Ständige Pupserei (Flatulenz)? Probleme mit dem Darm? Colitis ulcerosa oder gar Morbus Crohn?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

 

Eine neuere Untersuchung ergab (Überraschung! ha ha ha), dass sich eine Ernährung, die wenig Faserstoffe (Ballaststoffe), viel Fett und viel Zucker enthält, negativ auf die Bakterienflora des Darms auswirkt. Eine Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse wirkt sich dagegen positiv auf die Bakterienflora und entzündliche Darmerkrankungen aus und kann diese sogar verhüten.

Für die ganz Schlauen: Tierprodukte enthalten keine Ballaststoffe und in der Regel viele gesättigte Fette.

Lieber so – immer rein pflanzlich:

 

Referenz: Tomasello G, Mazzola M et al.: Nutrition, oxidative stress and intestinal dysbiosis: Influence of diet on gut microbiota in inflammatory bowel diseases; Biomed Pap Med Fac Univ Palacky Olomouc Czech Repub. 2016 Dec;160(4):461-466. doi: 10.5507/bp.2016.052. Epub 2016 Oct 26


Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Dem Winter entfliehen – wunderbar!

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Liebe Freunde,

das eiskalte Wetter war für mich nicht mehr zum Aushalten, überwintern auf den zauberhaften Kanaren ist da schöner:

Mein Flug und mein Essen an Bord:


Leckere und saftige Pomelos am Strand:

Unverzüchtete Guaven:

 

Am Anfang noch ein bisserl blass, aber das ändert sich gerade:

Wenn man sich gut umschaut, gibt es an einigen Stellen sogar vogelmiere und Löwenzahn und co:

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
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Mit steigendem Bildungsniveau und Einkommen sinkt der Fleischverbrauch – je dümmer der Mann, desto größer das Schnitzel

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Längst bekannt, aber immer wieder schön:

„“Der Ruf der Fleisch-Branche bei deutschen Verbrauchern ist dahin. Wer gut verdient und studiert hat, isst heute am wenigsten Schnitzel und Kotelett. Ein Grund für den Fleischverzicht der Oberschicht sind die Gammelfleisch-Skandale. Doch die Hersteller haben noch aus anderen Gründen ein Image-Problem.

Es gibt historische Umwälzungen, die sich von der Öffentlichkeit unbemerkt vollziehen. Die Essgewohnheiten der Oberschicht zum Beispiel wandeln sich gerade von Grund auf: Zu allen Zeiten aßen die Menschen umso mehr Fleisch, je höher ihr gesellschaftlicher Status war.

Nun hat sich der Trend umgekehrt:

Laut Nationaler Verzehrstudie (von 2009, aber ich glaube, dass sich dieser Trend noch verstärkt hat!) sinkt der Fleischkonsum mit steigendem Bildungsniveau und Einkommen. Die Wohlhabenden und die Diplomierten essen am wenigsten Fleisch. In den unteren Schichten werden dagegen am meisten Schnitzel und Wurst verspeist. „Fleisch droht zum Unterschichtsprodukt zu werden“, sagt Achim Spiller, Professor für Lebensmittelmarketing an der Universität Göttingen.
Spiller ist Autor einer wissenschaftlichen Studie über das Image der Fleischwirtschaft in der Bevölkerung. Die Ergebnisse sind für die Branche ernüchternd.

„Ihr Ruf ist schlechter als der von Süßwarenindustrie und Banken, und sogar weniger gut als der des notorisch ungeliebten Chemiesektors“,sagt der Forscher.

Mit Imageproblemen kämpfen die Anbieter von Fleisch- und Wurstwaren seit der BSE-Krise der 90er-Jahre. Geriet seinerzeit – wegen der Verfütterung von Tiermehl – die Viehhaltung in die Kritik, so ist es heute die verarbeitende Industrie, zu der die Verbraucher wenig Vertrauen haben.
Quelle

Nein, verehrte Forscher, dies ist kein „Imageproblem“. Dank Internet wissen die Menschen, dass es bessere pflanzliche Alternativen zur Nahrungsaufnahme gibt und es ist das Problem der Tiermissbraucher, dass das Grauen nicht mehr unter Verschluss gehalten werden kann!

Es ist – um nur ein Beispiel zu nennen! –  ein gottverlassener Wahnsinn, diese Massentötungen mittels Gas, die zur Zeit allenthalb stattfinden. shame shame shame!

Aus Facebook Gabriele Scholz:

So, das die Menschen auch mal wissen , was das Wort „keulen“ bedeutet.

Wenn die Menschen eben kein Fleisch essen würden, dann würde es die weltweiten Zucht- und Mastanlagen nicht geben und somit die Viren nicht und somit müsste man nicht Millionen unschuldiger Tiere töten. Was für ein Wahnsinn und ethisch in keinster Weise vertretbar. Menschen wacht doch endlich auf.

 

Bei der Keulung von »Nutzgeflügel« kommt meist eines der folgenden Verfahren zum Einsatz: Die Tötung mittels elektrischer Ganzkörper-Durchströmung wird für größere Bestände mit mobilen Tötungsanlagen und für kleinere Bestände mit tragbaren Geräten durchgeführt. Bei der Tötung mit Kohlendioxid (CO2) steckt man die Vögel in Kisten, (umfunktionierte) Mülltonnen oder Container, in die das Gas eingeleitet wird. Das Einatmen von CO2 ist für die Tiere mit Stress und Schleimhautreizungen verbunden. Außerdem können die unteren Tiere in den Behältern schmerzhafte Verletzungen erleiden oder erdrückt werden.

Bei Hühnervögeln, dazu zählen auch Puten, kann das Gas direkt in den Stall eingeleitet werden. Dies ist bei Wasservögeln wie Enten nicht erlaubt, da sie körperlich ans Tauchen und somit an höhere CO2-Werte im Blut angepasst sind. Die Betäubungswirkung würde erst stark verzögert einsetzen. Vögel in Hobbyhaltungen werden aufgrund ihrer geringen Zahl meist einzeln per Injektion getötet.

Schutzimpfungen oder Heilversuche an erkrankten Tieren sind verboten, weil sich das Virus dennoch weiterverbreiten und weitere Tiere anstecken könnte. Impfungen bei Masthühnern wären zudem schon deshalb nicht ordnungsgemäß möglich, da sie gar nicht genügend lang am Leben bleiben. Sie werden bereits vor der letzten erforderlichen Impfung geschlachtet.

Das Vogelgrippevirus H5N8 wird weiterhin eine Bedrohung für Wildvögel und »Nutzgeflügel« darstellen. Die Theorie, dass Wildvögel alleinige Überträger der Viren seien, erscheint vielen Fachleuten als unwahrscheinlich. Vielmehr trägt offenbar die weltweite intensive Geflügelproduktion und der globale Handel mit tierlichen Produkten zur Entstehung und Ausbreitung gefährlicher Vogelgrippeviren bei. Dass dies bislang von der Politik und den öffentlichen Einrichtungen in Deutschland praktisch nicht diskutiert wird, nimmt die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt mit großer Verwunderung und Besorgnis wahr.

 

 


Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Alles wird besser, wenn du vegan-rohköstlich lebst – macht es den Erfolgreichen wie Hugh Jackman und Brigitte Rondholz nach, muskulös, sexy, ausdauernd :-)

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Liebe Freunde,

immer mal wieder erreichen mich Berichte über Menschen, die Probleme mit der veganen Rohkost haben und dann dumm genug sind, wieder Tierleichenkost zu essen. Wirklich schade drum! 🙁

Das erinnert mich daran, dass es Menschen gibt, die Sport aufgeben, weil sie sich aus unterschiedlichensten Gründen, verletzt haben.

Meist stecken FEHLER dahinter, die mit der aufgegebenen Sache nichts zu tun haben, sondern auf persönliches Versagen durch Fehlinformationen oder mangelnder Praxis zurückzuführen sind!

Orientiert Euch IMMER an den Erfolgreichen, liebe Freunde. (Das gilt auf jedem Gebiet!)

Frauen schmachten ihn an, Männer bewundern seinen gestählten Körper: Hugh Jackman.

„“Sein Ernährungscoach Brendan Brazier verriet nun, welche Geheimnisse hinter seinen Muskeln stecken.

 

Wie sieht es mit Hugh Jackman aus?

 

Hugh Jackman hat festgestellt, dass er mehr Energie hat, wenn er sich vegan ernährt. Er meinte auch, er könne besser tanzen, da er doch auf dem Broadway auftritt. Außerdem wird er nicht so schnell müde. Für die Wolverine-Rolle war er jedoch schon eine Herausforderung für mich. Denn er musste unglaublich viel essen und dabei muss man sehr genau darauf achten, was man zu sich nimmt.

 

Hugh Jackman nahm während dieser Zeit 6000 Kalorien täglich zu sich. Wie hat er das rein vegan gemacht?Es gibt durchaus Lebensmittel, die sehr viele Kalorien liefern, wie zum Beispiel Süßkartoffeln oder Kichererbsen. Viele Proteine sind natürlich dabei auch sehr wichtig, wie die aus Erbsen und Reis. Man muss oft essen und nicht nur drei Mal am Tag. Lieber kleinere Mahlzeiten, dafür jedoch häufiger.

 

Gab es bei Hugh Jackman eine Phase, in der er aufgeben wollte?

 

Nein, denn er hat die Vorteile schnell erkannt. Er mochte die Energie, die er dadurch fürs Training gewann, sehr. Genauso den Effekt, dass er weniger müde war. Er wollte außerdem eine Art Vorbild für andere sein, vor allem für jüngere Menschen, die ihn bewundern. Schließlich hat er selbst Kinder und wollte ihnen näherbringen, was gesunde Ernährung ist.

 

Wie motivieren Sie andere dranzubleiben, wenn sie aufgeben wollen?

 

Man muss die Menschen einfach daran erinnern, wie gut sie sich gefühlt haben mit veganer Ernährung. Es geht hierbei nicht um eine Diät, sondern vielmehr um eine Lebenseinstellung. Bei Sportlern lässt sich gut damit argumentieren, dass sie durch die richtige Ernährung ihre Karriere eventuell um zwei Jahre verlängern können.““

HIER weiterlesen!

Mein Geheimnis kennt der ein oder andere von Euch vielleicht? 🙂

Auch mit (damals noch) 62 Jahren von allen Seiten gut anzuschaun und seit über 20 Jahren VEGAN, fit und gesund – ganz ohne „Nahrungsergänzungsmittel“ oder anderen Unfug:

Heute mit 65 fitter denn je:

 

Mein Tipp für Euch: Esst mehr Frisches und Grünes!

 

 

 

Dann müsst Ihr auch nicht jeden Unfug glauben oder gar mitmachen!
Die saure Zitrone an Attila – weil überflüssig!

 

 


Du willst Frische direkt vom Feld? Wir Naturköstler nehmen den direkten Weg!

 

 

Ich freue mich auf 2017 – NEUES erschaffen!

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Liebe Freunde,
besser kann man es auch heute am 2. Tag des noch jungen Jahres nicht sagen:

“Der Schlüssel zum Wandel liegt darin, all seine Energie zu fokussieren, nicht darauf, das Alte zu bekämpfen, sondern darauf, Neues zu erschaffen.” (Sokrates)

Fokussiert im persönlichen Bereich auf das Gute und was wir (hauptsächlich) durch unser konsequentes Vorbild erreichen können! Ich glaube, dass der Wandel hin zum Veganismus längst begonnen hat.

Das geht halt nicht von heut auf morgen.

Da ist langer Atem gefragt!
Ich freue mich jetzt schon auf den Sommer, wo ich wieder die bezaubernde Durian an Platterbsen genießen kann:

Viele Anfänger der Naturmethodik schreiben mir nun, wie jedes Jahr, dass sie jetzt „nichts“ mehr finden!

Alles ist braun und vergammelt bei mir!“ stöhnen sie.

Was für ein Irrtum, wenn Ihr die LIEBE zu den Pflanzen entwickelt habt und die Verbesserungen erlebt habt, z.B. beim Sättigungsgefühl, bei eurer Muskelzunahme und Eurer Fitness, werdet Ihr ein Auge dafür entwickeln, sie in ihren Ecken zu entdecken.

Klar, nicht so üppig wie im Frühling, Sommer und Herbst, aber sie sind da, manchmal versteckt unter Blättern.

Wer sich nicht nur theoretisch, sondern praktisch mit Wildpflanzen beschäftigt, wird dies bestätigen können.

Im Moment liegen die Temperaturen hier im Norden noch nicht im Minusbereich, da ist noch so einiges vorhanden.  Und falls der Winter bei Euch im Süden sich doch noch entschließt zu kommen, haben wir doch immer die deftigen Brombeerblätter aus der Natur:

Und den Postelein, Ruccola und den Feldsalat aus dem Bioladen – macht euch also keinerlei Sorgen!

Hier gibt es zarten und lieblichen Postelein

Und die Gänseblümchen sind auch noch da an vielen Stellen:

Und natürlich der feinherbe Gundermann:

Sogar die zarten Wicken:

Frischer Löwenzahn ist auch noch hier und da vorhanden:

… und Giersch!

Und natürlich die Taub- und Goldnessel:

 

… und jedem Anfang liegt ein Zauber inne – frohes Neues Jahr 2017!

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Liebe Freunde der friedfertigen und rein pflanzlichen Kost,

es gibt wunderbare pflanzliche Genüsse, der Jahreswechsel wäre ein guter Zeitpunkt, sich einfach mal auf sie einzulassen. Den Tieren zuliebe. Der Gesundheit zuliebe. Und dem Gewissen zuliebe. Besser kann man das alte Jahr nicht beenden und das neue empfangen:

Heute hieß es noch mal dick einmummeln und hinaus mit dem Rad in die Natur und Feldsalat ernten. Mein Vorsatz für 2017:

Auto verkaufen und bei jedem Wetter NUR noch Rad , Bus oder Bahn fahren!


Und abends gibt es veganes Frischkost-Coucous aus ganz winzig-krümeligen Blumenkohl, Erbsen, Sesamsamen, Cahews, Mandelsplitter, Rosinen, Curry,  Zimt, Kurkuma, Tajine Marrakesch, Sesamöl  alles eingebettet auf dem Feldsalat aus meinem Garten.


Winterliche, immer wieder bezaubernde Speisen:

Dies tief empfundene Glück mit der rein pflanzlichen Frischkost bedeutet allerdings nicht, dass ich meine Augen vor der Realität verschließe. Aber wir alle brauchen diese Ruhepole, um noch besser für die Mitlebewesen unter uns die Stimme erheben zu können, die es selber nicht können.

Dies bleibt mein Motor auch im neuen Jahr für meine Arbeit.

Ich muss in diesen Tagen immer wieder an das Weihnachtswunder von 1914 denken, welches vor über 100 Jahren stattfand. Deutsche, englische, französische Soldaten lagen sich in Flandern in den Schützengräben gegenüber – bereit, aufeinander zu schießen. Und dann sang erst einer, dann viele Stille Nacht, heilige Nacht“. Das hörten die „Feinde“ – und stimmten in ihren Sprachen ein. Zweieinhalb Tage schwiegen die Waffen.

Warum wurde dann weitergeschossen?

Warum konnte man diesen spontanen Frieden nicht konservieren?

Weil es den Herrschern und „Eliten“ dieser Welt gefällt und sie davon profitieren, wenn unsere Männer, Jungs und neuerdings auch Mädels im „Kampf“ verheizt werden.

Nicht, weil die Völker es wollen!!

Die Drahtzieher verdienen daran, das muss uns allen klar werden, wenn wir daran etwas ändern wollen.
Verweigert Euch diesem ruchlosen Treiben, lasst sie allein mit ihren Kämpfen und Waffen, seid friedlich und fürsorglich – so wie es der wahren Natur des Menschen entspricht.

Fragt euch doch mal:

  • Wer zieht die Strippen?
  • Wer stiftet Verwirrung?
  • Wer mischt den explosiven Cocktail zwischen verschiedenen Religionsgemeinschaften?
  • Wer hetzt die Massen aufeinander?
  • Wer berichtet nur in Ausnahmefällen im Sinne der Wahrheit, aber immer im Sinne des eigenen Machterhaltes?
  • Wer verfügt über massenhaft mediale Power, um den Kleinbürger vollkommen orientierungslos ins Leere laufen zu lassen?
  • Wer sorgt für den Zündfunken, um gewalttätige Ausschreitungen
    zu forcieren?
  • Wer hat schon heute all jene Gesetze im Köcher, die die selbst geschaffene Sondersituation ausnutzen, um die Massen „vorübergehend“ um elementare Bürgerrechte zu bringen?
  • Wer spielt immer nach den selben Mustern und kommt damit durch?
  • Wer spart konsequent an der Bildung der Massen, um diese permanent für blöd zu verkaufen?

Die Eliten.

Wer wissen will, wie auch Europa regiert wird, kommt nicht umhin, sich mit den wirklich Herrschenden zu beschäftigen. Den Organisatoren, oder besser: Den Besitzern der Demokratie.

Wenn die Menschen auf die Straße gehen, zu Tausenden, geschieht dies meist aus einer diffusen Angst. Angst vor der Zukunft.

Diese Angst lebt davon, diffus zu sein. Sie kommt nicht von ungefähr. Angst ist exakt das Ergebnis einer systematisch und vorsätzlich gezüchteten Atmospähre, die in immer größeren Teilen Europas um sich greift.

Diese Grundstimmung, die in den meisten Fällen in einem Kampf der niederen Schichten untereinander mündet ist notwenig, damit die Eliten auch weiterhin ihre Position behalten können. An der Spitze der Pyramide.

Nur wer in der Lage ist, mit Abstand die Mechanik des Machtapparates zu enttarnen, hat eine Chance, dem Chaos zu entkommen, oder noch besser: Mitzuhelfen, dass dieses gar nicht erst entsteht.

Chaos nützt nur den Eliten.

Hass nützt nur den Eliten.

Ausgrenzung ganzer Religionsgemeinschaften nützt nur den Eliten.

Ein Mangel an Informationen nützt nur den Eliten.

Sich teilen lassen nützt nur den Eliten.

Herrschaft funktioniert, wenn der Einzelne sich, von oben geführt, gegen seine Nachbarn, Freunde, Mitbürger erhebt. Plötzlich glaubt, in seinem Gegenüber einen Feind zu erkennen. Ein Feindbild gibt Struktur

Wir sind alle Menschen.

Wir sind die 99%. Wir sollten uns von den 1% nicht aufhetzen lassen und unsere Gehirne zusammenschließen. Wir haben das Netz. Das Netz ist DIE einmalige Chance, echte Demokratie von unten zu organisieren und durchzusetzen.

Friedlich!

 

Anders als in den Vereinigten Staaten ist das Thema Elitenforschung in Deutschland noch weitgehend im Winterschlaf.

Alle Pyramidengesellschaften wurden und werden von der Spitze her regiert. Alle. Ihnen liegt eine Struktur zugrunde, die an das Militär erinnert. Wer die Massen erreichen und beherrschen will, kann dies nur über die jeweiligen Eliten bewerkstelligen. Die Geschichte kennt die politischen Eliten, sie ist mit den Eliten der Kirche vertraut.

Hinzu kamen später die Intellektuellen Eliten, im 20. Jahrhundert die Eliten der Wissenschaft und des Sports.

Das 21. Jahrhundert hat eine völlig neue Form der Elite hervorgebracht.

Die Geldelite.

Es handelt sich hier um ein Machtzentrum, das weitgehend unsichtbar agiert, dafür aber global die Strippen zieht.

Wenige Tausend Superreiche weltweit verfügen über ein permanentes Barvermögen von 500 Mio. Dollar cash – minimum.

Einige Hundert unter ihnen Besitzen Milliarden im dreistelligen Bereich.

Für diese Menschen haben Gesetze oder nationale Grenzen keine Bedeutung mehr.

Sie stehen über dem Gesetz.

Nicht selten stellen sie den Gesetzgeber.

Die Geldeliten beherrschen die öffentliche Meinung und die internationalen Geldflüsse.

Sie besitzen maximale Medienmacht und beherrschen den Finanzsektor. Alles was wir über diese Eliten Erfahren, geschieht im Zuge eigener Inszenierung.

Davos oder Bilderberger-Treffen sind die “Bambi-Verleihungen” der Geldelite, denn auch sie kennen untereinander eine Form der Konkurrenz.

Mein Büchertipp: Klick:

Der leider im Juni verstorbene Soziologe und Elitenforscher Hans-Jürgen Krysmanski

beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit dieser Klientel, und hat dazu zahlreiche Bücher veröffentlicht.

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(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Paul Craig Robert: Was will das Obama-Regime? Desinformation und Propaganda, wohin man schaut

 

Ein vorletzter Tag des Jahres, der es in sich hatte, liebe Freunde.

Zuerst verhängen die USA weitere „Sanktionen“ gegen Russland. 35 russische Diplomaten müssen innerhalb der kommenden drei Tage die USA verlassen. Obama begründet dies mit unbewiesenen Behauptungen der CIA, dass die russische Regierung das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl mit „bösartigen Cyberaktivitäten“ beeinflusst habe – ohne irgendeine stichhaltige Beweisgrundlage. *

Desinformation und Propaganda – im Neusprech also: Fake news der US-Regierung!

 


(Wir erinnern uns: Der pöse pöse Oberbösewicht Putin habe den Befehl für Cyberangriffe auf die E-Mails von Clintons Wahlkampf-Vorsitzendem John Podesta und auf das Wahlkampfbüro der Demokraten, das „Demokratische Nationalkomitee“ gegeben. Mit den so gewonnen „Fake News“ hätten die russischen Hacker dann über die Zwischenschaltung von Julian Assange und „WikliLeaks“ die US-Wähler gegen Hillary aufgewiegelt, ha ha ha. Ungeachtet der Tatsache, dass sowohl Julian Assange als auch andere WikiLeaks nahe stehende, namhafte Persönlichkeiten inzwischen darauf verwiesen haben, dass ein US-Insider und Whistleblower die Quelle der Podesta-Mails ist, bleibt der Friedensnobelpreisträger Obama bei der Behauptung, die Russen waren’s!
Die Tatsache, dass diese angeblichen „Fake News“ reale Tatsachen waren, geht dabei freilich unter. Inzwischen ist aktenkundig festgehalten, dass das Wahlkampfbüro der Demokraten mit Manipulationen, die womöglich den Tatbestand des Wahlbetrugs erfüllen, Clintons demokratischen Mitbewerber Bernie Sanders ausgeschaltet hat. Unumstritten sind auch die unzähligen semi-kriminellen und womöglich kriminellen Machenschaften, die durch die gehackten E-Mails des Clinton-Vertrauten Podesta ans Licht gekommen sind. Und nicht zuletzt wurde die angeblich wohltätige „Clinton-Stiftung“ ins richtige Licht gerückt, nämlich als „größter Wohltätigkeitsbetrug“ in der Geschichte der USA, wie das Betrugsunternehmen von einem der weltweit geachtetsten Buchprüfer bezeichnet wurde!!)


Ziel der Noch-US-Regierung ist ganz offensichtlich jegliche Entspannung mit Russland zu verhindern, und entsprechende Entspannungs-Bemühungen zu torpedieren, bevor sie überhaupt gestartet wurden.

Und prompt kommt die Reaktion ganz im Sinne der Kriegstreiber und der Logik des Kalten Krieges:

„Auf diese Sanktionen solle es eine angemessene Antwort geben,“ so Kreml-Sprecher Dmitri Peskow noch in der Nacht.

Doch was machen Putin???

Kühl und besonnen lässt der russische Präsident diese erneute Provokation einfach abperlen:

„Wir behalten uns zwar das Recht auf Gegenmaßnahmen vor, begeben uns aber nicht auf die Ebene einer verantwortungslosen Küchendiplomatie.

Und lädt stattdessen Diplomatenkinder ein. Man werde US-Diplomaten keine Probleme machen und „niemanden ausweisen“.

„Außerdem lade ich alle Kinder von US-Diplomaten zu den Neujahrs- und Weihnachtsfeierlichkeiten im Kreml ein“.

Chapeau, Wladimir Wladimirowitsch Putin!

* Die Beweislage, dass die Obama-Regierung mit ihren Geheimdiensten die Bundeskanzlerin Merkel abhörte, war da stichhaltiger! (Ironie an) Aber Cyberattacken unter „Freunden“ geht ja immer, nech? (Ironie aus)

Quelle: paulcraigroberts.org

Diabetes? Nutzt das neue Jahr, um zu lernen – frisch, fit und vegan ist das schöne Ziel für 2017!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
„Ich will es deutlich sagen: Rings um uns herrscht ein System der Entwürdigung, der Grausamkeit und des Tötens, das sich mit allem messen kann, wozu das Dritte Reich fähig war, ja es noch in den Schatten stellt, weil unser System kein Ende kennt, sich selbst regeneriert, unaufhörlich Kaninchen, Ratten, Geflügel, Vieh für das Messer des Schlächters auf die Welt bringt.“ John Maxwell „J. M.“ Coetzee (Literatur-Nobelpreisträger)

„Wenn Du Tierquäler stoppen möchtest, dann beginn bei Dir selbst und werde vegan.“ (Jamison Scala)

Neue Ziele für 2017?

Am besten, Du beginnst dich mit der gesunden Frischkost, wie die Natur sie für den Pflanzenesser Mensch vorgesehen hatte, JETZT, also noch im Jahre 2016, auseinanderzusetzen!!

Von Praktikern, die Euch nicht mit theoretischem Wissen den Kopf zudröhnen, sondern aus der Praxis für die Praxis.

Letzendlich ist dies sehr einfach, da braucht man weder Kongresse noch Seminare.

  Dennoch werden ich für Menschen, die sich auf das Abenteuer der Naturmethodik, wie ich sie seit rund 25 Jahren äußerst erfolgreich praktiziere und in zahllosen Seminaren weitergebe, wieder Kurse planen.

Und ich werde damit wieder Erfolg haben, weil es aus meinem Herzen kommt, weil ich es LEBE und weil ich vor Begeisterung über diesen Lebensstil  strahle.  Und dies ist ansteckend! 🙂 

 

Und welche tollen pflanzlichen Genüsse es gibt!  z.B. Walnüsse:

Nüsse liefern uns Proteine und wichtige und gesunde Fette, unter anderem Omega-3-Fettsäuren. Diese sind an der Gehirnentwicklung beteiligt und stärken unsere Nerven.

Mit 7 g Omega-3-Fettsäuren pro 100 g ist die Walnuss dem Lachs z.B. mit 3 g Omega-3-Fettsäuren/100 g weit überlegen! Glaubt den Fisch-Promotern also kein Wort! Walnüsse machen auch glücklich, denn sie enthalten reichlich Tryptophan, eine Vorstufe des Serotonins, welches auch als Glückshormon bekannt ist. Und sie bewahren eure schlanke Taille! Die renommierte Harvard Universität bestätigt nämlich:

„Walnüsse senken das Cholesterin, steigern dabei aber nicht das Gewicht! Eine Ernährung ergänzt durch Walnüsse senkt das Gesamtcholesterin und vor allem das „schlechte“ Cholesterin. Damit lässt sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten verringern.“

Und sie sollen den geistigen und motorischen Leistungsabfall, der mit dem Alter käme, umkehren. Nun, dies betrifft uns Naturmethodiker eh nicht.

Quelle

Auch Esskastanien standen und stehen immer noch als fettarme Kohlenhydrat- und Proteinbombe hoch im Kurs bei mir. Wer die Esskastanien, die man auch Maronen nennt, kennt und so wie ich liebt, weiß, dass sie am besten schmecken, wenn man sie in der Wärme (in der Sonne oder im Herbst bei Zimmertemperatur um die 20 Grad) ausbreitet und ablagert, bis sich ein gewisser Hohlraum beim Tasten zwischen Schale und Kern bildet. Aber bitte den richtigen Zeitpunkt erwischen, bevor sie hart und trocken werden! Dann schmecken sie richtig lecker und süß – natürlich tausendmal besser als die gerösteten, die gekocht oder geröstet keinen Biss mehr haben und labbrig und reichlich fad schmecken. Esskastanien sind fettarm und haben viel weniger Nährwert als Nüsse. Auch der Eiweißgehalt der Maroni ist im Vergleich zu Nüssen geringer. Aber sie enthalten wertvolle Kohlenhydrate in Form von Stärke und so sind Kastanien sehr gute Energielieferanten für zwischendurch. Sie geben uns reichlich B-Vitamine, die für die Nervenfunktionen wichtig sind, aber auch Vitamin E und C für ein gutes Immunsystem und jede Menge Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium für einen gut funktionierenden Stoffwechsel.


Aufgepasst:
Neue Studie zur Volksseuche Diabetes: Tierprotein steigert das Risiko für Diabetes, pflanzliches Protein senkt das Risiko!

Forscher untersuchten 21.523 Teilnehmer der Melbourne Collaborative Cohort Study von 1990 bis 2007 hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen Eiweisszufuhr und Diabetes 2.

Ausserdem fertigten sie eine Metaanalyse über bereits 10 veröffentlichte Studien und der eigenen Studie an.

Ergebnisse: Tierprotein erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes, pflanzliche Proteine verringern das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Die Diabeteserkrankungen steigen und steigen und dennoch wird weiterhin die krankmachende „ausgewogene“ omnivore Ernährung mit Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Eiern empfohlen! Man fasst sich nur noch an den Kopf.

Referenz: Xianwen Shang, David Scott: Dietary protein intake and risk of type 2 diabetes: results from the Melbourne Collaborative Cohort Study and a meta-analysis of prospective studies; First published September 14, 2016, doi: 10.3945/ajcn.116.140954


Aber dennoch stammelt unser aller Udo wacker:

„Essen macht nicht gesund, nicht schlank, nicht schön. Essen macht satt“

Der übergewichtige Lebensmittelchemiker dampfplauderte frisch von der Leber weg:

„ Nur die Angst vor Fett macht fett“.

Nun denn, dann muss der hochverehrte Herr Pollmer aber sehr viele Ängste haben, gell?

udo Pollmer

 

 

Dankbar sein zum Fest der Liebe

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Mahatma Gandhi: „Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.“
 

 

Vor mir brauchen sie keine Angst zu haben:

So sieht mein Weihnachtsschmaus auch in diesem Jahr wieder aus:

Hier bestellen:

Meine Favoriten werden auch an diesen Festtagen sein: Granatäpfel, Nüsse, Kokosnüsse, Maronen, Datteln mit Grünkohl und Feldsalat.

Denn der „Friede auf Erden“ kann NUR kommen, wenn dies für alle Lebewesen auf unserer (immer noch!) wunderbaren Erde gilt.

Und wer mich kennt, weiß, dass ich ein Fan von Weihnachten bin.

Natürlich nicht von dem Weihnachten, das lärmend, konsumierend und tiermordend daher kommt.
Aber ich liebe die glücklichen, unbeschwerten Stunden, die glückselig leuchtenden Kinderaugen, die Lieder, die Spiele unterm Tannenbaum mit echten Kerzen …
Und die Freude, die wir allen Menschen bereiten ( und die uns bereitet wird), die fröhlichen Stunden mit allen Generationen. (Im letzten Jahr war meine liebe Muddi noch da … sie und meine liebste Schwester vermisse ich in diesen Tagen besonders.)

Auch die Weihnachtsgrüße, die man nun plötzlich von Menschen bekommt, die man sonst kaum sieht, liebe ich! Friede auf Erden – für ein paar kostbare Stunden.

Fröhliche Weihnachten Euch allen – und ich danke Euch allen, dass ich Eure Freundin sein darf und Euch hin und wieder inspirieren kann – in nah und fern.

Das Gute bleibt und über das weniger Gute deckt einfach den Mantel der LIEBE – denn:

„Liebe heilt!
Liebe ist der große Isolator vor jedem Übel, das den Körper angreifen kann. Liebe ist das große Gleichgewichtsrad oder das geistige Gyroskop, das es uns unmöglich macht, unseren Körper durch Emotionen zu verletzen, die ihn vergiften. Jedes Gefühl, gleich welcher Art, das nicht auf Liebe basiert, vergiftet den Körper und zerrt an den Nerven in dem Ausmaß der Abweichung dieses Gefühls vom Gleichgewicht, vor der uns nur die Liebe schützen kann.

Wessen Emotionen auf der Liebe beruhen, der ist Meister der Lichtwellen, die seinen Körper zusammensetzen. Selbst die gefährlichste Seuche könnte jemandem, der so durch Liebe isoliert ist, nichts anhaben. Wer die Liebe aus seinem Denken und aus seinen daraus abgeleiteten Gefühlen verbannt, ist ein Sklave seines Körpers und setzt ihn, im Maße seiner Unausgewogenheit, toxischen Gefahren aus; seinen Geist setzt er den Stürmen der Unausgewogenheit aus, die zum Wahnsinn führen.

Das Prinzip, das solche Abweichungen regelt, ist das elektrische Gleichgewicht zwischen den beiden entgegengesetzten Pulsen des Herzschlages und ihrem Angelpunkt, aus dem sie entspringen. Alle geistigen und körperlichen Krankheiten entstehen aus Unausgewogenheit zwischen diesen Pulsen.“
Aus: Die Botschaft der Göttlichen Iliade,  von Walter Russell


 

Freude, Glück und Empathie mit allen Lebewesen und von der Kraftquelle des Lächelns

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

„Ich will es deutlich sagen: Rings um uns herrscht ein System der Entwürdigung, der Grausamkeit und des Tötens, das sich mit allem messen kann, wozu das Dritte Reich fähig war, ja es noch in den Schatten stellt, weil unser System kein Ende kennt, sich selbst regeneriert, unaufhörlich Kaninchen, Ratten, Geflügel, Vieh für das Messer des Schlächters auf die Welt bringt.“ John Maxwell Coetzee (Literatur-Nobelpreisträger)

„Wenn Du Tierquäler stoppen möchtest, dann beginn bei Dir selbst und werde vegan.“ (Jamison Scala)

 

Liebe Freunde,

eigentlich wissen wir es alle, aber warum nutzen die meisten Menschen diese kostenlose Kraftquelle des Lachens bloß viel zu wenig?

Haben wir wie Tim Thaler das Lachen an den Teufel verkauft oder wurde es uns nach unserer lachenden Kindheit durch die Unwichtigkeiten des Lebens wie Karriere, Job, Konsum und Kommerz geraubt?

Oder wird es uns gar durch die vielen Kriege, Anschläge und das Leid im Großen und Kleinen geraubt?

Das darf nicht sein! Wir müssen dem Übel doch unbedingt etwas Positives entgegensetzen!


Freut Euch auf das kommende Fest, übt Euch wieder in den kindlichen Freuden und des lachenden Glücks, jenseits der Unwichtigkeiten (oder des Leides) des Lebens, dann wird unsere schöne Welt auch noch in hunderttausend Jahren bestehen!

Lasst uns echte Vorbilder sein und uns auf die wirklich wichtigen Dinge besinnen: Freude, Glück, Empathie und strahlende Gesundheit für jedermann und jedes Tier.

Und viele schöne Früchte, die sich uns ohne Stress und Tammtamm gerade auch zu den Festtagen darbieten:

Von der heimlichen Kraft des Lächelns und warum es so erfolgreich macht:


Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Breaking NEWS: Auch GEN-TECH-Ananas werden in USA als „sicher“ durchgewunken!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

Gentech-Soya hat schon 93 % Marktanteil in USA , Mais 88 % und Zuckerrüben ebenso.

Nun wurden in den USA genetisch manipulierte rosa Ananas von der FDA , den obersten Nahrungsmittelkontrolleuren dort, durchgewunken, welche die Ananas nicht mehr gleb, sondern rosa erscheinen lassen.

Gezüchtet wird der Mist im paradiesischen Costa Rica.

Zum Kotzen.

Quelle

Es wird Zeit zu sagen, dass ich von jetzt an GRUNDSÄTZLICH keine Nahrung mehr made in USA kaufen werde.

Bitte bestellt eure tropischen Früchte auch – so wie ich – aus natürlichem, chemiefreiem Anbau in Kleingärten und handverlesen und bezaubernd lecker:

Hier natürliche Früchte vom Feinsten:

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Warum haben Tiere eigentlich Rechte?

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Immer wieder gut:

Mehr zu Tierrechten auf tierrechte-kaplan.org/

Meine Empfehlung, lest das Buch „Leichenschmaus“ von Helmut F. Kaplan, dem besten Tierrechtsphilosophen unserer Zeit.

 

Schneebaden vor 6 Jahren – Kinder, wie die Zeit vergeht…

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Liebe Freunde,

eines meiner kostenlosen, winterlichen Vergnügungen am Morgen ist immer noch das Schneebaden, bzw. Schneewälzen. Hach – das ist toll. 🙂

 

Leider haben wir in diesem Jahr keinen Schnee, aber vielleicht kommt das ja noch!

Heute vor auf den Tag genau 6 Jahren:

Hinterher fühlt sich die Haut ganz rosig und warm an. Ich liiiiebe es!!

Schnell die Jacke aus …

Noch schnell eine kleine Stärkung mit einer Pagode von Tropenkost.de:

… und dann weg mit dem Bikini, den ich eh nur für dieses Fotoshooting anzog! 😉 und feste einrubbeln. Die Stiefel aus Kunstfell habe ich normalerweise natürlich auch nicht an … ist ja klar.

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Also, wenn ich mir das so anschaue, war ich damals noch ganz schön Durian- „moppelig“, oder?

Ich finde mich heute besser!

Aber das ist ja NORMAL bei uns Frauen, dass wir von Jahr zu Jahr (ach, was sag ich? Von Jahrzehnt zu Jahrzehnt!) besser werden, nech? 🙂

Aber niemals so, den Tieren und Eurer Gesundheit zuliebe:

Damit’s ein Prachtkind wird!

 


Der geniale Aterhov machte allen fehlgeleiteten „Schwabbelmenschen“, die heutzutage so hofiert werden, als ob es normal wäre, so übergewichtig zu sein, Mut:

„An dieser Stelle möchte ich die Biologen fragen, die falsche Hoffnungen hinsichtlich der von ihnen gepriesenen Wirkungen von Proteinen und Vitaminen wecken, ob ihnen die Männer und Frauen nicht leid tun, die wackelnd und schwabbelnd die Straße entlang trotten, und kaum imstande sind, das enorme Gewicht des falschen Menschen auf ihren schwachen Beinen zu tragen. Wo bleibt das Gewissen, wo die Vernunft dieser Forscher? Geben diese nutzlosen Fleisch- und Fettmassen ihnen keinen Anlaß zum Nachdenken? Schließlich ist das Übergewicht die Folge ihrer »ausgewogenen« tierischen Proteine und ihres »leichtverdaulichen« Weißbrotes.

Nehmen Sie diesen dicken Menschen ihr Brot und ihr Fleisch weg. Geben Sie ihnen eine Zeitlang natürliche Nahrung und beobachten Sie, wie diese Fleischberge innerhalb kurzer Zeit dahin schmelzen und verschwinden.
Wenn man bedenkt, wie leicht man diese überflüssigen Pfunde loswerden und so auf einfache, natürliche Weise seine volle Gesundheit wiedererlangen kann, muß man sich fragen, warum Menschen von hohem akademischem Rang auf einen Mischmasch aus gefährlichen und nutzlosen Methoden ohne jede Erfolgsaussicht zurückgreifen.“

Super size me – der Film!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

Immer wieder daran erinnern: Milchprodukte vermindern Spermaqualität

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Liebe Freunde,

eine Harvard-Studie hat herausgefunden, dass Milchprodukte die männliche Spermaqualität negativ beeinflussen können. So seien drei Portionen Milchprodukte am Tag schon von Nachteil.

Ich frage mal ketzerisch: Vielleicht ist es ja gut so?

Nur vegan lebende Menschen sollten sich fortpflanzen, gell? 🙂

 

189 Männer zwischen 19 und 25 Jahren wurden analysiert. Sie alle hatten alle Normalgewicht und waren körperlich fit. Die Probanden, die jedoch proportional hohe Mengen an Milchprodukten zu sich nahmen, hatten eine um 25 Prozent verminderte Spermien-Qualität als die Vergleichspersonen.“

Die in Kuhmilch vorhandenen Östrogene soll auch die Potenz vermindern:
Quelle

Die Milch macht auch in anderer Hinsicht eine alles andere als eine gute Figur. Sie enthält hohe Mengen an Östrogen und Progesteron, die das Brust-, Ovarial- und Gebärmutterkrebsrisiko signifikant erhöhen.

Ich trinke lieber die „Milch“ der Kokosnuss, damit ich auch noch in 40 Jahren so gesund, fit und „potent“ bin wie jetzt mit 65! 😉

 

Sehr leckere Kokosnüsse hier:

 


Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Och nö, Richard David Precht! Heuchlerischer geht’s nimmer …

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(Bild Stuttgarter Zeitung)
 

Liebe Freunde,

normalerweile schreibe ich Euch zum 3. Advent etwas Erbauliches, denn schöne Seelennahrung ist auch sehr wichtig für unser Wohlergehen, wie jeder weiß.

Aber heute träumte ich von Joschka Fischer und Herrn Precht (!) und überlegte im Traum, ob es eine justiziable Beleidigung sei, wenn ich das berühmte Fischer-Zitat so abwandle in der Überschrift zu diesem Beitrag:

„Mit Verlaub, Herr P., Sie sind ein Arschloch!“

Ich lasse es vorsichtshalber lieber! 🙂

(„Der Arschloch-Faktor“ ist ja schon analysiert worden. Der Autor des Buches „Der Arschloch-Faktor“, Robert I. Sutton, ist Professor in Stanford und die deutsche Übersetzung seines Buches ist beim Literaturnobelpreisträgerverlag Carl Hanser erschienen, und zwar in der Abteilung Fachbuch!
Nach dieser Analyse, würde jemand, der Wasser predigt fürs tumbe Volk und Wein säuft „einige Voraussetzungen“ erfüllen, um nach der Klassifizierung dieses Buches ein Arschloch zu sein. Obwohl das mit dem Wasser und Wein auch ein hinkender Vergleich ist, denn vegan zu leben ist ja eher der „Wein“, als das „Wasser“!)

Über Moral und Verantwortung im menschlichen Handeln spricht Richard David Precht am liebsten.
Seit einiger Zeit auch über Tierrechte. In seinem Buch „Tiere denken“, welches auch viele Veganer zu irrationalen Beifallsstürmen hinreißt, beschäftigt sich der überstrapazierte Lieblings“philosoph“ der Leitmedien mit unserem schizophrenen Umgang mit Tieren.

Soweit, so gut.

Gedanken über Kraken, die uns in der Evolution voraus seien, verlogene Jäger, künstliches Fleisch und kleine Katastrophen, die große Veränderungen auslösen. Die einfachste Form, einen Menschen vom Fleischessen abzubringen, sei eine Schlachthofbesichtigung, meinte der schöne Herr Precht nun auch in der letzten NDR-Talkshow, die ich in der Wiederholung beim Frühsport gestern sah.

Aber dann schwafelte er wieder mal darüber, dass er „gelegentlich“, aber „deutlich weniger“ und viel „bewusster“ Fleisch als früher esse. Aber an sich halte er den Vegetarismus für die konsequentere Lebensweise …

Und als sich dann noch erblödete, das Lieblings“argument“ aller Egomanen von sich zu geben:

„Mir schmeckt Fleisch halt sehr gut…“

brach ich endgültig zusammen.

Ok, ok dann noch eine Analogie:

Als man den Sklavenhaltern ihre Sklaven nehmen wollten, werden diese Herrschaften wohl auch gegreint haben, dass sie ohne sie ihre Arbeiten nicht erledigt bekämen, weil die „Nigger“ doch so gut arbeiten würden …

Nichts Neues unter der Sonne also.

Richard David Precht versteht sich in erster Linie tatsächlich als Philosoph.

Mehr muss man zum geistigen Niveau dieses Landes wohl nicht sagen. Wilhelm Busch war jedenfalls schon weiter. (s.u.)

Ich denke, er ist nur schön.

Aber vielleicht ist er ja doch klug genug, bei Deutschlands erfahrendsten, veganen Frischköstlerin ein Seminar zu buchen, um damit Theorie und Praxis endlich mal unter einen Hut zu bringen?

Wer weiß? 😉

 

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und vegane Naturkost essen ist heute!

Weihnachtsenten …schwimmen nicht im See – Weihnachtszeit, grausame Zeit!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
 Es ist nicht zum Aushalten und ich hoffe, es verdirbt auch dem letzten „Gourmet“  den Appetit!

Von Michaela Schießl

Weihnachtsenten …schwimmen nicht im See

„Für Weihnachten läuft die Entenproduktion auf Hochtouren. Damit der Braten günstig auf den Tisch kommt, werden die Tiere unter erbärmlichen Umständen gehalten – und die beteiligten Arbeiter ausgebeutet.
Dies ist eine Tierleidgeschichte, die ausnahmsweise mal mit der geschundenen Kreatur Mensch beginnt. Denn eines haben die Schlachtarbeiter mit den Enten, die sie Tag für Tag töten, aufstechen, rupfen, ausnehmen, zerstückeln, in Plastiktüten einschweißen und tiefgefrieren, gemein:

Die Weihnachtszeit ist furchtbar für sie.“

Quelle: Spiegel.de

Bild:Timo Stammberger/ Animal Equality (Tierschutzbilder)

Hinter den Kulissen eines Entenschlachters

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.  (Albert Einstein)

Ändert was an diesem Weihnachtsfest!

Lieber so:

 

 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Vorbildlich: Biathletin Maren Hammerschmidt zieht sich für den Tierschutz aus

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
 

Ist es euch auch schon aufgefallen? Es gibt kaum noch Winterjacken ohne diesen widerlichen Kapuzenbesatz aus Tierfellen.

 Dagegen richtet sich Biathletin Maren Hammerschmidt nun in ihrer Kampagne für die Tierschutzorganisation Peta.

Die 27-Jährige nutzt den Start der Biathlon-Saison am 25. November im schwedischen Östersund, um auf das Leid der Tiere aufmerksam zu machen. Die einfache Botschaft:

Lieber nackt als im Pelz!

Dafür hat sich Maren Hammerschmidt ihres Skianzugs entledigt und sich im Eva-Kostüm ablichten lassen.

Maren Hammerschmidt:

 

„Niemand benötigt Pelzbesatz an Jacken, Mützen oder Handschuhen“ sagt die Sportlerin über ihr Engagement für Peta. „Ich kann nicht verstehen, wie ein denkender, mitfühlender Mensch dieses Tierleid akzeptieren und tolerieren kann. Ich würde lieber nackt umherlaufen, bevor ich etwas mit Pelz anziehen würde.“

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Licht und Freude zum 1. Advent – wenn wir Weihnachtsnüsse knacken!

 

Brigitte Rondholz, 65 Jahre und seit rund 25 Jahren roh-vegan!

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!“

Mein veganer Festtagsbraten, den ich nicht nur Weihnachten esse!

Liebe Freunde,

zum 1. Advent möchte ich wieder verstärkt Licht, Freude und Hoffnung in Eure Herzen schicken und zünde deshalb mit Freude morgen das erste Lichtlein an, welches seit Kindertagen „liebeläutende Magie“ in sich trägt:

 

Ringelnatz hat diese Stimmung wundervoll eingefangen:

Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
Mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit,
Und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
Schöne Blumen der Vergangenheit.

Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
Und das alte Lied von Gott und Christ
Bebt durch Seelen und verkündet leise,
Dass die kleinste Welt die größte ist.

Es wird kälter:

So denkt bitte auch an die Vögel:

Und immer mal draußen die Vitaminbomben des Winters von Mutter Natur naschen, immer beste Bioqualität und völlig kostenlos:

 Dann lasst es euch mal gut gehen bei Apfel, Nuss und Mandelkern und noch so manchen süßen Früchtchen!

Vielleicht auch mit diesem veganen Früchtebrot:

Einfach köstlich hier zusammen in Harmonie mit Mandeln, Macadamia und Mandarinen – das kann man heute essen oder bis Heilig Abend im Küchentuch eingewickelt ruhen lassen:


Könnt Ihr gaaanz einfach nachmachen! Alles „koschere“ Zutaten, roh und vegan!

Zum Singen unter dem Adventskranz morgen gibt es auch was:

Wenn wir heute Nüsse knacken

Wenn wir heute Nüsse knacken, müssen alle mit anpacken,
weil doch jeder, wie Ihr wisst, so gern Weihnachtsnüsse isst.
Mutti, Mutti, Mutti – jetzt krieg bloß keinen Schreck!
Da waren wohl die Mäuschen dran, denn schon sind alle weg!
Mutti, Mutti, Mutti, der Mandeltopf ist leer!
Da müssen doch für Weihnachten noch neue Nüsse her!
Da müssen doch für Weihnachten noch neue Nüsse her!

1. Mit Macadamia, Haselnuss fängt heut das Essen an;
auch Walnüsse und Pekannuss, damit es losgehn kann.
Nun holt sie raus – bei Euch zu Haus;
und knackt dann aus dem Korb die schönsten Nüsse aus.

2. Sind dann die Mandeln alle aus, sind die Maronen dran,
damit ein jeder gut gelaunt gleich daran knabbern kann.
Nun ruht Euch aus. Doch wer zu Haus noch einen Apfel mag,
der holt ihn schnell heraus.

Refrain.

3. Damit die leckren Sachen dann auch vor uns sicher sind
verpackt sie Mutti irgendwo, geschwind vor jedem Kind.
Schnell zugedeckt und gut versteckt.
Ja, diese Knabberei hat allen gut geschmeckt!

Wenn wir heute Nüsse knacken, müssen alle mit anpacken,
weil doch jeder, wie Ihr wisst, so gern Weihnachtsnüsse isst.
Mutti, Mutti, Mutti – jetzt krieg bloß keinen Schreck!
Da waren wohl die Mäuschen dran, denn schon sind alle weg!
Mutti, Mutti, Mutti, der Mandeltopf ist leer!
Da müssen doch für Weihnachten noch neue Nüsse her!
Da müssen doch für Weihnachten noch neue Nüsse her!

Text: Brigitte Rondholz/ Stephen Janetzko Musik: Stephen Janetzko
(nach dem Original-Lied “Wenn wir Weihnachtsplätzchen backen“ von Rolf Krenzer/Stephen Janetzko; CD/MC/Buch „Wir warten und warten“)

© Lahn-Verlag/Edition SEEBÄR-Musik, www.kinderlieder-und-mehr.de

Im Kinderliedershop noch rechtzeitig für den 2. Advent bestellen!

Veganismus hat mit Gewaltfreiheit zu tun!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
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Gary L. Francione:

„Veganismus hat mit Gewaltfreiheit zu tun. Zuerst und an herausragender Stelle bedeutet das Gewaltfreiheit anderen fühlenden Wesen gegenüber. Aber es hat auch mit Gewalfreiheit gegenüber der Erde zu tun. Und auch mit Gewaltfreiheit gegen uns selbst.“

Ja. Und dies kann man nicht oft genug sagen oder schreiben!

Also bitte nicht müde werden, die Menschen aufzuklären und IMMER NUR vegane Produkte in BIO-Qualität kaufen! Auch DAS ist GEWALT:

Wie die Natur vergiftet wird

Der flächendeckende Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft, in Wäldern und privaten Gärten setzt verhängnisvolle Kettenreaktionen in Gang.
Pflanzenschutzmittel klingt erst einmal harmlos. Doch Pestizide sind Gifte, und Gifte können zwischen Schädlingen und Nützlingen nicht unterscheiden. Wird dabei ein Insekt radikal dezimiert, verschwindet es auch als Nahrungsgrundlage für andere Tiere. Bestimmte Pestizide stehen auch im Verdacht, sich negativ auf die Bienen auszuwirken.
Pestizide belasten die gesamte Umwelt – und das weltweit. Greenpeace hat bereits vor Jahren nachgewiesen, dass die Gifte sogar uns Menschen auf direktem Weg erreichen: als Rückstände in Nahrungsmitteln und im Trinkwasser.

Bienen in Gefahr

Pestizide können eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten schädigen. So werden auch Nützlinge vollständig mit abgetötet. Sind sie tot, kann es zu einer schnellen Wiederbesiedlung mit Schädlingen kommen, was eine erneute Pestizidbehandlung nach sich zieht – ein tödlicher Kreislauf, der die Menge der eingesetzten Pestizide sinnlos in die Höhe treibt. So sind Pestizide für den Rückgang der Artenvielfalt auf Feldern in hohem Grad mitverantwortlich. Die Artenvielfalt in der Umgebung ökologisch geführter Betriebe ist bis zu sechsmal höher als auf konventionell bewirtschaftetem Land.

Der Insektizideinsatz ist nach neueren Studien vermutlich (?) auch am massiven Rückgang der Bienenvölker in Deutschland, Kanada und den USA mitverantwortlich. Für die Landwirtschaft sind Bienen von großer Bedeutung, da sie viele Kulturpflanzen wie Obstbäume und Gemüsesorten bestäuben und somit erheblich zum Ernteerfolg beitragen.
Sterbende Ökosysteme

In Ländern mit intensiver Plantagenwirtschaft wie etwa beim Bananenanbau in Costa Rica werden Pestizide über Flüsse bis ins Meer gespült, wo sie auch vorgelagerte Korallenriffe schädigen. Regionen mit intensiver industrieller Landwirtschaft sind häufig regelrechte Agrarwüsten, in denen kaum noch natürliches Leben vorhanden ist. So etwa die südspanische Region Almeria, aus der ein großer Teil unseres Gemüses stammt, oder Baumwollanbaugebiete in Indien und Kasachstan. Mit der Umwelt leiden dort oft auch die Arbeiter und Anwohner unter dem Gifteinsatz.
Anreicherung in der Nahrungskette

Einige – vor allem ältere – Pestizidwirkstoffe lagern sich im Fettgewebe von Menschen und Tieren ab. Dies führt zu hohen Schadstoffkonzentrationen im Organismus vor allem bei Lebewesen, die am Ende der Nahrungskette stehen. Ein Beispiel ist das bis in die 70er Jahre hinein eingesetzte DDT. Das Dauergift lässt sich noch heute im Blut der meisten Menschen nachweisen. DDT kann das Hormonsystem beeinträchtigen, das Erbgut verändern und steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Obwohl Alternativen zur Verfügung stehen, ist die Diskussion um einen verstärkten DDT-Einsatz zur Malariabekämpfung nach wie vor aktuell.

Quelle greenpeace

Ich bin glücklich, auch zu dieser Jahreszeit noch viele unbesprühte Flächen zu kennen, sucht danach!

Es sind kostenlose, aber wertvolle Gaben der Natur, wer diese missachtet, kann so reich sein, wie er will, in meinen Augen wäre er  sehr ARM:

Löwenzahn:

Winterharte Taubnesseln:

Brennesseln:

„Die Brennessel ist reich an Vitamin C, Provitamin A, Kalzium, Eisen, Kieselsäure und wertvollem pflanzlichen Eiweiss. In Spuren enthält sie das Hormon Sekretin, das die Verdauungsdrüsen im Magen, Darm, Leber, Bauchspeicheldrüse und Gallenblase anregt. Die Blüten und Samen enthalten reichlich pflanzliche Hormone und wertvolle Fettsäuren. Das Eisen aus der Brennessel kann unsere Organismus sehr gut resorbieren im Vergleich zu anderen Pflanzen. Deshalb wird die Brennnessel auch zur Blutbildung und Blutarmut empfohlen.

Proteine, Proteine…

Francois Couplan berichtet, dass die Brennnessel besonders reich an Proteinen (5 – 9 Prozent des Frischgewichts, das heisst ungefähr 40 Prozent des Trockengewichts, also fast doppelt so viel wie die Sojabohne) ist. Die Brennnessel wirkt entgiftend und gehört deshalb zu den Wildpflanzen, die auch für Frühjahrskuren verwendet werden.“

Quelle

 

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Wunderbare Avocados – missachtet die Kerne nicht!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde, kluge Leser,

erst kürzlich sang ich wieder einen Lobgesang auf diese bezaubernde Frucht hier im BLOG:

„Sie enthält nicht nur alles, was ein Mensch braucht, um zu überleben – sondern es wurde auch herausgefunden, dass sie zur Prävention und Bekämpfung von Alzheimer, Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und anderen Erkrankungen beitragen kann.

Sie ist reich an gesunden einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren (wie Omega-3-Fettsäuren, die maßgeblich zu einem gesunden Herzen, einem sehr gut funktionierendem Gehirn und Augen beitragen), die Vitamine A, C, D, E, K und die B-Vitamine (Thiamin, Riboflavin, Niacin, Pantothensäure, Biotin, Vitamin B-6, Vitamin B-12 und Folat) – sowie Kalium.

Dr. Daniel G. Amen, Neurowissenschaftler, Psychiater und Autor des Buches auf der New York Times Bestsellerliste „Change Your Brain, Change Your Life“ zählt Avocados zu den Top-Gehirn-gesunden- Lebensmitteln, die dazu beitragen, Alzheimer-Krankheit zu verhindern.

Klick!

Und da ich mein gut funktionierendes Köpfchen und meine schöne Haut auch noch für die nächsten 80 Jahre behalten möchte …

 

… pelle sie sehr gerne wie ein Ei und beiße mit Genuss (seit Beginn meiner Rohkostzeit, also seit über zwei Jahrzehnten, fast täglich im Wechsel mit Oliven als Fettquelle!) hinein – einfach köstlich:

Genießt sie!“


Aber jetzt kommt der Hammer, den viele von Euch sicher noch nicht kennen werden!

Ich experimentiere damit seit einiger Zeit, um sicher zu sein, dass es auch gut für Euch ist.

Es ist allerdings nichts NEUES:

Die alten mittelamerikanischen Völker wertschätzen den Avocadokern als ein bewährtes Naturheilmittel. Sie nutzten die Frucht, den Kern, sowie auch die Blätter und die Rinde des Baumes, um zahlreiche Beschwerden zu lindern und Krankheiten zu kurieren.


Dass ich ein Fan dieser wunderbaren Frucht bin, ist euch bekannt, denn sie enthält gesunde Fette und zahlreiche Vitamine. Der Kern der Avocado landet aber meistens im Bio-Müll – lange Zeit auch bei mir.

Gerade aber in diesem Kern steckt die wahre Kraft der Avocado!


Bereits im alten Mexiko wurde der Kern der Avocado als deren Herz angepriesen – und das mit gutem Grund. Ihm werden geradezu Wunderdinge zugesprochen für ein starkes Immunsystem.


Und in der Tat scheint der Avocado-Kern dank der vielen Antioxidantien voll von entzündungshemmenden Inhaltsstoffen zu sein.

Diese schützen die Zellen und beugen so Infektionen und Atemwegsbeschwerden vor, den Cholesterinwert regulieren und die Herzkranzgefäße schützen.


Die in der Avocado enthaltenen Antioxidantien helfen aber auch gegen die frühzeitige Hautalterung. Außerdem fördert diese Frucht die Produktion von Collagen und beugt so auch vorzeitiger Faltenbildung vor.


Wie wir alle wissen, kann ein zu hoher Cholesterinspiegel gefährlich werden. Wenn man regelmäßig Avocado-Kerne zu sich nimmt, können der verbessert und die Herzkranzgefäße geschützt werden. So kann Schlaganfällen vorgebeugt werden. Außerdem enthält der Kern wertvolle Ballaststoffe und Aminosäuren, die für den Stoffwechsel wichtig sind.

Die drei Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin sind wichtig für den Aufbau von Muskeln, die Linderung von Muskelkater und die Verbesserung der Ausdauer, wertvolle Ballaststoffe und Aminosäuren.
Quelle

Das heilende Herz der Avocado

Und so bereitet man den Kern ganz einfach zu:

Um den Kern genießbar zu machen, muss man ihn zuerst zerkleinern. Dazu müsst Ihr einfach die braune Haut einschlitzen und abziehen (geht ganz leicht, wie Pellkartoffeln abziehen!), schneidet ihn dann in kleine Stücke (geht auch leichter, als ihr erwarten werdet…)

 

Anschließend zermahlt man die Stücke in einem Mixer oder Kaffemühle oder zerreibt ihn auf einer Handraspel. In dieser geriebenen Form kann man den Kern quasi überall dazu geben, auch mit dem Fruchtfleisch vermengen als Dip. Mit seinem leicht nussig-bitterem Geschmack kann er auch eine Bereicherung von Salaten sein. Die Farbe darf euch nicht irritieren, der Kern oxidiert halt an der Luft und wird orange:

 

Oder als Haarwäsche:

Brennesseln mit Zitronen und Avokadokern vermixen, einen Stunde unter einem Turban einwirken lassen und gündlich ausspülen. Macht schöne Haare:

 

 

 

 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

Obst und Gemüse verbessern die Muskelfunktion von ALS-Kranken

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

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„Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine nicht heilbare degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems. Die Überlebenszeit beträgt im Mittel etwa drei bis fünf Jahre.

Laut einer Studie, die in „JAMA Neurology“ veröffentlicht wurde, verbessert der Konsum von Obst und Gemüse die Muskel- und Nervenfunktion bei Patienten mit der Lou Gehrig-Krankheit (ALS). Die Forscher untersuchten die Nährstoffaufnahme von 302 Teilnehmern der „Amyotrophic Lateral Sclerosis Multicenter Cohort Study of Oxidative Stress Study“ und beurteilten die Muskel- und Atemfunktion. Die Teilnehmer mit der höchsten Aufnahme von Antioxidantien und Carotinen aus Obst und Gemüse verbesserten ihre Symptome im Vergleich zu denen mit einer geringeren Aufnahme dieser wichtigen Nährstoffe. Die Forscher empfehlen daher diätetische Interventionen zur Verbesserung der Lebensqualität bei ALS!!

Quelle: Nieves JW, Gennings C, Factor-Litvak P, et al. Association between dietary intake and function in amyotrophic lateral sclerosis. JAMA Neurology. Published online October 24, 2016.

Aber nicht nur bei ALS sind Obst und Gemüse unschlagbar:

Seit fast 25 Jahren begleiten und bereichern diese bezaubernden Lebensmittel mein Leben:

Einfach – lustvoll – und schön!

“Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt”

… wusste schon Hebbel.

Das wichtigste Mittel zur Aufrechterhaltung oder Wiedergewinnung eines gesunden Lebens, unsere Nahrung, bleibt  für immer und ewig bestehen, weil es von Anfang an so war und immer so sein wird, ob wir es nun sehen, oder nur davon träumen. Träumt nicht, macht es einfach;

Esst immer naturbelassene und frische pflanzliche Kost,  vor allen Dingen zu jeder Mahlzeit wildes Grün – und alles ist gut.

Dann fühlt Ihr Euch auch bald immer so, als ob Ihr Bäume ausreißen könntet!
🙂

 


Seid also glücklich, die bezaubernde rein pflanzliche Naturkost für Euch entdeckt zu haben  – und bleibt schön gesund!
 

 

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein blondierter Dummschwätzer gewählt wird, dann ist die Demokratie auch nichts wert!“

Teilzeit-Essen?

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Liebe Freunde,

seit einiger Zeit geistert ein etwas sperriger Begriff durch die Gesundheitswelt:

„Intermittierendes Fasten“

Aber was ist dies „unterbrochene“ Teilzeit-Fasten eigentlich?

Oder sollte man nicht doch besser Teilzeit-Essen sagen?

Denn „Fasten“ ist es ja nicht …

 

Teilzeit-Essen: Der Ernährungsrhythmus unserer Vorfahren

Der moderne Mensch hat sich daran gewöhnt, immer und jederzeit Nahrung zur Verfügung zu haben. Im Bioladen oder beim Versender gibt es zu jeder Zeit alles, was unser Herz begehrt – und das auch noch im Überfluss. Und besonders wir Naturköstler sind häufig der Versuchung erlegen, ständig zu futtern, weil die Nahrung, die wir zu uns nahmen ja so gesund war und wir Irrlehren aufgesessen waren, die es für gut befanden, alle zwei Stunden zu essen.

Auch ich tat dies für eine recht lange Zeit.

Für unsere Vorfahren, die als Sammler lebten, war dies natürlich nicht möglich. Bevor der Mensch sesshaft wurde und lernte, Ackerbau und Viehzucht zu betreiben, gab es immer wieder Tage, an denen es nichts gab.

Das klingt dramatischer, als es ist. Das weiß jeder, der schon mal gefastet hat. Fasten entlastet und hilft uns beim Gesundbleiben oder Gesundwerden.

Das Teilzeit- Essen beschreibt nicht etwa eine spezielle Form des typischen Fastens, sondern:

Das Teilzeit-Essen bezeichnet eigentlich nur einen bestimmten Essrhythmus.

Man isst dabei also – im Vergleich zum echten Fasten! – sehr wohl, nur eben zu bestimmten Zeiten und vor allem nur in bestimmten Zeitabständen.

Man wechselt dabei zwischen Zeiten der normalen Nahrungsaufnahme und der Nahrungsenthaltsamkeit.

Die Risiken für altersbedingte Krankheiten werden angeblich dadurch reduziert, das Abnehmen gelingt leichter und man soll länger leben. Äh… noch länger?! 😉

Man wird sehen … 🙂

Periodisches Essen war zu allen Zeiten und bei vielen Religionen hoch angesehen. Periodisierte Ernährungsformen finden sich auch bei Naturvölkern, in der Heilkunst oder in vielen Religionen. Derartige Varianten wurden bereits seit den 1930er Jahren in Studien untersucht.

Heutzutage wurde es aufgrund der positiven gesundheitsfördernden Effekte im Freizeit- und Leistungssport immer populärer.

Wie funktioniert das „Teilzeit-Essen“ genau?

Die gute Nachricht: Es ist einfach und es gibt keinen feststehenden Rhythmus.

Passt es Eurem Lebensstil, Eurem Alter und Euren körperlichen Aktivitäten an!

Hier nun der beliebteste Rhythmus, um mit dem Teilzeit- Essen zu beginnen.

Die Zahlen beziehen sich dabei jeweils auf die Anzahl an Stunden, in denen nichts gegessen wird bzw. in denen gegessen werden darf.

Der 19/5 Rhythmus

Bei dieser Methode isst Du 19 Stunden nichts und hast dann wieder 5 Stunden Zeit, Mahlzeiten zu dir zu nehmen. Das Zeitfenster, indem du essen kannst, ist also relativ groß, sodass sich diese Methode auch für Einsteiger gut eignet.

Im folgenden Beispiel nimmst du dein Abendessen etwa um 17 Uhr ein und enthältst Dich dann mit der Nahrungsaufnahme bis zum nächsten Tag um 12 Uhr, wonach wieder eine Essensperiode von 5 Stunden beginnt, in der Du allerdings nicht essen MUSST!Dies beschreibt nur den Zeitraum, wo Du essen KANNST. Trainieren solltest du dabei innerhalb der enthaltsamen Phase, Du wirst selber erleben, dass Du dann am meisten Energie hast!

Aber auch das richtige Fasten für 24 Stunden (oder mehr) kann man immer mal zwischendurch im Jahr machen. Die 24 Stunden Fastenperiode kannst du nach Belieben wählen. Bist du Liebhaber eines ausgedehnten Frühstücks, dann beginne das Fasten direkt nach dieser Mahlzeit. Du kannst aber auch nach dem Mittag- oder Abendessen beginnen.

Achte dabei auf eine ausreichende Proteinzufuhr (Wildpflanzen!) und hochwertige Lebensmittel.

Teilzeit- Essen soll einen positiven Einfluss auf den Wachstumshormonhaushalt haben. In Studien wurde belegt, dass sich der Anteil von Wachstumshormonen im Körper nach dem Fasten signifikant erhöht hat.

Diese Hormone fördern den Muskelaufbau, regulieren den Körperfettgehalt und tragen zur Knochengesundheit bei. Außerdem soll Teilzeit-Essen den Blutdruck und den Cholesterinspiegel senken und der allgemeinen Gesunderhaltung dienen.

Kurzum:

Man fühlt sich einfach fitter!

 

Aber auch psychologisch betrachtet kann das Teilzeit-Essen positive Effekte haben!

Denn wer fastet, der lebt oft auch bewusster und disziplinierter.

Die wenigen Mahlzeiten erlebt man viel intensiver und genüsslicher.

Viele Menschen berichten mittlerweile, dass sie in den enthaltsamen Phasen wesentlich konzentrierter und leistungsstärker sind. Die wichtigsten Aufgaben des Tages werden dann bewusst in diesem Zeitraum erledigt. Teilzeit- Essen kann also auch ein Hilfsmittel zur Entwicklung der eigenen Disziplin sein!

Teilzeit- Essen hat also nicht nur rein physiologische Vorteile, sondern soll sich auch psychologisch positiv auswirken.

Teilzeit-Essen – die gesunde Pause vom ständigen Essen.

Merke: Ständiges Futtern macht krank!

Und auch beim Essen gilt:

Weniger ist oft mehr!

Einfach mal probieren.

Quellen:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2622429/?tool=pubmed
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC156352/?tool=pubmed
http://www.cell.com/cell-metabolism/abstract/S1550-4131(15)00224-7
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/intermittierendes-fasten-ia.html
http://blog.tillsukopp.de/home/periodisches-fasten-ein-praktisches-erfolgsmodell

 

 


Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Nahrhafte und köstliche Maronen

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Liebe Freunde,

wohl dem, der Kinder und Kindeskinder hat! Gerade erreichten mich wieder wunderbare Maronen, die meine Enkelkinder für mich im Rheinland sammelten. Sie sind köstlich, und jetzt nach der Ablagerung auch schon weich und süß:

„Maronen enthalten hochwertiges Eiweiß. Sie haben weniger Fett als Nüsse. Und sie sind reich an den Mineralstoffen und Spurenelementen Kalium, Calcium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Magnesium, Kupfer, Mangan. Maronen enthalten aber auch die Vitamine E, C, sämtliche B-Vitamine und das Provitamin A Betacarotin.

Und Maronen machen satt!

Bis die Kartoffeln aus Amerika nach Europa gebracht wurden, waren Maronen für eine breite Bevölkerungsschicht ein unentbehrliches Grund-Nahrungsmittel. Maronen stärken die Nerven, können uns bei geistiger und körperlicher Erschöpfung wieder aufbauen.

Sie sind leicht verdaulich. Und sie enthalten interessante Mengen von der Aminosäure Tryptophan. Sie bringt Entspannung und Einschlaf-Bereitschaft.
·
Die Kombination von Calcium und Phosphor in der Edelkastanie stärkt ganz besonders die Knochen und die Zähne. Daher sind Maronen für Kinder, Jugendliche und Senioren besonders geeignet. In der Naturmedizin werden bei Krampfadern und anderen Venenproblemen sehr oft Präparate mit den Wirkstoffen der Roßkastanie eingestetzt. Diese Wirkstoffe sind auch in der Edelkastanie enthalten. Auch die Edelkastanie kann sinnvoll gegen Venen-Probleme eingesetzt werden.
Der Hauptwirkstoff, der dafür verantwortlich ist, heißt Rutin und ist ein Bioflavonoid, das man früher fälschlicherweise als Vitamin P bezeichnet hat. Außerdem sind in der Edelkastanie noch weitere, nicht analysierte Substanzen nachzuweisen, welche das Blut flüssiger machen, welche die Venen-Wände stärken und Entzündungen in den Venen vorbeugen. Wer also im Beruf viel stehen muß, wer zu Venen-Problemen neigt, der sollte die Maronen-Zeit nützen.“

Quelle

(Der Passus dort, dass sie nicht roh gegessen werden können, weil man sie dann nicht „aufschließen“ kann, ist natürlich Unsinn gnihihi. 🙂 Das Gegenteil ist richtig: Nur natürlich genossen, bleiben alle Vitalstoffe erhalten!)

Sie wissen es besser:

„Wie auch viele andere Nüsse verringern Kastanien das Risiko für Herzkrankheiten, senken den Cholesterinspiegel und sorgen für mehr Energie. Ihr Vitamin-C-Gehalt schützt vor Erkältungen und verbessert sogar die Fruchtbarkeit eines Mannes.
Die Vielfalt der Vitamine und Mineralien macht die Esskastanie zu einer echten Hilfe für Menschen mit körperlichen und geistigen Schwächen und eignet sich damit hervorragend für ältere Menschen und Kinder. Die braune Nuss wirkt als ein Tonikum für Muskeln, Nerven und Venen und hilft mikroskopisch kleine Löcher in den Blutgefäßen zu heilen. Dadurch wird die Venenwand elastischer und Schwellungen verhindert. In einer Mischung mit Honig regt die Esskastanie die Verdauung an und behandelt erfolgreich Hämorrhoiden, Krampfadern und eine Thrombophlebitis.
Esskastanien sind im Gegensatz zu anderen Nüssen und Samen relativ kalorienarm und enthalten weniger Fett. Jedoch liefern sie viele Mineralstoffe, Vitamine und Phyto-Nährstoffe, was sich positiv auf unsere Gesundheit auswirkt. Anders als die meisten Nüsse bestehen Esskastanien hauptsächlich aus Stärke, welche ernährungsphysiologisch den der Süßkartoffeln und dem Mais ähnelt.
Esskastanien sind eine hochwertige Ballaststoffquelle und liefern in 100 Gramm bereits 8,1 g dieser verdauungsfördernden und Cholesterin senkenden Nährstoffe. Die ebenso enthaltenen einfach ungesättigten Fettsäuren wirken sich ebenso positiv auf das Blutlipidprofil aus und sind in der Lage, den guten Cholesterinspiegel zu erhöhen und den schlechten zu senken.
Anders als viele andere Nüsse besitzt die Esskastanie einen außergewöhnlich hohen Vitamin-C-Gehalt. 100 Gramm Esskastanien enthalten 43mg Vitamin C und decken damit 45% der täglich empfohlenen Mindestmenge. Vitamin C ist für die Matrixbildung in den Zähnen, Knochen und Blutgefäße erforderlich. Es wirkt außerdem als ein starkes Antioxidans und bietet Schutz vor schädlichen freien Radikalen.
Wie im grünen Blattgemüse ist in der Esskastanie sehr viel Folsäure enthalten. Dies ist ziemlich selten und für Nüsse und Samen sehr einzigartig. Die Folsäure wird im Körper für die Bildung von roten Blutzellen und die DNA-Synthese benötigt.
Esskastanie gegen Heißhungerattacken
Ein weiterer Vorteil der komplexen Kohlenhydrate in der Esskastanie ist die langsame Freisetzung der Glucose in die Blutbahn. Dank dieser Art des Zuckerabbaus können enorme Blutzuckerspiegelschwankungen und damit auch plötzliche Heißhungerattacken verhindert werden. Heißhungerattacken basieren häufig auf einem rapiden Blutzuckerabfall, welcher sich in Form einer Lust auf süße Speisen bemerkbar macht. Durch die langsame Aufnahme der Glucose in die Blutbahn sorgen die Esskastanien gleichzeitig für ein anhaltendes Sättigungsgefühl und reduzieren das Essen zu vieler Kalorien. 100 Gramm Esskastanien liefern nur 160-200 Kalorien und gehören damit in die Kategorie der kalorienarmen Nüsse.
Esskastanie verbessert die Gehirnfunktion
Da Esskastanien reich an Stärke sind und weniger Fett, als die meisten anderen Nüsse enthalten, neigen sie dazu, schnell zu verderben. Aus diesem Grund sollte die Esskastanie nach dem Kauf so bald wie möglich zubereitet werden. Im Kühlschrank bleibt die Esskastanie etwa 1 Monat frisch. Wird die Esskastanie nicht optimal verstaut, verliert sie nach etwa einer Woche ihren Geschmack.
Esskastanie zubereiten
Esskastanien haben schon lange den Ruf schwer verdaulich zu sein. Der Grund dafür ist ihre Vielfalt an Kohlenhydraten, die bei der Verdauung einen gute Speichelabsonderung erfordert. Es gibt aber ein paar gute Tipps, um die Verdaulichkeit dieser Nüsse zu steigern und so Nebenwirkungen zu verhindern:

Wird die Esskastanie roh oder gekocht gegessen, sollte sichergestellt werden, dass sie bereits im Mund gut zerkaut wird. So kann der Magen- und Darmtrakt diese besser aufnehmen und zerlegen.
• Um die Verdaulichkeit zu steigern, kann die Esskastanie auch als Püree oder winterlicher Brei verzehrt werden.
• Soll die Esskastanie roh verzehrt werden, ist es empfehlenswert diese erst mal 7-10 Tage nach der Ernte zu lagern. Durch die Lagerung reduziert sich der Gehalt der Tannine und die Stärke wandelt sich in besser verdauliche Zucker um.

Esskastanie essen
Esskastanien können roh, gekocht, gebraten oder geröstet gegessen werden. Beim rohen Verzehr der Esskastanie sollte man die Schale und die braune Haut unter der Rinde entfernen. Roh hat die Esskastanie einen sehr süßlichen Geschmack

Quelle

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

 

Vom Weltvegantag (World Vegan Day) 2016 – zum Allerheiligsten

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

der Weltvegantag wurde erstmalig am 1. November 1994 gefeiert.

Ich finde den Tag gut (obwohl für mich seit rund 25 Jahren jeder Tag Vegantag ist …) , erinnert er doch an das ALLERHEILIGSTE, was wir auf Erden haben: DAS LEBEN!

Und natürlich ist jedem vernunftbegabten Menschen klar, dass dies zu schützen ist.

Viele werden mutlos, angesichts der Unfähigkeit der Menschheit, auch nur das Leben ihresgleichen zu achten und zu bewahren.

Dennoch gibt es aus meiner Sicht keinen Grund zu verzagen, denn die Menschen als einzelne sind völlig anders als die Menschheit als Ganzes!

In Abwandlung des Talmuds erkennen viele:

„Wer ein Lebewesen tötet, tötet die ganze Welt- wer ein Lebewesen rettet, rettet die ganze Welt.“

Oder für alle Christen:

„Was ihr für einen der Geringsten getan habt, das habt ihr für mich getan.‘

Der höchste Sinn des Lebens für mich jedenfalls ist, für andere Mitlebewesen da zu sein, die mich hier und jetzt brauchen.

Ein Leben der Leidvermeidung bei Mensch und Tier.

Und meinen Entschluss, mich vor knapp einem Vierteljahrhundert den Tierrechten und der Verbreitung des Veganismus zu verschreiben, habe ich niemals bereut. Und meine zuerst gesundheitlich und dann, als es mit der Gesundheit so fabelhaft lief, hauptsächlich ethisch begründete Lebensweise, gefällt mir von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer besser.

Ein Leben, wie ich es mag. Ein Leben in guter Gesundheit und dadurch immer auch beseelt von der Freude, diese meine Lebenshaltung anderen Menschen zu vermitteln, so wie ich es jetzt wieder bei meinen monatlichen Kursen mache, wo so viele den SEGEN der veganen Lebensweise am eigenen Leib erleben!

So wie diese hier ihre Umstellung zum Veganismus erlebte:

„Ich habe gedacht, dass ich bis zu meinem 30. Lebensjahr Akne haben werde“, schreibt eine Nutzerin auf der Plattform reddit.com. Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Frau mit dem Nicknamen „lennonator“ Kameras tunlichst aus dem Weg ging. „Ich habe sehr selten Fotos von mir machen lassen, weil ich es gehasst habe, wie ich aussah“, so die junge Frau. Sie hatte zum Zeitpunkt, als das erste Foto mit starken Pickeln und Rötungen entstand, bereits jede Methode ausprobiert.

Dann fiel die Entscheidung zum Veganismus. Zuvor hatte sich „lennonator“ bereits vegetarisch ernährt. Milchprodukte spielten deshalb auf dem Speiseplan eine große Rolle. Mit der Umstellung auf eine Ernährung ohne tierische Produkte fielen auch diese weg – und bereits nach kurzer Zeit bemerkte sie, wie sich ihre Haut veränderte.

Quelle     (Schaut Euch die Vorher/Nachher-Bilder dort an!

Leider ist es so, dass unsere Sinnesorgane nicht unbestechlich sind, sonst würde es nicht passieren, dass der Pflanzenesser Mensch solche Unmengen an Tierleichenfleisch verzehrt, welches ihn persönlich schwer schädigt, aber mittlerweile auch zum Risiko für unseren Planeten wird, oder?

Halten wir fest:

Wir nehmen durch zwei Organe Stoffe in unseren Körper auf, durch die Lunge und den Magen. Für beide hat der Körper auch einen „Wächter“ gestellt, für die Lunge die Nase, für den Magen die Zunge. Leider sind sie aber beide nicht unbestechlich, wie die Erfahrung hinlänglich zeigt.

Der große Naturforscher Louis Kuhne schrieb dazu:

„Es unterliegt keinem Zweifel, dass die Luft draußen, auf freier Bergeshöhe, für unsere Lunge die beste Speise ist, und der Geruchsinn fühlt sich beim Einatmen völlig befriedigt. Wer sich immer in dieser reinen Luft bewegt, dem ist es ganz unmöglich, in rauchgeschwängertem Zimmer längere Zeit zu verweilen, denn sein Geruchsinn warnt ihn bei jedem Atemzug. Wiederholt sich aber der Aufenthalt in solchem Raume, so wird nach und nach die Warnstimme schwächer, bis sie schließlich verstummt, ja allmählich gewöhnt sich der Geruchsinn daran, dass der Qualm angenehm erscheint.

Er ist bestochen, und es bedarf einiger Zeit, ehe er seinen verführerischen Gelüsten wieder entrückt werden kann. Weil wir aber jede Minute sechzehn – zwanzigmal atmen, so treten die üblen Folgen der direkten Aufnahme der Fremdstoffe rasch hervor, und so kommt es wohl, dass der Verstand da bald eingreift, wo der Geruchsinn uns verlässt.

Auch haben sich viele an die Stadtluft gewöhnt, aber wer daran glaubt, dass seine Sinnesorgane unbestechlich sind und immer den rechten „Bedarf“ signalisieren, der kann unmöglich in den Abgasen einer Großstadt leben! Viel schlimmer steht es mit der Zunge, die wir leider von klein auf zu bestechen pflegen und die daher zuletzt kaum mehr einigermaßen zuverlässig genannt werden kann. Es ist ja allgemein bekannt, wie das Urteil des Geschmacksinnes sich nach unseren Gewohnheiten ändern kann. Nun ist es aber außerordentlich wichtig, ob wir die rechte Nahrung in den Körper aufnehmen, denn jede naturwidrige Nahrung enthält Stoffe, die nicht in den Körper gehören, bringt uns also Krankheiten.“

Also bitte: NUR die richtige, frische, pflanzliche Nahrung dem Körper zuführen – und er wird es Euch lohnen mit strahlender Gesundheit und nie endender Energie!


Für jeden ist etwas dabei, etwas Süßes, etwas Fruchtiges, etwas Pikantes und etwas Fettreiches. Und natürlich IMMER wildes Grün. Zu jeder Mahlzeit.

 

 


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Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
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Wunderbare Avocados – lasst euch nicht von dämlichen Artikeln ins Bockshorn jagen!

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nun werden also die wunderbaren Avocados verteufelt.

Aktuell wieder hier auf:

Zeit.de

Dass  jeder konventionelle Anbau eine ökologische Katastrophe ist, vergessen da viele und lassen sich wieder einmal sofort verschrecken. OMG

Hier werden Bananen sogar zu Killerbananen:

Klick!

Lasst Euch bitte nicht erschrecken, kauft Avocados NUR aus biologischem Anbau und genießt diese wunderbare Frucht weiter!
Wir langjährigen Praktiker der Rohkost wissen, wie toll die Avocados sind und lassen uns auch nicht von ein paar wenigen Autoren beirren oder gar ins Bockshorn jagen, nicht? Vor allen Dingen nicht durch jene, die uns stattdessen ihre „Fette vom Tier“ schmackhaft machen wollen!

Die Avocado wird im Gegenteil von vielen Kennern als die perfekteste Nahrung überhaupt genannt und sie hat in der Tat viele gesundheitliche Vorzüge. (Wichtige Vitamin-D-Quelle!)

Sie enthält nicht nur alles, was ein Mensch braucht, um zu überleben – sondern es wurde auch herausgefunden, dass sie zur Prävention und Bekämpfung von Alzheimer, Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und anderen Erkrankungen beitragen kann.

Sie ist reich an gesunden einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren (wie Omega-3-Fettsäuren, die maßgeblich zu einem gesunden Herzen, einem sehr gut funktionierendem Gehirn und Augen beitragen), die Vitamine A, C, D, E, K und die B-Vitamine (Thiamin, Riboflavin, Niacin, Pantothensäure, Biotin, Vitamin B-6, Vitamin B-12 und Folat) – sowie Kalium.

Dr. Daniel G. Amen, Neurowissenschaftler, Psychiater und Autor des Buches auf der New York Times Bestsellerliste „Change Your Brain, Change Your Life“ zählt Avocados zu den Top-Gehirn-gesunden- Lebensmitteln, die dazu beitragen, Alzheimer-Krankheit zu verhindern.

Klick!

Und da ich mein gut funktionierendes Köpfchen und meine schöne Haut auch noch für die nächsten 80 Jahre behalten möchte …

… pelle sie sehr gerne wie ein Ei und beiße mit Genuss (seit Beginn meiner Rohkostzeit, also seit über zwei Jahrzehnten, fast täglich im Wechsel mit Oliven als Fettquelle!) hinein – einfach köstlich:

Am besten von den Rohkostversendern kaufen, die sie so lange, wie möglich am Baum reifen lassen. Die Avocado kann, solange sie am Baum ist, nicht reif werden, aufgrund einer natürlicherweise im Stiel vorkommenden Substanz.Nach der Ernte beginnt das zunächst sehr feste Fruchtfleisch der Avocado dann unter Fingerdruck nachzugeben und wird mit der Reifung zunehmend weicher. Erfolgt die Ernte im richtigen Moment oder werden die Früchte vom Boden aufgelesen, reifen sie in ein oder zwei Wochen bei Raumtemperatur. Die Avocado hält sich am besten bei Temperaturen zwischen 5 und 15 °C. Eine zu kalte Umgebung kann eine Schwarzfärbung des Fruchtfleischs bewirken.

Genießt sie!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
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Zeitumstellung – ich liebe euch doch alle…! Erosion der Demokratie?

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In Deutschland endet an diesem Wochenende wieder die bekloppte „Sommerzeit“und die Uhren werden um eine Stunde von der 1980 in Deutschland eingeführten „Sommerzeit“ auf die mitteleuropäische Zeit (MEZ) zurückgestellt.

Das Vorstellen der Uhr im Frühjahr sollte zum Energiesparen in der hellen Jahreszeit beitragen, was sich als kompletter Irrtum herausstellte, was mittlerweile jeder weiß. OMG!

Während hierzulande die Uhren also wieder einmal umgestellt wurden, gibt es die Umstellerei in Russland nicht mehr. Dort herrscht dauerhaft die Normalzeit. Die Russen kamen mit der Sommerzeit nicht zurecht. Die scheinen noch eine Regierung zu haben, die auf das Volk hört!

Hier in der Europäischen Union pflegt man allerdings wie weiland zu DDR-Zeiten nicht auf seine Bürger zu hören. Siehe: Erosion der Demokratie

Der Wechsel zwischen Sommerzeit und Normalzeit, die auch „Winterzeit“ genannt wird, macht vielen Menschen zu schaffen. Viele Menschen fordern deshalb immer wieder die Abschaffung der Zeitumstellung. Aber da können wir bei Merkel und CO lange hoffen. Aber anstatt Putin dafür zu loben, nutzen die deutschen Medien diese vernünftige Maßnahme wieder zum Russland-Bashing in der Überschrift.

Tagesschau.de titelt z.B. „Ewiger Winter in Russland“! ha ha ha. 🙂

Unbedingt lesen: Peter Spork: Weg mit der Sommerzeit!

 

 

Merci, Wallonie … CETA vorerst vom Tisch!

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Gute Nachrichten.

Weil die Wallonen einen mutigen Mann wie Paul Magnette als Ministerpräsidenten haben, ist CETA vorerst vom Tisch.

Wallonien hatte Nachbesserungen an Ceta gefordert.  Wie alle vernünftigen Bürger (die allerdings nur hörige Feiglinge als Volksvertreter haben!), fürchten sich die Wallonen u.a.  vor Hormonfleisch, gentechnisch veränderten Lebensmitteln, einer zu starken Reglementierung der öffentlichen Auftragsvergabe, eine undemokratische Gerichtsbarkeit und Demokratieverlust.

Wollen wir hoffen, dass es so bleibt und die Verantwortung für die EU-Bürger siegt.

Die Bürger Europas werden es Euch danken und Euch dafür lieben.

Herbstzeit – Sammelzeit – heute: Walnüsse und Maronen

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Liebe Freunde,

dass das SAMMELN im Herbst Spaß macht, wussten wir schon als Kinder!

Walnüsse zum Beispiel. Den besten Geschmack haben bereits am Boden liegende Walnüsse. Deshalb bei der Walnussernte nur die heruntergefallenen Früchte ernten und keinesfalls die Nüsse mit einem Stab vom Baum schlagen. Nur so man sicher sein, ausschließlich reife und gesunde Walnüsse aufzusammeln:

Nüsse liefern uns Proteine und wichtige, nervenstärkende und gesunde Fette, unter anderem Omega-3-Fettsäuren.

Mit 7 g Omega-3-Fettsäuren pro 100 g ist die Walnuss dem Lachs z.B. mit 3 g Omega-3-Fettsäuren/100 g weit überlegen! Glaubt den Fisch-Promotern also kein Wort!

Walnüsse machen auch glücklich, denn sie enthalten reichlich Tryptophan, eine Vorstufe des Serotonins, welches auch als „Glückshormon“ bekannt ist, ich schrieb gestern daüber!

Und sie bewahren eure schlanke Taille!

Die renommierte Harvard Universität bestätigt nämlich: „

„Walnüsse senken das Cholesterin, steigern dabei aber nicht das Gewicht! Eine Ernährung ergänzt durch Walnüsse senkt das Gesamtcholesterin und vor allem das „schlechte“ Cholesterin. Damit lässt sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten verringern.““

Und sie sollen den geistigen und motorischen Leistungsabfall, der mit dem Alter käme, umkehren.

(Nun, dies betrifft uns Naturmethodiker eh nicht, wir hüpfen ja bekanntlich mit 15o fit und fidel ins Grab. 😉  )

Quelle

Auch Esskastanien standen und stehen immer noch als fettarme Kohlenhydrat- und Proteinbombe hoch im Kurs bei mir.

Wer die Esskastanien, die man auch Maronen nennt, kennt und so wie ich liebt, weiß, dass sie am besten schmecken, wenn man sie in der Wärme (in der Sonne oder im Herbst bei Zimmertemperatur um die 20 Grad) ausbreitet und ablagert, bis sich ein gewisser Hohlraum beim Tasten zwischen Schale und Kern bildet.

Aber bitte den richtigen Zeitpunkt erwischen, bevor sie hart und trocken werden!

Nur dann schmecken sie richtig lecker und süß – natürlich tausendmal besser als die gerösteten, die gekocht oder geröstet keinen Biss mehr haben und labbrig und reichlich fad schmecken.

Esskastanien sind fettarm und haben viel weniger Nährwert als Nüsse. Auch der Eiweißgehalt der Maroni ist im Vergleich zu Nüssen geringer.

Aber sie enthalten wertvolle Kohlenhydrate in Form von Stärke und so sind Kastanien sehr gute Energielieferanten für zwischendurch.

Sie geben uns reichlich B-Vitamine, die für die Nervenfunktionen wichtig sind, aber auch Vitamin E und C für ein gutes Immunsystem und jede Menge Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium für einen gut funktionierenden Stoffwechsel.
So, das hat Euch hoffentlich wieder genügend Anregungen für ein bezauberndes rohköstlich-veganes Leben im Schlaraffenland der Natur gegeben.

 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Verliebt (nicht nur!) in Papaya – eine dieser wunderbaren Gesundfrüchte

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Sich verlieben!

Wer möchte das nicht?

Es stimmt, dass das Verlieben sich letztendlich positiv auf die Serotoninausschüttung auswirkt.

Das ist toll! 🙂

Aber es gibt auch Nahrungsmittel, die glücklich machen!

Nur wenige Nahrungsmittel wie Bananen, Ananas, frische Feigen, Papaya und Avocados, aber nur als voll ausgereifte Früchte, enthalten direkt das „Glückshormon“ Serotonin.

Ein ausgeglichener bzw. leicht erhöhter Serotonin-Spiegel soll Wohlbefinden bzw. ein Gefühl der Zufriedenheit bewirken (weshalb Serotonin populär als „Glückshormon“ bezeichnet wird). Darüberhinaus hat dieser Neurotransmitter einen Einfluß auf die Sexualität.

Genau deshalb sind wir Naturmethodiker immer so glücklich, selbst, wenn mal etwas schief läuft im Leben. Die Grundstimmung bleibt positiv!

Schauen wir uns die wunderbare Papaya mal genauer an:

Magnesium und Vitamin C liefern neue Power, Kalium entwässert und das eiweißspaltende Papain macht die Papaya zum gesunden Verdauungshelfer. Sie hilft Eiweißmangelkrankheiten zu heilen und wirkt vitalisierend und muskelbildend.

Wenig Fruchtsäure, wenig Kalorien (13 Kcal auf 100g) machen diese unglaublich leckere Frucht zur idealen Schlank-mach-Frucht. Dabei viel Vitamin C (mehr als Orangen und Kiwis!), viel Provitamin A was die Schleimhäute schützt und gut für unsere Sehkraft ist.
Sie macht schöne Haut und hilft diesem großen, sich ständig erneuernden Organ bei seiner Aufgabe, schön und gesund zu bleiben. Aminosäuren, der Vitamin-B-Komplex, die Vitamine A, C, E sowie Zink, Eisen, Kupfer und Silizium. Diese gelangen über den Darm ins Blut und von dort in die tieferen Hautschichten.

Die beste Schönheitscreme von innen also!
Alle Mittel, die wir von außen aufschmieren, erreichen nur die obersten Hautschichten und können deshalb niemals die gleiche Wirkung haben, wie diese Schönheitspflege von innen.
Während wir schlafen findet übrigens ganz besonders der regenerierende Hautstoffwechsel statt. Deshalb sind Naturkost plus ausreichend Schlaf (Naturschlaf!) das Geheimnis für schöne Haut!

Nutzt diese „Heilfrucht“ – wann immer Ihr könnt.Aber bitte baumgereift und immer vollreif so bestelle ich sie seit Jahren in bezaubernder Qualität bei:
Tropenkost.de
Auch als erste Frucht neben der Muttermilch ist sie die ideale Heranführung an die beste Nahrung des Menschen, die Naturkost.

Und IMMER mit viel wildem Grün , von der Hand in den Mund, denn Mutter Natur ist der beste „Rohkost-Chef“!

Ich freue mich, dies Anfängern bei meinem nächsten Seminar wieder live und in Farbe vermitteln zu können.

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Kriegt man vom vielen Apfelessen eigentlich einen Apfelpo?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
 Liebe Freunde,

es ist alles so einfach, wenn man dem Körper die richtigen Nahrungsmittel zuführt, habt Vertrauen in die Natur, hört auf Euer Herz und Eure Seele, die niemals jemandem ein Leid zufügen können oder wollen, gerade auch den Schwächeren nicht!

Du willst nicht töten!

Müsste es eigentlich heißen, denn ursprünglich musste und muss uns auch heute eigentlich niemand sagen, was wir eh schon wissen, nämlich dass wir nicht töten WOLLEN.

Also hört nicht auf das Geschwafel der Fleisch- und Fischpromoter!

 

Und irgendwann im Leben sind Gesundheit, Fitness und ständiges Wohlbefinden wichtiger als das Aussehen und das ist gut so. Optimale Gesundheit anzustreben ist die heilige Pflicht eines Tierrechtlers, denn nur gesund können wir etwas für sie tun!

Ach ja, es tauchen immer wieder luschtige Fragen auf…

„Ich habe gehört, dass die einen Apfelpo machen …“

Ha ha ha … na ja, besser doch als die absurde Theorie, dass das Essen tierische rProdukte etwas mit sich besser entwickelnden Hirnen zu tun haben sollen, oder?

Wie dämlich ist das denn? 🙂

 
Aber ernsthaft:  Es ist soooo einfach, Gesundheit, Fitness und ständiges Wohlbefinden zu erlangen:

Keine komplizierten „Essens-Fahrpläne“, keine absurden Regeln wie „abends keine Früchte mehr essen“,  keine Maschinen, nur die eigenen Kauwerkzeuge, immer rein pflanzlich und frisch essen und zu jeder Mahrzeit frisches Grün – das ist schon alles! (Eigentlich könnten meine Vorträge nur eine Minute dauern … 🙂  )

Dazu jeden Tag 2 – 3 Stunden Bewegung, reichlich Schlaf vor Mitternacht, die LIEBE zu ALLEM, was lebt und alles wird gut.

Heute mal Linseneintopf gefällig?


 


Du willst Frische direkt vom Feld? Wir Urköstler nehmen den direkten Weg!

 

Kürbis – ein Superfood der besonderen Art!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

warum haben nur so viele das Gefühl, sich in der Ernährung ihrem Partner oder ihrer Familie anpassen zu müssen?

Nein, jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

Wenn ihr Dinge für richtig erkannt habt, setzt es einfach um, lasst die anderen ihre Nahrung essen, aber lasst euch durch sie auch nicht von eurer Nahrung abhalten!

Warum eigentlich immer roh?

So fragen mich immer wieder viele Anfänger. Hier die wichtigsten Gründe noch einmal zusammengefasst:

• weil alle Lebewesen roh essen! (wenn man sie nicht als „Haustiere“ missbraucht)
• weil roh das Natürliche
• weil Feuer Vitamine zerstört
• weil Lebewesen auf Dauer krank werden, wenn sie nicht roh essen
• weil Eiweiße ab einer Temperatur von 42 Grad gerinnen
• weil wichtige Mikroben/Bakterien durch das Kochen zerstört werden – schlecht für Darmflora und Immunsystem
• weil das Erhitzen die Nahrungsmittel austrocknet und ganz wichtig:
Frisch schmeckt einfach alles besser!
Und eines ist wichtig: Man sollte wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist und das geschieht hervorragend mit unserem wilden Grün, welches wir in ausreichender Menge zu jeder Mahlzeit essen. Das ist unser „Superfood“, dazu brauchen wir keine Nahrungsergänzungsmittel.

Ich freue mich im Moment wieder über die Kürbisse:

Kürbis ist eine reiche Quelle von Nährstoffen und Antioxidantien, die helfen, unserer Haut ein gesundes Aussehen zu geben.

Kürbis ist eine großartige pflanzliche Quelle für Vitamin A (als Alpha-und Beta-Carotin, von denen die letztere Vitamin A im Körper erzeugt) und C und E, sowie Folsäure und ist überhaupt ein preiswertes und tolles Gemüse. Kürbis ist auch eine gute Quelle für Ballaststoffe und Mineralien wie Eisen, Zink und Magnesium.

Eine ideale Kost für Magengeschädigte und Übergewichtige!

So machen wir auch von hinten eine gute Figur:

Nährwertangaben pro 100 g:

Eiweiß 1,7 g
Fett 0,6 g
Kohlenhydrate 12,6 g
Ballaststoffe 2,5 g
Vitamin C 32,1 mg
Energie 63 kcal
Kalium
Vitamin A
Vitamin E
Vitamin B- Komplex
Kalzium
Magnesium
Folsäure

Zudem hoher Gehalt an:

Antioxidantien
Carotinoiden
Quelle

Durch seinen hohen Gehalt an Kalium wirkt der Kürbis ausleitend und entwässernd.

Durch den hohen Gehalt an Antioxidantien und Carotinoiden – Hokkaido-Kürbis enthält mehr Carotin als Karotten!- ist Kürbis auch als Schutz gegen Krebserkrankungen im Gespräch!
Die Kürbiskerne gelten übrigens seit Alters her als ein sehr gut Anti-Wurmmittel, dazu einfach die Kerne gut verkauen!

Ach, das Leben kann so herrlich einfach sein! 🙂

Ich genieße sie am liebsten so:
Kürbis halbieren und die weiche Mitte mit den Kernen herauslöffeln und in eine Schüssel geben. Zusammen mit einer weichen Avocados mit einer Gabel vermengen, alles in die ausgehöhlten Kürbishälften geben und zusammen mit Wildpflanzen verspeisen.

Macht pappsatt, ist reichaltig und schmeckt super!

Oder so:

Kürbisstücke zusammen mit Oliven knabbern:

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

CETA: Gericht legt Gabriel die Zügel an – jetzt am Ball bleiben!

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Wirtschaftsminister Gabriel feiert das gestrige CETA-Urteil wie seinen Sieg. Doch die genaue Analyse zeigt das Gegenteil. Das Bundesverfassungsgericht macht der Bundesregierung nämlich Auflagen, die es in sich haben – und die Kritik der CETA-Gegner bestätigen. Lest bitte hier, was nun getan werden muss:

Maritta Strasser, Kampagnendirektorin von Campact schreibt:

Was die mehr als 125.000 Kläger/innen jetzt in Karlsruhe erreicht haben, ist eine Klatsche für Sigmar Gabriel und die Bundesregierung. Der Versuch, unsere Bedenken gegen CETA als gegenstandslos hinzustellen, ist vollkommen gescheitert. Noch wichtiger ist: Wir haben drei ganz wichtige Erfolge errungen.

Das höchste deutsche Gericht nimmt die Argumente der größten Bürgerklage der Geschichte sehr ernst. Und zwar so ernst, dass sie Gegenstand einer Hauptverhandlung werden. Damit wird CETA vom Ökonomie- zum Demokratiethema – und die Diskussion wandert von den Wirtschaftsseiten in den Politikteil der Medien. Das war überfällig.

Die gefährlichsten Regeln von CETA können vorläufig nicht in Kraft treten. Die Investorenklagen darf es vor der Ratifizierung des Abkommens durch alle EU-Mitgliedsstaaten nicht geben – und die Macht der CETA-Ausschüsse aus Vertreter/innen von EU-Kommission und Kanada wird begrenzt. Sie können den Vertrag nicht mehr eigenständig ändern. Das war bitter nötig.

Die vorläufige Anwendung kann alleine durch Deutschland zurückgeholt werden. Dieser Fall würde eintreten, wenn das Bundesverfassungsgericht das Abkommen im Hauptverfahren stoppt. Das war absolut wichtig.

Natürlich haben wir uns gemeinsam mit unseren Partnern Mehr Demokratie und Foodwatch gewünscht, dass das Gericht CETA per einstweiliger Anordnung stoppt. Die Hürden dafür sind aber extrem hoch. Und so ist jetzt klar: Selbst wenn der EU-Rat und das Europaparlament CETA im Schnellverfahren bis zum Jahresende durchdrücken – dann ist das nicht endgültig. Dann ist immer noch alles offen.

Bis das Bundesverfassungsgericht im Hauptsacheverfahren über CETA entscheidet und bis CETA von allen EU-Staaten ratifiziert ist, haben wir die Chance, den Kampf gegen CETA politisch oder juristisch zu gewinnen.

Die Zeit, die gewonnen ist, nutzen wir. Wir wollen das tun, was die Campact-Aktiven in einer Umfrage vor zwei Wochen besonders dringend und sinnvoll fanden:

Die große Koalition im Europaparlament will CETA im Schnellverfahren beschließen. Das bricht alle Versprechen, die die SPD-Führung dem Wolfsburger Parteikonvent gegeben hat. Bei Aktionen vor Ort werden wir die deutschen Europa-Abgeordneten auffordern, der Debatte über CETA mehr Raum zu geben und dem Abkommen nicht zuzustimmen.

Wenn Deutschland die „vorläufige Anwendung“ einseitig beenden darf – dann müssen andere EU-Länder das auch dürfen. Referenden gegen CETA in anderen EU-Ländern sind jetzt noch wichtiger. Wir unterstützen deshalb das Referendum in den Niederlanden und mögliche weitere Referenden, zum Beispiel in Irland.

Wir wollen natürlich die Ratifizierung in Deutschland verhindern. Unsere größte Chance ist der Bundesrat, in dem die Länder mit grüner Regierungsbeteiligung eine Blockade-Mehrheit haben. Wir werden die Grünen darauf festnageln, sich an ihr Wort zu halten, CETA im Bundesrat zu stoppen.

Mit einem Volksbegehren in Bayern wollen wir die bayerische Landesregierung zwingen, CETA im Bundesrat abzulehnen. Damit wäre die Mehrheit gegen CETA im Bundesrat gesichert.

Sie sehen, wir haben es in der Hand, CETA zu stoppen. Das ist eine langwierige und schwierige Aufgabe – wie bei anderen Themen auch, die Campact anpackt. Wir sind dabei besonders auf regelmäßige Beiträge angewiesen. So können wir schnell Kampagnen starten und lange dranbleiben.
Ja, ich fördere Campact mit meinem regelmäßigen Beitrag!

Und Jörg Haas, Campaigner, schreibt:

PS: Nicht nur in Deutschland kämpfen Bürgerinnen und Bürger gegen CETA. In Belgien weigert sich die Mehrheit des Parlamentes der Wallonischen Region, der Zentralregierung die Zustimmung zu CETA zu erlauben. In Österreich gibt es starke Proteste. Und der irische Senat möchte die vorläufige Anwendung verhindern. Doch alle diese Chancen sind noch offen – daher müssen wir auch hier bei uns mit aller Kraft dranbleiben.

Naturkostseminare – immer wieder schön, auch im Herbst!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

wie Ihr längst wisst, ist die  Naturkost zu jeder Jahreszeit schön – und es ist auch niemals zu spät, sein Leben zu ändern. Man muss es einfach nur TUN.

Ein neuer, schöner Tag beginnt:

Sie genießt ihre Kokosnuss nach getaner Arbeit, sprich: nach dem Training:

Zwei, die sich mögen, da muss ein Selfie sein zur freudigen Erinnerung. Es war soooo schön mit dir:

Ein gemüselastiges Mittagessen mit Meerespflanzen und Fettfrüchten wie Safus und Avocados und immer viel wildem Grün:

 

Durianessen ist immer fein, besonders für Anfänger, die diese großartige und bezaubernde Frucht noch nicht kennen:

Hagebutten gibt es auch noch in den verschiedenen Reifegraden, vorne in der Mitte noch ziemlich unreif (so sorgt die Natur für uns, dass wir uns länger an ihren Köstlichkeiten laben können!):

 

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Knackig!


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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

zack!

Ich bekam am Wochenende einen Klaps auf den Po mit den Worten: „

„Ganz schön knackige Figur!“

Ok ok… wenn ein Mann dies getan hätte, wäre dies empörend und sexuelle Nötigung etc. – ein absolutes no go! 🙂

Da ich diese anerkennende Bemerkung aber lachend von einer sehr sehr netten Frau bekam, die selbst eine gute Figur hat, bedanke ich mich artig für dies Kompliment und freute mich! 🙂

Für 65 Lenze, 4 Kinder und 4 Enkelkinder ja nicht soooo schlecht, gell?

 

 

Das schafft man ohne OPs nur mit der rein pflanzlichen Naturkost und diszipliniertem, täglichen Training. Nicht mit „Gourmet-Rohkost“ und Trallala!
Fragt mich einfach, wie es geht! 🙂

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

Mensch! Du sollst nicht töten! Und Du kannst es auch gar nicht – eigentlich! Mit der veganen Naturkost blühst Du auf!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Meine lieben Leser,
sicher, es gibt Menschen, die können töten, werdet Ihr nun einwenden.

Es ist wohl wahr, dass man die Menschen zu jeder Schandtat umerziehen kann. Es gibt ja sogar „Berufe“, die so entstanden sind, Schlachter etc.
Und als ehemalige Frau eines Marineoffiziers weiß ich, wie junge Menschen, die zur Wehrpflicht damals noch „eingezogen“ wurden, und Schwierigkeiten mit der Vorstellung des Tötens hatten,zum Töten geradezu gedrillt wurden! (Stellen Sie sich vor, Ihre Mutter (Frau oder kleine Schwester) wird gerade vergewaltigt, da würden Sie doch auch nicht zögern, ihn zu töten, Mann!!) Vom „Iwan“ mal ganz zu schweigen… 😉

(Und heute wird wieder die Angst „vor den Russen oder Putin schändlich geschürt!!)

Aber NORMAL ist das alles nicht.


Normal ist, dass wir Menschen, wie alle friedlichen Pflanzenesser, von Anfang an eine Tötungshemmung haben, die wir auch nicht überwinden sollten.


Bild-Quelle

Dazu erreichte mich folgender Leserbrief:


So, jetzt komme ich endlich mal dazu, Dir zu schreiben, liebe Brigitte. Ich verfolge mit steigendem Interesse Deinen Blog und möchte mich bei Dir für die unermüdliche Arbeit bedanken. Wie unglaublich wertvoll sie ist, wurde mir klar, als ich Dein Buch las, wo Du so einiges, über das Du dort schon mal berichtest hast, in aufbereiteter Form komprimiert hast. Endlich kann ich es auch an Menschen verleihen oder verschenken, die keinen Internetzugang haben oder sich aus beruflichen Gründen nicht die Zeit dafür nehmen können und es kommt gut an, das kann ich sagen, selbst meine alte Mutter las es „mit Gewinn“, wie sie sagte.
Meine Geschichte ist schnell erzählt. Ich wuchs mit 3 Geschwistern auf einem Bauernhof auf und das Töten gehörte für uns von Anfang an zum Leben. Ich wurde auch nicht stutzig, niemand wurde das, dass wir Kinder uns versteckten und ich regelrecht zitterte, wenn das Schlachten begann. Ich galt höchstens als „zu sensibel“, weil ich schon weinte, wenn ich eine tote Maus sah. Dennoch wuchs ich mit dem Glauben auf, dass Töten zum Leben gehört und „Fleisch ein Stück Lebenskraft“ ist.
Die Rohkost lernte ich durch Burger kennen und so schloss sich der Kreis. Tiere zu essen wurde noch mehr zur Normalität, weil es doch so gesund sein sollte und mich vor Mangel schützen konnte. Aber was war das? Immer wenn ich zu Treffen ging, hörte ich die Horrorgeschichten von „zu kleinen Kindern“ bei Instincofrauen, die sogar „viel Fleisch und Fisch nebst Innereien“ aßen. Viele, die so seit Jahren lebten, waren sehr dünn und fast immer auffallend blass. Viele klagten auch über ausfallende Haare. Einige berichteten von ihrem B12-Mangel. Fühlte ich mich nicht auch oft schwach? Blass war ich immer schon, auch als Kind. Ich begann die Glaubenssätze von Burger endgültig zu hinterfragen, als ich hörte, dass seine Frau an Krebs verstarb, seine „Erklärungen“ befriedigten mich nicht und ich stellte mir im mehr Fragen.
Als ich auf Deinen Blog stieß, war ich zuerst erschrocken und auch empört, wie konnte jemand so sicher sein, dass das, was alle Welt tut, falsch ist?
Aber nach und nach, besonders durch Deine Bilder, erkannte ich die Wahrheit hinter dem Geschriebenen so deutlich, dass ich kein Fleisch und auch keinen Fisch mehr hinunterbrachte, es fühlte sich falsch an und ich begann stattdessen Wildpflanzen zu essen, nun war ich nicht mehr mitverantwortlich für das ganze horrorhafte Geschehen. Und das Schöne ist, dass es seitdem mit mir bergauf geht. Ich blühe sozusagen mit der Urkost auf, keine Spur mehr von Blässe oder Schwäche, viele fragen mich, wo mein „Geheimnis“ läge, ich persönlich denke, dass die Schwermetallbelastung der Tiere plus das Adrenalin beim Tötungsvorgang eine B-12-Blockade ist, aber auch die vielen amalgambelasteten Münder sorgen dafür, dass das Geschäft mit dem B-12 nie ein Ende findet, denn viel zu wenige Ärzte wissen, dass dies B-12-Blockaden sind. Auf jeden Fall geht es mir von Jahr zu Jahr besser.
Und hier endet mein kleiner Bericht, mach weiter so, Deine Arbeit hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt und für viele andere auch.
Dein weiterhin treuer Leser G. W.

Wenn Schlachthäuser Wände aus Glas hätten

Ja, bei der widernatürlichen Fleischfresserei und in der chemikalischen Verseuchung der Menschheit werdet Ihr den Schlüssel zum ominösen B-12-Mangel finden, nicht im Veganismus. Beweis: Wenn es nur eine Handvoll veganer Rohköstler wären, würde sich da die Pharmasindustrie werbungsmäßig gewiss nicht so ins Zeug legen!

Der Wahrheitssuche auf der Spur!

 

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

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(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Wie viele Menschen müssen noch an der Krebs-Seuche sterben?

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Liebe Freunde, liebe Leser,

Immer mehr Menschen klinken sich aus dem Wahn der Schulmedizin aus, wollen nicht mehr klaglos von ihr wie ein Schaf zur Schlachtbank geführt werden.

Für die Millionen Toten freilich, die auf die Ärzte und Pharmalobbyisten gehört haben, ist es völlig egal, ob diese Leute an ihre einträglichen Heilsversprechen glauben oder nicht.

Sie sind unwiderruflich verloren.

Einer US-Studie zufolge sterben weltweit jeden Tag rund 20.000 Menschen an Krebs.

Insgesamt wird es in diesem Jahr etwa 7,6 Millionen Krebstote geben, davon 4,7 Millionen in Entwicklungsländern

Ein Report schätzt die Zahl der Krebstoten im Jahr 2007 auf 7,7 Millionen. Rund zwölf Millionen Menschen sind neu an Tumoren erkrankt.

700 Krebstote jeden Tag allein in Deutschland

Rund 250. 000 allein in Deutschland.

Im 21. Jahrhundert werden weltweit eine Milliarde Menschen an Krebs erkranken.

Weiter so?

Nein!

Viele Menschen haben sich schon selbstbestimmt von diesem Todesurteil befreit durch viel Bewegung und die Umstellung auf eine rein pflanzliche, natürliche Kost.

Natürlich machen wir den schon an Krebs Erkrankten keine Heilsversprechen. Oft ist der Krebs schon so weit fortgeschritten, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers versagen.

Was ich und viele Naturköstler aber erfahren haben, ist , dass es auch in Zeiten höchster Not nichts Besseres gibt als den Weg der Natur. Unzählige dankbare Leserzuschriften bestätigen mir dies. Die Entscheidung freilich, welchen Weg jemand beschreiten will, muss jedem selber überlassen bleiben.

Nicht jeder hat unser Naturvertrauen – auch dies gilt es zu respektieren.

Neulich schrieb ich erst in diesem Blog:

Neueste Studien zeigen wieder einmal, was wir längst schon wissen, nämlich dass schon relativ kleine Mengen Fleisch für Krebs und andere tödliche Erkrankungen verantwortlich sind.

Laut eines wissenschaftlichen Artikels, der im „Journal of Internal Medicine“ veröffentlicht wurde, erhöhen rotes und verarbeitetes Fleisch das Risiko für Herzkrankheiten, Krebs und andere chronische Krankheiten.

Die Forscher untersuchten durch Auswertung von sechs Kohortenstudien die Korrelation zwischen Krankheitsrisiko und Fleischkonsum. Schon der Konsum von 100 Gramm rotem Fleisch pro Tag erhöht das Risiko für Schlaganfall, für Brustkrebs, für eine tödliche Herzkrankheit, für Darmkrebs und für Prostatakrebs deutlich.

Bereits der Konsum von 50 Gramm verarbeitetem Fleisch pro Tag erhöht das Risiko für verschiedene chronische Erkrankungen wie Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, tödliche Herzerkrankungen und Diabetes deutlich. Mögliche Mechanismen sind der hohe Gehalt an Häm-Eisen, Cholesterin, gesättigten Fettsäuren, Natrium, Nitraten und Nitriten, die in Fleisch und verarbeiteten Fleischprodukten gefunden werden.

Referenz: Wolk A. Potential health hazards of eating red meat. J Intern Med. Published online September 6, 2016.

Lieber so essen:


Gibt es ein schöneres Essen? EINFACH – LUSTVOLL und SCHÖN:

 

 

Fleisch, Zucker und Milchprodukte begünstigen Alzheimer – neue Studie bestätigt schon längst Bekanntes!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

wenn es jetzt schon in der Apothekenrundschau online erscheint, sollte doch so mancher ins Grübeln kommen, oder? 😉

Natürlich kommt da wieder das altbekannte „weniger Fleischessen“, aber kluge Menschen werden doch lieber völlig vegan werden, wenn sie auch noch im Alter klar denken wollen, da bin ich ganz sicher!

Weltweit ist die Alzheimer-Krankheit auf dem Vormarsch. Einer der größten Risikofaktoren für diese Erkrankung scheint die Ernährung zu sein – speziell die westliche. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus den USA, die aktuell im Fachblatt Journal of the American College of Nutrition veröffentlicht wurde.

Besonders Menschen, die viel Fleisch, Zucker und fetthaltige Milchprodukte essen, haben der Studie zufolge ein erhöhtes Alzheimer-Risiko. Zu diesem Ergebnis kommt William B. Grant vom Sunlight, Nutrition and Health Research Center in San Francisco. So habe sich beispielsweise für Japan gezeigt, dass dem Wandel von der traditionellen japanischen Ernährung hin zu einer westlichen Ernährung ein Anstieg der Alzheimer-Rate von einem Prozent im Jahr 1985 auf sieben Prozent im Jahr 2008 folgte. Der wichtigste Ernährungsfaktor in Verbindung zu Alzheimer scheint der Fleischkonsum zu sein, wobei Eier und fettreiche Milchprodukte ebenfalls dazu beitragen. Ein hoher Anteil an Getreide, Obst, Gemüse und Fisch stünden hingegen mit einem verringerten Alzheimer-Risiko in Zusammenhang, so Grant. Dies könne jedoch den Einfluss von Fleisch, Eiern und fetthaltigen Milchprodukten nicht ausgleichen.

Quelle aponet

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Noch schöne Sonnentage an der Elbe – Vorsicht, Körpergeruch!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

dieser Spätsommer und Herbst hatten es in sich. Ich habe reichlich Sonnenstrahlen für den Winter gesammelt.

Manchmal hatte ich das Gefühl, in der Karibik zu sein.

Und das in Hamburg, wo ich mal wieder auf Stippvisite war ….

 

 

… wenn nicht ab und zu diese Pötte vorbeikämen:

Der Vorteil des warmen Wetters ist, dass es noch reichlich Wildpflanzen gibt: Das beste „Superfood“ ever: Brennesselsamen, jetzt fast täglich auf meinem Tisch. Der Albtraum aller Nahrungsergänzungmittelfabrikanten, denn sie sind kostenlos und man findet sie en masse in der Natur! 🙂

 

Die letzten Brombeeren erwischt man auch noch an versteckten Plätzen:

Und das milde Franzosenkraut, bei Kindern beliebt:

Was für ein schönes und freies Leben, wenn man VERTRAUEN in die Natur und in die Selbstheilungskräfte seines Körpers hat und die „Lösungen“ der tierversuchsbasierten Medizin nicht mehr braucht.

Vorausgesetzt, man führt die Naturmethodik regelgerecht durch und gibt dem Körper nur noch die Stoffe zum Verdauen, die er von Anbeginn braucht, nämlich eine rein pflanzliche Frischkost. Und wenn Ihr keine Zähne mehr habt, „dürft“ Ihr das auch alles im Mixer zu Brei vermatschen, ich allerdings erfreue mich am täglichen KAUEN, also:

Kaut Euch gesund:


Übrigens: Fleischesser stinken – und dies ist wissenschaftlich durch eine Studie bewiesen worden, auch wenn unsere feine, naturköstliche, olfaktorische Wahrnehmung dies schon immer wusste!

Jan Havlicek und Pavlíná Lenochova von der Karls-Universität in Prag verglichen den Körpergeruch von Fleischessern und Vegetariern. Das Ergebnis:

Die Vegetarier schnitten auf der ganzen Linie besser als die Fleischesser ab. Ihr Schweißgeruch wurde von Frauen als angenehmer beurteilt, sie fanden ihn attraktiver und weniger intensiv.

Referenz: Havlicek J, Lenochova P., Chem Senses. The effect of meat consumption on body odor attractiveness, 2006 Oct;31(8):747-52. Epub 2006 Aug 4

Dr. med. Michael Greger stellt die Studie vor

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Naturkost und tägliches Training – zwei gleichberechtigte Seiten der Gesundheitsmedaille!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

 

Vor vier Jahren schrieb ich schon einmal:

Heute mal wieder zu einem Problem, das viele Frauen haben, bzw. nicht haben, nämlich einen flachen Bauch. Ob er erstrebenswert ist, muss jede Frau selber entscheiden.

Ich finde es jedenfalls persönlich schön, keinen unnötigen Speck mit mir herumzuschleppen und dabei auf dem Höhepunkt meiner Leistungsfähigkeit zu sein. Damals vor 4 Jahren mit 61 Jahren:

Dehnübungen nicht vergessen:


Ich mache immer noch JEDEN Morgen mein Training (Ausdauer, Dehn- und Muskelübungen):

Und esse seit über 2 Jahrzehnten immer noch mit reinster Begeisterung rein pflanzliche Rohkost (Naturkost!)

… und es zeigt Erfolge – jedenfalls sagt man mir ständig, dass man mir meine vier Kinder und vier Enkelkinder nicht ansieht (was eigentlich schade ist, weil ich sehr stolz auf alle bin )! 🙂

Das könnt Ihr auch!

Aber auf die Ausdauer und Regelmäßigkeit kommt es an!

Nachfolgende Übung ist besonders bei schwacher Bauchmuskulatur oder Rectusdiastase ( Mittellinienbruch)  günstig sein:
Es sind spezielle Liegestütze (auch „plenking“ genannt), bei denen man sich erst einmal in den Liegestütz begibt und sich dann auf die Unterarme und Zehen stützt, also Ellenbogenstütze machst. Po und Bauch und Beckenboden strammziehen, Spannung aufbauen und in dieser Position bis hundert zählen:

 

Und niemals, wirklich niemals das Nachfolgende trinken, wenn Ihr mit 65 noch stabile Knochen haben wollt und trinkt lieber die Milch der Kokosnuss!

 

 


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

 

Endlich wieder exquisites personal coaching bei der Naturkostexpertin Nummer 1

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

Liebe Freunde,

jetzt gibt es wieder handverlesene Seminare an wenigen Termin im Jahr, denn weniger ist oft mehr (und lehrreicher!) … und sie sind wieder so schön, wie eh und je! 🙂

Beim Entspannen – vor dem Seminar: 🙂

Welche Freude beim Eintreffen:

Manchmal muss es einfach Durian von Tropenkost.de sein, nech?!

Schon etwas matschig, aber süß und lecker:

Oder darf es auch mal deftiger sein? Mit Oliven, Braunalgen und Safus?

Ein Stangensellerie-Gurken-Tomatentaum:

Für alle Schoki-Addicts: Die ECHTE und einzig wahren Schokoladenpralinen, direkt aus der Kakaoschote, kein menschenhandgemachtes Schnick-Schnack, sondern einfach aus dem Zaubergarten von Mutter Natur:

Morgenlauf am Nordseestrand: Morgens um halb sieben ist die Welt noch in Ordnung:

Fahrradfahren in frischer Meeresluft tut sooo gut:

Oh ja! Sammeln im eigenen Garten macht Spaß! Immer ein bisserl Erde noch dran, das hilft dem B12-Spiegel auf’s Fahrrad…

Glückliche Mienen danken es Ihnen:

Der 2. Tag ist eschafft!! 🙂


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Superfood – you cannot buy it!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Jetzt wieder:

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde, liebe Leser,

ich weiß, Ihr mögt positive Nachrichten und hier kommen sie: 🙂
Superfoods kann man nicht kaufen, nicht für alles Geld dieser Welt. Denn ihr außerordentlicher WERT geht verloren, wenn man sie trocknet und in Behälter sperrt!

Superfood gibt es nur gratis von Mutter Natur und möchte gesammelt werden. So viel Mühe darf es schon sein.

Aber der Lohn entschädigt dafür: Ihr erhaltet wirklich strahlende Gesundheit! Ist das nicht toll?

Ok ok … für die Händler weniger, denn sie sind die einzigen, die davon profitieren. 🙂

Seit fast 25 Jahren rohKÖSTLICH – vegan lebend ohne Nahrungsergänzungsmittel und gekauftem „Superfood“ – kerngesund und immer gut drauf mit dem wahren SUPERfood von Mutter Natur, vertraut meiner Erfahrung:

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Beifuß seit altersher als wahres Wunderkraut gefeiert und wächst überall so hoch, dass man „hundefrei! sammeln kann:

Die überall – auch hoch – wachsende Brennessel:

Die Brennessel wirkt blutreinigend bei Hautkrankheiten, stimuliert die Verdauungsdrüsen (in Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse, Leber, Galle) und hat zudem eine milchbildende, blutzuckersenkende, entgiftende und stoffwechselanregende Wirkung. Kraut, Blätter und Samen enthalten viel Vitamin C, Vitamin A, Mineralsalze (vor allem Kalium und Kalzium), Chlorophyll, Karotinoide und organische Säuren.
Und es hat sich bei aufgeklärten Menschen immer mehr herumgesprochen, dass Brennesseln einen großen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren haben. „Mehr als ein Unkraut“ hieß ein Beitrag des Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ , bei dem das Öl der Samen der Großen Brennessel auf ihre Inhaltsstoffe untersucht wurde.

Deren Schlussfolgerung:

Aufgrund der gefundenen ernährungsphysiologisch wertvollen ungesättigten Fettsäuren ist die Große Brennessel keineswegs nur als Unkraut, sondern auch als wertvolles Naturkraut anzusehen, von dem sich nicht nur die Blätter und Stengel, sondern auch die Samen als Rohstoff nutzen lassen.

Wildpflanzen wie Brennesseln sind aber nicht nur sehr lecker, sondern sie sind auch eine sehr wichtige Nährstoffquelle. Sie erhalten erstaunlich viele Vitamine und Mineralsalze und was kaum bekannt ist: Sie sind reich an Proteinen, die aufgrund ihrer Aminosäurenstruktur eine hohe biologische Wertigkeit haben.

Die Brennessel wächst gottlob überall und ist eine der wertvollsten Wildpflanzen. Liebt sie und esst sie täglich. Sie ist auch bei Euch in den Großstädten zu finden und zu essen, weil sie so schön hoch wächst und die Hunde da nicht draufmachen können. Sie enthält gegenüber dem Kopfsalat das 25-fache an Magnesium, das 30-fache an Vitamin C, das 20-fache an Provitamin A, das 40-fache an Kalzium, das 50-fache an Eisen. Die Brennesselblätter sind besonders reich an Proteinen (5 bis 9 Prozent des Frischgewichts, das heißt ungefähr 40 Prozent des Trockengewichts, also fast doppelt soviel wie z.B. die Sojabohne).

Wunder der Natur: Während die Früchte schon reifen, fängt die Hundsrose noch mal zu blühen an:

Die Welt ist grad voll davon:

Schon seit langer Zeit nutzen die Menschen die Hagebutten-Früchte, die sehr vitaminreich sind und in der Volksmedizin gegen eine ganze Reihe von Erkrankungen eingesetzt werden. Während Kulturrosen und insbesondere die gefüllten Sorten in der Regel keine oder nur sehr kleine Früchte hervorbringen, tragen Wildrosen große Hagebutten, die vollreif und dunkelrot wirklich lecker sind. Sie sind süßsauer und der Vitamin-C-Gehalt ist um ein Vielfaches höher als bei der Zitrone oder der schwarzen Johannisbeere, aber auch reich an Vitamin A, B1 und B2, sowie verschiedene Fruchtsäuren und ätherische Öle, Magnesium, Kalzium und Kalium sowie Flavonoide und Rutin. Der sekundäre Pflanzenstoff Galaktolopid bildet neues Kollagen und unterstützt die Funktion des Knorpels. Dies hilft vorbeugend bei Gelenkproblemen und lindert Rheuma und Arthrose. Das Galaktolopid wirkt entzündungshemmend.
Die griechische Mythologie besagt, dass die Liebesgöttin Aphrodite ihre Schönheit der Hagebutte zu verdanken hat. Und sie enthält das krebshemmende Lycopin. Die roten Früchte wirken selbst gegen chronische Schmerzen, wie neue Studien belegen.
Die Hagebutte stärkt durch ihren hohen Vitamin-C-Gehalt die Abwehrkräfte und schützt somit den Körper vor Erkältungen und Grippe. Die Immunabwehr wird mobilisiert gegen Husten, Heiserkeit und andere Infekte. Die Gerbstoffe der schönen Wildrose entfalten ihre positiven Eigenschaften auch im Magen- und Darmbereich. Die Hagebutte besitzt zudem eine harntreibende und blutreinigende Wirkung und unterstützt die Funktionen von Galle, Niere und Blase.”

Quelle

Die jetzt reifenden Kornelkirschen, auch so ein hier – und wildwachsendes, „Superfood“:

Viel Vitamin C und B sowie Kalzium, Kalium und Magnesium und die perfekte Darmreiniung:
Die roten Früchte galten bereits bei der Heiligen Hildegard von Bingen als reinigend und heilend für Verdauungstrakt und Magen, die Rinde als lindernd bei Gicht. Gegen chronische Darmleiden, Durchfall und Blutsturz empfahl sie die Früchte der Kornelkirsche.

Quelle

Quelle

Quelle

 

Die Samenstände vom Breitwegerich schmecken nussig und machen satt:

Der zweite Schub des überaus wertvollen Löwenzahns zart und fein – und schön bitter:

Wildpflanzen drängen sich über ins Licht – sogar aus Mauerritzen:

Voller Kieselsäure und nun auch wieder neu heraustreibend – der Ackerschachtelhalm:

Da lacht das Schäfchen über die menschliche Dummheit, es braucht keine „Abwechslung“,  sondern mümmelt tagaus tagein einfach sein natürliches „SUPERfood“ und fühlt sich wohl:

Ihr seht, man findet über die „Superfoods“ – auch wenn man nicht so wie ich das Glück eines eigenen Gartens hat:

 

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Eine neue Studie bestätigt, dass Fleisch für Krebs und andere tödliche Krankheiten verantwortlich ist

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde, liebe Leser,

neueste Studien zeigen wieder einmal, was wir längst schon wissen, nämlich dass schon relativ kleine Mengen Fleisch für Krebs und andere tödliche Erkrankungen verantwortlich sind.

Laut eines wissenschaftlichen Artikels, der im „Journal of Internal Medicine“ veröffentlicht wurde, erhöhen rotes und verarbeitetes Fleisch das Risiko für Herzkrankheiten, Krebs und andere chronische Krankheiten.

Die Forscher untersuchten durch Auswertung von sechs Kohortenstudien die Korrelation zwischen Krankheitsrisiko und Fleischkonsum. Schon der Konsum von 100 Gramm rotem Fleisch pro Tag erhöht das Risiko für Schlaganfall, für Brustkrebs, für eine tödliche Herzkrankheit, für Darmkrebs und für Prostatakrebs deutlich.

Bereits der Konsum von 50 Gramm verarbeitetem Fleisch pro Tag erhöht das Risiko für verschiedene chronische Erkrankungen wie Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, tödliche Herzerkrankungen und Diabetes deutlich. Mögliche Mechanismen sind der hohe Gehalt an Häm-Eisen, Cholesterin, gesättigten Fettsäuren, Natrium, Nitraten und Nitriten, die in Fleisch und verarbeiteten Fleischprodukten gefunden werden.

Referenz: Wolk A. Potential health hazards of eating red meat. J Intern Med. Published online September 6, 2016.

Lieber so essen:

Gibt es ein schöneres Essen? EINFACH – LUSTVOLL und SCHÖN:




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Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

 

Fisch und Fleisch sind fatal für die Gehirnentwicklung unserer Kinder

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

es ist nicht neu …


aber es kann nicht oft genug wiederholt werden!

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Geistige Leistungsfähigkeit und Gesundheit bei Kindern, die Fisch essen.

Wissenschaftler der Universität Granada in Spanien untersuchten den Einfluss einer Quecksilberbelastung auf die geistige Leistungsfähigkeit bei Vorschulkindern im Alter von 4 Jahren. Die Quecksilberkonzentrationen waren mit einem hohen Verzehr von Fisch assoziiert, mit dem Wohnort, mit dem Alter der Mutter und passivem Rauchen. Die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren korrelierten mit einer Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit, insbesondere mit dem Gedächtnis und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit.Referenz: Freire C et al: Hair mercury levels, fish consumption, and cognitive development in preschool children from Granada, Spain; Environ Res. 2009 Nov 10

In einer Studie der Universität Barcelona fand sich ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Quecksilberkonzentration in den Haaren und dem Fischkonsum. Bei den Kindern, die mehr als viermal pro Woche Fisch verzehrten, waren die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren fast dreimal höher als bei den Nichtfischessern. Neugeborene von Müttern, die zweimal oder öfter pro Woche Fisch verzehrten, wiesen fast dreifach höhere Quecksilberwerte auf als Neugeborene von Frauen, die kaum Fisch gegessen hatten.
Referenz: Diez S et al: Prenatal and early childhood exposure to mercury and methylmercury in spain, a high-fishconsumer country; Arch Environ Contam Toxicol., 2009 Apr; 56(3): 615-22

Zur Beurteilung der Aufnahme von Giften wie Dioxinen, Furanen und dioxin-like PCBs wurden Analysenergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatte der Fischverzehr einen Anteil von 48 %, gefolgt von Milchprodukten mit 34 %.
Referenz: Tard A et al: Dioxins, furans and dioxin-like PCBs: Occurrence in food and dietary intake in France; Food Addit Contam. 2007 Sep; 24(9): 1007-17

Und:
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Fleisch schlecht ist fürs Gehirn
Die gesättigten Fettsäuren in rotem Fleisch bremsen die Hirnleistung

Baierbrunn (ots) – Je mehr gesättigte Fettsäuren die Nahrung enthält, umso deutlicher können Forscher geistige Einbußen nachweisen, berichtet die „Apotheken Umschau“. Den Zusammenhang fanden Wissenschaftler an der Harvard-Universität in Boston (USA), die für eine Studie die Ernährung von mehr als 6000 Frauen ab 65 Jahren beobachteten und regelmäßig deren Hirnleistung testeten. Gesättigte Fettsäuren kommen vor allem in rotem Fleisch vor.“

Quelle: „Apotheken Umschau“ 9/2012

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Wir Naturköstler wissen natürlich, dass nicht nur das „rote Fleisch“ schlecht für uns und unsere Kinder ist!

Besser ist das Aufwachsen mit lebendiger, rein pflanzlicher Kost:

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Und das Schöne ist: Man bleibt gesund und fit mit dieser Kost.

Auch wenn man 65 ist, fühlt man sich mit der rein pflanzlichen Frischkost immer noch jung – denn mit 66 Jahren fängt ja bekanntlich das Leben auch erst an! 🙂
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Und heute wurden wir wieder mit dem schönsten Wetter beschenkt:

 

 

 

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
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„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Regierungs-Gutachen: Deutsche sollen ihre Essgewohnheiten ändern

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Na endlich – es tut sich was! Ein kleiner, erster Schritt weg von tierlicher und hin zu rein pflanzlicher Nahrung.

Regierungs-Gutachen: Deutsche sollen ihre Essgewohnheiten ändern
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 03.09.16 01:54 Uhr

(Foto: dpa)

„Berater der Bundesregierung empfehlen höhere Steuern auf Fleisch, Wurst, Milch und andere tierische Produkte. Damit sollen die Konsumenten gezwungen werden, ihre Essgewohnheiten zu ändern. Dies diene dem Kampf gegen den Klima-Wandel.
Da bei der Produktion tierischer Lebensmittel mehr Treibhausgase entstünden als bei pflanzlichen, solle für sie der reguläre Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent gelten, heißt es in einem Klimagutachten, das am Freitag an Landwirtschafts- und Ernährungsminister Christian Schmidt (CSU) übergeben wurde. Bisher gilt der reduzierte Steuersatz von sieben Prozent.

Um ärmere Menschen dadurch nicht zu sehr zu treffen, empfehlen die Wissenschaftler sozialpolitische Maßnahmen – etwa ein höheres Budget für Lebensmittel in der Sozialhilfe oder eine geringere Besteuerung der unteren Einkommensgruppen.

Quelle Deutsche Wirtschaftsnachrichten – klick!

 


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Mythos Mangelerscheinungen – was brauchen wir wirklich, um fit und gesund zu bleiben?

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(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

Liebe Freunde,

niemand braucht Fleisch.

Soweit sind wir uns alle einig.

Aber jetzt kommt’s: Hu hu hu (Trommelwirbel…) und niemand – wirklich niemand! – braucht FleischERSATZprodukte.

Mann-o-Mann!

Lecker? Ich grill halt so gerne?

Gier?

Gewohnheit?

Dabei gibt es nichts Besseres als die naturbelassene Nahrung, die wir so zu uns nehmen, wie die Natur von altersher für uns vorsah und sieht. Es geht eben nicht darum, die Kochkost zu imitieren, was mir zunehmend auf den Senkel geht.

Meine Güte, was soll so toll daran sein, ein Produkt mit Hilfe von viel Energie und Zeit herzustellen, dass einer Pizza ähnelt? Oder Kräcker, Brot etc. Warum die Mühe? Es ist großartig, sich von diesen falschen „Genüssen“ zu lösen und sich und seinen Nachkommen eine komplett andere Esskultur zu vermitteln. Merke (und dies gilt für alles im Leben):

Ein Imitat ist niemals so toll wie das Original!

SO esse ich am liebsten:

Aber der Höhepunkt der Verrücktheiten ist, dass kochende Ernährungswissenschaftler den Menschen weisgemacht haben, dass Kochen die Nahrung überhaupt erst „aufschließt“ und wir nur dadurch sicher sein können, keinen „Mangel“ zu haben.

Ein Witz, oder? 🙂

Besonders, wenn man mal realisiert, wie kurz in der Menschheitsgeschichte, die Menschen überhaupt das Feuer zum Verhunzen und Verändern ihrer Nahrung hatten! Und wenn das so weitergeht mit dem WAHN der Pülverchen und Pillchen, werden dieselben Menschen auch bald behaupten, dass man NUR mit ihrem „soylent green“ sicher sein können, alle Nähr- und Vitalstoffe aufzunehmen.

Aber  für manche ist es schwer zu verstehen, worum es bei der natürlichen Ernährung des Menschen geht. Viele Menschen lassen sich immer noch allzu leicht verunsichern.

Wild wachsende Pflanzen geben unserem Körper Aufbaustoffe, die durch ihre natürliche Zusammensetzung wirken. Alles ist für uns in der Natur perfekt eingerichtet, das wussten schon die alten Heiler, denn Wildpflanzen eignen sich (nicht nur!) hervorragend für eine entschlackende Frühjahrs- oder natürlich Alljahreskur.

Dass viele Kulturpflanzen überzüchtet sind und dass sie ohne die Hilfe der Chemie nicht mehr lebensfähig wären, ist Allgemeinwissen. Wildkräuter hingegen brauchen unsere Hilfe nicht, sie haben sich selbst „durchgekämpft“ und ihren idealen Standort eigenständig gefunden und enthalten im Vergleich zu den gezüchteten Kulturpflanzen ein Vielfaches an Vitalstoffen.

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Im Durchschnitt enthalten sie 3-mal so viel Magnesium und 10-mal so viel Eisen. Man findet in wild wachsenden Kräutern unglaublich viel pflanzliches Eiweiß. Die Brennnessel enthält im Vergleich zu Kopfsalat das 30-Fache an Vitamin C, das 20-Fache an Provitamin A, das 40-Fache an Calcium, das 25-Fache an Magnesium und das 50-Fache an Eisen. Biologisch gezogener Kopfsalat enthält pro 100 Gramm 11 Milligramm Magnesium, die Wegmalve 71 Milligramm; im Kopfsalat finden wir 13 Milligramm Vitamin C, in der Wegmalve 178 Milligramm; im Salat 600 Milligramm Eiweiß, in der Wegmalve 7200 Milligramm98 Und diese beeindruckende Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Und so schreib ich es noch hunderttausendmal an jede Wand:

Grüne Pflanzen braucht das Land!

Die Hauptfarbe in der Natur ist das Grün und ist letztlich immer für uns da – es sei denn, wir ziehen in so unwirtliche Gebiete wie die Sahara oder den Südpool.

Jeder Mensch sollte wissen: Grüne Wildpflanzen sind SEHR bedeutend für unsere Gesundheit, sie sind das Tüpfelchen auf dem i sozusagen.
Wir Naturmethodiker genießen sie zu jeder Mahlzeit, wobei (in etwa) zwei Hände voll genügen. Manchmal jetzt im Frühling esse ich auch sehr viel mehr (böse Zungen behaupten, ich LEBE ausschließlich davon … ha ha ha ) weil sie mir gar zu sehr munden.

Lecker und sättigend.
Ändert Euer Leben, Eure Bewegung, Eure Nahrung hin zum Natürlichen und Artgerechten (rein pflanzlich und unverändert) und erwartet dann, dass euer Körper wieder dem folgt, was ihm „einprogrammiert“ wurde, nämlich dem Prinzip HEIL zu werden, fit zu sein und zu bleiben.

 

 


Schielt nicht nach einzelnen Inhaltsstoffen, die Natur ist eine schier unergründliche, aber harmonische Ganzheit mit noch so vielen unerforschten Einzel- und Inhaltsstoffen, ob wir diese kennen oder nicht, macht keinen Unterschied.
Man könnte sich natürlich stundenlang über die Inhaltsstoffe der wunderbaren Wildpflanzen auslassen, ihren Proteingehalt, ihren Vitamin- Mineralienreichtum, ihre Öle und Mineralsalze, ihren Chlorophyllgehalt und ihre Bitterstoffe – aber wozu?

Jeder der sie regelmäßig isst, spürt, nein, WEISS, dass sie unser Lebenselixier schlechthin sind, uns Energie schenken und den Alterungsprozess stoppen. Aber bitte nicht getrocknet und pulverisiert (seufz), sondern frisch von der Hand in den Mund.

Chlorophyll wirkt harmonisierend und fördert die innere Gelassenheit, ein ständiges „Ausflippen“ ist uns Naturmethodikern deshalb völlig fremd.

Die naturköstliche Gelassenheit ist nicht umsonst schon fast ein Sprichwort. 🙂

Merke: Strahlende Gesundheit beginnt immer mit gesundem Blut und es gibt kein besseres Blutreinigungsmittel als das Chlorophyll in den wilden Pflanzen.

Und ganz wichtig für die Praxis:
Ohne ausreichend grünes Chlorophyll und die organische Mineralien in der Nahrung, wird immer wieder dies Unzufriedenheitsgefühl, welches die Menschen über Jahre hinweg zu Suchenden macht, auftauchen, weil diese Menschen (bei gefüllten Töpfen!) einfach nicht satt werden.
Sie stehen nach dem Essen auf und sind doch nicht richtig satt und zufrieden, während ich schon mit einer Handvoll Wildis und ein paar Mispeln oder einem Apfel zufrieden bin. 🙂

Ihr Sucht- und Fresskreislauf beginnt. Ständig fallen diese Menschen in ihre alten Fress-Sucht-Gewohnheiten zurück, finden sich plötzlich an Dönerbuden wieder, obwohl sie WISSEN, welches Leid damit verbunden ist.

Man muss wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist und dies geschieht eben hervorragend mit unserem wilden Grün.
Es besteht auch keine Lust mehr auf Ersatzhandlungen wie Rauchen, Trinken oder sich mit Brot, Kuchen, Schoki, Süßigkeiten oder Salzigem oder gar Fleisch oder Fisch vollzustopfen.

Oder nach Fleischersatzprodukten.

 


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Kapuzinerkresse – eines der tollen Antibiotika von Mutter Natur

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

 ihr wisst es schon, die  Pflaumen beginnen zu reifen, die, die noch so richtig nach Kindheit schmecken und geschmacksmäßig meilenweit von den Pflaumen in den Geschäften entfernt sind :

 

Ach ja, auch die Kapuzinerkresse schwelgt nun überall mit ihren leuchtenden Farben:

 

Aber die Kresse sieht nicht nur bezaubernd aus, sie ist auch äußerst segensreich für unsere Gesundheit, da staunt die „Welt“:

„Der hohe Gehalt der Pflanze an Benzylsenföl begründet ihren medizinischen Wert als pflanzliches Antibiotikum. Bisher konnte keine Entstehung resistenter Keime wie bei anderen Antibiotika beobachtet werden. Zusammen mit ihrer harntreibenden Wirkung sind die frisch verzehrten Pflanzenteile ein wirksames Mittel gegen bakterielle Infekte der Harnwege; auch wirken sie appetitanregend und fördern die Verdauung. […]

Gute Dienste leistet die Kapuzinerkresse auch bei Katarrhen der oberen Atemwege. Sie lehrt Bakterien das Fürchten, wirkt schleimlösend, auswurffördernd, fiebersenkend und gibt dem Körper eine kräftige Vitamin-C-Spritze. Kapuzinerkresse stärkt allgemein die Abwehrkräfte und dient, äußerlich angewendet, als durchblutungsförderndes Mittel bei Muskelschmerzen und Prellungen.“
Quelle

Dies erfreut natürlich mein Herz, aber es gilt für alle Wildpflanzen, einer der Gründe, warum ich immer so gesund bin!


Und noch etwas zum Nachdenken:

„Captain Paul Watson: „Wenn Du Dich manchmal fragst, auf welcher Seite du in punkto Sklaverei vor dem Bürgerkrieg in Amerika gestanden hättest, betrachte nicht deinen heutigen Standpunkt zur Sklaverei, sondern betrachte deinen Standpunkt in der Tierrechtsfrage!“

 

 

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt und werde VEGAN!

 

Brombeeren und Hagebutten der Hundsrose

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

die Hagebutte ist die Frucht der Rose,

die neben den Brombeeren:

zur Zeit meine Lieblingsfrüchte sind.

Schon seit langer Zeit nutzen die Menschen die Hagebutten-Früchte, die sehr vitaminreich sind und in der Volksmedizin gegen eine ganze Reihe von Erkrankungen eingesetzt werden.  Während Kulturrosen und insbesondere die gefüllten Sorten in der Regel keine oder nur sehr kleine Früchte hervorbringen, tragen Wildrosen  große Hagebutten, die vollreif und dunkelrot wirklich lecker sind. Sie sind süßsauer und der Vitamin-C-Gehalt ist um ein Vielfaches höher als bei der Zitrone oder der schwarzen Johannisbeere, aber auch reich an Vitamin A, B1 und B2.

Die ‘Hunds-Rose‘ (Rosa canina), ist die mit Abstand häufigste wild wachsende Rosenart in Mitteleuropa:

Lecker! Einfach die ganze Frucht essen und die Kerne dann ausspucken oder mitessen:


Sie machen einen schönen Teint:

Ich liiiebe diese Ernten in der freien Natur – kostenlos und tausendmal wertvoller als im Laden!

„Die griechische Mythologie besagt, dass die Liebesgöttin Aphrodite ihre Schönheit der Hagebutte zu verdanken hat. Das dornige Rosengewächs wird bis zu 3 m hoch und besitzt unpaarig gefiederte Blätter. Die Blütezeit liegt zwischen Juni und Juli. Im Oktober sind die Früchte ausgereift und bereit zum Ernten. Die wilde Rose ist weltweit verbreitet und wird für kosmetische und medizinische Zwecke heutzutage meist aus Chile und Dänemark bezogen. Ihre Früchte enthalten wertvolle Mineralstoffe, reichlich Vitamin C, Flavonoide, Vitamine der B-Gruppe sowie verschiedene Fruchtsäuren und ätherische Öle.
In der Hagebutte steckt mehr Vitamin C als in Zitronen. Und sie enthält das krebshemmende Lycopin. Neben Vitamin A und den Vitaminen der B-Gruppe enthält sie verschiedene Fruchtsäuren, Öle, Magnesium, Kalzium und Kalium sowie Flavonoide und Rutin. Der sekundäre Pflanzenstoff Galaktolopid bildet neues Kollagen und unterstützt die Funktion des Knorpels. Dies hilft vorbeugend bei Gelenkproblemen und lindert Rheuma und Arthrose. Das Galaktolopid wirkt entzündungshemmend.
Die Hagebutte wird gerne ergänzend zur Schulmedizin oder alternativ eingesetzt. Die roten Früchte wirken selbst gegen chronische Schmerzen, wie neue Studien belegen.
Die Hagebutte stärkt durch ihren hohen Vitamin-C-Gehalt die Abwehrkräfte und schützt somit den Körper vor Erkältungen und Grippe. Die Immunabwehr wird mobilisiert gegen Husten, Heiserkeit und andere Infekte. Die Gerbstoffe der schönen Wildrose entfalten ihre positiven Eigenschaften auch im Magen- und Darmbereich. Die Hagebutte besitzt zudem eine harntreibende und blutreinigende Wirkung und unterstützt die Funktionen von Galle, Niere und Blase.“
Quelle


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Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Nur die Sonne und die Liebe lassen uns auch von innen strahlen, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!

Wie schnell doch die Zeit vergeht und Lebenssituationen sich ändern, mal wieder ein Anlass, etwas zu recyceln …

… heute vor genau einem Jahr, am 28. 08. 2015, schrieb ich Euch folgendes:


Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!

Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!“

Liebe Freunde,

Ihr habt lange nichts Persönliches mehr von mir gelesen, das Leben fordert hier vor Ort meine reale Präsenz und Kraft, weniger die virtuelle.

Aber versprochen: Irgendwann gebe ich auch wieder Seminare in alter Frische und bin wieder mehr für Euch da.
Aber ich denke auch jetzt immer wieder mal darüber nach, wie ich Euch erfreuen oder erbauen kann! So vielleicht: 🙂

Der Philosoph Arthur Schopenhauer erkannte:

Neun Zehntel unseres Glücks beruhen allein auf der Gesundheit. Mit ihr wird alles eine Quelle des Genusses: Hingegen ist ohne sie kein äußeres Gut, welcher Art es auch sei, genießbar…

oder:

Die Gesundheit überwiegt alle äußeren Güter so sehr, daß wahrscheinlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein kranker König.

oder:

Die größte Torheit ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei, für Erwerb, für Beförderung, für Gelehrsamkeit, für Ruhm, geschweige für Wollust und flüchtige Genüsse: vielmehr soll man ihr alles nachsetzen.

Jep – wie wahr! Und es ist unsere Aufgabe, jeden Tag unser Bestes zu geben, um unsere Gesundheit zu erhalten.
Und dabei gilt es auch, die Spreu vom Weizen zu trennnen, besonders im Internet, wo immer wieder die abstrusesten Ideen zum Thema Gesundheit oder zur „Reinigung“ des Körpers angeboten oder beworben werden:

Aus aktuellem Anlass: Es ist ein absolut lächerlicher Gedanke, der immer mal wieder aus den USA (dem Land der unbegrenzten Torheiten) herüberschwappt, dass man den Körper reinigt, indem man oben und unten Wasser in rauhen Mengen reinschüttet. Mit fast 4 Litern (1 Gallone) Wasser am Tag kann man eben nicht „seine Nieren oder seinen Körper spülen“ oder reinigen, wie mancher gerne vermutet. Es ist so albern und so falsch, wie die Behauptung, dass man durch Rohkost keine grauen Haare bekäme. Ok, man kann diese Unmengen trinken, aber sollte sich nicht wundern, wenn die Nieren dann eines Tages versagen.
Klick!

Nein, es ist alles ganz einfach in der Natur. Unser Körper macht das mit der Reinigung schon, wenn wir ihn nicht mit wertlosem Müll und falscher Kost (jede verarbeitete Kost ist falsch!) traktieren. Er ist sozusagen ein sich selbst reinigendes System.

Und zur richtigen, sprich: rein pflanzlichen, Ernährung mit bezaubernder, pflanzlicher Kost:

kommen noch jeden Tag mindestens zwei Stunden Bewegung, viel Sonne und die Seele mit viel Liebe zu umschmeicheln. Hier ein paar Sonnenstunden am Strand mit meinen Liebsten:


Brigitte Rondholz, 64 Jahre jung, ähem… gefühlt 34 ha ha ha) (seit fast 25 Jahren vegane, also rein pflanzliche Naturköstlerin und sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt besser fühlend.

(Motto: Es gibt nix Gutes, außer man tut es!) 🙂

Aber leider war es in diesem Sommer hier an der Nordseeküste meist recht kühl, sodass auch Jacken und Pullover angesagt waren:

Und so ist wieder einmal Sonne im Herzen angesagt! 😉

Und bedenkt immer:

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

 

Dankbar über dieses Fleckchen Erde, das ich beackern darf.

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,


ja, ich bin dankbar, dass ich diesen Garten habe, wo die Natur sich entfalten darf. Und wo viele Kleinstlebewesen, Schmetterlinge und Bienen sich so wohlfühlen. Ein Geschenk des Himmels. Ihr erlebt es bei den Seminaren.


Zwar muss ich auch hier und da regulierend eingreifen (beim Rasenschnitt zum Beispiel, wenn man ihn spielend mit Kindern oder turnend nutzen will, muss er regelmäßig gekürzt werden),

 

… aber in den wesentlichen Teilen lasse ich die Natur einfach machen.

Ja, auch Schmetterlinge fühlen sich hier noch wohl. Es ist ein gutes Gefühl. Und es macht einen Unterschied , auch – und gerade, wenn wir die extensive Landwirtschaft, die alles zerstört, immer so beklagen:

Abendstimmung in meinem Garten:

Tagsüber konnte ich auch heute diesen strahlend blauen Himmel genießen:

Es wächst so mancherlei:

Lavendel

Löwenzahn

Dost

Malven

Weidenröschen

Gundermann

Gänseblümchen

Ackerschachtelhalm(Zinnkraut)

Giersch

Äpfel

Mirabellen



Aber auch Rosen und Hortensien

Ich freue mich und empfinde wieder tiefes, inneres Glück, wie man es nur in der Natur empfindet!

 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Seetang – jetzt selber sammeln an der Nordsee!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,
ob die Hypothese stimmt, dass alles Leben aus dem Meer kommt, mag jeder für sich beurteilen und gewichten, auf jeden Fall sollten wir die wundervollen Meerestiere leben lassen und auch hier nur die Pflanzen nutzen, die die Natur uns zur Verfügung stellt.

Der frische Seetang ist jetzt in überbordender frischer Fülle da:

Was für den getrockneten Seetang gilt, gilt noch vielmehr für den frischen:

Er bietet:

Schutz vor Schwermetallen und radioaktiven Elementen (Quecksilber, Strontium, Barium, Cäsium etc.): Diese Schadstoffe werden gebunden und ausgeschieden. (Man sagt, dass die Japaner ihre Atomkatastrophen nur deshalb so einigermaßen überstehen, denn dies Meeresgemüse ist ihre Nationalspeise).

Dabei beeinträchtigen Alginate nicht die Aufnahme von unentbehrlichen Mineralstoffen wie Kalzium oder Magnesium.

Wichtige Jod-Quelle für den Körper, günstige Effekte auf die Blutfettwerte, Verhinderung erhöhter Blutzuckerwerte, Hemmung des Wachstums von Krebszellen:

Ein weiterer interessanter Inhaltsstoff von braunem Seetang ist Fucoidan – ein Polysaccharidkomplex. Er veranlasst Krebszellen dazu, sich selbst zu zerstören (Apoptose), Stärkung des Immunsystems:

Forschungsergebnissen zufolge hat brauner Seetang vielversprechende Wirkungen auf das gesamte Immunsystem.“
„Positive Effekte auf insgesamte Gesundheit und Wohlbefinden: Durch die Aufnahme von braunem Seetang werden dem Körper verschiedenste Vitamine wie auch Makro- und Mikroelemente (Kalzium, Magnesium, Zink, Selen, Eisen, Jod etc.) zugeführt. Nicht zuletzt deshalb werden braunem Seetang seit Jahrhunderten einzigartige Wirkungen auf Gesundheit und Schönheit (steigert das Wachstum von Haaren und Nägeln) nachgesagt.“

Quelle

Mein herrlich einfaches Abendessen:

Am zartesten und saftigsten sind die Bläschen:

Aber auch mit Früchten, wie Jackfrucht als Geschmackskontrast ein Gedicht :

 

Meine Heimat – die Meeresküste:

 

Wie auch immer – mir tut er seit vielen Jahren gut! Sorgt euch aber nicht, wenn Ihr nicht in Küstennähe wohnt, ich biete ab sofort ein schönes, ruhiges, lichtdurchflutetes Komfortzimmer mit eigenem Duschbad und Balkon und Küchenmitbenutzung, mit direktem Blick auf den Hafen an meine veganen Freunde an:

(Näheres: Brigitterondholz@t-online.de ).

Dann könnt Ihr selber sammeln! 🙂

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)