Fleisch tötet mehr Menschen als Zigaretten

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

Liebe Freunde,
wir müssen es ihnen immer wieder sagen, auch wenn sie es nicht hören wollen:

Fleisch tötet mehr Menschen als Zigaretten

Die drei häufigsten Todesursachen – Herzerkrankungen, Krebs und Schlaganfall – sind eindeutig mit dem Gebrauch von tierischen Produkten verbunden – und obwohl wir dies wissen, wird sich die Fleischproduktion in den nächsten 35 Jahren weltweit verdoppeln, wie man annimmt!

Und das, obwohl wir die fatalen Folgen für die Tiere, für uns und die Welt kennen: Luftverschmutzung, Wassermangel, Trinkwasserverseuchung, klimatische Veränderungen und Hunger in der Dritten Welt, denn das „Vieh der Reichen“ frisst das Brot der Armen.  

Klick: Quelle

Manchmal ist es zum Verzweifeln – was muss noch geschehen?

Lieber so:

Wildpflanzen in meinem Garten – jetzt wieder in Hülle und Fülle. Von der Hand in den Mund zur allgefälligen B12-Aufnahme produziert von den Trilliarden (10 hoch 21! ) Mikroorganismen in meinem gesunden Ackerboden.:-)


So geht es mir gut – und ich gebe neben meinen Seminaren auch wieder Tages-Schnupperkurse zum Kennenlernen der Naturmethodik!

Hier klicken und sich einen Termin sichern: Naturkostseminare an der Nordsee und Elbe bei Brigitte Rondholz

Übrigens… nicht nur wir Großen, sondern auch Kinder brauchen Mikroben und keine „Antibiotika“ zum gesunden Gedeihen:

Klick:
Kinder brauchen Mikroben, keine Antibiotika!

Und noch eine gute Nachricht, die es doppelt lohnend macht, seinen Lebensstil zu ändern:

Breaking News: Die Nahrung hat stärkere Auswirkungen auf das Krebsrisiko als die Gene!

Laut einer Studie, die im Fachmagazin „Scientific Reports“ veröffentlicht wurde, haben Ernährungsgewohnheiten auf das Darmkrebs- und Enddarmkrebsrisiko einen höheren Einfluss als genetische Faktoren. Die Wissenschaftler untersuchten 4.080 Teilnehmer aus der „MCC-Spanien Fall-Kontroll-Studie“ und analysierten Risikofaktoren ebenso wie der Konsum von Fleisch und Gemüse. Veränderungen im Lebensstil, wie das Erzielen eines gesunden Gewichts oder die Reduktion des Fleischkonsums und dem Konsum von mehr Gemüse beeinflusst das Krebsrisiko mehr als die Gene.

Referenz: Ibáñez-Sanz G, Díez-Villanueva A, Alonso MH, et al. Risk model for colorectal cancer in Spanish population using environmental and genetic factors: results from the MCC-Spain study. Sci Rep. Published online February 24, 2017.



Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)

Jetzt Dein Leben ändern und ein Naturkostseminar reservieren!

Breaking news von WISO: Hey Veganer – Ihr kriegt Mangelerscheinungen! Immer schön supplementieren mit Pillchen und Pülverchen aus der Apotheke!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

Liebe Freunde,,
manchmal reibe auch ich mir nach rund 25 gesunden Jahren vegan-rohköstlichen Lebens noch die Äuglein und staune, wie dreist in unseren Qualitätsmedien gelogen wird. Jüngstes Beispiel wieder mal im ZDF Verbrauchermagazin „WISO“:

Klick:

Das Vegan-Experiment von Ina Schäfer-Burkhardt

Natürlich immer die Lügen fein gespickt mit ein paar Teilwahrheiten.

Proteinmenge könnte nicht ausreichen? Sehr luschtig.

Und dann wieder der unvermeidlicher B-12-Mangel – auch hier könnte man lachen, wenn es nicht so dumm wäre und wenn nicht so viele (Anfänger)-Veganer dies leere Geschwätz völlig verblödet ständig wiederholen würden.

Ach ja… und immer schön die Fertigprodukte der Nahrungsmittelindustrie und Supplemente aus der Apotheke kaufen…

 

Das Gegenteil ist auch hier richtig:

„“Joghurt zum Frühstück, mittags ein Lachsfilet, abends eine Portion Mozzarella – das klingt ziemlich gesund. Tatsächlich aber könnte eine solche Ernährung auf Dauer tödlich sein. Denn ein reichlicher Verzehr tierischen Eiweißes ist offenbar erschreckend riskant: Wer sehr viel Fleisch, Fisch, Käse & Co. konsumiert, vervierfacht sein Risiko, an Krebs zu sterben. Das gilt zumindest für Menschen mittleren Alters. Damit wäre eine proteinreiche Ernährung genauso gefährlich wie Tabakkonsum.
Diese Erkenntnis basiert auf einer großen Langzeitstudie: Mehr als 6300 Teilnehmer über 50 Jahren wurden dafür zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt und über einen Zeitraum von nahezu 20 Jahren begleitet. „Uns hat nicht interessiert, ob eine bestimmte Ernährung einem in den nächsten drei Tagen guttut, sondern, ob sie hilft, hundert Jahre alt zu werden“, sagt Studienleiter Valter Longo von der University of Southern California im Gespräch mit NetDoktor.
Eiweißkonsum im Visier

Für ihre Untersuchung teilten Longo und seine Kollegen die Ernährung der Teilnehmer in drei Kategorien ein: Bestand die Nahrung zu mehr als 20 Prozent aus Proteinen, wurde dies als hoher Eiweißkonsum klassifiziert. Ein Anteil von 10 bis 19 Prozent an Eiweiß galt als moderat. Einen Eiweißverzehr von weniger als 10 Prozent stuften sie als niedrig ein. Darüber hinaus unterteilten die Forscher die Teilnehmer in zwei Altersgruppen: Eine Gruppe umfasste die 50- bis 65-Jährigen, die zweite die Altersgruppe über 66 Jahre.
Vierfaches Krebstodrisiko

Die Auswertung ergab, dass ein hoher Eiweißkonsum das Krebstodrisiko unter den Teilnehmern mittleren Alters auf mehr als das Vierfache nach oben schnellen ließ. Auch wer Eiweiß nur in moderaten Mengen verzehrte, war nicht auf der sicheren Seite: Das Risiko, an Krebs zu sterben, war in dieser Gruppe noch immer dreimal höher als unter den Proteinsparern. Das galt allerdings nicht für Veganer: Stammte das Eiweiß überwiegend aus pflanzlichen Quellen wie Hülsenfrüchten, war der negative Effekt kaum noch vorhanden.“

Quelle Netdoktor: Eisweissreiche Kost so tödlich wie rauchen!

Auch hier bitte informieren:

Studie untersuchte, ob Tierprotein oder Pflanzenprotein besser den Muskelaufbau fördert

Ergebnis: Für Muskelaufbau und Muskelstärke spielt es keine Rolle, ob das Protein pflanzlicher oder tierlicher Herkunft ist. Allerdings ist das Pflanzenprotein insgesamt gesünder, weil es nicht mit gesättigten Fetten verbunden ist und auch kein Übergewicht droht.

Quelle

Die Wahrheit über B 12:

„“Viel zu wenig beachtet: Der springende Punkt – Pflanzen enthalten B-12

Schon Bircher-Benner hat in seinem „Geheimarchiv der Ernährungslehre“ wissenschaftliche Studien aus den Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts zitiert, in denen nachgewiesen wurde, dass Vitamin B12 ausschließlich von Mikroorganismen gebildet und dass dieses Vitamin B12 bei intakten Bodenverhältnissen auch von den Pflanzen aufgenommen wird.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich auch der Agrarwissenschaftler A. Mozafar vom ETH Zürich mit den Fragen der Vitamin-B12-Versorgung und hat seine Ergebnisse verschiedentlich publiziert.

Er konnte nachweisen, dass das von den in den Böden lebenden Mikroorganismen produzierte Vitamin B12 von den Pflanzen assimiliert wird.

Er hat auch Tabellen mit dem Gehalt an Vitamin B12 bei den verschiedenen Pflanzen veröffentlicht, die zeigen, dass eine Naturdüngung den Gehalt an Vitamin B12 in den verschiedenen Pflanzen verdoppeln und verdreifachen kann. So genügen beispielsweise bereits 240 g naturgedüngter Gerste, um die täglich empfohlene Menge von 2 mcg Vitamin B12 zu sich zu nehmen, im Gegensatz zu 850 g normal gezogener Gerste.

Und wieder sind es die „“modernen Errungenschaften““, welche hinderlich sind.
Mozafar konnte nachweisen, dass durch Kunstdünger und insbesondere durch den Einsatz von Herbiziden, Pestiziden und Fungiziden, das heißt durch die heute allgemein übliche industrielle Agrarwirtschaft, die Böden an Mikroorganismen verarmen und in der Folge davon sowohl die Pflanzen als auch die Tiere zunehmend an einem Vitamin-B12-Mangel leiden.

Ferner konnte Mozafar feststellen, dass insbesondere das Vitamin B12 erst kurz vor der Reifung der verschiedenen Früchte und Gemüse von der Pflanze eingelagert wird. Das heute allgemein übliche Ernten vor der Reife und das Nachreifen unter künstlichen Bedingungen erscheint auch unter diesem Blickwinkel für eine gesunde Ernährung als absolut kontraproduktiv.

Möglicherweise lässt sich durch diese wissenschaftlichen Beobachtungen Mozafars der scheinbare Widerspruch erklären, dass zunehmend bei Zivilisations- und Fleischessern B12-Mangelzustände diagnostiziert werden?

Klick!


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… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Frauen aufgepasst: Fleisch lässt (auch!) Eure Gehirne schneller altern!

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Liebe Freunde und Leser,
nicht gerade neu, aber immer wieder wichtig, daran zu erinnern! 🙂

Und es erklärt so manches, wie ich finde – gerade auch in der Politik!

Kürzlich schrieb ich schon – Klick:

Mit steigendem Bildungsniveau und Einkommen sinkt der Fleischverbrauch – je dümmer der Mann, desto größer das Schnitzel

Diesmal betrifft es uns Frauen!

„Der häufige Verzehr von rotem Fleisch und Milchprodukten lässt das Gehirn schneller altern. Olivenöl, Avocado und andere Lebensmittel, die einfach ungesättigte Fettsäuren enthalten, sollen hingegen die Alterung des Gehirns verzögern.
Laut einer US-amerikanischen Studie, die in der Fachzeitschrift „Annals of Neurology“ veröffentlicht wurde, hat eine hohe Einnahme von gesättigten Fettsäuren in Form von Fleisch- und Milchprodukten schädliche Auswirkungen auf das Gehirn. Die Forscher beobachteten rund 6200 gesunde Frauen über einem Zeitraum von fünf Jahren.

Frauen, die in diesem Zeitraum viel Fleisch aßen, schnitten durchschnittlich sehr schlecht in Gedächtnis-Tests ab. Die Frauen, die viele einfach ungesättigte Fettsäuren zu sich genommen hatten, erzielten hingegen die besten Ergebnisse.

Die Gehirne der Fleisch-essenden Frauen schienen demnach fünf oder sechs Jahre älter zu sein, als sie es tatsächlich waren. Die Forscher zogen daraus den Schluss, dass die Art des aufgenommenen Fettes nicht nur wichtig für das Herz-Kreislaufs-System ist, sondern auch eine wichtige Rolle für die Gesundheit des Gehirns spielt.

Quelle

 

Lieber so, liebe Schwestern: 🙂


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

WILDE Pflanzen (Unkraut!) essen? Warum denn das?

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Liebe Freunde,

immer wieder werde ich gefragt:

Warum sind gerade wilde Pflanzen so wichtig für uns?“

Ich habe es gefühlte zehntausendmal schon beantwortet, aber wiederhole es immer wieder gerne. Nun, es gibt viele Gründe. Einer davon ist, dass unser Blut nach dem Verzehr von grünen Wildpflanzen sauber und geradezu energiegeladen ist.

Chlorophyll wirkt blutreinigend und entschlackend, es wirkt geradezu wie ein Putzmittel und ist in der Lage, Toxine und Schlacken zu beseitigen Chlorophyll und die Enzyme aus Wildpflanzen bringen Zellen und Organe wieder ins richtige Gleichgewicht – wir gesunden also. Gesundheit beginnt immer mit gesundem Blut!

Ohne ausreichend grünes Chlorophyll und organische Mineralien in der Nahrung wird immer wieder dies Unzufriedenheitsgefühl, welches die Menschen über Jahre hinweg zu Suchenden macht, auftauchen, die Menschen werden nicht satt. Sie stehen nach dem Essen auf und sind doch nicht richtig zufrieden. Der Sucht- und Fresskreislauf beginnt! Mit der Urkost erleben die Menschen oft zum allerersten Male, dass sie völlig satt und zufrieden sind, ohne ein Völlegefühl zu haben, das sie beschwert und am Sonntagmittag nach dem „Sonntagsessen“ erst einmal zum „Mittagschläfchen“ nötigt.

Und dieses Wohlgefühl schafft jede Menge Glücksgefühle, die wiederum Energie freisetzen, um andere schöne Dinge jenseits der Nahrung zu machen und intensiv zu erleben. Wir leben schließlich nicht, um zu essen!

Es besteht auch keine Lust mehr auf Ersatzhandlungen wie Rauchen, Kiffen, Trinken oder sich mit Süßigkeiten, Salzigem oder gar Fleisch voll zu stopfen. Man muss wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist. Und genau diese Bedarfsdeckung von Mineralien geschieht hervorragend mit unserem wilden Grün. Einige Pflanzen sind giftig, aber das lernt man schnell in der Praxis.

Mein Tipp: Unbekanntes immer in sehr kleinen Mengen erst einmal probieren und sehen, was es im Mund, auf der Zunge, im Hals und im weiteren Verdauungstrakt macht.

Bezüglich der Inhaltsstoffe sind Wildpflanzen den Kulturpflanzen immer weit überlegen (bis 80-fach). Im Durchschnitt enthalten sie das 3-fache an Magnesium und das 10-fache an Eisen. Dort, wo bei den Zuchtpflanzen das pflanzliche Eiweiß aufhört, fängt es bei Wildpflanzen erst an! Die Brennnessel enthält im Vergleich zu Kopfsalat das 30-fache an Vitamin C, das 20-fache an Provitamin A, das 40-fache an Kalzium, das 25-fache an Magnesium und das 50-fache an Eisen. Kopfsalat, biologisch gezogen, enthält z.B. pro 100 Gramm 11 Milligramm Magnesium, Wegmalve dagegen 71 mg. An Vitamin C: Salat 13 mg Wegmalve 178 mg. Eiweiß: Salat 600 mg Wegmalve 7.200 mg!
Und diese beeindruckende Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Mit Wildpflanzen meine ich auch Blätter und Blüten von Bäumen und Büschen und auch viele Gräser (die Urformen des heutigen Getreides) sind gut essbar. Es ist unmöglich, sie alle aufzuzählen, aber es gibt gute Wildpflanzenbücher, Wildpflanzenexkursionen und Seminare, die auch ich regelmäßig durchführe, wo sich jeder sehr schnell weiterbilden kann.

Ich nenne jetzt mal einige, die besonders wohlschmeckend sind und die jeder leicht bei sich finden kann, denn es nützt in der Praxis nicht viel, wenn man die seltensten Pflanzen kennt, die aber leider nur selten zu finden sind.

Diese findet Ihr (in der entsprechenden Saison) leicht und überall, die Vogelmiere:

Brennnessel, Löwenzahn, Gänseblümchen, Giersch, Franzosenkraut, Milzkraut, Melde, Vogelmiere, Malven, Moos, Sauerampfer, Scharbockskraut (vor der Blüte!), Klee, Huflattich, Pfennnigkraut, Portulak, Bärlauch, Wiesenkerbel, Engelwurz, Platterbsen (die Blüten sind köstlich, lasst aber immer welche für die Bienen stehen!) Taubnesseln, Goldnesseln, Veilchen, wilde Möhre, Knöterich, Ackerwinde, Weidenröschen, Sauerklee, Wiesenknopf, die Blätter von Linden, Ulmen, Ahorn, Kirschen, Birken, Buchen, selbst die jungen Blätter von der Eiche schmecken fein säuerlich und lecker. Junge Fichtentriebe, Himbeerblätter, im Winter: Brombeerblätter, Moose, Goldnesseln und Gundermann.

Eine Leserin fragte:

„Mich interessiert nur, warum man dazu kommt und wie diese Ideen praktisch durchgeführt werden. Dies ist vermutlich eine oft gehörte Neulingsfrage, aber ich hab auf die Schnelle nichts mit der Suchfunktion gefunden. Wildpflanzen sind ja essentiell für die Ernährung mit Urkost, d.h., man soll jeden Tag ne Menge davon essen. Wann sammelt man diese ganzen Kräuter denn?

Antwort: Ich sammele im Winter einmal pro Tag – morgens nach dem Frühsport. In einem luftdicht verschlossenen Glasgefäß bleiben sie, dunkel und kühl aufbewahrt, erstaunlich lange frisch. Mindestens bis zum nächsten Sammeln.
Wenn das Wetter wieder schöner wird, esse ich oft draußen und pflücke mir die „Wildis“ von der Hand in den Mund zu den Mahlzeiten hinzu.

Frage:Ich leb z.B. mitten in der Stadt, und jetzt im Winter wächst sowieso recht wenig, zumindest innerhalb der Grünflächen und Mini-Parks in meiner Gegend.“

Antwort: Raus aus der Stadt! Du bist doch kein Baum, der sich nicht vom Fleck weg bewegen kann. Schwing Dich auf‘ s Rad und fahr in die Natur, mindestens aber in die Randgebiete der Stadt. Mitten in der Stadt ist durch die Abgase eh alles verdreckt.

Frage:Zudem ist es sowohl auf den Wegen zur Uni und von da aus wieder nach Hause oft noch oder schon dunkel. Wie sammelt man dann sein Essen? Im Bus an den Stadtrand fahren und dann mit der Taschenlampe losziehen, jeden Tag? Im Extremfall könnte noch ne Menge Schnee liegen… „

Antwort: Bei Eis und Schnee bleiben uns oft nur die Brombeerblätter:

Aber auch die sind gut und wichtig. Und an gewissen Stellen auch noch jetzt saftig und knackig, wie man sieht.
Dazu kannst Du im Winter noch Postelein, Feldsalat und Grünkohl aus dem Bioladen essen.

Frage:„Im Sommer kann ich mir das ganze ja halbwegs vorstellen, aber zur Zeit? Und selbst wenn ich mir abends (oder sehr früh morgens.. brrr) die Zeit nehmen würde, das mit der Taschenlampe durchzuziehen, sind die Pflanzen ja am nächsten Tag (bzw. am Abend des Tages) schon nicht mehr frisch und knackig..?
Wie macht ihr das?“

Antwort: Hier liegt schon lange kein Schnee mehr, falls überhaupt welcher lag ganz kurz. Im Moment ist Nieselregen angesagt.

Vogelmiere ist jetzt DIE Pflanze der Saison! Mild und wohlschmeckend – tausend mal besser als Kultursalat:
Auf sonnigen (oder verregneten) Hügeln wächst sie besonders gut:

 

Eine andere Pflanze wächst jetzt auch in großer Menge, die Goldnessel:

Auch das Labkraut und die Kresse sprießen jetzt überall:

 

Dazu die frisch wachsenden Moose – das sollte euch sicher über den Winter bringen!

 


„Man kann die Menschen grob in drei Kategorien einteilen. Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen die zusehen wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit die gar nicht mitbekommt, dass überhaupt etwas geschieht.“ (Karl Weinhold )

Die richtige Investion in die Zukunft mit der höchsten Rendite – zugreifen!

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Liebe Freunde,

die beste Investition in die Zukunft ist die richtige Ernährung und das Tolle ist: Die Rendite ist hervorragend: Nämlich tägliches Wohlbefinden und schier unendliche Fitness.

Schon vor 5 Jahren schrieb Tropenkost.de zum heutigen Tag der Liebenden:

„Der 14. Februar gilt seit dem Mittelalter als Tag der Paare und der Liebe. Gegen Ende des Winters feiern die Verliebten „ihren“ Valentinstag. Oft wird Liebe – durch das Unterbewusstsein – auch mit Ernährung verbunden, weil die Ernährung ein fundamentaler Bestandteil des Lebens ist.Die Liebe geht durch den Magen und heutzutage schenkt man sich beispielsweise Pralinen. Dabei haben wir von Natur aus immer eines gemeinsam: Die Lust auf Süßes, auf Nahrung, an die Menschen seit Millionen von Jahren genetisch angepasst sind. Dies ist die baumreife, süße Tropenkost! Bereits die Muttermilch schmeckte süß und die ersten Schritte machte die Menschheit in den Tropen.“

Ich hoffe also auch heute auf schöne Früchte! 🙂

WENIGER ist mehr!

Es spricht sich immer mehr herum: Übermäßiges und falsches Essen macht nicht nur dick, sondern schadet offenbar auch dem Gehirn. Das haben Neurologen an der Mayo Clinic in Scottsdale (Arizona) im Rahmen einer Studie an Senioren herausgefunden. Dabei zeigte sich, dass beim täglichen Konsum von mehr als 2100 Kilokalorien (Kcal) am Tag das Risiko einer Gedächtnisstörung doppelt so hoch ist wie bei Menschen, die die weniger als 1500 kcal zu sich nehmen. Die Studienautoren beobachteten, dass das Risiko für eine beeinträchtigte Denkleistung umso höher ausfiel, je mehr Kalorien die Testpersonen durchschnittlich pro Tag verspeist hatten. Jene Personen, die bei 2.143 bis 6.000 Kalorien am Tag lagen, hatten ein doppelt so hohes Risiko wie die Personen aus der Gruppe mit dem niedrigsten Kalorienkonsum.

Mit einer kalorienarmen Ernährung hilft man somit nicht nur seinem Herz, sondern schützt auch die Hirnleistung.

Klick!

 

Der Frühling kommt bestimmt und damit die Hoch – Zeit meiner Seminare – jetzt Termin sichern!

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Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.

 

.
Liebe Freunde,

es gibt Grund zum Feiern! 🙂

äh… falsches Bild (siehe unten!)… lieber so:

Mittlerweile ein paar Jahre älter… helle Strähnchen von Mutter Natur sind hinzugekommen, aber die liiiebe ich!

(Lasst Euch niemals weismachen, dass Ihr keine weißen Haare durch Rohkost nicht bekommt, das wären „alternative Fakten,  AKA: Lügen!  ) Und Lügen gibt es schon genug in unserer Welt, nicht? Manchmal scheinen sie dunkler, manchmal heller, ist echt spannend!
(Ich möchte aber noch einmal betonen, dass ich niemandem das, auch in Rohkostkreisen, allseits so beliebte „Blondieren“ oder „Tönen“ absprechen will, wenn er/sie sich damit „hübscher“ fühlen und sie ihre natürlichen Haare nicht mögen.  Wogegen ich mich nur vehement zur Wehr setze, ist, wenn man das als Ergebnis der Ernährung verkauft!)

 


 

Im Sommer vor 4 Jahren mit gebräunter Haut so:

Und heute so:

Ich verspreche nichts, was ich nicht auch halten kann, keine ewige Jugend (warum auch? Das Leben wird doch immer besser, wenn man reift, ist wie bei allen Früchtchen! 🙂 )  und solch unsinniges Blablabla,

aber ….

… damit Ihr auch mit knapp 66 Jahren (wo ja bekanntlich das Leben erst anfängt…) so rank und schlank, gesund und fröhlich seid, müsst Ihr auch etwas dafür tun und so  kommen hier wieder die guten Nachrichten:

Wie Ihr wisst, findet seit Mai 2016 wieder das beliebte „Personal coaching“ zum veganen, naturköstlichen Lebenstil bei mir statt.

Persönlich. Umfassend. Erfolgreich und immer zielführend.

Ohne Nahrungsergänzungsmittel. Ohne „Gourmet“rohkost. Ohne Chichi. Ohne Smoothies – es sei denn Ihr habt keine Zähne mehr! 😉

„Clean food“, wie man neudeutsch sagt , also, leckeres und natürliches Essen erwartet Euch – alles in rohköstlicher Bioqualität:


Denkt immer daran: DAS KAUEN harter Nahrung ist gerade so wichtig für uns und den lebenslangen Erhalt unserer Zähne!

Und so denke ich, dass ich bis ich 150 bin alles genüsslich alles selber verkauen werde. Mit 151 fange ich dann mit den „Smusies“ an! 😉


Es macht doch auch einfach so viel Spaß, SELBER zu kauen! Glaubt bitte nicht den Unsinn, dass sie eine „Darmentlastung“ bedeuten, weil man „weniger Energie für die Verdauung bräuchte“. Das wäre so, als ob Ihr Euer Auto schiebt, um den Motor zu entlasten! Oder lasst Ihr Euch einen Katheter legen, weil Ihr zu faul zum Pipimachen seid?! Oder schaut Ihr Euch Pornos an, weil Ihr „keine Zeit“ zum Liebemachen habt?


Nein, selber kauen, wie unsere Vorfahren es schon taten, ist slowfood und aufregend, alles in einen Mixer hauen ist fast-food und so langweilig wie die Zeitung von gestern. (Gottlob hat dieser Hype seinen Höhepunkt längst überschritten!)

All das lernt Ihr bei mir  – und noch viel mehr.

Natürlich. Vegan. Einfach. Lustvoll. Schön. 🙂

Ich freue mich auf Euch!

Es gibt wieder eine Warteliste, also rechtzeitig reservieren zum Einzel oder Zweierunterricht, der nur einmal im Monat stattfindet. Bei schönem Wetter in meinem Sommerhäuschen.

Reservierungen wie immer hier: Brigitterondholz@t-online.de
Nächster Termin am 10.11. 12. März 2017 (weitere Termine auf Anfrage!)

 

Aber dies Wohlbefinden war nicht immer so!
Mitte 30 sah ich so aus:


Junge, Junge, Junge, wenn ich so weitergemacht hätte, würde ich jetzt hier wohl nicht schreiben … 🙂

Schnell die bösen Bilder aus dem Kopf. Aber jetzt wisst Ihr, warum es keine leere Behauptung ist, wenn ich sage, dass ich mit Mitte 60 besser aussehe, als mit Mitte 30! :-.)

 

 

 


„Man kann die Menschen grob in drei Kategorien einteilen. Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen die zusehen wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit die gar nicht mitbekommt, dass überhaupt etwas geschieht.“ (Karl Weinhold )

+++NEUE Studie+++Tierprotein versus Pflanzenprotein – was fördert den Muskelaufbau besser?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

Liebe Freunde,

ja, ich weiß, ich weiß… gähn… (wir natürlich essende vegane Naturköstler und unzählige Spitzensportler wissen es ja seit Jahren durch die Praxis!)

Aber viele wissen es eben immer noch nicht.

Bedenkt bitte: Die Tierindustrie und ihre willigen, wissenschaftlichen Erfüllungsgehilfen haben die Öffentlichkeit und die Presse so manipuliert, dass der Unsinn vom wertvollen Eisen und dem angeblich so wichtigen tierischen Protein in den Hirnen der Menschen immer noch fest eingebrannt ist.

Aber nun untersuchte eine STUDIE, ob Tierprotein oder Pflanzenprotein besser den Muskelaufbau fördert

  • Ergebnis: Für Muskelaufbau und Muskelstärke spielt es keine Rolle, ob das Protein pflanzlicher oder tierlicher Herkunft ist.
  • Allerdings ist das Pflanzenprotein insgesamt gesünder, weil es nicht mit gesättigten Fetten verbunden ist und auch kein Übergewicht droht.

Quelle

Wer sagt’s denn? Die Wahrheit setzt sich immer durch. Früher oder später.

Klick: Proteine in Blättgemüse

Oder hier – klick:

Francois Couplan berichtete seit Jahren, dass die Brennnessel besonders reich an Proteinen (5 – 9 Prozent des Frischgewichts, das heisst ungefähr 40 Prozent des Trockengewichts, also fast doppelt so viel wie die Sojabohne) ist.

 

Brigitte Rondholz, 65 Jahre, seit rund 25 Jahren vegan und rohköstlich lebend – fit und gesund mit rein pflanzlicher Kost:

Mein „Geheimnis“ kennt der ein oder andere von Euch vielleicht? 🙂

Auch mit (damals noch) 62 Jahren von allen Seiten gut anzuschaun und seit über 20 Jahren VEGAN, fit und gesund – ganz ohne „Nahrungsergänzungsmittel“ oder anderen Unfug:

Heute mit 65 fitter denn je:

 

Mein Tipp für Euch: Esst mehr Frisches und Grünes!

 

Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Umweltbundesamt (UBA): GEO-ENGINEERING wirksamer Klimaschutz oder Größenwahn?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Liebe Freunde,

ich schreibe schon seit Jahren zu diesem Thema, welches uns ALLE angeht – Veganer oder nicht.

Und seit Jahren werde ich dafür als „Verschwörungstheoretikerin“ verhöhnt, was mich kalt lässt, weil sich schon viele Themen, über die ich berichte, als solide Fakten entpuppt haben. Und besonders jetzt, wo ich endlich mal wieder einen strahlend blauen Himmel auf den Kananaren erleben durfte, greife ich dies Thema gerne wieder auf.

Und nun berichten selbst unsere „Qualitätsmedien“ darüber:

Chemtrails nun auch offiziell im TV – guter Beitrag für diejenigen die immer noch unter ihrer Glaskuppel sitzen und sich gegen die Wahrheit wehren.Die Vergiftung betrifft uns alle , wacht endlich auf es wird Zeit.

Posted by Aufklärungspartei Deutschland on Sonntag, 5. Februar 2017

Aber nicht nur diese.

Auch das Bundesumweltamt wirft folgende Fragen auf:

Die Idee, geo-engineering-Maßnahmen zum Schutze des Klimas einzusetzen, ist relativ neu, und sie erfreut sich derzeit einer großen Aufmerksamkeit. Einige Staaten wie die USA erwägen klimaschutzbezogene geo-engineering-
Maßnahmen schon jetzt ernsthaft.

 

  • Geo-Engineering-Maßnahmen könnten auch unilateral
    von einzelnen Staaten vollzogen werden.

Entscheidende Fragen sind:

 

  • Wie ist der Forschungs- und Entwicklungsstand dieser
    Geo-Engineering-Technik? Gibt es bereits Pilotprojekte?
  • In welchen Ländern liegen Erfahrungen vor?
  • Mit welcher Sicherheit lassen sich die Wirkungen
    und die unerwünschten Effekte grundsätzlich und in
    Bezug auf Einzelmaßnahmen vorhersagen?
    Positiv zu bewerten sind ein hoher Entwicklungsstand,
  • Gibt es einen gesellschaftlichen Diskurs zum Einsatz
    dieser Geo-Engineering-Technologie, und falls ja, mit
    welcher Einschätzung?
  • Sind die Entwicklung und/
    oder der Einsatz der Geo-Engineering-Technik gesell-
    schaftlich akzeptiert und politisch vermittelbar?
  • Die Forschung wird von Modellierungen
    über erste Feldversuche vermutlich auch bis zu Ex-
    perimenten in größerem Maßstab reichen.

Das deutsche Umweltbundesamt (UBA) ist die zentrale Umweltbehörde der Bundesrepublik Deutschland. Es gehört zusammen mit dem Bundesamt für Naturschutz, dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit und dem Bundesamt für Strahlenschutz zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Die Aufgaben des Amtes sind vor allem „die wissenschaftliche Unterstützung der Bundesregierung (u. a. Bundesministerien für Umwelt, Gesundheit, Bildung und Forschung, Verkehr und digitale Infrastruktur), der Vollzug von Umweltgesetzen (z. B. Emissionsrechtehandel, Zulassung von Chemikalien, Arznei- und Pflanzenschutzmitteln) und die Information der Öffentlichkeit zum Umweltschutz.“ In Medienberichten wird das deutsche Umweltbundesamt teilweise als die „größte und mächtigste Umweltbehörde Europas“ beschrieben.
Quelle: Umweltbundesamt/Publikationen

Mein Kommentar:

Es ist meine tiefste Überzeugung, dass diese „Feldversuche“ in den USA und Deutschland längst durchgeführt werden und dass es jenseits der Entscheidungsgewalt des Bundesumweltamtes oder unserer Bundesregierung liegt, dies zu verhindern.  Das Herumgeeiere von Frau Merkel Ihren amerikanischen Richtliniengebern bezüglich des Abhörsskandals „unter Freunden“ sind uns noch allen gut in Erinnerung. OMG.

Und nein! Es gibt weder einen öffentlichen Diskurs zu dem Thema, geschweige denn, einen Konsens. (Im Gegenteil, die Menschen, die dies Thema aufgreifen, werden diffamiert und mundtot gemacht! s.o.)

Und sie lassen keinen Zweifel aufkommen, dass sie den Krieg gegen die Natur aufnehmen wollen. Kennt man ja, bloß nicht die Umweltsauereien unterlassen, sondern an den Symptomen herumkurieren mit maximalem Risiko. Klick:

[…] aber jetzt, da die globale Erwärmung das Wetter in ein Frankenstein-Monster zu wandeln droht, müssen die USA eine nationale Anstrengung zur Zähmung der Bestie machen.“ Klick!

Auch hier mal schauen:

Sauberer-Himmel.de

Aber der deutsche Michel interessiert sich ja lieber für die *hüstel*… Aktivitäten des Herrn Clinton im „ Oval Oral Office“ oder was Herr Trump zu den Geschlechtsteilen von Frauen in Männerrunden faselt. 🙁

Mensch, wach auf! Es geht um unsere Gesundheit und die unserer Kinder und Kindeskinder!
Schon vor 6 Jahren schrieb ich an das UBA und bat um Aufklärung. Keine Antwort und das Treiben am Himmel hört nicht auf:

„“Auch als ehemalige Frau eines Marinefliegers bin ich mit den Kondensstreifen am Himmel bestens vertraut, lebte ich doch, bedingt durch die Dienstorte meines Mannes, häufig in der Nähe von Flughäfen. Auch jetzt wohne ich (leider) in der Nähe des Hamburger Flughafens und mein Wohnort Quickborn liegt in einer von vier möglichen Einflugschneisen des Flughafens Fuhlsbüttel; Anschauungsmaterial von „normalen“ Kondensstreifen ist also täglich vorhanden.
Das, was ich in den letzten Jahren immer wieder zusätzlich beobachte und für Sie und meine Blogleser gestern fotografisch festhielt, ist völlig anders. Diese „Kondensstreifen“ lösen sich eben nicht schnell wieder auf, sondern wabern für Stunden am Himmel und verschleiern das Licht der Sonne und sie machen den strahlend blauen Himmel milchig weiß.
Am 13. 10., 14. 10. und 15. 10. (und auch schon die Tage davor, ab Montag, wenn ich mich recht erinnere), hatten wir hier eine stabile Hochdruck-Wetterlage und ähnliche Temperaturen, ohne Wind oder sonstige Störungen. In den Wetterprognosen wurden uns durchweg 10 Stunden Sonne angekündigt. Am 13. 10. traf dies auch so ein, wir erfreuten uns an einem strahlend-blauen Himmel, kaum durch Wolken getrübt.
Auch heute, am 15. 10. 11, die gleiche stabile, schöne und sonnige Wetterlage.
Aber was geschah da am Himmel gestern, am 14. 10.11?
Für Sie festgehalten und von vielen beobachtet: Morgens um 10 war die Welt noch in Ordnung, der Himmel noch schön blau, mit den üblichen Kondensstreifen, die sich in Sekundenschnelle auflösten, aber dann ging es los:
Kreuz und quer, hin und her …


Immer dicker waberten die Streifen, die sich nicht mehr auflösten:


Endlich (so gegen Mittag ) war das Werk vollbracht, die Sonne war weg und der Himmel war nur noch eine milchig trübe Fläche:
Dies ist keine Fiktion oder Einbildung, liebes Bundesumweltamt!
Bitte klären Sie mich und alle interessierten Bürger (und es werden immer mehr!) wahrheitsgemäß auf.

 

Liebe Politiker, schon Abraham Lincoln wusste: “You may fool all the people some of the time, you can even fool some of the people all of the time, but you cannot fool all of the people all the time!”

 

 

Der Flammenbaum – eines der Wunderwerke der Natur

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

 

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

Bild: Wikipedia Nancy Heise

Liebe Freunde,

eine der bezaubernden und mich immer wieder faszinierenden Erlebnisse in warmen Ländern ist zweifelsohne die Vegetation:

Auch zum Essen natürlich…

 

Blick aus meinem Fenster auf die „Gartenstadt“ in Las Palmas:

traf ich auf den Flammenbaum, der zwar nicht blühte, mich aber mit seinen riesigen Samen-Schoten reich beschenkte:

„Der Flammenbaum ist eine Pflanzenart aus der Unterfamilie Johannisbrotgewächse innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler. Er wird auch Flamboyant genannt, ebenso viele andere Arten der Johannisbrotgewächse. Seine ursprüngliche Heimat ist Madagaskar.

Er gehört zu den Zierpflanzen, denn die Früchte werden nicht als solche verwendet. In den letzten Jahren ist er aber auch in unseren Breitengraden immer beliebter geworden. So ist der Flammenbaum in den warmen Tropen der ideale Schattenspender, denn er weitet sich in seiner Baumkrone sehr aus und wird so in vielen Gärten und Straßenalleen eingesetzt. In den hiesigen Breitengraden wird der Flammenbaum hingegen als kleinere Kübel- und Zierpflanze geschätzt. Sein Aussehen zeichnet sich durch elegante, doppelt gefiederte hellgrüne Blätter aus. Hierzu stehen in einem schönen Kontrast die leuchtend roten Blüten. Dazu erinnert der Stamm ebenfalls nicht an die heimischen Bäume. Denn seine Borke ist sehr glatt und hat eine graue bis bräunliche Farbe. Wenn der Flammenbaum bereits bei der Aufzucht schon frühzeitig richtig geschnitten wird, dann entwickelt er eine weit ausgefächerte und halbkugelförmige Krone, die auch auf der heimischen Terrasse einen schönen Schatten spenden kann.

Der Flammenbaum kann in den Sommermonaten auch auf einem Balkon oder einer Terrasse stehen, wobei die Haltung im Kübel selbstverständlich das Wachstum des Flammenbaumes stark begrenzt. Eine Haltung auf der Terrasse empfiehlt sich, solange die nächtliche Temperatur nicht unter 10 Grad Celsius sinkt. Der Flammenbaum reagiert wie alle Tropenvertreter sehr empfindlich auf plötzliche Temperaturstürze.“

 

Wer sich für die Anzucht des Flammenbaums für Wintergarten oder Balkon in Kübeln (im Winter reinholen!) interessiert kann das HIER nachlesen!


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Nie waren die Menschen in Deutschland dicker. Besonders ältere Männer wiegen zu viel!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

„Die Deutschen essen mehr Gemüse und trinken mehr Mineralwasser. Und doch sind Speckrollen der Normalzustand: Nie waren die Menschen im Land dicker. Besonders ältere Männer wiegen zu viel.

In Deutschland leben immer mehr dicke Menschen. 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen im Alter von 18 bis 65 Jahren sind übergewichtig, heißt es im neuen Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn. Besonders ältere Männer sind beleibt: Am Ende ihres Berufslebens bringen 74,2 Prozent von ihnen zu viele Kilos auf die Waage – bei den Frauen sind es 56,3 Prozent. Positiv sei die Entwicklung lediglich bei Schulanfängern: In dieser Altersklasse gebe es wieder weniger dicke Kinder.

Normalgewichtige Männer seien schon im Alter von 30 bis 35 Jahren die Minderheit, erläutert die DGE. Bei Frauen hingegen dominierten die zu Dicken erst ab 55 Jahren. Als übergewichtig gelten für die DGE Menschen mit einem BMI (Body Mass Index) von 25 oder darüber.

Zwischen 1999 und 2013 stieg der Anteil der übergewichtigen Männer um 8,3 Prozent (Frauen 4,5 Prozent). „Besorgniserregend“ nennen die Experten die Entwicklung von Fettleibigkeit: Bei den adipösen Menschen – mit einem BMI von 30 oder mehr – ist die Entwicklung besonders drastisch. Der Anteil extrem dicker Männer stieg um 40 Prozent, jener der extrem dicken Frauen um 24,2 Prozent. Auch bei den Senioren ab 65 Jahren gibt es laut der DGE immer mehr Fettleibige.

Dabei weist der Lebensmittelverbrauch auch positive Trends auf: Die Deutschen essen zum Beispiel mehr Gemüse, Beeren- und Schalenobst und trinken mehr Mineralwasser. Woher also kommen die Speckrollen? Einer der Hauptgründe sind laut DGE kalorienreiche Snacks und Getränke, die heute nahezu überall verfügbar und günstig seien.

Hinzu kommt: „Viele Menschen bewegen sich einfach zu wenig“, sagte DGE-Sprecherin Isabelle Keller am Freitag. „Es zählt nicht nur das, was oben reingeht. Das Wichtigste ist die Energiebilanz insgesamt.“ Sei diese positiv, werden also mehr Kalorien zugeführt als verbraucht, nimmt man zu. „Wir leben in einer Gesellschaft, die uns regelrecht zu Übergewicht treibt“, sagte Keller. Die körperliche Aktivität sei in den vergangenen Jahrzehnten drastisch zurückgegangen.

Quelle: dpa / DAZ.online

Quelle Apotheker-Zeitung

Nein, es ist nicht verwunderlich, dass es so ist! Es die richtige Nahrung,

 

die wir unseren Zellen zuführen müssen, damit sie gut funktionieren und sich erneuern können, plus – und dies ist sehr wichtig! – das tägliche Training. Körperliche Bewegung ist gleichermaßen wichtig, wie die richtige Nahrung. Das hält und rank und schlank – in JEDEM Alter.
Auch bei veganer Kost, ob naturbelassen oder gekocht, darf man nicht mehr Energie zu sich nehmen, als man verbraucht, eigentlich logisch oder? Es ist banal: dass wir Zivilisationsmenschen essen einfach viel zu viel essen und uns  uns zu wenig bewegen. Und es ärgert mich, wenn vegane Autoren da nicht die Wahrheit sagen, besonders, weil sich die Leute dann schnell wieder davon abwenden, wenn der Erfolg ausbleibt.

Es gilt, sich auf den eigenen Körper einzulassen, ihn mal eine Weile zu beobachten (später braucht man das nicht mehr, das läuft dann automatisch über die Intuition) und herauszufinden, wo kalorienmäßig die Zunehm- und Abnehmgrenze ist.

Das ist sehr individuell, es kommt auf euer Geschlecht, auf euer Alter und auf die körperlichen Aktivitäten an. Jemand, der wie ich zur Zeit körperliche Schwerstarbeit in der Pflege hat und dazu noch 3 Stunden Sport macht, kann praktisch unbegrenzt essen … meinen viele!

Irrtum, das ist genau der Grund, warum Menschen über 60 (ob Männlein oder Weiblein) selten noch eine schlanke Taille haben!
Wer aber abnehmen möchte, muss weniger Fettfrüchte und insgesamt weniger essen und sich ein dafür mehr bewegen!
Noch ein paar Beispiele:

Morgens:
250g Mangos = 150 kcal
2 mittelgroße Äpfel (250g) = 150 kcal
250 g Papaya = 32.5 kcal
250 g Ananas = 147.5 kcal
250 g Kirschen = 157.5 kcal
250 g Bananen = 237.5 kcal
250 g Kokosnuss = 895 kcal
250 g Erdbeeren = 80 kcal
250 g Honigmelone = 133.33 kcal
250 g Clementinen = 115 kcal
20 Datteln (240 g) =300 kcal
250 g Brennnesseln = 122.5 kcal
10 Kerne Mandeln (15g) = 90 kcal
6 Kerne Paranüsse (36g) = 240 kcal oder 100 g =666.66 kcal
100 g Walnüsse = 654 kcal
100 g Haselnüsse = 644 kcal
100g Erdnüsse = 567 kcal

200 g Oliven = 286 kcal
250 g Linsensprossen = 75 kcal
250 g Brokkoli = 65 kcal
250 g Erbsen = 205 kcal
250 g Blumenkohl = 55 kcal
250 g Tomaten = 42.5 kcal
250 g rote Bete = 105 kcal

Abends
500 g Jackfrucht = 360 kcal
500 g Durian = 714 kcal
500 g Cherimoyas = 325 kcal

Bitte bedenken:

Der Tages-Energiebedarf (Kalorienbedarf) ist individuell verschieden. Er setzt sich zusammen aus Grundumsatz (60-70%) und Leistungsumsatz (30-40%).

Es ist ganz einfach, ganz ohne Programm und „Challange“:

Ihr müsst mehr Kalorien verbrauchen, als Ihr zu Euch nehmt! 🙂

Das alles soll als Anhaltspunkt dienen – bei der Naturmethodik wird sich bei ausreichender Bewegung schnell Euer persönliches IDEALgewicht einstellen, wenn ihr diese Grundsätze kapiert habt.

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Auswandern eine Option?

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Liebe Freunde,

der Himmel und das Meer sind blauer,


Die Sonne zum Vitamin D tanken intensiver:

Die Wolken noch echte Wolken:

…die Menschen fröhlicher, die Früchte in der Auswahl größer und leckerer, tja, da ist Auswandern aus dem kalten Deutschland eine echte Option.

Schaun mehr mal.

Verliebt bin ich zur Zeit in die noch ursprünglichen Kaktusfeigen.


Sie sind überreich an Mineralstoffen, Vitaminen und Antioxidantien ( pro Stück haben sie etwa 30 bis 40 mg Vitamin C.) Als Schutz der Prostata sind sie ideal für Männer geeignet, denn das enthaltene Beta-Sitosterin unterstützt den Schließmuskel der Blase.
Außerdem regt die Frucht die Verdauung an. Neue Studien belegen: Kaktusfeigen können den Cholesterinspiegel senken.

Auf jeden Fall entwässern sie stark, wen es nicht stört ständig pipi machen zu müssen, sind sie ideal. Manchmal esse ich nichts anderes.
Außer Pomelos:

Ähem…

 

Birnen und Guaven sind auch lecker:


Wer hat eigentlich jemals das Gerücht in die Welt gestzt, dass man frische Oliven nicht essen kann?


Immer die schwarzen auspicken, etwas in der Sonne liegen lassen – herrlich saftig und schön bitter-süß! ICH-LIIIEBE-SIE!

Und Kokosnüsse und Zweigdatteln gibt es natürlich auch:

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

Ständige Pupserei (Flatulenz)? Probleme mit dem Darm? Colitis ulcerosa oder gar Morbus Crohn?

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Eine neuere Untersuchung ergab (Überraschung! ha ha ha), dass sich eine Ernährung, die wenig Faserstoffe (Ballaststoffe), viel Fett und viel Zucker enthält, negativ auf die Bakterienflora des Darms auswirkt. Eine Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse wirkt sich dagegen positiv auf die Bakterienflora und entzündliche Darmerkrankungen aus und kann diese sogar verhüten.

Für die ganz Schlauen: Tierprodukte enthalten keine Ballaststoffe und in der Regel viele gesättigte Fette.

Lieber so – immer rein pflanzlich:

 

Referenz: Tomasello G, Mazzola M et al.: Nutrition, oxidative stress and intestinal dysbiosis: Influence of diet on gut microbiota in inflammatory bowel diseases; Biomed Pap Med Fac Univ Palacky Olomouc Czech Repub. 2016 Dec;160(4):461-466. doi: 10.5507/bp.2016.052. Epub 2016 Oct 26


Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Dem Winter entfliehen – wunderbar!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
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Liebe Freunde,

das eiskalte Wetter war für mich nicht mehr zum Aushalten, überwintern auf den zauberhaften Kanaren ist da schöner:

Mein Flug und mein Essen an Bord:


Leckere und saftige Pomelos am Strand:

Unverzüchtete Guaven:

 

Am Anfang noch ein bisserl blass, aber das ändert sich gerade:

Wenn man sich gut umschaut, gibt es an einigen Stellen sogar vogelmiere und Löwenzahn und co:

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

Mit steigendem Bildungsniveau und Einkommen sinkt der Fleischverbrauch – je dümmer der Mann, desto größer das Schnitzel

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Längst bekannt, aber immer wieder schön:

„“Der Ruf der Fleisch-Branche bei deutschen Verbrauchern ist dahin. Wer gut verdient und studiert hat, isst heute am wenigsten Schnitzel und Kotelett. Ein Grund für den Fleischverzicht der Oberschicht sind die Gammelfleisch-Skandale. Doch die Hersteller haben noch aus anderen Gründen ein Image-Problem.

Es gibt historische Umwälzungen, die sich von der Öffentlichkeit unbemerkt vollziehen. Die Essgewohnheiten der Oberschicht zum Beispiel wandeln sich gerade von Grund auf: Zu allen Zeiten aßen die Menschen umso mehr Fleisch, je höher ihr gesellschaftlicher Status war.

Nun hat sich der Trend umgekehrt:

Laut Nationaler Verzehrstudie (von 2009, aber ich glaube, dass sich dieser Trend noch verstärkt hat!) sinkt der Fleischkonsum mit steigendem Bildungsniveau und Einkommen. Die Wohlhabenden und die Diplomierten essen am wenigsten Fleisch. In den unteren Schichten werden dagegen am meisten Schnitzel und Wurst verspeist. „Fleisch droht zum Unterschichtsprodukt zu werden“, sagt Achim Spiller, Professor für Lebensmittelmarketing an der Universität Göttingen.
Spiller ist Autor einer wissenschaftlichen Studie über das Image der Fleischwirtschaft in der Bevölkerung. Die Ergebnisse sind für die Branche ernüchternd.

„Ihr Ruf ist schlechter als der von Süßwarenindustrie und Banken, und sogar weniger gut als der des notorisch ungeliebten Chemiesektors“,sagt der Forscher.

Mit Imageproblemen kämpfen die Anbieter von Fleisch- und Wurstwaren seit der BSE-Krise der 90er-Jahre. Geriet seinerzeit – wegen der Verfütterung von Tiermehl – die Viehhaltung in die Kritik, so ist es heute die verarbeitende Industrie, zu der die Verbraucher wenig Vertrauen haben.
Quelle

Nein, verehrte Forscher, dies ist kein „Imageproblem“. Dank Internet wissen die Menschen, dass es bessere pflanzliche Alternativen zur Nahrungsaufnahme gibt und es ist das Problem der Tiermissbraucher, dass das Grauen nicht mehr unter Verschluss gehalten werden kann!

Es ist – um nur ein Beispiel zu nennen! –  ein gottverlassener Wahnsinn, diese Massentötungen mittels Gas, die zur Zeit allenthalb stattfinden. shame shame shame!

Aus Facebook Gabriele Scholz:

So, das die Menschen auch mal wissen , was das Wort „keulen“ bedeutet.

Wenn die Menschen eben kein Fleisch essen würden, dann würde es die weltweiten Zucht- und Mastanlagen nicht geben und somit die Viren nicht und somit müsste man nicht Millionen unschuldiger Tiere töten. Was für ein Wahnsinn und ethisch in keinster Weise vertretbar. Menschen wacht doch endlich auf.

 

Bei der Keulung von »Nutzgeflügel« kommt meist eines der folgenden Verfahren zum Einsatz: Die Tötung mittels elektrischer Ganzkörper-Durchströmung wird für größere Bestände mit mobilen Tötungsanlagen und für kleinere Bestände mit tragbaren Geräten durchgeführt. Bei der Tötung mit Kohlendioxid (CO2) steckt man die Vögel in Kisten, (umfunktionierte) Mülltonnen oder Container, in die das Gas eingeleitet wird. Das Einatmen von CO2 ist für die Tiere mit Stress und Schleimhautreizungen verbunden. Außerdem können die unteren Tiere in den Behältern schmerzhafte Verletzungen erleiden oder erdrückt werden.

Bei Hühnervögeln, dazu zählen auch Puten, kann das Gas direkt in den Stall eingeleitet werden. Dies ist bei Wasservögeln wie Enten nicht erlaubt, da sie körperlich ans Tauchen und somit an höhere CO2-Werte im Blut angepasst sind. Die Betäubungswirkung würde erst stark verzögert einsetzen. Vögel in Hobbyhaltungen werden aufgrund ihrer geringen Zahl meist einzeln per Injektion getötet.

Schutzimpfungen oder Heilversuche an erkrankten Tieren sind verboten, weil sich das Virus dennoch weiterverbreiten und weitere Tiere anstecken könnte. Impfungen bei Masthühnern wären zudem schon deshalb nicht ordnungsgemäß möglich, da sie gar nicht genügend lang am Leben bleiben. Sie werden bereits vor der letzten erforderlichen Impfung geschlachtet.

Das Vogelgrippevirus H5N8 wird weiterhin eine Bedrohung für Wildvögel und »Nutzgeflügel« darstellen. Die Theorie, dass Wildvögel alleinige Überträger der Viren seien, erscheint vielen Fachleuten als unwahrscheinlich. Vielmehr trägt offenbar die weltweite intensive Geflügelproduktion und der globale Handel mit tierlichen Produkten zur Entstehung und Ausbreitung gefährlicher Vogelgrippeviren bei. Dass dies bislang von der Politik und den öffentlichen Einrichtungen in Deutschland praktisch nicht diskutiert wird, nimmt die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt mit großer Verwunderung und Besorgnis wahr.

 

 


Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Alles wird besser, wenn du vegan-rohköstlich lebst – macht es den Erfolgreichen wie Hugh Jackman und Brigitte Rondholz nach, muskulös, sexy, ausdauernd :-)

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Liebe Freunde,

immer mal wieder erreichen mich Berichte über Menschen, die Probleme mit der veganen Rohkost haben und dann dumm genug sind, wieder Tierleichenkost zu essen. Wirklich schade drum! 🙁

Das erinnert mich daran, dass es Menschen gibt, die Sport aufgeben, weil sie sich aus unterschiedlichensten Gründen, verletzt haben.

Meist stecken FEHLER dahinter, die mit der aufgegebenen Sache nichts zu tun haben, sondern auf persönliches Versagen durch Fehlinformationen oder mangelnder Praxis zurückzuführen sind!

Orientiert Euch IMMER an den Erfolgreichen, liebe Freunde. (Das gilt auf jedem Gebiet!)

Frauen schmachten ihn an, Männer bewundern seinen gestählten Körper: Hugh Jackman.

„“Sein Ernährungscoach Brendan Brazier verriet nun, welche Geheimnisse hinter seinen Muskeln stecken.

 

Wie sieht es mit Hugh Jackman aus?

 

Hugh Jackman hat festgestellt, dass er mehr Energie hat, wenn er sich vegan ernährt. Er meinte auch, er könne besser tanzen, da er doch auf dem Broadway auftritt. Außerdem wird er nicht so schnell müde. Für die Wolverine-Rolle war er jedoch schon eine Herausforderung für mich. Denn er musste unglaublich viel essen und dabei muss man sehr genau darauf achten, was man zu sich nimmt.

 

Hugh Jackman nahm während dieser Zeit 6000 Kalorien täglich zu sich. Wie hat er das rein vegan gemacht?Es gibt durchaus Lebensmittel, die sehr viele Kalorien liefern, wie zum Beispiel Süßkartoffeln oder Kichererbsen. Viele Proteine sind natürlich dabei auch sehr wichtig, wie die aus Erbsen und Reis. Man muss oft essen und nicht nur drei Mal am Tag. Lieber kleinere Mahlzeiten, dafür jedoch häufiger.

 

Gab es bei Hugh Jackman eine Phase, in der er aufgeben wollte?

 

Nein, denn er hat die Vorteile schnell erkannt. Er mochte die Energie, die er dadurch fürs Training gewann, sehr. Genauso den Effekt, dass er weniger müde war. Er wollte außerdem eine Art Vorbild für andere sein, vor allem für jüngere Menschen, die ihn bewundern. Schließlich hat er selbst Kinder und wollte ihnen näherbringen, was gesunde Ernährung ist.

 

Wie motivieren Sie andere dranzubleiben, wenn sie aufgeben wollen?

 

Man muss die Menschen einfach daran erinnern, wie gut sie sich gefühlt haben mit veganer Ernährung. Es geht hierbei nicht um eine Diät, sondern vielmehr um eine Lebenseinstellung. Bei Sportlern lässt sich gut damit argumentieren, dass sie durch die richtige Ernährung ihre Karriere eventuell um zwei Jahre verlängern können.““

HIER weiterlesen!

Mein Geheimnis kennt der ein oder andere von Euch vielleicht? 🙂

Auch mit (damals noch) 62 Jahren von allen Seiten gut anzuschaun und seit über 20 Jahren VEGAN, fit und gesund – ganz ohne „Nahrungsergänzungsmittel“ oder anderen Unfug:

Heute mit 65 fitter denn je:

 

Mein Tipp für Euch: Esst mehr Frisches und Grünes!

 

 

 

Dann müsst Ihr auch nicht jeden Unfug glauben oder gar mitmachen!
Die saure Zitrone an Attila – weil überflüssig!

 

 


Du willst Frische direkt vom Feld? Wir Naturköstler nehmen den direkten Weg!

 

 

Ich freue mich auf 2017 – NEUES erschaffen!

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Liebe Freunde,
besser kann man es auch heute am 2. Tag des noch jungen Jahres nicht sagen:

“Der Schlüssel zum Wandel liegt darin, all seine Energie zu fokussieren, nicht darauf, das Alte zu bekämpfen, sondern darauf, Neues zu erschaffen.” (Sokrates)

Fokussiert im persönlichen Bereich auf das Gute und was wir (hauptsächlich) durch unser konsequentes Vorbild erreichen können! Ich glaube, dass der Wandel hin zum Veganismus längst begonnen hat.

Das geht halt nicht von heut auf morgen.

Da ist langer Atem gefragt!
Ich freue mich jetzt schon auf den Sommer, wo ich wieder die bezaubernde Durian an Platterbsen genießen kann:

Viele Anfänger der Naturmethodik schreiben mir nun, wie jedes Jahr, dass sie jetzt „nichts“ mehr finden!

Alles ist braun und vergammelt bei mir!“ stöhnen sie.

Was für ein Irrtum, wenn Ihr die LIEBE zu den Pflanzen entwickelt habt und die Verbesserungen erlebt habt, z.B. beim Sättigungsgefühl, bei eurer Muskelzunahme und Eurer Fitness, werdet Ihr ein Auge dafür entwickeln, sie in ihren Ecken zu entdecken.

Klar, nicht so üppig wie im Frühling, Sommer und Herbst, aber sie sind da, manchmal versteckt unter Blättern.

Wer sich nicht nur theoretisch, sondern praktisch mit Wildpflanzen beschäftigt, wird dies bestätigen können.

Im Moment liegen die Temperaturen hier im Norden noch nicht im Minusbereich, da ist noch so einiges vorhanden.  Und falls der Winter bei Euch im Süden sich doch noch entschließt zu kommen, haben wir doch immer die deftigen Brombeerblätter aus der Natur:

Und den Postelein, Ruccola und den Feldsalat aus dem Bioladen – macht euch also keinerlei Sorgen!

Hier gibt es zarten und lieblichen Postelein

Und die Gänseblümchen sind auch noch da an vielen Stellen:

Und natürlich der feinherbe Gundermann:

Sogar die zarten Wicken:

Frischer Löwenzahn ist auch noch hier und da vorhanden:

… und Giersch!

Und natürlich die Taub- und Goldnessel:

 

… und jedem Anfang liegt ein Zauber inne – frohes Neues Jahr 2017!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Liebe Freunde der friedfertigen und rein pflanzlichen Kost,

es gibt wunderbare pflanzliche Genüsse, der Jahreswechsel wäre ein guter Zeitpunkt, sich einfach mal auf sie einzulassen. Den Tieren zuliebe. Der Gesundheit zuliebe. Und dem Gewissen zuliebe. Besser kann man das alte Jahr nicht beenden und das neue empfangen:

Heute hieß es noch mal dick einmummeln und hinaus mit dem Rad in die Natur und Feldsalat ernten. Mein Vorsatz für 2017:

Auto verkaufen und bei jedem Wetter NUR noch Rad , Bus oder Bahn fahren!


Und abends gibt es veganes Frischkost-Coucous aus ganz winzig-krümeligen Blumenkohl, Erbsen, Sesamsamen, Cahews, Mandelsplitter, Rosinen, Curry,  Zimt, Kurkuma, Tajine Marrakesch, Sesamöl  alles eingebettet auf dem Feldsalat aus meinem Garten.


Winterliche, immer wieder bezaubernde Speisen:

Dies tief empfundene Glück mit der rein pflanzlichen Frischkost bedeutet allerdings nicht, dass ich meine Augen vor der Realität verschließe. Aber wir alle brauchen diese Ruhepole, um noch besser für die Mitlebewesen unter uns die Stimme erheben zu können, die es selber nicht können.

Dies bleibt mein Motor auch im neuen Jahr für meine Arbeit.

Ich muss in diesen Tagen immer wieder an das Weihnachtswunder von 1914 denken, welches vor über 100 Jahren stattfand. Deutsche, englische, französische Soldaten lagen sich in Flandern in den Schützengräben gegenüber – bereit, aufeinander zu schießen. Und dann sang erst einer, dann viele Stille Nacht, heilige Nacht“. Das hörten die „Feinde“ – und stimmten in ihren Sprachen ein. Zweieinhalb Tage schwiegen die Waffen.

Warum wurde dann weitergeschossen?

Warum konnte man diesen spontanen Frieden nicht konservieren?

Weil es den Herrschern und „Eliten“ dieser Welt gefällt und sie davon profitieren, wenn unsere Männer, Jungs und neuerdings auch Mädels im „Kampf“ verheizt werden.

Nicht, weil die Völker es wollen!!

Die Drahtzieher verdienen daran, das muss uns allen klar werden, wenn wir daran etwas ändern wollen.
Verweigert Euch diesem ruchlosen Treiben, lasst sie allein mit ihren Kämpfen und Waffen, seid friedlich und fürsorglich – so wie es der wahren Natur des Menschen entspricht.

Fragt euch doch mal:

  • Wer zieht die Strippen?
  • Wer stiftet Verwirrung?
  • Wer mischt den explosiven Cocktail zwischen verschiedenen Religionsgemeinschaften?
  • Wer hetzt die Massen aufeinander?
  • Wer berichtet nur in Ausnahmefällen im Sinne der Wahrheit, aber immer im Sinne des eigenen Machterhaltes?
  • Wer verfügt über massenhaft mediale Power, um den Kleinbürger vollkommen orientierungslos ins Leere laufen zu lassen?
  • Wer sorgt für den Zündfunken, um gewalttätige Ausschreitungen
    zu forcieren?
  • Wer hat schon heute all jene Gesetze im Köcher, die die selbst geschaffene Sondersituation ausnutzen, um die Massen „vorübergehend“ um elementare Bürgerrechte zu bringen?
  • Wer spielt immer nach den selben Mustern und kommt damit durch?
  • Wer spart konsequent an der Bildung der Massen, um diese permanent für blöd zu verkaufen?

Die Eliten.

Wer wissen will, wie auch Europa regiert wird, kommt nicht umhin, sich mit den wirklich Herrschenden zu beschäftigen. Den Organisatoren, oder besser: Den Besitzern der Demokratie.

Wenn die Menschen auf die Straße gehen, zu Tausenden, geschieht dies meist aus einer diffusen Angst. Angst vor der Zukunft.

Diese Angst lebt davon, diffus zu sein. Sie kommt nicht von ungefähr. Angst ist exakt das Ergebnis einer systematisch und vorsätzlich gezüchteten Atmospähre, die in immer größeren Teilen Europas um sich greift.

Diese Grundstimmung, die in den meisten Fällen in einem Kampf der niederen Schichten untereinander mündet ist notwenig, damit die Eliten auch weiterhin ihre Position behalten können. An der Spitze der Pyramide.

Nur wer in der Lage ist, mit Abstand die Mechanik des Machtapparates zu enttarnen, hat eine Chance, dem Chaos zu entkommen, oder noch besser: Mitzuhelfen, dass dieses gar nicht erst entsteht.

Chaos nützt nur den Eliten.

Hass nützt nur den Eliten.

Ausgrenzung ganzer Religionsgemeinschaften nützt nur den Eliten.

Ein Mangel an Informationen nützt nur den Eliten.

Sich teilen lassen nützt nur den Eliten.

Herrschaft funktioniert, wenn der Einzelne sich, von oben geführt, gegen seine Nachbarn, Freunde, Mitbürger erhebt. Plötzlich glaubt, in seinem Gegenüber einen Feind zu erkennen. Ein Feindbild gibt Struktur

Wir sind alle Menschen.

Wir sind die 99%. Wir sollten uns von den 1% nicht aufhetzen lassen und unsere Gehirne zusammenschließen. Wir haben das Netz. Das Netz ist DIE einmalige Chance, echte Demokratie von unten zu organisieren und durchzusetzen.

Friedlich!

 

Anders als in den Vereinigten Staaten ist das Thema Elitenforschung in Deutschland noch weitgehend im Winterschlaf.

Alle Pyramidengesellschaften wurden und werden von der Spitze her regiert. Alle. Ihnen liegt eine Struktur zugrunde, die an das Militär erinnert. Wer die Massen erreichen und beherrschen will, kann dies nur über die jeweiligen Eliten bewerkstelligen. Die Geschichte kennt die politischen Eliten, sie ist mit den Eliten der Kirche vertraut.

Hinzu kamen später die Intellektuellen Eliten, im 20. Jahrhundert die Eliten der Wissenschaft und des Sports.

Das 21. Jahrhundert hat eine völlig neue Form der Elite hervorgebracht.

Die Geldelite.

Es handelt sich hier um ein Machtzentrum, das weitgehend unsichtbar agiert, dafür aber global die Strippen zieht.

Wenige Tausend Superreiche weltweit verfügen über ein permanentes Barvermögen von 500 Mio. Dollar cash – minimum.

Einige Hundert unter ihnen Besitzen Milliarden im dreistelligen Bereich.

Für diese Menschen haben Gesetze oder nationale Grenzen keine Bedeutung mehr.

Sie stehen über dem Gesetz.

Nicht selten stellen sie den Gesetzgeber.

Die Geldeliten beherrschen die öffentliche Meinung und die internationalen Geldflüsse.

Sie besitzen maximale Medienmacht und beherrschen den Finanzsektor. Alles was wir über diese Eliten Erfahren, geschieht im Zuge eigener Inszenierung.

Davos oder Bilderberger-Treffen sind die “Bambi-Verleihungen” der Geldelite, denn auch sie kennen untereinander eine Form der Konkurrenz.

Mein Büchertipp: Klick:

Der leider im Juni verstorbene Soziologe und Elitenforscher Hans-Jürgen Krysmanski

beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit dieser Klientel, und hat dazu zahlreiche Bücher veröffentlicht.

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Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Paul Craig Robert: Was will das Obama-Regime? Desinformation und Propaganda, wohin man schaut

 

Ein vorletzter Tag des Jahres, der es in sich hatte, liebe Freunde.

Zuerst verhängen die USA weitere „Sanktionen“ gegen Russland. 35 russische Diplomaten müssen innerhalb der kommenden drei Tage die USA verlassen. Obama begründet dies mit unbewiesenen Behauptungen der CIA, dass die russische Regierung das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl mit „bösartigen Cyberaktivitäten“ beeinflusst habe – ohne irgendeine stichhaltige Beweisgrundlage. *

Desinformation und Propaganda – im Neusprech also: Fake news der US-Regierung!

 


(Wir erinnern uns: Der pöse pöse Oberbösewicht Putin habe den Befehl für Cyberangriffe auf die E-Mails von Clintons Wahlkampf-Vorsitzendem John Podesta und auf das Wahlkampfbüro der Demokraten, das „Demokratische Nationalkomitee“ gegeben. Mit den so gewonnen „Fake News“ hätten die russischen Hacker dann über die Zwischenschaltung von Julian Assange und „WikliLeaks“ die US-Wähler gegen Hillary aufgewiegelt, ha ha ha. Ungeachtet der Tatsache, dass sowohl Julian Assange als auch andere WikiLeaks nahe stehende, namhafte Persönlichkeiten inzwischen darauf verwiesen haben, dass ein US-Insider und Whistleblower die Quelle der Podesta-Mails ist, bleibt der Friedensnobelpreisträger Obama bei der Behauptung, die Russen waren’s!
Die Tatsache, dass diese angeblichen „Fake News“ reale Tatsachen waren, geht dabei freilich unter. Inzwischen ist aktenkundig festgehalten, dass das Wahlkampfbüro der Demokraten mit Manipulationen, die womöglich den Tatbestand des Wahlbetrugs erfüllen, Clintons demokratischen Mitbewerber Bernie Sanders ausgeschaltet hat. Unumstritten sind auch die unzähligen semi-kriminellen und womöglich kriminellen Machenschaften, die durch die gehackten E-Mails des Clinton-Vertrauten Podesta ans Licht gekommen sind. Und nicht zuletzt wurde die angeblich wohltätige „Clinton-Stiftung“ ins richtige Licht gerückt, nämlich als „größter Wohltätigkeitsbetrug“ in der Geschichte der USA, wie das Betrugsunternehmen von einem der weltweit geachtetsten Buchprüfer bezeichnet wurde!!)


Ziel der Noch-US-Regierung ist ganz offensichtlich jegliche Entspannung mit Russland zu verhindern, und entsprechende Entspannungs-Bemühungen zu torpedieren, bevor sie überhaupt gestartet wurden.

Und prompt kommt die Reaktion ganz im Sinne der Kriegstreiber und der Logik des Kalten Krieges:

„Auf diese Sanktionen solle es eine angemessene Antwort geben,“ so Kreml-Sprecher Dmitri Peskow noch in der Nacht.

Doch was machen Putin???

Kühl und besonnen lässt der russische Präsident diese erneute Provokation einfach abperlen:

„Wir behalten uns zwar das Recht auf Gegenmaßnahmen vor, begeben uns aber nicht auf die Ebene einer verantwortungslosen Küchendiplomatie.

Und lädt stattdessen Diplomatenkinder ein. Man werde US-Diplomaten keine Probleme machen und „niemanden ausweisen“.

„Außerdem lade ich alle Kinder von US-Diplomaten zu den Neujahrs- und Weihnachtsfeierlichkeiten im Kreml ein“.

Chapeau, Wladimir Wladimirowitsch Putin!

* Die Beweislage, dass die Obama-Regierung mit ihren Geheimdiensten die Bundeskanzlerin Merkel abhörte, war da stichhaltiger! (Ironie an) Aber Cyberattacken unter „Freunden“ geht ja immer, nech? (Ironie aus)

Quelle: paulcraigroberts.org

Diabetes? Nutzt das neue Jahr, um zu lernen – frisch, fit und vegan ist das schöne Ziel für 2017!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
„Ich will es deutlich sagen: Rings um uns herrscht ein System der Entwürdigung, der Grausamkeit und des Tötens, das sich mit allem messen kann, wozu das Dritte Reich fähig war, ja es noch in den Schatten stellt, weil unser System kein Ende kennt, sich selbst regeneriert, unaufhörlich Kaninchen, Ratten, Geflügel, Vieh für das Messer des Schlächters auf die Welt bringt.“ John Maxwell „J. M.“ Coetzee (Literatur-Nobelpreisträger)

„Wenn Du Tierquäler stoppen möchtest, dann beginn bei Dir selbst und werde vegan.“ (Jamison Scala)

Neue Ziele für 2017?

Am besten, Du beginnst dich mit der gesunden Frischkost, wie die Natur sie für den Pflanzenesser Mensch vorgesehen hatte, JETZT, also noch im Jahre 2016, auseinanderzusetzen!!

Von Praktikern, die Euch nicht mit theoretischem Wissen den Kopf zudröhnen, sondern aus der Praxis für die Praxis.

Letzendlich ist dies sehr einfach, da braucht man weder Kongresse noch Seminare.

  Dennoch werden ich für Menschen, die sich auf das Abenteuer der Naturmethodik, wie ich sie seit rund 25 Jahren äußerst erfolgreich praktiziere und in zahllosen Seminaren weitergebe, wieder Kurse planen.

Und ich werde damit wieder Erfolg haben, weil es aus meinem Herzen kommt, weil ich es LEBE und weil ich vor Begeisterung über diesen Lebensstil  strahle.  Und dies ist ansteckend! 🙂 

 

Und welche tollen pflanzlichen Genüsse es gibt!  z.B. Walnüsse:

Nüsse liefern uns Proteine und wichtige und gesunde Fette, unter anderem Omega-3-Fettsäuren. Diese sind an der Gehirnentwicklung beteiligt und stärken unsere Nerven.

Mit 7 g Omega-3-Fettsäuren pro 100 g ist die Walnuss dem Lachs z.B. mit 3 g Omega-3-Fettsäuren/100 g weit überlegen! Glaubt den Fisch-Promotern also kein Wort! Walnüsse machen auch glücklich, denn sie enthalten reichlich Tryptophan, eine Vorstufe des Serotonins, welches auch als Glückshormon bekannt ist. Und sie bewahren eure schlanke Taille! Die renommierte Harvard Universität bestätigt nämlich:

„Walnüsse senken das Cholesterin, steigern dabei aber nicht das Gewicht! Eine Ernährung ergänzt durch Walnüsse senkt das Gesamtcholesterin und vor allem das „schlechte“ Cholesterin. Damit lässt sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten verringern.“

Und sie sollen den geistigen und motorischen Leistungsabfall, der mit dem Alter käme, umkehren. Nun, dies betrifft uns Naturmethodiker eh nicht.

Quelle

Auch Esskastanien standen und stehen immer noch als fettarme Kohlenhydrat- und Proteinbombe hoch im Kurs bei mir. Wer die Esskastanien, die man auch Maronen nennt, kennt und so wie ich liebt, weiß, dass sie am besten schmecken, wenn man sie in der Wärme (in der Sonne oder im Herbst bei Zimmertemperatur um die 20 Grad) ausbreitet und ablagert, bis sich ein gewisser Hohlraum beim Tasten zwischen Schale und Kern bildet. Aber bitte den richtigen Zeitpunkt erwischen, bevor sie hart und trocken werden! Dann schmecken sie richtig lecker und süß – natürlich tausendmal besser als die gerösteten, die gekocht oder geröstet keinen Biss mehr haben und labbrig und reichlich fad schmecken. Esskastanien sind fettarm und haben viel weniger Nährwert als Nüsse. Auch der Eiweißgehalt der Maroni ist im Vergleich zu Nüssen geringer. Aber sie enthalten wertvolle Kohlenhydrate in Form von Stärke und so sind Kastanien sehr gute Energielieferanten für zwischendurch. Sie geben uns reichlich B-Vitamine, die für die Nervenfunktionen wichtig sind, aber auch Vitamin E und C für ein gutes Immunsystem und jede Menge Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium für einen gut funktionierenden Stoffwechsel.


Aufgepasst:
Neue Studie zur Volksseuche Diabetes: Tierprotein steigert das Risiko für Diabetes, pflanzliches Protein senkt das Risiko!

Forscher untersuchten 21.523 Teilnehmer der Melbourne Collaborative Cohort Study von 1990 bis 2007 hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen Eiweisszufuhr und Diabetes 2.

Ausserdem fertigten sie eine Metaanalyse über bereits 10 veröffentlichte Studien und der eigenen Studie an.

Ergebnisse: Tierprotein erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes, pflanzliche Proteine verringern das Risiko für Typ-2-Diabetes.

Die Diabeteserkrankungen steigen und steigen und dennoch wird weiterhin die krankmachende „ausgewogene“ omnivore Ernährung mit Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Eiern empfohlen! Man fasst sich nur noch an den Kopf.

Referenz: Xianwen Shang, David Scott: Dietary protein intake and risk of type 2 diabetes: results from the Melbourne Collaborative Cohort Study and a meta-analysis of prospective studies; First published September 14, 2016, doi: 10.3945/ajcn.116.140954


Aber dennoch stammelt unser aller Udo wacker:

„Essen macht nicht gesund, nicht schlank, nicht schön. Essen macht satt“

Der übergewichtige Lebensmittelchemiker dampfplauderte frisch von der Leber weg:

„ Nur die Angst vor Fett macht fett“.

Nun denn, dann muss der hochverehrte Herr Pollmer aber sehr viele Ängste haben, gell?

udo Pollmer

 

 

Dankbar sein zum Fest der Liebe

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Mahatma Gandhi: „Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.“
 

 

Vor mir brauchen sie keine Angst zu haben:

So sieht mein Weihnachtsschmaus auch in diesem Jahr wieder aus:

Hier bestellen:

Meine Favoriten werden auch an diesen Festtagen sein: Granatäpfel, Nüsse, Kokosnüsse, Maronen, Datteln mit Grünkohl und Feldsalat.

Denn der „Friede auf Erden“ kann NUR kommen, wenn dies für alle Lebewesen auf unserer (immer noch!) wunderbaren Erde gilt.

Und wer mich kennt, weiß, dass ich ein Fan von Weihnachten bin.

Natürlich nicht von dem Weihnachten, das lärmend, konsumierend und tiermordend daher kommt.
Aber ich liebe die glücklichen, unbeschwerten Stunden, die glückselig leuchtenden Kinderaugen, die Lieder, die Spiele unterm Tannenbaum mit echten Kerzen …
Und die Freude, die wir allen Menschen bereiten ( und die uns bereitet wird), die fröhlichen Stunden mit allen Generationen. (Im letzten Jahr war meine liebe Muddi noch da … sie und meine liebste Schwester vermisse ich in diesen Tagen besonders.)

Auch die Weihnachtsgrüße, die man nun plötzlich von Menschen bekommt, die man sonst kaum sieht, liebe ich! Friede auf Erden – für ein paar kostbare Stunden.

Fröhliche Weihnachten Euch allen – und ich danke Euch allen, dass ich Eure Freundin sein darf und Euch hin und wieder inspirieren kann – in nah und fern.

Das Gute bleibt und über das weniger Gute deckt einfach den Mantel der LIEBE – denn:

„Liebe heilt!
Liebe ist der große Isolator vor jedem Übel, das den Körper angreifen kann. Liebe ist das große Gleichgewichtsrad oder das geistige Gyroskop, das es uns unmöglich macht, unseren Körper durch Emotionen zu verletzen, die ihn vergiften. Jedes Gefühl, gleich welcher Art, das nicht auf Liebe basiert, vergiftet den Körper und zerrt an den Nerven in dem Ausmaß der Abweichung dieses Gefühls vom Gleichgewicht, vor der uns nur die Liebe schützen kann.

Wessen Emotionen auf der Liebe beruhen, der ist Meister der Lichtwellen, die seinen Körper zusammensetzen. Selbst die gefährlichste Seuche könnte jemandem, der so durch Liebe isoliert ist, nichts anhaben. Wer die Liebe aus seinem Denken und aus seinen daraus abgeleiteten Gefühlen verbannt, ist ein Sklave seines Körpers und setzt ihn, im Maße seiner Unausgewogenheit, toxischen Gefahren aus; seinen Geist setzt er den Stürmen der Unausgewogenheit aus, die zum Wahnsinn führen.

Das Prinzip, das solche Abweichungen regelt, ist das elektrische Gleichgewicht zwischen den beiden entgegengesetzten Pulsen des Herzschlages und ihrem Angelpunkt, aus dem sie entspringen. Alle geistigen und körperlichen Krankheiten entstehen aus Unausgewogenheit zwischen diesen Pulsen.“
Aus: Die Botschaft der Göttlichen Iliade,  von Walter Russell


 

Freude, Glück und Empathie mit allen Lebewesen und von der Kraftquelle des Lächelns

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

„Ich will es deutlich sagen: Rings um uns herrscht ein System der Entwürdigung, der Grausamkeit und des Tötens, das sich mit allem messen kann, wozu das Dritte Reich fähig war, ja es noch in den Schatten stellt, weil unser System kein Ende kennt, sich selbst regeneriert, unaufhörlich Kaninchen, Ratten, Geflügel, Vieh für das Messer des Schlächters auf die Welt bringt.“ John Maxwell Coetzee (Literatur-Nobelpreisträger)

„Wenn Du Tierquäler stoppen möchtest, dann beginn bei Dir selbst und werde vegan.“ (Jamison Scala)

 

Liebe Freunde,

eigentlich wissen wir es alle, aber warum nutzen die meisten Menschen diese kostenlose Kraftquelle des Lachens bloß viel zu wenig?

Haben wir wie Tim Thaler das Lachen an den Teufel verkauft oder wurde es uns nach unserer lachenden Kindheit durch die Unwichtigkeiten des Lebens wie Karriere, Job, Konsum und Kommerz geraubt?

Oder wird es uns gar durch die vielen Kriege, Anschläge und das Leid im Großen und Kleinen geraubt?

Das darf nicht sein! Wir müssen dem Übel doch unbedingt etwas Positives entgegensetzen!


Freut Euch auf das kommende Fest, übt Euch wieder in den kindlichen Freuden und des lachenden Glücks, jenseits der Unwichtigkeiten (oder des Leides) des Lebens, dann wird unsere schöne Welt auch noch in hunderttausend Jahren bestehen!

Lasst uns echte Vorbilder sein und uns auf die wirklich wichtigen Dinge besinnen: Freude, Glück, Empathie und strahlende Gesundheit für jedermann und jedes Tier.

Und viele schöne Früchte, die sich uns ohne Stress und Tammtamm gerade auch zu den Festtagen darbieten:

Von der heimlichen Kraft des Lächelns und warum es so erfolgreich macht:


Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Breaking NEWS: Auch GEN-TECH-Ananas werden in USA als „sicher“ durchgewunken!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

Gentech-Soya hat schon 93 % Marktanteil in USA , Mais 88 % und Zuckerrüben ebenso.

Nun wurden in den USA genetisch manipulierte rosa Ananas von der FDA , den obersten Nahrungsmittelkontrolleuren dort, durchgewunken, welche die Ananas nicht mehr gleb, sondern rosa erscheinen lassen.

Gezüchtet wird der Mist im paradiesischen Costa Rica.

Zum Kotzen.

Quelle

Es wird Zeit zu sagen, dass ich von jetzt an GRUNDSÄTZLICH keine Nahrung mehr made in USA kaufen werde.

Bitte bestellt eure tropischen Früchte auch – so wie ich – aus natürlichem, chemiefreiem Anbau in Kleingärten und handverlesen und bezaubernd lecker:

Hier natürliche Früchte vom Feinsten:

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Warum haben Tiere eigentlich Rechte?

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Immer wieder gut:

Mehr zu Tierrechten auf tierrechte-kaplan.org/

Meine Empfehlung, lest das Buch „Leichenschmaus“ von Helmut F. Kaplan, dem besten Tierrechtsphilosophen unserer Zeit.

 

Schneebaden vor 6 Jahren – Kinder, wie die Zeit vergeht…

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
 

Liebe Freunde,

eines meiner kostenlosen, winterlichen Vergnügungen am Morgen ist immer noch das Schneebaden, bzw. Schneewälzen. Hach – das ist toll. 🙂

 

Leider haben wir in diesem Jahr keinen Schnee, aber vielleicht kommt das ja noch!

Heute vor auf den Tag genau 6 Jahren:

Hinterher fühlt sich die Haut ganz rosig und warm an. Ich liiiiebe es!!

Schnell die Jacke aus …

Noch schnell eine kleine Stärkung mit einer Pagode von Tropenkost.de:

… und dann weg mit dem Bikini, den ich eh nur für dieses Fotoshooting anzog! 😉 und feste einrubbeln. Die Stiefel aus Kunstfell habe ich normalerweise natürlich auch nicht an … ist ja klar.

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Also, wenn ich mir das so anschaue, war ich damals noch ganz schön Durian- „moppelig“, oder?

Ich finde mich heute besser!

Aber das ist ja NORMAL bei uns Frauen, dass wir von Jahr zu Jahr (ach, was sag ich? Von Jahrzehnt zu Jahrzehnt!) besser werden, nech? 🙂

Aber niemals so, den Tieren und Eurer Gesundheit zuliebe:

Damit’s ein Prachtkind wird!

 


Der geniale Aterhov machte allen fehlgeleiteten „Schwabbelmenschen“, die heutzutage so hofiert werden, als ob es normal wäre, so übergewichtig zu sein, Mut:

„An dieser Stelle möchte ich die Biologen fragen, die falsche Hoffnungen hinsichtlich der von ihnen gepriesenen Wirkungen von Proteinen und Vitaminen wecken, ob ihnen die Männer und Frauen nicht leid tun, die wackelnd und schwabbelnd die Straße entlang trotten, und kaum imstande sind, das enorme Gewicht des falschen Menschen auf ihren schwachen Beinen zu tragen. Wo bleibt das Gewissen, wo die Vernunft dieser Forscher? Geben diese nutzlosen Fleisch- und Fettmassen ihnen keinen Anlaß zum Nachdenken? Schließlich ist das Übergewicht die Folge ihrer »ausgewogenen« tierischen Proteine und ihres »leichtverdaulichen« Weißbrotes.

Nehmen Sie diesen dicken Menschen ihr Brot und ihr Fleisch weg. Geben Sie ihnen eine Zeitlang natürliche Nahrung und beobachten Sie, wie diese Fleischberge innerhalb kurzer Zeit dahin schmelzen und verschwinden.
Wenn man bedenkt, wie leicht man diese überflüssigen Pfunde loswerden und so auf einfache, natürliche Weise seine volle Gesundheit wiedererlangen kann, muß man sich fragen, warum Menschen von hohem akademischem Rang auf einen Mischmasch aus gefährlichen und nutzlosen Methoden ohne jede Erfolgsaussicht zurückgreifen.“

Super size me – der Film!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

Immer wieder daran erinnern: Milchprodukte vermindern Spermaqualität

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
 

Liebe Freunde,

eine Harvard-Studie hat herausgefunden, dass Milchprodukte die männliche Spermaqualität negativ beeinflussen können. So seien drei Portionen Milchprodukte am Tag schon von Nachteil.

Ich frage mal ketzerisch: Vielleicht ist es ja gut so?

Nur vegan lebende Menschen sollten sich fortpflanzen, gell? 🙂

 

189 Männer zwischen 19 und 25 Jahren wurden analysiert. Sie alle hatten alle Normalgewicht und waren körperlich fit. Die Probanden, die jedoch proportional hohe Mengen an Milchprodukten zu sich nahmen, hatten eine um 25 Prozent verminderte Spermien-Qualität als die Vergleichspersonen.“

Die in Kuhmilch vorhandenen Östrogene soll auch die Potenz vermindern:
Quelle

Die Milch macht auch in anderer Hinsicht eine alles andere als eine gute Figur. Sie enthält hohe Mengen an Östrogen und Progesteron, die das Brust-, Ovarial- und Gebärmutterkrebsrisiko signifikant erhöhen.

Ich trinke lieber die „Milch“ der Kokosnuss, damit ich auch noch in 40 Jahren so gesund, fit und „potent“ bin wie jetzt mit 65! 😉

 

Sehr leckere Kokosnüsse hier:

 


Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Och nö, Richard David Precht! Heuchlerischer geht’s nimmer …

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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(Bild Stuttgarter Zeitung)
 

Liebe Freunde,

normalerweile schreibe ich Euch zum 3. Advent etwas Erbauliches, denn schöne Seelennahrung ist auch sehr wichtig für unser Wohlergehen, wie jeder weiß.

Aber heute träumte ich von Joschka Fischer und Herrn Precht (!) und überlegte im Traum, ob es eine justiziable Beleidigung sei, wenn ich das berühmte Fischer-Zitat so abwandle in der Überschrift zu diesem Beitrag:

„Mit Verlaub, Herr P., Sie sind ein Arschloch!“

Ich lasse es vorsichtshalber lieber! 🙂

(„Der Arschloch-Faktor“ ist ja schon analysiert worden. Der Autor des Buches „Der Arschloch-Faktor“, Robert I. Sutton, ist Professor in Stanford und die deutsche Übersetzung seines Buches ist beim Literaturnobelpreisträgerverlag Carl Hanser erschienen, und zwar in der Abteilung Fachbuch!
Nach dieser Analyse, würde jemand, der Wasser predigt fürs tumbe Volk und Wein säuft „einige Voraussetzungen“ erfüllen, um nach der Klassifizierung dieses Buches ein Arschloch zu sein. Obwohl das mit dem Wasser und Wein auch ein hinkender Vergleich ist, denn vegan zu leben ist ja eher der „Wein“, als das „Wasser“!)

Über Moral und Verantwortung im menschlichen Handeln spricht Richard David Precht am liebsten.
Seit einiger Zeit auch über Tierrechte. In seinem Buch „Tiere denken“, welches auch viele Veganer zu irrationalen Beifallsstürmen hinreißt, beschäftigt sich der überstrapazierte Lieblings“philosoph“ der Leitmedien mit unserem schizophrenen Umgang mit Tieren.

Soweit, so gut.

Gedanken über Kraken, die uns in der Evolution voraus seien, verlogene Jäger, künstliches Fleisch und kleine Katastrophen, die große Veränderungen auslösen. Die einfachste Form, einen Menschen vom Fleischessen abzubringen, sei eine Schlachthofbesichtigung, meinte der schöne Herr Precht nun auch in der letzten NDR-Talkshow, die ich in der Wiederholung beim Frühsport gestern sah.

Aber dann schwafelte er wieder mal darüber, dass er „gelegentlich“, aber „deutlich weniger“ und viel „bewusster“ Fleisch als früher esse. Aber an sich halte er den Vegetarismus für die konsequentere Lebensweise …

Und als sich dann noch erblödete, das Lieblings“argument“ aller Egomanen von sich zu geben:

„Mir schmeckt Fleisch halt sehr gut…“

brach ich endgültig zusammen.

Ok, ok dann noch eine Analogie:

Als man den Sklavenhaltern ihre Sklaven nehmen wollten, werden diese Herrschaften wohl auch gegreint haben, dass sie ohne sie ihre Arbeiten nicht erledigt bekämen, weil die „Nigger“ doch so gut arbeiten würden …

Nichts Neues unter der Sonne also.

Richard David Precht versteht sich in erster Linie tatsächlich als Philosoph.

Mehr muss man zum geistigen Niveau dieses Landes wohl nicht sagen. Wilhelm Busch war jedenfalls schon weiter. (s.u.)

Ich denke, er ist nur schön.

Aber vielleicht ist er ja doch klug genug, bei Deutschlands erfahrendsten, veganen Frischköstlerin ein Seminar zu buchen, um damit Theorie und Praxis endlich mal unter einen Hut zu bringen?

Wer weiß? 😉

 

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


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Weihnachtsenten …schwimmen nicht im See – Weihnachtszeit, grausame Zeit!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
 Es ist nicht zum Aushalten und ich hoffe, es verdirbt auch dem letzten „Gourmet“  den Appetit!

Von Michaela Schießl

Weihnachtsenten …schwimmen nicht im See

„Für Weihnachten läuft die Entenproduktion auf Hochtouren. Damit der Braten günstig auf den Tisch kommt, werden die Tiere unter erbärmlichen Umständen gehalten – und die beteiligten Arbeiter ausgebeutet.
Dies ist eine Tierleidgeschichte, die ausnahmsweise mal mit der geschundenen Kreatur Mensch beginnt. Denn eines haben die Schlachtarbeiter mit den Enten, die sie Tag für Tag töten, aufstechen, rupfen, ausnehmen, zerstückeln, in Plastiktüten einschweißen und tiefgefrieren, gemein:

Die Weihnachtszeit ist furchtbar für sie.“

Quelle: Spiegel.de

Bild:Timo Stammberger/ Animal Equality (Tierschutzbilder)

Hinter den Kulissen eines Entenschlachters

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.  (Albert Einstein)

Ändert was an diesem Weihnachtsfest!

Lieber so:

 

 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Vorbildlich: Biathletin Maren Hammerschmidt zieht sich für den Tierschutz aus

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
 

Ist es euch auch schon aufgefallen? Es gibt kaum noch Winterjacken ohne diesen widerlichen Kapuzenbesatz aus Tierfellen.

 Dagegen richtet sich Biathletin Maren Hammerschmidt nun in ihrer Kampagne für die Tierschutzorganisation Peta.

Die 27-Jährige nutzt den Start der Biathlon-Saison am 25. November im schwedischen Östersund, um auf das Leid der Tiere aufmerksam zu machen. Die einfache Botschaft:

Lieber nackt als im Pelz!

Dafür hat sich Maren Hammerschmidt ihres Skianzugs entledigt und sich im Eva-Kostüm ablichten lassen.

Maren Hammerschmidt:

 

„Niemand benötigt Pelzbesatz an Jacken, Mützen oder Handschuhen“ sagt die Sportlerin über ihr Engagement für Peta. „Ich kann nicht verstehen, wie ein denkender, mitfühlender Mensch dieses Tierleid akzeptieren und tolerieren kann. Ich würde lieber nackt umherlaufen, bevor ich etwas mit Pelz anziehen würde.“

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Licht und Freude zum 1. Advent – wenn wir Weihnachtsnüsse knacken!

 

Brigitte Rondholz, 65 Jahre und seit rund 25 Jahren roh-vegan!

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!“

Mein veganer Festtagsbraten, den ich nicht nur Weihnachten esse!

Liebe Freunde,

zum 1. Advent möchte ich wieder verstärkt Licht, Freude und Hoffnung in Eure Herzen schicken und zünde deshalb mit Freude morgen das erste Lichtlein an, welches seit Kindertagen „liebeläutende Magie“ in sich trägt:

 

Ringelnatz hat diese Stimmung wundervoll eingefangen:

Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
Mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit,
Und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
Schöne Blumen der Vergangenheit.

Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
Und das alte Lied von Gott und Christ
Bebt durch Seelen und verkündet leise,
Dass die kleinste Welt die größte ist.

Es wird kälter:

So denkt bitte auch an die Vögel:

Und immer mal draußen die Vitaminbomben des Winters von Mutter Natur naschen, immer beste Bioqualität und völlig kostenlos:

 Dann lasst es euch mal gut gehen bei Apfel, Nuss und Mandelkern und noch so manchen süßen Früchtchen!

Vielleicht auch mit diesem veganen Früchtebrot:

Einfach köstlich hier zusammen in Harmonie mit Mandeln, Macadamia und Mandarinen – das kann man heute essen oder bis Heilig Abend im Küchentuch eingewickelt ruhen lassen:


Könnt Ihr gaaanz einfach nachmachen! Alles „koschere“ Zutaten, roh und vegan!

Zum Singen unter dem Adventskranz morgen gibt es auch was:

Wenn wir heute Nüsse knacken

Wenn wir heute Nüsse knacken, müssen alle mit anpacken,
weil doch jeder, wie Ihr wisst, so gern Weihnachtsnüsse isst.
Mutti, Mutti, Mutti – jetzt krieg bloß keinen Schreck!
Da waren wohl die Mäuschen dran, denn schon sind alle weg!
Mutti, Mutti, Mutti, der Mandeltopf ist leer!
Da müssen doch für Weihnachten noch neue Nüsse her!
Da müssen doch für Weihnachten noch neue Nüsse her!

1. Mit Macadamia, Haselnuss fängt heut das Essen an;
auch Walnüsse und Pekannuss, damit es losgehn kann.
Nun holt sie raus – bei Euch zu Haus;
und knackt dann aus dem Korb die schönsten Nüsse aus.

2. Sind dann die Mandeln alle aus, sind die Maronen dran,
damit ein jeder gut gelaunt gleich daran knabbern kann.
Nun ruht Euch aus. Doch wer zu Haus noch einen Apfel mag,
der holt ihn schnell heraus.

Refrain.

3. Damit die leckren Sachen dann auch vor uns sicher sind
verpackt sie Mutti irgendwo, geschwind vor jedem Kind.
Schnell zugedeckt und gut versteckt.
Ja, diese Knabberei hat allen gut geschmeckt!

Wenn wir heute Nüsse knacken, müssen alle mit anpacken,
weil doch jeder, wie Ihr wisst, so gern Weihnachtsnüsse isst.
Mutti, Mutti, Mutti – jetzt krieg bloß keinen Schreck!
Da waren wohl die Mäuschen dran, denn schon sind alle weg!
Mutti, Mutti, Mutti, der Mandeltopf ist leer!
Da müssen doch für Weihnachten noch neue Nüsse her!
Da müssen doch für Weihnachten noch neue Nüsse her!

Text: Brigitte Rondholz/ Stephen Janetzko Musik: Stephen Janetzko
(nach dem Original-Lied “Wenn wir Weihnachtsplätzchen backen“ von Rolf Krenzer/Stephen Janetzko; CD/MC/Buch „Wir warten und warten“)

© Lahn-Verlag/Edition SEEBÄR-Musik, www.kinderlieder-und-mehr.de

Im Kinderliedershop noch rechtzeitig für den 2. Advent bestellen!

Veganismus hat mit Gewaltfreiheit zu tun!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Gary L. Francione:

„Veganismus hat mit Gewaltfreiheit zu tun. Zuerst und an herausragender Stelle bedeutet das Gewaltfreiheit anderen fühlenden Wesen gegenüber. Aber es hat auch mit Gewalfreiheit gegenüber der Erde zu tun. Und auch mit Gewaltfreiheit gegen uns selbst.“

Ja. Und dies kann man nicht oft genug sagen oder schreiben!

Also bitte nicht müde werden, die Menschen aufzuklären und IMMER NUR vegane Produkte in BIO-Qualität kaufen! Auch DAS ist GEWALT:

Wie die Natur vergiftet wird

Der flächendeckende Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft, in Wäldern und privaten Gärten setzt verhängnisvolle Kettenreaktionen in Gang.
Pflanzenschutzmittel klingt erst einmal harmlos. Doch Pestizide sind Gifte, und Gifte können zwischen Schädlingen und Nützlingen nicht unterscheiden. Wird dabei ein Insekt radikal dezimiert, verschwindet es auch als Nahrungsgrundlage für andere Tiere. Bestimmte Pestizide stehen auch im Verdacht, sich negativ auf die Bienen auszuwirken.
Pestizide belasten die gesamte Umwelt – und das weltweit. Greenpeace hat bereits vor Jahren nachgewiesen, dass die Gifte sogar uns Menschen auf direktem Weg erreichen: als Rückstände in Nahrungsmitteln und im Trinkwasser.

Bienen in Gefahr

Pestizide können eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten schädigen. So werden auch Nützlinge vollständig mit abgetötet. Sind sie tot, kann es zu einer schnellen Wiederbesiedlung mit Schädlingen kommen, was eine erneute Pestizidbehandlung nach sich zieht – ein tödlicher Kreislauf, der die Menge der eingesetzten Pestizide sinnlos in die Höhe treibt. So sind Pestizide für den Rückgang der Artenvielfalt auf Feldern in hohem Grad mitverantwortlich. Die Artenvielfalt in der Umgebung ökologisch geführter Betriebe ist bis zu sechsmal höher als auf konventionell bewirtschaftetem Land.

Der Insektizideinsatz ist nach neueren Studien vermutlich (?) auch am massiven Rückgang der Bienenvölker in Deutschland, Kanada und den USA mitverantwortlich. Für die Landwirtschaft sind Bienen von großer Bedeutung, da sie viele Kulturpflanzen wie Obstbäume und Gemüsesorten bestäuben und somit erheblich zum Ernteerfolg beitragen.
Sterbende Ökosysteme

In Ländern mit intensiver Plantagenwirtschaft wie etwa beim Bananenanbau in Costa Rica werden Pestizide über Flüsse bis ins Meer gespült, wo sie auch vorgelagerte Korallenriffe schädigen. Regionen mit intensiver industrieller Landwirtschaft sind häufig regelrechte Agrarwüsten, in denen kaum noch natürliches Leben vorhanden ist. So etwa die südspanische Region Almeria, aus der ein großer Teil unseres Gemüses stammt, oder Baumwollanbaugebiete in Indien und Kasachstan. Mit der Umwelt leiden dort oft auch die Arbeiter und Anwohner unter dem Gifteinsatz.
Anreicherung in der Nahrungskette

Einige – vor allem ältere – Pestizidwirkstoffe lagern sich im Fettgewebe von Menschen und Tieren ab. Dies führt zu hohen Schadstoffkonzentrationen im Organismus vor allem bei Lebewesen, die am Ende der Nahrungskette stehen. Ein Beispiel ist das bis in die 70er Jahre hinein eingesetzte DDT. Das Dauergift lässt sich noch heute im Blut der meisten Menschen nachweisen. DDT kann das Hormonsystem beeinträchtigen, das Erbgut verändern und steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Obwohl Alternativen zur Verfügung stehen, ist die Diskussion um einen verstärkten DDT-Einsatz zur Malariabekämpfung nach wie vor aktuell.

Quelle greenpeace

Ich bin glücklich, auch zu dieser Jahreszeit noch viele unbesprühte Flächen zu kennen, sucht danach!

Es sind kostenlose, aber wertvolle Gaben der Natur, wer diese missachtet, kann so reich sein, wie er will, in meinen Augen wäre er  sehr ARM:

Löwenzahn:

Winterharte Taubnesseln:

Brennesseln:

„Die Brennessel ist reich an Vitamin C, Provitamin A, Kalzium, Eisen, Kieselsäure und wertvollem pflanzlichen Eiweiss. In Spuren enthält sie das Hormon Sekretin, das die Verdauungsdrüsen im Magen, Darm, Leber, Bauchspeicheldrüse und Gallenblase anregt. Die Blüten und Samen enthalten reichlich pflanzliche Hormone und wertvolle Fettsäuren. Das Eisen aus der Brennessel kann unsere Organismus sehr gut resorbieren im Vergleich zu anderen Pflanzen. Deshalb wird die Brennnessel auch zur Blutbildung und Blutarmut empfohlen.

Proteine, Proteine…

Francois Couplan berichtet, dass die Brennnessel besonders reich an Proteinen (5 – 9 Prozent des Frischgewichts, das heisst ungefähr 40 Prozent des Trockengewichts, also fast doppelt so viel wie die Sojabohne) ist. Die Brennnessel wirkt entgiftend und gehört deshalb zu den Wildpflanzen, die auch für Frühjahrskuren verwendet werden.“

Quelle

 

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Wunderbare Avocados – missachtet die Kerne nicht!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde, kluge Leser,

erst kürzlich sang ich wieder einen Lobgesang auf diese bezaubernde Frucht hier im BLOG:

„Sie enthält nicht nur alles, was ein Mensch braucht, um zu überleben – sondern es wurde auch herausgefunden, dass sie zur Prävention und Bekämpfung von Alzheimer, Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und anderen Erkrankungen beitragen kann.

Sie ist reich an gesunden einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren (wie Omega-3-Fettsäuren, die maßgeblich zu einem gesunden Herzen, einem sehr gut funktionierendem Gehirn und Augen beitragen), die Vitamine A, C, D, E, K und die B-Vitamine (Thiamin, Riboflavin, Niacin, Pantothensäure, Biotin, Vitamin B-6, Vitamin B-12 und Folat) – sowie Kalium.

Dr. Daniel G. Amen, Neurowissenschaftler, Psychiater und Autor des Buches auf der New York Times Bestsellerliste „Change Your Brain, Change Your Life“ zählt Avocados zu den Top-Gehirn-gesunden- Lebensmitteln, die dazu beitragen, Alzheimer-Krankheit zu verhindern.

Klick!

Und da ich mein gut funktionierendes Köpfchen und meine schöne Haut auch noch für die nächsten 80 Jahre behalten möchte …

 

… pelle sie sehr gerne wie ein Ei und beiße mit Genuss (seit Beginn meiner Rohkostzeit, also seit über zwei Jahrzehnten, fast täglich im Wechsel mit Oliven als Fettquelle!) hinein – einfach köstlich:

Genießt sie!“


Aber jetzt kommt der Hammer, den viele von Euch sicher noch nicht kennen werden!

Ich experimentiere damit seit einiger Zeit, um sicher zu sein, dass es auch gut für Euch ist.

Es ist allerdings nichts NEUES:

Die alten mittelamerikanischen Völker wertschätzen den Avocadokern als ein bewährtes Naturheilmittel. Sie nutzten die Frucht, den Kern, sowie auch die Blätter und die Rinde des Baumes, um zahlreiche Beschwerden zu lindern und Krankheiten zu kurieren.


Dass ich ein Fan dieser wunderbaren Frucht bin, ist euch bekannt, denn sie enthält gesunde Fette und zahlreiche Vitamine. Der Kern der Avocado landet aber meistens im Bio-Müll – lange Zeit auch bei mir.

Gerade aber in diesem Kern steckt die wahre Kraft der Avocado!


Bereits im alten Mexiko wurde der Kern der Avocado als deren Herz angepriesen – und das mit gutem Grund. Ihm werden geradezu Wunderdinge zugesprochen für ein starkes Immunsystem.


Und in der Tat scheint der Avocado-Kern dank der vielen Antioxidantien voll von entzündungshemmenden Inhaltsstoffen zu sein.

Diese schützen die Zellen und beugen so Infektionen und Atemwegsbeschwerden vor, den Cholesterinwert regulieren und die Herzkranzgefäße schützen.


Die in der Avocado enthaltenen Antioxidantien helfen aber auch gegen die frühzeitige Hautalterung. Außerdem fördert diese Frucht die Produktion von Collagen und beugt so auch vorzeitiger Faltenbildung vor.


Wie wir alle wissen, kann ein zu hoher Cholesterinspiegel gefährlich werden. Wenn man regelmäßig Avocado-Kerne zu sich nimmt, können der verbessert und die Herzkranzgefäße geschützt werden. So kann Schlaganfällen vorgebeugt werden. Außerdem enthält der Kern wertvolle Ballaststoffe und Aminosäuren, die für den Stoffwechsel wichtig sind.

Die drei Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin sind wichtig für den Aufbau von Muskeln, die Linderung von Muskelkater und die Verbesserung der Ausdauer, wertvolle Ballaststoffe und Aminosäuren.
Quelle

Das heilende Herz der Avocado

Und so bereitet man den Kern ganz einfach zu:

Um den Kern genießbar zu machen, muss man ihn zuerst zerkleinern. Dazu müsst Ihr einfach die braune Haut einschlitzen und abziehen (geht ganz leicht, wie Pellkartoffeln abziehen!), schneidet ihn dann in kleine Stücke (geht auch leichter, als ihr erwarten werdet…)

 

Anschließend zermahlt man die Stücke in einem Mixer oder Kaffemühle oder zerreibt ihn auf einer Handraspel. In dieser geriebenen Form kann man den Kern quasi überall dazu geben, auch mit dem Fruchtfleisch vermengen als Dip. Mit seinem leicht nussig-bitterem Geschmack kann er auch eine Bereicherung von Salaten sein. Die Farbe darf euch nicht irritieren, der Kern oxidiert halt an der Luft und wird orange:

 

Oder als Haarwäsche:

Brennesseln mit Zitronen und Avokadokern vermixen, einen Stunde unter einem Turban einwirken lassen und gündlich ausspülen. Macht schöne Haare:

 

 

 

 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

Obst und Gemüse verbessern die Muskelfunktion von ALS-Kranken

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

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„Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine nicht heilbare degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems. Die Überlebenszeit beträgt im Mittel etwa drei bis fünf Jahre.

Laut einer Studie, die in „JAMA Neurology“ veröffentlicht wurde, verbessert der Konsum von Obst und Gemüse die Muskel- und Nervenfunktion bei Patienten mit der Lou Gehrig-Krankheit (ALS). Die Forscher untersuchten die Nährstoffaufnahme von 302 Teilnehmern der „Amyotrophic Lateral Sclerosis Multicenter Cohort Study of Oxidative Stress Study“ und beurteilten die Muskel- und Atemfunktion. Die Teilnehmer mit der höchsten Aufnahme von Antioxidantien und Carotinen aus Obst und Gemüse verbesserten ihre Symptome im Vergleich zu denen mit einer geringeren Aufnahme dieser wichtigen Nährstoffe. Die Forscher empfehlen daher diätetische Interventionen zur Verbesserung der Lebensqualität bei ALS!!

Quelle: Nieves JW, Gennings C, Factor-Litvak P, et al. Association between dietary intake and function in amyotrophic lateral sclerosis. JAMA Neurology. Published online October 24, 2016.

Aber nicht nur bei ALS sind Obst und Gemüse unschlagbar:

Seit fast 25 Jahren begleiten und bereichern diese bezaubernden Lebensmittel mein Leben:

Einfach – lustvoll – und schön!

“Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt”

… wusste schon Hebbel.

Das wichtigste Mittel zur Aufrechterhaltung oder Wiedergewinnung eines gesunden Lebens, unsere Nahrung, bleibt  für immer und ewig bestehen, weil es von Anfang an so war und immer so sein wird, ob wir es nun sehen, oder nur davon träumen. Träumt nicht, macht es einfach;

Esst immer naturbelassene und frische pflanzliche Kost,  vor allen Dingen zu jeder Mahlzeit wildes Grün – und alles ist gut.

Dann fühlt Ihr Euch auch bald immer so, als ob Ihr Bäume ausreißen könntet!
🙂

 


Seid also glücklich, die bezaubernde rein pflanzliche Naturkost für Euch entdeckt zu haben  – und bleibt schön gesund!
 

 

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein blondierter Dummschwätzer gewählt wird, dann ist die Demokratie auch nichts wert!“

Teilzeit-Essen?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

seit einiger Zeit geistert ein etwas sperriger Begriff durch die Gesundheitswelt:

„Intermittierendes Fasten“

Aber was ist dies „unterbrochene“ Teilzeit-Fasten eigentlich?

Oder sollte man nicht doch besser Teilzeit-Essen sagen?

Denn „Fasten“ ist es ja nicht …

 

Teilzeit-Essen: Der Ernährungsrhythmus unserer Vorfahren

Der moderne Mensch hat sich daran gewöhnt, immer und jederzeit Nahrung zur Verfügung zu haben. Im Bioladen oder beim Versender gibt es zu jeder Zeit alles, was unser Herz begehrt – und das auch noch im Überfluss. Und besonders wir Naturköstler sind häufig der Versuchung erlegen, ständig zu futtern, weil die Nahrung, die wir zu uns nahmen ja so gesund war und wir Irrlehren aufgesessen waren, die es für gut befanden, alle zwei Stunden zu essen.

Auch ich tat dies für eine recht lange Zeit.

Für unsere Vorfahren, die als Sammler lebten, war dies natürlich nicht möglich. Bevor der Mensch sesshaft wurde und lernte, Ackerbau und Viehzucht zu betreiben, gab es immer wieder Tage, an denen es nichts gab.

Das klingt dramatischer, als es ist. Das weiß jeder, der schon mal gefastet hat. Fasten entlastet und hilft uns beim Gesundbleiben oder Gesundwerden.

Das Teilzeit- Essen beschreibt nicht etwa eine spezielle Form des typischen Fastens, sondern:

Das Teilzeit-Essen bezeichnet eigentlich nur einen bestimmten Essrhythmus.

Man isst dabei also – im Vergleich zum echten Fasten! – sehr wohl, nur eben zu bestimmten Zeiten und vor allem nur in bestimmten Zeitabständen.

Man wechselt dabei zwischen Zeiten der normalen Nahrungsaufnahme und der Nahrungsenthaltsamkeit.

Die Risiken für altersbedingte Krankheiten werden angeblich dadurch reduziert, das Abnehmen gelingt leichter und man soll länger leben. Äh… noch länger?! 😉

Man wird sehen … 🙂

Periodisches Essen war zu allen Zeiten und bei vielen Religionen hoch angesehen. Periodisierte Ernährungsformen finden sich auch bei Naturvölkern, in der Heilkunst oder in vielen Religionen. Derartige Varianten wurden bereits seit den 1930er Jahren in Studien untersucht.

Heutzutage wurde es aufgrund der positiven gesundheitsfördernden Effekte im Freizeit- und Leistungssport immer populärer.

Wie funktioniert das „Teilzeit-Essen“ genau?

Die gute Nachricht: Es ist einfach und es gibt keinen feststehenden Rhythmus.

Passt es Eurem Lebensstil, Eurem Alter und Euren körperlichen Aktivitäten an!

Hier nun der beliebteste Rhythmus, um mit dem Teilzeit- Essen zu beginnen.

Die Zahlen beziehen sich dabei jeweils auf die Anzahl an Stunden, in denen nichts gegessen wird bzw. in denen gegessen werden darf.

Der 19/5 Rhythmus

Bei dieser Methode isst Du 19 Stunden nichts und hast dann wieder 5 Stunden Zeit, Mahlzeiten zu dir zu nehmen. Das Zeitfenster, indem du essen kannst, ist also relativ groß, sodass sich diese Methode auch für Einsteiger gut eignet.

Im folgenden Beispiel nimmst du dein Abendessen etwa um 17 Uhr ein und enthältst Dich dann mit der Nahrungsaufnahme bis zum nächsten Tag um 12 Uhr, wonach wieder eine Essensperiode von 5 Stunden beginnt, in der Du allerdings nicht essen MUSST!Dies beschreibt nur den Zeitraum, wo Du essen KANNST. Trainieren solltest du dabei innerhalb der enthaltsamen Phase, Du wirst selber erleben, dass Du dann am meisten Energie hast!

Aber auch das richtige Fasten für 24 Stunden (oder mehr) kann man immer mal zwischendurch im Jahr machen. Die 24 Stunden Fastenperiode kannst du nach Belieben wählen. Bist du Liebhaber eines ausgedehnten Frühstücks, dann beginne das Fasten direkt nach dieser Mahlzeit. Du kannst aber auch nach dem Mittag- oder Abendessen beginnen.

Achte dabei auf eine ausreichende Proteinzufuhr (Wildpflanzen!) und hochwertige Lebensmittel.

Teilzeit- Essen soll einen positiven Einfluss auf den Wachstumshormonhaushalt haben. In Studien wurde belegt, dass sich der Anteil von Wachstumshormonen im Körper nach dem Fasten signifikant erhöht hat.

Diese Hormone fördern den Muskelaufbau, regulieren den Körperfettgehalt und tragen zur Knochengesundheit bei. Außerdem soll Teilzeit-Essen den Blutdruck und den Cholesterinspiegel senken und der allgemeinen Gesunderhaltung dienen.

Kurzum:

Man fühlt sich einfach fitter!

 

Aber auch psychologisch betrachtet kann das Teilzeit-Essen positive Effekte haben!

Denn wer fastet, der lebt oft auch bewusster und disziplinierter.

Die wenigen Mahlzeiten erlebt man viel intensiver und genüsslicher.

Viele Menschen berichten mittlerweile, dass sie in den enthaltsamen Phasen wesentlich konzentrierter und leistungsstärker sind. Die wichtigsten Aufgaben des Tages werden dann bewusst in diesem Zeitraum erledigt. Teilzeit- Essen kann also auch ein Hilfsmittel zur Entwicklung der eigenen Disziplin sein!

Teilzeit- Essen hat also nicht nur rein physiologische Vorteile, sondern soll sich auch psychologisch positiv auswirken.

Teilzeit-Essen – die gesunde Pause vom ständigen Essen.

Merke: Ständiges Futtern macht krank!

Und auch beim Essen gilt:

Weniger ist oft mehr!

Einfach mal probieren.

Quellen:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2622429/?tool=pubmed
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC156352/?tool=pubmed
http://www.cell.com/cell-metabolism/abstract/S1550-4131(15)00224-7
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/intermittierendes-fasten-ia.html
http://blog.tillsukopp.de/home/periodisches-fasten-ein-praktisches-erfolgsmodell

 

 


Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Nahrhafte und köstliche Maronen

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

Liebe Freunde,

wohl dem, der Kinder und Kindeskinder hat! Gerade erreichten mich wieder wunderbare Maronen, die meine Enkelkinder für mich im Rheinland sammelten. Sie sind köstlich, und jetzt nach der Ablagerung auch schon weich und süß:

„Maronen enthalten hochwertiges Eiweiß. Sie haben weniger Fett als Nüsse. Und sie sind reich an den Mineralstoffen und Spurenelementen Kalium, Calcium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Magnesium, Kupfer, Mangan. Maronen enthalten aber auch die Vitamine E, C, sämtliche B-Vitamine und das Provitamin A Betacarotin.

Und Maronen machen satt!

Bis die Kartoffeln aus Amerika nach Europa gebracht wurden, waren Maronen für eine breite Bevölkerungsschicht ein unentbehrliches Grund-Nahrungsmittel. Maronen stärken die Nerven, können uns bei geistiger und körperlicher Erschöpfung wieder aufbauen.

Sie sind leicht verdaulich. Und sie enthalten interessante Mengen von der Aminosäure Tryptophan. Sie bringt Entspannung und Einschlaf-Bereitschaft.
·
Die Kombination von Calcium und Phosphor in der Edelkastanie stärkt ganz besonders die Knochen und die Zähne. Daher sind Maronen für Kinder, Jugendliche und Senioren besonders geeignet. In der Naturmedizin werden bei Krampfadern und anderen Venenproblemen sehr oft Präparate mit den Wirkstoffen der Roßkastanie eingestetzt. Diese Wirkstoffe sind auch in der Edelkastanie enthalten. Auch die Edelkastanie kann sinnvoll gegen Venen-Probleme eingesetzt werden.
Der Hauptwirkstoff, der dafür verantwortlich ist, heißt Rutin und ist ein Bioflavonoid, das man früher fälschlicherweise als Vitamin P bezeichnet hat. Außerdem sind in der Edelkastanie noch weitere, nicht analysierte Substanzen nachzuweisen, welche das Blut flüssiger machen, welche die Venen-Wände stärken und Entzündungen in den Venen vorbeugen. Wer also im Beruf viel stehen muß, wer zu Venen-Problemen neigt, der sollte die Maronen-Zeit nützen.“

Quelle

(Der Passus dort, dass sie nicht roh gegessen werden können, weil man sie dann nicht „aufschließen“ kann, ist natürlich Unsinn gnihihi. 🙂 Das Gegenteil ist richtig: Nur natürlich genossen, bleiben alle Vitalstoffe erhalten!)

Sie wissen es besser:

„Wie auch viele andere Nüsse verringern Kastanien das Risiko für Herzkrankheiten, senken den Cholesterinspiegel und sorgen für mehr Energie. Ihr Vitamin-C-Gehalt schützt vor Erkältungen und verbessert sogar die Fruchtbarkeit eines Mannes.
Die Vielfalt der Vitamine und Mineralien macht die Esskastanie zu einer echten Hilfe für Menschen mit körperlichen und geistigen Schwächen und eignet sich damit hervorragend für ältere Menschen und Kinder. Die braune Nuss wirkt als ein Tonikum für Muskeln, Nerven und Venen und hilft mikroskopisch kleine Löcher in den Blutgefäßen zu heilen. Dadurch wird die Venenwand elastischer und Schwellungen verhindert. In einer Mischung mit Honig regt die Esskastanie die Verdauung an und behandelt erfolgreich Hämorrhoiden, Krampfadern und eine Thrombophlebitis.
Esskastanien sind im Gegensatz zu anderen Nüssen und Samen relativ kalorienarm und enthalten weniger Fett. Jedoch liefern sie viele Mineralstoffe, Vitamine und Phyto-Nährstoffe, was sich positiv auf unsere Gesundheit auswirkt. Anders als die meisten Nüsse bestehen Esskastanien hauptsächlich aus Stärke, welche ernährungsphysiologisch den der Süßkartoffeln und dem Mais ähnelt.
Esskastanien sind eine hochwertige Ballaststoffquelle und liefern in 100 Gramm bereits 8,1 g dieser verdauungsfördernden und Cholesterin senkenden Nährstoffe. Die ebenso enthaltenen einfach ungesättigten Fettsäuren wirken sich ebenso positiv auf das Blutlipidprofil aus und sind in der Lage, den guten Cholesterinspiegel zu erhöhen und den schlechten zu senken.
Anders als viele andere Nüsse besitzt die Esskastanie einen außergewöhnlich hohen Vitamin-C-Gehalt. 100 Gramm Esskastanien enthalten 43mg Vitamin C und decken damit 45% der täglich empfohlenen Mindestmenge. Vitamin C ist für die Matrixbildung in den Zähnen, Knochen und Blutgefäße erforderlich. Es wirkt außerdem als ein starkes Antioxidans und bietet Schutz vor schädlichen freien Radikalen.
Wie im grünen Blattgemüse ist in der Esskastanie sehr viel Folsäure enthalten. Dies ist ziemlich selten und für Nüsse und Samen sehr einzigartig. Die Folsäure wird im Körper für die Bildung von roten Blutzellen und die DNA-Synthese benötigt.
Esskastanie gegen Heißhungerattacken
Ein weiterer Vorteil der komplexen Kohlenhydrate in der Esskastanie ist die langsame Freisetzung der Glucose in die Blutbahn. Dank dieser Art des Zuckerabbaus können enorme Blutzuckerspiegelschwankungen und damit auch plötzliche Heißhungerattacken verhindert werden. Heißhungerattacken basieren häufig auf einem rapiden Blutzuckerabfall, welcher sich in Form einer Lust auf süße Speisen bemerkbar macht. Durch die langsame Aufnahme der Glucose in die Blutbahn sorgen die Esskastanien gleichzeitig für ein anhaltendes Sättigungsgefühl und reduzieren das Essen zu vieler Kalorien. 100 Gramm Esskastanien liefern nur 160-200 Kalorien und gehören damit in die Kategorie der kalorienarmen Nüsse.
Esskastanie verbessert die Gehirnfunktion
Da Esskastanien reich an Stärke sind und weniger Fett, als die meisten anderen Nüsse enthalten, neigen sie dazu, schnell zu verderben. Aus diesem Grund sollte die Esskastanie nach dem Kauf so bald wie möglich zubereitet werden. Im Kühlschrank bleibt die Esskastanie etwa 1 Monat frisch. Wird die Esskastanie nicht optimal verstaut, verliert sie nach etwa einer Woche ihren Geschmack.
Esskastanie zubereiten
Esskastanien haben schon lange den Ruf schwer verdaulich zu sein. Der Grund dafür ist ihre Vielfalt an Kohlenhydraten, die bei der Verdauung einen gute Speichelabsonderung erfordert. Es gibt aber ein paar gute Tipps, um die Verdaulichkeit dieser Nüsse zu steigern und so Nebenwirkungen zu verhindern:

Wird die Esskastanie roh oder gekocht gegessen, sollte sichergestellt werden, dass sie bereits im Mund gut zerkaut wird. So kann der Magen- und Darmtrakt diese besser aufnehmen und zerlegen.
• Um die Verdaulichkeit zu steigern, kann die Esskastanie auch als Püree oder winterlicher Brei verzehrt werden.
• Soll die Esskastanie roh verzehrt werden, ist es empfehlenswert diese erst mal 7-10 Tage nach der Ernte zu lagern. Durch die Lagerung reduziert sich der Gehalt der Tannine und die Stärke wandelt sich in besser verdauliche Zucker um.

Esskastanie essen
Esskastanien können roh, gekocht, gebraten oder geröstet gegessen werden. Beim rohen Verzehr der Esskastanie sollte man die Schale und die braune Haut unter der Rinde entfernen. Roh hat die Esskastanie einen sehr süßlichen Geschmack

Quelle

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

 

Vom Weltvegantag (World Vegan Day) 2016 – zum Allerheiligsten

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

der Weltvegantag wurde erstmalig am 1. November 1994 gefeiert.

Ich finde den Tag gut (obwohl für mich seit rund 25 Jahren jeder Tag Vegantag ist …) , erinnert er doch an das ALLERHEILIGSTE, was wir auf Erden haben: DAS LEBEN!

Und natürlich ist jedem vernunftbegabten Menschen klar, dass dies zu schützen ist.

Viele werden mutlos, angesichts der Unfähigkeit der Menschheit, auch nur das Leben ihresgleichen zu achten und zu bewahren.

Dennoch gibt es aus meiner Sicht keinen Grund zu verzagen, denn die Menschen als einzelne sind völlig anders als die Menschheit als Ganzes!

In Abwandlung des Talmuds erkennen viele:

„Wer ein Lebewesen tötet, tötet die ganze Welt- wer ein Lebewesen rettet, rettet die ganze Welt.“

Oder für alle Christen:

„Was ihr für einen der Geringsten getan habt, das habt ihr für mich getan.‘

Der höchste Sinn des Lebens für mich jedenfalls ist, für andere Mitlebewesen da zu sein, die mich hier und jetzt brauchen.

Ein Leben der Leidvermeidung bei Mensch und Tier.

Und meinen Entschluss, mich vor knapp einem Vierteljahrhundert den Tierrechten und der Verbreitung des Veganismus zu verschreiben, habe ich niemals bereut. Und meine zuerst gesundheitlich und dann, als es mit der Gesundheit so fabelhaft lief, hauptsächlich ethisch begründete Lebensweise, gefällt mir von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer besser.

Ein Leben, wie ich es mag. Ein Leben in guter Gesundheit und dadurch immer auch beseelt von der Freude, diese meine Lebenshaltung anderen Menschen zu vermitteln, so wie ich es jetzt wieder bei meinen monatlichen Kursen mache, wo so viele den SEGEN der veganen Lebensweise am eigenen Leib erleben!

So wie diese hier ihre Umstellung zum Veganismus erlebte:

„Ich habe gedacht, dass ich bis zu meinem 30. Lebensjahr Akne haben werde“, schreibt eine Nutzerin auf der Plattform reddit.com. Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Frau mit dem Nicknamen „lennonator“ Kameras tunlichst aus dem Weg ging. „Ich habe sehr selten Fotos von mir machen lassen, weil ich es gehasst habe, wie ich aussah“, so die junge Frau. Sie hatte zum Zeitpunkt, als das erste Foto mit starken Pickeln und Rötungen entstand, bereits jede Methode ausprobiert.

Dann fiel die Entscheidung zum Veganismus. Zuvor hatte sich „lennonator“ bereits vegetarisch ernährt. Milchprodukte spielten deshalb auf dem Speiseplan eine große Rolle. Mit der Umstellung auf eine Ernährung ohne tierische Produkte fielen auch diese weg – und bereits nach kurzer Zeit bemerkte sie, wie sich ihre Haut veränderte.

Quelle     (Schaut Euch die Vorher/Nachher-Bilder dort an!

Leider ist es so, dass unsere Sinnesorgane nicht unbestechlich sind, sonst würde es nicht passieren, dass der Pflanzenesser Mensch solche Unmengen an Tierleichenfleisch verzehrt, welches ihn persönlich schwer schädigt, aber mittlerweile auch zum Risiko für unseren Planeten wird, oder?

Halten wir fest:

Wir nehmen durch zwei Organe Stoffe in unseren Körper auf, durch die Lunge und den Magen. Für beide hat der Körper auch einen „Wächter“ gestellt, für die Lunge die Nase, für den Magen die Zunge. Leider sind sie aber beide nicht unbestechlich, wie die Erfahrung hinlänglich zeigt.

Der große Naturforscher Louis Kuhne schrieb dazu:

„Es unterliegt keinem Zweifel, dass die Luft draußen, auf freier Bergeshöhe, für unsere Lunge die beste Speise ist, und der Geruchsinn fühlt sich beim Einatmen völlig befriedigt. Wer sich immer in dieser reinen Luft bewegt, dem ist es ganz unmöglich, in rauchgeschwängertem Zimmer längere Zeit zu verweilen, denn sein Geruchsinn warnt ihn bei jedem Atemzug. Wiederholt sich aber der Aufenthalt in solchem Raume, so wird nach und nach die Warnstimme schwächer, bis sie schließlich verstummt, ja allmählich gewöhnt sich der Geruchsinn daran, dass der Qualm angenehm erscheint.

Er ist bestochen, und es bedarf einiger Zeit, ehe er seinen verführerischen Gelüsten wieder entrückt werden kann. Weil wir aber jede Minute sechzehn – zwanzigmal atmen, so treten die üblen Folgen der direkten Aufnahme der Fremdstoffe rasch hervor, und so kommt es wohl, dass der Verstand da bald eingreift, wo der Geruchsinn uns verlässt.

Auch haben sich viele an die Stadtluft gewöhnt, aber wer daran glaubt, dass seine Sinnesorgane unbestechlich sind und immer den rechten „Bedarf“ signalisieren, der kann unmöglich in den Abgasen einer Großstadt leben! Viel schlimmer steht es mit der Zunge, die wir leider von klein auf zu bestechen pflegen und die daher zuletzt kaum mehr einigermaßen zuverlässig genannt werden kann. Es ist ja allgemein bekannt, wie das Urteil des Geschmacksinnes sich nach unseren Gewohnheiten ändern kann. Nun ist es aber außerordentlich wichtig, ob wir die rechte Nahrung in den Körper aufnehmen, denn jede naturwidrige Nahrung enthält Stoffe, die nicht in den Körper gehören, bringt uns also Krankheiten.“

Also bitte: NUR die richtige, frische, pflanzliche Nahrung dem Körper zuführen – und er wird es Euch lohnen mit strahlender Gesundheit und nie endender Energie!


Für jeden ist etwas dabei, etwas Süßes, etwas Fruchtiges, etwas Pikantes und etwas Fettreiches. Und natürlich IMMER wildes Grün. Zu jeder Mahlzeit.

 

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Wunderbare Avocados – lasst euch nicht von dämlichen Artikeln ins Bockshorn jagen!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde, kluge Leser,

nun werden also die wunderbaren Avocados verteufelt.

Aktuell wieder hier auf:

Zeit.de

Dass  jeder konventionelle Anbau eine ökologische Katastrophe ist, vergessen da viele und lassen sich wieder einmal sofort verschrecken. OMG

Hier werden Bananen sogar zu Killerbananen:

Klick!

Lasst Euch bitte nicht erschrecken, kauft Avocados NUR aus biologischem Anbau und genießt diese wunderbare Frucht weiter!
Wir langjährigen Praktiker der Rohkost wissen, wie toll die Avocados sind und lassen uns auch nicht von ein paar wenigen Autoren beirren oder gar ins Bockshorn jagen, nicht? Vor allen Dingen nicht durch jene, die uns stattdessen ihre „Fette vom Tier“ schmackhaft machen wollen!

Die Avocado wird im Gegenteil von vielen Kennern als die perfekteste Nahrung überhaupt genannt und sie hat in der Tat viele gesundheitliche Vorzüge. (Wichtige Vitamin-D-Quelle!)

Sie enthält nicht nur alles, was ein Mensch braucht, um zu überleben – sondern es wurde auch herausgefunden, dass sie zur Prävention und Bekämpfung von Alzheimer, Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und anderen Erkrankungen beitragen kann.

Sie ist reich an gesunden einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren (wie Omega-3-Fettsäuren, die maßgeblich zu einem gesunden Herzen, einem sehr gut funktionierendem Gehirn und Augen beitragen), die Vitamine A, C, D, E, K und die B-Vitamine (Thiamin, Riboflavin, Niacin, Pantothensäure, Biotin, Vitamin B-6, Vitamin B-12 und Folat) – sowie Kalium.

Dr. Daniel G. Amen, Neurowissenschaftler, Psychiater und Autor des Buches auf der New York Times Bestsellerliste „Change Your Brain, Change Your Life“ zählt Avocados zu den Top-Gehirn-gesunden- Lebensmitteln, die dazu beitragen, Alzheimer-Krankheit zu verhindern.

Klick!

Und da ich mein gut funktionierendes Köpfchen und meine schöne Haut auch noch für die nächsten 80 Jahre behalten möchte …

… pelle sie sehr gerne wie ein Ei und beiße mit Genuss (seit Beginn meiner Rohkostzeit, also seit über zwei Jahrzehnten, fast täglich im Wechsel mit Oliven als Fettquelle!) hinein – einfach köstlich:

Am besten von den Rohkostversendern kaufen, die sie so lange, wie möglich am Baum reifen lassen. Die Avocado kann, solange sie am Baum ist, nicht reif werden, aufgrund einer natürlicherweise im Stiel vorkommenden Substanz.Nach der Ernte beginnt das zunächst sehr feste Fruchtfleisch der Avocado dann unter Fingerdruck nachzugeben und wird mit der Reifung zunehmend weicher. Erfolgt die Ernte im richtigen Moment oder werden die Früchte vom Boden aufgelesen, reifen sie in ein oder zwei Wochen bei Raumtemperatur. Die Avocado hält sich am besten bei Temperaturen zwischen 5 und 15 °C. Eine zu kalte Umgebung kann eine Schwarzfärbung des Fruchtfleischs bewirken.

Genießt sie!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

Zeitumstellung – ich liebe euch doch alle…! Erosion der Demokratie?

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In Deutschland endet an diesem Wochenende wieder die bekloppte „Sommerzeit“und die Uhren werden um eine Stunde von der 1980 in Deutschland eingeführten „Sommerzeit“ auf die mitteleuropäische Zeit (MEZ) zurückgestellt.

Das Vorstellen der Uhr im Frühjahr sollte zum Energiesparen in der hellen Jahreszeit beitragen, was sich als kompletter Irrtum herausstellte, was mittlerweile jeder weiß. OMG!

Während hierzulande die Uhren also wieder einmal umgestellt wurden, gibt es die Umstellerei in Russland nicht mehr. Dort herrscht dauerhaft die Normalzeit. Die Russen kamen mit der Sommerzeit nicht zurecht. Die scheinen noch eine Regierung zu haben, die auf das Volk hört!

Hier in der Europäischen Union pflegt man allerdings wie weiland zu DDR-Zeiten nicht auf seine Bürger zu hören. Siehe: Erosion der Demokratie

Der Wechsel zwischen Sommerzeit und Normalzeit, die auch „Winterzeit“ genannt wird, macht vielen Menschen zu schaffen. Viele Menschen fordern deshalb immer wieder die Abschaffung der Zeitumstellung. Aber da können wir bei Merkel und CO lange hoffen. Aber anstatt Putin dafür zu loben, nutzen die deutschen Medien diese vernünftige Maßnahme wieder zum Russland-Bashing in der Überschrift.

Tagesschau.de titelt z.B. „Ewiger Winter in Russland“! ha ha ha. 🙂

Unbedingt lesen: Peter Spork: Weg mit der Sommerzeit!

 

 

Merci, Wallonie … CETA vorerst vom Tisch!

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Gute Nachrichten.

Weil die Wallonen einen mutigen Mann wie Paul Magnette als Ministerpräsidenten haben, ist CETA vorerst vom Tisch.

Wallonien hatte Nachbesserungen an Ceta gefordert.  Wie alle vernünftigen Bürger (die allerdings nur hörige Feiglinge als Volksvertreter haben!), fürchten sich die Wallonen u.a.  vor Hormonfleisch, gentechnisch veränderten Lebensmitteln, einer zu starken Reglementierung der öffentlichen Auftragsvergabe, eine undemokratische Gerichtsbarkeit und Demokratieverlust.

Wollen wir hoffen, dass es so bleibt und die Verantwortung für die EU-Bürger siegt.

Die Bürger Europas werden es Euch danken und Euch dafür lieben.

Herbstzeit – Sammelzeit – heute: Walnüsse und Maronen

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Liebe Freunde,

dass das SAMMELN im Herbst Spaß macht, wussten wir schon als Kinder!

Walnüsse zum Beispiel. Den besten Geschmack haben bereits am Boden liegende Walnüsse. Deshalb bei der Walnussernte nur die heruntergefallenen Früchte ernten und keinesfalls die Nüsse mit einem Stab vom Baum schlagen. Nur so man sicher sein, ausschließlich reife und gesunde Walnüsse aufzusammeln:

Nüsse liefern uns Proteine und wichtige, nervenstärkende und gesunde Fette, unter anderem Omega-3-Fettsäuren.

Mit 7 g Omega-3-Fettsäuren pro 100 g ist die Walnuss dem Lachs z.B. mit 3 g Omega-3-Fettsäuren/100 g weit überlegen! Glaubt den Fisch-Promotern also kein Wort!

Walnüsse machen auch glücklich, denn sie enthalten reichlich Tryptophan, eine Vorstufe des Serotonins, welches auch als „Glückshormon“ bekannt ist, ich schrieb gestern daüber!

Und sie bewahren eure schlanke Taille!

Die renommierte Harvard Universität bestätigt nämlich: „

„Walnüsse senken das Cholesterin, steigern dabei aber nicht das Gewicht! Eine Ernährung ergänzt durch Walnüsse senkt das Gesamtcholesterin und vor allem das „schlechte“ Cholesterin. Damit lässt sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten verringern.““

Und sie sollen den geistigen und motorischen Leistungsabfall, der mit dem Alter käme, umkehren.

(Nun, dies betrifft uns Naturmethodiker eh nicht, wir hüpfen ja bekanntlich mit 15o fit und fidel ins Grab. 😉  )

Quelle

Auch Esskastanien standen und stehen immer noch als fettarme Kohlenhydrat- und Proteinbombe hoch im Kurs bei mir.

Wer die Esskastanien, die man auch Maronen nennt, kennt und so wie ich liebt, weiß, dass sie am besten schmecken, wenn man sie in der Wärme (in der Sonne oder im Herbst bei Zimmertemperatur um die 20 Grad) ausbreitet und ablagert, bis sich ein gewisser Hohlraum beim Tasten zwischen Schale und Kern bildet.

Aber bitte den richtigen Zeitpunkt erwischen, bevor sie hart und trocken werden!

Nur dann schmecken sie richtig lecker und süß – natürlich tausendmal besser als die gerösteten, die gekocht oder geröstet keinen Biss mehr haben und labbrig und reichlich fad schmecken.

Esskastanien sind fettarm und haben viel weniger Nährwert als Nüsse. Auch der Eiweißgehalt der Maroni ist im Vergleich zu Nüssen geringer.

Aber sie enthalten wertvolle Kohlenhydrate in Form von Stärke und so sind Kastanien sehr gute Energielieferanten für zwischendurch.

Sie geben uns reichlich B-Vitamine, die für die Nervenfunktionen wichtig sind, aber auch Vitamin E und C für ein gutes Immunsystem und jede Menge Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium für einen gut funktionierenden Stoffwechsel.
So, das hat Euch hoffentlich wieder genügend Anregungen für ein bezauberndes rohköstlich-veganes Leben im Schlaraffenland der Natur gegeben.

 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Verliebt (nicht nur!) in Papaya – eine dieser wunderbaren Gesundfrüchte

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Sich verlieben!

Wer möchte das nicht?

Es stimmt, dass das Verlieben sich letztendlich positiv auf die Serotoninausschüttung auswirkt.

Das ist toll! 🙂

Aber es gibt auch Nahrungsmittel, die glücklich machen!

Nur wenige Nahrungsmittel wie Bananen, Ananas, frische Feigen, Papaya und Avocados, aber nur als voll ausgereifte Früchte, enthalten direkt das „Glückshormon“ Serotonin.

Ein ausgeglichener bzw. leicht erhöhter Serotonin-Spiegel soll Wohlbefinden bzw. ein Gefühl der Zufriedenheit bewirken (weshalb Serotonin populär als „Glückshormon“ bezeichnet wird). Darüberhinaus hat dieser Neurotransmitter einen Einfluß auf die Sexualität.

Genau deshalb sind wir Naturmethodiker immer so glücklich, selbst, wenn mal etwas schief läuft im Leben. Die Grundstimmung bleibt positiv!

Schauen wir uns die wunderbare Papaya mal genauer an:

Magnesium und Vitamin C liefern neue Power, Kalium entwässert und das eiweißspaltende Papain macht die Papaya zum gesunden Verdauungshelfer. Sie hilft Eiweißmangelkrankheiten zu heilen und wirkt vitalisierend und muskelbildend.

Wenig Fruchtsäure, wenig Kalorien (13 Kcal auf 100g) machen diese unglaublich leckere Frucht zur idealen Schlank-mach-Frucht. Dabei viel Vitamin C (mehr als Orangen und Kiwis!), viel Provitamin A was die Schleimhäute schützt und gut für unsere Sehkraft ist.
Sie macht schöne Haut und hilft diesem großen, sich ständig erneuernden Organ bei seiner Aufgabe, schön und gesund zu bleiben. Aminosäuren, der Vitamin-B-Komplex, die Vitamine A, C, E sowie Zink, Eisen, Kupfer und Silizium. Diese gelangen über den Darm ins Blut und von dort in die tieferen Hautschichten.

Die beste Schönheitscreme von innen also!
Alle Mittel, die wir von außen aufschmieren, erreichen nur die obersten Hautschichten und können deshalb niemals die gleiche Wirkung haben, wie diese Schönheitspflege von innen.
Während wir schlafen findet übrigens ganz besonders der regenerierende Hautstoffwechsel statt. Deshalb sind Naturkost plus ausreichend Schlaf (Naturschlaf!) das Geheimnis für schöne Haut!

Nutzt diese „Heilfrucht“ – wann immer Ihr könnt.Aber bitte baumgereift und immer vollreif so bestelle ich sie seit Jahren in bezaubernder Qualität bei:
Tropenkost.de
Auch als erste Frucht neben der Muttermilch ist sie die ideale Heranführung an die beste Nahrung des Menschen, die Naturkost.

Und IMMER mit viel wildem Grün , von der Hand in den Mund, denn Mutter Natur ist der beste „Rohkost-Chef“!

Ich freue mich, dies Anfängern bei meinem nächsten Seminar wieder live und in Farbe vermitteln zu können.

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Kriegt man vom vielen Apfelessen eigentlich einen Apfelpo?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
 Liebe Freunde,

es ist alles so einfach, wenn man dem Körper die richtigen Nahrungsmittel zuführt, habt Vertrauen in die Natur, hört auf Euer Herz und Eure Seele, die niemals jemandem ein Leid zufügen können oder wollen, gerade auch den Schwächeren nicht!

Du willst nicht töten!

Müsste es eigentlich heißen, denn ursprünglich musste und muss uns auch heute eigentlich niemand sagen, was wir eh schon wissen, nämlich dass wir nicht töten WOLLEN.

Also hört nicht auf das Geschwafel der Fleisch- und Fischpromoter!

 

Und irgendwann im Leben sind Gesundheit, Fitness und ständiges Wohlbefinden wichtiger als das Aussehen und das ist gut so. Optimale Gesundheit anzustreben ist die heilige Pflicht eines Tierrechtlers, denn nur gesund können wir etwas für sie tun!

Ach ja, es tauchen immer wieder luschtige Fragen auf…

„Ich habe gehört, dass die einen Apfelpo machen …“

Ha ha ha … na ja, besser doch als die absurde Theorie, dass das Essen tierische rProdukte etwas mit sich besser entwickelnden Hirnen zu tun haben sollen, oder?

Wie dämlich ist das denn? 🙂

 
Aber ernsthaft:  Es ist soooo einfach, Gesundheit, Fitness und ständiges Wohlbefinden zu erlangen:

Keine komplizierten „Essens-Fahrpläne“, keine absurden Regeln wie „abends keine Früchte mehr essen“,  keine Maschinen, nur die eigenen Kauwerkzeuge, immer rein pflanzlich und frisch essen und zu jeder Mahrzeit frisches Grün – das ist schon alles! (Eigentlich könnten meine Vorträge nur eine Minute dauern … 🙂  )

Dazu jeden Tag 2 – 3 Stunden Bewegung, reichlich Schlaf vor Mitternacht, die LIEBE zu ALLEM, was lebt und alles wird gut.

Heute mal Linseneintopf gefällig?


 


Du willst Frische direkt vom Feld? Wir Urköstler nehmen den direkten Weg!

 

Kürbis – ein Superfood der besonderen Art!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

warum haben nur so viele das Gefühl, sich in der Ernährung ihrem Partner oder ihrer Familie anpassen zu müssen?

Nein, jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

Wenn ihr Dinge für richtig erkannt habt, setzt es einfach um, lasst die anderen ihre Nahrung essen, aber lasst euch durch sie auch nicht von eurer Nahrung abhalten!

Warum eigentlich immer roh?

So fragen mich immer wieder viele Anfänger. Hier die wichtigsten Gründe noch einmal zusammengefasst:

• weil alle Lebewesen roh essen! (wenn man sie nicht als „Haustiere“ missbraucht)
• weil roh das Natürliche
• weil Feuer Vitamine zerstört
• weil Lebewesen auf Dauer krank werden, wenn sie nicht roh essen
• weil Eiweiße ab einer Temperatur von 42 Grad gerinnen
• weil wichtige Mikroben/Bakterien durch das Kochen zerstört werden – schlecht für Darmflora und Immunsystem
• weil das Erhitzen die Nahrungsmittel austrocknet und ganz wichtig:
Frisch schmeckt einfach alles besser!
Und eines ist wichtig: Man sollte wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist und das geschieht hervorragend mit unserem wilden Grün, welches wir in ausreichender Menge zu jeder Mahlzeit essen. Das ist unser „Superfood“, dazu brauchen wir keine Nahrungsergänzungsmittel.

Ich freue mich im Moment wieder über die Kürbisse:

Kürbis ist eine reiche Quelle von Nährstoffen und Antioxidantien, die helfen, unserer Haut ein gesundes Aussehen zu geben.

Kürbis ist eine großartige pflanzliche Quelle für Vitamin A (als Alpha-und Beta-Carotin, von denen die letztere Vitamin A im Körper erzeugt) und C und E, sowie Folsäure und ist überhaupt ein preiswertes und tolles Gemüse. Kürbis ist auch eine gute Quelle für Ballaststoffe und Mineralien wie Eisen, Zink und Magnesium.

Eine ideale Kost für Magengeschädigte und Übergewichtige!

So machen wir auch von hinten eine gute Figur:

Nährwertangaben pro 100 g:

Eiweiß 1,7 g
Fett 0,6 g
Kohlenhydrate 12,6 g
Ballaststoffe 2,5 g
Vitamin C 32,1 mg
Energie 63 kcal
Kalium
Vitamin A
Vitamin E
Vitamin B- Komplex
Kalzium
Magnesium
Folsäure

Zudem hoher Gehalt an:

Antioxidantien
Carotinoiden
Quelle

Durch seinen hohen Gehalt an Kalium wirkt der Kürbis ausleitend und entwässernd.

Durch den hohen Gehalt an Antioxidantien und Carotinoiden – Hokkaido-Kürbis enthält mehr Carotin als Karotten!- ist Kürbis auch als Schutz gegen Krebserkrankungen im Gespräch!
Die Kürbiskerne gelten übrigens seit Alters her als ein sehr gut Anti-Wurmmittel, dazu einfach die Kerne gut verkauen!

Ach, das Leben kann so herrlich einfach sein! 🙂

Ich genieße sie am liebsten so:
Kürbis halbieren und die weiche Mitte mit den Kernen herauslöffeln und in eine Schüssel geben. Zusammen mit einer weichen Avocados mit einer Gabel vermengen, alles in die ausgehöhlten Kürbishälften geben und zusammen mit Wildpflanzen verspeisen.

Macht pappsatt, ist reichaltig und schmeckt super!

Oder so:

Kürbisstücke zusammen mit Oliven knabbern:

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

CETA: Gericht legt Gabriel die Zügel an – jetzt am Ball bleiben!

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Wirtschaftsminister Gabriel feiert das gestrige CETA-Urteil wie seinen Sieg. Doch die genaue Analyse zeigt das Gegenteil. Das Bundesverfassungsgericht macht der Bundesregierung nämlich Auflagen, die es in sich haben – und die Kritik der CETA-Gegner bestätigen. Lest bitte hier, was nun getan werden muss:

Maritta Strasser, Kampagnendirektorin von Campact schreibt:

Was die mehr als 125.000 Kläger/innen jetzt in Karlsruhe erreicht haben, ist eine Klatsche für Sigmar Gabriel und die Bundesregierung. Der Versuch, unsere Bedenken gegen CETA als gegenstandslos hinzustellen, ist vollkommen gescheitert. Noch wichtiger ist: Wir haben drei ganz wichtige Erfolge errungen.

Das höchste deutsche Gericht nimmt die Argumente der größten Bürgerklage der Geschichte sehr ernst. Und zwar so ernst, dass sie Gegenstand einer Hauptverhandlung werden. Damit wird CETA vom Ökonomie- zum Demokratiethema – und die Diskussion wandert von den Wirtschaftsseiten in den Politikteil der Medien. Das war überfällig.

Die gefährlichsten Regeln von CETA können vorläufig nicht in Kraft treten. Die Investorenklagen darf es vor der Ratifizierung des Abkommens durch alle EU-Mitgliedsstaaten nicht geben – und die Macht der CETA-Ausschüsse aus Vertreter/innen von EU-Kommission und Kanada wird begrenzt. Sie können den Vertrag nicht mehr eigenständig ändern. Das war bitter nötig.

Die vorläufige Anwendung kann alleine durch Deutschland zurückgeholt werden. Dieser Fall würde eintreten, wenn das Bundesverfassungsgericht das Abkommen im Hauptverfahren stoppt. Das war absolut wichtig.

Natürlich haben wir uns gemeinsam mit unseren Partnern Mehr Demokratie und Foodwatch gewünscht, dass das Gericht CETA per einstweiliger Anordnung stoppt. Die Hürden dafür sind aber extrem hoch. Und so ist jetzt klar: Selbst wenn der EU-Rat und das Europaparlament CETA im Schnellverfahren bis zum Jahresende durchdrücken – dann ist das nicht endgültig. Dann ist immer noch alles offen.

Bis das Bundesverfassungsgericht im Hauptsacheverfahren über CETA entscheidet und bis CETA von allen EU-Staaten ratifiziert ist, haben wir die Chance, den Kampf gegen CETA politisch oder juristisch zu gewinnen.

Die Zeit, die gewonnen ist, nutzen wir. Wir wollen das tun, was die Campact-Aktiven in einer Umfrage vor zwei Wochen besonders dringend und sinnvoll fanden:

Die große Koalition im Europaparlament will CETA im Schnellverfahren beschließen. Das bricht alle Versprechen, die die SPD-Führung dem Wolfsburger Parteikonvent gegeben hat. Bei Aktionen vor Ort werden wir die deutschen Europa-Abgeordneten auffordern, der Debatte über CETA mehr Raum zu geben und dem Abkommen nicht zuzustimmen.

Wenn Deutschland die „vorläufige Anwendung“ einseitig beenden darf – dann müssen andere EU-Länder das auch dürfen. Referenden gegen CETA in anderen EU-Ländern sind jetzt noch wichtiger. Wir unterstützen deshalb das Referendum in den Niederlanden und mögliche weitere Referenden, zum Beispiel in Irland.

Wir wollen natürlich die Ratifizierung in Deutschland verhindern. Unsere größte Chance ist der Bundesrat, in dem die Länder mit grüner Regierungsbeteiligung eine Blockade-Mehrheit haben. Wir werden die Grünen darauf festnageln, sich an ihr Wort zu halten, CETA im Bundesrat zu stoppen.

Mit einem Volksbegehren in Bayern wollen wir die bayerische Landesregierung zwingen, CETA im Bundesrat abzulehnen. Damit wäre die Mehrheit gegen CETA im Bundesrat gesichert.

Sie sehen, wir haben es in der Hand, CETA zu stoppen. Das ist eine langwierige und schwierige Aufgabe – wie bei anderen Themen auch, die Campact anpackt. Wir sind dabei besonders auf regelmäßige Beiträge angewiesen. So können wir schnell Kampagnen starten und lange dranbleiben.
Ja, ich fördere Campact mit meinem regelmäßigen Beitrag!

Und Jörg Haas, Campaigner, schreibt:

PS: Nicht nur in Deutschland kämpfen Bürgerinnen und Bürger gegen CETA. In Belgien weigert sich die Mehrheit des Parlamentes der Wallonischen Region, der Zentralregierung die Zustimmung zu CETA zu erlauben. In Österreich gibt es starke Proteste. Und der irische Senat möchte die vorläufige Anwendung verhindern. Doch alle diese Chancen sind noch offen – daher müssen wir auch hier bei uns mit aller Kraft dranbleiben.

Naturkostseminare – immer wieder schön, auch im Herbst!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

wie Ihr längst wisst, ist die  Naturkost zu jeder Jahreszeit schön – und es ist auch niemals zu spät, sein Leben zu ändern. Man muss es einfach nur TUN.

Ein neuer, schöner Tag beginnt:

Sie genießt ihre Kokosnuss nach getaner Arbeit, sprich: nach dem Training:

Zwei, die sich mögen, da muss ein Selfie sein zur freudigen Erinnerung. Es war soooo schön mit dir:

Ein gemüselastiges Mittagessen mit Meerespflanzen und Fettfrüchten wie Safus und Avocados und immer viel wildem Grün:

 

Durianessen ist immer fein, besonders für Anfänger, die diese großartige und bezaubernde Frucht noch nicht kennen:

Hagebutten gibt es auch noch in den verschiedenen Reifegraden, vorne in der Mitte noch ziemlich unreif (so sorgt die Natur für uns, dass wir uns länger an ihren Köstlichkeiten laben können!):

 

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Knackig!


Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

zack!

Ich bekam am Wochenende einen Klaps auf den Po mit den Worten: „

„Ganz schön knackige Figur!“

Ok ok… wenn ein Mann dies getan hätte, wäre dies empörend und sexuelle Nötigung etc. – ein absolutes no go! 🙂

Da ich diese anerkennende Bemerkung aber lachend von einer sehr sehr netten Frau bekam, die selbst eine gute Figur hat, bedanke ich mich artig für dies Kompliment und freute mich! 🙂

Für 65 Lenze, 4 Kinder und 4 Enkelkinder ja nicht soooo schlecht, gell?

 

 

Das schafft man ohne OPs nur mit der rein pflanzlichen Naturkost und diszipliniertem, täglichen Training. Nicht mit „Gourmet-Rohkost“ und Trallala!
Fragt mich einfach, wie es geht! 🙂

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

Mensch! Du sollst nicht töten! Und Du kannst es auch gar nicht – eigentlich! Mit der veganen Naturkost blühst Du auf!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Meine lieben Leser,
sicher, es gibt Menschen, die können töten, werdet Ihr nun einwenden.

Es ist wohl wahr, dass man die Menschen zu jeder Schandtat umerziehen kann. Es gibt ja sogar „Berufe“, die so entstanden sind, Schlachter etc.
Und als ehemalige Frau eines Marineoffiziers weiß ich, wie junge Menschen, die zur Wehrpflicht damals noch „eingezogen“ wurden, und Schwierigkeiten mit der Vorstellung des Tötens hatten,zum Töten geradezu gedrillt wurden! (Stellen Sie sich vor, Ihre Mutter (Frau oder kleine Schwester) wird gerade vergewaltigt, da würden Sie doch auch nicht zögern, ihn zu töten, Mann!!) Vom „Iwan“ mal ganz zu schweigen… 😉

(Und heute wird wieder die Angst „vor den Russen oder Putin schändlich geschürt!!)

Aber NORMAL ist das alles nicht.


Normal ist, dass wir Menschen, wie alle friedlichen Pflanzenesser, von Anfang an eine Tötungshemmung haben, die wir auch nicht überwinden sollten.


Bild-Quelle

Dazu erreichte mich folgender Leserbrief:


So, jetzt komme ich endlich mal dazu, Dir zu schreiben, liebe Brigitte. Ich verfolge mit steigendem Interesse Deinen Blog und möchte mich bei Dir für die unermüdliche Arbeit bedanken. Wie unglaublich wertvoll sie ist, wurde mir klar, als ich Dein Buch las, wo Du so einiges, über das Du dort schon mal berichtest hast, in aufbereiteter Form komprimiert hast. Endlich kann ich es auch an Menschen verleihen oder verschenken, die keinen Internetzugang haben oder sich aus beruflichen Gründen nicht die Zeit dafür nehmen können und es kommt gut an, das kann ich sagen, selbst meine alte Mutter las es „mit Gewinn“, wie sie sagte.
Meine Geschichte ist schnell erzählt. Ich wuchs mit 3 Geschwistern auf einem Bauernhof auf und das Töten gehörte für uns von Anfang an zum Leben. Ich wurde auch nicht stutzig, niemand wurde das, dass wir Kinder uns versteckten und ich regelrecht zitterte, wenn das Schlachten begann. Ich galt höchstens als „zu sensibel“, weil ich schon weinte, wenn ich eine tote Maus sah. Dennoch wuchs ich mit dem Glauben auf, dass Töten zum Leben gehört und „Fleisch ein Stück Lebenskraft“ ist.
Die Rohkost lernte ich durch Burger kennen und so schloss sich der Kreis. Tiere zu essen wurde noch mehr zur Normalität, weil es doch so gesund sein sollte und mich vor Mangel schützen konnte. Aber was war das? Immer wenn ich zu Treffen ging, hörte ich die Horrorgeschichten von „zu kleinen Kindern“ bei Instincofrauen, die sogar „viel Fleisch und Fisch nebst Innereien“ aßen. Viele, die so seit Jahren lebten, waren sehr dünn und fast immer auffallend blass. Viele klagten auch über ausfallende Haare. Einige berichteten von ihrem B12-Mangel. Fühlte ich mich nicht auch oft schwach? Blass war ich immer schon, auch als Kind. Ich begann die Glaubenssätze von Burger endgültig zu hinterfragen, als ich hörte, dass seine Frau an Krebs verstarb, seine „Erklärungen“ befriedigten mich nicht und ich stellte mir im mehr Fragen.
Als ich auf Deinen Blog stieß, war ich zuerst erschrocken und auch empört, wie konnte jemand so sicher sein, dass das, was alle Welt tut, falsch ist?
Aber nach und nach, besonders durch Deine Bilder, erkannte ich die Wahrheit hinter dem Geschriebenen so deutlich, dass ich kein Fleisch und auch keinen Fisch mehr hinunterbrachte, es fühlte sich falsch an und ich begann stattdessen Wildpflanzen zu essen, nun war ich nicht mehr mitverantwortlich für das ganze horrorhafte Geschehen. Und das Schöne ist, dass es seitdem mit mir bergauf geht. Ich blühe sozusagen mit der Urkost auf, keine Spur mehr von Blässe oder Schwäche, viele fragen mich, wo mein „Geheimnis“ läge, ich persönlich denke, dass die Schwermetallbelastung der Tiere plus das Adrenalin beim Tötungsvorgang eine B-12-Blockade ist, aber auch die vielen amalgambelasteten Münder sorgen dafür, dass das Geschäft mit dem B-12 nie ein Ende findet, denn viel zu wenige Ärzte wissen, dass dies B-12-Blockaden sind. Auf jeden Fall geht es mir von Jahr zu Jahr besser.
Und hier endet mein kleiner Bericht, mach weiter so, Deine Arbeit hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt und für viele andere auch.
Dein weiterhin treuer Leser G. W.

Wenn Schlachthäuser Wände aus Glas hätten

Ja, bei der widernatürlichen Fleischfresserei und in der chemikalischen Verseuchung der Menschheit werdet Ihr den Schlüssel zum ominösen B-12-Mangel finden, nicht im Veganismus. Beweis: Wenn es nur eine Handvoll veganer Rohköstler wären, würde sich da die Pharmasindustrie werbungsmäßig gewiss nicht so ins Zeug legen!

Der Wahrheitssuche auf der Spur!

 

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Wie viele Menschen müssen noch an der Krebs-Seuche sterben?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde, liebe Leser,

Immer mehr Menschen klinken sich aus dem Wahn der Schulmedizin aus, wollen nicht mehr klaglos von ihr wie ein Schaf zur Schlachtbank geführt werden.

Für die Millionen Toten freilich, die auf die Ärzte und Pharmalobbyisten gehört haben, ist es völlig egal, ob diese Leute an ihre einträglichen Heilsversprechen glauben oder nicht.

Sie sind unwiderruflich verloren.

Einer US-Studie zufolge sterben weltweit jeden Tag rund 20.000 Menschen an Krebs.

Insgesamt wird es in diesem Jahr etwa 7,6 Millionen Krebstote geben, davon 4,7 Millionen in Entwicklungsländern

Ein Report schätzt die Zahl der Krebstoten im Jahr 2007 auf 7,7 Millionen. Rund zwölf Millionen Menschen sind neu an Tumoren erkrankt.

700 Krebstote jeden Tag allein in Deutschland

Rund 250. 000 allein in Deutschland.

Im 21. Jahrhundert werden weltweit eine Milliarde Menschen an Krebs erkranken.

Weiter so?

Nein!

Viele Menschen haben sich schon selbstbestimmt von diesem Todesurteil befreit durch viel Bewegung und die Umstellung auf eine rein pflanzliche, natürliche Kost.

Natürlich machen wir den schon an Krebs Erkrankten keine Heilsversprechen. Oft ist der Krebs schon so weit fortgeschritten, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers versagen.

Was ich und viele Naturköstler aber erfahren haben, ist , dass es auch in Zeiten höchster Not nichts Besseres gibt als den Weg der Natur. Unzählige dankbare Leserzuschriften bestätigen mir dies. Die Entscheidung freilich, welchen Weg jemand beschreiten will, muss jedem selber überlassen bleiben.

Nicht jeder hat unser Naturvertrauen – auch dies gilt es zu respektieren.

Neulich schrieb ich erst in diesem Blog:

Neueste Studien zeigen wieder einmal, was wir längst schon wissen, nämlich dass schon relativ kleine Mengen Fleisch für Krebs und andere tödliche Erkrankungen verantwortlich sind.

Laut eines wissenschaftlichen Artikels, der im „Journal of Internal Medicine“ veröffentlicht wurde, erhöhen rotes und verarbeitetes Fleisch das Risiko für Herzkrankheiten, Krebs und andere chronische Krankheiten.

Die Forscher untersuchten durch Auswertung von sechs Kohortenstudien die Korrelation zwischen Krankheitsrisiko und Fleischkonsum. Schon der Konsum von 100 Gramm rotem Fleisch pro Tag erhöht das Risiko für Schlaganfall, für Brustkrebs, für eine tödliche Herzkrankheit, für Darmkrebs und für Prostatakrebs deutlich.

Bereits der Konsum von 50 Gramm verarbeitetem Fleisch pro Tag erhöht das Risiko für verschiedene chronische Erkrankungen wie Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, tödliche Herzerkrankungen und Diabetes deutlich. Mögliche Mechanismen sind der hohe Gehalt an Häm-Eisen, Cholesterin, gesättigten Fettsäuren, Natrium, Nitraten und Nitriten, die in Fleisch und verarbeiteten Fleischprodukten gefunden werden.

Referenz: Wolk A. Potential health hazards of eating red meat. J Intern Med. Published online September 6, 2016.

Lieber so essen:


Gibt es ein schöneres Essen? EINFACH – LUSTVOLL und SCHÖN:

 

 

Fleisch, Zucker und Milchprodukte begünstigen Alzheimer – neue Studie bestätigt schon längst Bekanntes!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

wenn es jetzt schon in der Apothekenrundschau online erscheint, sollte doch so mancher ins Grübeln kommen, oder? 😉

Natürlich kommt da wieder das altbekannte „weniger Fleischessen“, aber kluge Menschen werden doch lieber völlig vegan werden, wenn sie auch noch im Alter klar denken wollen, da bin ich ganz sicher!

Weltweit ist die Alzheimer-Krankheit auf dem Vormarsch. Einer der größten Risikofaktoren für diese Erkrankung scheint die Ernährung zu sein – speziell die westliche. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus den USA, die aktuell im Fachblatt Journal of the American College of Nutrition veröffentlicht wurde.

Besonders Menschen, die viel Fleisch, Zucker und fetthaltige Milchprodukte essen, haben der Studie zufolge ein erhöhtes Alzheimer-Risiko. Zu diesem Ergebnis kommt William B. Grant vom Sunlight, Nutrition and Health Research Center in San Francisco. So habe sich beispielsweise für Japan gezeigt, dass dem Wandel von der traditionellen japanischen Ernährung hin zu einer westlichen Ernährung ein Anstieg der Alzheimer-Rate von einem Prozent im Jahr 1985 auf sieben Prozent im Jahr 2008 folgte. Der wichtigste Ernährungsfaktor in Verbindung zu Alzheimer scheint der Fleischkonsum zu sein, wobei Eier und fettreiche Milchprodukte ebenfalls dazu beitragen. Ein hoher Anteil an Getreide, Obst, Gemüse und Fisch stünden hingegen mit einem verringerten Alzheimer-Risiko in Zusammenhang, so Grant. Dies könne jedoch den Einfluss von Fleisch, Eiern und fetthaltigen Milchprodukten nicht ausgleichen.

Quelle aponet

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Noch schöne Sonnentage an der Elbe – Vorsicht, Körpergeruch!

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Liebe Freunde,

dieser Spätsommer und Herbst hatten es in sich. Ich habe reichlich Sonnenstrahlen für den Winter gesammelt.

Manchmal hatte ich das Gefühl, in der Karibik zu sein.

Und das in Hamburg, wo ich mal wieder auf Stippvisite war ….

 

 

… wenn nicht ab und zu diese Pötte vorbeikämen:

Der Vorteil des warmen Wetters ist, dass es noch reichlich Wildpflanzen gibt: Das beste „Superfood“ ever: Brennesselsamen, jetzt fast täglich auf meinem Tisch. Der Albtraum aller Nahrungsergänzungmittelfabrikanten, denn sie sind kostenlos und man findet sie en masse in der Natur! 🙂

 

Die letzten Brombeeren erwischt man auch noch an versteckten Plätzen:

Und das milde Franzosenkraut, bei Kindern beliebt:

Was für ein schönes und freies Leben, wenn man VERTRAUEN in die Natur und in die Selbstheilungskräfte seines Körpers hat und die „Lösungen“ der tierversuchsbasierten Medizin nicht mehr braucht.

Vorausgesetzt, man führt die Naturmethodik regelgerecht durch und gibt dem Körper nur noch die Stoffe zum Verdauen, die er von Anbeginn braucht, nämlich eine rein pflanzliche Frischkost. Und wenn Ihr keine Zähne mehr habt, „dürft“ Ihr das auch alles im Mixer zu Brei vermatschen, ich allerdings erfreue mich am täglichen KAUEN, also:

Kaut Euch gesund:


Übrigens: Fleischesser stinken – und dies ist wissenschaftlich durch eine Studie bewiesen worden, auch wenn unsere feine, naturköstliche, olfaktorische Wahrnehmung dies schon immer wusste!

Jan Havlicek und Pavlíná Lenochova von der Karls-Universität in Prag verglichen den Körpergeruch von Fleischessern und Vegetariern. Das Ergebnis:

Die Vegetarier schnitten auf der ganzen Linie besser als die Fleischesser ab. Ihr Schweißgeruch wurde von Frauen als angenehmer beurteilt, sie fanden ihn attraktiver und weniger intensiv.

Referenz: Havlicek J, Lenochova P., Chem Senses. The effect of meat consumption on body odor attractiveness, 2006 Oct;31(8):747-52. Epub 2006 Aug 4

Dr. med. Michael Greger stellt die Studie vor

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Naturkost und tägliches Training – zwei gleichberechtigte Seiten der Gesundheitsmedaille!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

 

Vor vier Jahren schrieb ich schon einmal:

Heute mal wieder zu einem Problem, das viele Frauen haben, bzw. nicht haben, nämlich einen flachen Bauch. Ob er erstrebenswert ist, muss jede Frau selber entscheiden.

Ich finde es jedenfalls persönlich schön, keinen unnötigen Speck mit mir herumzuschleppen und dabei auf dem Höhepunkt meiner Leistungsfähigkeit zu sein. Damals vor 4 Jahren mit 61 Jahren:

Dehnübungen nicht vergessen:


Ich mache immer noch JEDEN Morgen mein Training (Ausdauer, Dehn- und Muskelübungen):

Und esse seit über 2 Jahrzehnten immer noch mit reinster Begeisterung rein pflanzliche Rohkost (Naturkost!)

… und es zeigt Erfolge – jedenfalls sagt man mir ständig, dass man mir meine vier Kinder und vier Enkelkinder nicht ansieht (was eigentlich schade ist, weil ich sehr stolz auf alle bin )! 🙂

Das könnt Ihr auch!

Aber auf die Ausdauer und Regelmäßigkeit kommt es an!

Nachfolgende Übung ist besonders bei schwacher Bauchmuskulatur oder Rectusdiastase ( Mittellinienbruch)  günstig sein:
Es sind spezielle Liegestütze (auch „plenking“ genannt), bei denen man sich erst einmal in den Liegestütz begibt und sich dann auf die Unterarme und Zehen stützt, also Ellenbogenstütze machst. Po und Bauch und Beckenboden strammziehen, Spannung aufbauen und in dieser Position bis hundert zählen:

 

Und niemals, wirklich niemals das Nachfolgende trinken, wenn Ihr mit 65 noch stabile Knochen haben wollt und trinkt lieber die Milch der Kokosnuss!

 

 


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)