Spagat lernen – aber richtig und ohne Fleiß kein Preis!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

 

Liebe Freunde und Leser,

hier nun die versprochenen Ausführungen, wie ich es gelernt habe.

Vorweg: Ohne Fleiß kein Preis. 🙂

Zuerst IMMER gründlich aufwärmen! Ich mache vorher eine Stunde Cardio-Workout auf dem Crosstrainer (kann auch ein anderes Aufwärmprogramm sein):

Danach Dehnübungen, um die Bänder, Muskeln und Sehnen LANGSAM zu verlängern.


Jede Dehnübung mindestens 30 Sek halten!

Jeden Tag mindestens 30 Min. üben! (Ich habe 2 x am Tag 15 Min.geübt)

Nichts übers Knie brechen, man sollte sich für das Erlernen insgesamt Zeit lassen, schließlich ist das ja keine Alltagsübung, sondern kommt eher aus dem Hochleistungssport.

Behutsam also, Schritt für Schritt, damit es keine Zerrungen gibt, denn die sind doof, langwierig und schmerzhaft!
(Ich erlerne übrigens erst einmal den Frauen-Längsspagat und nicht den Querspagat der Männer.)

Daher solltet Ihr mit den folgenden Dehn-Übungen auch erst einmal langsam beginnen.

Ich musste die Bilder leicht verfremden, weil es in der Natur der Sache liegt, dass sie etwas obszön aussehen!  🙂

Dehnübung Beine spreizen gegen die Wand ( jeden Tag immer ein wenig mehr!)

Hinsetzen, Beine spreizen und seitlich Hände an die Füße, Nase aufs Bein legen:

Läufer-Stretch-Übung, das hintere Bein so weit, wie möglich nach hinten schieben:

Dann Schritt für Schritt immer weiter nach unten rutschen:

 

 

Irgendwann geht es dann immer tiefer – gaaanz langsam:


 

Es fehlt noch das letzte kleine Stück, aber ich hab ja noch rund 90 Jahre Zeit, nech? 🙂

So sieht man beim Yoga die Vorteile des Spagats:

“Körperlich: Der Spagat führt zu einer vollständigen Dehnung der Beine. Es gibt keine Übung, welche die Vorwärtsbeugende Flexibilität so gründlich entwickelt wie der Spagat. Im Spagat werden die Waden, die Kniebeugersehnen, die Kniebeuger-Muskeln (Biceps Femoris) maximal gedehnt. Der Spagat ist aber auch gleichzeitig Rückbeuge für das Hüftgelenk. Insbesondere wenn du aus dem Spagat die Arme nach oben und nach hinten gibst, bekommst du eine großartige Rückbeuge. Der Oberschenkel-Strecker (Quadrizeps) wird gedehnt, ebenso wie der Bein-Beuger (Psoas) sowie alle tieferen Bauchmuskeln. Der Spagat (Anjaneyasana) ist auch eine gute Massage für alle Bauchorgane.

Der Spagat ist ausgezeichnet, um jemanden bezüglich Vorwärtsbeuge-Flexibilität vom Yoga Mittelstufen-Niveau zum Fortgeschrittenen-Niveau zu bringen. Und er ist ausgezeichnet, um jemanden, der in der Vorwärtsbeuge-Flexibilität schon fortgeschritten ist, auch in der Rückbeuge-Flexibilität voranzubringen. Spagat gilt wegen der Massage der Bauchorgane als hilfreich für die Verdauung. Der vorwärtsbeugende Spagat beruhigt, harmonisiert, ist auch gut gegen Durchfall und Reizdarm. Der rückwärtsbeugende Spagat ist gut gegen Verstopfung. Beide Spagatformen sind gut für die männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane.

Gedehnte Muskeln beim vorwärtsbeugenden Spagat: Gastrocnemicus und Soleus (Wadenmuskeln), Bizeps Femoris (Beinbeuger), Gluteus Maximus (Gesäßmuskel), Longissimus und Quadratus Lumborum (Rückenmuskeln Gedehnte Muskeln beim rückwärtsbeugenden Spagat: Gastrocnemicus und Soleus (Wadenmuskeln), Bizeps Femoris (Beinbeuger), Gluteus Maximus (Gesäßmuskel), Quadrizeps (Beinstrecker), Psoas Major und Minor (Hüftbeuger), Rectus Abdomini (Bauchmuskeln), Latissimus (Breite Rückenmuskeln), Triceps (Armstrecker) Gestärkte Muskeln beim vorwärtsbeugenden Spagat: Keine, eventuell etwas der Quadrizeps Gestärkte Muskeln beim rückwärtsbeugenden Spagat: Longissimus und Quadratus Lumborum, Trapezius

Energetisch: Der vorwärtsbeugende Spagat Spagat öffnet die Energiekanäle an der Rückseite der Beine. Diese wiederum haben Auswirkungen auf alle Organsysteme Der rückbeugende Spagat öffnet zusätzlich die Energiekanäle in Bauch, Brust und Kehle. Auch um den Kanda herum wirkt der Spagat sehr stark. Angesprochene Chakras beim vorwärtsbeugenden Spagat: Muladhara und Swadhisthana. Der Spagat hilft, dass die Energie in den unteren Chakras sehr gut fließt. Angesprochene Chakras beim rückwärtsbeugenden Spagat: Zusätzlich Manipura, Anahata, Vishuddha und Ajna Chakra – insbesondere wenn die Rückbeuge intensiv ist.

Geistig: Der Spagat ist ausgezeichnet für geistige Flexibilität und Selbstvertrauen

Spirituell: Der rückbeugende Spagat verbindet Hingabe mit Kraft, Vertrauen mit Stärke, Ehrerbietung mit Selbstbewusstsein, Gottvertrauen mit Selbstvertrauen.

Quelle


“Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert” (Xavier Naidoo)

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Töten schadet unserer Seele!

Brigitte Rondholz


„

Liebe Freunde,

gestern zeigte ich auf meiner Facebookseite, Szenen aus einem Schlachthof für Lämmer. Jeder, der das sieht, ist schockiert.
Noch einmal: So läuft das mit der Konditionierung der Menschen. Jeder normale Mensch (außer Soldaten, Jäger, “Instinktos” etc) hat definitiv eine Tötungshemmung und denkt nicht im Traum daran, ein Lämmlein zu töten, sondern sagt spontan:”Oh, wie süß!” wenn er sie auf einer Weide entdeckt. Oder?

Ich schrieb schon vor Jahren in meinem Buch:

TÖTEN SCHADET UNSERER SEELE
Sie sind erschüttert und empfinden Ekel über die Zustände in diesen fabrikmäßigen Tötungsanstalten und Ihr Herz ist voller Empathie für diese unschuldigen Lebewesen, die auf dem Altar der menschlichen Gier geopfert werden ? Vielleicht sind Ihre Augen beim Lesen der Zustände in Schlachthäusern tränenblind geworden. Schämen Sie sich Ihrer Tränen nicht, das sind völlig normale Emotionen, denn wir haben uns als friedlich konzipierte Pflanzenesser tatsächlich so unglaublich weit von unseren Wurzeln entfernt, dass unsere Seele dieses Elend kaum ertragen kann.

Wir sind nicht dafür gemacht, zu zerstören und in Blut und Schmutz zu waten, wir sind als liebende und kooperierende Wesen geformt, die die Schwächeren beschützen. Das ist es, was wir in uns spüren, wenn wir in uns hineinhorchen: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst !«
Dieses Gebot nur auf uns Menschen zu beziehen ist ein Fehler, denn wir spüren diese Liebe zu allem, was lebt und uns umgibt. Auch Tiere sind unsere Nächsten ! Wie soll wirkliche Liebe zum nächsten Menschen in die Herzen der Menschen einziehen, wenn die Grausamkeit gegen Tiere ihre Seelen so sehr erschüttert und belastet ? Wir dürfen uns keinen falschen und naiven Hoffnungen hingeben:

Wirklicher Friede wird auf dieser Welt erst einziehen können, wenn wir unsere Liebe auf alles, was uns umgibt, erweitern und alle Grausamkeiten gegen Tiere ein Ende haben – das blutrünstige Jagen (das von der Mehrheit der Bevölkerung sowieso abgelehnt wird), das grausame Morden in den Schlachthäusern, die Marterungen in den Versuchslabors.
Wer kein Fleisch isst, macht sich nicht schuldig und trägt zur Gesundung dieser Welt bei. Wer gesund lebt, braucht keine Medikamente, die an Tieren getestet wurden. Tolstoi erkannte dies, als er sagte: »Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.« Wie viele große Denker begriff er, dass es ein unentschuldbarer Fehler war, dass alle monotheistischen Religionen das Tötungsverbot nur für die Spezies Mensch aufstellten: »Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden« (1. Mose 9,6).8

Diese eindringliche Warnung sollte eben nicht nur für den Mord an Menschen gelten, sondern auch für den Mord an Tieren.

Besinnen wir uns auf die Ursprünge und schauen wir nach, was das Buch der Bücher dazu sagt: »Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.« (1. Buch Moses, 1,29)“”

Auch wer nicht religiös ist, sollte darüber mal nachdenken, wie ich meine.

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Volkskrankheiten Depressionen und Alzheimer stoppen! Und: Spagat-Update

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

Heilung durch Aktivität

Glücklicher Geist in bewegtem Körper
Körperliche Aktivität wirkt gegen Depressionen, schützt vor Alzheimer und kann sogar das Gehirn vergrößern. Jetzt entdecken Wissenschaftler, warum das so ist. Noch nie gab es bessere Argumente, in Bewegung zu kommen, meint SPIEGEL-Autor Jörg Blech.”

Quelle

In der Tat – es spricht sich herum und die Wissenschaft bestätigt, was wir Naturmethodiker schon seit Jahr und Tag sagen:

Zu einem glücklichen Leben ohne Depressionen, Schmerzen und Niedergeschlagenheit gehört tägliche Bewegung …

… und natürlich unsere Glücklich-mach-Kost, die rein pflanzliche Naturkost.

Merke: Die Natur ist der beste Koch!

 Da müssen keine raffinierten Küchentricks ran, um es schmackhaft zu machen, nichts muss gewürzt oder verändert werden – es ist der perfekte Gaumenschmaus direkt aus der klugen Hand von Mutter Natur.

Da muss man nichts verändern oder verbessern, die Natur weist uns den Weg – und nicht die Ernährungswissenschaftler, die am Gängelband der Nahrungsmittelindustrie hängen und ihr hinterwäldlerisches “Weiter so!” ziemlich verzweifelt in die Welt blasen.

Ja und die tägliche Bewegung sollte mindestens eine Stunde Dauerlauf und ein gymnastisches Bewegungsprogramm des ganzen Körpers (Muskeltraining und Dehnübungen) umfassen. Bei mir sind es täglich ungefährt 3 Stunden, aber ich stehe ja auch schon um 5 Uhr auf! 🙂
Spagat-Update:
Hier mein Spagatfortschritt, Ihr Lieben, die Ihr meine verzweifelten Anstrengungen mitverfolgt, es gibt Fortschritte: 🙂


Immer vorher GUT aufwärmen und dehnen. Demnächst kommt noch eine detaillierte Anleitung dazu!

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt “Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?” Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst “Pfui Teufel!” sagt zum Schinken aus Westfalen.”
(Wilhelm Busch: “Schein und Sein”)


“Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert” (Xavier Naidoo)

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Wassermelonen – aber bitte mit Kernen – besser als Viagra!

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Liebe Freunde und Leser,
kennt Ihr sie überhaupt noch? Wassermelonen mit herrlichen und gesunden Kernen?

Ja, es gibt sie noch:

 

Normalerweise bekomme auch ich hier nur noch die kernlosen Hybriden, die auf süß und kernlos gezüchtet wurden.

Das muss man sich mal vorstellen!

Die Wassermelonen sind uralt und stammen ursprünglich aus Afrika, wo sie seit Jahrtausenden in der Kalahari-Wüste als segensreicher Wasserspender genutzt wurden! Vor 5000 Jahren wurden sie im Niltal angebaut und zur Zeit von Christi Geburt waren sie in Rom beliebt.

Damals wusste man auch noch den Wert der Kerne zu schätzen. Reich an Kalium ist sie zur Stärkung der Nieren, aber auch gut bei niedrigem Blutdruck, reich an Eisen und Folsäure und gut gegen Blutarmut und Antriebsschwäche. Sie enthielt immer wenig Saccarose und war deshalb immer ideal für Diabetiker, wenn man die köstlichen Kerne mit der Frucht aß, blieb der Blutzuckerspiegel immer stabil, wegen des Eiweißgehaltes der Kerne.

Es ist ein Jammer, was sie alles mit unserer Nahrung innerhalb weniger Jahrzehnte zum Schlechten verändert haben!

Dabei ist diese wunderbare Frucht durstlöschend (95 % Wasser), enthält Antioxidantien und Vitamine (Vitamin A und Betacarotin helfen gegen Stress) und sehr viel Vitamin C, was für gute Laune sorgt.

Enzyme, Zink und B-Vitamine regen die Eiweißbildung an, stärken die Abwehrkräfte und erhöhen die Spermienmenge, die Zeugungsfähigkeit steigt.

Sie hat mit Citrullin auch einen wichtigen Vorläufer der Aminosäure Arginin. Diese spielt eine entscheidende Rolle für ein gesundes Herz-Kreislauf-System, indem sie die Weitung von Blutgefäßen unterstützt. Ein Effekt, auf den auch Sildenafil, besser bekannt unter seinem Handelsnamen Viagra, abzielt. Wieder einmal erweist es sich als wichtig, die Schale nicht zu missachten, weil die besten Stoffe dort versteckt sind.”

Quelle: wissenschaft-online

Aber im Mix-Markt mit russischen Geschäftsführern gibt es sie noch und ich freue mich darüber!

Besonders lecker mit wildem Grün. Ach ja, den Kampf mit  den Schnecken habe ich verloren, jetzt erfreue ich mich einfach an meinem Wildgemüse:

Ok – Fenchel, Knoblauch und Zwiebeln mögen sie nicht:

Rhabarber wohl auch nicht:

Meine Augenweiden:

Auch die Äpfel machen sich schon und versprechen eine reiche Ernte:

Bald sind die Johannisbeeren reif:

Insgesamt viel Grund zur Freude, oder?

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt “Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?” Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst “Pfui Teufel!” sagt zum Schinken aus Westfalen.”
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“Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert” (Xavier Naidoo)

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Ein Lobgesang auf den tollen Hanf!

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Liebe Freunde und Leser,
ständig werde ich auf Facebook und per Mail mit Links vollgemüllt, wie SUPI-DUPI TOLL die Pflanze Hanf doch sei.
Hallo?
Ich bin die letzte, die dies bestreitet.

Es ist so wie mit Hopfen und Bier.

Hopfen ist eine tolle Pflanze (kommt übrigens auch aus der Familie der Hanfgewächse!) , das daraus gebraute Bier ist bescheuert und macht dumm, wie jede Droge.

Ist das so schwer zu verstehen?

Es geht hier doch nicht um die liebe und gute Heilpflanze oder um die liebreizende Nutzpflanze, aus der man tolle Schnüre, Seile, Kleider machen kann! Ich selber habe eine Reisetasche aus Hanf, die praktisch “unkaputtbar” und einfach toll ist.

Nutzhanf wird vor allem zur Gewinnung von Hanffasern angebaut, weitere Produkte sind Hanfschäben, Hanfsamen sowie das daraus gewonnene Hanföl und Hanfblüten und -blätter zur Herstellung von ätherischem Hanföl.

Insgesamt stehen doch 42 von der EU zertifizierte Sorten mit niedrigen Gehalten an Tetrahydrocannabinol (THC) für den Hanfanbau längst zur Verfügung!

Da muss man nicht mehr nach LEGALISIERUNG plärren. OMG.

Nutzhanf  besitzt im Gegensatz zu anderen Sorten einen sehr hohen Faseranteil von 30–-40 %. Im Gegensatz zu den als Rauschmittel und für die medizinische Verwendung genutzten Sorten haben die für die Faser- und Samennutzung angebauten Sorten nur einen sehr geringen Anteil von weniger als 0,2 % THC und sind entsprechend zur Erzeugung von Haschisch und Marihuana ungeeignet.

 

Aber nein!

Darum geht es den Kiffern und Legalizern ja nicht, sondern allein um psychoaktiven Hanf. Punkt.

Alles andere sind vorgeschobene Hilfsargumente.

Noch einmal langsam zum Mitschreiben: Es geht es nicht um ein Anbauverbot, sondern um ein Konsumverbot der im Hanf enthaltenen gefährlichen Droge Tetrahydrocannabinol (THC)!

Und zwar aus gutem Grund: Die Bedürfnisse entstehen doch erst durch die Nutzung (wie beim Alkohol!). Und durch die Normalisierung – sprich: Legalisierung .

Es steht fest: Alle halluzinogenen Substanzen machen bleibende Veränderungen im Gehirn:

Klick!

Ha ha ha … btw: die, die am lautesten für die “Natur” und gegen die “Chemie” schreien, verwenden bei jeder kleinen Erkältung doch eh lieber chemische Antibiotika, als sich ein Kraut einzuverleiben. 🙂

Nein, es geht ihnen nicht um die Pflanze, sondern um das Harz, das rüttelnd, siebend und klopfend gewonnen wird. Was soll daran natürlich sein?

Sieht aus wie shit und ist auch shit! 🙂

 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt “Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?” Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst “Pfui Teufel!” sagt zum Schinken aus Westfalen.”
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Warum eigentlich ROH? Kriegt man da nicht Mangelerscheinungen?

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

Der geniale Aterhov sagte es in bezaubernder Einfachheit:

Eine Fabrik funktioniert nur, wenn sie mit den richtigen Grundstoffen betrieben wird!

 “Vor der Entdeckung des Feuers ernährte sich der Mensch von natürlichen rohen Lebensmitteln, und auf dieser Basis vollzog sich seine Evolution. Doch seit der Entdeckung des Feuers legen die Menschen ihre natürlichen Lebensmittel, ohne zu überlegen, aufs Feuer. Sie zerstören deren lebenswichtige Bestandteile, und ernähren sich dann damit. All die Krankheiten, an denen die Menschheit heute leidet, sind die unmittelbare Folge dieses Fehlverhaltens. Eine Fabrik kann nur dann reibungslos produzieren, wenn sie permanent mit all den Rohstoffen versorgt wird, die der Ingenieur anfordert.

Der menschliche Körper ist ein Meisterstück der Natur. Der Mensch ist die komplizierteste und vollkommenste lebende »Maschine«, die von der Natur im Laufe von 1.500 Millionen Jahren entwickelt wurde. Parallel zu der Entwicklung dieser menschlichen »Fabrik« benutzte unsere einzigartige Natur die Sonnenstrahlung, um all das Rohmaterial zu entwickeln, das für die Tausende kompliziertester Abläufe in unserem Organismus erforderlich ist; und die Natur hat diese »Rohstoffe« mit absoluter Perfektion hergestellt. Es ist eine fehlerlose Harmonie in den verschiedenen Bestandteilen, z.B. in einem kleinen Samenkorn, im Samen eines Granatapfels, in einer Weintraube oder in einem Pflanzenblatt. Sie enthalten alle Faktoren, die notwendig sind, um einen lebenden Organismus eines Lebewesens, wie z.B. den des Menschen, am Leben zu erhalten.

In der Welt der Materie zieht die kleinste Abweichung von den entwickelten Normen, z.B. ein Fehler im Rohmaterial, einen Zusammenbruch des Arbeitsablaufes nach sich. Genau so verursacht die geringste Veränderung oder Wertminderung im Rohmaterial, das die Natur benötigt, um einen glatten Ablauf der komplizierten Vorgänge im Organismus des Menschen zu sichern, Unordnung in den biologischen Vorgängen der Organe, und diese Störungen werden dann in Form von Krankheiten sichtbar.

Die verschiedenen Methoden der Menschen, das harmonisch kombinierte Rohmaterial, welches die Natur zur Funktion des Organismus vorschreibt, zu zerstören oder zu degenerieren, sollten vergessen werden. Aber gerade zu diesem Zweck hat der Mensch Fabriken, Backöfen, Heizkessel und Küchen erfunden. Jeder Veränderung im Zustand natürlicher Nahrung folgt eine Veränderung im menschlichen Organismus. Natürliche Nahrung garantiert ein normales Funktionieren des Körpers, während unnatürliche Nahrung zu einem unnormalen Ablauf seiner Funktionen führt. Die vielen Krankheiten sind das Ergebnis der Veränderungen an den Bestandteilen unserer natürlichen Nahrung.

Im heutigen Zeitalter wissenschaftlichen Fortschritts könnte die Menschheit von allen Krankheiten befreit werden, indem sie alles Gekochte meidet. Dann könnte sie all ihre Energien dem Studium der Langlebigkeit widmen. Gleichzeitig mit der natürlichen Nahrung könnte der Mensch seine sonstigen natürlichen Bedürfnisse befriedigen. Dies
sind: reine Luft, sauberes Wasser, frühes Schlafen, frühes Aufstehen, körperliche Arbeit, Vermeiden künstlicher Wärme, Reinlichkeit usw.”

 

Soweit Aterhov, ich lebe nach diesen Prinzipien seit rund 25 Jahren und fühle mich von Jahr zu Jahr besser:

 

 

Mangelerscheinungen?? Ha ha ha  Scher-herz 🙂

Manchmal ist es auch für so alte vegane Rohkosthäsinnen wie mich wirklich schwer, die Menschen in ihrem Mangelwahn zu verstehen!

Warum lassen sich so viele Veganer immer wieder so verunsichern?

Von der interessengeleiteten Pharmaindustrie, aber auch von Veganern, die erst 2 – 3 Jahre überhaupt Veganer sind? Auf welchen ERFAHRUNGSfundus greifen diese zurück bei B12 zum Beispiel?
Noch einmal: Es gibt nichts Besseres als die naturbelassene Nahrung, die wir so zu uns nehmen, wie die Natur von alters her für uns vorsah und sieht. Es geht auch nicht darum, die Kochkost zu imitieren, was mir zunehmend auf den Senkel geht.

Meine Güte, was soll so toll daran sein, ein Produkt mit Hilfe von viel Energie und Zeit herzustellen, das einer Pizza ähnelt? Oder Kräcker, Brot etc. Warum die Mühe? Es ist großartig, sich von diesen falschen „Genüssen“ zu lösen und sich und seinen Nachkommen eine komplett andere Esskultur zu vermitteln. Merke (und dies gilt für alles im Leben):

Ein Imitat ist niemals so toll wie das Original!

SO esse ich am liebsten:


Aber der Höhepunkt der Verrücktheiten ist, dass kochende Ernährungswissenschaftler den Menschen weisgemacht haben, dass Kochen die Nahrung überhaupt erst „aufschließt“ und wir nur dadurch sicher sein können, keinen „Mangel“ zu haben. Ein schlechter Witz, oder? 🙂

Besonders, wenn man mal realisiert, wie kurz in der Menschheitsgeschichte, die Menschen überhaupt das Feuer zum Verhunzen und Verändern ihrer Nahrung hatten! Und wenn das so weitergeht mit dem WAHN der Pülverchen und Pillchen, werden dieselben Menschen auch bald behaupten, dass man NUR mit ihrem „soylent green“ sicher sein könne, alle Nähr- und Vitalstoffe aufzunehmen. OMG.
Dabei liegen alle Fakten längst auf dem Tisch. Professor Campbell begründete gut, warum er keine Nahrungsergänzungsmittel einnimmt (oder empfiehlt) und warum Pflanzenproteine besser als Fisch- oder Fleischproteine sind. (siehe auch „The China-study“)
Aber wie gesagt, für manche ist es schwer zu verstehen, worum es bei der natürlichen Ernährung des Menschen geht. Viele Menschen lassen sich immer noch allzu leicht verunsichern. Da heißt es beispielsweise in einem Brief an mich:

„Stimmt es wirklich, dass unser Körper das in Fleisch vorkommende Phosphor besonders gut aufnehmen und verwerten kann ? Mein Partner weist mich immer wieder darauf hin, denn er befürchtet, dass ich einen Mangel erleiden könnte …“

Das Gegenteil ist richtig, mal abgesehen davon, dass das Schielen nach Einzelstoffen in der Nahrung grundsätzlich ein falsches Denken ist, von dem wir Naturköstler euch wegführen möchten. Aber an dem Beispiel lässt es sich gut erklären:
Phosphor kommt als Salz der Phosphorsäure (anorganisches Phosphat) und als organisch gebundenes Phosphat vor. Phosphate sind an nahezu allen Lebensvorgängen, beispielsweise am Kohlenhydrat-, am Fett-und am Eiweißstoffwechsel, beteiligt. Phosphor ist wie andere Mineralsalze ein lebenswichtiger Bestandteil und ist nach Calcium der häufigste Mineralstoff im menschlichen Körper. Organische Phosphorsäureverbindungen gehören als Energieüberträger zu den wichtigsten Bausteinen aller lebenden Zellen.

Phosphor kommt in vielen pflanzlichen Lebensmitteln, die wir täglich zu uns nehmen – beispielsweise in gekeimten Linsen, Erbsen, Kakaoschoten, Artischocken, Sonnenblumenkernen, Paranüssen und in unseren Wildpflanzen – in größeren Mengen vor. Und zwar so, wie wir es für ein gesundes Leben brauchen, denn die Natur sorgt perfekt für uns.

Fleisch hingegen enthält durchschnittlich mehr Phosphor als Calcium. Ein erhöhtes Phosphor-Calcium-Verhältnis hat eine verstärkte Freisetzung von Calcium aus den Knochen zur Folge. Wie einige Studien gezeigt haben, besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer zu hohen Phosphataufnahme mit der Nahrung und einem erhöhten Risiko für Osteoporose und Knochenbrüche.
Naturbelassene Wildpflanzen sind einfach nur fantastisch für unseren Körper, denn sie enthalten unter anderem die folgenden Inhaltsstoffe, die im Verbund so wertvoll sind:
Gerbsäure, die schleimlösend und reinigend wirkt. Bei Durchfall bindet sie Gifte in unserem Darm, macht sie unschädlich und wirkt positiv auf die Darmschleimhaut.

Kieselsäure, die auch harntreibend und ausscheidend wirkt und ein wichtiger Aufbaustoff für unsere Haut sowie für die Haar- und Nagelbildung ist.
Eisen, das wichtig ist für die Blutbildung. Besonders viel Eisen ist in Brennnesseln, Brombeerblättern, Löwenzahn, Schafgarbe, Spitzwegerich, Brunnenkresse, Giersch, Vogelmiere zu finden.
Jod und Brom, die notwendig sind bei Drüsenstörungen, Alterserscheinungen, Nervosität, Wechseljahresstörungen.
Phosphor, das auf Nerven und Gehirn bei Erschöpfung wirkt und gut ist bei Knochenerkrankungen oder Muskelschwäche.
Pflanzennatron, das Stoffwechselrückstände beseitigt, die Drüsentätigkeit reguliert und die überschüssigen Säuren bindet. Ein Mangel an Natron führt zu Katarrhen, Leberleiden, Gicht, Rheumatismus und Wassersucht
Magnesium, das den Körper vor schädigenden äußeren Einflüssen schützt. In Verbindung mit
Kalium, das für die Funktionsfähigkeit aller Zellen und vor allem von Nerven und Muskeln wichtig ist
Schwefel, der für unsere Hauptorgane Herz, Leber, Lunge, Milz, Nieren, Augen, Haare und Sehnen notwendig ist.
Kalzium, das der Körper für den Aufbau und die Gesunderhaltung von Knochen und Zähnen benötigt.
Inulin und Cholin, die blutreinigend und blutstillend bei Hautstörungen und stoffwechselfördernd wirken;
ätherische Öle, Vitamine, Stärke, Zucker, Eiweißstoffe
und viele Wirkstoffe mehr.
Insgesamt mögen es etwa 30.000 sein, von denen wir momentan nur etwa 2000 kennen, und von nur 200 dieser Substanzen wissen wir, wie sie wirken.
Wichtig ist es, zu erkennen, dass auch die anorganischen Stoffe in Pflanzen in organischer Bindung enthalten sind.

Nur dadurch können sie meist erst vom Körper aufgenommen werden und ihre Wirksamkeit entfalten. Wild wachsende Pflanzen geben unserem Körper also Aufbaustoffe, die durch ihre natürliche Zusammensetzung wirken. Alles ist für uns in der Natur perfekt eingerichtet, das wussten schon die alten Heiler, denn Wildpflanzen eignen sich hervorragend für eine entschlackende Frühjahrs- oder natürlich Alljahreskur.
Dass viele Kulturpflanzen überzüchtet sind und dass sie ohne die Hilfe der Chemie nicht mehr lebensfähig wären, ist Allgemeinwissen. Wildkräuter hingegen brauchen unsere Hilfe nicht, sie haben sich selbst „durchgekämpft“ und ihren idealen Standort eigenständig gefunden und enthalten im Vergleich zu den gezüchteten Kulturpflanzen ein Vielfaches an Vitalstoffen.

Schielt nicht nach einzelnen Inhaltsstoffen, die Natur ist eine schier unergründliche, aber harmonische Ganzheit mit noch so vielen unerforschten Einzel- und Inhaltsstoffen, ob wir diese kennen oder nicht, macht keinen Unterschied.

Und noch einmal: Wir müssen weiß Gott keine Biologen sein, um uns naturgemäß zu ernähren! 🙂

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt “Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?” Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst “Pfui Teufel!” sagt zum Schinken aus Westfalen.”
(Wilhelm Busch: “Schein und Sein”)


“Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert” (Xavier Naidoo)

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Alles Leben kommt aus dem Meer – Seetang – eine kostenlose Meeresdelikatesse!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,
ob die Hypothese stimmt, dass alles Leben aus dem Meer kommt, mag jeder für sich beurteilen und gewichten, auf jeden Fall sollten wir die wundervollen Meerestiere leben lassen und auch hier nur die Pflanzen nutzen, die die Natur uns zur Verfügung stellt.

Salzgras gibt es im Moment noch nicht, aber der frische Seetang ist in überbordender frischer Fülle da:

Was für den getrockneten Seetang gilt, gilt noch vielmehr für den frischen:

Er bietet:

Schutz vor Schwermetallen und radioaktiven Elementen (Quecksilber, Strontium, Barium, Cäsium etc.): Diese Schadstoffe werden gebunden und ausgeschieden. (Man sagt, dass die Japaner ihre Atomkatastrophen nur deshalb so einigermaßen überstehen, denn dies Meeresgemüse ist ihre Nationalspeise).

Dabei beeinträchtigen Alginate nicht die Aufnahme von unentbehrlichen Mineralstoffen wie Kalzium oder Magnesium.

Wichtige Jod-Quelle für den Körper, günstige Effekte auf die Blutfettwerte, Verhinderung erhöhter Blutzuckerwerte, Hemmung des Wachstums von Krebszellen:

Ein weiterer interessanter Inhaltsstoff von braunem Seetang ist Fucoidan – ein Polysaccharidkomplex. Er veranlasst Krebszellen dazu, sich selbst zu zerstören (Apoptose), Stärkung des Immunsystems:

Forschungsergebnissen zufolge hat brauner Seetang vielversprechende Wirkungen auf das gesamte Immunsystem.”
“Positive Effekte auf insgesamte Gesundheit und Wohlbefinden: Durch die Aufnahme von braunem Seetang werden dem Körper verschiedenste Vitamine wie auch Makro- und Mikroelemente (Kalzium, Magnesium, Zink, Selen, Eisen, Jod etc.) zugeführt. Nicht zuletzt deshalb werden braunem Seetang seit Jahrhunderten einzigartige Wirkungen auf Gesundheit und Schönheit (steigert das Wachstum von Haaren und Nägeln) nachgesagt.”

Quelle
Wie auch immer – mir tut er seit vielen Jahren gut! Sorgt euch aber nicht, wenn Ihr nicht in Küstennähe wohnt, Orkos verschickt es überall hin(allerdings nicht den von der Nordseeküste).
Meine Heimat – die Meeresküste:

Die perfekte Kombi mit herrlichen Geschmackskontrasten: Durian (und noch so mancherlei) an Seetang:

Aber auch mit anderen Früchten, wie Jackfrucht ein Gedicht:

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt “Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?” Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst “Pfui Teufel!” sagt zum Schinken aus Westfalen.”
(Wilhelm Busch: “Schein und Sein”)

 


“Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert” (Xavier Naidoo)

 

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Wechseljahre 2.0 – ECHTE vegane Rohköstlerinnen (Naturköstlerinnen) haben keine Beschwerden!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

das Nachfolgende schrieb ich euch vor genau 2 Jahren und es bleibt natürlich aktuell wie eh und je!

Es ist Kleeblüten-Zeit – genießt die Süße des frischen, roten Klees und freut Euch über die Phytohormone, die nicht nur für uns Frauen so wichtig sind und jetzt zuhauf und überall wächst:

Phytohormone sind rein pflanzliche, hormonähnliche Substanzen. Zu den wichtigsten Pflanzen mit Phytohormonen zählen Soja, die Yamswurzel, roter Klee, Rhapontikrhabarber, Hopfen und Traubensilberkerze.

Im menschlichen Körper verhindern Phytohormone das Versiegen der weiblichen Geschlechtshormone und der Wachstumshormone, da sie eine ähnlich regulierende Wirkung ausüben wie körpereigene Hormone.
In den Wechseljahren kommt es bei Männern und Frauen zu einschneidenden Veränderungen des Hormonhaushalts. Wesentliche Symptome sind geringeres Wohlbefinden, Neigung zu Schweißausbrüchen und Erschöpfung, Schlafstörungen, Gelenk-, Rücken- und Muskelschmerzen, Gewichtszunahme, Hautalterung und Hautaustrocknung, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, Antriebsmangel, sexuelle Probleme , gesteigerte Krebsrate und die Zunahme von Herz-Kreislauferkrankungen.
Mit Phytoöstrogenen aus Soja und Rotklee kann man einen guten Schutzeffekt für Knochen, Blutfette und Herz erzielen.Sie wirken gezielt und binden sich nicht an bestimmte Rezeptoren, die man vor allem im Brustgewebe und im Uterus findet. Das ist der Grund, weshalb sie dort nicht den gefürchteten Einfluss auf das Wachstum von Krebszellen ausüben können. Phytohormone sind eine Alterungsbremse und wirken gegen Osteoporose. Sie fördern außerdem die Produktion roter Blutkörperchen und die Durchblutung des Gehirns und verbessern dadurch die Gedächtnisleistungen, Konzentrationsfähigkeit und geistige Leistungsfähigkeit.
Quelle

ABER: Sorgt Euch bitte nicht, liebe Frauen: Ich kann Euch aus eigener ERFAHRUNG sagen, dass vegane Naturköstlerinnen keinerlei Wechseljahrsbeschwerden kennen!

Und auch keine signifikante Gewichtszunahme (auch wenn es mal mehr oder weniger ist!):

Natürlich unterstützen die Wildpflanzen unseren Körper bei der Selbstheilung und natürlich auch bei der Aufrechterhaltung unserer Gesundheit. Keine Frage.

Wenn Euch jedoch jemand für teures Geld getrocknete Kräuter verhökern will und dann auch noch SOFORTIGE Übernacht-Heilung 🙂 verspricht, seid skeptisch und auf der Hut!

Lasst Euch bitte nicht über den Tisch ziehen!

Es gibt keine Wunderkräuter und schon gar nicht im getrockneten Zustand, so wie es auch nicht möglich ist durch Liegen in der Sonne die Haarfarbe von brünett auf blond zu wechseln. OMG! 🙁

Und so wird man auch durch getrocknete und damit ziemlich wertlos gemachte Kräuter nicht über Nacht von Hitzewallungen befreit. Pft. Mal jetzt ganz abgesehen davon, dass ECHTE vegane Rohkostfrauen solche Beschwerden einfach nicht haben! (s.o.)
Mittelerweile weiß allerdings auch die Wissenschaft, dass einzelne Pflanzenstoffe durch ihre östrogenähnliche Wirkung tatsächlich auch den sinkenden körpereigenen Östrogenspiegel ausgleichen können. Allerdings benötigen sie etwas Zeit, bis sich die Wirkung einstellt.

Pfarrer Kneipp empfiehlt bei starken Hitzewallungen regelmäßig zu saunieren und Wechselduschen durchzuführen. Ebenso Armbäder und Fußbäder. Auch Tautreten hat sich erfahrungsgemäß sehr bewährt.
Und das alles kostet nichts!
Man kann auch Hormon-Yoga in den Wechseljahren machen, was die hormonelle Balance in den Wechseljahren ins Gleichgewicht bringen soll.

Probiert es aus, wenn Ihr noch keine Naturköstlerinnen seid, vielleicht hilft es Euch.

Der Granatapfel ist auch eine sehr empfehlenswerte Frucht.
Traubensilberkerze, Nachtkerze, Rosmarin, Rotklee, Salbei, Brombeerblätter, Heidelbeerblätter, Weißdornblüten (ich habe eine ganze Allee davon direkt vor meinem Haus, sie wachsen überall!) Hopfen, Johanniskraut, Melisse, Frauenmantel,Schafgarbe, Baldiran, Kamille, Ackerschachtelhalm, Pfefferminz (mit Pfefferminz bist du mein Prinz… 😉 )

Sucht Euch was aus, muss nicht alles auf einmal sein! 😉

Aber FRISCH muss es sein.

Und wichtig: Viel Sport machen, besonders Ausdauersport wie Gehen, Laufen, Radfahren. Lauft Euren Beschwerden davon!

So wie ich es mache, sodass bei mir gar keine Beschwerden überhaupt erst auftraten.
Ich fühle mich heuer sogar besser, fitter und ausgeglichener als mit 30!

Satisfaction guranteed or money back! 🙂

Erdbeeren – die gesunde Verführung

Ach ja… jetzt beginnt die Hauptsaison dieser köstlichen und sinnlichen Frucht.

Wie alle Früchte erhöhen sie die Abwehrkraft, schützen vor Gicht und sollen Thrombosen und Infarkten vorbeugen. Blutdrucksenkend, entschlackend vertreiben sie Müdigkeit und Nervosität. Rot ist die Farbe der Liebe Und so gilt sie seit alterher als Liebesfrucht.

Juchu – jetzt auch in meinem Garten nach und nach reifend:

Dazwischen lasse ich den zarten Löwenzahn immer wieder frisch nachwachsen, der ist ein schöner geschmacklicher Kontrast zur süßen Frucht:

Nun ja, die Brennessel gilt auch als Aphrodisiakum:

“Traditionelle Liebespflanze. Ein bewährtes Stimulans ist die Urtikation: Dabei werden die Genitalien mit frischen Brennesselpflanzen gepeitscht. Das Nesselgift fördert die Durchblutung der haut und desensibilisiert die Schleimhäute, wodurch der Liebesakt verlängert werden kann.”

Quelle

DAS kann ich nun allerdings nicht aus eigener Erfahrung bestätigen, weil dann mein Freund immer dankend die Flucht ergreift … 😉

Pft. Mädchen.

🙂

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

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Vegan ist weltweit im Kommen – auch dank Instagram, Facebook und co!

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„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

es ist eine erfreuliche Entwicklung weltweit, die Mut macht:

Klick auf den Guardian!

Und in Deutschland?
Die vegane Firmenzentrale von Veganz des umtriebigen Jan Bredacks und seinen 180 Mitarbeitern spricht für sich selbst:

Et läuft … 🙂

 

 


“Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert” (Xavier Naidoo)

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Sonnige Tage an der Nordsee und Anti-Aging-Mittel satt und GRATIS

Gib jedem Tag die Chance, der erfüllendste und rohköstlich-vegane Tag Deines Lebens zu werden!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)
 

Heute vor 3 Jahren schrieb ich etwas ausführlicher darüber, warum ich den Rotklee so außerordentlich schätze:

 

Moin, liebe Freunde! 🙂

Ei jei jei …im Moment sind wir hier im Norden auf der Sonnenseite, ein wunderschöner blauer Himmel begleitete uns heute den ganzen Tag.

Und da ich grad im Norden bin, verbinde ich das mit Strandausflügen. Morgens joggen und turnen am Strand, danach ein Bad in der Nordsee – herrlich! Da war grad Ebbe gegen mittag:

Und am Deich wuchert es …

Es ist Kleeblüten-Zeit – genießt die Süße des roten Klees und freut Euch über die Phytohormone, die nicht nur für uns Frauen so wichtig sind:

Ein Rotkleeparadies:

Phytohormone sind rein pflanzliche, hormonähnliche Substanzen. Sie sind in verschiedenen Pflanzen enthalten und werden aus den von Bienen eingesammelten pflanzlichen Stoffen wie Pollen, Perga oder Nektar gewonnen. Zu den wichtigsten Pflanzen mit Phytohormonen zählen Soja, die Yamswurzel, Roter Klee, Rhapontikrhabarber, Hopfen und Traubensilberkerze.
Im menschlichen Körper verhindern Phytohormone das Versiegen der weiblichen Geschlechtshormone und der Wachstumshormone, da sie eine ähnlich regulierende Wirkung ausüben wie körpereigene Hormone.

In den Wechseljahren kommt es bei Männern und Frauen zu einschneidenden Veränderungen des Hormonhaushalts. Wesentliche Symptome sind geringeres Wohlbefinden, Neigung zu Schweißausbrüchen und Erschöpfung, Schlafstörungen, Gelenk-, Rücken- und Muskelschmerzen, Gewichtszunahme, Hautalterung und Hautaustrocknung, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, Antriebsmangel, sexuelle Probleme , gesteigerte Krebsrate und die Zunahme von Herz-Kreislauferkrankungen.


Mit Phytoöstrogenen aus Soja und Rotklee kann man einen guten Schutzeffekt für Knochen, Blutfette und Herz erzielen.Sie wirken gezielt und binden sich nicht an bestimmte Rezeptoren, die man vor allem im Brustgewebe und im Uterus findet. Das ist der Grund, weshalb sie dort nicht den gefürchteten Einfluss auf das Wachstum von Krebszellen ausüben können. Phytohormone sind eine Alterungsbremse und wirken gegen Osteoporose. Sie fördern außerdem die Produktion roter Blutkörperchen und die Durchblutung des Gehirns und verbessern dadurch die Gedächtnisleistungen, Konzentrationsfähigkeit und geistige Leistungsfähigkeit.

Quelle

Mein heutiges Mittagessen am Strand:

Rambutan finde ich auch bezaubernd schön im Moment – vergesst bitte niemals den nussigen und wohlschmeckenden Kern mitzuessen:

 

 

 

 


Du willst Frische direkt vom Feld? Wir Urköstler nehmen den direkten Weg!


 

 

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Aber wie schützt Du Dich denn vor der Sonne?

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„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

 

Liebe Freunde und Leser,

zu meinen Sonnenartikeln erreichte mich folgende Zuschrift auf Facebook:

„In diesen Fällen ist Wiederholung erlaubt, ja sogar sehr freundlich und willkommen, denn es finden doch immer wieder neue Interessierte hierher, ich jedenfalls sage danke. Hab aber dann doch noch eine Frage: womit schützt du dich, wenn du dich nicht mit Sonnencremes „schützt”? Pulli, Hütchen (wie zu sehen ist , Bäume???“

Ich muss gestehen, dass ich mich vor der Sonne nicht schütze, sondern sie SUCHE wie eine Ertrinkende die rettende Insel. 🙂  Es gibt sie ja hierzulande nur noch so selten! Im Moment ist hier wieder grau in grau.

Und da ich häufig in der Mittagszeit die meiste freie Zeit habe und mich dann ohne Bekleidung in der Sonne aale, weiß ich, dass sie mir nicht schadet.

Ich bin selber (als ehemalige Sonnenallergikerin) immer wieder  erstaunt, dass ich auch dann NIEMALS einen Sonnenbrand bekomme. Im Gegenteil, ich blühe auf in der Sonne, sie lässt mich strahlen (im früheren Leben war ich wahrscheinlich eine Sonnenblume! 🙂 )

Gestern nach ein paar Sonnenstunden:


Wenn ich ein heißes Kribbeln spürte, würde ich mich umgehend in den Schatten begeben. (Die einfachsten Lösungen sind meist die besten, nicht?):-)

Merke ich allerdings nicht, ich habe das Gefühl, dass die Sonne von Jahr zu Jahr schwächer und die Werbung für Sonnenschutz immer aggressiver wird. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Wie auch immer, mein Sonnenschutz kommt von innen von der vitalsten und vitaminreichsten Kost ever, der veganen Rohkost mit einem HOHEN täglichen WILDpflanzenanteil. Die Sonnenhütchen sind mehr ein modisches Accessoire.

Mein Tipp: CLEAN , also vegane Rohkost mit Wildpflanzen,  essen.

Wer das nicht will, begebe sich in den Schatten oder hülle sich ein.

Burkas sind ja im Kommen, nicht? 🙂

Ach ja… Themenwechsel.  Soweit bin ich mit meinem Spagat (ist mühsamer als ich dachte!)

Mein wunderbares Enkelkind hat natürlich gewonnen, da machen die paar Jährchen Altersunterschied schon was aus – ha ha ha. Aber ich bleibe am Ball, ihr kennt mich ja:


“Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert” (Xavier Naidoo)

 

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Die Sonne heilt und schützt uns – glaubt nicht den Lügenmärchen!

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„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

ich hoffe auf ein sonniges Wochenende und somit ist es mal wieder soweit:  🙂

Ich schreibe von der Heilkraft der Sonne schon seit Jahr und Tag. Zum Beispiel hier:

Von der Heilkraft der Sonne – Schluss mit der Verteufelung eines natürlichen Lebenselixiers

oder hier:
Vitamin D – let the sunshine in!

Aber man kann es nicht oft genug wiederholen! 🙂

Lest es, versteht es und tragt es weiter, damit auch unsere armen Kinder wieder unbeschwert den Sommer genießen können und nicht vor hysterischen Müttern mit Sonnenmilchflaschen Lichtschutzfaktor 60 (!)  flüchten müssen.

Aber auch immer mehr Schulmediziner schreiben über das Offensichtliche und ich freue mich darüber:

“Kaum lässt der Dauerregen nach und die Sonnenstrahlen beginnen nicht nur die Bescherung wieder aufzulecken, sondern auch Körper und Seele zu wärmen, erhebt sich ein vielstimmiger Chor von besorgten Stimmen, die vor den schrecklichen Folgen des Sonnengenusses warnen: In einer Flut von wiederkehrenden Meldungen wird vermittelt, dass durch die UV-Strahlung nicht nur die Haut vorzeitig alt und schrumpelig wird, sondern es droht Krebs – Hautkrebs, der (angeblich) häufigste und bösartigste Krebs der Menschheit.

Zudem wird die Präsenz dieses gruseligen Medienmärchens immer penetranter: Ende letzten Jahres hat ein Fernsehsender zusammen mit Experten aus dem Kreis der Hautärzte und unterstützt von der Deutschen Krebsgesellschaft in einem angeblichen Experiment ein Schwein so schminken lassen, als ob es einen bösartigen Hauttumor vom UV-Licht bekommen habe, um den eindringlichen Warnungen vor UV-Licht von Sonne und Solarium weiteren Nachdruck zu verleihen. Die Zuschauer wurden erst im Nachhinein über die Maskerade aufgeklärt. Anfang des Jahres war sich dann das Magazin „Der Spiegel“ nicht zu schade, die UV-Strahlung in den Sonnenbänken gar als Todesstrahlen zu bezeichnen.

Ein solches Vorgehen kann man nur noch als pervers bezeichnen, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Sonne scheint dem Menschen seit Millionen von Jahren auf den Pelz (Abb. 1) und hat uns offensichtlich so gut getan, dass die Menschheit sich über den gesamten Erdball ausbreiten konnte. Wäre die Sonne der Bösewicht, als der sie in diesem Medienmärchen hingestellt wird, hätte sie uns längst umgebracht und nicht bis zum 21. Jahrhundert gewartet. Auch das immer wieder bemühte Ozonloch ist nicht der Übeltäter, wie die Überprüfung norwegischer Wissenschaftler ergab: die Häufigkeit der Hauttumore nahm zu, bevor das Ozonloch auftauchte. Darüber hinaus finden sich in den südlichen, also sonnenreicheren Anteilen Norwegens, weniger Hauttumore als im sonnenarmen Norden.”
HIER bitte weiterlesen!

Sonnenschutz von innen, der wirklich hilft:

Als von Schulmedizinern abgestempelte “Sonnenallergikerin”, genieße ich seit über 25 Jahren wieder jeden Sonnenstrahl:

 

Aktuell noch viel zu blass, aber das wird schon noch, das Sommerkleidchen und die Shorts sind jedenfalls ausgepackt und sitzen …

Schön, wenn der Himmel mal wieder so schön blau aussieht und die Sonne ungefiltert ihre heilenden Kräfte auf unserer Haut entfalten kann:

Ich genieße auch diesen Sommer wieder den Hautschutz von innen (hier: Johannisbeeren) und klatsche mir niemals Chemie auf die Haut:

Genießt den Sommer! Genießt die natürlichen Heilkräfte der Natur.

Und die richtige, sprich: rein pflanzliche, Ernährung mit bezaubernder, pflanzlicher Kost:

Und bald sind meine Erdbeeren reif – juchu!

 

 


“Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert” (Xavier Naidoo)

 

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Keine Motivation mehr!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

Erfolgreich vegan-rohköstlich werden mit der „Heute-Und-Jetzt-Sofort-Schluss-Methode“.

Schlagt eurer Sucht ein Schnippchen und macht es den erfolgreichen Naturköstlern nach:


Immer wieder gibt es Menschen, die ihre Begierde oder besser gesagt: ihre Sucht nicht in den Griff bekommen.
Und man mache sich da nichts vor: Die Sucht nach gewürzter Kochkost ist genauso eine Sucht, wie nach Nikotin, Haschisch, Alkohol oder andere Drogen! Die gilt es zu überwinden. Auch hier gilt: Wo ein WILLE ist, ist auch ein Weg!

Viele suchen unentwegt nach dem Alibi-Haar in ihrer Trinkkokosnuss, glauben es nicht zu schaffen, und befürchten „Mangelerscheinungen“ mit der Naturkost zu bekommen. Aber sie versuchen es dennoch immer wieder – und scheitern dann auch immer wieder mit schöner Regelmäßigkeit.

Ihnen zu sagen, macht weiter so und schleicht euch nach und nach aus diesem Kreislauf heraus, halte ich für falsch. Denn es ist eine durch die Praxis belegte Tatsache, dass diese Menschen niemals richtig „zu Potte“ kommen und immer auch noch nach vielen Jahren mit ihren „Kompromissen“ und ihrem Selbstbetrug „herumeiern“. Dazu möchtest DU sicherlich nicht gehören, oder?

Gut, dann lies du weiter, die anderen können sich ab hier gerne mit einem veganen Soja – Dessert trösten. 🙂

Bitte auch als Motivationsschub bedenken: Es ist immer wieder festzustellen, dass die traditionelle Ernährung, wie sie immer wieder von den sogenannten „Experten“ gepredigt wird, die Menschheit und alle Bewohner dieser Erde ins Unglück führt.

Noch nie gab es so viele allergische Kinder

Noch nie gab es so viele Kinder mit Krebsleiden.

Noch nie ist das Diabetes-Risiko bei Kindern so enorm gestiegen. (Selbst die WHO befürchtet dramatische Ausbreitung der Zuckerkrankheit)”

 

Wie höre ich aber nun am besten mit der schlechten Kost auf?

Am besten so, wie erfolgreiche „Anti-Rauch“- oder andere „Anti-Drogen-Programme“ es auch machen.
Das Einstellen der Schlechtkost sollte nicht teilweise oder zu irgendeinem Zeitpunkt, sondern so schnell und so plötzlich wie möglich mit der “Heute-Und-Jetzt-Sofort-Schluss-Methode” erfolgen.

Dein erster Tag

Leg dich am besten auf heute fest. Heute musst du schlagartig mit dem Schlechtkostessen aufhören. Weniger schlecht zu essen, ist nicht der richtige Weg, um das Schlechtkostessen aufzugeben!
Fang gleich heute mit dem mindestens dreitägigen Erdfasten an. Wenn du keine Heilerde hast, laufe gleich jetzt los und besorge sie dir in der nächsten Apotheke.

Hürden, die du überwinden musst

Nie wieder in den „Genuss“ eines Nudelauflaufs zu kommen, ist für den nun frischgebackenen (hi hi …oder sollte ich lieber „frischgesammelten“ sagen?) Naturköstler oft ein erschreckender und geradezu deprimierender Gedanke. Sorgenvolle Gefühle über bevorstehende gesellschaftliche Ereignisse, bei denen du dir die Schlechtkost versagen musst, beunruhigen dich zusätzlich pausenlos und blockieren dich eventuell sogar.

Deshalb sage dir einfach, dass du keinen Verzicht für das ganze Leben leistest. Sag dir, dass du lediglich diesen einen Tag ohne Schlechtkost schaffen willst. Nach deinem erfolgreichen Erdfasten sagst du dir von einem Tag zum anderen: ‘Heute werde ich wieder keine Schlechtkost essen, sondern nur die natürliche Frischkost genießen“.

Man sollte jedoch ruhig auch einmal darüber nachgedacht werden, dass Verzicht grundsätzlich nichts rein Negatives ist, sondern etwas, das zur Selbstdisziplinierung und damit zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit einen wertvollen Beitrag leistet. Nicht umsonst heißt es „weniger ist mehr“.


Mit einem Freund oder Partner gemeinsam aufhören

Ein Schokoriegel kann für dich als Schlechtkostesser(in) etwas sehr Tröstliches sein. Die meisten genießen ihre „Schoki“ und finden es sehr schwierig, in einer Stress-Situation ohne sie auszukommen. Wenn sie keinen Nachschub mehr in der Tasche oder Schreibtischschublade haben, verspüren viele ehemalige Schlechtköstler ein Gefühl der Leere in ihrem Leben.

Dieses Gefühl der Isolation erträgst du erheblich leichter, wenn du versuchst, gemeinsam mit einem(r) Freund(in) die schlechten und krankmachenden Gewohnheiten aufzugeben. Gemeinsam mit jemandem aufzuhören, mit dem (der) du täglich in Kontakt stehst, ist eine Lösung, die dir durchaus helfen kann.

Ablenkung für die Hände – Hauptsache du bist beschäftigt!

Beschäftige dich! Mache eine Aufstellung aller Arbeiten, die du zu erledigen hast – und erledige sie dann auch wirklich. Damit lenkst du dich vom Verlangen z.B. nach Schokolade ab.

• Mache einen Großputz, arbeite im Garten, mache Wanderungen, wasche das Auto usw.

• Beim telefonieren kritzele nebenbei auf einem Blatt herum. Spiele mit Ketten oder Rosenkränzen, um deine Hände zu beschäftigen.

• Fang ein neues Hobby an – Töpfern, Malen, Stricken, ein Instrument spielen usw., etwas was du vielleicht schon immer tun wolltest, entdecke die kreative Seite an dir, oder spiele wieder öfter mit deinen Kindern. Nimm dir bewusst Zeit für dich, mache eine „Inventur deines Lebens“ und überlege dir, was dir wirklich wichtig ist und was du vielleicht „aussortieren“ könntest. Denn mit ein Grund, warum wir „Trost“ in der Nahrung suchen, ist dass wir uns „zumüllen“ lassen von zu viel Stress und „Scheinpflichten“. Lass dich nicht leben, sondern lebe!

Ein ganz heißer Tipp: Lauf! Lauf! Lauf! Lauf um dein Leben und lauf dir die Sucht aus dem Leib.
Und immer wenn du schwach zu werden drohst, verschaffe dir:

Ablenkung für den Mund

Immer Gemüse- oder Obsthäppchen zur Hand haben. Auch Johannesbrot oder Tamarinde sind tolle Knabbersachen, die dich ablenken und dir keinen Schaden zufügen.

Vermeide am Anfang Situationen, die dich verführen könnten, wie Restaurantbesuche oder Partys. Später kannst du es mit Rohkostfreunden, aber auch anderen dann wieder richtig „krachen lassen“, denn mit der Zeit wird es dir dämmern, dass Naturkost nicht mit Verzicht oder gar spartanischer Lebensweise gleichzusetzen ist. Was ist schon ein bitteres Bier gegen eine süße Pagode? Entdecke nach und nach die gesamte Fülle und Vielfalt der pflanzlichen Frischkost und freue dich auf ein buntes Leben mit abwechslungsreicher und genussvoller Nahrungsvielfalt.

Ablenkung für das Gehirn

• Wenn du übermäßige Lust auf Schlechtkost bekommst, atme tief ein und aus, und sage dir. “Ich bin ganz ruhig und ich freue mich auf meine … (Jackfrucht, Mango oder meinem Apfel …), wenn ich nach Hause komme!” So entsteht ein Gefühl der Gelassenheit. Das Verlangen verschwindet dann sehr schnell mit Hilfe dieser kleinen Tricks.

Noch einmal: Laufe oder betreibe einen anderen Ausdauersport, das wird dir helfen, deine Sucht allmählich in den Griff zu bekommen. Tägliches Training und auch tägliche Spaziergänge („POWER-Walking“) in raschem Tempo in der Natur sind wichtig und sehr hilfreich.

Wenn es doch mal zum Rückfall kommt – lass dich davon nicht beirren und schon gar nicht aus der Bahn werfen.

Verzeihe ihn dir, aber kehre anschließend sofort und konsequent auf den Weg der Naturmethodik zurück. Du selbst bestimmst, was du dir zur Gewohnheit machst – und du willst dir ausschließlich die Naturmethodik zur Gewohnheit machen. Lässt du eine Ausnahme zu oft zu, schleicht sich da ganz unmerklich eine negative Gewohnheit wieder ein. Alles, was du 21 Tage am Stück machst, wird dir zur (hoffentlich) lieben Gewohnheit, wie Wissenschaftler herausgefunden haben. Denk immer daran:100 % Urkost sind leichter zu schaffen als 99 %!

Am Ende steht deine Befreiung – von der lebensverkürzenden Sucht, von deinen Zipperlein und Krankheiten.
Dein verdienter Lohn wird sein: Ein viel intensiver gefühltes Leben, voller Vitalität, Glück und Wohlbefinden und das schöne Gefühl nicht nur dir selber, sondern auch den Tieren und unserer Mitwelt mit dieser neuen Nahrungsweise zu helfen.

Plötzlich erkennst du, dass du wirklich nichts vermisst mit der Kochkost, sondern dass die natürliche Frischkost der wirkliche Genuss ist. Ein Genuss ohne Reue.

Jetzt gibt es wieder Gierschteppiche weit und breit:

Und bedenkt bitte immer: Es gibt Ess- Wonnen


in der Natur, die KEINE Kochkost uns bieten kann!

Und ich sage dies als ehemalige Hobby-Gourmetköchin, die viel Zeit damit verbrachte, die wunderbarsten Zutaten so zu verändern, dass alle “Ah” und “Oh” vor Begeisterung stöhnten! 🙂
Längst weiß ich aber, dass die Natur der bessere “Koch” ist!
Und liiiiiebe Rohkost-Anfänger – auch die vermanschte”Gourmetrohkost” ist auf Dauer schlecht für Eure Zähne!
Einfach so wie die Natur es uns schenkt, ist es am besten für uns – und es gibt so unendlich vieles!

Die cremig-deftigen Avocados lassen keine Wünsche offen:

Immer wieder Mangotime:

 

 

Einer der bezauberndsten Versender von Köstlichkeiten aus aller Welt ist Tropenkost. de:

 


“Man kann die Menschen grob in drei Kategorien einteilen. Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen die zusehen wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit die gar nicht mitbekommt, dass überhaupt etwas geschieht.” (Karl Weinhold )

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Aquafarmen sind brutal und pervers und der Mythos vom ‘gesunden Fisch’ ist längst widerlegt!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

PETA schreibt:

“Die Aquakultur (Fischzucht in kontrollierter Umgebung) ist zu einer Multi-Millionen-Dollar-Industrie geworden. Fast die Hälfte der heute konsumierten Lachse, 40 Prozent der Weichtiere und 65 Prozent der Süßwasserfische verbringen den Großteil ihres Lebens in Gefangenschaft. Das National Fisheries Institute bezeichnet die Aquakultur als “einen der am schnellsten wachsenden Lebensmittelproduktionssektoren der Welt.”

Ganz aus der Natur herausgenommen werden die auf Aquafarmen gezüchteten Fische in Stahlgebäuden in Tanks zusammengepfercht. Hightech-Massensysteme kontrollieren Futter, Licht und Wachstumsstimulation. Es werden Medikamente, Hormone und Gentechnik eingesetzt, um das Wachstum zu beschleunigen und das Fortpflanzungsverhalten zu verändern.

Um Gewinn einzubringen, müssen die Aquafarmen große Mengen an Fischen in intensiver Gefangenschaft züchten. Durch diese Überfüllung erleiden die Fische Verletzungen an Maul und Flossen sowie anormalen Stress, was zu Krankheitsausbrüchen führt. Die Aquafarmer pumpen die Fische also voll mit Antibiotika und Chemikalien, um Parasiten, Haut- und Kiemeninfektionen und andere bei Zuchtfischen häufige Krankheiten zu kontrollieren. Eine Chemikalie namens Dichlorvos, die zur Tötung von Meeresläusen eingesetzt wird, ist hochgiftig für alle Lebensformen im Meer und verursacht bei Lachsen häufig Anfälle.
Aquakultur schadet auch Vögeln

Aquakultur schadet auch Vögeln

Die Aquakultur berücksichtigt nicht die natürlichen Gewohnheiten und Instinkte der Fische. In freier Natur findet die Lachswanderung vom Süß- ins Salzwasser schrittweise statt, doch auf Aquafarmen verursacht der abrupte Übergang ein solches Trauma, dass bis zu 50 Prozent der Fische sterben. Viele Fische zeigen Anzeichen von Frustration und Stress, etwa ständiges Springen.

Fisch essende Vögel werden von offenen Aquakultur-Becken als Nahrungsquelle angezogen. Statt humane Maßnahmen zu ergreifen, um die Vögel vom Fischessen abzuhalten, etwa indem Netze über den Becken gespannt werden, töten viele Aquafarmer die Vögel einfach.

Die Zeit der Schlachtung hält neue Traumata bereit. Den Fischen wird oft tage- oder sogar wochenlang vor der Schlachtung das Futter entzogen, um die Kontaminierung des Wassers mit Abfall während des Transports zu reduzieren. Einige Fische werden ohne Betäubung getötet; ihre Kiemenbögen werden durchgeschnitten und man lässt sie voller Krämpfe und anderen Schmerzanzeichen verbluten. Andere werden getötet, indem man einfach das Wasser ablaufen lässt, so dass sie langsam ersticken.

Sie können etwas bewirken. Essen Sie keinen Fisch; entscheiden Sie sich für eine gesunde und humane vegetarische Ernährung.”

Hier weiterlesen!

Fisch frisst Regenwald

Aber Fischessen ist doch so gesund, höre ich jetzt wieder die Ewiggestrigen sagen …

Ja, so wird es uns seit Jahren gepredigt, aber stimmt das? Natürlich nicht, denn auch diese wunderbaren filigranen Meeresbewohner sind für nicht uns Menschen zur Nahrung bestimmt. Und das sage ich ganz bewusst als Kind der Nordseeküste, die man in den ersten vier Jahrzehnten durchaus als „”Fischtante”“ bezeichnen konnte, was in Kindertagen sogar von mir als Berufswunsch proklamiert wurde, denn ich konnte Fisch in all seinen kulinarischen Variationen so überaus gut leiden, dass ich mich ständig damit umgeben wollte.

Was für ein Graus aus heutiger Sicht!

Fische leben in den von uns verschmutzten Gewässern. Sie sind besonders mit krebs- und mutationserzeugenden Substanzen wie PCB, Dioxin etc. verseucht. Hinzu kommen Schwermetalle wie Quecksilber und Blei und somit ist Fisch gerade während der Schwangerschaft nicht angezeigt, da diese Substanzen geistig behinderte oder blinde Babys zur Folge haben könnten. Schalenfisch, wie Muscheln, Austern, Shrimps und Hummer, kann das Hepatitis-Virus enthalten, das eine schwächende und manchmal tödliche Leberentzündung bei Erwachsenen und Kindern verursacht.

“Wie in Fleisch und tierischen Fetten ist in Fisch viel Arachidonsäure, woraus sich Entzündungsstoffe bilden. Dies kann die Entstehung von entzündlichen Prozessen an den Gefäßwänden, im Bindegewebe und an den Gelenken begünstigen und zahlreiche Erkrankungen wie z.B. Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fibromyalgie, Asthma, Neurodermitis, Dünn- und Dickdarmentzündungen, Rheuma, Arthritis, Arthrose und alle Arten von Entzündungen verursachen.

Medizinische Studien zeigen, dass viele Krankheiten mit Entzündungen beginnen: z. B. hat man festgestellt, dass Arteriosklerose, also die Arterienverkalkung, mit einem chronischen entzündlichen Prozess der Gefäßinnenwand der Arterien beginnt.” Und das sage nicht ich als Veganerin, sondern so stand es selbst im Dtsch. Ärzteblatt 01/2003.

“Andere Erkrankungen, wie z.B. rheumatische Gelenkbeschwerden, Hautprobleme, Allergien u.v.m., haben auch als Grundlage eine Entzündung. Eine Ernährung mit tierischem Eiweiß, Fisch und Fleisch, verstärkt diese Entzündungsprozesse im Körper. In der Zeitschrift PNAS, „Proceedings of the National Academy of Sciences“, wurde 2003 eine interessante Studie von Wissenschaftlern der University of California veröffentlicht. Das Ergebnis der Studie:
Der menschliche Organismus reagiert auf Fleisch- und Fischnahrung wie auf einen Fremdkörper und wehrt sich. Man konnte nachweisen, dass Moleküle aus dem Fleischverzehr in menschliches Körpergewebe aufgenommen werden und dort Immunreaktionen auslösen.

Im November 2003 wurde im Journal of Nutrition eine dänische Studie mit über 23.000 Frauen veröffentlicht, in welcher der Einfluss des Fischkonsums auf das Brustkrebsrisiko untersucht wurde. Ergebnis: Der tägliche Verzehr von mindestens 25 Gramm Fisch erhöhte das Brustkrebsrisiko um 13 Prozent. Wurde täglich mehr Fisch konsumiert, z.B. die zwei- oder dreifache Portion, stieg auch proportional das Brustkrebsrisiko.”

Mythos “gesunder Fisch”

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Ich kann noch immer keinen Spagat – einfach weiterüben!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

heute vor 3 Jahren schrieb ich Folgendes:

Folgende Zuschrift erreichte mich:

“Liebe Brigitte, ich kann mich zum Training nicht mehr motivieren. Bei Dir war alles sooo einfach, du bist einfach der geborene Motivator!! Aber alleine kann ich oft nicht den inneren Schweinehund überwinden. Was mache nur?”

 

Ihr wisst doch alle, dass die naturgemäße Ernährung nur ein Teil des gesunden Lebens ist. Ein sehr wichtiger, aber eben nur ein Teil. Tägliche Bewegung ist ein MUSS.

Und wenn man das Urtraining regelmäßig macht, sieht man auch schnell Erfolge, die einen dann ganz von selbst motivieren! Echte Motivation kommt niemals von außen, sondern von innen.

Am letzten Wochenende hatte ich eine wunderbare junge Mutter von 4 Kindern hier, die zusätzlich noch als Krankenschwester arbeitet. Sie hat wirklich wenig Zeit. Dennoch ist ihr durch ihren Job bewusst geworden, wie wichtig die Bewegung ist und wird es schaffen, da bin ich mir sicher, weil sie es will!

Der feste Wille muss da sein, dann muss man es machen und nach spätestens 21 Tagen wird es zur lieben Gewohnheit, die man nicht mehr missen möchte. besonders beim Bauchtraining sieht man schnell die Erfolge:

Tägliches PO-Training – kann man auch unterwegs machen – für eine runde Kehrseite:

Ooops –

Nein, das ist kein Brusttraining, sondern noch einmal ein kleiner Hinweis an alle Frauen: Lasst Euch Eure gesunden Brüste niemals absäbeln von einer Medizinindustrie, die außer Rand und Band geraten ist und sich jetzt schon WERBE-Ikonen aus Hollywood holen muss. Und die jetzt besonders von MÄNNERN Beifall erhält! Disgusting.

Halt!

Nicht von allen. Es gibt auch sehr kluge, besonnene und verstehende Männer. Z.B. meinen Computerspezialisten, den ich gerade konsultieren musste, und der mir von sich aus sagte, dass er diese “Werbung für Brust-OPs” unter “big business” abhaken würde und sich wundern würde, “WIE DUMM die Menschen sein können”.

Liebe Frauen, eure Brüste sind genau so richtig, wie sie sind! Und sie sind nicht ersetzbar durch Implantate. Die sind einfach nur hässlich.

Ob klein, ob groß, ob hängend oder stehend, ob Apfel oder Birne – natürliche Brüste sind immer wunderbar. Sie sind die Lebensspender Nr. eins! Seid stolz auf sie. Und schließlich allen zum Trost: Männer können sich ihre zu klein geratenen Penisse ja auch nicht vergrößern lassen. Liebt Euch so, wie Ihr seid, dann wird Euch auch der richtige Mann oder die richtige Frau lieben.

——————————————————————————————————
Heute – im Mai 2016 –  trainiere ich wie besessen Dehnungen und besonders Spagat und werde auch BEINAHE mutlos, weil es nicht recht vorangeht.  🙁

Dennoch verspreche ich euch, dass ich nicht aufgebe, ehe ich mein Ziel erreicht habe:

OMG – da fehlt noch soooo viel:

Ob ich das jemals schaffe?

Oder ist das so, dass manche Menschen einfach keinen Spagat können, so wie einige nicht mit den Händen auf den Boden kommen?

Na ja, Dehnen ist immer gut:

Es wird schon – in ein paar Wochen mehr:

Einfach immer REIN PFLANZLICH essen und weiterüben! 🙂


Du willst Frische direkt vom Feld? Wir Urköstler nehmen den direkten Weg!

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Frühlingszeit – Pflanzzeit – ich bin schlauer, als ne Schnecke!

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Liebe Freunde und Leser,
neulich hatte ich euch meine Lösung des Schneckenproblems geschildert. Klick!

Aber ich bin natürlich noch nach weiteren, besseren Lösungen auf der Suche, zumal ich Kulturgemüse durchaus schätze.
Bislang klappt es, Fenchel, Kohlrabi, Rotkohl und Co einfach zwischen den Löwenzahn zu pflanzen, da Schnecken Löwenzahn nicht schätzen, hält er sie – bislang! – fern.

Ick freu mir!

Dann kann ich mich wieder um Tolleres kümmern, als auf Schneckenjagd zu gehen:

Lindenblätter sind zur Zeit soooo zart und fein, da kann ich nicht genug bekommen:

Die Apfelbaumblüte verspricht auch eine großartige Ernte:

 


“Man kann die Menschen grob in drei Kategorien einteilen. Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen die zusehen wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit die gar nicht mitbekommt, dass überhaupt etwas geschieht.” (Karl Weinhold )

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Ackerschachtelhalm, straffe Haut, festes Bindegewebe und ein frohes Gemüt

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit
 

Liebe Freunde und Leser,
ich schrieb dies schon vor 5 Jahren und natürlich ist es immer noch aktuell:

heute möchte ich Euch mal eines meiner Lieblingspflanzen, den Ackerschachtelhalm, auch Zinnkraut genannt, vorstellen. Jetzt ist seine Zeit!

Zuerst kommen die jungen Triebe ( die Kolben):

 

Die kann man auch essen und wirken so von innen . Und so sieht er aus, wenn die Blätter, wie kleine Nadelbäumchen kommen:

Eingeweicht wird ein tolles Shampoo oder Badezusatz daraus:


Aber vor allen Dingen essen, denn das ist eine großartige Unterstützung unseres Immunsystems – enthält sehr viel aktive, lösliche Kieselsäure, macht straffe Haut, kräftiges Haar, feste Fingernägel – alles was uns Naturmethodiker auszeichnet, bewirkt (auch) er! 🙂

Der Ackerschachtelhalm wächst sehr tief und holt lebenswichtige Mineralien aus der Tiefe, er gehört zu den mineralstoffreichsten Wildpflanzen. Wichtigste Substanz ist die Kieselsäure, von der die Pflanze bis zu zehn Prozent enthält. Ihre Abkömmlinge – die Silikate – werden als essentielle Vitalstoffe sehr geschätzt und befinden sich in allen grünen faserreichen Gemüse und Wildpflanzen. (Weshalb es eigentlich auch unsinnig ist, EINE spezielle Wildpflanze herauszugreifen… aber ich weiß ja, wie Ihr lieben Anfänger das dennoch liebt! ;-))

Rund ein Prozent der im Ackerschachtelhalm enthaltenen Kieselsäure-Verbindungen sind wasserlöslich und können nicht nur über den Mund, sondern auch über die Haut aufgenommen werden. Dem hohen Gehalt an Kieselsäure ist auch die wohltuende Wirkung der Heilpflanze auf das Bindegewebe zu verdanken.

Durch Einlagerungen von Kieselsäure wird es gefestigt. Bereits im Altertum war eine blutstillende, harntreibende und hustenlindernde Wirkung des Ackerschachtelhalms bekannt.Pfarrer Sebastian Kneipp (1821 bis 1897) entdeckte die heilenden Wirkungen des Zinnkrauts wieder neu. Bei Blutungen, Blasen- und Nierenbeschwerden, bei Steinleiden und Harngrieß sowie bei „faulenden Wunden” pries er den Ackerschachtelhalm als „unersetzbar und unschätzbar”. Die moderne Phytotherapie hat manches davon aufgenommen. Da die Kieselsäure nachweislich die Elastizität des Gewebes erhöht, Haare und Nägel stärkt sowie die Heilung von Knochenbrüchen.
Quelle

Aber bitte immer daran denken: Es sind niemals einzelne Stoffe, die in unserer menschenartgemäßen Kost stecken, die für uns wichtig sind, es sind alle Stoffe im Verbund, die uns helfen, gesund, fit und fröhlich zu erhalten. Glaubt den Aufschneidern und Marktschreiern  dieser Welt nicht, die Euch das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Die besten und charmantesten Nahrungsmittel dieser Welt sind immer noch kostenlos zu haben! Und sie kommen niemals getrocknet in Gläsern oder Dosen daher, wohlmöglich über den großen Teich versendet! Dann sind sie tot, mausetot und wirken nur noch segensreich für den Verkäufer und sein Bankkonto.

Auch die Braunalgen, hier der Seetang, immer frisch genießen:

Was für eine mineralienreiche Fülle, was für eine Kraft beinhalten diese zu den ältesten dieser Welt gehörenden Pflanzen! Wer nicht an der Küste wohnt, kann sie bei Orkos bestellen!
Genießt immer die Fülle und die Vielfalt der Naturkost:

Vergesst die Goldnesseln nicht, eine Wohltat für Zunge und Auge:

Niemals die Fettfrüchte, die zu unseren Grundnahrungsmitteln gehören, vergessen:

Oder die genialen Oliven:

Sie gehören in ihrer unveränderten (niemals in Salzlake oder Öl!) Form zu den vollständigsten Nahrungsmittel dieses Planeten!

Und natürlich die genialen wilden Fettfrüchte aus Afrika, die Safus:

Wer es mit Verstand macht, kann sie reifen lassen OHNE, dass sie Schimmel bilden!

Und mamchmal muss die Fettfrucht DURIAN uns bezaubern, nicht?

 

 

Vertraut immer der Natur, niemals einzelnen Menschen, die Euch dieses und jenes einflüstern wollen und Euch vom schönen, einfachen und beglückenden Leben wegführen wollen. Wer aufbauen möchte, isst mehr von den Fettfrüchten und Wildpflanzen.

Und vergesst das Training nicht – ohne dem Training wachsen keine Muskeln.


Aber auch hier niemals übertreiben: Marathonartiges Laufen (vor allen Dingen auf Straßen!) ist GIFT für Eure Gelenke, Bänder, Sehnen und Knochen, sie sind dafür einfach nicht gemacht.

Genießt jeden Tag mit viel natürlicher Bewegung in der Sonne – auch sie nährt Euch und macht Euch glücklich.

Im Oktober ist der nächste freie Kurs bei mir.  Wer den Termin sich sichern will, muss schnell sein. Ich freue mich drauf, denn das Lernen aus der Praxis für die Praxis ist das beste Lernen.

 

 


“Man kann die Menschen grob in drei Kategorien einteilen. Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen die zusehen wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit die gar nicht mitbekommt, dass überhaupt etwas geschieht.” (Karl Weinhold )

 

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Hepatitis E – das Virus lauert im Fleisch!

“Die akute Hepatitis-E-Erkrankung ist jedoch alles andere als harmlos und kann zu tödlichem Leberversagen führen. Das RKI geht in Afrika und Asien jährlich von bis zu 65.000 Todesfällen aus. Die Inkubationszeit beträgt bis zu 60 Tage, und die Erkrankung hat in manchen Ländern eine Sterblichkeitsrate von bis zu vier Prozent. Eine Gefahr besteht nach RKI-Angaben bei Vorschäden der Leber, Immungeschwächten wie etwa Krebspatienten in der Chemotherapie oder in der Schwangerschaft.

Fleisch als Infektionsquelle

Bis vor einigen Jahren gingen Wissenschaftler davon aus, dass das Virus in Deutschland nicht übertragen wird. Menschen, die sich infiziert hatten, waren meist in Afrika oder Asien unterwegs gewesen. Dort hatten sie Lebensmittel zu sich genommen, die mit dem Erreger verunreinigt waren. Doch mittlerweile weiß man, dass nicht nur Hygieneprobleme in fremden Ländern ein Risiko für eine Infektion bergen.

Auch in Deutschland ist das Virus offenbar heimisch. “Die Übertragung läuft hier nicht fäkal-oral über das verunreinigte Trinkwasser, sondern über den Verzehr von kontaminiertem Schweine- und Wildfleisch”, erklärte Faber. In Europa treten andere Genotypen des Erregers auf, diese werden in der Regel nur vom Tier auf den Menschen übertragen und nicht wie in Afrika und Asien von Mensch zu Mensch. Die Mehrzahl der in Europa auftretenden Hepatitis-E-Erkrankungen sind demnach nicht eingeschleppt, sondern hier erworben.”

Quelle welt.de

Mein TIPP: Da hilft nur, kein Fleisch mehr zu essen!

 

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Hurra, mein Bikini wird 10 (und ich 65)!


Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
 

Liebe Freunde,

die Spatzen pfeifen es von den Dächern und ich bin stolz drauf, mein Bikini wird 10, und  ich werde morgen 65 Jahre.

  Mal sehen, wer zuerst seinen Geist aufgibt … ha ha ha. 🙂

Nun esse ich seit fast einem viertel Jahrhundert die rein pflanzliche Kost, die ich persönlich nur als “himmlisch” bezeichnen kann, habe ich dieser Zeit keinen Tropfen Alkohol mehr getrunken und natürlich nicht mehr geraucht und keinerlei Supplemente zu mir genommen. (Wozu auch? Ich bin gegen Geldverschwendung, siehe Bikini… hi hi hi  🙂

Und MANGEL müssen all die befürchten, die die himmlische Frischkost kochen, sieden, backen oder frittieren, denn damit gehen alle Vitalstoffe futsch, aber doch nicht wir Frischköstler! Ts ts ts

Und ich fühle mich nun, wo ich morgen 65 Jahre jung werde, besser als mit 30 (… oder 41, wo ich meine naturköstliche Lebensweise begann!) Und ich weiß, dass ich dies mit meinem alten Lebensstil nicht hätte sagen können, das ist sicher!

Und alles ist so einfach – einfach mal bedenken:

Was ist die Basis der menschlichen Ernährung?

Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.“ 1. Buch Moses (Genesis), Vers 29.

Das ist also laut Bibel die Grundlage der menschlichen Ernährung: Frische, pflanzliche Nahrungsmittel. Ich wundere mich nach dieser klaren Aussage im „”Buch der Bücher“” oft darüber, dass Christen und Juden diese eindeutige Anweisung bezüglich unserer Nahrung immer so geflissentlich übersehen, obwohl die Natur diese uns (immer noch!) im Überfluss zur Verfügung stellt. Sie entspricht nicht nur unserem biologischen Verdauungsapparat, sondern sie entspricht quasi der „”Anweisung von oben”“! 🙂
Ich jedenfalls fühle mich fitter und glücklicher als mit 30. Dieses tiefe innere Glück kann man kaum beschreiben, aber so fühlt man sich nur, wenn man dem Körper die richtigen Stoffe zuführt, damit er seine Aufgaben ohne Störungen erledigen kann.

Und umgekehrt wird auch ein Schuh daraus: Tut man es nicht, fühlt man tief in sich drinnen eine Traurigkeit, die zermürbend sein kann und die uns krank macht und die so viele Frauen in meinem Alter zu Medikamenten oder zum Alkohol greifen lässt. Und das ist die Abwärtsspirale schlechthin.

Nun aber die heißersehnten älteren Bilder von meinem Biniki:

 

Vor 5 Jahren schrieb ich:
Als ich 20 war, dachte ich, dass man mit 60 sicher schon so gut wie tot ist ha ha ha… und sich bestimmt nicht mehr öffentlich im Bikini zeigen kann, nun – dem ist nicht so, ich setz die Grenze jetzt mal auf 80 hoch. Schaun mer mal! 🙂 )

 

Mal eben einen Realitätscheck machen – April 2016 (kurz vor meinem 65 Geburtstag):

Ich bin zufrieden:


Brigitte Rondholz – 65 Jahre, 170 groß und plus minus 52 kg schwer, Kleidergröße 34/36, Mutter von vier Töchtern und stolze Großmutter von vier Enkeln:

 

 

Und heute mit neuer Frisur, na ja, soooo neu auch nicht, einfach etwas geschnitten und einmal im Jahr tue ich meiner Naturkrause mal ein Glätten beim Friseur an.

TIPP: Ich gehe da mit meinen mit Brennesseln und Zitronen frisch gewaschenen, noch nassen Haaren hin, sodass ich die blöden chemischen Stoffe meide:


Interessant für mich zu sehen, wie meine Haare von hinten aussehen, weil ich das so selten sehe. Interessant wie naturbelassene Haare so unterschiedlich sind von der Farbgebung, tausendmal schöner für mich als gefärbte oder mit “Renature” gefärbte Haare.

Alles drin – alles dran! 🙂

Und jeden Tag Gymnastik, Dehnübungen (ich übe gerade Spagat als “Challenge” mit einem Enkelkind, wenn ich es richtig kann, zeige ich es euch!), Krafttraining und Ausdauertraining.

In 5 Jahren, zu meinem  siebzigsten Geburtstag, folgen dann die nächsten Vergleichsbilder im Oldtimer-Bikini – wetten, dass?  🙂

… und in 30 Jahren … was für eine tolle Perspektive:

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Esst mehr Früchte und freut Euch über diese kraftspendenden und einzig wirklichen Superfoods


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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)
Liebe Freunde,

manche fragen sich: Warum brauchen wir bezüglich der Ernährung eigentlich Vorbilder?

Nun, in einer Zeit, wo unaufhörlich Werbung die völlig falschen Bilder massiv in die Köpfe der Menschen hämmert, ist es von großer Wichtigkeit, den gutwilligen und lernbereiten Menschen Orientierungen zu geben.

Die Ausreden, warum jemand nicht 100prozentig vegan oder rohköstlich leben kann (besser: will) sind so vielfältig wie die Menschen selbst es sind, lasst Euch bitte nicht verwirren!

Schaut immer auf die langfristig Erfolgreichen und lasst Euch durch sie inspirieren.

Lasst Euch inspirieren und ich versichere Euch: Es ist niemals zu spät dafür!

He he … wie heißt es noch mal? An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen! Nicht an ihren Säften oder Smoothies, oder? 🙂

 

Wie wäre es mal wieder mit der Jackfrucht, dieser wunderbaren “Dinosaurierfrucht”, die es nun wieder bei Tropenkost.de gibt.?


Oder Durian, die Königinnenfrucht:

Na klar… ich freue mich auch dann wieder über meine Apfelernte in meinem Garten im Oktober:

Oder Mangos, cremig-vanillig-süße Cherimoyas oder Sapote Mamey – einfach ein Gedicht:

Veilchen pflücke ich nicht, das Auge will ja auch was genießen, ich erfreue mich zum Essen an die Massengewächse, wie Giersch, Löwenzahn und Vogelmiere. Sind sie nicht wunderschön?

Bis mich bald wieder die einheimischen Früchte verführen:

Damit wir auch von hinten eine gute Figur machen: 🙂

… und Kraft ohne Ende haben (vor 4 Jahren):

Letzte Woche:



Ach ja… jeden Tag 5 Minuten “Planken” ist auch nicht grad hinderlich, seine gute und sportliche Figur bis ins hohe Alter (OMG… werde ich wirklich Samstag 65??? Ich freu mich drauf! Schließlich, wer nicht alt werden will, muss jung sterben und wer will das schon? 🙂 ) zu genießen. ich mache dies seit vielen Jahren:

Überhaupt: Vor Früchten zu warnen, ist so wie vor Sauerstoff zu warnen. Einfach nur albern. 🙂

Aber diese Ratschläge kann man bezüglich “Candida” mit Fug und Recht geben:

  • Meidet chlorierte Swimmingpools und Schwimmbäder wie die Pest! Und misstraut Leuten, die sie täglich benutzen und dann sinnlose Ratschläge verteilen!
    Und:
  • Meidet Säfte und Extrakte (Überlastungsgefahr!), wenn Euch Eure Gesundheit so lieb wie mir ist!
  • Und meidet ALLE tierischen Produkte!
  • Esst zu Euren reichlichen Früchten immer das wilde Grün, was es jetzt wieder in so reichlicher Fülle gibt – und alles wird gut!

Obst ist die natürlichste und gesündeste Nahrung für den Menschen. Einige Schlauberger sagen, dass Früchte ” zu viel Zucker” haben oder, dass sie “fett” machen oder Diabetes auslösen. Oh, mein Gott! Wie verwirrt kann die Menschheit noch werden?

Die Wahrheit ist, Obst kann niemandem schaden. Obst enthält den natürlichen Zucker Glucose und Fructose und zwar in der richtigen Zusammensetzung (thank you Mother Nature!!), wie sie unser Körper am meisten braucht (siehe Muttermilch).

Es ist der raffinierte Zucker (Saccharose), den wir vermeiden sollten. Eine Früchteernährung wird nicht nur Euer Immunsystem verbessern und Euch eine Menge Energie geben, sondern auch heilen. Viele (wenn nicht alle) Eurer Verdauungsprobleme, einschließlich Gastritis und vieles mehr.

Genießt Eure Früchte jeden Tag und ab und zu daran denken:

Früchte sind der Krebskiller Nummer 1:

 

Also genießt sie, diese tollen Früchtchen!
Und dann braucht Ihr auch keine teuren NEMs aus dem gelobten Nahrungsergänzungsmitteland AKA: USA! 🙂

Und immer ein paar Superfoods kostenlos vom Wegrand mitnehmen:

 

Aus einem Leserbrief:

Übrigens, finde ich es große Klasse, wie du dich ernährst und auf deinen Körper achtest! Das zeigt von viel Selbstliebe und die strahlst du auch aus! Toll, dass du das auch an die Öffentlichkeit so erfolgreich bringst! Wieder ein kleiner Meilenstein in der Entwicklung Deutschlands!

Und hier könnt Ihr die bezaubernden Früchte erwerben:

 

Nichts fürchten die Menschen so sehr wie ihren Tod, aber nichts üben sie mehr, als das Töten von Mensch und Tier.”
(Deutscher Naturforscher und Erfinder Alexander von Humboldt (1769 -1859))

 

 

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KISS und Kauen – so wie die Natur es will, denn das ist kinderleicht!

 

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit


Liebe Freunde,

wie schön, dass es draußen in der freien Natur so viel zu essen gibt, nicht?

,
Zum Beispiel Knoblauchrauke:

Kommt ruhig ein bisschen näher, da gibt es was zu sehen – und zu kauen:

und noch näher …

Mit Brokkoli und Blumenkohl hat man gut zu kauen … und das macht Spaß!

Ach ja, zum Kauen erreichen mich immer wieder viele Zuschriften, eigentlich ist ja alles gesagt dazu und ich hoffe, dass diese klaren und einfachen Dingen mal von allen begriffen werden!

Es geht nicht darum, dass Ihr euch ab und zu auch mal einen Früchte- und Wildpflanzenbrei (neudeutsch:Smoothie) im Mixer machen könnt! Natürlich könnt ihr das – aber eben nicht ständig!

Seid Euch einfach immer des rapiden Vitalstoffverlustes bewusst. Aber nicht “nur” deswegen!

Ich schrieb es schon gefühlte tausendmal:

Gut gekaut ist halb verdaut
Überhaupt können wir unsere gute pflanzliche Frischkost Naturkost) dann viel besser verarbeiten und in ihrer ganzen Fülle in uns aufnehmen, wenn wir richtig kauen (und nicht wenn wir mixen, wie einige Verkaufsstrategen Euch weismachen wollen.

Sie machte die Smoothies weltberühmt und sah doch selber immer wenig fit und pummelig aus:

Schon der Volksmund sagt: Gut gekaut ist halb verdaut!

Aber wie können wir die alten Fehler, die wir durch die Zivilisationskost von klein auf lernten, wenigstens bei unseren Kindern vermeiden?

Wie wir alle, musste auch ich als Kind meine Nahrung selten kauen. Denn oft gab es Püriertes wie Kartoffel/Karottenbrei („Gläschen“ gab es damals noch nicht) oder Apfelmus mit Pfannkuchen. Oder es gab Suppen in jeder Variation, darin war meine Mutter weltmeisterlich. Alles schmeckte nur zu gut, keine Frage. Aber gerade bei Wohlgeschmack neigen wir alle ausnahmslos zum Schlingen. Wie schnell sind Eiscreme, Torten und Puddings gierig heruntergeschlungen?

Meinem Kauvermögen tat dies sicherlich nicht gut, aber zu meinem Glück gab es auch oft Äpfel aus dem Garten und Mohrrüben vom Acker frisch in die Hand, sodass meine Kaufähigkeit nicht vollends verkümmerte und meine Zähne geschult wurden. Sie leisten mir immer noch sehr gute Dienste und sehen immer noch sehr manierlich aus. Aber ich bin ja auch erst knapp 65 Jahre jung . 🙂 Und ich will sie noch viele Jahrzehnte lang behalten. 🙂

Was nicht schwer fallen sollte, denn Wissenschaftler haben entdeckt, dass Zähne tausend Jahre alt werden könnten.
Kauen erhält unsere Zähne gesund – und nicht nur die!
Der Speichel hat vielfältige Aufgaben, er löst alle Speisen (bis auf Fleisch (!) – dafür fehlen uns Enzyme, wie die Fleischesser sie haben) wunderbar auf und verflüssigt sie in rasanter Zeit, sodass man sagen kann, dass die erste Stufe der Verdauung im Munde stattfindet.

Der Speichel eines gesunden Menschen mit artgerechter Kost vernichtet auch die schädlichen Bakterien im Mund, sodass das gründliche Kauen auch kariesverhütend wirkt. Der Speichel reinigt die Zähne und neutralisiert zugeführte Säuren. Das könnt Ihr selber ausprobieren. Nehmt ein Stück Zitrone und kaut darauf herum, nach ein paar Kaubewegungen schmeckt sie nicht mehr sauer, sondern sehr angenehm.
Speichel (Saliva) enthält auch viele Mineralsalze, was auch wiederum gut für die Zähne und die Verdauung ist. Ein Kardinalfehler in der Ernährung von Menschen wird also von Anfang an gemacht, wenn Kindern nur (wie uns allen) Musig – Püriertes angeboten wird.

Auch sie sollen KAUEN lernen, damit ihre Zähnchen gesund bleiben! Es dauert zwar etwas länger, wenn man erst zwei Zähnchen hat – aber es geht, liebe Leute:


Auch Jackfrucht ist so ein Hochgenuss (nicht nachmachen, liebe Erwachsene, auf dem Tisch sitzen, das darf nur ich!)


Lustig, diese kleinen grünen Dinger …


Mit Großmama zu essen ist immer ein Riesenspaß, wie Kleckermatsche in der Sandkiste, nur zum Essen:


He he he – auch Nüsse kann ich schon knacken – ein Kinderspiel mit dem easy-cracker :
Und Moorrüben als Brei sind ein Graus – aber so sind sie ein Genuss:

Noch einmal: Auf das Kauen kommt es an!

Und auch das muss man erlernen. Die Aufgabe der Verdauung besteht darin, die mit der Nahrung aufgenommenen Nährstoffe aufzuspalten und somit die Aufnahme der Nährstoffe überhaupt erst optimal zu ermöglichen. Durch den Speichel und das gründliche Kauen wird die Nahrung bereits vorverdaut und das Sättigungsgefühl stellt sich früher ein. (Und das hält schlank und fit!)

Vom Speichel werden täglich ca. 1-1,5 Liter gebildet und in die Mundhöhle abgegeben.Die Verdauung der Kohlenhydrate, die bereits im Mund durch den Speichel beginnt, wird im Magen lediglich fortgesetzt. Der Magen produziert selbst keine kohlenhydratverdauenden Enzyme. Dieses wird durch ein komplexes Zusammenwirken physikalischer, chemischer und enzymatischer Prozesse gewährleistet, wiederum eines dieser Wunderwerke der Natur, die mich zum Staunen bringen, wenn ich mich damit beschäftige. Das kann keine Maschine so perfekt!
Die Wichtigkeit des gründlichen Kauens wurde durch die „Fletscher-Technik“ bekannt
Fletschern (auch Fletchern) ist eine besonders gründliche Kautechnik, die nach Horace Fletcher benannt ist. Auch der Arzt Franz Xaver Mayr war ein Anhänger dieser Methode.Vor einigen Jahren griff der Schauspieler Jürgen Schilling diese Idee in seinem Buch „Kau Dich gesund“ wieder auf.


Zunächst kleine Bissen nehmen und gut einspeicheln. Erst dann mit den Zähnen mindestens 40 bis 50 Kaubewegungen machen. Der Bissen muss vollständig zu Brei oder ganz flüssig werden. Die Kaubewegungen sollten – zumindest am Anfang – gezählt werden, um eine volle Konzentration aufs Essen zu gewährleisten und Ablenkung zu vermeiden.

Wichtig ist dabei: Konzentriert Euch voll auf das Kauen, lasst keine Ablenkungen oder Gespräche zu. Den kommunikativen Teil des Tages sollte man zu anderen Zeiten pflegen und nicht beim Essen!

Ernährungsphysiologisch bedeutet das, dass nur Flüssiges in den Verdauungstrakt gelangt und somit dem Magen nur aufbereitete Speisen zugeführt werden, was ihn immens entlastet. Und zwar auf natürlichem Wege – ohne Maschinen – ts ts ts
Und wisst Ihr was? Ich empfinde es als Versündigung gegen die Natur, unsere herrlichen Lebensmittel in einen Mixer zu hauen und zur Unkenntlichkeit zu vermatschen.

Und wichtig:

Dr. Löckle schreibt „Die Mundverdauung ist der Zündkopf für unser Stoffwechselleben. Kauen macht krankheitsimmun. Die meisten Infektionskrankheiten entstehen durch Bakterien, die in die Mundhöhle gelangen und dort einen günstigen Nährboden finden. So hat man jetzt auch mit Bestimmtheit festgestellt, dass der Anfang des Gelenkrheumatismus meist eine Mandelentzündung ist.“
Und noch ein paar Hintergründe, die interessant sind:
Dr. August von Borosini, der Übersetzer von Fletchers Kau-Studien, schreibt in „Die Esssucht und ihre Bekämpfung“:

„Ein Mensch, der fletchert ( also richtig kaut!), vor allem wenn er in seiner Jugend damit anfängt, wird wahrscheinlich eben so wenig Gelenkrheumatismus bekommen als andere Krankheiten, welche dasselbe Einfallstor haben, denn da sein Mundspeichel sehr viel reichlicher abgesondert wird, findet ständig ein Abwaschungsprozess statt, der ein Anhaften von Bakterien an den Rachenwandungen gar nicht gestattet. Außerdem gedeihen Bakterien überhaupt nicht auf gesundem Gewebe. Durch die perfekte Durcharbeitung der Speise im Mund und die darauf folgende vollkommene Verdauung und Assimilierung der Nahrung, ist es Bakterien, die mit der Nahrung in den Verdauungskanal gelangen, nicht möglich, weiter als bis zum Magen zu kommen, wo sie abgetötet werden. Krankheit ist die Verschmutzung unseres Systems“

Ansonsten ist bei rein pflanzlicher Frischkost nicht viel zu bedenken. Alles ist leicht und unkompliziert.

Einfach immer nach Appetit und Gusto speisen, immer WILDpflanzen zu jeder Mahlzeit essen – und dies nicht zu zimperlich und zu knapp – und nie über das angenehme Sättigungsgefühl hinaus.

Dieses wiederum tritt, wie gesagt ,schneller ein, wenn alles gründlich mit den Wildpflanzen verkaut wird, weil die Oberfläche des Magens durch den zerkleinerten Brei viel schneller ausgefüllt wird und dadurch schneller das Sättigungssignal auslöst. Auch so hütet man sich vor dem Überessen, welches zu unliebsamer Gewichtszunahme führt. s.o.!

Fazit:

Der Mensch hat – im Gegensatz zu fleischfressenden Tieren – gut ausgebildete Speicheldrüsen. Der Speichel des Pflanzenessers Mensch hat vielfältige Aufgaben, er löst alle Speisen wunderbar auf und verflüssigt sie in rasanter Zeit, sodass die erste und wichtigste Stufe der Verdauung im Munde stattfindet.

Fleischesser hingegen verschlingen ihre Beute, sie haben weniger Speichelbildung, dafür viel mehr Magensäure, die bei Fleischfressern sehr viel Salzsäure enthält um das Fleisch zu verdauen und die bei uns Menschen etwa zehnmal geringer konzentriert ist.

Denkt selber weiter und erkennt den entscheidenden Unterschied zwischen dem Pflanzenesser Mensch und einem fleischfressenden Tier.

Und noch etwas: Liebe Nur-Veganer aufgepasst:

In vielen scheinbar harmlosen Lebensmitteln stecken verkappte Tierprodukte
KISS! (keep it short and simple) und esst Eure Nahrungsmittel so, wie die Natur sie für Euch schuf!
Literatur:

• Horace Fletcher: Fletcherism: What it is or How I became young at sixty (1913)
• Jürgen Schilling: Kau dich gesund!
• August von Borosini: Die Esssucht und ihre Bekämpfung

Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du,
das Tier hat Freude und Schmerz wie du,
das Tier hat einen Hang zum Streben wie du,
das Tier hat ein Recht zu leben wie du! (
Peter Rosegger)
+++
Kauen, Kauen, Kauen – nature will castigate those who don’t masticate (Die Natur wird diejenigen bestrafen, die nicht gründlich kauen).
 

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Dandy Diner – Veganer Imbiss in Neukölln – wegen Überfüllung fand die Party draußen statt

Wer immer noch nicht glaubt, dass die vegane Lebensweise, die Lebensweise von morgen ist, dem ist nicht mehr zu helfen…ha ha ha!

Zu viele Gäste: “Dandy Diner”-Eröffnung abgebrochen

Mehrere hundert Gäste sind Samstagabend zur Eröffnung des “Dandy Diners” in der Karl-Marx-Straße gekommen. Die Massen verstopften Bürgersteige und Mittelstreifen – die Polizei schritt ein.

Der Späti gegenüber macht an diesem Samstagabend den Umsatz seines Lebens. Die ganze Karl-Marx-Straße, Ecke Hermannplatz, ist voller Menschen, sie stehen auf den Gehwegen, dem Mittelstreifen, trinken sein kaltes Bier, quatschen. Hunderte sind gekommen, um die heißeste Neueröffnung der Saison mitzubekommen. Nein, nicht die des Spätis natürlich, der profitiert nur davon, dass gegenüber ins Dandy Diner wirklich niemand mehr hineinpasst. Veganes Fastfood in Neukölln, das allein klingt schon angemessen hipsterkonform, doch locken vor allem die Menschen, die sich die Sache mit dem Dandy Diner ausgedacht haben, dieses Publikum zielsicher an. Jakob Haupt und David Roth betreiben seit 2009 den Männermode-Blog „Dandy Diary“ – ihre Partys zur Fashion Week sind ebenso angesagt wie überfüllt.
Insofern ist es eigentlich nicht überraschend, dass auch die Eröffnungsparty ihres ersten Imbisses direkt am Hermannplatz ähnlich große Anziehungskraft ausübt – schließlich haben die beiden selbsternannten Trendveganer nicht weniger vor als eine kulinarische Revolution. Und so ist die Anziehungskraft dann doch etwas zu groß: Gegen 21 Uhr herrscht auf der Straße bereits solches Gedränge, dass wenig später die Polizei kommt.

Quelle

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Die Avocado ist eine der besten Fettquellen für uns Menschen, die uns die Natur bietet.

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

 

Liebe Freunde,

wir langjährigen Praktiker der Rohkost wissen, wie toll die Avocados sind und lassen uns auch nicht von ein paar wenigen Autoren beirren oder gar ins Bockshorn jagen, nicht? Vor allen Dingen nicht durch jene, die uns ihre “tierlichen Fette” schmackhaft machen wollen –  ts ts ts!

Die Avocado wird sogar von vielen Kennern als die perfekteste Nahrung überhaupt genannt und sie hat in der Tat sehr viele gesundheitliche Vorzüge. Sie enthält nicht nur alles, was ein Mensch braucht, um zu überleben – sondern es wurde auch herausgefunden, dass sie zur Prävention und Bekämpfung von Alzheimer, Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und anderen Erkrankungen beitragen kann.

Sie ist reich an gesunden einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren (wie Omega-3-Fettsäuren, die maßgeblich zu einem gesunden Herzen, einem sehr gut funktionierendem Gehirn und Augen beitragen), die Vitamine A, C, D, E, K und die B-Vitamine (Thiamin, Riboflavin, Niacin, Pantothensäure, Biotin, Vitamin B-6, Vitamin B-12 und Folat) – sowie Kalium.

Dr. Daniel G. Amen, Neurowissenschaftler, Psychiater und Autor des Buches auf der New York Times Bestsellerliste “Change Your Brain, Change Your Life” zählt Avocados zu den Top-Gehirn-gesunden- Lebensmitteln, die dazu beitragen, Alzheimer-Krankheit zu verhindern.
Quelle

Dies nachfolgende Avokadofoto ist von 2010, wo ich genüsslich eine der wunderbarsten Fettfrüchte dieser Welt verspeise. Ich pelle sie sehr gerne wie ein Ei und beiße mit Genuss (seit Beginn meiner Rohkostzeit, also seit über zwei Jahrzehnten, fast täglich im Wechsel mit Oliven als Fettquelle!) hinein – einfach köstlich:

Nach der Ernte beginnt das zunächst sehr feste Fruchtfleisch der Avocado unter Fingerdruck nachzugeben und wird mit der Reifung zunehmend weicher. Die Avocado kann, solange sie am Baum ist, nicht reif werden, aufgrund einer natürlicherweise im Stiel vorkommenden Substanz. Erfolgt die Ernte im richtigen Moment oder werden die Früchte vom Boden aufgelesen, reifen sie in ein oder zwei Wochen bei Raumtemperatur. Die Avocado hält sich am besten bei Temperaturen zwischen 5 und 15 °C. Eine zu kalte Umgebung kann eine Schwarzfärbung des Fruchtfleischs bewirken.

Sie hilft mir, eine schöne Haut zu behalten, seit gestern kommt auch meine Sommerfarbe wieder durch die Frühlingssonne zum Vorschein:


“Man kann die Menschen grob in drei Kategorien einteilen. Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen die zusehen wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit die gar nicht mitbekommt, dass überhaupt etwas geschieht.” (Karl Weinhold )

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Breaking news: Schneckenproblem gelöst – ohne Gift und ohne heimtückisches Töten

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Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.

Liebe Freunde,

die Natur explodiert mit ihrer Blütenpracht, hier: Magnolien:

… auch wenn es noch saukalt ist:

In diesem Beet hatte ich mit meinen Engelkindern Stiefmütterchen gepflanzt und NICHTS ist mehr von ihnen übrig geblieben, danke, Ihr gefräßigen Schnecken!

Diese Beete wollte ich ab Mai mit Gemüse bepflanzen, aber warum? Um den Schnecken neues Futter zu bieten?

Hier nun die Lösung: Da die Schnecken an den Löwerzahn nicht rangehen, belasse ich es nun bei diesen herrlichen Natursalat-Beeten, habe jeden Tag tollen Salat, der immer wieder nachwächst und alle sind glücklich.  Na ja… die Schnecken vielleicht nicht!:-)

Und wenn ich wieder mehr Zeit habe, werde ich die Schnecken morgens um 5 wieder einsammeln und in den Wald tragen. Eine gute und bewährte Methode, die wunderbar klappt und die Gemüsepflanzen verschont.

 

 

 

 

 


“Man kann die Menschen grob in drei Kategorien einteilen. Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen die zusehen wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit die gar nicht mitbekommt, dass überhaupt etwas geschieht.” (Karl Weinhold )

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Hände weg von unserer natürlichen Nahrung! (Zu Genmanipulationen, Glyphosat und anderen Verbrechen)

Die Demonstrationen in Hannover gegen TTIP und CETA  finden am 23. und 24. 4. statt!

Liebe Freunde, ich schrieb dies schon vor 12 Jahren und es wird immer schlimmer. Jemand schrieb mir kürzlich, dass er nicht so genau wisse, warum mir das Thema so am Herzen liege? Nun denn:

Brigitte Rondholz

Hände weg von unserer natürlichen Nahrung!

Genmanipuliertes Mutanten – Saatgut wird auch unsere Wildpflanzen nicht verschonen.

– Die größten Gefahren transgener Pflanzen –

Seit circa fünfzehn Jahren ist die Büchse der Pandora geöffnet und weltweit ist ein fast unkontrolliertes Ausbreiten von gentechnisch veränderten, also transgenen Pflanzen, nicht mehr zu stoppen. (Das erschreckende Endziel dieser globalen Interessengruppen ist der genmanipulierte Mensch, soll aber jetzt nicht Thema hier sein.)

Völlig unkontrolliertes Ausbreiten von GV – Pflanzen gibt es z. B schon in USA und Argentinien. Dort soll GV – Soja bereits am Straßenrand wachsen und diesem ist nicht mehr Herr zu werden. Schon im März 2001 erklärte der internationale Pharmakonzern Aventis, „StarLink“(Markenname für genmanipulierten Mais) werde nie wieder gänzlich aus der Nahrung verschwinden. Tatsächlich wurde der GV-Mais in der Folge immer wieder in kommerziell angebautem Mais gefunden. Nachgewiesen wurde er auch in Lebensmittelhilfen der USA an Bolivien. Bauern in verschiedenen Bundesländern der USA haben Klagen gegen Aventis eingereicht, weil ihre Ernte kontaminiert war. Im vergangenen Jahr erklärten sich die Firmen StarLink Logistics (Aventis) und Garst Seed (Avanta) sowie vier Lebensmittelproduzenten einverstanden, neun Millionen US-Dollar Entschädigungen an Verbraucher zu zahlen, die nach dem Verzehr von StarLink kontaminierten Produkten über allergische Reaktionen geklagt hatten. Beispiele gibt es viele:

„Der Anbau von Gen-Soja hat in Argentinien z.B. zu einem Pestizid-Alptraum geführt: Immer mehr Gift muss auf den Feldern versprüht werden. Wirtschaftliche, gesundheitliche und Umweltprobleme sind die Folge. (New Scientist). Der Handel blühte, das Geld floss und bis 2002 war fast die Hälfte des argentinischen anbaufähigen Landes – 11,6 Millionen Hektar – mit Gen-Soja bepflanzt, auch weit über die Pampa hinaus. Bereits in den “goldenen Zeiten” jedoch warnten Wissenschaftler vor den verheerenden Folgen, die jetzt sichtbar werden. Unkrautarten, die gegen Glyphosat resistent sind, verbreiten sich überall auf den Feldern. Die Dosis des giftigen Mittels wird ständig erhöht und neue Herbizide kommen zum Einsatz. Schätzungsweise 150 Millionen Liter Glyphosat wurden allein im Jahr 2003 versprüht. Getreide auf Nachbarfeldern wird durch die Giftwolken zerstört. Menschen leiden an Atemnot und Ausschlag, Vögel bringen missgebildete Junge zur Welt. Auch der Boden leidet unter dem Einsatz des Herbizides: Wichtige Bakterien werden vernichtet und die Erde wird unfruchtbar. Immer mehr wird deutlich, dass der Traum von der Gen- Soja zum Alptraum für die argentinischen Bauern und die Wirtschaft des Landes wird. Ein warnendes Beispiel für die Länder, die sich an den Schwellen zum Anbau von Gen-Pflanzen befinden.“ schreibt Sarah Wohlfeld, von Greenpeace-Online • Im Juni 2004 wurde der verblüfften Öffentlichkeit mitgeteilt, dass man Gentechnik erstmals in der Milch nachweisen konnte. Greenpeace veröffentlichte einen brisanten Untersuchungsbericht des Forschungszentrums für Milch und Lebensmittel in Weihenstephan/Bayern zum weltweit ersten Nachweis von gentechnischen Verunreinigungen in Milchproben.

Die Untersuchung wurde drei Jahre (sic!) unter Verschluss gehalten. • Eine italienische Studie bestätigte schon vor zwei Jahren, dass Leberfunktionen verändert werden. Durch tierausbeuterische Versuche konnten Wissenschaftlern der Universität Urbino den Nachweis dafür zu erbringen, dass gentechnisch verändertes Soja die Leberstruktur von Mäusen verändert. ( GM-Watch ) • Russische Wissenschaftler haben die populärsten Marken für Babynahrung in russischen Supermärkten auf Gen-Verunreinigungen getestet. 70 Prozent der Proben enthielten gentechnisch veränderte Organismen (GVO). Einige Produkte waren komplett aus GVO hergestellt, berichtete die russische Zeitung Prawda. Als Hersteller der betroffenen Produkte nannte die Prawda Nestlé, Semper und andere weniger bekannte Lebensmittelkonzerne. Besonders sauer stieß nicht nur russischen Verbraucherschützern auf, dass Nestlé (Alete!) und andere betroffene Hersteller in EU-Ländern versichern, dass ihre Produkte keine Gen-Pflanzen enthielten. Anscheinend würden diese Firmen mit verschiedenen Standards arbeiten, kommentierte die Prawda. „Sie exportieren Produkte einer bestimmten Qualität in einige Länder und Produkte mit einer deutlich niedrigeren Qualität in andere Länder. Es ist nicht schwer zu erraten, dass Russland eines dieser anderen Länder ist.“

Ich frage mich, ob wirklich niemand von unseren gewählten Politikern die Tragweite erkennen kann, wenn wir nicht mehr „nur“ vom Öl der Multis, sondern auch beim Essen von zerstörerischen Agro-Konzernen abhängig und krank gemacht werden.

Überhaupt scheinen sich „christdemokratische“ und “liberale” Politiker erst in Abhängigkeiten so richtig wohl zu fühlen, denn denen gehen ja selbst minimale Gesetzeseingriffe diesbezüglich schon viel zu weit. Richtig toll ist es wohl erst auf dieser Welt, wenn wir die Chemiegifte nicht nur einnehmen, inhalieren oder uns auf die Haut schmieren. De luxe ist, wenn der Dreck gleich in die Pflanzen eingebaut wird. Was da auf uns durch wissenschaftsgläubige (oder konsum- und wachstumsgläubige?) Politiker wie Stoiber, Merkel und Co bei einem eventuellen Regierungswechsel zukommen wird, mag ich mir an dieser Stelle kaum vorstellen, sollte aber, wie ich meine, bei Regierungsüberdruss bedacht werden. Sie alle könnten die Fakten kennen, denn Greenpeace weist fortlaufend und unermüdlich daraufhin, dass z.B. der US-amerikanische Gentech-Konzern Monsanto in den vergangenen Jahren Milliarden ausgegeben hat, um Saatgut- Produzenten aufzukaufen.

Und er dominiert inzwischen den Markt für Mais- und Soja-Samen in Nord- und Südamerika sowie in Asien. Monsanto ist nicht der einzige Produzent von Gen-Samen, aber er allein ist für 90 Prozent der angebauten Gen-Pflanzen weltweit verantwortlich. Hauptsächlich (zu 77 Prozent) handelt es sich dabei um Pflanzen, die gegen ein allein von Monsanto selbst produziertes Herbizid resistent sind, das „Roundup-Ready“ heißt. Sein Wirkstoff ist Glyphosat, die auf der ganzen Welt am meisten verkaufte Herbizid-Chemikalie. (s.o.) Der Bauer muss „natürlich“ mit dem Gen-Saatgut das dazugehörige Pestizid von Monsanto erwerben und wird weiter in die Abhängigkeit von Agrarchemikalien getrieben. Der Spritzmitteleinsatz steigt dadurch. Doppelter Profit also! (Mit über 250 europäischen Patentanträgen auf Pflanzen, von denen bis Ende 2002 bereits 39 bewilligt wurden, gehört allerdings DuPont zu den größten Saatgut-Monopolisten – zum Vergleich: Syngenta hat ca. 230 Anträge, Monsanto ca. 180 Anträge, Bayer/Aventis ca. 110 Anträge.)

Immer wieder werde ich gefragt, was die größten Gefahren bei dieser gigantischen Naturveränderung sind, und so habe ich für euch ein paar wichtige Fakten von Greenpeace zusammengestellt, die den Sachverhalt auch für Laien sehr gut verständlich macht.

Was sind die größten Gefahren bei der Genmanipulation?

Genmanipulierte Organismen können sich unkontrolliert in der Umwelt verbreiten, die neuen Gene können auch auf andere Lebewesen übertragen werden. Diese gentechnische Verschmutzung kann das ökologische Gleichgewicht stören und Lebensräume vernichten. Dabei sind etwa die Wechselwirkungen von Genen untereinander viel komplexer als bisher angenommen. Die Gefahren der Gentechnik für Gesundheit und Umwelt sind daher nicht vorhersehbar. Eines von vielen Beispielen sind genmanipulierte Petunien. Neu ausgestattet mit einem Mais-Gen sollten sich ihre Blüten lachsrot färben. Auf dem Feld angebaut, blühten die Gen-Petunien jedoch überwiegend weiß oder gesprenkelt. Zudem zeigten sie eine veränderte Fruchtbarkeit und Wuchsform. Eigenschaften, mit denen die Wissenschaftler gar nicht gerechnet hatten.

Sprung der Gene über Artgrenzen.

Die Freisetzung von Gen-Pflanzen ist besonders dann gefährlich, wenn sie auf wilde Pflanzen treffen, mit denen sie sich kreuzen können. In Kanada wird Gen-Raps auf großen Flächen angebaut. Mittlerweile werden die manipulierten Gene schon in Wildkräutern wie dem Ackersenf gefunden. Bienen verbreiten Raps- Pollen und damit auch die veränderten Gene weiträumig. Erschreckend ist, dass die manipulierten Raps-Gene sogar schon im Erbgut der Darmbakterien von Honigbienen auftauchten. in der • Gen- Mais: Angriff auf Schädlinge und Nützlinge. Der sogenannte Bt-Mais der Saatgutkonzerne Syngenta und Monsanto produziert ein Gift, das Insektenlarven tötet. Entgegen den Erwartungen trifft es aber nicht nur Schädlinge, sondern auch nützliche Insekten. Die Pollenkönnen sogar für Raupen geschützter Schmetterlinge tödlich sein. Das Gift schädigt über die Wurzeln zudem Lebewesen, die für die Humusbildung wichtig sind

Gen-Kartoffel schädigt Ratten und Mäuse

In Schottland bauten Wissenschaftler Gene des Schneeglöckchens in Kartoffeln ein, damit sie ein Gift gegen Schädlinge produzieren. Die Wissenschaftler kamen zu folgendem Ergebnis: Ratten, die die Gen-Kartoffeln gefressen hatten, wiesen Schäden im Immunsystem und Entwicklungsstörungen auf.

„Pharm-Crops“- der besonders teuflische Angriff auf uns und die Natur

“Wir haben DNA-Sequenzen von verschiedenen gentechnisch veränderten Pflanzen in traditionellen Sorten gefunden”, berichtet die Mikrobiologin Margaret Mellon, die die Studie im Auftrag der „Union for Concerned Scientists“ durchführte. Die Forscher warnen in diesem Zusammenhang besonders vor Gefahren, die von so genannten “Pharm-Crops”, das sind Pflanzen, die industrielle Chemikalien und Medikamente liefern sollen, ausgehen. Diese können nach Ansicht von Mellon bereits heute in herkömmlichen Nahrungsmitteln wie etwa Corn-flakes oder Mehl vorhanden sein. In verschiedenen Versuchen wurden Pflanzen genetisch so verändert, dass sie Proteine zur Wundheilung, zur Behandlung von Leberzirrhose und Anämie liefern. Auch Antikörper für die Krebsbehandlung, Vakzine gegen Cholera, Tollwut sowie Maul- und Klauenseuche werden von GVO-Pflanzen geliefert. „Gesetze schützten Bürger bis jetzt wenigstens zum Teil davor, dass konventionell hergestellte Medikamente oder Bestandteile zur Herstellung von medizinischen Präparaten in die menschliche Nahrungskette gelangen”, argumentiert die Studie. „Eine solche Sicherheit gebe es bei genetisch veränderten Pflanzen aber nicht. Es gibt keine Kontrolle zur Verhinderung der Ausbreitung von DNA-Sequenzen bei Pharm-Crops”, warnen die Forscher.

Unbeabsichtigte Veränderungen bei GVO-Pflanzen

Wenn ein neues Gen auf Pflanzen übertragen wird, kann es sein, dass es neben der damit beabsichtigten Veränderung auch zu unbeabsichtigten kommt (unintended effects). Auch diese können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Menschen oder Tieren führen.

Gefahr verringerter Biodiversität (biologische Vielfalt)

Kritiker befürchten, dass GVO bisherige Arten und Gene verdrängen könnten. Dieser Verdrängungsprozess könnte noch verstärkt werden, falls Bauern vermehrt von der breiten Vielfalt der natürlichen Pflanzen auf die wenigen GVO-Produkte der Agrokonzerne umsteigen. Die schon durch Klimawandel und Verschlechterung wichtiger Lebensräume (Regenwälder, Weltmeere) gefährdete Biodiversität würde noch weiter verringert. Arten und mit ihnen Gene, die sich in Zukunft als wichtig erweisen könnten, würden so auf immer vernichtet werden. Dies ging allerdings schon vor der gentechnischen Manipulierung los, genauer gesagt mit „Ackerbau- und Viehzucht“.(Dazu gleich mehr)

Halten wir fest:

Genmanipulation ist keine Züchtung, sondern es werden natürliche Artengrenzen überschritten. Die natürliche Evolution wird einfach ausgeschaltet. Dabei kann niemand die Risiken für Gesundheit und Umwelt abschätzen. Die Spitze des Eisberges ist jetzt schon deutlich und erschreckend sichtbar.

Damit werden wir alle zu Versuchsmenschen der Gen-Industrien und die Natur zu einem gigantischen Versuchslabor gemacht.

Im „ARCHIPEL“, einer Monatszeitung des Europäischen Bürgerforums las ich unter der Überschrift: GESTERN – HEUTE – MORGEN: Saatgut – Die Grundlage der Ernährung:

„Das Saatgut stellte den Anfang der Nahrungskette dar. Wer das Saatgut kontrollierte, kontrolliert die Nahrungskette und somit die Menschen. Während mindestens 12.000 Jahren haben die Bauern und Bäuerinnen der ganzen Welt allerdings ihr eigenes Saatgut hergestellt, ausgewählt, verbessert und neue Sorten von Getreide, Gemüse, Früchten und Faserpflanzen gezüchtet. Gleichzeitig respektierten die Bauern Mutter Erde. In alten Zeiten sprach man nicht vom “Schutz genetischer Reserven” und von “nachhaltiger Landwirtschaft”: Man wusste instinktiv, dass eine Zivilisation, die ihr Saatgut verliert und ihre Böden zerstört, im Begriff steht, zu sterben. Seit mehr als einem Jahrhundert zerstören die Initiatoren der modernen westlichen Landwirtschaft mit Unterstützung der mächtigen Finanziers der Erdölchemie die bäuerliche Samenproduktion und die althergebrachten Sorten. Gleichzeitig ersticken sie die landwirtschaftlichen Böden mit starken Giften. Die Agrochemie hat die Bauern ihrer Erde beraubt, und sie gedeiht zum Nachteil der Menschheit und des Planeten. Das Geheimnis dieses Erfolges ist ganz einfach, es ist ein wahrhafter Zaubertrick: Seit 1900 hat die moderne Landwirtschaft Pflanzen gezüchtet, die höchst empfindlich auf die vorherrschenden Schädlinge und Krankheiten reagieren (und gleichzeitig das Gegenteil behauptet). Für diese Pflanzen sind starke chemische Mittel nötig.

Dieses groteske Paradigma ist das Fundament der modernen Landwirtschaft und wütet unserer Tage noch in vollem Umfang. Nehmen wir z.B. den Fall Indien: Dieses Land stimmte gerade dem Anbau und der Vermarktung von drei genetisch manipulierten Baumwollsorten zu. Die Anbaufläche der Baumwolle in Indien umfasst ein Viertel der Baumwollplantagen der Erde. Sie wird von Millionen von indischen Kleinbauern bearbeitet. Diese Zustimmung öffnet auch die Tür für andere manipulierte Kulturen wie Senf, Soja und den berühmten “golden rice”, der einen erhöhten Vitamin-A-Gehalt hat, weil man ihn mit einem Osterglocken-Gen angereichert hat. Von diesem Reis muss man jedoch mehrere Kilo pro Tag konsumieren, um an die gewünschte Ration des genannten Vitamins zu kommen (ein Minischerz).

Für Indien arbeitet man schon seit langer Zeit darauf hin, die Einführung dieser technologischen Basteleien zu erleichtern. Seit 1986 führt Professor Swaminathan einen Kreuzzug, um die politische Klasse aufzuklären (einzuschläfern), damit Indien ohne großen Wirbel die Gentechnik in ihr wirtschaftliches Funktionieren integrieren kann. Professor Swaminathan war der Vater der „Grünen Revolution“ in Indien und Direktor des IRRI (Institut der Philippinen, das Reissorten mit “hohem Ertrag” geschaffen hat). Er ist ein großer Freund von Monsanto und zur Zeit der Apostel der Entwicklung der biologischen (und natürlich nachhaltigen) Landwirtschaft mit Anwendung gentechnisch manipulierter Organismen (ein Riesenscherz). Währenddessen begehen die Baumwolle produzierenden Bauern Selbstmord (zwischen zehn- und fünfzehntausend in wenigen Jahren). Gleichzeitig leiden in Indien 300 Millionen Menschen an Hunger und den Folgen von Unterernährung.

Seit 1999 vertreibt der Verein Kokopelli „Für die Befreiung des Saatguts und des Humus” mehrere hundert Sorten traditionellen Saatguts und leistet so einen erheblichen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität. Um dem starren Korsett der Saatgutverordnungen und der Übermacht der multinationalen Konzerne zu entgehen, hat Kokopelli einen Tausch- und Patenschaftsring für bedrohte Gemüse-, Kräuter- und Blumensorten aufgebaut.

Was können wir Naturmethodiker tun, außer ein gutes Vorbild abzugeben oder einfach nur entsetzt und machtlos zuzuschauen?

Protestiert wo immer ihr könnt, liebe Freunde – besonders bei den politischen Entscheidungsträgern und unterstützt Greenpeace, auch wenn sie immer ein wenig halbherzig agieren und die Tiernutzung und Tierausbeutung nicht komplett bekämpfen, sondern nur „verbessern“ wollen. Kleine Schritte sind besser als stillstehend zu verzagen, denke ich.

Greenpeace überreichte im Frühjahr das millionste Exemplar seines Einkaufsratgebers (siehe Firmenliste unten im Kasten) an einen Genfood – Befürworter, den Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Wolfgang Böhmer (CDU). Und genau diesem Beispiel sollten wir auch folgen – auch wenn wir vordergründig meinen, dass uns dies alles nicht betrifft, weil wir als Urmethodiker die Produkte der Lebensmittelindustrie oder “tierische Produkte” ohnehin nicht essen. Aber gegen die oben aufgezeigte Zwangsmedikationen werden wir uns eines nicht mehr fernen Tages nicht mehr wehren können.

Und wir haben eben auch keine mir bekannten Möglichkeiten, unsere Wildpflanzen davor zu schützen.

[…]

 

Die gesunde, menschenartgemäße Nahrung ist die vegane Frischkost, die Naturkost. Sie verschont die wehrlosen Tiere und sie führt die gentechnischen Naturverpfuschereien ad absurdum, b. z. w. macht sie obsolet. Sie erhält uns und unsere Nachkommen gesund und schmeckt dazu noch genial – und das jeden Tag aufs Neue.

Was – um Himmels Willen! – könnten wir noch mehr begehren?

Quellen: http://www.greenpeace.org/deutschland/?page=/deutschland/fakten/ge ntechnik/index mail@greenpeace.de Internet: http://www.greenpeace.de http://www.uniurb.it http://www.gmwatch.org . Ultrastructural analysis of pancreatic acinar cells from mice fed on genetically modified soybean Malatesta M, Caporaloni C, Rossi L, Battistelli S, Rocchi MBL, Tonucci F, Gazzanelli G JOURNAL OF ANATOMY, 201 (5): 409-415 NOV 2002

Hier die Liste von den Firmen, die nicht zugesagt haben, auf Rohstoffe von Tieren zu verzichten, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden. (Unternehmen, die nicht geantwortet haben, sind ebenfalls dabei.) Buitoni (Nestlé) • • Kellogg’s • • Koopmans Backspezialitäten • • Müller-Brot • • Nestlé • •Steiskal (Bartels-Langness) • • After Eight (Nestlé) • • Choco Crossies (Nestlé) • • Gubor(Stollwerck) • • Kraft • • Krüger • • Lion (Nestlé) • • Milka (Kraft) • • Mövenpick (Nestlé) • •Nestlé • • Pringles (Procter & Gamble) • • Procter & Gamble • • Rübezahl Schokoladen • • Schluckwerder • • Schöller (Nestlé) • • Smarties (Nestlé) • • Stollwerck • • Toblerone (Kraft) • •Trumpf (Krüger) (Forts.) • • Arla Foods Deutschland • • Bauer • • Buko (Arla) • • Campina • • Danone• • Exquisa (Karwendel) • • Fruchtzwerge (Danone) • • Heideblume Molkerei • • Hohenloher Molkerei Schwäbisch Hall • • Käserei Champignon • • Käserei Holtsee • • Karwendel-Werke • • Kraft • •Landliebe (Campina) • • LC1 (Nestlé) • • Milch-Union Hocheifel • • Milchwerke Mainfranken • •Molkerei Meggle • • Müller Milch • • Nestlé • • Philadelphia (Kraft) • • Rücker • • Sachsenmilch (Müller Milch) • • Schwälbchen Molkerei • • Vogtlandmilch • • Weihenstephan (Müller Milch) • • Zott• • Adolf Stegmann Käsereien • • Allgäuland-Käsereien • • Bel Adler Allgäu • • BergaderPrivatk?äserei • • Bodnsee-Albmilch • • Domspitzmilch • • Edelweiß-Milchwerke • • Ehrmann • • Erbeskopf Eifelperle • • frischli Milchwerke • • Hochwald (Erbeskopf) • • Käserei Bayreuth • • Milchwerke Schwaben • • Omira Milch • • Onken • • Uelzena (Forts.) • • Kemper • • Lutz • • Nestlé •• Redlefsen • • Tulip • • Westfälische Fleischwarenfabrik BABYNAHRUNG • • Bernhard Barfuß • • Franz Wiltmann • • Friedrich Pieper, Oldenburgische Fleischwarenfabrik • • Geflügelhof Holzhausen • •Herta (Nestlé) • • J.F. Marten • • Karl Könecke • Beelitzer Frischei • • Deutsches Frühstücksei • •Eifrisch-Vermarktung • • Emil Färber • • Geflügelhof Struppen • • Gero-Fleisch Josef Geltinger • •Global-Fleisch Walter Schmid • • Heinrich Borgmeier • • Hermes Fleisch • • Herrscherthaler Wurst und Fleischwaren • Hühnerhof Heidegold • • Josef Schnabels • • Jura-Frisch-Ei • • Landkost-Ei • •Löwendorfer Geflügelhof • • Mahler’s Fleisch & Wurst • • Metzgerei Tilp • • Paul Hilger Fleischwarenfabrik • • Rodinger Frischei • Rügener Frischei • • Zandhof Eier und Geflügel • • Alete (Nestlé) • • Beba (Nestlé) • • Nestlé• • Appel • • Drews Feinkost • • Beckers KK-Convenience • • Dunekacke • • Kraft • • Maggi (Nestlé) •• Miracel Whip (Kraft) • • Miracoli (Kraft) • • Nestlé • • Redlefsen • • Thomy (Nestlé) 22 23 GETRÄNKE (Forts.) • • Nestlé 25 • • Dunekacke • • Libby’s (Nestlé) • • Schwabenfrucht Konserven GETRÄNKE SONSTIGES • • Almased Wellness (Vitalkost) • • PowerBar? (Nestlé) • • Slim Fast HANDELSHÄUSER (EIGENMARKEN) IMPRESSUM Herausgeber: Greenpeace e.V.22745 Hamburg/ Tel. 040/306 18-0 / Fax 040/306 18-100, Politische Vertretung Berlin Marienstr. 19-20 10117 Berlin

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Speisehanf-Nüsschen ohne THC – nicht nur ein gesunder Knabberspaß

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Liebe Freunde,

den nachfolgenden Beitrag schrieb ich schon vor fünf Jahren.

Nach einem reichlich reißerischen Artikel über THC-verseuchtes Hanfpulver…
HIER die Richtigstellung von Veganz!

… habe ich ihn wieder hervorgekramt. Wie Ihr wisst, lege ich großen Wert darauf, keine rauschähnlichen oder bewusstseinsverändernde Substanzen zu mir zu nehmen, deshalb ist mir dies wichtig:

“Gift- und Hemmstoffe, wie sie z.B. im Baumwoll-, Raps- oder Sojasamen auftreten, findet man in den Hanfsamen nicht, so dass diese roh verzehrt werden können und weder Öl noch Presskuchen vor dem Verbrauch raffiniert oder hitzebehandelt werden müssen. Die Rauschdroge Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC, das aktive Prinzip in Marihuana oder Haschisch) kommt in Hanfsamen ebenfalls nicht vor. Da THC hauptsächlich in den Drüsenhaaren auf Hüll- und Laubblättern im Blüten-/Fruchtbereich der weiblichen Pflanzen produziert wird, kann es bei der Samengewinnung passieren, dass etwas klebriges THC-haltiges „Harz“ auf der äußeren Oberfläche der Hanfsamen hängen bleibt. Dies ist bei den in der Europäischen Union erlaubten THC-armen Hanfsorten so minimal, dass es kein Problem darstellt. Selbst bei Samen aus THC-reichen Hanfsorten gelangen nur so geringe Mengen des fettlöslichen THC-Harzes beim Pressvorgang von den Hanfschalen in das Öl, dass höchst empfindliche Meßmethoden eingesetzt werden müssen, um im Öl THC nachweisen zu können. Sie erzeugen keine Rauschwirkung und keine Gefährdung der Gesundheit. Ein kurze Reinigung der Hanfsaat bzw. Nutzung der seit kurzem zur Verfügung stehenden geschälten Hanfsaat schafft dieses Problem aus der Welt, das, wie erwähnt, bei den EU-Sorten erst gar nicht auftritt.”

Quelle

Hanfsamen sind knusprig und lecker, auch mal so zum Kauen, aber aus ihnen kann man auch ein sehr sättigendes und reichhaltiges und sehr preiswertes Mittagessen zaubern!
Einfach und lecker.
Gurken, Wildies (hier: Bärlauch und Giersch…) sowie zerdrückte Avokados vermischt mit Hanfsamen. Und sooo gehaltvoll und sättigend! Aller drin, alles dran!

Für alle, die sich ständig über Eiweiß sorgen und immer noch glauben, dass sie dafür unsere Mitlebewesen opfern müssen:

Acht der insgesamt 21 Aminosäuren kann der menschliche Körper nicht selbst produzieren. Hanfprotein enthält alle lebensnotwendigen Aminosäuren (essentielle wie nicht essentielle) und ist schon daher qualitativ sehr hochwertig.

Aus den Aminosäuren kann der menschliche Organismus alle lebens-
notwendigen Proteine herstellen. Einer der Hauptbestandteile ist das Globulin “Edestin”, das sogar leichter verdaulich ist als Sojaprotein. Die biologische Wertigkeit des Proteins im Speisehanf erreicht Spitzenwerte ist aber frei von Cholesterin und ungesunden trans-Fettsäuren. Die Vielfalt an Mineralsalzen und Spurenelementen versorgt den Körper mit Bau- und Vitalstoffen, die ebenso wie die wichtigsten Vitamine eine ungestörten Zellstoffwechsel garantieren. Ein Drittel der Inhaltsstoffe sind Kohlenhydrate, die ausreichend Brenn- und Ballaststoffe liefern für die gesunde Verdauungsarbeit im Körper.

Da praktisch alle diese wertvollen Bestandteile des Speisehanf-Korns im täglichen Stoffwechsel des Körpers unmittelbar als Vorstufen oder Hilfsstoffe verwertet werden, besteht kaum die Gefahr, dass sie als „Dickmacher“ in Fettpölsterchen abgelagert werden!

Ein wenig mehr über Hanfsamen:

Aus botanischer Sicht handelt es sich bei der Frucht des Hanfes,
dem Hanfsamen, um eine Nuss, die von einer dünnen,glasigen Fruchtschale umgeben ist.

Das Hanföl aus den Samen ist auch sehr hochwertig– 75-90% ungesättigte Fettsäuren in genau richtigem Verhältnis für die menschliche Ernährung. (Ich persönlich nehme ein paar Tropfen, die ich nach dem Sonnenbaden auf der mit Regenwasser befeuchteten Haut einmassiere. Und wie jeder sehen kann, es tut ihr guuuut! 🙂 )

• 2-4 % Gamma-Linolensäure für gesunde Blutwerte

• die meisten Mineralstoffe (Calcium, Kalium, Phospor, Eisen u.v.a.)

• verdauungsstärkende Ballaststoffe

• viele Vitamine (wie B-Vitamine, Vitamin E, etc.)

Speisehanf unterstützt mit seinen lebensnotwendigen Inhaltsstoffen den gesunden Stoffwechsel aller Zellen und stärkt die körperlichen Abwehrkräfte.

Speisehanf – für Vitalität und Wohlbefinden jedes Menschen.

Hanfsamen dienten seit Urzeiten nicht nur als Viehfutter (insbesondere Vogelfutter), sondern man wusste sehr wohl um den Segen der Hanfsaat als Nahrungsmittel, wohingegen der Adel Hanf als Bauernfraß abtat, eine fatale Fehleinschätzung des ernährungsphysiologischen Wertes der Inhaltsstoffe der Hanfsaat.

Quelle

Eine weitere Quelle

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Die häufigsten Wildpflanzen im Frühling

Gib jedem Tag die Chance, der erfüllendste, rohköstlich-vegane Tag Deines Lebens zu werden!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Liebe Freunde,
seit Jahren höre ich von Anfängern, dass sie sich nicht trauen, Wildpflanzen zu essen, weil sie nur “wenige” kennen. Ich bitte Euch, Ihr müsst nicht viele kennen, ihr müsst auch keine Biologen werden, um die Naturkost durchzuführen.

(Unsere lieben “Muggel” und “Allesesser” werden ja auch keine Chemiker, um überhaupt was zu essen… ha ha ha 🙂 ) ,

Konzentriert euch auf die Pflanzen, die überall wachsen, denn auch die Quantität ist ein Zeichen! Wir sollen ja alle satt werden. Vermeidet die Blüten zu essen, wenn jeder das täte, hätten wir bald keine mehr. Natürlich kann man ab und an als Deko welche pflücken, aber eben nicht in rauhen Mengen und nur von denen, die es reichlich gibt.

Zupft die Blätter sorgfältig und mit Bedacht ab, ohne die ganze Pflanze zu beschädigen, die Blätter wachsen dann um so besser nach.
Fangen wir also an:

Genießt die Fülle der nun blühenden Koblauchrauke:


Im Winter sieht sie so aus:

Der Spitzwegerich wächst überall:

Auch der Breitwegerich:

 

Gänseblümchen kennt wohl jeder:

Sauerklee:

Die jungen Brombeerblätter lass ich wachsen, im Winter sind sie mein Winterfutter:

Hopfen:

Gundermann blüht jetzt – schön bitter:

Die herrlichen, mineralienreichen Brennesseln:

Aufgrund der ernährungsphysiologisch wertvollen ungesättigten Fettsäuren ist die Brennessel keineswegs nur als “Unkraut”, sondern als wertvolles Naturkraut und Grundnahrungsmittel anzusehen, von dem sich nicht nur die Blätter und Stengel, sondern auch die Samen als Rohstoff nutzen lassen.
Sie enthalten erstaunlich viele Vitamine und Mineralsalze und was kaum bekannt ist: Sie sind reich an Proteinen, die aufgrund ihrer Aminosäurenstruktur eine hohe biologische Wertigkeit haben.

An Gewässern findet Ihr jetzt das Milzkraut in großen Teppichen:


Die Taubnessel macht sich in buschigen Stauden jetzt überall weiß und rose-lila blühend breit:


Und natürlich blüht jetzt eine unserer Winterpflanzen leuchtend gelb, die Goldnessel:

Der gute alte Löwenzahn, der üppige Salatkopf von Mutter Natur:

Seine Blüten wachsen so reichlich, da kann man ruhig ein paar nehmen:

Giersch, Giersch, Giersch -ohne Ende:

Die zarten grünen Blättchen sind jetzt sooo genial:

Wiesenkerbel – ein herrliches Kraut:

Vogelmiere wuchert wieder, bitte nicht mit dem Ackergauchheil verwechseln, der ist allerdings nicht lieblich, sondern bitter:Verwechselungen bei Vogelmiere

Das Wiesenschaumkraut (manchmal auch Winterkresse genannt): Die Blätterrosetten sind auch im Winter da und nun schießen die Blüten weißblühend überall hoch:

Der Baldian schickt sich an, unserem Gaumen zu schmeicheln (müsst ihr jetzt noch nicht erkennen, wenn er blüht, erkennt ihr ihn und dann merkt euch einfach den Standort für das nächste Frühjahr, die Blüten bilden eine Dolde und sind weißlich bis rosa gefärbt)

Huflattich, solang er noch jung und zart ist:

Beinwell:

Johanniskraut (wenn es im Juni gelb überall erblüht, werdet ihr es erkennen)

Vom kieselsäurehaltigen Ackerschachtelhalm (Zinnkraut) sind jetzt erst die Kolben sichtbar (sehr gut auch zum Haarewaschen!):

 

Der Beifuß wird langsam größer, bald ist die Welt wieder voll davon:

Postelein, auch Winterportulak oder Tellerkraut genannt, wuchert wieder:

Mit Blüte:

 
So und damit könnt ihr jetzt schon mal anfangen, oder?
Genießt das sonnige Wochenende und geht auf die Wildpflanzenpirsch! 🙂

Und noch etwas: Schielt nicht nach einzelnen Inhaltsstoffen, die Natur ist eine schier unergründliche, aber harmonische Ganzheit mit noch so vielen unerforschten Einzel- und Inhaltsstoffen, ob wir diese kennen oder nicht, macht keinen Unterschied. Und noch einmal: Wir müssen weiß Gott keine Biologen sein, um uns naturgemäß zu ernähren!
Nun könnte man sich stundenlang über die Inhaltsstoffe der wunderbaren Wildpflanzen auslassen, ihren Proteingehalt, ihren Vitamin- Mineralienreichtum, ihre Öle und Mineralsalze, ihren Chlorophyllgehalt und ihre Bitterstoffe – aber wozu?

Jeder der sie regelmäßig isst, spürt, nein, WEISS, dass sie unser Lebenselixier schlechthin sind, uns Energie schenken und den Alterungsprozess stoppen. Aber bitte nicht getrocknet und pulverisiert (seufz), sondern frisch von der Hand in den Mund.

Chlorophyll wirkt harmonisierend und fördert die innere Gelassenheit, ein ständiges „Ausflippen“ ist uns Naturköstlern deshalb völlig fremd. Die naturköstliche Gelassenheit ist nicht umsonst schon fast sprichwörtlich. 🙂

Merke: Strahlende Gesundheit beginnt immer mit gesundem Blut und es gibt kein besseres Blutreinigungsmittel als das Chlorophyll in den wilden Pflanzen.

 

P.S.

 Das leuchtend gelb blühende Schöllkraut, ist nicht zum Essen, aber als Kraut gegen Warzen wunderbar:

Zu den Wegerichgewächsen gehört auch der Fingerhut, aber was nützt euch diese Information? Nichts, denn er ist giftig . 🙂 Müsst ihr euch nicht merken, merkt euch aber:
Der Fingerhut bildet im ersten Jahr eine Grundblattrosette, die so aussieht, später erkennt Ihr ihn leicht an der hübschen Blüte.

Brigitte Rondholz , fast 65 Jahre jung, dieser Körper wurde in fast 25 Jahren durch täglichen Wildpflanzengenuss und rein pflanzlicher Nahrung (selbstverständlich ohne “Nahrungsergänzungsmittel”) geformt:


Ja, wir optimistischen Naturköstler machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… Weil die Menschen, die verrückt genug sind, zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)

 

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Auch die Wissenschaft bestätigt: Es gibt nichts Besseres als WILDE Pflanzen

 

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

 

Liebe Freunde,
nachdem ich auf Instagram und Facebook ein aktuelles Gierschfoto postete, konnte ich anhand der Reaktionen ablesen, wie wichtig Euch die Wildpflanzen sind. Und wenn die Zeiten schlechter werden, wird vielleicht auch der ein oder (Un)-“Normalo”, den Wert dieses einzig wahren “Superfoods” zu schätzen lernen:

Ich weise ja immer mal wieder darauf hin, warum Salat frisch sein muss (gilt natürlich auch für die Wildpflanzen. Am besten: Von der Hand in den Mund – und nicht vom Mixer in den Mund!!), denn Salate sind ja ursprünglich aus Wildpflanzen wie Lattich etc. gezüchtet worden.


Ich möchte meinen Fokus auf andere hochinteressante Aussagen eines älteren Artikels in der FAZ legen:


“Manche schreiben Caterina de’ Medici das Verdienst zu, den marinierten Salat hoffähig gemacht zu haben; ein nach ihr benanntes, angeblich von Nostradamus entwickeltes Rezept sieht freilich als Zutaten vor: sechs Stengel Eisenkraut, je die Hälfte eines Weinblattes, eines frischen Apfels und einer reifen Gurke. Fein zerhackt und mit Wein, Pfirsich- oder Birnensaft übergossen, soll das Ganze in kleinen Portionen und sehr langsam zwischen den Mahlzeiten gegessen werden. Nach spätestens 39 Tagen stellt sich der gewünschte Verjüngungseffekt ein.”

Und:

Watzl ist einer der wenigen Experten, die sich noch zur sogenannten “Salatlüge” äußern mögen. Seit der Mannheimer Lebensmittelchemiker Udo Pollmer vor drei Jahren in Günther Jauchs Stern TV behauptet hat, eine Portion Salat besitze bloß den Nährwert eines nassen Papiertaschentuchs, hält sich die Gemeinde bedeckt; Pollmer genießt unter Lebensmittelexperten einen ähnlichen Ruf wie Dieter Bohlen unter Musikwissenschaftlern.” ha ha ha…

Salat enthält, wie alle Pflanzen, außer Wasser, Aminosäuren, Mineralstoffen und Spurenelementen auch Tausende von Sekundärverbindungen. Beispielsweise Farb- oder Bitterstoffe, die zwar nur in winzigen Konzentrationen vorkommen, aber durchaus funktionelle Wirkung haben. “Eine komplexe Welt, extrem herausfordernd für die Lebensmittelanalytik”, sagt Watzl.

Wir stehen da erst ganz am Anfang.”

Und:

“Wer bis dahin vielleicht noch gehofft hat, die gesundheitsfördernde Wirkung von Salat sei von der Wissenschaft längst klipp und klar bewiesen, den kann Watzl leider nicht trösten. Wohl gibt es eine Handvoll Studien, in denen Salatextrakte im Labor auf lebende Zellen geträufelt wurden. Ergebnisse: wenig aussagekräftig. Auch hat man in sogenannten Interventionsstudien unter anderem herausgefunden, dass die weißen Blutkörperchen eines Menschen, der innerhalb von 24 Stunden ein Kilo Äpfel verzehrt, besser mit DNA-Schäden fertig werden.

Doch Humanstudien mit Salat gibt es praktisch keine.

 Was insofern kein Wunder ist, als hinter dem Grünzeug keine Lobby sitzt, die es annähernd mit den Verbänden der Fleisch-, Milch- oder Süßwarenindustrie aufnehmen könnte.

“Watzl kennt nur eine einzige Arbeit, durchgeführt vor zehn Jahren von italienischen Kollegen am staatlichen Istituto Nazionale di Ricerca per gli Alimenti e la Nutrizione in Rom.

Elf Männer und Frauen im Alter zwischen 29 und 45 Jahren, allesamt kerngesund, mussten auf nüchternen Magen je zwei Portionen frisch geernteten Eisbergsalat vertilgen. Davor und danach wurden Blutproben entnommen. Anschließend wurde der Versuch wiederholt, und zwar mit Salat, den man, wie im Lebensmittelhandel üblich, unter Frischhaltegas in Plastikfolie verpackt und drei Tage lang bei fünf Grad Celsius gelagert hatte.

Was dabei herauskam, kann man im British Journal of Nutrition nachlesen:

Zwei bis drei Stunden nach Verzehr der frischen Ware stieg der Gehalt an Quercetin im Blutplasma genauso an wie der von Vitamin C, Beta-Carotin, Cumarin- und Kaffeesäure. Das antioxidative Potential des Blutes war insgesamt deutlich erhöht.

Kein bisschen davon zeigte sich jedoch, wenn der Salat zuvor abgepackt und gelagert worden war. Die Probanden hätten stattdessen tatsächlich feuchte Taschentücher verspeisen können.

Salat muss eben so frisch wie möglich sein”, bestätigt Bernhard Watzl die alte Hausfrauenregel. “Im Winter aus dem Gewächshaus – wenig sinnvoll.”

Und dann zeigt er noch eine Tabelle. 94 Prozent des Quercetins sitzen beim Kopfsalat in den äußeren Blättern, die der Verbraucher meistens fortwirft. Die leckeren Salatherzen sind praktisch frei davon, man könnte sie aus ernährungsphysiologischer Sicht gleich hinterherschmeißen.
Ausreichende Bewegung, gesunde Ernährung mit einem hohen Anteil sekundärer Pflanzenstoffe wie dem Antioxidans Quercetin, ungesättigter Fettsäuren, B-Vitamine – insbesondere Folsäure sowie der Verzicht auf Nikotin können sich positiv auswirken.


Wenn die Wissenschaft schon nicht weiterhilft, muss der gesunde Verstand reichen.

Immerhin eine Sicherheit gebe es, sagt Watzl:

Pflanzliche Lebensmittel sind eigentlich alle gesund.Weniger gesund sei, dass die Deutschen zwei Drittel ihres Energiebedarfs aus tierischen Erzeugnissen deckten.”

Zu Quercetin:
Das Quercetin ist ein antioxidatives Flavonoid (Naturfarbstoff), das in vielen Pflanzen vorkommt und zu den Polyphenole gehört, welche die Widerstandskraft gegenüber Nahrungsmittel- und Atemwegsallergien verstärkt.. Seine biologischen Effekte erklären sich hauptsächlich durch seine antioxidative Aktivität, durch eine spezifische Synergie mit dem Vitamin C (Quercetin und Vitamin C schützen und regenerieren sich gegenseitig) und durch eine abwechslungsreiche und vielseitige entzündungshemmende Aktivität.
Quercetin hemmt die Produktion von Histamin, indem es die Basophile und die Mastozyten stabilisiert. Das Histamin ist direkt verantwortlich für die meisten unangenehmen Symptome, die mit den Allergien assoziiert sind (Niesen, Juckreiz, usw.).
Quercetin wirkt direkt in dem Darmtrakt, um die Reaktionen auf die Nahrungsmittelallergene zu reduzieren.
Die krebshemmende Aktivität von Quercetin war Bestandteil von mehreren vielversprechenden Studien.
Quercetin wirkt wie die Vitamine A, C und E als Radikalfänger.

Quelle

FAZ:

Heute wird Salat im Sommer wie im Winter angebaut. Nach wie vor werden aber auch wildwachsende Pflanzen wie Löwenzahn, Brennnessel, Giersch oder Sauerampfer als Salat gegessen. Sie enthalten generell mehr Inhaltsstoffe als die kultivierten Sorten.

Mehr hier zu der Kraft der WILDEN Pflanzen

 

Na, wer sagt’s denn? 🙂 Kein Weg sei Euch zu weit – freut euch lieber, mit der pflanzlichen Naturkost den Stein der Weisen gefunden zu haben!


“Liebe Brigitte, als du die Tür aufmachtest und ich Dich sah mit Deinem strahlenden Lachen und Deinem durch durchtrainierten Körper dachte, ich: “Was immer sie macht, sie macht es richtig!“
(Karin Sch.)

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Premiere von VAXXED in New York ein grandioser Erfolg!

In diesem Video geht Luke Rudkowski zur Premiere von „Vaxxed“ in NYC und gibt ihm seine 5 Sterne-Bewertung. Es wird gezeigt, wie viele Menschen ins Filmtheater kommen und was im Inneren passiert ist (stehende Ovationen!).

Wir erinnern uns: Der Aufklärungsfilm, der den Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus aufdeckt und belegt, wurde aus dem Tribeca Film Festival durch Robert De Niro zurückgezogen. Natürlich nicht freiwillig, sondern nach einem unglaublichen Druck von außen, welcher einer sogenannten Demokratie mit verbrieften Rechten wie Meinungsfreiheit und Freiheit der Kunst ( z.B. !) absolut unwürdig ist.

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Höchstens so: Ich habe eine Veggischnitte und die nenne ich Brigitte

Gib jedem Tag die Chance, der erfüllendste, rohköstlich-vegane Tag Deines Lebens zu werden!
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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit
Liebe Freunde,
klar, wussten es die meisten SOFORT gestern:

SO VIEL Geld gibt es gar nicht, dass ich jemals Werbung mit einem dämlichen Tierleidprodukt machen würde. 🙁

Aber dieser Gag fiel mir quasi so als passionierte Radiohörerin in den Schoß … (ich hätte fast das Lenkrad verrissen, als ich ihn hörte und dachte erst mal, dass meine Anti-Dingens-Freunde dahinter stecken.) Aber so intelligent sind die ja nicht. 🙂

Allerdings wird es mein letzter Aprilscherz auf Facebook sein(habe ich letzten April auch schon gesagt…), weil es immer ein paar „Aprilscherz-Nichtversteher” gibt, die schon nach 5 Minuten keck „April-April“ rufen. Wo ist dann der Sinn? Wissen sie wirklich nicht, dass der erlösende “April-April-Ruf” von dem Initiatoren selber am nächsten Tag erfolgen sollte? Ich habe diese zwar so schnell wie möglich gelöscht, aber die Luft ist dann eben raus. Egal, jetzt also seriös weiter:

Ich habe eine Veggischnitte…  und die macht ne geile Ti…

ähhh… Taille:

Ähem…SERÖS … Brigitte, SERÖS!

Ok ok ….

An meine tollen Kirschen, will ich mich immer gerne pirschen:

Alles klar? (Vielleicht bis zum nächsten 1. April…)

 


“Man kann die Menschen grob in drei Kategorien einteilen. Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen die zusehen wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit die gar nicht mitbekommt, dass überhaupt etwas geschieht.” (Karl Weinhold )

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