Darüber hinaus unterteilten die Forscher die Teilnehmer in zwei Altersgruppen: Eine Gruppe umfasste die 50- bis 65-Jährigen, die zweite die Altersgruppe über 66 Jahre.
Vierfaches Krebstodrisiko

Die Auswertung ergab, dass ein hoher Eiweißkonsum das Krebstodrisiko unter den Teilnehmern mittleren Alters auf mehr als das Vierfache nach oben schnellen ließ. Auch wer Eiweiß nur in moderaten Mengen verzehrte, war nicht auf der sicheren Seite: Das Risiko, an Krebs zu sterben, war in dieser Gruppe noch immer dreimal höher als unter den Proteinsparern. Das galt allerdings nicht für Veganer: Stammte das Eiweiß überwiegend aus pflanzlichen Quellen wie Hülsenfrüchten, war der negative Effekt kaum noch vorhanden.“

Quelle Netdoktor: Eisweissreiche Kost so tödlich wie rauchen!

Auch hier bitte informieren:

Studie untersuchte, ob Tierprotein oder Pflanzenprotein besser den Muskelaufbau fördert

Ergebnis: Für Muskelaufbau und Muskelstärke spielt es keine Rolle, ob das Protein pflanzlicher oder tierlicher Herkunft ist. Allerdings ist das Pflanzenprotein insgesamt gesünder, weil es nicht mit gesättigten Fetten verbunden ist und auch kein Übergewicht droht.

Quelle

Die Wahrheit über B 12:

„“Viel zu wenig beachtet: Der springende Punkt – Pflanzen enthalten B-12

Schon Bircher-Benner hat in seinem „Geheimarchiv der Ernährungslehre“ wissenschaftliche Studien aus den Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts zitiert, in denen nachgewiesen wurde, dass Vitamin B12 ausschließlich von Mikroorganismen gebildet und dass dieses Vitamin B12 bei intakten Bodenverhältnissen auch von den Pflanzen aufgenommen wird.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich auch der Agrarwissenschaftler A. Mozafar vom ETH Zürich mit den Fragen der Vitamin-B12-Versorgung und hat seine Ergebnisse verschiedentlich publiziert.

Er konnte nachweisen, dass das von den in den Böden lebenden Mikroorganismen produzierte Vitamin B12 von den Pflanzen assimiliert wird.

Er hat auch Tabellen mit dem Gehalt an Vitamin B12 bei den verschiedenen Pflanzen veröffentlicht, die zeigen, dass eine Naturdüngung den Gehalt an Vitamin B12 in den verschiedenen Pflanzen verdoppeln und verdreifachen kann. So genügen beispielsweise bereits 240 g naturgedüngter Gerste, um die täglich empfohlene Menge von 2 mcg Vitamin B12 zu sich zu nehmen, im Gegensatz zu 850 g normal gezogener Gerste.

Und wieder sind es die „“modernen Errungenschaften““, welche hinderlich sind.
Mozafar konnte nachweisen, dass durch Kunstdünger und insbesondere durch den Einsatz von Herbiziden, Pestiziden und Fungiziden, das heißt durch die heute allgemein übliche industrielle Agrarwirtschaft, die Böden an Mikroorganismen verarmen und in der Folge davon sowohl die Pflanzen als auch die Tiere zunehmend an einem Vitamin-B12-Mangel leiden.

Ferner konnte Mozafar feststellen, dass insbesondere das Vitamin B12 erst kurz vor der Reifung der verschiedenen Früchte und Gemüse von der Pflanze eingelagert wird. Das heute allgemein übliche Ernten vor der Reife und das Nachreifen unter künstlichen Bedingungen erscheint auch unter diesem Blickwinkel für eine gesunde Ernährung als absolut kontraproduktiv.

Möglicherweise lässt sich durch diese wissenschaftlichen Beobachtungen Mozafars der scheinbare Widerspruch erklären, dass zunehmend bei Zivilisations- und Fleischessern B12-Mangelzustände diagnostiziert werden?

Klick!


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Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Frauen aufgepasst: Fleisch lässt (auch!) Eure Gehirne schneller altern!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Liebe Freunde und Leser,
nicht gerade neu, aber immer wieder wichtig, daran zu erinnern! 🙂

Und es erklärt so manches, wie ich finde – gerade auch in der Politik!

Kürzlich schrieb ich schon – Klick:

Mit steigendem Bildungsniveau und Einkommen sinkt der Fleischverbrauch – je dümmer der Mann, desto größer das Schnitzel

Diesmal betrifft es uns Frauen!

„Der häufige Verzehr von rotem Fleisch und Milchprodukten lässt das Gehirn schneller altern. Olivenöl, Avocado und andere Lebensmittel, die einfach ungesättigte Fettsäuren enthalten, sollen hingegen die Alterung des Gehirns verzögern.
Laut einer US-amerikanischen Studie, die in der Fachzeitschrift „Annals of Neurology“ veröffentlicht wurde, hat eine hohe Einnahme von gesättigten Fettsäuren in Form von Fleisch- und Milchprodukten schädliche Auswirkungen auf das Gehirn. Die Forscher beobachteten rund 6200 gesunde Frauen über einem Zeitraum von fünf Jahren.

Frauen, die in diesem Zeitraum viel Fleisch aßen, schnitten durchschnittlich sehr schlecht in Gedächtnis-Tests ab. Die Frauen, die viele einfach ungesättigte Fettsäuren zu sich genommen hatten, erzielten hingegen die besten Ergebnisse.

Die Gehirne der Fleisch-essenden Frauen schienen demnach fünf oder sechs Jahre älter zu sein, als sie es tatsächlich waren. Die Forscher zogen daraus den Schluss, dass die Art des aufgenommenen Fettes nicht nur wichtig für das Herz-Kreislaufs-System ist, sondern auch eine wichtige Rolle für die Gesundheit des Gehirns spielt.

Quelle

 

Lieber so, liebe Schwestern: 🙂


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… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

WILDE Pflanzen (Unkraut!) essen? Warum denn das?

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Liebe Freunde,

immer wieder werde ich gefragt:

Warum sind gerade wilde Pflanzen so wichtig für uns?“

Ich habe es gefühlte zehntausendmal schon beantwortet, aber wiederhole es immer wieder gerne. Nun, es gibt viele Gründe. Einer davon ist, dass unser Blut nach dem Verzehr von grünen Wildpflanzen sauber und geradezu energiegeladen ist.

Chlorophyll wirkt blutreinigend und entschlackend, es wirkt geradezu wie ein Putzmittel und ist in der Lage, Toxine und Schlacken zu beseitigen Chlorophyll und die Enzyme aus Wildpflanzen bringen Zellen und Organe wieder ins richtige Gleichgewicht – wir gesunden also. Gesundheit beginnt immer mit gesundem Blut!

Ohne ausreichend grünes Chlorophyll und organische Mineralien in der Nahrung wird immer wieder dies Unzufriedenheitsgefühl, welches die Menschen über Jahre hinweg zu Suchenden macht, auftauchen, die Menschen werden nicht satt. Sie stehen nach dem Essen auf und sind doch nicht richtig zufrieden. Der Sucht- und Fresskreislauf beginnt! Mit der Urkost erleben die Menschen oft zum allerersten Male, dass sie völlig satt und zufrieden sind, ohne ein Völlegefühl zu haben, das sie beschwert und am Sonntagmittag nach dem „Sonntagsessen“ erst einmal zum „Mittagschläfchen“ nötigt.

Und dieses Wohlgefühl schafft jede Menge Glücksgefühle, die wiederum Energie freisetzen, um andere schöne Dinge jenseits der Nahrung zu machen und intensiv zu erleben. Wir leben schließlich nicht, um zu essen!

Es besteht auch keine Lust mehr auf Ersatzhandlungen wie Rauchen, Kiffen, Trinken oder sich mit Süßigkeiten, Salzigem oder gar Fleisch voll zu stopfen. Man muss wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist. Und genau diese Bedarfsdeckung von Mineralien geschieht hervorragend mit unserem wilden Grün. Einige Pflanzen sind giftig, aber das lernt man schnell in der Praxis.

Mein Tipp: Unbekanntes immer in sehr kleinen Mengen erst einmal probieren und sehen, was es im Mund, auf der Zunge, im Hals und im weiteren Verdauungstrakt macht.

Bezüglich der Inhaltsstoffe sind Wildpflanzen den Kulturpflanzen immer weit überlegen (bis 80-fach). Im Durchschnitt enthalten sie das 3-fache an Magnesium und das 10-fache an Eisen. Dort, wo bei den Zuchtpflanzen das pflanzliche Eiweiß aufhört, fängt es bei Wildpflanzen erst an! Die Brennnessel enthält im Vergleich zu Kopfsalat das 30-fache an Vitamin C, das 20-fache an Provitamin A, das 40-fache an Kalzium, das 25-fache an Magnesium und das 50-fache an Eisen. Kopfsalat, biologisch gezogen, enthält z.B. pro 100 Gramm 11 Milligramm Magnesium, Wegmalve dagegen 71 mg. An Vitamin C: Salat 13 mg Wegmalve 178 mg. Eiweiß: Salat 600 mg Wegmalve 7.200 mg!
Und diese beeindruckende Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Mit Wildpflanzen meine ich auch Blätter und Blüten von Bäumen und Büschen und auch viele Gräser (die Urformen des heutigen Getreides) sind gut essbar. Es ist unmöglich, sie alle aufzuzählen, aber es gibt gute Wildpflanzenbücher, Wildpflanzenexkursionen und Seminare, die auch ich regelmäßig durchführe, wo sich jeder sehr schnell weiterbilden kann.

Ich nenne jetzt mal einige, die besonders wohlschmeckend sind und die jeder leicht bei sich finden kann, denn es nützt in der Praxis nicht viel, wenn man die seltensten Pflanzen kennt, die aber leider nur selten zu finden sind.

Diese findet Ihr (in der entsprechenden Saison) leicht und überall, die Vogelmiere:

Brennnessel, Löwenzahn, Gänseblümchen, Giersch, Franzosenkraut, Milzkraut, Melde, Vogelmiere, Malven, Moos, Sauerampfer, Scharbockskraut (vor der Blüte!), Klee, Huflattich, Pfennnigkraut, Portulak, Bärlauch, Wiesenkerbel, Engelwurz, Platterbsen (die Blüten sind köstlich, lasst aber immer welche für die Bienen stehen!) Taubnesseln, Goldnesseln, Veilchen, wilde Möhre, Knöterich, Ackerwinde, Weidenröschen, Sauerklee, Wiesenknopf, die Blätter von Linden, Ulmen, Ahorn, Kirschen, Birken, Buchen, selbst die jungen Blätter von der Eiche schmecken fein säuerlich und lecker. Junge Fichtentriebe, Himbeerblätter, im Winter: Brombeerblätter, Moose, Goldnesseln und Gundermann.

Eine Leserin fragte:

„Mich interessiert nur, warum man dazu kommt und wie diese Ideen praktisch durchgeführt werden. Dies ist vermutlich eine oft gehörte Neulingsfrage, aber ich hab auf die Schnelle nichts mit der Suchfunktion gefunden. Wildpflanzen sind ja essentiell für die Ernährung mit Urkost, d.h., man soll jeden Tag ne Menge davon essen. Wann sammelt man diese ganzen Kräuter denn?

Antwort: Ich sammele im Winter einmal pro Tag – morgens nach dem Frühsport. In einem luftdicht verschlossenen Glasgefäß bleiben sie, dunkel und kühl aufbewahrt, erstaunlich lange frisch. Mindestens bis zum nächsten Sammeln.
Wenn das Wetter wieder schöner wird, esse ich oft draußen und pflücke mir die „Wildis“ von der Hand in den Mund zu den Mahlzeiten hinzu.

Frage:Ich leb z.B. mitten in der Stadt, und jetzt im Winter wächst sowieso recht wenig, zumindest innerhalb der Grünflächen und Mini-Parks in meiner Gegend.“

Antwort: Raus aus der Stadt! Du bist doch kein Baum, der sich nicht vom Fleck weg bewegen kann. Schwing Dich auf‘ s Rad und fahr in die Natur, mindestens aber in die Randgebiete der Stadt. Mitten in der Stadt ist durch die Abgase eh alles verdreckt.

Frage:Zudem ist es sowohl auf den Wegen zur Uni und von da aus wieder nach Hause oft noch oder schon dunkel. Wie sammelt man dann sein Essen? Im Bus an den Stadtrand fahren und dann mit der Taschenlampe losziehen, jeden Tag? Im Extremfall könnte noch ne Menge Schnee liegen… „

Antwort: Bei Eis und Schnee bleiben uns oft nur die Brombeerblätter:

Aber auch die sind gut und wichtig. Und an gewissen Stellen auch noch jetzt saftig und knackig, wie man sieht.
Dazu kannst Du im Winter noch Postelein, Feldsalat und Grünkohl aus dem Bioladen essen.

Frage:„Im Sommer kann ich mir das ganze ja halbwegs vorstellen, aber zur Zeit? Und selbst wenn ich mir abends (oder sehr früh morgens.. brrr) die Zeit nehmen würde, das mit der Taschenlampe durchzuziehen, sind die Pflanzen ja am nächsten Tag (bzw. am Abend des Tages) schon nicht mehr frisch und knackig..?
Wie macht ihr das?“

Antwort: Hier liegt schon lange kein Schnee mehr, falls überhaupt welcher lag ganz kurz. Im Moment ist Nieselregen angesagt.

Vogelmiere ist jetzt DIE Pflanze der Saison! Mild und wohlschmeckend – tausend mal besser als Kultursalat:
Auf sonnigen (oder verregneten) Hügeln wächst sie besonders gut:

 

Eine andere Pflanze wächst jetzt auch in großer Menge, die Goldnessel:

Auch das Labkraut und die Kresse sprießen jetzt überall:

 

Dazu die frisch wachsenden Moose – das sollte euch sicher über den Winter bringen!

 


„Man kann die Menschen grob in drei Kategorien einteilen. Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen die zusehen wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit die gar nicht mitbekommt, dass überhaupt etwas geschieht.“ (Karl Weinhold )

Die richtige Investion in die Zukunft mit der höchsten Rendite – zugreifen!

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Liebe Freunde,

die beste Investition in die Zukunft ist die richtige Ernährung und das Tolle ist: Die Rendite ist hervorragend: Nämlich tägliches Wohlbefinden und schier unendliche Fitness.

Schon vor 5 Jahren schrieb Tropenkost.de zum heutigen Tag der Liebenden:

„Der 14. Februar gilt seit dem Mittelalter als Tag der Paare und der Liebe. Gegen Ende des Winters feiern die Verliebten „ihren“ Valentinstag. Oft wird Liebe – durch das Unterbewusstsein – auch mit Ernährung verbunden, weil die Ernährung ein fundamentaler Bestandteil des Lebens ist.Die Liebe geht durch den Magen und heutzutage schenkt man sich beispielsweise Pralinen. Dabei haben wir von Natur aus immer eines gemeinsam: Die Lust auf Süßes, auf Nahrung, an die Menschen seit Millionen von Jahren genetisch angepasst sind. Dies ist die baumreife, süße Tropenkost! Bereits die Muttermilch schmeckte süß und die ersten Schritte machte die Menschheit in den Tropen.“

Ich hoffe also auch heute auf schöne Früchte! 🙂

WENIGER ist mehr!

Es spricht sich immer mehr herum: Übermäßiges und falsches Essen macht nicht nur dick, sondern schadet offenbar auch dem Gehirn. Das haben Neurologen an der Mayo Clinic in Scottsdale (Arizona) im Rahmen einer Studie an Senioren herausgefunden. Dabei zeigte sich, dass beim täglichen Konsum von mehr als 2100 Kilokalorien (Kcal) am Tag das Risiko einer Gedächtnisstörung doppelt so hoch ist wie bei Menschen, die die weniger als 1500 kcal zu sich nehmen. Die Studienautoren beobachteten, dass das Risiko für eine beeinträchtigte Denkleistung umso höher ausfiel, je mehr Kalorien die Testpersonen durchschnittlich pro Tag verspeist hatten. Jene Personen, die bei 2.143 bis 6.000 Kalorien am Tag lagen, hatten ein doppelt so hohes Risiko wie die Personen aus der Gruppe mit dem niedrigsten Kalorienkonsum.

Mit einer kalorienarmen Ernährung hilft man somit nicht nur seinem Herz, sondern schützt auch die Hirnleistung.

Klick!

 

Der Frühling kommt bestimmt und damit die Hoch – Zeit meiner Seminare – jetzt Termin sichern!

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Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.

 

.
Liebe Freunde,

es gibt Grund zum Feiern! 🙂

äh… falsches Bild (siehe unten!)… lieber so:

Mittlerweile ein paar Jahre älter… helle Strähnchen von Mutter Natur sind hinzugekommen, aber die liiiebe ich!

(Lasst Euch niemals weismachen, dass Ihr keine weißen Haare durch Rohkost nicht bekommt, das wären „alternative Fakten,  AKA: Lügen!  ) Und Lügen gibt es schon genug in unserer Welt, nicht? Manchmal scheinen sie dunkler, manchmal heller, ist echt spannend!
(Ich möchte aber noch einmal betonen, dass ich niemandem das, auch in Rohkostkreisen, allseits so beliebte „Blondieren“ oder „Tönen“ absprechen will, wenn er/sie sich damit „hübscher“ fühlen und sie ihre natürlichen Haare nicht mögen.  Wogegen ich mich nur vehement zur Wehr setze, ist, wenn man das als Ergebnis der Ernährung verkauft!)

 


 

Im Sommer vor 4 Jahren mit gebräunter Haut so:

Und heute so:

Ich verspreche nichts, was ich nicht auch halten kann, keine ewige Jugend (warum auch? Das Leben wird doch immer besser, wenn man reift, ist wie bei allen Früchtchen! 🙂 )  und solch unsinniges Blablabla,

aber ….

… damit Ihr auch mit knapp 66 Jahren (wo ja bekanntlich das Leben erst anfängt…) so rank und schlank, gesund und fröhlich seid, müsst Ihr auch etwas dafür tun und so  kommen hier wieder die guten Nachrichten:

Wie Ihr wisst, findet seit Mai 2016 wieder das beliebte „Personal coaching“ zum veganen, naturköstlichen Lebenstil bei mir statt.

Persönlich. Umfassend. Erfolgreich und immer zielführend.

Ohne Nahrungsergänzungsmittel. Ohne „Gourmet“rohkost. Ohne Chichi. Ohne Smoothies – es sei denn Ihr habt keine Zähne mehr! 😉

„Clean food“, wie man neudeutsch sagt , also, leckeres und natürliches Essen erwartet Euch – alles in rohköstlicher Bioqualität:


Denkt immer daran: DAS KAUEN harter Nahrung ist gerade so wichtig für uns und den lebenslangen Erhalt unserer Zähne!

Und so denke ich, dass ich bis ich 150 bin alles genüsslich alles selber verkauen werde. Mit 151 fange ich dann mit den „Smusies“ an! 😉


Es macht doch auch einfach so viel Spaß, SELBER zu kauen! Glaubt bitte nicht den Unsinn, dass sie eine „Darmentlastung“ bedeuten, weil man „weniger Energie für die Verdauung bräuchte“. Das wäre so, als ob Ihr Euer Auto schiebt, um den Motor zu entlasten! Oder lasst Ihr Euch einen Katheter legen, weil Ihr zu faul zum Pipimachen seid?! Oder schaut Ihr Euch Pornos an, weil Ihr „keine Zeit“ zum Liebemachen habt?


Nein, selber kauen, wie unsere Vorfahren es schon taten, ist slowfood und aufregend, alles in einen Mixer hauen ist fast-food und so langweilig wie die Zeitung von gestern. (Gottlob hat dieser Hype seinen Höhepunkt längst überschritten!)

All das lernt Ihr bei mir  – und noch viel mehr.

Natürlich. Vegan. Einfach. Lustvoll. Schön. 🙂

Ich freue mich auf Euch!

Es gibt wieder eine Warteliste, also rechtzeitig reservieren zum Einzel oder Zweierunterricht, der nur einmal im Monat stattfindet. Bei schönem Wetter in meinem Sommerhäuschen.

Reservierungen wie immer hier: Brigitterondholz@t-online.de
Nächster Termin am 10.11. 12. März 2017 (weitere Termine auf Anfrage!)

 

Aber dies Wohlbefinden war nicht immer so!
Mitte 30 sah ich so aus:


Junge, Junge, Junge, wenn ich so weitergemacht hätte, würde ich jetzt hier wohl nicht schreiben … 🙂

Schnell die bösen Bilder aus dem Kopf. Aber jetzt wisst Ihr, warum es keine leere Behauptung ist, wenn ich sage, dass ich mit Mitte 60 besser aussehe, als mit Mitte 30! :-.)

 

 

 


„Man kann die Menschen grob in drei Kategorien einteilen. Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen die zusehen wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit die gar nicht mitbekommt, dass überhaupt etwas geschieht.“ (Karl Weinhold )

+++NEUE Studie+++Tierprotein versus Pflanzenprotein – was fördert den Muskelaufbau besser?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

Liebe Freunde,

ja, ich weiß, ich weiß… gähn… (wir natürlich essende vegane Naturköstler und unzählige Spitzensportler wissen es ja seit Jahren durch die Praxis!)

Aber viele wissen es eben immer noch nicht.

Bedenkt bitte: Die Tierindustrie und ihre willigen, wissenschaftlichen Erfüllungsgehilfen haben die Öffentlichkeit und die Presse so manipuliert, dass der Unsinn vom wertvollen Eisen und dem angeblich so wichtigen tierischen Protein in den Hirnen der Menschen immer noch fest eingebrannt ist.

Aber nun untersuchte eine STUDIE, ob Tierprotein oder Pflanzenprotein besser den Muskelaufbau fördert

  • Ergebnis: Für Muskelaufbau und Muskelstärke spielt es keine Rolle, ob das Protein pflanzlicher oder tierlicher Herkunft ist.
  • Allerdings ist das Pflanzenprotein insgesamt gesünder, weil es nicht mit gesättigten Fetten verbunden ist und auch kein Übergewicht droht.

Quelle

Wer sagt’s denn? Die Wahrheit setzt sich immer durch. Früher oder später.

Klick: Proteine in Blättgemüse

Oder hier – klick:

Francois Couplan berichtete seit Jahren, dass die Brennnessel besonders reich an Proteinen (5 – 9 Prozent des Frischgewichts, das heisst ungefähr 40 Prozent des Trockengewichts, also fast doppelt so viel wie die Sojabohne) ist.

 

Brigitte Rondholz, 65 Jahre, seit rund 25 Jahren vegan und rohköstlich lebend – fit und gesund mit rein pflanzlicher Kost:

Mein „Geheimnis“ kennt der ein oder andere von Euch vielleicht? 🙂

Auch mit (damals noch) 62 Jahren von allen Seiten gut anzuschaun und seit über 20 Jahren VEGAN, fit und gesund – ganz ohne „Nahrungsergänzungsmittel“ oder anderen Unfug:

Heute mit 65 fitter denn je:

 

Mein Tipp für Euch: Esst mehr Frisches und Grünes!

 

Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Umweltbundesamt (UBA): GEO-ENGINEERING wirksamer Klimaschutz oder Größenwahn?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

 

Liebe Freunde,

ich schreibe schon seit Jahren zu diesem Thema, welches uns ALLE angeht – Veganer oder nicht.

Und seit Jahren werde ich dafür als „Verschwörungstheoretikerin“ verhöhnt, was mich kalt lässt, weil sich schon viele Themen, über die ich berichte, als solide Fakten entpuppt haben. Und besonders jetzt, wo ich endlich mal wieder einen strahlend blauen Himmel auf den Kananaren erleben durfte, greife ich dies Thema gerne wieder auf.

Und nun berichten selbst unsere „Qualitätsmedien“ darüber:

Chemtrails nun auch offiziell im TV – guter Beitrag für diejenigen die immer noch unter ihrer Glaskuppel sitzen und sich gegen die Wahrheit wehren.Die Vergiftung betrifft uns alle , wacht endlich auf es wird Zeit.

Posted by Aufklärungspartei Deutschland on Sonntag, 5. Februar 2017

Aber nicht nur diese.

Auch das Bundesumweltamt wirft folgende Fragen auf:

Die Idee, geo-engineering-Maßnahmen zum Schutze des Klimas einzusetzen, ist relativ neu, und sie erfreut sich derzeit einer großen Aufmerksamkeit. Einige Staaten wie die USA erwägen klimaschutzbezogene geo-engineering-
Maßnahmen schon jetzt ernsthaft.

 

  • Geo-Engineering-Maßnahmen könnten auch unilateral
    von einzelnen Staaten vollzogen werden.

Entscheidende Fragen sind:

 

  • Wie ist der Forschungs- und Entwicklungsstand dieser
    Geo-Engineering-Technik? Gibt es bereits Pilotprojekte?
  • In welchen Ländern liegen Erfahrungen vor?
  • Mit welcher Sicherheit lassen sich die Wirkungen
    und die unerwünschten Effekte grundsätzlich und in
    Bezug auf Einzelmaßnahmen vorhersagen?
    Positiv zu bewerten sind ein hoher Entwicklungsstand,
  • Gibt es einen gesellschaftlichen Diskurs zum Einsatz
    dieser Geo-Engineering-Technologie, und falls ja, mit
    welcher Einschätzung?
  • Sind die Entwicklung und/
    oder der Einsatz der Geo-Engineering-Technik gesell-
    schaftlich akzeptiert und politisch vermittelbar?
  • Die Forschung wird von Modellierungen
    über erste Feldversuche vermutlich auch bis zu Ex-
    perimenten in größerem Maßstab reichen.

Das deutsche Umweltbundesamt (UBA) ist die zentrale Umweltbehörde der Bundesrepublik Deutschland. Es gehört zusammen mit dem Bundesamt für Naturschutz, dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit und dem Bundesamt für Strahlenschutz zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Die Aufgaben des Amtes sind vor allem „die wissenschaftliche Unterstützung der Bundesregierung (u. a. Bundesministerien für Umwelt, Gesundheit, Bildung und Forschung, Verkehr und digitale Infrastruktur), der Vollzug von Umweltgesetzen (z. B. Emissionsrechtehandel, Zulassung von Chemikalien, Arznei- und Pflanzenschutzmitteln) und die Information der Öffentlichkeit zum Umweltschutz.“ In Medienberichten wird das deutsche Umweltbundesamt teilweise als die „größte und mächtigste Umweltbehörde Europas“ beschrieben.
Quelle: Umweltbundesamt/Publikationen

Mein Kommentar:

Es ist meine tiefste Überzeugung, dass diese „Feldversuche“ in den USA und Deutschland längst durchgeführt werden und dass es jenseits der Entscheidungsgewalt des Bundesumweltamtes oder unserer Bundesregierung liegt, dies zu verhindern.  Das Herumgeeiere von Frau Merkel Ihren amerikanischen Richtliniengebern bezüglich des Abhörsskandals „unter Freunden“ sind uns noch allen gut in Erinnerung. OMG.

Und nein! Es gibt weder einen öffentlichen Diskurs zu dem Thema, geschweige denn, einen Konsens. (Im Gegenteil, die Menschen, die dies Thema aufgreifen, werden diffamiert und mundtot gemacht! s.o.)

Und sie lassen keinen Zweifel aufkommen, dass sie den Krieg gegen die Natur aufnehmen wollen. Kennt man ja, bloß nicht die Umweltsauereien unterlassen, sondern an den Symptomen herumkurieren mit maximalem Risiko. Klick:

[…] aber jetzt, da die globale Erwärmung das Wetter in ein Frankenstein-Monster zu wandeln droht, müssen die USA eine nationale Anstrengung zur Zähmung der Bestie machen.“ Klick!

Auch hier mal schauen:

Sauberer-Himmel.de

Aber der deutsche Michel interessiert sich ja lieber für die *hüstel*… Aktivitäten des Herrn Clinton im „ Oval Oral Office“ oder was Herr Trump zu den Geschlechtsteilen von Frauen in Männerrunden faselt. 🙁

Mensch, wach auf! Es geht um unsere Gesundheit und die unserer Kinder und Kindeskinder!
Schon vor 6 Jahren schrieb ich an das UBA und bat um Aufklärung. Keine Antwort und das Treiben am Himmel hört nicht auf:

„“Auch als ehemalige Frau eines Marinefliegers bin ich mit den Kondensstreifen am Himmel bestens vertraut, lebte ich doch, bedingt durch die Dienstorte meines Mannes, häufig in der Nähe von Flughäfen. Auch jetzt wohne ich (leider) in der Nähe des Hamburger Flughafens und mein Wohnort Quickborn liegt in einer von vier möglichen Einflugschneisen des Flughafens Fuhlsbüttel; Anschauungsmaterial von „normalen“ Kondensstreifen ist also täglich vorhanden.
Das, was ich in den letzten Jahren immer wieder zusätzlich beobachte und für Sie und meine Blogleser gestern fotografisch festhielt, ist völlig anders. Diese „Kondensstreifen“ lösen sich eben nicht schnell wieder auf, sondern wabern für Stunden am Himmel und verschleiern das Licht der Sonne und sie machen den strahlend blauen Himmel milchig weiß.
Am 13. 10., 14. 10. und 15. 10. (und auch schon die Tage davor, ab Montag, wenn ich mich recht erinnere), hatten wir hier eine stabile Hochdruck-Wetterlage und ähnliche Temperaturen, ohne Wind oder sonstige Störungen. In den Wetterprognosen wurden uns durchweg 10 Stunden Sonne angekündigt. Am 13. 10. traf dies auch so ein, wir erfreuten uns an einem strahlend-blauen Himmel, kaum durch Wolken getrübt.
Auch heute, am 15. 10. 11, die gleiche stabile, schöne und sonnige Wetterlage.
Aber was geschah da am Himmel gestern, am 14. 10.11?
Für Sie festgehalten und von vielen beobachtet: Morgens um 10 war die Welt noch in Ordnung, der Himmel noch schön blau, mit den üblichen Kondensstreifen, die sich in Sekundenschnelle auflösten, aber dann ging es los:
Kreuz und quer, hin und her …


Immer dicker waberten die Streifen, die sich nicht mehr auflösten:


Endlich (so gegen Mittag ) war das Werk vollbracht, die Sonne war weg und der Himmel war nur noch eine milchig trübe Fläche:
Dies ist keine Fiktion oder Einbildung, liebes Bundesumweltamt!
Bitte klären Sie mich und alle interessierten Bürger (und es werden immer mehr!) wahrheitsgemäß auf.

 

Liebe Politiker, schon Abraham Lincoln wusste: “You may fool all the people some of the time, you can even fool some of the people all of the time, but you cannot fool all of the people all the time!”

 

 

Der Flammenbaum – eines der Wunderwerke der Natur

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

Bild: Wikipedia Nancy Heise

Liebe Freunde,

eine der bezaubernden und mich immer wieder faszinierenden Erlebnisse in warmen Ländern ist zweifelsohne die Vegetation:

Auch zum Essen natürlich…

 

Blick aus meinem Fenster auf die „Gartenstadt“ in Las Palmas:

traf ich auf den Flammenbaum, der zwar nicht blühte, mich aber mit seinen riesigen Samen-Schoten reich beschenkte:

„Der Flammenbaum ist eine Pflanzenart aus der Unterfamilie Johannisbrotgewächse innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler. Er wird auch Flamboyant genannt, ebenso viele andere Arten der Johannisbrotgewächse. Seine ursprüngliche Heimat ist Madagaskar.

Er gehört zu den Zierpflanzen, denn die Früchte werden nicht als solche verwendet. In den letzten Jahren ist er aber auch in unseren Breitengraden immer beliebter geworden. So ist der Flammenbaum in den warmen Tropen der ideale Schattenspender, denn er weitet sich in seiner Baumkrone sehr aus und wird so in vielen Gärten und Straßenalleen eingesetzt. In den hiesigen Breitengraden wird der Flammenbaum hingegen als kleinere Kübel- und Zierpflanze geschätzt. Sein Aussehen zeichnet sich durch elegante, doppelt gefiederte hellgrüne Blätter aus. Hierzu stehen in einem schönen Kontrast die leuchtend roten Blüten. Dazu erinnert der Stamm ebenfalls nicht an die heimischen Bäume. Denn seine Borke ist sehr glatt und hat eine graue bis bräunliche Farbe. Wenn der Flammenbaum bereits bei der Aufzucht schon frühzeitig richtig geschnitten wird, dann entwickelt er eine weit ausgefächerte und halbkugelförmige Krone, die auch auf der heimischen Terrasse einen schönen Schatten spenden kann.

Der Flammenbaum kann in den Sommermonaten auch auf einem Balkon oder einer Terrasse stehen, wobei die Haltung im Kübel selbstverständlich das Wachstum des Flammenbaumes stark begrenzt. Eine Haltung auf der Terrasse empfiehlt sich, solange die nächtliche Temperatur nicht unter 10 Grad Celsius sinkt. Der Flammenbaum reagiert wie alle Tropenvertreter sehr empfindlich auf plötzliche Temperaturstürze.“

 

Wer sich für die Anzucht des Flammenbaums für Wintergarten oder Balkon in Kübeln (im Winter reinholen!) interessiert kann das HIER nachlesen!


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Nie waren die Menschen in Deutschland dicker. Besonders ältere Männer wiegen zu viel!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

„Die Deutschen essen mehr Gemüse und trinken mehr Mineralwasser. Und doch sind Speckrollen der Normalzustand: Nie waren die Menschen im Land dicker. Besonders ältere Männer wiegen zu viel.

In Deutschland leben immer mehr dicke Menschen. 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen im Alter von 18 bis 65 Jahren sind übergewichtig, heißt es im neuen Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn. Besonders ältere Männer sind beleibt: Am Ende ihres Berufslebens bringen 74,2 Prozent von ihnen zu viele Kilos auf die Waage – bei den Frauen sind es 56,3 Prozent. Positiv sei die Entwicklung lediglich bei Schulanfängern: In dieser Altersklasse gebe es wieder weniger dicke Kinder.

Normalgewichtige Männer seien schon im Alter von 30 bis 35 Jahren die Minderheit, erläutert die DGE. Bei Frauen hingegen dominierten die zu Dicken erst ab 55 Jahren. Als übergewichtig gelten für die DGE Menschen mit einem BMI (Body Mass Index) von 25 oder darüber.

Zwischen 1999 und 2013 stieg der Anteil der übergewichtigen Männer um 8,3 Prozent (Frauen 4,5 Prozent). „Besorgniserregend“ nennen die Experten die Entwicklung von Fettleibigkeit: Bei den adipösen Menschen – mit einem BMI von 30 oder mehr – ist die Entwicklung besonders drastisch. Der Anteil extrem dicker Männer stieg um 40 Prozent, jener der extrem dicken Frauen um 24,2 Prozent. Auch bei den Senioren ab 65 Jahren gibt es laut der DGE immer mehr Fettleibige.

Dabei weist der Lebensmittelverbrauch auch positive Trends auf: Die Deutschen essen zum Beispiel mehr Gemüse, Beeren- und Schalenobst und trinken mehr Mineralwasser. Woher also kommen die Speckrollen? Einer der Hauptgründe sind laut DGE kalorienreiche Snacks und Getränke, die heute nahezu überall verfügbar und günstig seien.

Hinzu kommt: „Viele Menschen bewegen sich einfach zu wenig“, sagte DGE-Sprecherin Isabelle Keller am Freitag. „Es zählt nicht nur das, was oben reingeht. Das Wichtigste ist die Energiebilanz insgesamt.“ Sei diese positiv, werden also mehr Kalorien zugeführt als verbraucht, nimmt man zu. „Wir leben in einer Gesellschaft, die uns regelrecht zu Übergewicht treibt“, sagte Keller. Die körperliche Aktivität sei in den vergangenen Jahrzehnten drastisch zurückgegangen.

Quelle: dpa / DAZ.online

Quelle Apotheker-Zeitung

Nein, es ist nicht verwunderlich, dass es so ist! Es die richtige Nahrung,

 

die wir unseren Zellen zuführen müssen, damit sie gut funktionieren und sich erneuern können, plus – und dies ist sehr wichtig! – das tägliche Training. Körperliche Bewegung ist gleichermaßen wichtig, wie die richtige Nahrung. Das hält und rank und schlank – in JEDEM Alter.
Auch bei veganer Kost, ob naturbelassen oder gekocht, darf man nicht mehr Energie zu sich nehmen, als man verbraucht, eigentlich logisch oder? Es ist banal: dass wir Zivilisationsmenschen essen einfach viel zu viel essen und uns  uns zu wenig bewegen. Und es ärgert mich, wenn vegane Autoren da nicht die Wahrheit sagen, besonders, weil sich die Leute dann schnell wieder davon abwenden, wenn der Erfolg ausbleibt.

Es gilt, sich auf den eigenen Körper einzulassen, ihn mal eine Weile zu beobachten (später braucht man das nicht mehr, das läuft dann automatisch über die Intuition) und herauszufinden, wo kalorienmäßig die Zunehm- und Abnehmgrenze ist.

Das ist sehr individuell, es kommt auf euer Geschlecht, auf euer Alter und auf die körperlichen Aktivitäten an. Jemand, der wie ich zur Zeit körperliche Schwerstarbeit in der Pflege hat und dazu noch 3 Stunden Sport macht, kann praktisch unbegrenzt essen … meinen viele!

Irrtum, das ist genau der Grund, warum Menschen über 60 (ob Männlein oder Weiblein) selten noch eine schlanke Taille haben!
Wer aber abnehmen möchte, muss weniger Fettfrüchte und insgesamt weniger essen und sich ein dafür mehr bewegen!
Noch ein paar Beispiele:

Morgens:
250g Mangos = 150 kcal
2 mittelgroße Äpfel (250g) = 150 kcal
250 g Papaya = 32.5 kcal
250 g Ananas = 147.5 kcal
250 g Kirschen = 157.5 kcal
250 g Bananen = 237.5 kcal
250 g Kokosnuss = 895 kcal
250 g Erdbeeren = 80 kcal
250 g Honigmelone = 133.33 kcal
250 g Clementinen = 115 kcal
20 Datteln (240 g) =300 kcal
250 g Brennnesseln = 122.5 kcal
10 Kerne Mandeln (15g) = 90 kcal
6 Kerne Paranüsse (36g) = 240 kcal oder 100 g =666.66 kcal
100 g Walnüsse = 654 kcal
100 g Haselnüsse = 644 kcal
100g Erdnüsse = 567 kcal

200 g Oliven = 286 kcal
250 g Linsensprossen = 75 kcal
250 g Brokkoli = 65 kcal
250 g Erbsen = 205 kcal
250 g Blumenkohl = 55 kcal
250 g Tomaten = 42.5 kcal
250 g rote Bete = 105 kcal

Abends
500 g Jackfrucht = 360 kcal
500 g Durian = 714 kcal
500 g Cherimoyas = 325 kcal

Bitte bedenken:

Der Tages-Energiebedarf (Kalorienbedarf) ist individuell verschieden. Er setzt sich zusammen aus Grundumsatz (60-70%) und Leistungsumsatz (30-40%).

Es ist ganz einfach, ganz ohne Programm und „Challange“:

Ihr müsst mehr Kalorien verbrauchen, als Ihr zu Euch nehmt! 🙂

Das alles soll als Anhaltspunkt dienen – bei der Naturmethodik wird sich bei ausreichender Bewegung schnell Euer persönliches IDEALgewicht einstellen, wenn ihr diese Grundsätze kapiert habt.

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)