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- 7.3.2010: Der Winter kam noch einmal kurz zurück, aber die Sonne wärmte schon tüchtig!
- 5.3.2010: Urköstlicher Alltag
- 3.3.2010: Kartoffeln von BASF - ein weiterer verbrecherischer Eingriff in die Natur
- 2.3.2010: Frühlingsgefühle
- 28.2.2010: Neophobie? Keine Angst vor himmlischer Urkost!
- 28.2.2010: Peta enthüllt: Undercover Schlachthof-Video enthüllt Tierqual in BIO-Vorzeige-Schlachterei
- 25.2.2010: Vegan, stark und schön - in jedem Alter!
- 25.2.2010: Dann pflücke ich Blumen, wo jetzt der Reif liegt
- 25.2.2010: Plastic Planet - Plaste und Elaste - eine immer größer werdende Bedrohung für Mensch und Tier
- 24.2.2010: Eine richtige Entscheidung
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Der Winter kam noch einmal kurz zurück, aber die Sonne wärmte schon tüchtig!
7.3.2010 von Brigitte Rondholz.
Von wegen Frühlingsgefühle…
Der Winter kam noch einmal mit aller Macht zurück und nicht nur der Osterhase fragte sich:
“Ist denn schon wieder Weihnachten?
Wir haben das Beste daraus gemacht und haben beim Rodeln die herrliche Sonne genossen:
Und heute war es so warm in meinem geschützten Atriumgarten, dass ich ein erstes Sonnenbad nackig genossen habe. Und hinterher gab es ein Schneebad zur Abrundung:
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Urköstlicher Alltag
5.3.2010 von Brigitte Rondholz.
Ein kleiner Nachtrag zur Sendung “Menschen bei Maischberger”. Dies Foto erreichte mich heute:
Sieht doch ganz harmonisch aus, gell? ![]()
Die wollen alle Urmethodiker werden … ähem…
Nun denn, mich hat mein urköstlicher Alltag längst wieder eingeholt, und ich freue mich darüber, dass der Schnee weg ist und ich wieder an Gundermann, Goldnesseln und die ersten Gierschspitzen komme. Dazu kaufe ich im Bioladen Feldsalat … und Brombeerblätter gibt es eh noch und schon ist eine schöne Auswahl da:
Kommt ruhig ein wenig näher:
es müssen nicht immer Exoten sein, die mein Herz und meinen Magen erfreuen:
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Kartoffeln von BASF - ein weiterer verbrecherischer Eingriff in die Natur
3.3.2010 von Brigitte Rondholz.
Die EU-Kommisssion hat heute die Gen-Kartoffel Amflora von BASF zugelassen.

Und unsere famose schwarzgelbe Regierung hat angekündigt, nichts dagegen zu unternehmen.
Die besonders stärkehaltige Kartoffel, die eigentlich nur für technische Produkte wie Kleister genutzt werden soll, hat auch eine Zulassung für Tierfutter und Lebensmittel erhalten. Die Industrie geht offensichtlich selbst davon aus, dass der Erdapfel mit Antibiotikaresistenzgen im Kochtopf oder in der Chipstüte landen wird.
Greenpeace fordert Ministerin Aigner auf, umgehend den Anbau in Deutschland zu verbieten. Schreibt Euch die Finger wund - wir brauchen einen Proteststurm!
Erzählt Freunden, Verwandten und Bekannten von dieser Mitmachaktion. Hier findet ihr weitere Info:

Und wer Verbraucherministerin Aigner eine Frage stellen will, kann hier aktiv werden:
Abgeordnetenwatch
Dort gibt es zu dem Thema allerdings schon viele Anfragen und so wurde meine nicht mehr angenommen.
Ich schrieb der Bundeslandwirtschaftsministerin deshalb direkt folgende offene E-mail, die ich auch an die Bundeskanzlerin schickte, weil sie dies wichtige Thema zur “Chefsache” machen müsste.:
Betr.: Amflora von BASF
Sehr geehrte Frau Aigner,
Greenpeace vermeldet, dass Sie als Bundeslandwirtschaftsministerin
angekündigt hätten, nichts gegen die Zulassung der BASF-Kartoffel zu unternehmen.
Ist dies zutreffend?
Ich hoffe nicht, denn folgende Fakten liegen auf dem Tisch:
Durch Pollenflug verbreitet sich unkontrolliert genmanipuliertes Erbgut. Es ist nicht rückholbar und wir können mittlerweile die Folgen der Agro-Gentechnik für Gesundheit, Ernährung und Natur abschätzen - auch die EU könnte dies, wenn sie keine Scheuklappenpolitik betreiben würde und mal über ihren EU-Tellerrand hinweg schauen würde.
Bauern in verschiedenen Bundesländern der USA haben zum Beispiel Klagen gegen Aventis eingereicht, weil ihre Ernte kontaminiert war. Die Firmen StarLink Logistics (Aventis) und Garst Seed (Avanta) sowie vier Lebensmittelproduzenten mussten Millionen US-Dollar Entschädigungen an Verbraucher zahlen, die nach dem Verzehr von StarLink-kontaminierten Produkten über allergische Reaktionen geklagt hatten.
Der Anbau von Gen-Soja hat in Argentinien zu einem Pestizid-Alptraum geführt: Immer mehr Gift muss auf den Feldern versprüht werden. Wirtschaftliche, gesundheitliche und Umweltprobleme sind die Folge. (New Scientist). Der Handel blühte, das Geld floss und bis 2002 war fast die Hälfte des argentinischen anbaufähigen Landes - 11,6 Millionen Hektar - mit Gen-Soja bepflanzt, auch weit über die Pampa hinaus. Bereits in den “goldenen Zeiten” jedoch warnten Wissenschaftler vor den verheerenden Folgen, die jetzt sichtbar werden. Unkrautarten, die gegen Glyphosat resistent sind, verbreiten sich überall auf den Feldern. Die Dosis des giftigen Mittels wird ständig erhöht und neue Herbizide kommen zum Einsatz. Schätzungsweise 150 Millionen Liter Glyphosat wurden allein im Jahr 2003 versprüht. Getreide auf Nachbarfeldern wird durch die Giftwolken zerstört. Menschen leiden an Atemnot und Ausschlag, Vögel bringen missgebildete Junge zur Welt. Auch der Boden leidet unter dem Einsatz des Herbizides: Wichtige Bakterien werden vernichtet und die Erde wird unfruchtbar.
Immer mehr wird deutlich, dass der Traum von der Gen-Soja zum Alptraum für die argentinischen Bauern und die Wirtschaft des Landes wird. dies sollte ein warnendes Beispiel für die Länder, die sich an den Schwellen zum Anbau von Gen-Pflanzen (in diesem Fall: Kartoffeln) befinden, sein! Oder agieren sie mehr nach dem Motto: Augen zu - und durch?
Ich frage mich, ob wirklich niemand von unseren gewählten Politikern die Tragweite erkennen kann, wenn wir zukünftig nicht mehr „nur“ vom Öl der Multis, sondern auch beim Essen von diesen Agro-Konzernen abhängig und auch krank gemacht werden.
Überhaupt scheinen sich „christdemokratische“ und “liberale” Politiker erst in Abhängigkeiten so richtig wohl zu fühlen. Richtig toll ist es wohl erst auf dieser Welt, wenn wir die Chemiegifte nicht nur einnehmen, inhalieren oder uns auf die Haut schmieren. De luxe ist, wenn der Dreck gleich in die Pflanzen eingebaut wird.
Sie könnten die Fakten kennen, denn Greenpeace weist unermüdlich daraufhin, dass z.B. der US-amerikanische Gentech-Konzern Monsanto in den vergangenen Jahren Milliarden ausgegeben hat, um Saatgut-Produzenten aufzukaufen. Und er dominiert inzwischen den Markt für Mais- und Soja-Samen in Nord- und Südamerika sowie in Asien. Monsanto ist nicht der einzige Produzent von Gen-Samen, aber er allein ist für 90 Prozent der angebauten Gen-Pflanzen weltweit verantwortlich. Hauptsächlich (zu 77 Prozent) handelt es sich dabei um Pflanzen, die gegen ein allein von Monsanto selbst produziertes Herbizid resistent sind, das „Roundup-Ready“ heißt. Sein Wirkstoff ist Glyphosat, die auf der ganzen Welt am meisten verkaufte Herbizid-Chemikalie. Der Bauer muss „natürlich“ mit dem Gen-Saatgut das dazugehörige Pestizid von Monsanto erwerben und wird weiter in die Abhängigkeit von Agrarchemikalien getrieben. Der Spritzmitteleinsatz steigt dadurch. Doppelter Profit also!
Ich erwarte Ihren Widerstand dagegen, Frau Aigner, denn Kartoffeln von BASF braucht wirklich kein Mensch.
Oder wollen Sie sich irgendwann einmal von Ihren Kindern fragen lassen:” Warum hast Du denn nichts dagegen getan?”
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Rondholz (stellvertr. Vorsitzende vom “Bund für Gesundheit”)
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Frühlingsgefühle
2.3.2010 von Brigitte Rondholz.
Jetzt ist er e n d l i c h da - jedenfalls der meteorologische Frühling, und mein Herz hüpft vor Freude, ich tanze und singe den ganzen Tag!
Jetzt werden meine Seminare noch mehr Spaß bringen und eine gute Nachricht habe ich für alle, die sich schon mal auf die Warteliste setzen ließen: Im März habe ich noch zwei freie Termine! Also zugreifen und mit mir zusammen den Frühling genießen - oder herbeisehnen!
Vorfrühling
Refr.
Ich hab den Frühling heut gespürt
er roch so gut, hat mich verführt
mit lauer Luft und Sonnenschein
mehr brauch ich nicht zum Glücklichsein!
Die ersten Blumen blühen schon
Im Garten und im Park,
Sie zaubern in der Frühlingszeit
Mit Farben die ich mag.
Die Vögel zwitschern aufgeregt,
bald bauen sie ihr Nest.
Sie sammeln Zweige unentwegt,
und fertig ist’s zum Fest!
Die Sonne scheint viel länger nun
Und lockt uns aus dem Haus,
im Garten gibt es viel zu tun
und Stubenhocken ist ein Graus
Den Schlitten motten wir jetzt ein
Den woll’n wir nicht mehr seh’n,
wir ölen unsere Räder ein,
denn Radfahr’n ist jetzt schön.
Noch ist der Winter nicht passé
die Bäume sind noch kahl,
es gibt sogar noch manchmal Schnee
bis weit hinab ins Tal!
Doch Tag für Tag geht’s jetzt voran,
der Winter muß jetzt geh’n,
bald feiern wir das Osterfest
und das ist wunderschön.
© Brigitte Rondholz
Mich überkommen jedenfalls schon mächtig die Frühlingsgefühle. Der Schnee ist weg und die Wege wurden heute von mir von den Sandresten gereinigt, der Eingangsbereich wurde geschrubbt. He he - das macht Spaß, den Winter auszukehren! Und dann habe ich auch schon mal ein wenig Farbe in den Garten gezaubert, man sagte mir, dass die Primeln heutzutage alle frostfest sind. Ich hoffe es…
Und ein wenig ostervorfreudenmäßig habe ich alles geschmückt vor und im Haus:
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Neophobie? Keine Angst vor himmlischer Urkost!
28.2.2010 von Brigitte Rondholz.
Gestern auf einem großen Familienfest und heute am Sonntag gab es wieder so viele himmlische Genüsse …
… sodass ich mich wieder einmal fragte, warum gibt es so viele Phobien gegenüber der einzig menschenartgerechten Kost?
Eine mögliche Antwort könnte hier liegen. Dieter brachte die
Neophobie ins Spiel, die ich zwar kannte, aber in diesem Lichte noch nie betrachtet hatte.
Bei Maischberger allerdings war es schon mehr als eine witzige Randnotiz, dass der gleiche Mann, der die „Ängste“ der Menschen als größten Buhmann in einer gesunden Ernährung entlarven wollte, eine von einem Amerikaner erfundene Diagnose für alle Menschen, die sich mit gesunder Ernährung beschäftigen, in den Raum stellte, die gerade *Angst* als Hintergrundmotiv beschreibt :
Sicherlich sind wir Urköstler in Bezug auf die uns Menschen zugedachte Nahrung gut informiert, aber zwanghaft ist dies mit Sicherheit nicht! Neben einer uns gesund erhaltenden Ernährung kommt es uns auch darauf an, Tierleid zu vermeiden. Wer dies und die Urkost einmal gelernt und verinnerlicht hat, muss sich nicht mehr ängstlich mit „Inhaltsstoffen“ auseinandersetzen, er lebt es einfach und zwanglos, weil es eine “Glücklich-mach-Kost” ist – und genau dies scheint mächtige Kreise zu stören.
Generell muss man sich schon fragen, was das ist, dass sogenannte „Fachleute“ vor unserer herrlichen Frischkost „warnen“? Warum scheinen sich einige Menschen geradezu vor der Rohkost zu fürchten oder sie für gefährlich halten?
Es ist gesicherte Erkenntnis, dass frühkindliche Prägungen sehr stark und nachhaltig wirken, und wenn jemand immer nur Muttis tolle Kochkostküche kannte, fällt es ihm erst einmal schwer, davon zu lassen. Die Liebe und Bindung zur Mutter sind so tiefgreifend, dass ein Abwenden von den von ihr erlernten Gewohnheiten, vielen geradezu wie eine „Revolution“ oder “Ketzerei” vorkäme.
.
Aber es gibt - abgesehen von anfangs doch ganz normalen Bedenken -, eine regelrechte Phobie vor neuen Dingen, welche auch einen Namen hat:
Neophobie
Die Neophobie gehört zu den spezifischen Phobien und bezeichnet die krankhafte Furcht vor Neuem bzw. Neuerungen, also unbekannten Situationen, Orten, Anforderungen, Personen, etc.
Es gibt - abgesehen von anfangs doch ganz normalen Bedenken -, eine regelrechte Phobie vor neuen Dingen, welche auch einen Namen hat:
„Die Nahrungsmittel-Neophobie“
Die Angst vor Neuem beeinträchtigt offensichtlich nicht nur die Psyche, sondern auch den Körper: Amerikanische Forscher haben neophobe Ratten Verhaltenstests unterzogen und ihre Reaktion mit jenem von normalen Artgenossen verglichen. Das Ergebnis: Erstere reagierten in unbekannten Umwelten mit einer gesteigerten Produktion von Stresshormonen. Langfristig wirkt sich das auch auf die Lebenserwartung aus. Die furchtsamen Nager wiesen ein um 60 Prozent erhöhtes Sterberisiko auf.
So wurden bei Laborratten in der frühen Jugend festgestelltes neophobes gegenüber neophilem Verhalten in unterschiedlichen Umgebungen über die gesamte Lebenszeit weiter beobachtet und dabei festgestellt, dass (männliche) neophobe Ratten im Durchschnitt 599 Tage lebten, während die mittlere Überlebenszeit bei neophilen Ratten 701 Tage betrug; während nach 840 Tagen alle neophoben Ratten gestorben waren, betrug die maximale Überlebenszeit bei neophilen Ratten 1.026 Tage. Diese Unterschiede können wohl auf erhöhte Plasmaspiegel an Kortikosteroiden zurückgeführt werden.
Wie Sonia Cavigelli und Martha McClintock von der University of Chicago berichten, sind ähnliche physiologische Reaktionen auch bei neophoben Menschen bekannt.
Quelle: Cavigelli SA, McClintock MK: Fear of novelty in infant rats predicts adult corticosterone dynamics and an early death. Proc Natl Acad Sci U S A. 100(26):16131-16136 (2003).
(Ich werde über dieses Phänomen und wie und ob es auf Menschen übertragbar ist, noch gesondert demnächst schreiben, wahrscheinlich in der nächsten NL!)
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Peta enthüllt: Undercover Schlachthof-Video enthüllt Tierqual in BIO-Vorzeige-Schlachterei
28.2.2010 von Brigitte Rondholz.
Ach, liebe Freunde, es ist alles noch viel schlimmer, als wir normal empfindenden Menschen es uns überhaupt nur vorstellen können.
Viele Menschen verfallen ja dem Irrtum: Wenigstens BIO muss es sein … und sehen sich damit auf der moralisch sicheren Seite.
Weit gefehlt!
Peta enthüllt:
Undercover Schlachthof-Video: Todesschreie der Tiere
Erschütterndes Filmmaterial aus angeblicher Vorzeige-Bio-Schlachterei in Baden-Württemberg
Ein Undercover-Ermittler konnte ganz offiziell Filmaufnahmen in einem Vorzeige-Bio-Schlachthof in Baden-Württemberg machen. Das Video-Material gab er jetzt an PETA Deutschland weiter. Es zeigt in erschütternden Bildern und Tönen, wie für Millionen von Schweinen und Kühen die letzten Stunden ihres Lebens ablaufen.
Es ist die Hölle auf Erden!!
Es wurde Anzeige wegen Tierquälerei erstattet, aber das Grundübel wird man dadurch nicht beseitigen:
Zum Undercover Schlachthof-Video - Hier klicken nur die Tapferen!
Reinhard Mey schrieb folgendes Lied (danke Jana!)
Die Würde des Schweins ist unantastbar!
In einer engen Box war es,
Auf Beton, unstandesgemäß,
Daß sie die Glühbirne der Welt entdeckte.
Sie war das Ferkel Nummer vier,
Drei andre lagen über ihr.
So ein Gedränge, daß sie fast erstickte!
Schon nach zwei Wochen Säugakkord
Kam jemand und nahm Mutter fort,
Doch noch als die Erinn‘rung schon verblaßt war,
Fielen manchmal dem jungen Schwein
Der Mutter Worte wieder ein:
„Die Würde des Schweins ist unantastbar!“
Der Kerker wurde ihr Zuhaus‘.
An einem Fleck tagein, taugaus.
Und immer im eigenen Dreck rumsitzen.
Die feine Nase, der Gestank!
Sie wurde traurig, wurde krank,
Und als sie sehr krank wurde, gab es Spritzen.
Sie wurd‘ zum Decken kommandiert, –
Das hat sie niemals akzeptiert,
Daß Schweinesein nur Ferkelzucht und Mast war:
Und wenn man ihren Wille brach,
Dachte sie dran, die Mutter sprach:
„Die Würde des Schweins ist unantastbar!“
Dann fuhr der Viehtransporter vor,
Man packte sie an Schwanz und Ohr
Zusammen mit ihren Leidensgenossen.
Die zitterten und quiekten bang
Und fuhr‘n und standen stundenlang,
Viel enger noch als üblich eingeschlossen.
Das Schwein ist schlau, so ahnt es schon
Die tragische Situation.
Sie wußte, daß dies ihre letzte Rast war.
Sie hat den Schlachthof gleich erkannt,
Und sie ging ohne Widerstand.
Die Würde des Schweins ist unantastbar!
Sie hat den Himmel nie gesehn,
Durft‘ nie auf einer Weide stehn,
Hat nie auf trockenem, frischem Stroh gesessen.
Sie hat sich nie im Schlamm gesuhlt,
Freudig gepaart und eingekuhlt –
Wie könnte ich dies Häufchen Elend essen?
Die Speisekarte in der Hand
Seh‘ ich über den Tellerrand
Und kann die Bilder wohl nie vergessen.
Ich möchte nicht, du armes Schwein,
An deinem Leid mitschuldig sein,
Weil ich in diesem Restaurant zu Gast war.
Und ich bestell‘ von nun an wohl
Den überback‘nen Blumenkohl.
Die Würde des Schweins ist unantastbar!
Hier der Song, ohne Video aber mit Musik
http://www.youtube.com/watch?v=95-DfcQspGc
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Vegan, stark und schön - in jedem Alter!
25.2.2010 von Brigitte Rondholz.
Vegan zu leben ist schön, das weiß ja jeder mittlerweile.
Aber dass es auch stark macht, hat sich noch nicht überall herumgesprochen, obwohl es viele gute Beispiele, wie Dirk Riske (”Durian”) und “Storm” in unseren Kreisen gibt.
Hier ein anderes Beispiel:
Robert Cheeke - lecker!

“Ich bin in Oregon aufgewachsen und lebte auf einer Farm mit vielen Haustieren. Ich hatte von klein auf immer Liebe und Respekt für Tiere und war um ihr Wohlbehagen besorgt.
Jedoch erst am 8. Dez 1995 entschied ich mich ab sofort kein Fleisch mehr zu essen,
Meine ältere Schwester, Tanya, organisierte eine Tierrecht-Woche an meiner Schule. Ich entschied aus Liebe zu ihr (sie ist strenger Vegetarierin seit dem Alter von 15), dass ich für die Woche Vegetarier werden würde. Ich wohnte Vorträgen bei, hörte Rednern zu, las Literatur über die Tierqualen und sah Videos über Fabrikfarmen. Und in dieser Woche wurde ich Vegetarier und bin es bis heute.
Zehn Monate nach dem vegetarischen Beginn wurde ich Veganer. Zwei Jahre nach dem Aufgeben von Tierprodukten war es ich, der die Tierrecht-Woche an meiner Höheren Schule in Corvallis, Oregon organisierte. Ich wurde auch aktiv in einer Umwelt-Gruppe in der Schule genannt “Studenten für den Frieden durch Globale Verantwortungen (SPGR)”. Ich war in der Förderung des Veganismus seit langem aktiv - auch in meinem Fitnessclub. Ich bin im Stande gewesen, Muskeltraining als Veganer in der Welt durch Artikel in verschiedenen Zeitschriften bekannt zu machen, ebenso durch dutzende anderer Veröffentlichungen sowie durch meine Dokumentarfilme und Websites. Ich liebe es, vegan zu leben und liebe es, ein positives Beispiel für die Gesellschaft und Umwelt zu sein.
Sie wird nächstes Jahr 60 Lenze jung und lebt seit fast 20 Jahren 100% vegan und 100 % rohköstlich (Urkost):
Robert Cheeke, vegan:

SPORT + VEGAN - Die ideale Kombination
Der alte Mythos, dass Fleischnahrung stark macht, ist eine von der Agrarlobby
immer noch geschürte Unwahrheit.
Die Überernährung mit tierischem Eiweiß und Fett stellt vielmehr ein ähnlich hohes Gesundheitsrisiko dar wie starkes Rauchen.
Zudem werden Nutztiere heute so brutal gezüchtet, gehalten,transportiert und getötet , dass Fleisch-Essen schon aus ethischen Gründen unverantwortlich ist.
Damit die moderne „Tierproduktion“ überhaupt noch rentabel ist, werden sie mit chemischenZusatzstoffen und Antibiotika aufgemästet. Weil die heute übliche, durchschnittliche Fleischernährung zehnmal so viel Land und Energie benötigt, wie eine vegetarische Kost, ist diese Eßgewohnheit hauptverantwortlich am Hunger der Dritten Welt und an der massiven Zerstörung der Umwelt.
Der bekannte Sportarzt Dr. Hans Hoske bestätigt:
« Es ist ein in Laienkreisen weitverbreiteter Irrglaube, daß Fleisch- und Eierspeisen
für die Muskelarbeit besonders vorteilhaft seien. “
Prof. Dr. Wilhelm Halden, Universität Graz, und Prof. Dr. med. Ludwig Prokop,
Institut für Leibeserziehung der Universität Wien, geben jedenfalls ohne weiteres zu :
Zur Versorgung mit biologisch hochwertigem Eiweiß muß nicht unbedingt Fleisch dienen”
Gerade die vegane Ernährung ist ideal für Sportler, da sie einen hohen Anteil
an Kohlehydraten aufweißt. Das notwendige Eiweiß wird ebenfalls durch die vegane Kost
gewährleistet ebenso wie alle anderen Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine.
Wann werden deutsche Wissenschaftler dies auch endlich erkennen?
Der Zweck dieser Auflistung berühmter Veganer/Vegetarier / Innen, ist zu zeigen,
wie weitverbreitet Veganismus / Vegetarismus im Sport weltweit ist.
Diese grosse Anzahl macht sichtbar, wie viele Spitzensportler bereits realisiert haben, dass es sich dabei um einen sensiblen Weg zu leben handelt. Nicht nur um es den “Berühmten” nachzumachen sollte man vegan / vegetarisch leben.
Man braucht wahrlich kein Fleisch um sportlich ,,SPITZE ” zu sein !
Höhere Leistungsfähigkeit / mehr Vitalität.
- Verbesserung der Gesundheit / Normalgewicht erreichen und halten.
- Prävention: Reduzierung des Risikos an verschiedenen Krebserkrankungen,
Bluthochdruck, Herzerkrankungen und Altersdiabetes zu erkranken.
Eine bewusst zusammengestellte vegane Ernährung ermöglicht dem Körper
sich in ein Gleichgewicht zu bringen, und sich somit selbst zu heilen
(bzw. gesund zu bleiben).
- Übernahme von Verantwortung für die eigene körperliche Verfassung,
Tieren und der Umwelt gegenüber.
- Das Leiden und Töten von Tieren wird vermieden.
Berühmte vegan /vegetarische Sportler
Bill Pearl (Bodybuilder, Mr. Universum)
Al Beckles (Body Builder)
Chris Campbell (Wrestler - Weltmeister 1980)A
Andreas Cahling (Body Builder)
Louis Freitas (Bodybuilder)
Murray Rose (Olympiasieger/Schwimmen)
Emerich Rath / Schwergewichtweltmeister Ringen)
Bertil Järlaker / Weltrekordler Marathon
Abele, Ridgely (Gewinner der Karate Weltmeisterschaft der US Karate Vereinigung)
Sharon Hounsell (Bodybuilding - Miss Wales)
Donnie LaLonde (Früherer Box Weltmeister)
Gähwiler, Beat / mehrfacher Schweizermeister im Zehnkampf
Cory Everson (Bodybuilderin, Ms. Olympia 6 mal)
Killer Kowalski (Wrestler)
Lindford McFarquar (Body Builderin)
Hank Aaron (US Baseball Star)
Ingra Marneke ( Mehrfache deutsche Meisterin,Diskuswurf )
Frogund Widmeyer (Meisterin,Rhytmischer Sport)
Stefan Herrman (Deutscher Tennismeister 1982)
Li Ning ( 6 fache Gewinnerin der Turnweltcups)
Lindford McFarquar (Body Builderin)
Monika Montsho (Gewichtheben)
Hinnen, Roy (vierfacher CH-Meister)
B. J. Armstrong (US Basketball Star)
Boris Becker (Tennis)
Sorya Bonali (Eisläuferin)
Les Brown (Läufer)
Peter Burwash (Tennis)
Joanna Conway (Eisläuferin)
Sylvia Cranston (Triathletin)
Sally Eastall (Marathonläuferin, vegan)
Di Edwards (Läufer, Olympia Semifinalist)
Katie Fitzgibbon (Marathon-läuferin)
Clare Francis (Segeln)
Carol Gould (Marathonläufer)
Estelle Gray (Radfahrerin)
Sammy Green (Läufer)
Ruth Heidrich (3-mal Ironman beendet, Marathonläuferin,
Präs. der Vegetarischen Gesellschaft v. Honolulu, vegan)
Sally Hibberd (Britische Mountain Bike Meisterin)
David Johnson (BAA Coach)
Kathy Johnson (Turnerin, Olympia)
Alan Jones (Britischer Schispringerer)
Billie Jean King (Tennis)
Jack LaLanne (Fitness Guru, vegan)
Silken Laumann (Rudern, Olympia)
Judy Leden (Britische, Europa- & Weltmeisterin im Hängegleiten)
Marv Levey (Buffalo Bills Coach)
Jutta Müller (Mehrfache Weltcup-Siegerin im Windsurfen)
Jack Maitland (Triathlet)
Cheryl Marek (Radfahrer)
Kirsty McDermott (Läuferin)
Robert Millar (Radfahrer)
Edwin Moses (Läufer)
Martina Navratilova (Tennis)
Paavo Nurmi (Speerwerfer)
Dennis Rodman (Basketball, Chicago Bulls)
Dave Scott (Fünffacher Sieger des Ironman Triathlon, vegan)
Jonathon Speelman (Schach)
Lucy Stephens (Triathletin, vegan)
Kirsty Wade (Läuferin)
Bill Walton (Basketball)
u.v.a
Quelle … und noch mehr hübsche und starke Veganer gefällig?
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Dann pflücke ich Blumen, wo jetzt der Reif liegt
25.2.2010 von Brigitte Rondholz.
Walther von der Vogelweide (um 1170-1230)
Winter
Uns hât der winter geschât über al:
heide unde walt die sint beide nû val,
dâ manic stimme vil suoze inne hal.
saehe ich die megede an der strâze den bal
werfen! sô kaeme uns der vogele schal.
Möhte ich verslâfen des winters zît!
wache ich die wile, sô hân ich sîn nît,
daz sîn gewalt ist sô breit und sô wît.
weizgot er lâz hoch dem meien den strît:
sô lise ich bluomen dâ rîfe nû lît.
Übersetzung:
Uns hat der Winter überall Schaden zugefügt.
Heide und Wald, wo manch Stimme gar süß erklang, sind beide nun fahl.
Sähe ich erst wieder die Mädchen auf der Straße Ball spielen!
Dann käme auch der Vögel Gesang zurück.
Könnte ich den Winter nur verschlafen!
Solange ich wach bleibe, grolle ich ihm,
dass seine Macht so groß und so weit ist.
Wahrlich, einmal muss auch er dem Maien weichen.
Dann pflücke ich dort Blumen, wo jetzt Reif liegt.
Ja - zu allen Zeiten haben die Menschen dem Winter gegrollt.
Aber er liegt jetzt in den letzten Zügen, das spürt man.
Die Stare sind schon da - jetzt ist der Frühling nicht mehr fern!
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Plastic Planet - Plaste und Elaste - eine immer größer werdende Bedrohung für Mensch und Tier
25.2.2010 von Brigitte Rondholz.
Aus einem Leserbrief:
[…] aufgeschreckt durch einen TV-Bericht im Hessischen Rundfunk über Dioxin-verseuchte Schafleber, hervorgerufen durch den Verzehr von Dioxin-belastetem Gras der Schafe – nicht nur von überschwemmten Wiesen, sondern auch auf anderen Wiesen, nur durch Regen und Luft - stellt sich doch uns Wiesengängern die Frage, ob auch unsere Kräuter mit Dioxin belastet sind?
Meine Frage: wurden schon mal Stichproben von Wildkräutern dahingehend vorgenommen?”
Meine Antwort:
Heute, am 25. 2. 2010, kommt ein Film in die deutschen Kino, der vielleicht viele Menschen aufrütteln wird:
http://www.plastic-planet.de/derfilm.html”
Plastic planet
Aus ihrer Homepage dazu:
“Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.
In PLASTIC PLANET sucht Regisseur Werner Boote, dessen eigener Großvater ein Pionier der Plastikindustrie war, weltweit nach Antworten und deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Wer verliert? Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken!
PLASTIC PLANET ist ein unterhaltsamer und investigativer Film, der zeigt, dass Plastik zu einer Bedrohung für Mensch und Umwelt geworden ist.
Mit PLASTIC PLANET reist man rund um den Globus und entdeckt eine Welt, die ohne Plastik nicht mehr existieren kann, die aber gleichzeitig mit den Problemen und Risiken dieser Kunststoffe zu kämpfen hat.
In PLASTIC PLANET findet Regisseur Werner Boote erstaunliche Fakten und deckt unglaubliche Zusammenhänge auf. Mit eindrucksvollen Beispielen, wissenschaftlichen Interviews und faszinierenden Begegnungen entlarvt PLASTIC PLANET die schöne neue Plastikwelt.
Was machen wir aus Plastik, und was macht das Plastik mit unserer Welt?
Bootes bunter und rasanter Kinodokumentarfilm geht jeden an – eine überraschende, packende und aufrüttelnde Rundreise durch das Plastikzeitalter.”
Viele Meeresvogelarten ernähren sich mittlerweile vom “Schrott der Zivilisation”, verfüttern etwa rote Flaschenverschlüsse von Cola-Flaschen, die sie mit bestimmten Krebsen verwechseln, an ihre Küken. Deren Magen ist voll mit Müll, kein Platz mehr für natürliche Nahrung: Die Tiere verhungern. So auch die Albatross-Küken an den Stränden von Hawaii.

Quallen nehmen Plastikteile in den Meeren auf und bauen sie in ihr Körpergewebe ein. Plastikfragmente ziehen auch noch krebsauslösende Ultragifte an, wie etwa PCB’s, DDT, Dioxine, in millionenfach erhöhten Konzentrationen. Mit dem schnellen Golfstrom geht das Ganze nun mit einer manchmal bis zu 20 Kilometer pro Tag schnellen Stromgeschwindigkeit gen Europa, wohl in die Nordsee. Die Odyssee dauerte insgesamt etwa 16 Jahre und 25.000 Kilometer. Das Meer sorgt also mit seinen Strömungen dafür, dass Abfall und giftige Stoffe weltweit verteilt werden.
Zurück zu Eurer Frage:
Es ist sicher, dass auch wir davon betroffen sind, so wie auch die Muttermilch betroffen ist, was man seit vielen Jahren weiß.
Aber was sollen wir machen?
Die Nahrungsaufnahme können wir so wenig einstellen, wie das Atmen.
Nach meinem Verständnis wird ein urköstlich gestählter Organismus mit einem Großteil dieser Gifte, die wir nicht vermeiden können, besser fertig, als ein Mensch, der sich zusätzlich zu den unvermeidbaren Giften noch mit Fisch-, Fleisch- und Kochkostgiften belastet.
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Eine richtige Entscheidung
24.2.2010 von Brigitte Rondholz.
Immerhin erspart sie sich und uns jetzt eine endlose Hängepartie (Aussitzen), wie Politiker das so gerne machen.
Margot Käßmann ist heute Nachmittag sowohl von ihrem Amt als Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands als auch von ihrem Amt als Landesbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover zurücktreten! Sie zog damit die einzig richtigen Konsequenzen.
Nun sollte sie auch den letzten Schritt gehen und als Pastorin zurücktreten, denn auch in diesem Amt hat sie durch ihre alkoholisierte Tat nicht mehr die nötige Autorität und Vorbildfunktion.
“Man kann nie tiefer fallen, als in Gottes Hände!” waren ihre letzten Worte nach dem Rücktritt, die mich berührt haben.
Wenn sie aus diesem tiefen Fall jetzt die richtige Lehre zieht und sich der Hände ihres Gottes würdig erweist, indem sie in Zukunft keinen Alkohol mehr trinkt, hätte sie meinen vollen Respekt!
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