Kopf hoch, Xavier Naidoo – man kann mittlerweile jedem nachweisen, er sei Nazisympathisant oder “Neurechter”!

 

… besonders in diesen Tagen, wenn man nicht mit den säbelrasselnden Wölfen heult !

Aber was hat er denn bloß Schlimmes gesagt, dass den Spiegel-Rufmörder so dermaßen auf die Palme brachte? Und wer schützt uns vor dem Rufmord der SPON-Schreiberlinge?

Hört selber:

“Ich bin kein Fan. Aber als ich in der Kritik las, er sei nicht nur recht bekannt, sondern auch rechtsradikal, spürte ich in mir eine Welle der Solidarität.

Daraufhin kam mir der Gedanke, dass man jeder in Deutschland lebenden Person nachweisen kann, er oder sie sei ein Nazi-Sympathisant, vorausgesetzt, man verfügt über ein gewisses Maß an argumentativer Entschlossenheit.”

Aktueller, denn je – zeit.de

 

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Cold war 2.0 oder: Kriegstreiber – vom Versagen der Menschheit und ihrer Unfähigkeit zu lernen

Liebe Freunde,

jemand fragte mich, wann ich wieder zu meinem Kernthema, der rein pflanzlichen Naturkost, zurückkomme. Wahrscheinlich schon bald, liebe Freunde, denn ich werde von Tag zu Tag pessimistischer, dass unser Eintreten für den Frieden irgendetwas bewirken wird.
Centre for Research on Globalization (CRG):

“Die USA schicken etwa 600 Soldaten der Ersten Kampftruppenbrigade (»Iron Horse«) der Ersten Kavalleriedivision nach Polen und in die baltischen Staaten.
Und mit Sicherheit folgt die Konsequenz: weitere “defensive” Eskalationen von russischer Seite.”

Quelle: Global Research.ca

Es geht alles so weiter wie gehabt und ich kann nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte.

Tja, wir sind wieder mitten drin im kalten Krieg in Europa. Kalter Krieg 2.0. Modern und effizient. Eigentlich kann man das nicht mehr „kalter Krieg“ nennen, denn der Wirtschaftskrieg, den man verniedlichend „Sanktionen gegen Russland“ nennt, ist auch ein Krieg. Und in der Ost-Ukraine tobt seit Wochen ein mörderischer heißer Krieg.

“In Lugansk gibt es kein Wasser, Elektrizität, Kommunikation, Treibstoff, Medikamente. Kiews schwere Artillerie hat teilweise vier Krankenhäuser und drei Kliniken zerstört. Kurzum, Lugansk ist ein ukrainisches Gaza.”

Und nun erdreistet sich dieser unverschämte Putin und schickt einfach seine Lastwagen los, um den notleidenden Menschen dort zu helfen! Dabei steht doch in Poroschenkos Friedensplan ausdrücklich drin: Erst die unangenehme Bevölkerung in der Ostukraine vollständig wegbomben und dann kommt Hilfe aus Kiew und EU. Wie steht denn Poroschenko jetzt da? Putin hilft – Poroschenko bombt. Das geht ja wohl gar nicht, gerade jetzt, wo Frau Merkel kommt!


Pepe Escobar: NATO ist auf Krieg aus – es geht um geopolitische Hintergründe und die globale Vorherrschaft

“Die NATO ist dringend auf Krieg aus.” “Die Organisation des Nordatlantikvertrages NATO ist verzweifelt. Es juckt sie nach einem Krieg um jeden Preis auf dem Schlachtfeld Ukraine.” Der brasilianische Journalist und Globetrotter Pepe Escobar untersucht und publiziert wie kaum ein zweiter über die Folgen der Globalisierung und des amerikanischen Exzeptionalismus.

Klick!

Immerhin hat Oberstleutnant a. D., D. J. Scholz Hoffnung in die Bundesregierung, dass ein Weltkrieg vermieden wird und dass auch die schlimmsten Krieger in den USA keinen Atomkrieg wollen; er warnt aber vor den Beratern, die Obama umgeben, viele neokonservative Hardliner! Nach ihm haben die USA noch nicht akzeptiert, dass die anderen Länder stärker werden und sie ihre globale Dominanz verlieren! Die USA haben keine konstruktiven Mittel mehr, um die aufstrebenden ökonomischen Mächte zu verhindern, v.a. Chinas. Zu einer Kooperation seien sie noch nicht bereit. Scholz hält die Natoaktionen in Osteuropa noch für Nadelstiche, sagt aber, 1914 zeige, dass diese Spiele immer ein Spiel mit dem Feuer sind! Es lohnt sich jedenfalls dem klugen ehemaligen Offizier zuzuhören, auch wenn man seinen Optimismus nicht teilt! Den Grund für den Konflikt zwischen der USA und Russland sieht er darin, dass die USA das verhindern will, worauf die deutsche Wirtschaft hoffte: Ein Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok, der die globale Vorherrschaft der USA gefährden würde und den deshalb die US-Elite verhindern will! Er verweist noch einmal darauf, dass der Westen gegenüber Russland vertragsbrüchig geworden ist, weil der Russland bei der deutschen Vereinigung versprochen hatte, die Nato nicht nach Osten zu erweitern! Er widerlegt auch, dass der Aufbau von Raketen an der russischen Grenze gegen Iran gerichtet sei, sondern dass die US-Regierung sich Erpressungsmacht gegen Russland verschaffen will, die russischen Atomraketen neutralisieren will.

Ach, es gibt so gute Mahner und Warner, wie Helmut Schmidt, Gerhard Schröder, Helmut Kohl, Peter Gauweiler, Jürgen Todenhöfer, den leider nun verstorbenen Peter Scholl-Latour

Noch etwas Lesenswertes von ihm

Paul Craig Roberts
Ron Paul,

Evelyn Hecht-Galinski,

Ex-Thyssen-Chef Prof. Dr. jur. Dr.-Ing. E.h. Dieter Spethmann , Jacob Augstein, Ken Jebsen u.v.a.m.

Und es gibt den wunderbaren Konstantin Wecker, der sich auch – wie ich befürchte: vergeblich! -  die Finger für den Frieden wund schreibt:

“Liebe Freunde,
ich glaube den Bildern, die uns je nach Bedarf vorenthalten oder vorgeführt werden, schon lange nicht mehr. Wer berichtet zum Beispiel noch von Syrien, wo die ISIS vielen doch ganz nützlich ist, weil sie gegen Assad kämpft? Wer erinnert sich noch an die Kriegslügen Gleiwitz und Tonkin, an die „Massenvernichtungswaffen“ Saddam Husseins? Alles verdrängt, um neuen Lügen Platz zu geben?
Und können Bilder und sogenannte Tatsachen nicht heute noch viel perfekter gefälscht und manipuliert werden als damals?
Aber einer Sache bin ich mir sicher:
Krieg ist das Geschäft alter reicher Männer, bei dem junge Männer abgeschlachtet werden. Je älter ich werde, um so mehr habe ich den Verdacht, dass seit Jahrtausenden schon die Eifersucht und der Neid alter Männer auf Jugend und Schönheit eine große Rolle gespielt haben mag.Ich wünsche mir keine Frauen an der Macht wie Merkel und Clinton – sondern machtvolle Frauen , die das ewig kriegsgeile Patriarchat aus den Angeln heben.

 

Und als der nächste Krieg begann
da sagten die Frauen: Nein
und schlossen Bruder, Sohn und Mann
fest in der Wohnung ein.

Dann zogen sie in jedem Land
wohl vor des Hauptmanns Haus
und hielten Stöcke in der Hand
und holten die Kerls heraus

Sie legten jeden über’s Knie
der diesen Krieg befahl:
die Herren der Bank und Industrie,
den Minister und General.

Da brach so mancher Stock entzwei
und manches Großmaul schwieg.
In allen Ländern gab’s Geschrei,
doch nirgends gab es Krieg.

Die Frauen gingen dann wieder nach Haus
zu Bruder und Sohn und Mann
und sagten ihnen: der Krieg sei aus.
Die Männer starrten zum Fenster hinaus
und sahen die Frauen nicht an…

Erich Kästner

Ja, liebe Frauen, so müsste es gehen, wenn wir zusammenhielten und uns nicht den Kopf schwindlich LEYErN oder zuMERKELn ließen. Hört nicht auf diese Mannweiber, die das zerstörerische, männliche Denken adaptiert haben. Verweigert ihnen Eure Männer, Söhne, Liebhaber. Unsere Lebensspanne ist zu kurz, um sie mit Leid, Tränen und Blut zu besudeln.

Aber es gibt so viele Versager, an der Spitze liegt da die alte „Friedensbewegung“, die Gewerkschaften, die Grünen, die mittlerweile zu den grobschlächtigsten Kriegstreibern gehören.

Die Kirchen, die schweigen, obwohl sie schon vor 100 Jahren, als Kaiser Wilhelm II zu den Waffen rief und alle Kirchen (aber auch Synagogen!) an der „Sinnstiftung“ FÜR den Krieg mitmischten! (Lest mal in alten Chroniken!)

Und nun hätten sie doch gute Gründe, es besser als damals zu machen.

Wo stehen sie heute, diese schweigenden Feiglinge ?

Völlig verstummt?

Im 1. Weltkrieg wurden neun Millionen Soldaten, sieben Millionen Zivilisten in den Tod getrieben – von den vielen unbezifferten Kriegsversehrten, Kriegsblinden und Traumatisierten ganz zu schweigen.

Die Menschen ließen sich damals in den Krieg treiben, obwohl sie damals, wie heute, friedlich und keineswegs kriegerisch gesonnen sind.

Wenn ich die Geschichte meiner Geburtsstadt betrachte, dann sehe ich, dass am Anfang des 20. Jahrhunderts (vor dem 1. Weltkrieg) die wunderschönsten Häuser entstanden, die dem heutigen Hausbau architektonisch und qualitätsmäßig haushoch überlegen waren und immer noch sind. In einem dieser wunderschönen Häuser, die nicht im 2. Weltkrieg weggebombt wurden, wohne ich zur Zeit und nehme diesen friedlichen und kreativen Geist in mich auf.

Es gab zu der Zeit schon viele gute Pazifisten, die sich hervorragend artikulierten:

„Wir sind nicht nur friedlich, wir sind nicht nur friedfertig, wir sind nicht nur friedensstiftend. Wir sind alles zusammen und noch mehr: Wir sind, in einem Wort, Pazifisten.“
Émile Arnaud: Le Pacifisme. In: L’Indépendance Belge, am 15. August 1901

Es gab den religiösen Pazifismus zu Beginn des 19. Jahrhunderts, es gab einen Leo Tolstoi, der eine Form des christlichen Anarchismus und Pazifismus lehrte, vor allem auf Basis der Bergpredigt, die als direktes absolutes Gebot Gottes verstanden wird. Es gab den „bürgerlichen“ Pazifismus“, die Friedensvereine und -gesellschaften. Ihre Zusammensetzung, besonders in Deutschland, war sehr homogen, „zumeist waren selbständige Kaufleute, Industrielle, Bankiers, Anwälte, Beamte, Professoren, Pastoren beteiligt. Es gab eine Bertha von Suttner als die bekannteste Vertreterin der Friedensbewegung im Kaiserreich.

… aber die Kriegsmaschinerie konnten sie nicht aufhalten
Und sie zersplitterten sich schon damals mit Rechthaberei :

„Die zunehmende Radikalität und Zersplitterung des Weimarer Pazifismus machte eine Zusammenarbeit mit den Parteien der Weimarer Koalition immer schwieriger. Schließlich gelang dem radikalen Flügel um Fritz Küster, die bürgerlichen Kräfte um Quidde aus der Führung der Deutschen Friedensgesellschaft zu drängen, was „den organisierten Pazifismus in Deutschland vollends in die Isolation geraten ließ.“

Quelle

Und so bin ich dieser Tage insgesamt eher pessimistisch, dass wir pazifistisch denkenden Menschen heute etwas ausrichten können. Seid mal selbstkritisch:

Jeder Papst, jede Fußball-WM, jedes Wacken, kann aus dem Stand mehr Menschen mobilisieren, als die paar hundert Menschen auf den Montags-Friedensdemos.

Aber auch als es hunderttausende waren, die in den 80er Jahren im Bonner Hofgarten gegen den NATO-Doppelbeschluss und die Rüstungsspirale demonstrierten, war dies den Mächtigen scheißegal (sorry!).

Es juckt sie einfach nicht.

Für sie waren und sind wir einfach nur Kanonenfutter. Immer und immer wieder.

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Monsantos gentechnisch veränderte Baumwolle bringt Zuwachs an Pestiziden

Schon längst bekannt, aber es kann nicht oft genug gesagt werden, damit auch der letzte Politiker es kapiert, bevor es zu spät ist!

Auch deshalb hat Putin die klügere Wahl getroffen, als er für Russland Monsanto und Co die rote Karte zeigte.

© Peggy Greb, USDA

Bt-Baumwolle bringt in Pakistan Superschädlinge hervor

Trotz des Einsatzes von RRF und Bollgard-II werden Baumwollpflanzen noch immer von verschiedenen Spezies des Baumwollkapselwurms attackiert, welcher die Pflanze während des Wachstums auffrisst, sodass die Entwicklung der Baumwolle beeinträchtigt und die produzierte Menge reduziert wird.

Anstatt dass Bt-Baumwolle den Baumwollkapselwurm ausrottete, sind die Raupen der verschiedenen Arten gegen Bt-Baumwolle resistent geworden – nach Ansicht einiger Experten infolge zu niedrigen Giftgehalts. »Alle Bt-Sorten von Baumwolle haben den Baumwollkapselwurm nicht ausgerottet, sie erfüllen die Erwartungen nicht, Wir haben auf unseren Feldern vier Bezirke, bei denen Baumwollkapselwürmer und Mehlkäfer die Pflanzen angreifen«, erklärt Chaudhry Gohar Ali, ein Baumwoll-Anbauer aus Zentralpakistan.

Die Regierung rät den Bauern dringend, weiterhin Pestizide zu versprühen, um den Befall, der teuer werden und eine Gefahr für Gesundheit und Umwelt bedeuten kann, unter Kontrolle zu bekommen. Pestizide kosten pro Liter 600 bis 700 Rupien, das sind umgerechnet 7,40 bis 8,70 Euro. Ein anderer Baumwollbauer aus Shahdadpur in Sindh, einer Region in Südpakistan, ist ebenfalls um seine 40 Hektar Anbaufläche besorgt.
»Es überrascht, dass diese Schädlinge überlebt haben, nachdem sie die Bt-Baumwollpflanzen gefressen haben. Wegen der hochdosierten Giftstoffe in der Bt-Baumwollpflanze sollten Schädlinge doch eingehen und keine Resistenz entwickeln, was hier aber offenbar der Fall ist«, sagte Muhammad Bux.

Monsantos Bt-Baumwolle sollte eigentlich für die Bauern den Einsatz von Insektenschutzmitteln verringern, stattdessen ist das Gegenteil eingetreten, sie müssen mehr Chemikalien ausbringen als vorher. »Die Verwendung von Pestiziden hat zugenommen, seit Bt in Pakistan eingeführt wurde, da die Baumwollproduktion zurückging«, berichtete die WebsiteDawn.com.
Anstatt ineffektive und schädliche Gen-Samen zu verwenden, wären Bauern besser beraten, zu traditionellen Anbaumethoden wie Fruchtfolge zurückzukehren, die dazu beitragen, Schädlingsbefall und Krankheiten zu verhindern. »Dadurch, dass die Frucht jedes Jahr geändert wird, verhindern Sie, dass bodenbürtige Schädlinge, die ziemlich spezifisch für die jeweilige Frucht sind, die nächste Pflanze, die Sie anbauen, befallen«, berichtet die Website lovethegarden.com.
Quelle

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Entgegnung zur Milchwerbung des Spiegel von Renato Pichler – Milch ist genauso schlecht wie ihr Ruf!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
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Von Renato Pichler

Immer mehr kommen Nachteile des heutigen hohen Kuhmilchkonsums an die Öffentlichkeit.
Deshalb gibt es auch immer mehr Artikel, die versuchen die Kuhmilch als gesundes Lebensmittel darzustellen.

Spiegel Online hat deshalb einen Artikel unter diesem Titel veröffentlicht:
“Anti-Milch-Kampagnen: Milch ist besser als ihr Ruf”
Darin werden in einem Interview viele Kritikpunkte am Kuhmilchkonsum als unwissenschaftlich dargestellt.
Stimmen die Behauptungen vom Interviewpartner Gerhard Rechkemmer? Jedenfalls nimmt er seine Lobbyarbeit für die Nahrungsmittelindustrie sehr ernst und ist auch mitverantwortlich für diese Milchwerbebroschüre.

Seine Behauptungen im Interview:

Rechkemmer: [Kritik an der Milch] sind zum Großteil aus alternativ-medizinischen Kreisen gestreute Falschinformationen, für die es keine wissenschaftliche Grundlage gibt.

Rechsteiner beginnt gleich mit einem Rundumschlag gegen alle Wissenschaftler, welche die Milch nicht vorbehaltlos loben. Wie bei den meisten seiner Antworten ohne dies wissenschaftlich belegen zu können.

Zum Argument, dass erwachsene Menschen keine Babynahrung der Kuh zu sich nehmen müssen, meint er:

Dass wir als Menschen Organismen zu uns nehmen, die fremd sind, ist ja nichts Besonderes – ansonsten müssten wir uns ja als Kannibalen ernähren. (Hä? Anmerkung Brigitte) Wir nutzen nicht nur Milch von Kühen, die für uns nicht vorgesehen ist, sondern wir essen auch Früchte von Pflanzen, die diese für ihre Fortpflanzung gebildet haben.

Früchte sind dazu geschaffen, dass sie von Tieren (Menschen) gegessen werden um die Samen zu verbreiten. Farbe, Geschmack etc. sind geradezu darauf ausgerichtet, dass die Früchte gerne gegessen werden.
Dies ist nicht vergleichbar mit dem Konsum von Kuhmilch. Das menschliche Immunsystem kann sehr gut zwischen pflanzlichen Stoffen und den körpereigenen unterscheiden. Bei tierischer Milch sieht dies aber anders aus: Sie hat in gewisser Beziehung grosse Ähnlichkeiten mit der menschlichen Muttermilch, ist aber dennoch nicht identisch. Manche Stoffe in der Kuhmilch sind in einer Form enthalten, wie sie unser Körper direkt aufnehmen kann. Allerdings in ungesunden Mengen. Unser Körper kann dabei nur schwer regulieren wieviel er von bestimmten Stoffen aufnimmt. Bei pflanzlichen Stoffen, die zuerst umgewandelt werden müssen, kann der Körper die aufgenommene Menge viel besser regulieren und hat dafür sehr differenzierte Mechanismen. Bei Kuhmilch funktionieren diese aber nicht.

In der Kuhmilch kommt der Wachstumsfaktor IGF (Insulin-like Growth Factor) vor, den es auch in der Muttermilch gibt, dort allerdings in geringeren Mengen. Man weiß aus epidemiologischen Untersuchungen, dass die Menschen, die in der Kindheit und Jugend Milch konsumieren, größer werden – ob das auf den IGF oder einfach auf die gute Ernährung durch Milch zurückzuführen ist, ist bislang nicht geklärt.

Zur Erinnerung: Rechkemmer leitet ein Institut, dass Milchforschung betreibt. Die Vermutung, dass dieser Wachstumsfaktor in der Kuhmilch schädliche Auswirkungen beim Menschen haben kann, ist nicht neu. Weshalb wurde dann dies noch immer nicht untersucht? Möchte man lieber weiterhin sagen können, dass man dies noch nicht geklärt hat? Hat man Angst vor dem Ergebnis einer solchen Untersuchung?

Seit Jahren ignoriert Rechkemmer nicht nur jede Kritik gegen den Kuhmilchkonsum, sondern behauptet auch immer wieder, dass Kuhmilch uneingeschränkt gesund ist. Ohne dies wissenschaftlich zu erforschen. Siehe auch: “Medizin-Professor warnt: Zu viel Milch schadet der Gesundheit”. Solch ein Vorgehen erwartet man von einem Lobbyisten, aber nicht von einem seriösen Wissenschaftler.
Die Reaktion eines Wissenschaftlers müsste sein: “Interessant, dieses Problem haben wir noch zu wenig untersucht. Da werden wir gleich eine Studie machen.” Da er das mögliche Problem mit dem Wachstumsfaktor jedoch schon seit vielen Jahren kennt, wäre auch dies nun kaum noch glaubwürdig.

Aus heutiger Sicht ist die Konzentration der Hormone in der Kuhmilch zu gering, um sich auf den Körper des Menschen gesundheitsschädlich auszuwirken.

Es ist erwiesen, dass der Konsum von Hormonen über tierische Nahrungsmittel (Fleisch/Milch) Einfluss auf den menschlichen Hormonhaushalt hat.
Brinkmann MT et al: Consumption of animal products, their nutrient components and postmenopausal circulating steroid hormone concentrations; Eur J Clin Nutr. 2009 Nov 11
Die künstliche Erhöhung des Hormonspiegels durch bestimmte Nahrungsmittel kann kaum als gesund angesehen werden und sollte grundsätzlich vermieden werden.

Zum Übergewicht durch Milchkonsum antwortet Rechkemmer:

Wenn ich über meinen Milchkonsum mehr Kalorien aufnehme, als ich an Energie verbrauche, wird das als Fett gespeichert. Das gilt aber für jedes Lebensmittel. In der Realität ist es so, dass die Hälfte der Studien keinen Zusammenhang zwischen Milchverzehr und Gewicht feststellen konnten – und die restlichen sogar darauf hindeuten, dass Milch in geringem Maße vor Übergewicht schützt.

Milch gilt oft nicht als Getränk, sondern als Nahrungsmittel, weil es viele Kalorien enthält. Vollmilch hat beispielsweise 50% mehr Kalorien als Cola. Dennoch warnt man vor Cola, nicht aber vor Milch als Kalorienbombe.
Entgegen seiner unbelegten Behauptung gibt es sehr wohl viele seriöse Studien, die den Milchkonsum in direkten Zusammenhang mit Übergewicht bringen:
The risk of child and adolescent overweight is related to types of food consumed. Nutrition Journal, 24. Juni 2011
Und selbst wenn man Kleinkindern nur entrahmte Kuhmilch gibt, schützt dies nicht vor Übergewicht:
Longitudinal evaluation of milk type consumed and weight status in preschoolers. Archives of disease in childhood, May 2013

Ein vermehrter Verzehr von Milch und Milchprodukten erhöht weder das Risiko für Herzkreislauferkrankungen noch für Schlaganfälle. Stattdessen findet man bei Menschen, die viele Milchprodukte zu sich nehmen, sogar ein verringertes Risiko für Bluthochdruck und Diabetes mellitus Typ 2.

Auch diese Aussage ist wissenschaftlich nicht haltbar. Milch enthält gesättigte Fette und keinerlei gesunde Faserstoffe.
Mit fettarmer veganer Ernährung hat man grosse Erfolge bei der Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes erzielt. Selbst bei Herz-Kreislauferkrankungen kann man damit beachtenswerte Verbesserungen der Gesundheit erreichen.

A Low-Fat Vegan Diet Improves Glycemic Control and Cardiovascular Risk Factors in a Randomized Clinical Trial in Individuals With Type 2 Diabetes, Diabetes Care, August 2006

Understanding the role of diet in type 2 diabetes prevention. British journal of community nursing, Sept. 2009

Des weiteren behauptet Rechkemmer, dass der Milchkonsum wichtig ist um Osteoporose vorzubeugen. Milch ist für ihn ein wichtiger Kalziumlieferant zur Osteoporosevorbeugung.
Die Fakten sehen allerdings anders aus: An der Universität Zürich wurde untersucht, ob Milch tatsächlich vor Knochenbrüchen schützt, also gegen Osteoporose hilft. Dazu wurden 9 Studien analysiert, die insgesamt über 270000 Personen untersucht hatten. Das Resultat ergab, dass Kuhmilchkonsum nicht vor Knochenbrüchen schützt.
H. A. Bischoff-Ferrari et. al., Milk intake and risk of hip fracture in men and women: A meta-analysis of prospective cohort studies, Journal of Bone and Mineral Research, April 2011
Gleiches Ergebnis aus fünf europäischen Ländern über 8 Jahre: V. Benetou et al., Diet and hip fractures among elderly Europeans in the EPIC cohort, European Journal of Clinical Nutrition, 13. Oktober 2010

Auch die Tatsache, dass Länder mit hoher Osteoporoserate auch einen hohen Milchkonsum haben, lässt er nicht als Argument gegen die Osteoporosevorbeugende Wirkung der Milch gelten. Damit widerspricht er sogar dem offiziellen Text der Weltgesundheitsorganisation WHO zur Osteoporosevorbeugung:
“The paradox (that hip fracture rates are higher in developed countries where calcium intake is higher than in developing countries where calcium intake is lower) clearly calls for an explanation. To date, the accumulated data indicate that the adverse effect of protein, in particular animal (but not vegetable) protein, might outweigh the positive effect of calcium intake on calcium balance”

Die WHO vermutet also, dass das tierische Protein aus der Milch den positiven Effekt des Kalziums der Milch aufhebt. Auch dies vor dem Hintergrund, dass das tierische Protein säurebildend ist und durch das Kalzium (in den Knochen) neutralisiert werden muss. Dieser Argumentationsweise kann Rechkemmer natürlich nicht folgen, da er behauptet, dass es gar keine Säurewirkung aus der Ernährung geben kann.

HIER im Original lesen mit den anklickbaren Links!

Vegane Kost bestellt man bei:

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

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Russland schenkt jedem Bürger 1 Hektar Gartenland – steuerfrei

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
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Dass Medwedew und Putin gegen Gen-food sind, ist bekannt und macht sie sympathisch und nun auch noch dies:

Russland schenkt Land an seine Bürger!

Kein Wunder, dass sie sich den Hass der Geldhaie, die ihre Geschäfte auf Kosten der Gesundheit der Menschen rigoros betreiben, zuziehen.

Wenn das so weitergeht, werde ich nun bald dies T-shirt anziehen! :-)

 

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

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247 jüdische Überlebende und Nachkommen von Überlebenden des Nazi-Genozids verurteilen einstimmig das Massaker an Palästinensern in Gaza

Das macht Hoffnung, Stimmen der Vernunft, der Menschlichkeit und Liebe in all dem Grauen, zu dem unsere Regierung einfach schweigt, bzw. zustimmt! Stellt Euch vor, Ihr wäret eine palästinensiche Mutter oder ein Vater in Gaza.

by Evelyn Hecht-Galinski

Übersetzt von Ellen Rohlfs اِ

“Als jüdische Überlebende und Nachkommen von Überlebenden des Nazi-Genozids verurteilen wir einstimmig das Massaker von Palästinensern im Gazastreifen und die anhaltende Besatzung und Kolonisierung des historischen Palästina. Wie verurteilen weiter die USA, weil sie Israel mit Geld unterstützen, die Angriffe auszuführen. Und die westlichen Staaten, die allgemein ihre diplomatischen Muskeln benützen, um Israel vor der Verurteilung zu schützen. Ein Genozid beginnt mit dem Schweigen der Welt.

Niew wieder!, von Carlos Latuff, 2009
Wir sind alarmiert von der außerordentlichen, rassistischen Entmenschlichung der Palästinenser in der israelischen Gesellschaft, die einen Siedepunkt erreicht hat. In Israel haben Politiker und Experten in The Times of Israel und in The Jerusalem Post offen zum Genozid der Palästinenser aufgerufen und Israelis vom rechten Flügel übernehmen Neo-Nazi-Insignien.
Außerdem sind wir angewidert und entsetzt von Elie Wiesels Missbrauchs unserer Geschichte in diesen Seiten, die offensichtliche Unwahrheiten benützen, um Israels nicht zu rechtfertigende massive Bemühungen, Gaza zu zerstören, und den Mord an fast 2000 Palästinensern, einschließlich vielen Hunderten von Kindern zu rechtfertigen. Nichts kann das Bombardieren von UN-Unterkünften, Wohnhäusern, Krankenhäusern und Universitäten rechtfertigen. Nichts kann den Entzug von Strom und Wasser für die Bevölkerung rechtfertigen.
Wir müssen gemeinsam unsere Stimmen erheben und unsere kollektive Macht und Kraft benützen, um alle Formen von Rassismus zu beenden, einschließlich des andauernden Genozid des palästinensischen Volkes. Wir rufen zu einem sofortigen Ende der Belagerung und Blockade von Gaza auf. Wir rufen zum vollständigen wirtschaftlichen, kulturellen uns akademischen Boykott Israels auf.
„Nie wieder“ muss bedeuten NIE WIEDER FÜR NIEMANDEN!

Unterzeichnet von: (siehe Link!)

Survivors

Erscheinungsdatum des Originalartikels: 08/08/2014
Artikel in Tlaxcala veröffentlicht:
Klick!

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Ehemalige hochrangige US-Geheimdienstmitarbeiter warnen Obama

»Empfehlen Ihnen, die Propaganda einzustellen!«
Ein offener Brief an US-Präsident Barack Obama.

Ehemalige hochrangige US-Geheimdienstmitarbeiter haben am 29. Juli 2014 einen offenen Brief an US-Präsident Barack Obama veröffentlicht. Er ist eine Reaktion auf die bisher durch nichts belegten Behauptungen und Beschuldigungen durch die US-Regierung im Zusammenhang mit dem Absturz von Malaysia-Airlines-Flug 17 über der Ostukraine und der sich zuspitzenden Konfrontation der USA mit Rußland. Im Brief üben sie nicht nur scharfe Kritik an der Art der »Beweisführung«, die jeden Beleg schuldig bleibt. Die Verfasser des Briefes sind in der US-Organisation »Ehemalige Geheimdienstler für Vernunft« (Veteran Intelligence Professionals for Sanity, VIPS) zusammengeschlossen. Unter den Unterzeichnern befindet sich auch der ehemalige Technische Direktor der NSA, der lange vor Snowden zum »Wistleblower« geläuterte William Binney, der jüngst vor dem NSA-Untersuchungsausschuß des Bundestags in Berlin ausgesagt hat.

 

Quelle

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Udo Pollmers vegane Märchen von der Wirklichkeit entlarvt – son Pech aber auch!

Vegan Street Day 2014, der Pollmer Faktencheck! Ergebnis: Nur dürre, schwächliche, kränkliche Misanthropen! Und ohne Bizeps vom vielen Salat – jawollja!

Sagt einmal, welcher halbwegs seriöse Sender bucht diesen albernen Märchenerzähler eigentlich noch? Können doch nur noch die öffentlich-rechtlichen sein, oder? ;-)
Spätestens nach dieser Aussage auf der Seite seines “Instituts”, weiß man, dass es eine Satireseite sein muss!
Udo Pollmer, der geniale Satiriker:
“In der Tat sind aber rote Wurstsorten die wichtigsten Vitamin-C-Lieferanten und nicht etwa frische Kräuter.
Klick direkt in die Realsatire!
Er meinte sicherlich diese rote Wurst!

 

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Hair – let the sunshine – and pure nature – in!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

Liebe Freunde,
wieder mal ein heikles Thema … :-)
im Internet werden wir ja täglich mit Lügen überflutet, Menschen verstellen sich, mehr Schein als Sein allenthalben! Amerikanische Schönheitsstandards a la Hollywood mit ihren plastic people, künstlichen Brüsten, blondierten Haaren, künstlichen Zähnen, glatt rasierten Körpern werden völlig kritiklos zum Schönheitsideal erhoben.

Aber das ist keine wahre Schönheit.

Irgendwann holen diese Lügen und Vergehen gegen die Natur jeden ein, denn das innere freie und natürliche Glück kann so nicht wachsen.

Aber die Vernetzung des Internets kann auch ein Segen sein!

Dieser Tage bekam ich den wunderbaren Eintrag bei Facebook einer sehr hübschen, jungen Frau zu Gesicht und der war Anstoß zu diesem Blogeintrag:

 

Jennifer von Bullendorf:
Ein ebenso wichtiges Anliegen, wie die Freiheit für den Herzraum, die Brüste der Frau, ist mir die gesamte Wertschätzung des eigenen Körpers. Mit allem was dazugehört. Auch die Haare, und nein, nicht nur die Kopfhaare. Die Indianer tragen also langes Haar, weil es sie sensibler macht? Aha. Ich sehe keinen Grund, warum nicht auch Schambehaarung, Haare an Beinen und unter den Armen ganz spezielle Aufgaben haben sollten.
Vieles Davon ist ja schon längst klar: Schambehaarung schützt, wie Wimpern z.B., vor ungewollter Verschmutzung der behüteten Stelle , die Haare unter den Armen schützen vor falsch reguliertem Transpirieren und starkem Geruch. Und ich sage euch, die Haare an den Beinen schützen vor minderem Selbstwertgefühl! Ebenso vor hohen Ausgaben für Rasierzeug, vor blutigen Stellen, Stoppeln und Schweißausbrüchen wenn der Angebetete über diese streift. Denn die Haare selbst sind nicht nur anderthalb Tage glatt, sondern IMMER samtig weich.
Wahrlich sind alle Körperhaare zudem hochsensibel und sind wie erweiterte Sinnesorgane. Als naturlebender Mensch ist das besonders schön, seine Umgebung noch besser wahr zu nehmen.
Um Himmels willen, ja.. es wurde uns so sehr eingetrichtert, dass Haare ekelig sind, dass wir meinten, es sei unser eigener Geschmack. Komisch, dass plötzlich so viele Menschen den persönlichen Gusto zu etwas völlig wiedernatürlichem ändern. Dieser Trend ist extrem jung! Hat Romeo seine (mit Sicherheit nicht rasierte)Julia verschmäht? Noch unsere ELTERN haben sich verliebt mit Haar am ganzen Körper. Es KANN also nicht sein, dass Körperbehaarung generell unansehnlich ist.
Ja, ich bin blond und meine Körperhaare sind es auch. Dennoch hatte ich damals das Gefühl ich würde pechschwarze Igelstacheln produzieren, wenn die entfernten Haare wiederkommen. Es ist furchtbar, gruselig..und dann noch auf der hellen Haut. Ohhh jee.. Doch dann… nach einiger Zeit (und Sonne) wurden die Haare feiner, VIEL feiner und etwas heller, nun eben auch meine Haut brauner, durch die Fahrradweltreise…, und die “ekligen” Stoppeln verloren sich als goldenes, leichtes Schillern auf meinen Beinen.
Auch in der Bikinizone und unter den Armen ist aus den unangenehmen Stoppeln oder kahl rasiertem Ödland eine echte, sich in die Körperformen anpassende Stelle geworden, die nahtlos und weich in die unbehaarten Stellen übergeht. Es sieht aus, wie aus einem wunderschönen Bild und ich weiß nicht ob ich mich freuen soll, mich endlich kennenzulernen oder mich ärgern soll, dass mir das durch jahrelange und hartnäckige Indoktrination vorenthalten wurde… ( ich entschied mich für die Freude) Ich habe für euch ein paar Bilder unserer Reise zusammengestellt, auf denen man Unterarme und Beine mit Haaren sehen kann.. Niemals habe ich Hohn geerntet, niemals ist es irgend jemandem unangenehm aufgefallen. Man sieht mir eh in die Augen. Sprüh ein bisshen mit deinem neuen Selbstbewusstsein und steh zu deinem Körper. Die Natur hat keinen Fehler gemacht, als sie dir die Körperbehaarung gab. Auch wenn du meinst ,deine Haare sein zu dunkel oder zu stark. Ich ermutige Dich, die Haare wachsen zu lassen!!! Sie werden feiner als du denkst. Fühle den Wind in den Härchen, beobachte, wie deine Temperaturregelung besser wird, verplempere keine Zeit und Energie mit dem Entfernen deiner Selbst!
Ich habe immer an meinen Traum geglaubt und möchte die folgenden Zeilen jemandem widmen:
Liebes Mädchen aus Berlin Friedrichshain. Als du mir auf dem Fahrrad entgegenkamst, habe ich selbst noch kurze, schwarz, orange-pink gefärbte Haare getragen. Habe mich brav an den “strategisch wichtigen Stellen” mit scharfer Klinge meiner Haare beraubt und zu viel Wimperntusche getragen, obwohl ich mich schon von vielen Make Up Produkten verabschiedet habe. Meine Haut begann es mir zu verzeihen. Wohl auch wegen der Rohkost. Du warst wie eine Erscheinung für mich, kurzes schräg geschnittenes Schlabber Röckchen, ein lockeres Hemd, natur-mittelblonde, lange Haare. Und mit jedem Fahrrad-Tritt hast du mir quasi deine Beine auf dem Tablett präsentiert. Sie glitzerten. Das waren deine feinen Beinhaare. Wie eine Naturelfe kamst du mir vor, so perfekt und so “hey, das bin ich, das ist schön so!” Und wie recht deine Beine hatten. Ich habe also beschlossen eines Tages selbst dieses feine, eigene glitzer Fellchen zu besitzen. Hier bin ich nun und habe deinen heimlichen Auftrag erfüllt
Danke fremde Schwester

Wunderbar. Und ich bin froh, dass so eine junge Frau das schreibt, bei einer alten Schachtel wie mir könnte man sonst auf die abwegige Idee kommen, dass sie eh jenseits von Gut und Böse sei. :-)))

 

Aber eines kann ich sagen, meine lieben Schwestern, die Sexualität reift mit uns – und sie wird besser!

 

Und jedes Härchen am Körper ist eine erogene Zone. Wer sie entfernt (womöglich noch mit Chemie!!) verpasst etwas! Und ein Mann öffnete mir zusätzlich vor ein paar Jahren die Augen, als er sagte, dass er mit einer wirklichen FRAU ins Bett gehen möchte und nicht mit einem kleinen Mädchen, welches von Natur aus eben noch keine Schambehaarung hat.

Kleiner Rückblick:

Als Jugendliche war ich sehr enttäuscht, dass bei mir unter den Armen keine Haarbüschel wuchsen. Sie waren für uns der Inbegriff von sexueller Reife und der Aufbruch in ein neues Leben! (Heute freue ich mich natürlich, dass sie von Natur aus nicht gar so so üppig wachsen. ;-))

Mitte der 80er Jahre sorgte die Sängerin Nena aufgrund ihrer unrasierten Achselhaare in der englischen Boulevardpresse für Gesprächsstoff. Bei einem Konzert in England wurden jedoch von Fans Spruchbänder mit der Aufschrift „Nena, wir lieben deine haarigen Achseln!“ hochgehalten. Ja, wir liebten sie!
Klick!

Und wer mich nicht mag, wie ich bin, dem kehre ich den Rücken zu – so einfach ist das! :-)

 

Ein sehr guter Online Artikel aus der SEIN zum Thema:

Enthaarungs-Wahn: Das Ideal der Haarlosigkeit

Und was mache ich mit der gewonnenen Zeit?
Im Moment: Brombeeren und schmalblättige Weidenröschen sammeln:

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

Die Naturköstler frisch.fit.vegan

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Bezaubernde Britta zeigt ihr rohköstliches Können bei DAS! im NDR und: Paleo längst als Unfug entlarvt!

Die Naturköstler auf Facebook – klick!


Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”


Bezaubernde Britta Goes VRaw aus dem Rohkost RawHouse
zeigt ihr rohköstliches Gourmet-Können in DAS!
im NDR in der NDR-Mediathek ab Min. 6:30

SEHR gut gemacht, Britta, cool und liebenswert! :-)

Leider eingebettet in einen Beitrag einer unerträglichen Paleo-Dummschwätzerei,  wo die alten Märchen der “fehlenden essentiellen Nährstoffe” bei veganem Essen dummdreist und falsch in die Welt posaunt wurden. Was für ein Schauspiel eines Gestrigen, der  nun wirklich nicht auf dem neuesten Stand war  … ha ha ha.

Dabei sind all die Paleo-Lügen und Mythen längst durch die Praxis widerlegt und immer mehr wenden diesem Tiermord-Irrsinn den Rücken zu, aber auch wissenschaftlich ist der Unsinn längst widerlegt!
Hier zum Beispiel durch Dr. Christina Warinner, Ph.D.
in einem Vortrag:
Paleo – debunked!

oder hier:
Klick!
Schreibt an die Redaktion von DAS! bitte und klärt sie auf darüber, WIE segensreich die vegane Rohkost ist.

Oder macht der NDR neuerdings auch nur noch Unterschichten-TV?
Fleisch wird zum Lebensmittel der Unterschicht!


Macht es den Profis nach und wenn Ihr es einfach, lustvoll und schön mögt, dann der Naturköstlerin Nummer 1 in Deutschland,  Brigitte Rondholz, 63 Jahre jung , seit über 20 Jahren Naturköstlerin und rein pflanzlich unterwegs – frisch. fit. vegan! Je länger, je lieber:

Tropenfrüchte kauft sie seit vielen Jahren bei:

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

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Heute vor 50 Jahren erfand die NSA auch einen Kriegsgrund und die USA begannen den Vietnamkrieg

Im Westen und im Osten nichts Neues …

…ist man gewillt seufzend festzustellen.
Was mich aber immer wieder wundert, ist die Vertrauensseligkeit mit der deutsche Politiker und ein Teil der Bevölkerung diesen “amerikanischen Freunden” immer noch treudoof hinterherdackeln und jede noch so dämliche Lüge und Kriegseintretungslist der USA  immer wieder glauben.  (siehe Irak, Libyen, Flugzeugabsturz Ukraine etc.)

“Am 4. August 1964 wurde der US-amerikanische Zerstörer „Maddox“ im Golf von Tonkin angeblich mit nordvietnamesischen Torpedos beschossen – eine Lüge, wie sich Jahre später herausstellte. Der amerikanische Präsident Lyndon B. Johnsen reagierte auffällig schnell und schickte umgehende Bomber über Nordvietnam. Drei Tage später verabschiedete der Kongress die “Tonkin-Resolution”, faktisch ein Blankoscheck für die kommenden Greuel des 10-jährigen Vietnamkriegs und eine Kriegserklärung.

Die Historiker sind sich mittlerweile einig, dass der “Angriff” auf die Maddox ein Bluff war, der Militärgeheimdienst NSA hatte Informationen gefälscht.
“Fabrizierte Geheimdienstberichte” nennt das Carl W. Baker, ein Südostasienexperte des Center for Strategic and International Studies (CSIS). Tatsächlich war die Kriegsresolution schon Wochen vor dem Zwischenfall vorbereitet worden.”

Quelle

Wer ist hier der Schurkenstaat?

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Israel am Scheideweg:Rassistischer Apartheidstaat oder Demokratie : Friede, Menschenrechte und Bürgerrechte in Palästina, jetzt!

Liebe Freunde,

ich muss noch mal darauf zurückkommen, weil ich fassungslos und voller Trauer bin -  und weil ich an diversen Zuschriften erkenne, dass viele Menschen in Deutschland die wahren Hintergründe nicht kennen,  da sie permanent  von einer willfährigen Presse dumm gehalten werden.

Mit mir hält die Welt den Atem an, denn kein anständiger Mensch kann akzeptieren, dass unschuldige Kinder, die vertrauensvoll Zuflucht in UN-Schulen, Krankenhäusern und anderen Institutionen suchten,  völlig wehr- und schutzlos von Militärs feige bombardiert und ermordet wurden. Schlimmer und  erbarmungsloser geht es nicht mehr.

Interview mit Professor Ilan Pappe auf Democracy Now
Übersetzung: Anis Hamadeh 29.07.14

Während die Zahl der toten Palästinenser in Gaza die 1000 überschritten hat, ist uns aus Haifa der israelische Professor und Historiker Ilan Pappé zugeschaltet. “Ich glaube, dass Israel 2014 die Entscheidung gefällt hat, dass es lieber ein rassistischer Apartheidstaat ist und keine Demokratie”, sagt Pappé. “Es hofft immer noch, dass die USA diese Entscheidung genehmigen und sie mit Immunität versehen, um so fortzufahren, mit den zwangsläufigen Folgen einer solchen Politik für die Palästinenser, wo sie auch sind.” Pappé, Geschichts-Professor und Direktor des European Centre for Palestine Studies an der Universität Exeter, ist Autor mehrerer Bücher, darunter das aktuelle Werk “The Idea of Israel: A History of Power and Knowledge”.

AMY GOODMAN: Weiter geht es mit unserer Berichterstattung über die Krise in Gaza und wir schalten nach Haifa, Israel, um mit Ilan Pappé zu sprechen, Geschichts-Professor und Direktor des European Centre for Palestine Studies an der Universität Exeter in Großbritannien. Er ist Autor mehrerer Bücher, darunter das aktuelle Werk “The Idea of Israel: A History of Power and Knowledge”, und ist uns jetzt über Democracy-Now!-Videostream aus Haifa zugeschaltet. Willkommen bei Democracy Now!, Professor Pappé. Derzeit sind über tausend Palästinenser getötet worden, sowie – ich glaube, die Zahl ist 45 israelische Soldaten, und drei Zivilisten wurden in Israel getötet. Können Sie über die letzten Waffenstillstandsverhandlungen sprechen und darüber, was Ihrer Ansicht nach geschehen muss?

ILAN PAPPÉ: Ich freue mich, in Ihrer Sendung zu sein, Amy. An Ort und Stelle gibt es keine Anzeichen für einen Waffenstillstand. Derzeit gibt es sozusagen zwei konkurrierende Initiativen: die ägyptisch-israelische Initiative, die im Grunde der Hamas eine Rückkehr zum Status Quo diktieren will, und die im Grunde alles, für das die Hamas gekämpft hat, an den Rand drängen und ignorieren will. Dann ist da eine seriösere Bemühung, die Außenminister John Kerry versucht hat nach vorn zu bringen, mit Hilfe der Qataris und der Türken, um zu versuchen, wenigstens einige der Punkte zu berücksichtigen, die der derzeitigen Welle von Gewalt zu Grunde liegen. Doch bis jetzt hat keine der beiden Initiativen die Lage vor Ort beeinflusst, abgesehen von einer kleinen Feuerpause in den letzten Stunden im Vergleich zu den letzten zwanzig Tagen.

AMY GOODMAN: Es gab Proteste in Tel Aviv. Wie viele Menschen kamen zu diesen Protesten, auch in Haifa, an diesem Wochenende? Haben Sie an den Protesten in Haifa teilgenommen, Professor Pappé?

ILAN PAPPÉ: Ja, ja, das habe ich. In Haifa waren es ungefähr 700 Menschen, in Tel Aviv 3000. Man muss natürlich dazu sagen, dass eine große Zahl der Demonstranten palästinensische Bürger Israels sind. Die Zahl der israelischen Juden, die mutig genug sind, um rauszugehen und zu demonstrieren, ist also noch geringer als diese Zahlen nahelegen. Außerdem stießen sie auf sehr bösartige Reaktionen von rechten Demonstranten und wurden sehr hart von der Polizei angegangen.

AMY GOODMAN: Was denken Sie ist das wichtigste, das man über diesen Konflikt wissen muss?

ILAN PAPPÉ: Ich denke, das wichtigste ist der historische Kontext. Wenn man der Mainstream-Berichterstattung über die Situation in Gaza zuhört, bekommt man den Eindruck, dass alles mit unvernünftigen Raketenabschüssen auf Israel von der Hamas begonnen hat. Dabei werden zwei elementare geschichtliche Hintergründe ausgelassen. Der ganz unmittelbare geht zurück auf den Juni dieses Jahres, als Israel sich dazu entschieden hat, gewaltsam zu versuchen, die Hamas in der Westbank politisch zu zerstören und die Versuche der palästinensischen Einheitsregierung zu vereiteln, eine internationale Kampagne voranzubringen, um Israel auf der Basis der Maßgaben von Menschenrechten und Bürgerrechten zur Verantwortung zu ziehen. Der tiefere historische Kontext ist die Tatsache, dass der Gazastreifen, beziehungsweise die Menschen im Gazastreifen seit 2005 als Kriminelle eingekerkert sind, und ihr einziges Verbrechen besteht darin, Palästinenser an einem geopolitischen Ort zu sein, von dem Israel nicht weiß, wie es damit umgehen soll. Und als sie demokratisch jemanden gewählt haben, der gelobt hat, gegen diese Ghettoisierung oder diese Belagerung zu kämpfen, reagierte Israel mit voller Stärke. Dieser weitere historische Kontext zeigt, dass es sich um den verzweifelten Versuch handelt, aus dieser Situation, von der Ihr voriger Interview-Partner gesprochen hat, herauszukommen. Um diesen Kontext geht es hier, er ist also lösbar. Die Situation kann gelöst werden, indem man die Belagerung beendet, indem man den Menschen in Gaza zugesteht, mit ihren Brüdern und Schwestern in der Westbank verbunden zu sein, und indem man ihnen erlaubt, mit der Welt verbunden zu sein und nicht unter Umständen zu leben, die niemand sonst in der Welt zu diesem Zeitpunkt zu durchleben scheint.

AMY GOODMAN: Professor Pappé, am Wochenende berichtete der BBC-Korrespondent Jon Donnison darüber, dass Israel zugegeben haben soll, dass die Hamas für die Tötung der drei israelischen Teenager in der Westbank im Juni nicht verantwortlich war. Auf Twitter sagte Donnison, dass der israelische Polizeisprecher Micky Rosenfeld ihm erzählte, dass die Verdächtigen des Mordes an den drei Teenagern zu einer vereinzelten Zelle gehörten, die zwar der Hamas angegliedert ist, aber nicht unter ihrer Führung arbeitet. Was sagt das aus?

ILAN PAPPÉ:
Es sagt sehr viel aus, denn das war den Israelis natürlich von dem Moment an bekannt, als sie von dieser Entführung erfuhren und der Ermordung der drei jungen Siedler. Es war sehr deutlich, dass Israel nach einem Vorwand gesucht hat, um eine Militäroperation in Westbank und Gaza zu beginnen und so die Situation in Palästina wiederherzustellen, die während des gescheiterten Friedensprozesses herrschte, mit einer Art von gutem Aufenthaltsort (? “good domicile”) – der Westbank und dem Gazastreifen -, um nicht weiter darüber nachdenken zu müssen und die Kolonisierung der Westbank voranbringen zu können, ohne irgendetwas an der Einstellung oder Politik zu ändern. Die Bedrückung in der Westbank, die Frustration, die Wut, besonders im Mai 2014, über die Ermordung fünf junger Palästinenser von der israelischen Armee, hat sich in dieser lokalen Tat entladen, dieser lokalen Initiative, die nichts mit der Stategie der Hamas zu tun hatte, die willens war, Abu Mazen Spielraum zu gewähren, um eine Einheitsregierung zu bilden und die neue Initiative zu probieren: sich an die UNO wenden, an internationale Instanzen, um Israel zur Rechenschaft zu ziehen für mehr als 46 Jahre der Kolonisierung und Besatzung. Der Fall zeigt also deutlich die Verbindung zwischen einem Vorwand und einer Politik und Strategie, die jetzt in Gaza ein solches Blutbad angerichtet hat.

AMY GOODMAN: Die Schlussfrage, Professor Pappé: Sie haben jahrelang in Israel als Professor gearbeitet. Sie haben Israel verlassen und lehren jetzt an der Universität Exeter in Großbritannien. Sie sind nach Haifa zurückgekehrt. Sehen Sie eine Veränderung in Ihrem Land?

ILAN PAPPÉ: Ja, leider, eine Veränderung zum Schlechten. Ich denke, Israel steht an einem Scheideweg, aber es hat sich bereits entschieden, in welche Richtung es weitergehen soll. Es stand am Scheideweg, wo es sich schließlich entscheiden musste, ob es eine Demokratie sein will oder ein rassistischer Apartheidsstaat, sieht man auf die Realitäten vor Ort. Ich glaube, dass Israel 2014 die Entscheidung gefällt hat, dass es lieber ein rassistischer Apartheidstaat ist und keine Demokratie. Es hofft immer noch, dass die USA diese Entscheidung genehmigen und sie mit Immunität versehen, um so fortzufahren, mit den zwangsläufigen Folgen einer solchen Politik für die Palästinenser, wo sie auch sind.

AMY GOODMAN: Was denken Sie sollten die USA tun?

ILAN PAPPÉ: Nun, die USA sollten die grundsätzlichen Definitionen von Demokratie auf Israel anwenden und erkennen, dass sie ein Regime bedingungslos unterstützen, das systematisch die Menschen- und die Bürgerrechte eines jeden Menschen zwischen Jordan und Mittelmeer missbraucht, der nicht Jude ist. Wenn Amerika solche Regime klar unterstützen will, – in der Vergangenheit ist das geschehen – bitteschön. Aber wenn es meint, dass es eine andere Botschaft in den Nahen Osten bringen will, dann hat es wirklich eine andere Vorstellung von den Menschenrechten.

AMY GOODMAN: Wir haben noch zwei Sekunden.

ILAN PAPPÉ: Ja, Menschenrechte und Bürgerrechte in Palästina.


Buchtipp:

Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des 1992 verstorbenen langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden Heinz Galinski, mit ihrem neuesten Buch:

„Das elfte Gebot: Israel darf alles. Klartexte über Antisemitis- mus und Israel-Kritik.“

Palmyra Verlag 69117 Heidelberg 2012, ISBN 978-3-930378-86-9, 224 Seiten

“Wenn die Autorin den Staat Israel in den Fokus nimmt, dann bestreitet sie nicht dessen längst anerkannte Existenz. Vor allem geschichtlich bedingt, wer wüßte das nicht. Nein, sie empört sich über das Unrecht, das von ihm ausgeht. Doch kommen wir zur Sache: Auf 224 Seiten und in vierundvierzig kurzweiligen Texten – Artikel, Reden, online-Beiträge – prasseln dem Leser Fakten, Fakten und nochmals Fakten sowie Namen und Orte entgegen.

Sie entlarvt das völkerrechtswidrige Tun Israels gegenüber den Palästinensern. Sie sticht zu, wenn es nötig ist, sie analysiert genau, sie betrachtet die Konflikte komplex, sie schlägt einen Bogen zur Mitverantwortung der nur zuschauenden Welt, besonders der Deutschen. Sie wehrt sich entschieden gegen den Vorwurf des Antisemitismus, sie attackiert sogenannte kleinkarierte Wadenbeißer, die unter der vorgegebenen „Staatsräson“ sich den Israelis anbiedern.

Und sie wirft dies schmähliche Gebaren nahezu allen etablierten deutschen Parteien vor. Lob und Dank, begleitet von Herzenswärme, findet sie für Gleichgesinnte, die im Namen des Völkerrechts und der Humanität an der Seite Palästinas stehen, die mit Recht Widerstand leisten, ohne auch deren Fehler zu übersehen und kleinzureden.

Sie, eine Deutsche mit jüdischer Herkunft. Sie, die Tochter des einstigen Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski (1912-1992). Ihr Motiv: „Ich habe mir das Lebensmotiv meines Vaters zu eigen gemacht: ´Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen.´“

Leuchten wir näher in den Text hinein.
Mit welcher Herzenswärme, mit wieviel verin- nerlichter Menschlichkeit die unabhängige parteilose Bürgerin das Leid der Palästinenser beschreibt -, das geht einem sehr nahe.

Es gehe um einen Konflikt, schreibt sie, „der eigentlich gar keiner zu sein bräuchte, da Israel ganz relaxt in den anerkannten Grenzen von 1967 völkerrechtskonform in Frieden mit seinen Nachbarn existieren könnte.“ (S.36)

Sie schreit es heraus: Zwischen 1967 und 1994 wurden etwa 140 000 Palästinenser vertrieben, indem ihnen das Aufenthaltsrecht entzogen wurde.

14 000 Einwohnern Ostjerusalems ging es ebenso. Die Siedler – über 300 000 – kontrollieren bereits 42 Prozent des Palästinensergebietes. 2700 neue Wohneinheiten seien geplant. (S. 51) Man spreche von einem „größten Freiluftgefängnis der Welt“. (S. 96) Nicht zu vergessen die „über 10 000 palästinensischen Gefangenen in israelischen Gefängnissen – unter ihnen auch Frauen, Kinder und alte Menschen.“ (S. 132) Seit 1967 wurden 700 000 Menschen verhaftet, die zum Teil bis heute auf ihre Gerichtsverfahren warten. Warentransporte würden nur nach „Lust und Laune“ nach Gaza reingelassen. Gewährleistet seien weder Strom noch Wasser, noch medizinische Versorgung. 40 000 Kinder seien nicht eingeschult worden, da Schulen wegen fehlenden Baumaterials nicht gebaut werden konnten. (S. 97)

„1,5 Millionen eingeschlossene Palästinenser im Gaza-Streifen und 1400 Tote bei der ´Operation Gegossenes Blut´klagen uns an“, schreibt die Autorin (S. 28) Die Unterschiede zwischen palästinensischen Dörfern und den jüdischen Siedlungen: Wellblechhütten, Zelte, Geröllstraßen und Schlamm. Daneben: Geteerte Straßen, Blumenbeete und Palmenhaine. (S. 212)

Israel, so charakterisiert die deutsch-jüdische Querdenkerin den Staat, sei heute keinesfalls das arme kleine, von Feinden umzingelte Land. Im Gegenteil, es gehöre zu den hochgerüsteten Militärmächten, die sich nicht scheuen, anderen Staaten mit einem Präventivschlag – auch atomar – zu drohen. (S. 18) Israel existiere seit 63 Jahren auf ehemaligem palästinensischem und seit 44 Jahren auf unrechtmäßig dazugeraubtem Land. (S. 137)

Es hält dies Land widerrechtlich besetzt und den Palästinensern entzieht es seine grundlegenden Rechte, seine Freiheit und Unabhängigkeit. Das gehöre vor das Haager Kriegstribunal, so Evelyn Hecht-Galinski. (S. 22) Israel schaffe Tatsachen mit der „Abrissbirne“, aber man siedelt und baut weiter, die „ethnische Säuberung“ halte an. (S. 35) Über 50 000 neue Wohnungen – natürlich nur für jüdische Käufer und Mieter. Palästinenser brauchen keine Wohnungen. Für sie wurden seit 1967 nur circa 600 Apartements gebaut, obwohl mindestens 40 000 gebraucht werden.

Eine weitere Enthüllung: Israel sei ein Meister im Tarnen und Verschleiern, wenn es zum Beispiel um das Atomprogramm in Dimona geht, meint die Autorin. Israel findet Unterstützung von AIPAC, der größten Israel-Lobby in den USA. Jahresbudget: 70 Millionen US-Dollar. (S. 116) Auf Seite 210 warnt die Autorin vor einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran.

Und sie läßt daran keinen Zweifel: Dieser Angriffskrieg wäre nur möglich auch durch die Waffenlieferungen der Schutzmacht USA. (S. 210) Sie nimmt kein Blatt vor den Mund besonders gegenüber den Deutschen. Dem Verteigungsminister hält sie vor, folgende Aussage von Kanzlerin Merkel als unzutreffend ungenügend entkräftet zu haben: Sie habe geäußert, die Sicherheit Israels als deutsche Staatsräson zu betrachten, und das Deutschland im Ernstfall bereit sei, Israel, wenn es den Iran angreifen sollte, zu unterstützen. Und wer klagt die Hamas einseitig als schuldig an? Frage an die Kanzlerin: Verwechseln sie da nicht Ursache und Wirkung? Die vollständige Blockade sei die Ursache, die Wirkung sind die Kassam-Raketen. (S. 19) Das Grundgesetz bezeichnet die Deutsch-Jüdin als Makulatur, mit der proklamierten Staatsräson nicht vereinbar. Weiter: Die würdigste Form der Holocaust-Erinnerung: Sich das Recht nehmen als Deutsche, aktuelle Verbrechen anzuprangern. (S. 43) Die scharfsichtige Autorin polemisiert, es gehe nicht darum, einseitig und parteiisch zu sein, sondern um Recht und Unrecht.

Mit der angeblichen „Selbstverteidigung“ Israels, verhöhne es die Völker. Wenn Politiker Verbrechen gegen die Menschlichkeit rechtfertigen, dann geißelt sie deren „vorauseilenden Gehorsam“. (S. 93) Jede Israel-Kritik sei als Antisemitismus zu bewerten? Wörtlich dazu Evelyn Hecht-Galinski: „Ich bemerke auch immer mehr, daß diese schleichende Politik der Verdummung in Deutschland ihre Wirkung zeigt. Die Bevölkerung weiß immer weniger über die wirklichen Zusammenhänge dieser politischen Intrigen Bescheid.“ (S.129)

Und sie, die enorm treffend komplex denkt, scheut sich auch nicht, die tieferen Ursachen ohne Wenn und Aber beim Namen zu nennen: Sie kreide die Verlogenheit der gesamten westlichen Politik in dieser Region an, die „primär von Wirtschaftinteressen bestimmt ist“. (S. 112) Sie warnt, durch die Menschen- und Völkerrechtsverletzungen sowie die Kriegsdrohungen und Angriffe, die man dem jüdischen Staat durchgehen läßt, „wird die internationale Politik massiv in Gefahr gebracht“. (S. 195) Wer wundert sich da, wenn sich die deutsch-jüdische Aktivistin und scharf politische Seherin für diesen Staat Israel schämt, der nicht in ihrem Namen spricht und handelt.

Ihre Sprache: Locker, sehr persönlich, sehr emotional, überaus engagiert, teilweise mit Wut im Bauch – warum nicht? Es überwiegen kurze Sätze mit hoher Anschaulichkeit. Dafür sorgen u.a. die immer wiederkehrenden bohrenden Fragen – an die Politik, an die Bürger, an sich selbst.

Im Nachwort stellt Gilad Atzmon fest, die Humanistin Evelyn Hecht-Galinski erhebe ihre unschätzbare Stimme nicht als Einzelperson, sondern „gesellt sich zu der wachsenden Zahl von Juden, die sich von ´Stammesdenken´, Chauvinisnus, Überlegenheitsdünkel und Auserwählten verabschiedet haben“. (S. 217) Nicht zuletzt empört sich die Autorin auch mit Stephané Hessel gegen gegebene gesellschaftliche Zustände. (S. 121)

Wer ihr Buch gelesen hat, wird es bereichert zunächst zur Seite legen – erkenntnismäßig, gefühlsmäßig. Und wiederholt hineinsehen müssen, wenn „Anstalten“ wieder einmal die Wahrheit auf den Kopf stellen. Ganz gewiß wird diese Lektüre der mutigen und politisch hellwachen Kassandra ebenso für Anbeter der „HEILIGEN KÜHE“, für Politiker mit „vorauseilendem Gehorsam“, wie die Autorin schreibt, ein wahrer Genuß sein. Mögen diese dabei die Gardinen an ihren Fenstern zuziehen…Noch!!

 

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Blutpflaumen oder Kirschpflaumen sind reif – lecker

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

Liebe Freunde,
die meisten wissen gar nicht, dass sie essbar sind und wie köstlich sie schmecken (viele halten sie für unessbare Ziersträucher)!

Gut so, dann haben wir mehr davon! :-)

Ich esse sie gerade mit sehr großem Appetit.


Vielleicht in kommenden Zeiten ein guter Tipp für unsere lieben Muggel, wenn sie wissen, wie sie sich (auch damit) perfekt aus der Natur ernähren können.

An den Wegen, wo sie rot und reif liegen, kann man sie leicht erkennen:

Süß mit säuerlichem Touch und sehr saftig, den Kern nicht mitessen:

Klick auf die Gartenbank!
Klick auf: Schätze der Natur

Geht auf die Suche, sie sind sehr verbreitet!

Außerdem sind nun auch viele Mirabellen reif. Und: Brombeeren!! Ohne Ende, es ist heuer ein wirkliches Brombeerenjahr und ich kann mich kaum sattessen. Paradiesische Zustände im Moment – ich liiiiebe es!

Brombeeren – Vorsicht, Suchtgefahr!

 

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

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Offener Brief von Irene Jäger an den Bundespräsidenten (und an alle, die feige schweigen zu den Kriegsverbrechen in Gaza!)

Sehr geehrter Herr Bundespräsident

Ein Brief von Irene Jäger an den Bundespräsidenten:

Ihre Stellungnahme zum neuen Anti-Semitismus in Deutschland und Ihr Schweigen zu dem grausamen Geschehen in Gaza, so im Fernsehen gehört und gesehen, sowie im Internet nachgelesen, bestürzt mich sehr. Ihre Äußerungen lassen –scheinbar- eine kurzsichtige, die wahren Fakten Palästinas völlig ignorierende Sichtweise erkennen. Es ist jedoch völlig unmöglich, dass Sie nicht die Geschichte Palästinas und die Leidensgeschichte der Palästinenser seit 1948 und besonders seit der israelischen Besatzung seit 1967 kennen. Und ich weiß, dass auch Sie genau wissen, wie seit 1967 das Restpalästina, vor unseren Augen, in zerrissene Kleinstparzellen zerschlagen wurde. Ich brauche Ihnen keine Landkarte zu schicken, und keine Bilder über die Mauer, welche die israelische Regierung auf palästinensischen Boden errichtet und die Palästinenser in eine Art Internierungslager gepfercht hat. Auch benötigen Sie von mir keine Bilder und Karten über die israelische Siedlungspolitik und den weiteren stillen Landraub.
Dies alles, Herr Bundespräsident , ist Ihnen bekannt, so wie Sie auch das internationales Recht, z.B. bezüglich Menschenrechte, Kinderrechte, Kriegsrecht… als Bundespräsident kennen müssen. All diese international vereinbarten Rechte, sowie Genfer Konventionen werden von Israel seit Jahrzehnten aufs Gröbste verletzt.
Und zu all den Verbrechen, zu den Hunderten von Toten im 3. Gazakrieg, zumeist Zivilisten und Kinder schweigen Sie? Gehört das für Sie, wie der Bundeskanzlerin, zum Recht auf Verteidigung des jüdischen Staates Israel.?

Ich möchte gleich vorausschicken, dass ich a priori uneingeschränkt Antisemitismus verurteile, aber was ist Anti-Semitismus?
Von den Medien wird berichtet, dass die gewalttätigen Auseinandersetzungen, zumeist von Menschen mit arabischem Immigrationshintergrund (Semiten) ausgeführt werden. Und wer diese –unschönen Parolen von Judenschweinen benützt–sind Menschen, denen geschichtlich, abgesehen von kleinen Ausnahmen wie im muslimischen Andalusien , kein Anti-Semitismus vorzuwerfen ist. Hat es im arabischen Raum jemals ein Pogrom gegeben? NEIN!! Christen, Juden und Muslime haben etwa in Ägypten, im Jemen und anderen arabischen Staaten friedlich zusammengelebt, bis der jüdische Staat den christlichen und muslimischen Palästinensern ihr Land raubte und weiter raubt, mit unserer stillschweigenden Genehmigung, so wie wir zwei auch vorangegangene Gazakriege zuließen.

Zu den gewalttätigen Ausschreitungen schreibt Frau Evelyn Hecht- Galinski sehr treffend : „Wenn also jetzt gegen Juden geschrien wird, dann ist das kein Antisemitismus, sondern der Hass auf das abschlachtende israelische Regime. Israel hat es in Jahrzehnten zu einer Meisterschaft der Vertuschung von Kriegsverbrechen gebracht und ist außerdem ein Meister in der Ablenkung von der Ursache des Konflikts. Alle Welt spricht nur über Hamas-Terror, anstatt über Besatzung, Abrieglung und Besiedlung zu sprechen. Friedensverhandlungen werden seit Jahrzehnten von Israel torpediert, weil es ja nie einen Partner hat.“

Zu diesem Abschlachten – die UN Hochkommissarin für Menschenrechte spricht von möglichen Kriegsverbrechen – dazu schweigen Sie?
Widersprechen Sie dem Bericht der Hochkommissarin? Gehört das grausame Töten, nach deutschem Strafrecht Morden genannt, Ihrem Verständnis eben zu einem bedauerlichen Kollateralschaden? Das kann nicht sein.

Sind Sie nicht über Jahre durch deutsche Lande gezogen, den Wert der Freiheit predigend? Haben Sie nicht die Freiheit zum Leitbild Ihrer Amtszeit gemacht? Warum, so frage ich Sie dann, haben Sie bei Ihrem Besuch in Israel zu dem Unrecht und vor allem der Apartheid-Mauer geschwiegen? Warum haben Sie nicht über das Glück der Deutschen, die Mauer überwunden zu haben , gesprochen, wie Sie es sonst immer wieder betonen?

Herr Bundespräsident, akzeptieren Sie den jüdisch-israelischen Apartheidstaat? Sind Sie der Auffassung, dass der grausame Holocaust an Menschen jüdischen Glaubens, Sie dazu verpflichtet, grausames Vorgehen der israelischen Regierung, der Verletzung internationalen Rechtes, nicht anprangern zu dürfen?

Herr Bundespräsident, in Deutschland gibt es nicht nur die jüdisch-israelische Lobby, nicht nur „Honestly Concerned,“ es gibt viele, viele Juden in Deutschland, Zivilisten als auch Organisationen, welche die jüdisch-israelisch Vernichtungspolitik gegen die Palästinenser auf das Schärfste verurteilen. Und es gibt eine ständig steigende Zahl jüdischer Emigranten, die aus Protest ihr Land verlassen, um sich auch in Deutschland niederlassen.

Herr Bundespräsident, helfen Sie dem grausamen Treiben ein Ende zu setzen! Das erwartet eine ständig steigende Zahl unserer MitbürgerInnen von Ihnen.

Zum Schluss lege ich Ihnen den nachstehenden Beitrag eines Palästinensers sehr ans Herz, in der Hoffnung, er möge Sie aufrütteln.

Hochachtungsvoll
Irene Jäger

„Die Raketen der Hamas sind nur die Symptome des Konflikts. Die wirkliche Ursache ist die Jahrzehnte lange israelische Besatzung .
Dieser Krieg ist sinnlos, weil ein solcher Krieg schon mehrfach geführt wurde und schon mehrfach scheiterte; und dennoch wird ein solcher Krieg jetzt wiederholt. Israel kann diesen Krieg auf keinen Fall gewinnen, wie es vorherige Kriege gewonnen hat – jene gegen Gaza und den Libanon etwa. Denn alle diese Kriege versuchten die Symptome zu kurieren statt die Ursachen zu bekämpfen.
Die Symptome sind in diesem Fall die Raketen aus dem Libanon und aus Gaza sowie die Tunnel. Die wahre Ursache liegt indessen in der Besatzung und in ihren Auswirkungen. Diese sind, neben anderen Dingen, der Siedlungsbau, die Abriegelung von Gaza, die Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Palästinenser und die Erniedrigung durch die Besatzung in jedem Lebensbereich der Menschen und auf all den Wegen und Straßen in den besetzten Gebieten.
Um uns nur auf dieses Jahrhundert zu beschränken – Israel fiel 2006 in den Libanon ein und in den Gazastreifen 2008 und 2009 und dann noch einmal 2012. Ziel war die Bekämpfung der Raketen der Hizbollah und der Hamas, die auf südliche und nördliche israelische Städte fielen sowie auf Territorien um die libanesische Grenze und um Gaza herum.
Alle diese israelischen Invasionen ins Nachbarland endeten mit einem Waffenstillstand, ohne dass danach die wahre Ursache des Nahostkonflikts gelöst wurde – die Besatzung. Daher kam es jetzt wiederum zu einer Invasion und einer blutigen Konfrontation.
Die Raketen hatten damals eine Reichweite von 50 Kilometern, höchstens. Sie zogen israelische Städte in der Nähe des Gazastreifens in Mitleidenschaft. In der gegenwärtigen Runde des Krieges erreichten die Raketen Tel Aviv und Haifa. Aber immer noch versuchen die Israelis, ihren Krieg damit zu rechtfertigen, diese Raketen stoppen zu müssen.
Die Israelis und die Weltgemeinschaft haben immer noch nicht verstanden: die Raketen sind das Symptom. Wenn die Besatzung nicht beendet wird, wird der Kampf fortgesetzt werden und sich noch intensivieren. Die Palästinenser sind wie andere Völker. Sie wollen nichts mehr als in Frieden und Sicherheit leben. Aber sie werden niemals die Besatzung und die damit verbundene Erniedrigung tolerieren. Und selbst wenn der Widerstand der Hamas gebrochen werden sollte, wird das nicht das Ende des palästinensischen Widerstandes sein. Im Gegenteil. Die nächste Generation palästinensischer Kämpfer wird entschiedener kämpfen und mit wirksameren Mitteln. Und sicherlich werden sie mit mehr Gewalt kämpfen.
66 Jahre des Konfliktes und das riesige Ungleichgewicht an Feuerkraft zwischen Israelis und Palästinensern hat die Palästinenser niemals abgeschreckt, ihren Freiheitskampf fortzusetzen. Massaker und die riesigen Opfer haben es nicht vermocht, sie von diesem Kampf abzuschrecken, und sie werden sich auch in Zukunft nicht abschrecken lassen.
Die Weltgemeinschaft handelt dumm, wenn sie die israelische Rechtfertigung für diesen Krieg akzeptiert. Ebenso dumm handelt sie, wenn sie Israel ermuntert, die Palästinenser unter dem Vorwand der Selbstverteidigung gegen die Raketen der Hamas anzugreifen. Die Besatzung ist die Quelle allen Übels im Nahen Osten. Und wenn diese Besatzung nicht ein Ende findet, wird der palästinensische Kampf weitergeführt.
Es ist auch dumm, einen Waffenstillstand zu suchen, ohne die wahre Ursache des Krieges zu bekämpfen. Die einzige und wahre Art, die Situation zu bewältigen und damit den elenden Kreis der Gewalt in diesem Teil der Welt zu beenden besteht darin, die Besatzung zu beenden und mit ihr alle ihre Folgen: Siedlungsbau, Belagerungen, Erniedrigung, Abriegelung von Dörfern und Städten.
Wenn das alles nicht geschieht, verschiebt die Weltgemeinschaft nur das Problem, das mit absoluter Sicherheit erneut vor ihrem Gesicht explodieren wird. Und ich bin mir bewußt, daß der nächste Krieg gewalttätiger sein wird und mit weitaus größerer Zerstörungskraft geführt werden wird. Und er wird uns allen viel näher sein, wo immer wir uns dann in der Welt gerade aufhalten“.
Adil Yahya war einer der Führer der ersten Intifada, die 1987 begann. Wie viele seiner Mitstreiter saß auch er einst in einem israelischen Gefängnis. – Übersetzung des Textes aus dem Englischen durch Heiko Flottau
Quelle: Evelyn Hecht-Galinski

Evelyn Hecht-Galinski , die Tochter des einstigen Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski (1912-1992), hat sich das Motto ihres Vaters zu eigen gemacht: „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen.´“ Ihr Buch:

„Das elfte Gebot: Israel darf alles. Klartexte über Antisemitismus und Israel-Kritik“

ist unbedingt  lesenswert für alle, die noch Hintergrundwissen brauchen.

Wenn die Autorin den Staat Israel in den Fokus nimmt, dann bestreitet sie nicht dessen längst anerkannte Existenz. Vor allem geschichtlich bedingt, nur ein Depp wüsste das nicht. Nein, sie empört sich über das Unrecht, das von dem Staat Israel ausgeht. Sie entlarvt das völkerrechtswidrige Tun Israels gegenüber den Palästinensern. Sie wehrt sich entschieden gegen den Vorwurf des “Antisemitismus” von den Broders dieser Welt, die sich anmaßen, über die Protestierer ihr infames Pauschalurteil zu kippen – und ich tue es mit ihr.

Fakt ist:

Zwischen 1967 und 1994 wurden etwa 140 000 Palästinenser vertrieben, indem ihnen das Aufenthaltsrecht entzogen wurde. 14 000 Einwohnern Ostjerusalems ging es ebenso. Die Siedler – über 300 000 – kontrollieren bereits 42 Prozent des Palästinensergebietes. Nicht zu vergessen die „über 10 000 palästinensischen Gefangenen in israelischen Gefängnissen – unter ihnen auch Frauen, Kinder und alte Menschen.“ Seit 1967 wurden 700 000 Menschen verhaftet, die zum Teil bis heute auf ihre Gerichtsverfahren warten. Warentransporte würden nur nach „Lust und Laune“ nach Gaza reingelassen. Gewährleistet seien weder Strom noch Wasser, noch medizinische Versorgung. 40 000 Kinder seien nicht eingeschult worden, da Schulen wegen fehlenden Baumaterials nicht gebaut werden konnten. Israel, so charakterisiert die deutsch-jüdische Querdenkerin den Staat, sei heute keinesfalls das arme kleine, von Feinden umzingelte Land. Im Gegenteil, es gehöre zu den hochgerüsteten Militärmächten, die sich nicht scheuen, anderen Staaten mit einem Präventivschlag – auch atomar – zu drohen.

Mit dem Blutbad in der Schule der Vereinten Nationen in Gaza unter unschuldigen, palästinensischen Kindern hat Israel endgültig eine rote Linie überschritten, dieses abscheuliche Verbrechen, das uns alle sprachlos macht, gehört vor das Haager Kriegstribunal.
Evelyn Hecht-Galinski:„Das elfte Gebot: Israel darf alles. Klartexte über Antisemitis-mus und Israel-Kritik.“

Palmyra Verlag 69117 Heidelberg 2012, ISBN 978-3-930378-86-9, 224 Seiten*

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Amerikas Krieger – und eine Anmerkung zu Flugzeugabstürzen von Paul Craig Roberts

Erschreckend an der jetzigen Debatte über den Flugzeugabschuss in der Ukraine ist für mich, dass der Schuldige schon feststeht, bevor es überhaupt eine qualifizierte Untersuchung gab! Es mangelt allenthalben an professioneller Skepsis unter Journalisten und nicht nur bei der Blödzeitung ist man sicher: Putin war’s! Und – schwupps! – wird Russland zum Schurkenstaat erklärt! Eine Welt außer Rand und Band? Oder wer erkennt das System dahinter?

Prof. Dr. Paul Craig Roberts fragt:

Nur malaysische Flugzeuge hinterlassen Trümmer?

Es gibt jetzt Fotos vom Wrack des abgestürzten malaysischen Flugzeugs. Beachten Sie die zahlreichen Trümmer und den großen Teil des Rumpfes. Sie sehen die Reste eines Passagierflugzeugs, das mit einer Rakete in 11.000 m Höhe getroffen worden und zur Erde gestürzt ist. Denken Sie daran, dass keine derartigen Trümmer an der Stelle zu finden waren, wo angeblich das Flugzeug in das Pentagon geflogen ist, und auch nicht an der angeblichen Absturzstelle in Pennsylvania, wo das vierte angeblich entführte Flugzeug am 9/11 zu Boden gegangen ist. Denken Sie darüber nach.

Die 9/11-Kommission wird wohl zum Schluss kommen, dass nur malaysische Flugzeuge Trümmer hinterlassen.

Quelle – Klick auf antikrieg.com!

Tja tja, irgendwann kommt die Wahrheit immer an Licht. Und – so ein Pech! – Roberts lässt sich nicht als einen wirren Verschwörungstheoretiker abstempeln und kleinreden.
(Dr. Paul Craig Roberts wurde von Präsident Ronald Reagan zum Assistant Secretary of the US Treasury for Economic Policy berufen. Er war Mitarbeiter des US-Kongresses, Mitherausgeber und Kolumnist des Wall Street Journal, Kolumnist bei Business Week, Scripps Howard News Service und Creators Syndicate sowie Senior Research Fellow der Hoover Institution und der Stanford University. Zudem hatte er den William E. Simon Chair in Political Economy am Center for Strategic and International Studies der Georgetown University inne. Er ist Vorsitzender des Institute for Political Economy und Autor oder Koautor von zehn Büchern sowie zahlloser Artikel in wissenschaftlichen Journalen. Er hat vor dem US-Kongress in Kommissionen zu mehr als 30 Anlässen ausgesagt.Prof. Roberts wurde mit dem Meritorious Service Award des US-Finanzministeriums für seine „herausragenden Beiträge zur Formulierung der Wirtschaftspolitik der USA“ und in Frankreich mit dem Legion of Honor als „Handwerker einer Erneuerung der Wirtschaftswissenschaften und der Wirtschaftspolititk nach einem halben Jahrhundert Staatsinterventionismus“ ausgezeichnet.)

Er klärt dem Leser den Blick für die Wahrheit, die, einmal entdeckt, nicht mehr ignoriert werden kann.

Das Image der Vereinigten Staaten von Amerika als Kriegsverbrecher ist kein Propagandaimage, das von den Feinden des Westens geschaffen wurde, sondern das Bild, das der Westen von sich selbst gezeichnet hat.” (Dr. Paul Craig Roberts, USA, 26.08.13)

Unbedingt sein Buch lesen:
“Amerikas Kriege[r]

Mit Amerikas Kriege[r] erscheint eine provokante und verstörende Sammlung von Kolumnen des US-amerikanischen Journalisten und Regierungsmitgliedes unter US-Präsident Ronald Reagan, Seit 2009 prangert Roberts die anhaltenden Kriegsverbrechen der US-amerikanischen Regierung und seiner Verbündeten an, die unersättliche Gier der Machthaber nach Profit und internationaler Hegemonie. Dabei reichen seine Betrachtungen bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts zurück und entlarven mit gut recherchierten Fakten die verlogene Scheinheiligkeit der offiziellen Propaganda seitens der westlichen Regierungen.

Klick!
Oder hier in seinen lesenswerten Artikeln stöbern!
Ich liebe diesen mutigen Mann und tapferen “Gegen-den-Strom-Schwimmer”. Lasst Euch nicht mehr für dumm verkaufen von den Kriegstreibern, denen Menschenleben NICHTS mehr wert sind!

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Sensation perfekt: 63jährige Großmutter am FKK-Strand belegt eindrucksvoll, dass Naturkost (immer vegan und immer frisch) sexy macht!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

 Und das kann man ja nun wirklich mit Fug und Recht feststellen: :-)

… und man muss bestimmt nicht solche Mengen  essen:

Nackig, wie Gott die Göttin schuf: 

… in der 4. Welle von links!

Auf dem Weg  zum Strand:

Haben meine Fans jetzt etwas anderes erwartet?

von mir doch nicht! :-)

Nun ja … ein anderer Augenschmaus nun für Euch aus meinem Garten:

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

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Also doch! Blitz- Studie belegt: Gauchos gehen ganz normal!

Direkt zur Studie!

;-)

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Bestimmte Dinge kann man nur noch mit Galgenhumor oder Sarkasmus quittieren …

… denn ändern können wir den Irrsinn nicht! Und ohne diese Eigenschaften könnte man leicht wahnsinnig werden.

Berlin/Washington (dpo) – “Eine freudige Überraschung hat Angela Merkel (60) heute zu ihrem 60. Geburtstag erlebt. Von US-Präsident Barack Obama bekam die Bundeskanzlerin ein brandneues Mobiltelefon geschenkt. Beobachter werten den Akt als Zeichen der Entspannung im zuletzt zerrütteten Verhältnis zwischen Deutschland und seinem wichtigsten Verbündeten.”

:-)

Quelle – Vorsicht! Satire!  (aus gegebenem Anlass schreib ich das jetzt immer dazu! :-) )

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Schland, oh, Schland – bitter! WM-Aus für Deutschland nach nur sieben Spielen

Das Aus kommt vor allem deshalb überraschend, weil Deutschland in Rio de Janeiro gegen Argentinien mit 1:0 in der Verlängerung siegte. :-) 

“Wir können alle nicht begreifen, warum wir nach so einer Leistung wie in dem Spiel gegen Argentinien nicht mehr dabei sind”, beklagte sich der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft Philipp Lahm. “Wir sind in Topform und hätten so gerne noch mehr gezeigt.”
Stattdessen wurde das Team mit einer hässlichen Skulptur und einem feuchten Händedruck von FIFA-Präsident Sepp Blatter abgespeist.
Ob sich der ohnehin vielkritisierte Nationaltrainer Jogi Löw angesichts des überraschenden Ausscheidens seiner Mannschaft noch lange im Amt halten kann, ist fraglich. :-)))

Quelle

So oder so: Es wird sich nichts ändern: Das tägliche Tierleid geht auf jeden Fall in die nächste Runde, das schreckliche Leiden der Menschen in Gaza und in der Ukraine auch. Aber Hauptsache Weltmeister?

Ein Lichtblick! Ronaldo zeigt Herz und spendet 2 Millionen für die Kinder in Gaza!

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Noch einmal von der Heilkraft der Sonne und: Der Schmu mit den “Wunderheilungen”, die es nicht gibt!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

Meine lieben Freunde,

ich schreibe von der Heilkraft der Sonne schon seit Jahr und Tag. Zum Beispiel hier:

Von der Heilkraft der Sonne – Schluss mit der Verteufelung eines natürlichen Lebenselixiers

oder hier:
Vitamin D – let the sunshine in!

Aber man kann es nicht oft genug wiederholen!  :-) Lest es, versteht es und tragt es weiter, damit auch die armen Kinder wieder unbeschwert den Sommer genießen können und nicht vor hysterischen Müttern mit Sonnenmilchflaschen Lichtschutzfaktor 30 flüchten müssen.

Aber auch immer mehr Schulmediziner schreiben über das Offensichtliche und ich freue mich darüber:

“Kaum lässt der Dauerregen nach und die Sonnenstrahlen beginnen nicht nur die Bescherung wieder aufzulecken, sondern auch Körper und Seele zu wärmen, erhebt sich ein vielstimmiger Chor von besorgten Stimmen, die vor den schrecklichen Folgen des Sonnengenusses warnen: In einer Flut von wiederkehrenden Meldungen wird vermittelt, dass durch die UV-Strahlung nicht nur die Haut vorzeitig alt und schrumpelig wird, sondern es droht Krebs – Hautkrebs, der (angeblich) häufigste und bösartigste Krebs der Menschheit.

Zudem wird die Präsenz dieses gruseligen Medienmärchens immer penetranter: Ende letzten Jahres hat ein Fernsehsender zusammen mit Experten aus dem Kreis der Hautärzte und unterstützt von der Deutschen Krebsgesellschaft in einem angeblichen Experiment ein Schwein so schminken lassen, als ob es einen bösartigen Hauttumor vom UV-Licht bekommen habe, um den eindringlichen Warnungen vor UV-Licht von Sonne und Solarium weiteren Nachdruck zu verleihen. Die Zuschauer wurden erst im Nachhinein über die Maskerade aufgeklärt. Anfang des Jahres war sich dann das Magazin „Der Spiegel“ nicht zu schade, die UV-Strahlung in den Sonnenbänken gar als Todesstrahlen zu bezeichnen.

Ein solches Vorgehen kann man nur noch als pervers bezeichnen, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Sonne scheint dem Menschen seit Millionen von Jahren auf den Pelz (Abb. 1) und hat uns offensichtlich so gut getan, dass die Menschheit sich über den gesamten Erdball ausbreiten konnte. Wäre die Sonne der Bösewicht, als der sie in diesem Medienmärchen hingestellt wird, hätte sie uns längst umgebracht und nicht bis zum 21. Jahrhundert gewartet. Auch das immer wieder bemühte Ozonloch ist nicht der Übeltäter, wie die Überprüfung norwegischer Wissenschaftler ergab: die Häufigkeit der Hauttumore nahm zu, bevor das Ozonloch auftauchte. Darüber hinaus finden sich in den südlichen, also sonnenreicheren Anteilen Norwegens, weniger Hauttumore als im sonnenarmen Norden.”
HIER bitte weiterlesen!

Sonnenschutz von innen, der wirklich hilft:

Als von Schulmedizinern abgestempelte “Sonnenallergikerin”, genieße ich seit über 20 Jahren jeden Sonnenstrahl:

Immer eine braune und gesunde Hautfarbe – und das obwohl ich früher “Sonnenallergikerin” war, jetzt genieße ich sie, so oft ich nur kann:

Schön, wenn der Himmel mal wieder so schön blau aussieht und die Sonne ungefiltert ihre heilenden Kräfte auf  unserer Haut entfalten kann:

Ich genieße den Hautschutz von innen (hier: Johannisbeeren) und klatsche mir niemals Chemie auf die Haut:

Genießt den Sommer! Genießt die natürlichen Heilkräfte der Natur.

Und hört nicht auf all die Wunderheiler, die immer wieder irgendetwas verkaufen wollen:

www.stern.de/gesundheit/ralf-brosius-kraeuter-gegen-krebs-was-an-der-angeblichen-wunderheilung-dran-ist

Mal soll die Frischkost (in Form von Smoothies!!) Krebs heilen, mal alle Falten glätten, gegen graue Haare wirken oder für oder gegen sonst was sein. OMG!

Seid kritisch und glaubt diesen Unfug nicht. Es gibt keine Heilmittel, weder pflanzlichen noch chemischen Ursprungs. Esst die pflanzliche Frischkost, bewegt Euch viel in frischer Luft und genießt die Sonne. Dann werdet Ihr gar nicht erst krank werden.

Aber was ich Euch versprechen kann, ist:

Es wird Euch mit der Naturkost gut gehen, Ihr werdet euch besser fühlen, Ihr werdet fit und leistungsfähig sein und Eure Lebenskraft zur Gänze ausschöpfen können.

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

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Kriegsministerin von der Leyen: Gute Freundschaften können durchaus auch Stürme aushalten …

Zu den Spionageübergriffen des Schurkenstaates USA:

Falsch auf der ganzen Linie, Frau von der Leyen!

1. gibt es zwischen Staaten keine Freundschaften, sondern nur Interessen ( Charles de Gaulle).

und

2. hält auch die beste Freundschaft Verrat und Lügen eben nicht aus.  (Abgesehen davon, dass es in dem Falle keine wirkliche Freundschaft gewesen wäre). Aber wahrscheinlich sind Sie vom wirklichen Leben so weit entfernt, dass Sie dies nicht mehr wissen. Was für ein Trauerspiel!

Aber es gibt auch gute Nachrichten:

Die Amerikaner wollen an der jüngsten Bundestagauspäh-Affaire bei der Aufklärung “helfen”!

Und:

Die englischen Kronjuwelen wurden geraubt und die Täter geschnappt. Das Gute ist: Die Täter wollen bei der Aufklärung helfen!

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Der blanke Horror – Kriegstreiber in allen Parteien regieren uns!

Die Zeichen stehen auf Krieg.

Mit dem Recht des Stärkeren.

Quelle: der Freitag

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Und ewig grüßt das Murmeltier – die B-12-Lüge

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

Ach ja …


… eigentlich bin ich ja dankbar für das ewig gleiche Gerede. Auch dass die Supplementierer offensichtlich nicht an Beleidigungen vorbeikommen. Kein Problem, ich werte es als Schwäche und Unsicherheit. :-)

Und wenn ich dies Nachfolgende lese, auch als Uninformiertheit:

Zitat:

„Davon abgesehen gibt es praktisch keinen Grund, nicht zu supplementieren. Es gibt kein “unnatürliches B12″. Auch das B12 in Supplementen wurde von den selben Mikroorganismen hergestellt, die das anderswo in der Natur machen.“

 

Falsch. In Vitamin-B12-Präparaten wird vor allem das synthetische Cyanocobalamin eingesetzt. Auch in oralen Präparten wie Tabletten und Kapseln ist Cyanocobalamin noch immer der am meisten verwendete Wirkstoff. Ich staune immer wieder, wie viele Menschen, gerade auch schlecht informierte Veganer, diesem synthetischen Vitamin B12, das natürlicherweise nicht vorkommt und welches von unserem Körper nicht direkt verwertet wird, so blind vertrauen.
Es gibt nun mal genetisch vorgegebene biochemische Vorgänge im Körper, die wir nicht verändern können.

Ich rede also lieber vom natürlichen Coenzym B12 − die biologisch aktive Form des Vitamins B12.
Noch einmal: Rein pflanzlich essende und wirklich natürlich lebende Menschen müssen sich darüber keine Sorgen machen.

Wenn Ihr einen eigenen Garten habt, könnt Ihr auch Obst und Gemüse selber anbauen und es dann roh und ungewaschen essen, dies beinhaltet dann genügend B12 bildende Mikroorganismen. Im Moment esse ich z.B. immer noch sandige Erdbeeren direkt aus dem Beet mit viel Löwenzahn.

Vitamin-B12-Mangel aufgrund einer veganen Ernährung per se ist einfach eine Lüge, die endlich mal aufhören sollte. Viel größere Sorge sollte das Verwertungsproblem, verursacht durch Darmerkrankungen und Verdauungsprobleme machen. Und einen gesunden Darm kann man niemals mit unnatürlicher Nahrung bekommen.

  Aber wie es aussieht, werde ich noch in hundert Jahren immer wieder darüber schreiben müssen. (Wahrscheinlich sagen sie dann, dass so alte Frauen kein B12 benötigen … ha ha ha) :-)

Auch HIER noch einmal nachlesen!

Auch eine nette Zuschrift erreichte mich zu dem Thema:

Hey Brigitte,

echt klasse von dir, dass du gleich die volle Information geliefert
hast. Einige angehende Rohköstler aus meinem Bekanntenkreis kannten dich und deine Werke noch gar nicht.

Im Allgemeinen stellt sich die Problematik der heutigen
Informationsvielfalt für den Laien wenig hilfreich dar, weil immer und überall die Dinge schlecht und gut gemacht werden.
So wird auch gegen dich gewettert (Gefahr für die Gesundheit,
unverantwortlich usw.). Der Attila hat mich auf den veganen Weg gebracht.
Das Lesen der Bücher von Servan-Schreiber und Rüdiger Dahlke brachte zwar viel neue Infos, warf aber auch zusätzliche Fragen auf. Wobei ersterer das mit der Ernährung bis zum Schluss nicht so richtig fokussierte.

Es wird wohl noch ein bisschen dauern, bis ich deine Empfehlungen gelesen und verstanden habe, fühle mich aber auf dem richtigen Weg.
Du und der Attila haben bewiesen, dass eure Ernährungsweisen
funktionieren. Nur bei dir (man möchte es kaum glauben…) kommt als Bonuspunkt das Alter hinzu. Der Beweis sozusagen über Jahrzehnte.

Wie dem auch sei, deine Lebenseinstellung und Ernährungsweise wird sich wohl jetzt noch ein wenig mehr verbreiten.
Danke für die Infos und noch eine schöne Woche wünscht
Peter F.

Das freut mich natürlich sehr und so wird das Murmeltier immer wieder grüßen. :-) Glaubt keinem Gerede, schaut Euch die Menschen an und schaut auf das, was sie TUN.  Ihr wisst doch: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Mein Beerenparadies in meinem Garten, hier die Jostabeeren:

Dicke Bohnen sind zur Zeit mein Lieblingsgemüse – auch ideal für unterwegs:

Und fürs Auge habe ich meine Blumenbeete:

Ach, wie bezaubernd schön das Leben im Sommer ist!

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

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Kaya Yanar ist seit einem halben Jahr Veganer und fühlt sich besser als jemals zuvor.

Glückwunsch – eine kluge Entscheidung für Mensch und Tier:

Wir werden immer mehr! :-)

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Allianz des Geldadels: Rockefellers und Rothschilds verbünden sich

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”


(David Rockefeller, Bild: Spiegel-online)

“Zwei der bekanntesten Wirtschaftsdynastien schließen sich in der Finanzkrise zusammen. Der Rothschild-Clan steigt bei der Vermögensverwaltung der US-amerikanischen Rockefeller-Familie ein. Den Deal fädelten laut “Financial Times” die beiden Patriarchen ein.”

Quelle Spiegel online

Wohl dem, der nicht vom Geld abhängig ist! :-)

Lasst sie raffen und schaufeln – die wahren Schätze liegen gaaaaaanz woanders. :-)

Ein alter Freund (kein Naturköstler!) schrieb mir heute:

“Dein Gefühl trügt nicht, für mich ist es Tatsache: wir leben immer in Vorkriegszeiten, denn Krieg droht immer. Es kommt darauf an, wie wir leben, um dem Krieg etwas entgegen zu setzen. Es ist nach meiner Überzeugung unsere Aufgabe, so zu leben, dass wir in der Vorkriegszeit bleiben. Das fängt bei mir, meinem Verhältnis zu mir und zu meinem Umfeld an.
Das muss ich Dir alles gar nicht schreiben – das soll Dir nur andeuten, dass ich Deine Grundhaltung und Dein Handeln verstehe und hoch respektiere.”

Also auf geht’s, weitermachen, lebt friedlich und respektvoll mit allen Lebewesen dieser Welt, das wird seine Wirkung nicht verfehlen – Eure Brigitte – jetzt wieder auf Kirschenschaufeltour :-)


 

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Deutschland einig Säuferland

Wir sind schon Weltmeister, Weltmeister im Saufen. Deutschland ist eine Alkoholproblem-Nation – welche Schande!

Wo immer man hinkommt zum Beisammensein oder Feiern – der Alkohol ist schon da.


Kein Vorwand ist zu dumm und auch die “Fanmeilen” kommen dieser Tage natürlich nicht ohne ihn aus:

Dabei lebt es sich viel klarer, schöner und bewusster ohne Alkohol. Ich habe dieses hundsgemeine Zellgift jedenfalls in den letzten 23 Jahren nicht ein einziges Mal vermisst. Naturgemäß lebende Menschen brauchen einfach keinen Alkohol!

 

“14551 Todesfälle in einem Jahr. Alkohol fordert viermal mehr Tote als der Straßenverkehr.
Die bundesweit häufigste alkoholbedingte Todesursache ist mit 7812 Fällen die Leberzirrhose; am zweithäufigsten ist die Bauchspeicheldrüse betroffen. Aber auch Herzmuskel, Lunge oder Nervensystem können so stark geschädigt werden, dass sie versagen. Bei knapp 4000 Toten wird schlicht und einfach „Abhängigkeitssyndrom“ als Ursache genannt – darunter fällt etwa Suizid.
Sogar 80000 Todesfälle jährlich?

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) geht  davon aus, dass die Zahl der Alkohol-Toten weit höher liegt. Denn das Statistische Bundesamt zählt nur jene Todesfälle, bei denen der Arzt einen Zusammenhang mit Alkohol erkannt und auf dem Totenschein notiert hat. Eine Studie der Universität Greifswald wählte 2002 einen weiteren Blickwinkel und kam auf fast 80000 Alkoholtote pro Jahr.

„Trinker und Raucher – das sind die Drogentoten in Deutschland. Danach kommt lange nichts“, sagt Raphael Gaßmann, Geschäftsführer der DHS in Hamm. „Deutschland ist ein führendes Land beim Alkoholkonsum und daher auch eine Alkoholproblem-Nation.“

Alkoholsucht verkürzt das Leben um 20 Jahre

Alkoholabhängige Menschen verkürzen ihre Lebenserwartung im Schnitt um 20 Jahre. Frauen mit Alkoholsucht haben im Gegensatz zu Männern ein deutlich erhöhtes Risiko, krank zu werden. Das ergibt eine aktuelle Langzeitstudie von Wissenschaftlern aus Greifswald und Lübeck.

Quelle

Und jeder stinknormale Supermarkt ist ein Riesenumschlagplatz für diese familienzerstörende Droge. Schaut Euch mal die langen Regalreihen mit den unterschiedlichsten Alkoholika an und dann schaut auf die verschämte kleine Obst- und Gemüseecke. :-(

Dann wisst Ihr, wie und wo in diesem Land die Prioritäten gesetzt werden.

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Genuss pur – es gibt nichts Besseres als die pflanzliche Naturkost im Johannisbeerland!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
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Liebe Freunde,

es ist eine Freude, die Natur explodiert und erfreut uns mit ihren Genüssen, frisch aus meinem Garten in den Mund – herrlich!:

Ich habe so viele Büsche, dass ich jetzt erst einmal Johannisbeerorgien feiere! :-)
Die Freude ist groß über ein lecker Mittagessen:

Ok – die kam von Tropenkost.de, manchmal muss es einfach Durian als “special treat” sein:

Auf Kirschenfang unterwegs:

Ja, es gibt sie noch, die kleinen süßen und wilden, die Zunge, Lippen und Hände noch verfärben wie in Kindertagen und noch WIRKLICH nach Kirschen schmecken! Leider sind die Bäume meistens sehr hoch, wohl dem, der einen langstieligen Fruchtpflücker hat.
Zwei Genießerinnen, die am liebsten in der Natur sind, schade, dass Du so weit weg wohnst:

Und noch ein sättigendes Mahl aus gekeimten Linsen, Avocados, vielen Wildis, Safus und noch viel mehr:

Die leckeren Tropenfrüchte bestelle ich am liebsten

hier:

 

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Jackfrucht – eine ganz bezaubernde Frucht – einfach – lustvoll und schööön!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
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Liebe Freunde, liebe Leser und Fans der Naturkost,

gestern sagte die liebe Elsbeth zu mir:

Brigitte, was ist los? Ich vermisse Deine regelmäßigen Blogeinträge, sie begleiten mich seit Jahren und sind immer so hilfreich und haben mich immer so inspiriert und motiviert!”

 

Alles ist gut, Ihr Lieben, mir geht es gut, wie könnte es auch anders sein? Im Moment fehlt mir einfach die Zeit fürs Internet, aber es werden auch wieder andere Zeiten kommen.
Hier ein paar Impressionen dieses erlebnisreichen Wochenendes, gestern genossen wir diese herrliche Gemüseplatte zum Mittagessen:

Gibt es ein schöneres Essen? Immer noch ist die Naturkost für mich: EINFACH – LUSTVOLL und SCHÖN:

 

Abends dann im Sonnenschein  eine der wunderbarsten Früchte dieses Planeten, die Jackfrucht:

 

Ach ja…

… ich habe mal wieder für Euch in meiner Bilderkiste gewühlt, das war 1981 unser Familienfoto mit unseren drei erstgeborenen Töchtern:

 

Und das bin ich heute 33 Jahre später:

Ich bin gespannt, wie das Vergleichsfoto in 30 Jahren aussehen wird! :-)

Hoffentlich bin ich dann schlohweiß, fit und gesund – das fände ich schön! :-)

 

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Monsantos Genprodukte durch die Hintertür in Europa auf dem Tisch

Für uns Naturköstler nur insofern relevant, dass wir diese Liste an Familie, Freunde weiterreichen, damit sie auch endlich klug werden und diese Produkte nicht mehr aus Unwissenheit kaufen:

Hier eine Auflistung von Firmen, die Produkte von Monsanto verwenden. Der Umfang an Einfluss und Verbreitung wird deutlich.

Quelle: Technische Universität Berlin

Firma: Unilever

dazu gehören:

Rama
Bifi
Lätta
Lipton
Cornetto
Domestos
Knorr
Solero
Cremisso
Magnum
Axe
Viss
Dove
Bertolli
Pfanni
Rexona
Langnese
Mondamin
Du darfst
Sanella
Duschdas
Signal
Mazola
Becel
Coral
Vienetta
Impulse
Lux

Firma: Nestle

dazu gehören:

After Eight
Alete
Bärenmarke
BEBA
Bübchen
Buitonie
Butterfinger
Caro
Choco Crossies
Findus
Frisco
Häagen-Daz
Herta
Kitkat
Leisi
Lion
Maggi
Möwenpick
Nescafe
Nespresso
Nequick
Purina
Nestle-Schöller
Nuts
Rolo
San Pelegrino
Sanbitter
Smarties
Thomy
Vittel
Wagner
Pur Life

Firma: Mondelez

dazu gehören:

Jacobs
Kaffee Hag
Maxwell House
Tassimo
Onko
Kaba
Kool-Aid
Suchard Express
Miracle Whip
Vegemite
Bel Vita
Milka
Toblerone
Mozartkugeln
Daim
Philadelphia
Capri Sonne

Firma: Proctor & Gamble

dazu gehören:

Braun Gilette
Head & Shoulders
Herbal Essences
Maxfactor
Olaz
Old Spice
Pantene
Shokwave
Wella
Blend-a-dent
Blend-a-med
Clearblue
Metamucil
Oral-B
Persona
Wick
Ace
Ambipur
Antikal
Ariel
Dash
Duracell
Fairy
Febreze
Lenor
Meister Proper
Swiffer
Eukanuba
lams

Quelle – klick!

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Oh, say can you see? Brecht das Schweigen – die Welt am Rande eines Weltkrieges

 

 
 

Die Wahrheit über die USA – Fakten, Fakten, Fakten!

(Lesen, lernen, weitergeben!)

Break the silence a world war is beckoning von John Pilger

Übersetzt von Hergen Matussik
Herausgegeben von Susanne Schuster سوزان شوستر

“Warum nehmen wir die Gefahr eines weiteren Weltkriegs in unserem Namen einfach so hin? Warum erlauben wir die Lügen, die dieses Risiko rechtfertigen sollen? Harold Pinter schrieb einst, daß das Ausmaß unserer Indoktrinierung ein „brillanter, sogar witziger und höchst erfolgreicher Akt von Hypnose“ ist, ganz so als wäre die Wahrheit „nie geschehen, selbst zu der Zeit nicht, als sie sich zutrug“.

Jedes Jahr veröffentlicht der amerikanische Historiker William Blum seine „aktualisierte Zusammenfassung der amerikanischen Außenpolitik“, die belegt, daß die USA seit 1945 versucht haben mehr als 50 Regierungen zu stürzen, viele davon demokratisch gewählt; daß sie sich grob in Wahlen in 30 Ländern eingemischt haben, die Zivilbevölkerung von 30 Ländern bombardiert und dabei chemische und biologische Waffen benutzt haben, und daß sie versuchten ausländische Führungspersönlichkeiten zu ermorden.

In vielen Fällen war Großbritannien dabei Mittäter. Das Ausmaß menschlichen Leids, von der Kriminalität dieser Taten ganz zu schweigen, wird um Westen kaum wahrgenommen, trotz der modernsten Kommunikationsmedien und des vorgeblich freiesten Journalismus auf diesem Planeten. Daß die meisten Opfer des Terrorismus – „unseres“ Terrorismus – Muslime sind, darf nicht gesagt werden. Die Tatsache, daß der radikale Islamismus mit seinem „heiligen Krieg“, der zu den Anschlägen vom 11. September geführt hat, als Waffe der anglo-amerikanischen Politik (Operation Zyklon in Afghanistan) gehegt und gepflegt wurde, wird unterdrückt. Im April stellte das US-Außenministerium fest, daß Libyen in der Folge der NATO-Bombardierung im Jahre 2011 „zu einem sicheren Hafen für Terroristen geworden ist“.

Die Bezeichnung für „unseren“ Feind hat sich über die Jahre hinweg immer wieder geändert, vom Kommunismus bis zum Islam, aber allgemein gesprochen ist es jede vom Westen unabhängige Gesellschaft, die auf strategisch wichtigem oder rohstoffreichem Territorium siedelt. Die Führer dieser störenden Nationen werden in der Regel gewaltsam aus dem Weg geräumt wie etwa die Demokraten Mohammad Mossadeq im Iran oder Salvador Allende in Chile, oder sie werden ermordet wie Patrice Lumumba im Kongo. Alle werden in den westlichen Medien als Karikaturen ihrer selbst oder als Schurken dargestellt – man denke an Fidel Castro, Hugo Chavez und jetzt Wladimir Putin.

Washingtons Rolle in der Ukraine unterscheidet sich von all diesem lediglich in den Auswirkungen, die die Geschehnisse für uns alle haben könnten. Zum ersten Mal seit den Jahren der Reagan-Regierung, drohen die USA damit, Krieg in der gesamten Welt auszulösen. Nachdem Osteuropa und der Balkan jetzt militärische Vorposten der NATO sind, wird jetzt der letzte „Pufferstaat“ an Rußlands Grenze zerrissen. Wir im Westen unterstützen Neonazis, wo ukrainische Nazis Hitler unterstützten.

Nachdem Washington im Februar den Umsturz gegen die demokratisch gewählte Regierung in Kiew organisiert hatte, schlug der Versuch fehl, Rußlands legitime eisfreie Marinebasis auf der Krim unter amerikanische Kontrolle zu bringen. Die Russen verteidigten sich, so wie sie es seit beinahe einem Jahrhundert gegen jede Bedrohung und Invasion aus dem Westen getan haben.

Aber die militärische Umzingelung des Landes durch die NATO hat sich beschleunigt, ebenso wie von den USA koordinierte Angriffe auf die russische Minderheit in der Ukraine. Wenn Putin dazu provoziert werden kann, diesen zur Hilfe zu eilen, wird seine von vorneherein festgelegte Rolle als „Paria der westlichen Wertegemeinschaft“ einen von der NATO geführten Guerilla-Krieg rechtfertigen, der sich höchstwahrscheinlich auch innerhalb Rußlands ausbreiten wird.

Putin hat sich in der Identifizierung der Kriegsparteien getäuscht, indem er eine Verständigung mit Washington und der Europäischen Union suchte, indem er Truppen von der ukrainischen Grenze zurückzog und indem er die russische Minderheit zu bewegen suchte, von dem provokativen Referendum zur Unabhängigkeit vom letzten Wochenende Abstand zu nehmen. Diese Russisch sprechenden und zweisprachigen Menschen – ein Drittel der Bevölkerung der Ukraine – streben seit langem eine demokratische Föderation an, die die ethnische Vielfalt des Landes widerspiegelt und ebenso autonom ist wie unabhängig von Moskau. Die meisten von ihnen sind weder „Separatisten“ noch „Rebellen“, sondern schlicht Bürger, die sicher und friedlich in ihrer Heimat leben möchten.

Wie die Ruinen des Irak und Afghanistans ist die Ukraine in einen Themenpark der CIA verwandelt worden – organisiert von CIA-Direktor John Brennan in Kiew, mit „Spezialeinheiten“ von CIA und FBI, die „Sicherheitsstrukturen“ schaffen, die brutale Übergriffe auf jene überwachen, die sich dem Putsch vom Februar entgegenstellten. Sehen Sie sich die Videos an und hören Sie die die Augenzeugenberichte von dem Massaker in Odessa in diesem Monat. Mit Bussen herangeschaffte Nazischläger setzten das Gewerkschaftshaus in Brand und töteten dabei 41 Menschen, die in dem Gebäude eingeschlossen waren. Sehen Sie selbst (http://www.youtube.com/watch?v=xZUEBIoZu0w), wie die Polizei tatenlos dabei zusah. Ein Arzt beschrieb, wie er versuchte, Menschen zu retten, „aber ich wurde von pro-ukrainischen Nazis zurückgehalten. Einer von ihnen stieß mich grob zur Seite und versprach mir bei dieser Gelegenheit, daß mich und andere Juden in Odessa bald dasselbe Schicksal ereilen werde … Ich frage mich, warum die Welt zu diesen Dingen schweigt.“

Russisch sprechende Ukrainer kämpfen um ihr Überleben. Als Putin den Rückzug russischer Truppen von der Grenze ankündete, prahlte der Verteidigungsminister der Junta in Kiew – ein Gründungsmitglied der faschistischen Partei Svoboda – daß die Angriffe gegen die „Aufständischen“ weitergehen werden.

Nach Orwellschem Muster hat die Propaganda des Westens dieses so verdreht, daß es nun heißt, Moskau „versuche, Konflikt und Provokation zu orchestrieren“, wie es der britische Außenminister William Hague ausdrückte. Sein Zynismus steht im Einklang mit Obamas grotesken Glückwünschen an die Junta in Kiew wegen der „bemerkenswerten Zurückhaltung“, die sie in der Folge des Massakers von Odessa geübt habe. Illegal und von Faschisten beherrscht, wird die Junta von Obama gleichwohl als rechtmäßig gewählt bezeichnet. Wie (Kriegsverbrecher) Henry Kissinger einst meinte, kommt es nicht auf die Wahrheit an, sondern auf das, „was für wahr gehalten wird.“

In den US Medien wurde das Massaker von Odessa als „undurchsichtiges Ereignis“ und „Tragödie“ heruntergespielt, bei dem „Nationalisten“ (Neonazis) „Separatisten“ (Leute, die Unterschriften für das Referendum über eine föderalistische Ukraine sammelten) angegriffen hätten. Rupert Murdochs Wall Street Journal beschuldigte gar die Opfer – „Regierung sagt: Tödliches Feuer in der Ukraine wahrscheinlich von den Rebellen ausgelöst“. Die Propaganda in Deutschland verwies direkt auf den kalten Krieg – die Frankfurter Allgemeine Zeitung warnte ihre Leser vor Rußlands „unerklärtem Krieg“. Für Deutsche ist es hinterhältige Ironie, daß Putin der einzige Staatsführer ist, der den Aufstieg des Faschismus im Europa des 21. Jahrhunderts verurteilt.

Eine gängige Binsenweisheit besagt, daß sich die Welt in der Folge des 11. September 2001 gewandelt habe. Aber was hat sich geändert? Nach Ansicht von Daniel Ellsberg, der seinerzeit als Whistleblower Unterlagen des Pentagon veröffentlichte, die das verbrecherische Vorgehen der USA in Vietnam dokumentierten, hat in Washington ein stiller Putsch stattgefunden, nach dem jetzt ein zügelloser Militarismus Maßstab und Ausrichtung der US-Politik ist. Gegenwärtig führt das Pentagon in 124 Ländern „Spezialoperationen“ durch. Daheim in den USA sind wachsende Armut und rapide verschwindende Freiheitsrechte der Kollateralschaden für den permanenten Kriegszustand. Addieren wir hierzu noch die Gefahr eines Nuklearkriegs, so stellt sich die Frage:

Warum nehmen wir dies alles hin?”

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“And the star-spangled banner
In triumph shall wave
O’er the land of the free
And the home of the brave ….”

Manchmal kann man nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte.

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

Die Naturköstler frisch.fit.vegan

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