Sensation perfekt: 63jährige Großmutter am FKK-Strand belegt eindrucksvoll, dass Naturkost (immer vegan und immer frisch) sexy macht!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

 Und das kann man ja nun wirklich mit Fug und Recht feststellen: :-)

… und man muss bestimmt nicht solche Mengen  essen:

Nackig, wie Gott die Göttin schuf: 

… in der 4. Welle von links!

Auf dem Weg  zum Strand:

Haben meine Fans jetzt etwas anderes erwartet?

von mir doch nicht! :-)

Nun ja … ein anderer Augenschmaus nun für Euch aus meinem Garten:

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

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Also doch! Blitz- Studie belegt: Gauchos gehen ganz normal!

Direkt zur Studie!

;-)

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Bestimmte Dinge kann man nur noch mit Galgenhumor oder Sarkasmus quittieren …

… denn ändern können wir den Irrsinn nicht! Und ohne diese Eigenschaften könnte man leicht wahnsinnig werden.

Berlin/Washington (dpo) – “Eine freudige Überraschung hat Angela Merkel (60) heute zu ihrem 60. Geburtstag erlebt. Von US-Präsident Barack Obama bekam die Bundeskanzlerin ein brandneues Mobiltelefon geschenkt. Beobachter werten den Akt als Zeichen der Entspannung im zuletzt zerrütteten Verhältnis zwischen Deutschland und seinem wichtigsten Verbündeten.”

:-)

Quelle – Vorsicht! Satire!  (aus gegebenem Anlass schreib ich das jetzt immer dazu! :-) )

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Schland, oh, Schland – bitter! WM-Aus für Deutschland nach nur sieben Spielen

Das Aus kommt vor allem deshalb überraschend, weil Deutschland in Rio de Janeiro gegen Argentinien mit 1:0 in der Verlängerung siegte. :-) 

“Wir können alle nicht begreifen, warum wir nach so einer Leistung wie in dem Spiel gegen Argentinien nicht mehr dabei sind”, beklagte sich der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft Philipp Lahm. “Wir sind in Topform und hätten so gerne noch mehr gezeigt.”
Stattdessen wurde das Team mit einer hässlichen Skulptur und einem feuchten Händedruck von FIFA-Präsident Sepp Blatter abgespeist.
Ob sich der ohnehin vielkritisierte Nationaltrainer Jogi Löw angesichts des überraschenden Ausscheidens seiner Mannschaft noch lange im Amt halten kann, ist fraglich. :-)))

Quelle

So oder so: Es wird sich nichts ändern: Das tägliche Tierleid geht auf jeden Fall in die nächste Runde, das schreckliche Leiden der Menschen in Gaza und in der Ukraine auch. Aber Hauptsache Weltmeister?

Ein Lichtblick! Ronaldo zeigt Herz und spendet 2 Millionen für die Kinder in Gaza!

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Noch einmal von der Heilkraft der Sonne und: Der Schmu mit den “Wunderheilungen”, die es nicht gibt!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

Meine lieben Freunde,

ich schreibe von der Heilkraft der Sonne schon seit Jahr und Tag. Zum Beispiel hier:

Von der Heilkraft der Sonne – Schluss mit der Verteufelung eines natürlichen Lebenselixiers

oder hier:
Vitamin D – let the sunshine in!

Aber man kann es nicht oft genug wiederholen!  :-) Lest es, versteht es und tragt es weiter, damit auch die armen Kinder wieder unbeschwert den Sommer genießen können und nicht vor hysterischen Müttern mit Sonnenmilchflaschen Lichtschutzfaktor 30 flüchten müssen.

Aber auch immer mehr Schulmediziner schreiben über das Offensichtliche und ich freue mich darüber:

“Kaum lässt der Dauerregen nach und die Sonnenstrahlen beginnen nicht nur die Bescherung wieder aufzulecken, sondern auch Körper und Seele zu wärmen, erhebt sich ein vielstimmiger Chor von besorgten Stimmen, die vor den schrecklichen Folgen des Sonnengenusses warnen: In einer Flut von wiederkehrenden Meldungen wird vermittelt, dass durch die UV-Strahlung nicht nur die Haut vorzeitig alt und schrumpelig wird, sondern es droht Krebs – Hautkrebs, der (angeblich) häufigste und bösartigste Krebs der Menschheit.

Zudem wird die Präsenz dieses gruseligen Medienmärchens immer penetranter: Ende letzten Jahres hat ein Fernsehsender zusammen mit Experten aus dem Kreis der Hautärzte und unterstützt von der Deutschen Krebsgesellschaft in einem angeblichen Experiment ein Schwein so schminken lassen, als ob es einen bösartigen Hauttumor vom UV-Licht bekommen habe, um den eindringlichen Warnungen vor UV-Licht von Sonne und Solarium weiteren Nachdruck zu verleihen. Die Zuschauer wurden erst im Nachhinein über die Maskerade aufgeklärt. Anfang des Jahres war sich dann das Magazin „Der Spiegel“ nicht zu schade, die UV-Strahlung in den Sonnenbänken gar als Todesstrahlen zu bezeichnen.

Ein solches Vorgehen kann man nur noch als pervers bezeichnen, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Sonne scheint dem Menschen seit Millionen von Jahren auf den Pelz (Abb. 1) und hat uns offensichtlich so gut getan, dass die Menschheit sich über den gesamten Erdball ausbreiten konnte. Wäre die Sonne der Bösewicht, als der sie in diesem Medienmärchen hingestellt wird, hätte sie uns längst umgebracht und nicht bis zum 21. Jahrhundert gewartet. Auch das immer wieder bemühte Ozonloch ist nicht der Übeltäter, wie die Überprüfung norwegischer Wissenschaftler ergab: die Häufigkeit der Hauttumore nahm zu, bevor das Ozonloch auftauchte. Darüber hinaus finden sich in den südlichen, also sonnenreicheren Anteilen Norwegens, weniger Hauttumore als im sonnenarmen Norden.”
HIER bitte weiterlesen!

Sonnenschutz von innen, der wirklich hilft:

Als von Schulmedizinern abgestempelte “Sonnenallergikerin”, genieße ich seit über 20 Jahren jeden Sonnenstrahl:

Immer eine braune und gesunde Hautfarbe – und das obwohl ich früher “Sonnenallergikerin” war, jetzt genieße ich sie, so oft ich nur kann:

Schön, wenn der Himmel mal wieder so schön blau aussieht und die Sonne ungefiltert ihre heilenden Kräfte auf  unserer Haut entfalten kann:

Ich genieße den Hautschutz von innen (hier: Johannisbeeren) und klatsche mir niemals Chemie auf die Haut:

Genießt den Sommer! Genießt die natürlichen Heilkräfte der Natur.

Und hört nicht auf all die Wunderheiler, die immer wieder irgendetwas verkaufen wollen:

www.stern.de/gesundheit/ralf-brosius-kraeuter-gegen-krebs-was-an-der-angeblichen-wunderheilung-dran-ist

Mal soll die Frischkost (in Form von Smoothies!!) Krebs heilen, mal alle Falten glätten, gegen graue Haare wirken oder für oder gegen sonst was sein. OMG!

Seid kritisch und glaubt diesen Unfug nicht. Es gibt keine Heilmittel, weder pflanzlichen noch chemischen Ursprungs. Esst die pflanzliche Frischkost, bewegt Euch viel in frischer Luft und genießt die Sonne. Dann werdet Ihr gar nicht erst krank werden.

Aber was ich Euch versprechen kann, ist:

Es wird Euch mit der Naturkost gut gehen, Ihr werdet euch besser fühlen, Ihr werdet fit und leistungsfähig sein und Eure Lebenskraft zur Gänze ausschöpfen können.

 

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Kriegsministerin von der Leyen: Gute Freundschaften können durchaus auch Stürme aushalten …

Zu den Spionageübergriffen des Schurkenstaates USA:

Falsch auf der ganzen Linie, Frau von der Leyen!

1. gibt es zwischen Staaten keine Freundschaften, sondern nur Interessen ( Charles de Gaulle).

und

2. hält auch die beste Freundschaft Verrat und Lügen eben nicht aus.  (Abgesehen davon, dass es in dem Falle keine wirkliche Freundschaft gewesen wäre). Aber wahrscheinlich sind Sie vom wirklichen Leben so weit entfernt, dass Sie dies nicht mehr wissen. Was für ein Trauerspiel!

Aber es gibt auch gute Nachrichten:

Die Amerikaner wollen an der jüngsten Bundestagauspäh-Affaire bei der Aufklärung “helfen”!

Und:

Die englischen Kronjuwelen wurden geraubt und die Täter geschnappt. Das Gute ist: Die Täter wollen bei der Aufklärung helfen!

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Der blanke Horror – Kriegstreiber in allen Parteien regieren uns!

Die Zeichen stehen auf Krieg.

Mit dem Recht des Stärkeren.

Quelle: der Freitag

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Und ewig grüßt das Murmeltier – die B-12-Lüge

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Ach ja …


… eigentlich bin ich ja dankbar für das ewig gleiche Gerede. Auch dass die Supplementierer offensichtlich nicht an Beleidigungen vorbeikommen. Kein Problem, ich werte es als Schwäche und Unsicherheit. :-)

Und wenn ich dies Nachfolgende lese, auch als Uninformiertheit:

Zitat:

„Davon abgesehen gibt es praktisch keinen Grund, nicht zu supplementieren. Es gibt kein “unnatürliches B12″. Auch das B12 in Supplementen wurde von den selben Mikroorganismen hergestellt, die das anderswo in der Natur machen.“

 

Falsch. In Vitamin-B12-Präparaten wird vor allem das synthetische Cyanocobalamin eingesetzt. Auch in oralen Präparten wie Tabletten und Kapseln ist Cyanocobalamin noch immer der am meisten verwendete Wirkstoff. Ich staune immer wieder, wie viele Menschen, gerade auch schlecht informierte Veganer, diesem synthetischen Vitamin B12, das natürlicherweise nicht vorkommt und welches von unserem Körper nicht direkt verwertet wird, so blind vertrauen.
Es gibt nun mal genetisch vorgegebene biochemische Vorgänge im Körper, die wir nicht verändern können.

Ich rede also lieber vom natürlichen Coenzym B12 − die biologisch aktive Form des Vitamins B12.
Noch einmal: Rein pflanzlich essende und wirklich natürlich lebende Menschen müssen sich darüber keine Sorgen machen.

Wenn Ihr einen eigenen Garten habt, könnt Ihr auch Obst und Gemüse selber anbauen und es dann roh und ungewaschen essen, dies beinhaltet dann genügend B12 bildende Mikroorganismen. Im Moment esse ich z.B. immer noch sandige Erdbeeren direkt aus dem Beet mit viel Löwenzahn.

Vitamin-B12-Mangel aufgrund einer veganen Ernährung per se ist einfach eine Lüge, die endlich mal aufhören sollte. Viel größere Sorge sollte das Verwertungsproblem, verursacht durch Darmerkrankungen und Verdauungsprobleme machen. Und einen gesunden Darm kann man niemals mit unnatürlicher Nahrung bekommen.

  Aber wie es aussieht, werde ich noch in hundert Jahren immer wieder darüber schreiben müssen. (Wahrscheinlich sagen sie dann, dass so alte Frauen kein B12 benötigen … ha ha ha) :-)

Auch HIER noch einmal nachlesen!

Auch eine nette Zuschrift erreichte mich zu dem Thema:

Hey Brigitte,

echt klasse von dir, dass du gleich die volle Information geliefert
hast. Einige angehende Rohköstler aus meinem Bekanntenkreis kannten dich und deine Werke noch gar nicht.

Im Allgemeinen stellt sich die Problematik der heutigen
Informationsvielfalt für den Laien wenig hilfreich dar, weil immer und überall die Dinge schlecht und gut gemacht werden.
So wird auch gegen dich gewettert (Gefahr für die Gesundheit,
unverantwortlich usw.). Der Attila hat mich auf den veganen Weg gebracht.
Das Lesen der Bücher von Servan-Schreiber und Rüdiger Dahlke brachte zwar viel neue Infos, warf aber auch zusätzliche Fragen auf. Wobei ersterer das mit der Ernährung bis zum Schluss nicht so richtig fokussierte.

Es wird wohl noch ein bisschen dauern, bis ich deine Empfehlungen gelesen und verstanden habe, fühle mich aber auf dem richtigen Weg.
Du und der Attila haben bewiesen, dass eure Ernährungsweisen
funktionieren. Nur bei dir (man möchte es kaum glauben…) kommt als Bonuspunkt das Alter hinzu. Der Beweis sozusagen über Jahrzehnte.

Wie dem auch sei, deine Lebenseinstellung und Ernährungsweise wird sich wohl jetzt noch ein wenig mehr verbreiten.
Danke für die Infos und noch eine schöne Woche wünscht
Peter F.

Das freut mich natürlich sehr und so wird das Murmeltier immer wieder grüßen. :-) Glaubt keinem Gerede, schaut Euch die Menschen an und schaut auf das, was sie TUN.  Ihr wisst doch: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Mein Beerenparadies in meinem Garten, hier die Jostabeeren:

Dicke Bohnen sind zur Zeit mein Lieblingsgemüse – auch ideal für unterwegs:

Und fürs Auge habe ich meine Blumenbeete:

Ach, wie bezaubernd schön das Leben im Sommer ist!

 

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Kaya Yanar ist seit einem halben Jahr Veganer und fühlt sich besser als jemals zuvor.

Glückwunsch – eine kluge Entscheidung für Mensch und Tier:

Wir werden immer mehr! :-)

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Allianz des Geldadels: Rockefellers und Rothschilds verbünden sich

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”


(David Rockefeller, Bild: Spiegel-online)

“Zwei der bekanntesten Wirtschaftsdynastien schließen sich in der Finanzkrise zusammen. Der Rothschild-Clan steigt bei der Vermögensverwaltung der US-amerikanischen Rockefeller-Familie ein. Den Deal fädelten laut “Financial Times” die beiden Patriarchen ein.”

Quelle Spiegel online

Wohl dem, der nicht vom Geld abhängig ist! :-)

Lasst sie raffen und schaufeln – die wahren Schätze liegen gaaaaaanz woanders. :-)

Ein alter Freund (kein Naturköstler!) schrieb mir heute:

“Dein Gefühl trügt nicht, für mich ist es Tatsache: wir leben immer in Vorkriegszeiten, denn Krieg droht immer. Es kommt darauf an, wie wir leben, um dem Krieg etwas entgegen zu setzen. Es ist nach meiner Überzeugung unsere Aufgabe, so zu leben, dass wir in der Vorkriegszeit bleiben. Das fängt bei mir, meinem Verhältnis zu mir und zu meinem Umfeld an.
Das muss ich Dir alles gar nicht schreiben – das soll Dir nur andeuten, dass ich Deine Grundhaltung und Dein Handeln verstehe und hoch respektiere.”

Also auf geht’s, weitermachen, lebt friedlich und respektvoll mit allen Lebewesen dieser Welt, das wird seine Wirkung nicht verfehlen – Eure Brigitte – jetzt wieder auf Kirschenschaufeltour :-)


 

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Deutschland einig Säuferland

Wir sind schon Weltmeister, Weltmeister im Saufen. Deutschland ist eine Alkoholproblem-Nation – welche Schande!

Wo immer man hinkommt zum Beisammensein oder Feiern – der Alkohol ist schon da.


Kein Vorwand ist zu dumm und auch die “Fanmeilen” kommen dieser Tage natürlich nicht ohne ihn aus:

Dabei lebt es sich viel klarer, schöner und bewusster ohne Alkohol. Ich habe dieses hundsgemeine Zellgift jedenfalls in den letzten 23 Jahren nicht ein einziges Mal vermisst. Naturgemäß lebende Menschen brauchen einfach keinen Alkohol!

 

“14551 Todesfälle in einem Jahr. Alkohol fordert viermal mehr Tote als der Straßenverkehr.
Die bundesweit häufigste alkoholbedingte Todesursache ist mit 7812 Fällen die Leberzirrhose; am zweithäufigsten ist die Bauchspeicheldrüse betroffen. Aber auch Herzmuskel, Lunge oder Nervensystem können so stark geschädigt werden, dass sie versagen. Bei knapp 4000 Toten wird schlicht und einfach „Abhängigkeitssyndrom“ als Ursache genannt – darunter fällt etwa Suizid.
Sogar 80000 Todesfälle jährlich?

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) geht  davon aus, dass die Zahl der Alkohol-Toten weit höher liegt. Denn das Statistische Bundesamt zählt nur jene Todesfälle, bei denen der Arzt einen Zusammenhang mit Alkohol erkannt und auf dem Totenschein notiert hat. Eine Studie der Universität Greifswald wählte 2002 einen weiteren Blickwinkel und kam auf fast 80000 Alkoholtote pro Jahr.

„Trinker und Raucher – das sind die Drogentoten in Deutschland. Danach kommt lange nichts“, sagt Raphael Gaßmann, Geschäftsführer der DHS in Hamm. „Deutschland ist ein führendes Land beim Alkoholkonsum und daher auch eine Alkoholproblem-Nation.“

Alkoholsucht verkürzt das Leben um 20 Jahre

Alkoholabhängige Menschen verkürzen ihre Lebenserwartung im Schnitt um 20 Jahre. Frauen mit Alkoholsucht haben im Gegensatz zu Männern ein deutlich erhöhtes Risiko, krank zu werden. Das ergibt eine aktuelle Langzeitstudie von Wissenschaftlern aus Greifswald und Lübeck.

Quelle

Und jeder stinknormale Supermarkt ist ein Riesenumschlagplatz für diese familienzerstörende Droge. Schaut Euch mal die langen Regalreihen mit den unterschiedlichsten Alkoholika an und dann schaut auf die verschämte kleine Obst- und Gemüseecke. :-(

Dann wisst Ihr, wie und wo in diesem Land die Prioritäten gesetzt werden.

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Genuss pur – es gibt nichts Besseres als die pflanzliche Naturkost im Johannisbeerland!

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Liebe Freunde,

es ist eine Freude, die Natur explodiert und erfreut uns mit ihren Genüssen, frisch aus meinem Garten in den Mund – herrlich!:

Ich habe so viele Büsche, dass ich jetzt erst einmal Johannisbeerorgien feiere! :-)
Die Freude ist groß über ein lecker Mittagessen:

Ok – die kam von Tropenkost.de, manchmal muss es einfach Durian als “special treat” sein:

Auf Kirschenfang unterwegs:

Ja, es gibt sie noch, die kleinen süßen und wilden, die Zunge, Lippen und Hände noch verfärben wie in Kindertagen und noch WIRKLICH nach Kirschen schmecken! Leider sind die Bäume meistens sehr hoch, wohl dem, der einen langstieligen Fruchtpflücker hat.
Zwei Genießerinnen, die am liebsten in der Natur sind, schade, dass Du so weit weg wohnst:

Und noch ein sättigendes Mahl aus gekeimten Linsen, Avocados, vielen Wildis, Safus und noch viel mehr:

Die leckeren Tropenfrüchte bestelle ich am liebsten

hier:

 

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Jackfrucht – eine ganz bezaubernde Frucht – einfach – lustvoll und schööön!

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Liebe Freunde, liebe Leser und Fans der Naturkost,

gestern sagte die liebe Elsbeth zu mir:

Brigitte, was ist los? Ich vermisse Deine regelmäßigen Blogeinträge, sie begleiten mich seit Jahren und sind immer so hilfreich und haben mich immer so inspiriert und motiviert!”

 

Alles ist gut, Ihr Lieben, mir geht es gut, wie könnte es auch anders sein? Im Moment fehlt mir einfach die Zeit fürs Internet, aber es werden auch wieder andere Zeiten kommen.
Hier ein paar Impressionen dieses erlebnisreichen Wochenendes, gestern genossen wir diese herrliche Gemüseplatte zum Mittagessen:

Gibt es ein schöneres Essen? Immer noch ist die Naturkost für mich: EINFACH – LUSTVOLL und SCHÖN:

 

Abends dann im Sonnenschein  eine der wunderbarsten Früchte dieses Planeten, die Jackfrucht:

 

Ach ja…

… ich habe mal wieder für Euch in meiner Bilderkiste gewühlt, das war 1981 unser Familienfoto mit unseren drei erstgeborenen Töchtern:

 

Und das bin ich heute 33 Jahre später:

Ich bin gespannt, wie das Vergleichsfoto in 30 Jahren aussehen wird! :-)

Hoffentlich bin ich dann schlohweiß, fit und gesund – das fände ich schön! :-)

 

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Monsantos Genprodukte durch die Hintertür in Europa auf dem Tisch

Für uns Naturköstler nur insofern relevant, dass wir diese Liste an Familie, Freunde weiterreichen, damit sie auch endlich klug werden und diese Produkte nicht mehr aus Unwissenheit kaufen:

Hier eine Auflistung von Firmen, die Produkte von Monsanto verwenden. Der Umfang an Einfluss und Verbreitung wird deutlich.

Quelle: Technische Universität Berlin

Firma: Unilever

dazu gehören:

Rama
Bifi
Lätta
Lipton
Cornetto
Domestos
Knorr
Solero
Cremisso
Magnum
Axe
Viss
Dove
Bertolli
Pfanni
Rexona
Langnese
Mondamin
Du darfst
Sanella
Duschdas
Signal
Mazola
Becel
Coral
Vienetta
Impulse
Lux

Firma: Nestle

dazu gehören:

After Eight
Alete
Bärenmarke
BEBA
Bübchen
Buitonie
Butterfinger
Caro
Choco Crossies
Findus
Frisco
Häagen-Daz
Herta
Kitkat
Leisi
Lion
Maggi
Möwenpick
Nescafe
Nespresso
Nequick
Purina
Nestle-Schöller
Nuts
Rolo
San Pelegrino
Sanbitter
Smarties
Thomy
Vittel
Wagner
Pur Life

Firma: Mondelez

dazu gehören:

Jacobs
Kaffee Hag
Maxwell House
Tassimo
Onko
Kaba
Kool-Aid
Suchard Express
Miracle Whip
Vegemite
Bel Vita
Milka
Toblerone
Mozartkugeln
Daim
Philadelphia
Capri Sonne

Firma: Proctor & Gamble

dazu gehören:

Braun Gilette
Head & Shoulders
Herbal Essences
Maxfactor
Olaz
Old Spice
Pantene
Shokwave
Wella
Blend-a-dent
Blend-a-med
Clearblue
Metamucil
Oral-B
Persona
Wick
Ace
Ambipur
Antikal
Ariel
Dash
Duracell
Fairy
Febreze
Lenor
Meister Proper
Swiffer
Eukanuba
lams

Quelle – klick!

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Oh, say can you see? Brecht das Schweigen – die Welt am Rande eines Weltkrieges

 

 
 

Die Wahrheit über die USA – Fakten, Fakten, Fakten!

(Lesen, lernen, weitergeben!)

Break the silence a world war is beckoning von John Pilger

Übersetzt von Hergen Matussik
Herausgegeben von Susanne Schuster سوزان شوستر

“Warum nehmen wir die Gefahr eines weiteren Weltkriegs in unserem Namen einfach so hin? Warum erlauben wir die Lügen, die dieses Risiko rechtfertigen sollen? Harold Pinter schrieb einst, daß das Ausmaß unserer Indoktrinierung ein „brillanter, sogar witziger und höchst erfolgreicher Akt von Hypnose“ ist, ganz so als wäre die Wahrheit „nie geschehen, selbst zu der Zeit nicht, als sie sich zutrug“.

Jedes Jahr veröffentlicht der amerikanische Historiker William Blum seine „aktualisierte Zusammenfassung der amerikanischen Außenpolitik“, die belegt, daß die USA seit 1945 versucht haben mehr als 50 Regierungen zu stürzen, viele davon demokratisch gewählt; daß sie sich grob in Wahlen in 30 Ländern eingemischt haben, die Zivilbevölkerung von 30 Ländern bombardiert und dabei chemische und biologische Waffen benutzt haben, und daß sie versuchten ausländische Führungspersönlichkeiten zu ermorden.

In vielen Fällen war Großbritannien dabei Mittäter. Das Ausmaß menschlichen Leids, von der Kriminalität dieser Taten ganz zu schweigen, wird um Westen kaum wahrgenommen, trotz der modernsten Kommunikationsmedien und des vorgeblich freiesten Journalismus auf diesem Planeten. Daß die meisten Opfer des Terrorismus – „unseres“ Terrorismus – Muslime sind, darf nicht gesagt werden. Die Tatsache, daß der radikale Islamismus mit seinem „heiligen Krieg“, der zu den Anschlägen vom 11. September geführt hat, als Waffe der anglo-amerikanischen Politik (Operation Zyklon in Afghanistan) gehegt und gepflegt wurde, wird unterdrückt. Im April stellte das US-Außenministerium fest, daß Libyen in der Folge der NATO-Bombardierung im Jahre 2011 „zu einem sicheren Hafen für Terroristen geworden ist“.

Die Bezeichnung für „unseren“ Feind hat sich über die Jahre hinweg immer wieder geändert, vom Kommunismus bis zum Islam, aber allgemein gesprochen ist es jede vom Westen unabhängige Gesellschaft, die auf strategisch wichtigem oder rohstoffreichem Territorium siedelt. Die Führer dieser störenden Nationen werden in der Regel gewaltsam aus dem Weg geräumt wie etwa die Demokraten Mohammad Mossadeq im Iran oder Salvador Allende in Chile, oder sie werden ermordet wie Patrice Lumumba im Kongo. Alle werden in den westlichen Medien als Karikaturen ihrer selbst oder als Schurken dargestellt – man denke an Fidel Castro, Hugo Chavez und jetzt Wladimir Putin.

Washingtons Rolle in der Ukraine unterscheidet sich von all diesem lediglich in den Auswirkungen, die die Geschehnisse für uns alle haben könnten. Zum ersten Mal seit den Jahren der Reagan-Regierung, drohen die USA damit, Krieg in der gesamten Welt auszulösen. Nachdem Osteuropa und der Balkan jetzt militärische Vorposten der NATO sind, wird jetzt der letzte „Pufferstaat“ an Rußlands Grenze zerrissen. Wir im Westen unterstützen Neonazis, wo ukrainische Nazis Hitler unterstützten.

Nachdem Washington im Februar den Umsturz gegen die demokratisch gewählte Regierung in Kiew organisiert hatte, schlug der Versuch fehl, Rußlands legitime eisfreie Marinebasis auf der Krim unter amerikanische Kontrolle zu bringen. Die Russen verteidigten sich, so wie sie es seit beinahe einem Jahrhundert gegen jede Bedrohung und Invasion aus dem Westen getan haben.

Aber die militärische Umzingelung des Landes durch die NATO hat sich beschleunigt, ebenso wie von den USA koordinierte Angriffe auf die russische Minderheit in der Ukraine. Wenn Putin dazu provoziert werden kann, diesen zur Hilfe zu eilen, wird seine von vorneherein festgelegte Rolle als „Paria der westlichen Wertegemeinschaft“ einen von der NATO geführten Guerilla-Krieg rechtfertigen, der sich höchstwahrscheinlich auch innerhalb Rußlands ausbreiten wird.

Putin hat sich in der Identifizierung der Kriegsparteien getäuscht, indem er eine Verständigung mit Washington und der Europäischen Union suchte, indem er Truppen von der ukrainischen Grenze zurückzog und indem er die russische Minderheit zu bewegen suchte, von dem provokativen Referendum zur Unabhängigkeit vom letzten Wochenende Abstand zu nehmen. Diese Russisch sprechenden und zweisprachigen Menschen – ein Drittel der Bevölkerung der Ukraine – streben seit langem eine demokratische Föderation an, die die ethnische Vielfalt des Landes widerspiegelt und ebenso autonom ist wie unabhängig von Moskau. Die meisten von ihnen sind weder „Separatisten“ noch „Rebellen“, sondern schlicht Bürger, die sicher und friedlich in ihrer Heimat leben möchten.

Wie die Ruinen des Irak und Afghanistans ist die Ukraine in einen Themenpark der CIA verwandelt worden – organisiert von CIA-Direktor John Brennan in Kiew, mit „Spezialeinheiten“ von CIA und FBI, die „Sicherheitsstrukturen“ schaffen, die brutale Übergriffe auf jene überwachen, die sich dem Putsch vom Februar entgegenstellten. Sehen Sie sich die Videos an und hören Sie die die Augenzeugenberichte von dem Massaker in Odessa in diesem Monat. Mit Bussen herangeschaffte Nazischläger setzten das Gewerkschaftshaus in Brand und töteten dabei 41 Menschen, die in dem Gebäude eingeschlossen waren. Sehen Sie selbst (http://www.youtube.com/watch?v=xZUEBIoZu0w), wie die Polizei tatenlos dabei zusah. Ein Arzt beschrieb, wie er versuchte, Menschen zu retten, „aber ich wurde von pro-ukrainischen Nazis zurückgehalten. Einer von ihnen stieß mich grob zur Seite und versprach mir bei dieser Gelegenheit, daß mich und andere Juden in Odessa bald dasselbe Schicksal ereilen werde … Ich frage mich, warum die Welt zu diesen Dingen schweigt.“

Russisch sprechende Ukrainer kämpfen um ihr Überleben. Als Putin den Rückzug russischer Truppen von der Grenze ankündete, prahlte der Verteidigungsminister der Junta in Kiew – ein Gründungsmitglied der faschistischen Partei Svoboda – daß die Angriffe gegen die „Aufständischen“ weitergehen werden.

Nach Orwellschem Muster hat die Propaganda des Westens dieses so verdreht, daß es nun heißt, Moskau „versuche, Konflikt und Provokation zu orchestrieren“, wie es der britische Außenminister William Hague ausdrückte. Sein Zynismus steht im Einklang mit Obamas grotesken Glückwünschen an die Junta in Kiew wegen der „bemerkenswerten Zurückhaltung“, die sie in der Folge des Massakers von Odessa geübt habe. Illegal und von Faschisten beherrscht, wird die Junta von Obama gleichwohl als rechtmäßig gewählt bezeichnet. Wie (Kriegsverbrecher) Henry Kissinger einst meinte, kommt es nicht auf die Wahrheit an, sondern auf das, „was für wahr gehalten wird.“

In den US Medien wurde das Massaker von Odessa als „undurchsichtiges Ereignis“ und „Tragödie“ heruntergespielt, bei dem „Nationalisten“ (Neonazis) „Separatisten“ (Leute, die Unterschriften für das Referendum über eine föderalistische Ukraine sammelten) angegriffen hätten. Rupert Murdochs Wall Street Journal beschuldigte gar die Opfer – „Regierung sagt: Tödliches Feuer in der Ukraine wahrscheinlich von den Rebellen ausgelöst“. Die Propaganda in Deutschland verwies direkt auf den kalten Krieg – die Frankfurter Allgemeine Zeitung warnte ihre Leser vor Rußlands „unerklärtem Krieg“. Für Deutsche ist es hinterhältige Ironie, daß Putin der einzige Staatsführer ist, der den Aufstieg des Faschismus im Europa des 21. Jahrhunderts verurteilt.

Eine gängige Binsenweisheit besagt, daß sich die Welt in der Folge des 11. September 2001 gewandelt habe. Aber was hat sich geändert? Nach Ansicht von Daniel Ellsberg, der seinerzeit als Whistleblower Unterlagen des Pentagon veröffentlichte, die das verbrecherische Vorgehen der USA in Vietnam dokumentierten, hat in Washington ein stiller Putsch stattgefunden, nach dem jetzt ein zügelloser Militarismus Maßstab und Ausrichtung der US-Politik ist. Gegenwärtig führt das Pentagon in 124 Ländern „Spezialoperationen“ durch. Daheim in den USA sind wachsende Armut und rapide verschwindende Freiheitsrechte der Kollateralschaden für den permanenten Kriegszustand. Addieren wir hierzu noch die Gefahr eines Nuklearkriegs, so stellt sich die Frage:

Warum nehmen wir dies alles hin?”

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“And the star-spangled banner
In triumph shall wave
O’er the land of the free
And the home of the brave ….”

Manchmal kann man nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte.

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Wechseljahre? – ECHTE vegane Rohköstlerinnen (Naturköstlerinnen) haben keine Beschwerden!

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Es ist Kleeblüten-Zeit – genießt die Süße des frischen, roten Klees und freut Euch über die Phytohormone, die nicht nur für uns Frauen so wichtig sind und jetzt zuhauf und überall wächst:

Phytohormone sind rein pflanzliche, hormonähnliche Substanzen. Zu den wichtigsten Pflanzen mit Phytohormonen zählen Soja, die Yamswurzel, roter Klee, Rhapontikrhabarber, Hopfen und Traubensilberkerze.

Im menschlichen Körper verhindern Phytohormone das Versiegen der weiblichen Geschlechtshormone und der Wachstumshormone, da sie eine ähnlich regulierende Wirkung ausüben wie körpereigene Hormone.
In den Wechseljahren kommt es bei Männern und Frauen zu einschneidenden Veränderungen des Hormonhaushalts. Wesentliche Symptome sind geringeres Wohlbefinden, Neigung zu Schweißausbrüchen und Erschöpfung, Schlafstörungen, Gelenk-, Rücken- und Muskelschmerzen, Gewichtszunahme, Hautalterung und Hautaustrocknung, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, Antriebsmangel, sexuelle Probleme , gesteigerte Krebsrate und die Zunahme von Herz-Kreislauferkrankungen.
Mit Phytoöstrogenen aus Soja und Rotklee kann man einen guten Schutzeffekt für Knochen, Blutfette und Herz erzielen.Sie wirken gezielt und binden sich nicht an bestimmte Rezeptoren, die man vor allem im Brustgewebe und im Uterus findet. Das ist der Grund, weshalb sie dort nicht den gefürchteten Einfluss auf das Wachstum von Krebszellen ausüben können. Phytohormone sind eine Alterungsbremse und wirken gegen Osteoporose. Sie fördern außerdem die Produktion roter Blutkörperchen und die Durchblutung des Gehirns und verbessern dadurch die Gedächtnisleistungen, Konzentrationsfähigkeit und geistige Leistungsfähigkeit.
Quelle

ABER: Sorgt Euch bitte nicht: Ich kann Euch aus eigener ERFAHRUNG sagen, dass vegane Naturköstlerinnen keinerlei Wechseljahrsbeschwerden kennen!

Und auch keine Gewichtszunahme:

Natürlich unterstützen die Wildpflanzen unseren Körper bei der Selbstheilung und natürlich auch bei der Aufrechterhaltung unserer Gesundheit. Keine Frage.

Wenn Euch jedoch jemand für teures Geld getrocknete Kräuter verhökern will und dann auch noch SOFORTIGE Übernacht-Heilung  :-) verspricht, seid skeptisch und auf der Hut!

Lasst Euch bitte nicht über den Tisch ziehen.

Es gibt keine Wunderkräuter und schon gar nicht im getrockneten Zustand, so wie es auch nicht möglich ist durch Liegen in der Sonne die Haarfarbe von brünett auf blond zu wechseln. OMG! :-(

Und so wird man auch durch getrocknete und damit ziemlich wertlos gemachte Kräuter nicht über Nacht von Hitzewallungen befreit.  Pft. Mal jetzt ganz abgesehen davon, dass ECHTE vegane Rohkostfrauen solche Beschwerden einfach nicht haben! (s.o.)
Mittelerweile weiß allerdings auch die Wissenschaft, dass einzelne Pflanzenstoffe durch ihre östrogenähnliche Wirkung tatsächlich auch den sinkenden körpereigenen Östrogenspiegel ausgleichen können. Allerdings benötigen sie etwas Zeit, bis sich die Wirkung einstellt.

Pfarrer Kneipp empfiehlt bei starken Hitzewallungen regelmäßig zu saunieren und Wechselduschen durchzuführen. Ebenso Armbäder und Fußbäder. Auch Tautreten hat sich erfahrungsgemäß sehr bewährt.
Und das alles kostet nichts!
Man kann auch Hormon-Yoga in den Wechseljahren machen, was die hormonelle Balance in den Wechseljahren ins Gleichgewicht bringen soll.

Probiert es aus, wenn Ihr noch keine Naturköstlerinnen seid, vielleicht hilft es Euch.

Der Granatapfel ist auch eine sehr empfehlenswerte Frucht.
Traubensilberkerze, Nachtkerze, Rosmarin, Rotklee, Salbei, Brombeerblätter, Heidelbeerblätter, Weißdornblüten, Hopfen, Johanniskraut, Melisse, Frauenmantel,Schafgarbe, Baldiran, Kamille, Ackerschachtelhalm, Pfefferminz (mit Pffefferminz bist du mein Prinz… ;-)

Sucht Euch was aus, muss nicht alles auf einmal sein! ;-)

Aber FRISCH muss es sein.

Und wichtig:  Viel Sport machen, besonders Ausdauersport wie Gehen, Laufen, Radfahren. Lauft Euren Beschwerden davon!

So wie ich es mache, sodass bei mir gar keine Beschwerden überhaupt erst auftraten.
Ich fühle mich sogar besser, fitter und ausgeglichener als mit 30!

Satisfaction guranteed or money back! :-)

Erdbeeren – die gesunde Verführung

Ach ja… jetzt beginnt die Hauptsaison dieser köstlichen und sinnlichen Frucht.

Wie alle Früchte erhöhen sie die Abwehrkraft, schützen vor Gicht und sollen Thrombosen und Infarkten vorbeugen. Blutdrucksenkend, entschlackend vertreiben sie Müdigkeit und Nervosität. Rot ist die Farbe der Liebe Und so gilt sie seit alterher als Liebesfrucht. 

Juchu – jetzt auch in meinem Garten nach und nach reifend:

Dazwischen lasse ich den zarten Löwenzahn immer wieder frisch nachwachsen, der ist ein schöner geschmacklicher Kontrast zur süßen Frucht:

Nun ja, die Brennessel gilt auch als Aphrodisiakum:

“Traditionelle Liebespflanze. Ein bewährtes Stimulans ist die Urtikation: Dabei werden die Genitalien mit frischen Brennesselpflanzen gepeitscht. Das Nesselgift fördert die Durchblutung der haut und desensibilisiert die Schleimhäute, wodurch der Liebesakt verlängert werden kann.”

Quelle

DAS kann ich nun allerdings nicht aus eigener Erfahrung bestätigen, weil mein Freund immer dankend die Flucht ergreift … ;-)

Pft. Mädchen.

:-)

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

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Aufruf gegen Kriegspropaganda und Kriegsvorbereitung in Europa!

Liebe Freunde,
ich weiß, dass Politik eigentlich nicht unser Thema ist, aber es sieht nicht gut aus für Europa. Nach dem immer währenden Krieg gegen unsere Mitlebewesen, scheint nun alles auf einen Krieg mitten in Europa zwischen den Menschen hinauszulaufen. Bislang ist es “nur” ein angestachelter Bürgerkrieg in der Ukraine, aber das Ziel der Hintermänner ist ein anderes. Wir können froh sein, dass Russland mit Putin bislang einen so kühlen Kopf behält …

Alle Europäer, die Frieden wünschen, haben Grund zur Sorge und zum Protest: Der Konflikt um die Ukraine ist das Resultat der EU- und der NATO-Erweiterung. Die EU hat mit der Durchsetzung des Assoziierungsabkommens – und hier besonders der wirtschaftlichen und militärischen Elemente – wesentlich zur Entstehung des Konflikts um die Ukraine beigetragen. Offenkundig versuchen die USA und die EU, mit ihrer einseitigen Unterstützung der antirussischen und faschistischen Kräfte in der Ukraine, Russland militärisch einzukreisen. Die Stationierung von NATO-Truppen an der russischen Grenze eskaliert die Situation weiter. Es geht der Appell an alle Konfliktseiten (die Kiewer „Regierung“, Akteure vor Ort, die NATO, Russland, die EU) keine militärischen Mittel einzusetzen. Sämtliche Militäraktionen müssen sofort gestoppt werden. Nun droht der Ukraine-Konflikt zu eskalieren.

Wir lehnen eine Politik entschieden ab, die eine friedliche Kooperation zwischen EU und Russland torpedieren und stattdessen eine Konfrontation in Europa heraufbeschwören will. Eine solche Politik schadet Europa als Ganzem und könnte in einen neuen – Dritten – Weltkrieg einmünden. Wir warnen Bundeskanzlerin Merkel und andere führende Politiker der EU, diese Politik mit zu tragen.

Viele Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehsender– auf allen Seiten – heizen in dieser Situation den Ukrainekonflikt zusätzlich auf. Sie schieben die Schuld an dem Konflikt und am gewaltsamen Tod vieler Ukrainer dem russischen Präsidenten Wladimir Putin – ihm allein –in die Schuhe. Wichtige Einzelheiten, zum Beispiel über die Brandstiftung im Gewerkschaftshaus in Odessa, wo über 40 Menschen bei lebendigem Leibe verbrannten oder erstickten, werden meist unterschlagen oder verharmlost. Umso mehr Dank und Ermutigung gilt denjenigen Journalistinnen und Journalisten, die gründlich recherchieren, sich an die Tatsachen halten und sich jeder Instrumentalisierung widersetzen. Wie fordern die Medien vor allem auf, alle Konfliktparteien zu Wort kommen zu lassen, damit Möglichkeiten zur friedlichen Konfliktlösung gefunden werden können.

Die Menschen in der Ukraine dürfen nicht gegeneinander aufgehetzt und gezwungen werden, einen Stellvertreterkrieg für die Europäische Union und Russland zu führen. Viele erfahrene westliche Politiker haben inzwischen eingeräumt, dass das Entweder-Oder-Diktat der EU ein Fehler war. Selbst die Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder, die früher an der NATO-Expansion nach Osten mitgewirkt haben, brechen jetzt ihr Schweigen und warnen davor, die Politik der Eingrenzung Russlands fortzusetzen, Russland mit immer heftigeren Sanktionen zu bedrohen und immer mehr Militär an den Grenzen Russlands zusammenzuziehen. Sanktionen waren in der jüngsten Vergangenheit immer die Vorstufe von Kriegen. Wir lehnen sie daher mit Entschiedenheit ab

Europa und die USA haben auf manchen Feldern unterschiedliche Interessen, der NSA-Skandal hat das offen gelegt. Die blinde Gefolgschaft westeuropäischer Regierungen hat bisher jene Kräfte in Amerika gestärkt, die trotz der Gefahr neuer Kriege jetzt auch in der Ukraine verbissen ihre eigenen egoistischen Ziele verfolgen.

Wir appellieren an alle westlichen Regierungen, mit allen Konfliktparteien des Ukraine-Konflikts zu verhandeln, am besten unter dem Dach der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Andernfalls droht der Konflikt immer weiter zu eskalieren, und es schwindet die Möglichkeit, dass aus der Ukraine eine Brücke der Kooperation zwischen Ost und West wird. Wir sind empört darüber, dass erneut das Feindbild Russland beschworen wird und dass friedenswillige Menschen als „Russland-Versteher“ beschimpft werden. Um den Frieden zu erhalten und zu vertiefen, haben beide Seiten keine andere Wahl, als sich gegenseitig zu verstehen. Wir rufen alle Menschen guten Willens in Deutschland und Europa auf, sich 100 Jahre nach dem Beginn des Ersten und 75 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs dem Risiko eines neuen Krieges zu widersetzen, der nur der Rüstungsindustrie und Hegemonialinteressen dienen könnte. Wir dürfen die Kriegspropaganda und Kriegsvorbereitung nicht hinnehmen.

Berlin/München, 17. Mai 2014

Erstunterzeichner:
Konstantin Wecker, Eckart Spoo, Mohssen Massarrat, Laura von Wimmersperg, Tobias Pflüger
HIER unterzeichnen!

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Herrliche Sonnentage und: Alle chem. Körperpflegemittel machen krank!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”


Liebe Freunde,

es ist immer wieder eine reine Lust mit veganen Rohköstlern zusammen zu sein – besonders, wenn die Sonne dazu lacht:


 Da wird dann nach Herzenslust zusammen geschlemmt:

 


Und gesammelt … hier: Lindenblätter


Wohl dem, der ein Häuschen am Wasser hat:

Am Deich in der frischen Nordseeluft lässt es sich herrlich laufen und turnen:

Und die Durian schmeckt dann doppelt toll:

Und wohl dem, der einen Garten hat, wo alles mögliche wächst, hier zum Beispiel Klatschmohn:

Denkt daran, zu strahlender Gesundheit gehört nicht nur die vegane Frischkost, auch die Sonne, die frische Luft, der gesunde Schlaf und die tägliche Bewegung gehören dazu! Bitte denkt auch noch ein bisschen weiter:

Marion Schimmelpfennig:

“Fakt ist, dass herkömmliche Körperpflegeprodukte extrem gefährlich sind. Und zwar weniger wegen ihrer akuten Giftigkeit, sondern wegen ihrer Langzeitgefahren und des äußerst riskanten „Cocktails“, dem wir uns täglich aussetzen: Die Grenzwerte bedenklicher Substanzen sind sehr schnell überschritten, wenn Sie täglich mehrere Produkte verwenden; viele Substanzen reichern sich darüber hinaus im Körper an; und schließlich können Substanzen auf der Haut und im Körper chemisch miteinander reagieren – was dabei herauskommt und welche Auswirkungen dies auf Ihren Körper hat, ist überhaupt nicht erforscht.

Es gibt im Grunde kein herkömmliches Produkt, das keine gefährlichen Substanzen enthält – Duschgel, Shampoo, Spülung, Lotion, Creme, Sonnenschutz, Deo, Parfum, Haarspray, Rasierschaum, Lippenpflege usw. – alle enthalten zahlreiche synthetische Stoffe, gegen die sich der Körper früher oder später wehrt.

Warum sagt uns das niemand?”

Quelle

Nur ja, wir Naturmethodiker weisen seit vielen Jahren darauf hin, auch auf die Gefährlichkeit von Haarfärbemitteln! Alles geht über die Kopfhaut in den Körper, überlegt es Euch gut, ob dieser Preis sich lohnt.

Und da auch immer mehr Männer sich neuerdings die Haare färben, sogar “Rohkost-Gurus” (ach ne… die legen sich ja einfach nur in die Sonne und – schwupps! – werden sie blond und alle braunen und grauen Haare sind weg .. it’s magic! :-))))) sage ich hier noch einmal: Lasst Euch nicht betrügen und betrügt Euch nicht selbst!

Und:

Graue Haare sind sexy!

Schaut Euch Konstantin Wecker und George Clooney an! Was für ein kerniger Unterschied zu den plastic-blond-people à la Hollywood!

An meine Haut kommen nur selbstgemachtes Naturshampoo, Kokosnussöl und ein Lippenstift aus tierversuchsfreier Herstellung:

Natürliche Sonnenbräune und Hautschutz von INNEN:

 

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Geoengineering und Wettermanipulationen anschaulich erklärt im ZDF

Das “Jahrhunderthochwasser” 2013, Hochwasserkatastrophen und Dürren in Gegenden, wo dies nie zur Wetternormalität gehörte, begleiten uns seit einiger Zeit.

Viele von Euch haben das wahrscheinlich schon wieder verdrängt:
Klick – das Wetter in Europa spielt verrückt

Aber auch aktuell prasselt wieder anhaltender Regen mit Wassermassen von bis zu 150 Litern pro Quadratmeter auf Deutschland nieder und Besserung ist vorerst nicht in Sicht.

Deutschland säuft ab!

Wer dies alles “normal” findet, sollte sich die Möglichkeiten der Wettermanipulationen hier nachfolgend mal erklären lassen. Ein schlechter Witz natürlich, dass Fleischessen wichtig für uns Menschen ist *kopfschüttel*.

Heilig’s Blechle … Verschwörungstheoretiker jetzt schon beim ZDF? Ne ne, nix mit “Verschwörungstheorien” spinnerter Esoteriker, sondern die ganz realen Möglichkeiten einer völlig durchgedrehten Menschheit, Joachim Bublath erklärt den “neuen Trend”:

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Schönes Haar – ganz ohne Chemie und doppelten Boden – eine Befreiung!

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Liebe Freunde,
zu meiner ganz speziellen Haarpflege erreichen mich immer noch viele Anfragen.:

“Liebe Brigitte, kann man auch einfach die Brennnesselblätter mit Zitrone und Öl mixen ? Warum muss man die Brennnesseln erst vorher über Nacht einweichen ? Herzlichen Dank im Voraus “

Kann man! Aber ich weiche sie über Nacht ein, um den Sud dann als kostbares Haarwasser in die Kopfhaut zu massieren. Kann man auch sein lassen.

“Warum nimmst du kein Zinnkraut dazu? Die Kieselsäure soll doch sehr gut für die Haare sein?”

Danke für den Hinweis, doch ja, das mache ich auch,  wenn der Ackerschachtelhalm noch nicht da ist,  nehme ich die jungen Triebe ( die Kolben),

 

Die kann man auch essen und wirken so von innen .   Und so sieht er aus, wenn die Blätter, wie kleine Nadelbäumchen kommen:



Auch immer  mal essen, denn es ist eine großartige Unterstützung unseres Immunsystems – enthält sehr viel aktive, lösliche Kieselsäure, macht straffe Haut, kräftiges Haar, feste Fingernägel – alles was uns Urmethodiker auszeichnet, bewirkt (auch) er! :-)
Ihr könnt Schachtelhalme auch in Euer Bad geben – soll bei schlecht heilenden Wunden helfen, aber die haben wir ja eh nicht!

Wer will, kann auch ein paar Tropfen Öl hinzufügen, ich mache es momentan nicht.


Das fertige Shampoo:


Patsch – rauf auf die Haare:

Handtuchturban drauf und eine Stunde einwirken lassen.

“Ich habe morgens nicht so viel Zeit!”

He he – musst du doch nicht jeden Morgen machen. Als gestandene Urköstlerin musst du dir überhaupt viel seltener die Haare waschen. Mache es alle 14 Tage am Wochenende, nimm dir die Zeit und verwöhne dich damit.

 

Mark hat geschrieben: „Gibt das auch für mich und meinen kahlen Kopf noch Hoffnung…?“

Ich weiß nicht, lieber Mark, wie es mit männlichem Haarausfall ist, aber probieren würde ich es, denn die Hoffnung stirbt zuletzt, nicht?

„Danke, Brigitte. Allerdings habe ich persönlich mit Olivenöl und anderen Ölen in den Haaren keine guten Erfahrungen, auch nicht wenn ich Wascherde danach verwende. Öl lässt meine Haare strähnig und dünn aussehen auch nach gutem Auswaschen und Wascherde macht spätestens nach dem zweiten Waschen meine Haare schmierig bis in die Längen. Also nicht vom Fett. Was ist an dem Olivenöl anders das du empfiehlst, ich kaufe bisher immer kaltgepresstes Bioolivenöl? Habe schon öfters übrigens gelesen, dass manchen Haaren Öl gut tut, aber meine brauchen eher Feuchtigkeit sonst fallen sie zusammen. Aber trotzdem super Rezept, werde es dennoch ausprobieren, liebe Brigitte :-)“

Das kann ich so nicht bestätigen. Meine etwas naturkrausen Haare fallen danach weich, locker und schön. Ich wasche sie allerdings zweimal mit der Erde, beim ersten Mal schafft es die Erde nicht. Aber ich schrieb ja, Ihr müsst das mit dem Öl selber ausprobieren, nimm einfach ganz wenig oder gar nichts davon. Ich nehme mittlerweile überhaupt kein Öl mehr.

“Oh, das werde ich mal ausprobieren. Hab zwar jetzt nicht so ein “Haarproblem”, aber das hört sich richtig nährend an, auch für die Kopfhaut. DAnke.”

In der Tat, das ist es – wie Urlaub für die Haare!

Und hier die Bilder von den fertigen Haaren in ihrer ganzen Pracht! :-)

 

Mit Michael im Rücken würde ich es nie wagen, meine schlanken Hüften aufzugeben:

Dennoch muskulös und keinesfalls mager, beim täglichen Training:

 


 

„Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.“
(Kurt Tucholsky (1890-1935) deutscher Journalist und Schriftsteller)

 

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John Pilger in The Guardian: Die USA zerrt uns in einen Krieg mit Russland!

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Und die Frage lautet: WARUM tolerieren wir es?

Quelle: The Guardian

Und derweil bereitet uns die Mutter von 7 Kindern auf den Krieg vor und schwärmt wie ein Teenie von einer boygroup:

“Ich habe LUFTWAFFE vom Feinsten erlebt!”

Quelle

Und noch einmal:

Warum tolerieren wir es?

Warum tun wir nichts?

Mahnwachen stärken!

Es ist unser zu Hause, das sie zerstören, sehr bewegend: Es könnte die Hymne der neuen Friedensbewegung werden.

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Ein gar lustiger Zoobesuch? Liebe ist universell.


Ein menschlicher Zoo in Belgien 1958. Die Weißen füttern das kleine schwarze afrikanische Mädchen mit Bananen, so wie sie es mit kleinen Äffchen taten.
Die Lehre aus diesen Irrungen und Wirrungen der Menschheit kann nur lauten:

Alle Zoos und Zirkusse mit Tiervorführungen sofort schließen, denn fühlende Lebewesen zur Schau zu stellen, ist barbarisch.

Alle Lebewesen haben die gleichen Rechte – wir sind eins:

Quelle: Vegan Publishers on facebook

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Europa aufgepasst: Princeton Universität: USA sind keine Demokratie mehr

 

Zur Princeton-Studie

Passend zu TTIP:

Alle Politiker, die so gerne von der “westlichen Wertegemeinschaft” schwafeln oder gegen die angebliche Demokratiefeindlichkeit Putins hetzen (ein Josef Fischer bei dieser Propaganda an forderster Front) sollten die Studie der Princeton Universität als Pflichtlektüre bekommen:

Laut einer Studie der renommierten Princeton-Universität sind die USA faktisch keine Demokratie mehr, sondern eine Oligarchie, in der alle Macht nicht beim Volke, sondern einer reichen Elite liegt.
Herrschaft der Reichen

Eben hieß es noch Verschwörungstheorie, nun ist es Stand der Wissenschaft: Das “Land of the Free” ist keine Demokratie mehr, sondern wird von einer reichen Elite beherrscht. Zwar wird der Anschein einer Demokratie noch gewahrt, die wirklichen Entscheidungen aber kommen anders zustande. Das ist das Ergebnis einer Studie der Princeton University.

Für die Studie werteten die Forscher 1,800 Gesetzesinitiativen aus den Jahren 1981 bis 2002 aus und untersuchten, ob die angeblichen Volksvertreter dabei wirklich die Meinung der Bevölkerung berücksichtigten, oder aber die Interessen der Eliten. Das Ergebnis: Es ist ein Netzwerk von Reichen, das die Geschicke des Landes steuert. Die Regierung handelt dabei in vielen Fällen gegen den ausdrücklichen Wunsch der Bevölkerungsmehrheit.
Einfluss der Bürger „nahezu Null”

“Die Interessen der Ökonomischen Elite hat sehr viel mehr Einfluss als die Interessen des durchschnittlichen Bürgers”, resümieren die Forscher Martin Gilens and Benjamin I. Page. Der Einfluss der Bürger sei “nahezu Null”. Im Großteil aller Entscheidungen folgt die Politik den Interessen der oberen 10 Prozent.

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Der globale Konzern-Faschismus: TTIP (inklusive GVO, Fracking und Chemo)

 Zeigt den verantwortungslosen TTIP-Politikern bei der Europawahl die rote Karte!

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Zum Muttertag ein Liebeslied auf alle Mütter und besonders für meine liebe Mary

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So ein leckeres Essen wünsche ich Dir, liebe Mary, aber auch den anderen Müttern!

 “When I find myself in times of trouble, Mother Mary comes to me
Speaking words of wisdom: let it be
And in my hour of darkness, she is standing right in front of me
Speaking words of wisdom: let it be!

Ein Lied für dich und alle Mütter (das Lied schrieb Paul McCartney für seine Mum Mary, die er unvermittelt nach einer Brustkrebsoperation mit 14 Jahren verlor. Sie wurde nur 47 Jahre alt. Sie wäre bestimmt stolz auf ihren tollen Sohn gewesen, der ihr mit “Let it be” so ein wunderschönes Denkmal setzte.):

http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/blog18
Danke, liebe Mary, dass du mir allzeit so eine gute Freundin bist, mich mit konstruktiven Ratschlägen nicht schlägst, sondern streichelst und dass Du niemals müde wirst, die Welt ein bisschen besser zu machen. Ich wünsche Dir weiterhin so ein schönes Leben mit Ulrich – und immer mit einem geduldigen (was ist das? ;-) ) “let it be” auf den Lippen – Deine Brigitte

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Blätter sind für Menschen ungenießbar – weisse Bescheid? :-)

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Liebe Freunde der Naturkost,

der bestaussehende Ernährungsexperte – äh … schwurbler  Udo, der Schöne,

stellt ein für allemal fest:

“Laub ist für uns Menschen ungenießbar.”

Quelle

:-)

Zwar stimme ich ihm zu, dass das wertvolle Grün nicht in den Mixer gehört, sondern von unseren Zähnen zerkleinert werden sollte, aber ansonsten kann man seinen Unfug getrost in der Restmülltonne (bitte keinesfalls in der Biotonne) entsorgen. :-)

Jetzt ist die Zeit um die zarten Baumblätter zu genießen. Hier die wunderbaren Linden, die majestätisch in den Himmel wachsen und die (auch optisch) ein Lustgewinn sind, ich kann mich nicht sattsehen und dieser Anblick aus meinem Fenster entspannt mich:


Und das Tolle ist, dass in unserer Reichweite, aber außer Reichweite von Hunden, das Jahr über immer wieder neue Triebe wachsen:

Heute habe ich sie bestimmt kiloweise mit Bananen genossen.
Und ich fühle mich super! :-)

Aber bitte  nicht nachmachen, wenn Ihr mit 63 Jahren nicht so aussehen wollt – und  in diesem Alter  keine passable Bikinifigur, Gesundheit und strotzende Vitalität  haben wollt:

 

 

Mit einer meiner süßen Töchter an meinem 63. Geburtstag:

Du hast immer die Wahl, wenn Du im zarten Alter von 59 wie Udo aussehen willst, wähle die Pizza:
Pizza oder Apfel!

 

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Die Naturköstler e. V. ist nun als gemeinnütziger Verein anerkannt

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Liebe Freunde,

diese Formalien liegen uns ja nicht so, aber das musste sein, damit Eure Spenden und Beiträge auch fiskalisch gewürdigt werden. Nun ist es vollbracht.

Mary, meine liebe Freundin und Vizepräsi.. äh…Vizevorsitzende, Kristina und meine Wenigkeit haben uns schier kaputt gearbeitet:

Wer viel arbeitet, muss auch gut essen:


 

Ich hoffe, dass sich unsere selbstgestellten Aufgaben erfüllen:

Wir inspirieren und motivieren jeden interessierten Menschen, seine persönliche Bestform mit einer vegan- rohköstlichen Lebensweise zu erreichen. Wir bieten Menschen, die noch am Anfang dieses Weges stehen, Aufklärung, Unterstützung und Erleichterung beim Umstieg in eine vegane Lebensweise. Wir setzen uns für eine Verbreitung der veganen Idee durch unser Vorbild ein. Wir wollen Menschen dabei helfen, ihr individuelles gesundheitliches und sportliches Potential zu entdecken. Wir begleiten und motivieren Menschen mithilfe der veganen und rohköstlichen Lebensweise auf dem Weg zu ihrer persönlichen Bestform. Wir wollen die Mythen beseitigen, die immer noch um die vegane Frischkost ranken und viele Menschen verunsichern. (B-12-Mythos etc.)

Wir arbeiten mit Herz und Verstand daran, unsere Mitglieder individuell und wegweisend zu unterstützen. Wir setzen alles daran, durch Vorbild und Toleranz die vegane Idee den Menschen zugänglich zu machen.

Wir begegnen jedem Mitglied und jedem Menschen mit unserer Energie, Freundlichkeit, Toleranz und unserem Interesse an seinen individuellen Zielen.

Wir lernen jeden Tag dazu und transportieren und verbreiten unser Wissen.

Wir sind begeistert und lieben das Leben. Das sieht und merkt man. Wir strahlen von innen!

Jeder Kontakt mit uns soll das Mitglied auf den Weg zu seiner Bestform führen. Wir zeigen ihm, wie es sich anfühlt, jederzeit sein volles Potential zu leben.
Die Naturköstler frisch.fit.vegan – hier weiterlesen!


Werdet also Mitglied und profitiert von unseren kostenlosen Beratungen, unseren Veranstaltungen und unseren Informationen, die wir immer sorgfältig und aktuell für Euch zusammenstellen.

 

Darauf nun eine Pagode:

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TTip – keine Geschenke für Monsanto, BASF und CO – Europa wehrt sich!

Studien bestätigen seit einiger Zeit, dass die “westliche Ernährungsweise” („Western Diet“) die Hirnleistung verschlechtert. Sie besteht aus einer hohen Zufuhr gesättigter Fette, Tierprodukten und raffiniertem Zucker und kann verschiedene Hirnsysteme schädigen. Wahrscheinlich trägt die westliche Ernährungsweise auch zur Entwicklung neurodegenerativer Erkrankungen bei.
Referenz: Francis´H, Stevenson R et al.: The longer-term impacts of Western diet on human cognition and the brain; Appetite. 2013 Jan 3.
Quelle: pubmed

Und nur so ist es für mich erklärlich, dass nicht eine größere Anzahl von Menschen die Verbrechen durchschauen, welche im Namen von Demokratie und Menschenrechten gerade begangen werden. Und wie sie von “big brother” gelinkt werden! Zum Beispiel hier: EU-Propaganda zum TTip entlarvt: TTIP: Verkauft nicht unsere Zukunft! Das geplante Freihandels-Abkommen TTIP zwischen der EU und den USA dient den Interessen der Konzerne und nicht uns Bürger/innen (siehe Mexiko!!): - TTIP höhlt Demokratie und Rechtsstaat aus: Ausländische Konzerne können Staaten künftig vor nicht öffentlich tagenden Schiedsgerichten auf hohe Schadenersatzzahlungen verklagen, wenn sie Gesetze verabschieden, die ihre Gewinne schmälern. - TTIP öffnet Privatisierungen Tür und Tor: Das Abkommen soll es Konzernen erleichtern, auf Kosten der Allgemeinheit Profite bei Wasserversorgung, Gesundheit und Bildung zu machen. - TTIP gefährdet unsere Gesundheit: Was in den USA erlaubt ist, würde auch in der EU legal – so wäre der Weg frei für Fracking, Gen-Essen und Hormonfleisch. Die bäuerliche Landwirtschaft wird geschwächt und die Agrarindustrie erhält noch mehr Macht. - TTIP untergräbt die Freiheit: Es droht noch umfassendere Überwachung und Gängelung von Internetnutzern. Exzessive Urheberrechte erschweren den Zugang zu Kultur, Bildung und Wissenschaft. - TTIP ist praktisch unumkehrbar: Einmal beschlossen, sind die Verträge für gewählte Politiker nicht mehr zu ändern. Denn bei jeder Änderung müssen alle Vertragspartner zustimmen. Deutschland allein könnte aus dem Vertrag auch nicht aussteigen, da die EU den Vertrag abschließt.(Q. compact) Denkt bei der kommenden Europawahl dran:

Noch nie stand bei einer Europawahl so viel auf dem Spiel: Demokratie und Rechtsstaat, Umwelt- und Verbraucherschutz, soziale Standards und kulturelle Vielfalt. Alles nur, weil EU und USA das Freihandels- und Investitionsabkommen TTIP abschließen wollen. Das neu gewählte Europaparlament kann das Abkommen noch stoppen. So macht Ihr die Europawahl zur Volksabstimmung!

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Geburtstagsmarathon mit Familie, Liebe, Naturkost,Trallala

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Liebe Freunde,

auch die schönste Zeit währt nicht endlos, viel zu schnell vergehen diese bezaubernden Tage, die wir mit der Familie und lieben Freunden verbringen. Euch allen tausendmal Dank, die ihr mich mit so vielen schönen Wünschen zu meinem Geburtstag bedacht habt. Nun ist meine Ferienzeit am PC auch wieder vorbei und ich lasse Euch durch ein paar Impressionen an meiner Auszeit teilhaben:

Mit meiner lieben Mama beim Feiern:

Der Ackerschachtelhalm wächst jetzt überall und ist voll von Kieselsäure und eine Wohltat für Haut und Haare:

Es zog uns an den Strand bei schönem Sonnenwetter:

Riesige Plantagen des leckeren Meeresgemüses erwarten uns:

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Greta Taubert: Apokalypse jetzt! (Wie ich mich auf eine neue Gesellschaft vorbereite)

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Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”


Liebe Freunde, liebe Leser,

ich möchte Euch in diesen Krisenzeiten ein außergewöhnliches Buch ans Herz legen, welches vielleicht wichtiger denn je ist in heutiger Zeit. Ich lese es zur Zeit in jeder freien Minute, die ich mal habe in meinem Garten, das Kapitel zur Jagd überschlage ich, denn die braucht man definitiv nicht zum Überleben, aber sie ist eben auch eine  investigative Journalistin und muss an die Dinge nah ran gehen. Aber Greta hat mir versichert, dass durch ihre Hand kein Tier sterben musste.

Kurzbeschreibung

Krise hier, Katastrophe da: Greta Taubert kann es nicht mehr hören. Worauf wartet sie eigentlich? Wenn wirklich alles immer schlimmer wird, muss man sich doch auf die schlechten Zeiten irgendwie vorbereiten können. Menschen, die sich schon heute von den ausgetretenen Pfaden des Konsums und der Verschwendung verabschiedet haben, werden ihre Lehrer. Greta Taubert beginnt, ihre Altbauwohnung in eine autarke Zelle zu verwandeln, geht jagen, baut Stadtgemüse an, lernt Pilze züchten, wird zur Selbermacherin, Tauschhändlerin und Schenkerin. Sie taucht auf den Grund von Müllcontainern, schläft im Wald, zieht in einen Bauwagen, reist kostenlos durch Europa. Jede Idee, die ihr beim Überleben helfen kann, will sie in einem Jahr Selbstversuch ausprobieren. Am Ende erkennt sie: Mit jedem Schritt, den sie aus dem Kreislauf des Noch-mehr-haben-Wollens herauswagt, verschwindet die Angst vor dem Ungewissen und der Zukunft. Und macht Platz für etwas sehr viel Wertvolleres. Ein inspirierendes Buch, das zeigt, wie wir anders leben können, wie das Ende zum Anfang wird. Und zwar genau: jetzt.
Klick!

Pressestimmen:

  • “Greta Taubert hat diesen völlig anderen Blick auf ihr zukünftiges Leben: angstgetrieben und dennoch lustig, intelligent und fantasievoll. Man muss dieses Buch lesen!” Joachim Lottmann

 

  • “Greta Taubert ist eine kluge und genaue Beobachterin. Ihrem scharfen Blick entgeht nichts.” Julia Friedrichs
  • Stuttgarter Zeitung:

»Dieses Buch ist eine Hoffnung.«

  • MDR Figaro:

»Sachbuch der Woche: Ein spannender Selbstversuch. Rasant, selbstironisch und gut geschrieben.«

  • dpa:

»Apokalypse Jetzt! könnte eine Debatte anregen, wie wir in Zukunft mit unseren Ressourcen umgehen.«

  • Frankfurter Rundschau:

»Greta Taubert ist eine Journalistin mit wundervoll ungebremster Neugierde.«

Die Welt – Ein Jahr Konsumverzicht


Greta Taubert im Interview im Spiegel

Als ich die bezaubernde Greta im Sommer 2013 am Bahnhof abholte, war ich mir sofort der Freude und Ehre bewusst, einen ganz besonderen Menschen zu treffen. Ich verbrachte mit Ihr drei wunderbare Urkost-Schnuppertage, die sich im 3. Kapitel ihres Buches so lustig lesen… aber sie hat sich  wacker geschlagen, die herzallerliebste Greta! :-)

Hier ein Auszug:

“Als ich auf dem Klo von Brigitte sitze, brennt mir der Hintern als würde ich damit Feuer speien. Nur Wasser, gärende Früchte und Erde hängen in meinen Gedärmen, wo sie seit Stunden grummelnd ihren Ausbruch angekündigt haben. Jetzt wollen sie raus. Eine Kerze in Form eines Engels steht auf der Ablage vor mir, die mir einen mitleidigen Blick zuwirft. Ich klappe nach vorn über, der Kreislauf macht nicht mehr mit. Alles dreht sich in meinem Kopf: ich sehe Bilder von den Schoten der Platterbse auf den Fliesen, die sich in eine Kräuterhexe verwandeln, auf meiner Zunge taucht der faule Geschmack der Stink-und Stachelfrucht Durian wieder auf. In meinem Kopf klingt die Songzeile einer Fernsehserie: „And you ask yourself: How did I get here?“. Mühsam hebe ich den Oberkörper wieder in die Senkrechte. Was hat mich nur dazu getrieben hier zu landen? Seit gestern bin ich in das kleine Reihenhaus in der Nähe von Hamburg bei Brigitte Rondholz eingezogen, die sich seit zwanzig Jahren ausschließlich von Wildkräutern und Früchten ernährt. Wie ein Urmensch: ohne Feuer, ohne Esswerkzeuge und ohne Kundenkarte für den Supermarkt. „Urkost“ heißt das Ernährungskonzept und ist eine radikale Form der Rohkost. Alles wird so gegessen, wie es die Natur auf Bäumen und Boden wachsen lässt – Regentau, Schmutz und Kleinstinsekten inklusive. Für Brigitte ist die vegane Frischkost aus der Natur der Schlüssel zu einem gesunden, glücklichen, einfachen Leben. Für mich sollte es eine Lehreinheit sein, wie ich mir Nahrung in schlechten Zeiten selbst sammeln und pflücken kann – ohne auf die Versorgungsketten von industrieller Landwirtschaft, Masssentierhaltung und Schleppnetzfischerei angewiesen zu sein, die unsere Erde rücksichtslos ausplünderten. Mit dem Vorwand, dass man anders die wachsende Weltbevölkerung nicht satt kriegen kann, werden Böden mit Nitraten und Phosphor erstickt, Pflanzen genetisch verändert und ganze Tierbestände bis zur Erschöpfung gejagt oder gedemütigt. Das schmeckte mir schon lange nicht mehr, aber anders würde ich ja nicht satt werden. Oder doch? „Wenn es doch einmal so weit sein sollte, dass die Ketten zusammenbrechen, schlägt unsere große Stunde“, sagte Brigitte. „Dann wissen wir, wie es auch ohne geht.“
Um mich auf den Ausflug in die radikale Rohkost vorzubereiten, musste ich zuhause fünf Tage lang buchstäblich Dreck fressen. Nur Heilerde und Wasser – sonst nichts. Damit sollte mein Körper all die schlimmen Retorten-Lebensmittel der Supermärkte abführen, die ich mir dreißig Jahre lang angefuttert hatte. Die Kur zog mir die Kraft aus und die Reserven von den Gliedern. „Ich kann deine Rippen sehen“, sagte Herr F. zuhause. „Du wirst immer dünner! Hört das auch irgendwann mal wieder auf?“ Ich zuckte mit den knochigen Schultern. Natürlich hatte ich nicht vor, eine apokalyptische Essstörung zu entwickeln, sondern wollte mit jeder Faser meines Körpers verstehen, wie angeblich mehrere hundert Menschen in Deutschland nur von Unkraut und Früchten leben können. Waren das Freaks? Masochisten? Hungernde?
Brigittes Tag beginnt spätestens um fünf Uhr morgens. Der „Urschlaf“ ist kurz und dauert bei ihr nie länger als sechs Stunden. An unserem ersten gemeinsamen Tag kommt die 62-Jährige fröhlich trällernd die Treppe herunter gehüpft, bindet sich ein Stirnband um den Kopf und zieht sich ein kurzes rosa Top an. Wenn man sie mit müden verquollenen Augen nur verschwommen wahrnimmt, glaubt man die Aerobic-Königin Jane Fonda vor sich zu sehen. In jung. Ihr fettloser Körper strotzt vor Fitness, die Haut ist frisch und gebräunt wie man es von Naturliebhabern kennt. Normalerweise rollt sie gleich nach dem Aufstehen ihre Isomatte im Garten aus und beginnt mit einem anderthalbstündigen „Ur-Training“.

 

Das ist ein fester Ablauf von gymnastischen Übungen, den es strikt einzuhalten gilt. Rumpfheben, Armkreisen, Hanteln stemmen – die Klassiker.

Dazu noch Pflückbewegungen und Affengang, um sich mit dem Urahnen in uns zu verbinden. Als Ur-Neuling darf ich aber vorher noch mit einem Strohhalm eine Kokosnuss ausnuckeln. „Die Kokosmilch ähnelt von der Zusammensetzung sehr der Muttermilch“ erklärt Brigitte. „Da braucht man doch keinem Tier die Milch wegnehmen, die nur für deren Kinder gedacht ist.“ Brigitte lehnt jede Art tierischer Lebensmittel ab. Sie glaubt, dass der Mensch ursprünglich ein reiner Pflanzenfresser ist. Sonst hätte er ein Gebiss mit ausschließlich spitzen Reißzähnen, einen kürzeren Darm um schnell verderbliches Eiweiß schnell auszuscheiden und scharfe Klauen. Weil alle Rohköstler kein Lebensmittel über 42 Grad erhitzen, um die Vitalstoffe nicht zu zerstören, müsste sie Fleisch ja sowieso blutig verschlingen. „Das geht doch gegen jeden menschlichen Instinkt!“ Ich bin eigentlich kein großer Kokosfan, aber nach fast einer Woche Erdfasten ist die Milch wie ein tropischer Sommerregen auf versteppter Ödnis.
Offenbar sehe ich derartig ausgemergelt aus, dass ich auch noch die zweite Brust äh Nuss bekomme. Zum Durchhalten.

Nach dem Training zertrümmert Brigitte die leeren Nüsse in einem alten Kopfkissenbezug auf der Terrasse und ich bekomme das Kokosfleisch. Dann geht es raus in die Ursprünglichkeit: in den Wald. „Jetzt beginnt die schönste Zeit des Tages“, flötet Brigitte als wir von den Fahrrädern absteigen, mit denen wir eine viertel Stunde rausgefahren sind. Jeder soll in seinem Tempo eine Stunde joggen. Sie hüpft mit roten Lippen und kurzen Hosen beschwingt über den Waldboden davon. Ich hasse joggen, aber für Urköstler ist es eine Pflichtdisziplin. „Der Urmensch musste damals sehr viel laufen“, erklärte Brigitte und so schleiche ich vorbei an Holzstapeln, Pferdegattern, Wildblumenwiesen. An den Wegesrändern wuchert üppiges Grün, das ich später in ein Glas als Mahlzeit sammeln werde. Ziemlich schön eigentlich. Je länger ich trabe, umso mehr breitet sich eine wilde Landlust in mir aus. Aber das ist unter Großstädtern ja auch gerade sehr en vogue.

Die Organisation Slow Food Deutschland hat einen „Trend zu Wildkräutern“ ausgemacht, der sich auch zwischen den Hochhäusern und Pflasterstraßen deutscher Städte ausbreitet wie Unkraut. Schon vor über zehn Jahren hat der Koch Ralf Hiener zusammen mit dem Gärtner Olaf Schelle im Umland von Berlin „Essbare Landschaften“ angelegt, in denen sie Wildkräuter für die gehobene Gastronomie kultivieren. Mit durchschlagendem Erfolg. Der Dachverband der Kräuteranbauer Ökoplant e.V. sagt, man komme kaum hinterher, die ständig steigende Nachfrage nach dem wilden Gekräut zu bedienen. Immer häufiger tauchen Wildkräutersalate und grüne Smoothies auf den Speisekarten edler Restaurants auf. Es hat sich herumgesprochen, dass wilde Pflanzen mehr Vitamine und Mineralien enthalten als Zuchtsalate. Die kulinarische Rohvolution kommt aus dem europäischen Norden, wo das „New Nordic Cuisine Movement“ ihren Anhängern wieder das auf den Teller legt, was eben so im kalten Norden auf dem Boden wächst. „Wenn ein Hirsch Moos verträgt, kann man davon ausgehen, dass das ein Mensch auch kann“, sagt der Koch René Redzepi. Sein Restaurant Noma wurde drei mal hintereinander von einem britischen Fachmagazin zum „besten Restaurant der Welt“ gekrönt.

Aber die Lust auf Wildnis geht noch weiter. Immer mehr Deutsche wollen wieder selbst unter die Sammler gehen – und befragen dazu erstmal das Internet. Auf der Internetseite mundraub.org haben Nutzer in eine interaktive Landkarte eingetragen, wo es Früchte, Beeren, Nüsse und Kräuter gibt, die frei abgeerntet werden dürfen. Man wolle damit in Vergessenheit geratene Früchte der Kulturlandschaft im öffentlichen Raum wieder in die Wahrnehmung rücken, sagen die Macher. Diese Orte des Gemeinwohls, im Altdeutschen Allmende genannt, hatte das natürlich auch probiert, bevor ich zu Brigitte gefahren bin. Mit dem Smartphone in der Hand wurde meine Stadt plötzlich eine andere. Als wäre ich in einem riesigen Garten, sah ich voll beladene Mirabellen- und Maulbeerbäume direkt um die Ecke. Brombeersträucher wucherten. Ampferteppiche rollten sich vor mir aus. Ich erinnere mich, wie ich mich bei einem besonders dicht behangenen Pflaumenbaum vom Parkweg ins Gebüsch verabschiedete und die unversehrten Zwetschgen aufsammelte. Ein älterer Herr mit grauen Locken und braun gegerbter Haut schaute mir stirnrunzelnd hinterher. Als ihm das Rascheln und Knacken für eine Pullerpause zu lang erschien, kletterte er hinterher.

„Was machen Sie denn da?“, fragte er mit brüchiger Stimme.
„Ich versuche, von dem zu leben, was die Stadt hergibt“, antwortete ich.
„Sind Sie Frutarier?“
„Was ist das denn?“
„Na Leute, die nur Aufgesammeltes essen. Habe ich im Fernsehen gesehen.“
„Ach so, nein nein. Ich bin Apokalyptikerin.“
„Das ist vernünftig.“
Wir sammelten eine Weile zusammen die Pflaumen in meine Tupperschüssel, setzten uns dann auf eine Parkbank, verkosteten den Mundraub, redeten über das Ende der Welt – und waren ziemlich vergnügt dabei.
Der Alte erzählte mir, er habe auch schon Gruppen beobachtet, die mit einer Kräuterhexe durch den Wald zögen und Unkraut sammelten. Eine Frau doziere mit Weidenkorb unterm Arm und einem Tross naturverbundener Städter hinter sich über das, was sie am Wegesrand findet. Kräuterwanderungen gab es mittlerweile in fast jeder Stadt zwischen Friesland und dem Allgäu, und die Kräuterfreunde konnten mittlerweile schon den Nordic-Walking-Gruppen zahlenmäßig Konkurrenz machen. Ich griff die Idee auf und schloss mich später im Jahr jenen Kräuterwanderungen an, in denen sich hauptsächlich Damen über fünfzig in Wetterjacken und Wandersandaletten, junge Familien und ein paar Naturfreaks pulkten. Sie kritzelten sich Worte wie „Labkraut“ und „Puddingersatz“ auf die Zettel, sackten die zarten Stengel mit den gelben Blüten ein und sahen sehr beglückt aus.
Auf den Wanderungen erzählten mir viele der Teilnehmer, dass sie sich danach sehnten, autarker zu sein von dem, was sie von Lebensmittelhändlern angeboten bekommen. Ehec-Gurken, Nitrofen-Eier, Antibiotika-Garnelen, Mäusekot-Mozarella, BSE-Rinder, Dioxin-Mais. Das waren nur einige der Lebensmittelskandale der vergangenen Jahre. „Was konnte man eigentlich überhaupt noch essen?“, fragten sie sich. Dass Obst und Gemüse mehr Pestizide als Vitamine enthalten, daran hatte man sich schon fast gewöhnt. Brot mit Backtriebmitteln, Suppen mit Geschmacksverstärkern und überall nur Zucker. Mitten im Überfluss, so schien es, verhungerten sie am gedeckten Tisch. Die Verunsicherung hatte sich tief in sie eingegraben. Die Kräuterwanderungen sollten sie nicht nur wieder mit heimischen Pflanzen vertraut machen, sondern auch mit der eigenen Selbstwirksamkeit. Damals dachte ich, dass die paar selbstgesuchten Blätter das Ernährungsdilemma doch höchstens nett garnieren können. Eine punktuelle Lifestyle-Autarkie, mehr nicht. Seit ich Brigitte kennengelernt habe, weiß ich, dass die Blätter auch ein echter Lebensentwurf sein können.

Brigitte lebt nicht in einer urzeitlichen Höhle, sondern einem unscheinbaren Reihenhaus in einer norddeutschen Kleinstadt. Das Mobiliar ist schlicht, der Herd ist mit einer Glasplatte überdeckt. In der Regentonne im Garten nimmt sie hin und wieder ein Bad, aber eigentlich gibt es nichts von dem sie sich reinigen müsste. „Urköstler schwitzen nicht“, sagt sie. Alles in Brigittes Leben ist seit über zwanzig Jahren von diesem einen Thema bestimmt: Urkost. Sie begann damit als sie mit ihrer vierten Tochter schwanger war. Anders als bei ihren ersten Kindern wollte sie diesmal keinen Kaiserschnitt, sondern eine natürliche Geburt und eine lange Stillzeit. Aber die Ärzte warnten sie: Es sei ein zu großes Risiko für die damals über 40-Jährige. Brigitte begann, die Schulmedizin zu hinterfragen, suchte nach Alternativen – und fand die Bibel aller Urköstler: den „Großen Gesundheitskonz“ vom Gründer der Bewegung Franz Konz.
Das Buch ist ein 1455-seitiger Wälzer mit einem gefährlichen Heilsversprechen: „So wirst du völlig gesund“. Nach Konz’ Auffassung gebe es keine Krankheiten, sondern nur eine selbstverantwortete falsche Ernährung mit Kochkost, die er als „Schlechtkost“ bezeichnet. Krebs, Allergien, Multiple Sklerose – all dem könne man vorbeugen oder es sogar heilen, wenn man sich nur strikt der Urmethodik verschreibt. Es ist ziemlich unangenehm, das Buch durchzublättern. Nicht nur, weil die einzelnen Kapitel mit grausamen Bildern von Tierversuchen und zerfressenen Organen dekoriert sind, sondern weil Konz keinen Platz für Widersprüche in seinem geschlossenen Weltbild duldet. Schulmediziner, Wissenschaftler und Nahrungsmittelhersteller sind seine größten Feinde. Wer auf sie hört, hat es auch nicht anders verdient als zu leiden und zu sterben. Eine ausgewogene Ernährung ist für ihn beispielsweise „eine schrulle Idee der Eierköpfe in Schlips und Kragen“. Mit dem Richtigen könne man sich gar nicht einseitig genug versorgen. Franz Konz, der zuvor mit dem Ratgeber „1000 ganz legale Steuertricks“ bekannt geworden ist, erinnert mich ein bisschen an Klaus Kinski: ein kleiner drahtiger Mann mit schütterem blonden Haar, der gern herrische Ansagen macht und unbedingt Recht haben muss.

„Du, Brigitte“, sage ich vorsichtig als wir zum Mittag frisch gepflückte Knoblauchrauke, Giersch und Vogelmiere um Avocados und Papaya wickeln, „ich finde den Großen Gesundheitskonz um ehrlich zu sein sehr abschreckend.“
„Ach so? Das ist ja interessant. Was genau?“
„Die ganze Art zu Schreiben. Es beleidigt mich als Leser als dumm und unmündig hingestellt zu werden. Ich bin doch nicht weniger wert als Mensch nur weil ich gern Kuchen esse.“
„Das finde ich auch. Da ist der Franz auch viel für kritisiert worden.  Aber man muss da die Lehre vom Lehrer trennen.“
„Warum hat er denn zum Beispiel die Sportübungen so oft mit nackten Mädchen bebildert?“
„In alten Ausgaben hat er ihnen sogar noch Stöckelschuhe angezogen. Das waren oft seine jungen Ehefrauen, die er aus Asien mitgebracht hat. Ich weiß nicht, was das sollte und habe denen in meinen gekauften Ausgaben Klamotten angemalt.“
„Oh je. Das muss ja ein schlimmer Macho sein. Kennst du ihn persönlich?“
„Ich kannte. Er ist im Apri 2013 gestorben.“
„Woran denn?“
„Ich weiß es nicht genau. Aber er hatte früher mal Krebs. Vielleicht ist er zurückgekommen“
Ich dachte das geht gar nicht, wenn man Urköstler ist.“
„Naja…der Franz hat seine Sucht nach deftiger Schlechtkost nie ganz überwinden können. Tagsüber lebte er strikt urköstlich und nachts stopfte er sich mit Hausmannskost voll und erbrach sich davon.“
„Dann hat er seine Anhänger ja die ganzen Jahre belogen.“
„Er hat die Urmethodik nur rational als richtig erkannt und war nicht mit dem Herz dabei. Man muss die Wildis und die tollen Früchte und die Fitness lieben – sonst klappt es nicht.“
Brigitte nimmt eine leuchtend orange Papaya-Scheibe vorsichtig zwischen die Hände und beißt lustvoll hinein. Als ich vorher versucht hatte, die schwarzen Kerne herauszupulen, hat sie fast einen Herzinfarkt bekommen. „Die schmecken richtig pfeffrig-scharf. In Kombination zum süßen Fleisch ist das himmlisch!“

 

Zu jeder Frucht, die sie von Rohkostversandhändlern aus den Tropen bis hierher importieren lässt, hat sie ein fast erotisches Verhältnis. Die Natur habe eine solche Vielfalt an Geschmäckern, dass sie sich nicht mehr nach Gourmetgerichten zurücksehnt.
Duftender Kaffee oder dick beschmierte Butterbrote sind für sie nur noch eine schöne Erinnerung, von der sie sich für immer verabschiedet hat. Ich glaube ihr. Selten habe ich jemanden erlebt, der so vom Glück durchdrungen ist, das richtige Leben zu führen. Außer bei den Zeugen Jehovas vielleicht.

Am Abend auf dem Toiletten-Feuerstuhl lasse ich zusammen mit dem Beutel Kirschen, den ich zusammen mit den „Wildis“, also Wildkräutern, zum Abendbrot verdrückt hatte, noch mal die Zweifel durch mich durchwandern. Hatte ich es hier mit einer Sekte zu tun? Oder war die Urkost eine Essstörung, wie es der amerikanische Arzt Steven Bratmann behauptete. Er hatte für Menschen, die ein ausgeprägtes Verlangen haben, sich gesund zu ernähren, das Krankheitsbild „Orthorexia nervosa“ formuliert, nach dem er sich selbst jahrelang von Rohkost ernährte und Patienten mit solchen und ähnlichen Diäten behandelte. Problematisch sei nicht das Gesunde daran, sondern die Ideologie dahinter, dass man damit immun gegen alle Arten von Krankheiten sei. Es ist in der Medizin umstritten, ob es tatsächlich so ein Krankheitsbild gibt.
Und wenn ich mir Brigitte so anguckte, wie sie den ganzen Tag singend durch den Wald hüpft und sich von jedem Lindenblatt und jedem Kirschbaum beseelen lässt, dann gibt es sicher unangenehmere Diagnosen.
Der nächste Morgen beginnt wieder mit Urtraining, Wildis, Früchteteller. „Heute lassen wir mal das Joggen aus“, sagte Brigitte. Ich war erleichtert. „Und brechen gleich mit den Fahrrädern nach Hamburg auf.“

 

Mir wurde ganz schummrig. Das waren mehr als sechzig Kilometer. Der Wetterbericht sagte Regen voraus, aber „den Meteorolügen müssen wir keinen Glauben schenken“, beruhigt mich Brigitte. Außerdem nehmen wir die Ponchos mit. Um neun steigen wir auf die Damenräder und strampeln los. Über Bahnübergänge, Baustellen, Waldwege, Fahrradwege an Landstraßen, durch Vororte und an der Elbe entlang. Es ist junisonnig warm. Brigitte zieht ihr T-Shirt aus und bindet sich ihre Strickjacke um den Oberkörper, damit der Wind die nackten Schultern umspielen kann. Ihr BH guckt ein bisschen raus, aber irritierte Blicke stören sie nicht, sondern spornen sie eher an. Wir waren 25 Kilometer fast am Stück durchgeradelt bis zur ersten Früchtepause – und es geht mir gut. Sehr gut sogar.

Brigitte stellt ihr Fahrrad ab, macht ein paar Streckübungen an einem Geländer und klettert dann eine Böschung herunter um die Spitzen des Beifusses und Vogelmiere zu pflücken. Die vorbeispazierenden Rentnerpaare in Poloshirts und Segelschuhen gucken verwundert. „Ich kann eure Gedanken lesen“, trällert sie aus dem Gebüsch. Und zu mir gerichtet: „Die denken, ich bin voll der Freak!“. Ich versuche mich auch in telepathischen Prognosen und lese in den Gesichtern der Wochenendausflüglern Fragen wie: „Was macht die da im Busch?“, „Hat sie sich das Blatt gerade in den Mund gesteckt?“, „Kann man das essen?“, „Sollte man das?“, „Warum?“.

Obwohl ich am gestrigen flotten Abend beschlossen hatte, doch lieber wieder auf Erde umzusteigen, bekomme ich beim Blick in den Fressbeutel richtig Appetit. Reife grüne Avocados, die wir uns mit Schale in den Mund schieben. Herzhafte Safus, die manche Urköstler an Salamipizza erinnert. Paranüsse, luftgetrocknete schwarze Oliven, frische Erdnüsse.

Und immer wieder Wildis: die scharfe Knoblauchrauke ersetzt jedes Gewürz, Platterbsen erinnern an frische Zuckerschoten, milde Lindenblätter sind der ideale Beilagensalat. Irgendwie hatte das Zeug was.
Ohne Moos nix los:

Greta und Brigitte glücklich an der Elbe:


Vor allem offensichtlich geheime Superkräfte, die mich zu ungeahnten körperlichen Höchstleistungen antreiben. Ich hatte es bis hierher geschafft – und ich wollte weiter. „Wenn du dir heute morgen Toast und Eier reingezogen hättest und jetzt zum Mittag Braten und Kartoffen, sähe das anders aus“, sagt Brigitte triumphierend. Ich geb es ungern zu, aber sie hat vermutlich Recht. Während die Ausflügler neben uns auf der Bank Fischbrötchen, Wiener oder Waffeln auspacken, leckern Brigitte und ich uns durch das rohe Buffet und kichern wie junge Mädchen. Kein Neid überfällt mich, keine Heißhungerattacken wallen auf.

Eine Frau mit grauer Blumenkohlfrisur und quellendem Bauchfett nimmt neben uns Platz. Den Rollstuhl mit einer wächsernen bleichen Frau stellt sie daneben. Die Blumenkohlfrau schnauft, dreht sich zu uns, sagt: „Ach, das ist ja schön, wie sie so mit den Rädern unterwegs sind. Früher, als mein Mann noch lebte, habe ich das auch gern gemacht. Aber jetzt … ja, ich war schon lange nicht mehr draußen. Nur ein paar Runden mit meiner Mutter.“ Wir schwiegen, was sie nicht bremst. „Ich würde auch so gern mal wieder draußen sein, lachen und Spaß haben. Vielleicht sollte ich mal ein Lachseminar besuchen.“ Dann hievt sie sich hoch und schiebt mit mühsamen Schritten den Rollstuhl und sich zurück in ihr unglückliches Leben. Es war traurig.

 

Auf der Fahrt überlege ich: Würde mich die Urkost auch in guten Zeiten zum besseren Leben führen? Mich vom Mühsal des Schicksals befreien? Brigitte glaubt, dass sie es mit ihrem Lebensstil schaffen kann, 150 Jahre alt zu werden – und fit zu bleiben. „Es gibt ja keine verlässlichen Aufzeichnungen darüber, wie alt unsere Urahnen tatsächlich geworden sind. Aber in der Bibel, dem Buch der Bücher, werden manche sogar 800 Jahre alt!“ Mich überzeugt das Argument nicht so wirklich, aber etwas an der Perspektive ist interessant: Anders als die Blumenkohlfrau glaubt Brigitte, noch mehr als die Hälfte ihres Lebens vor sich zu haben. Sie will mit dem Fahrrad bis nach Asien fahren und sich nur von dem ernähren, was am Wegesrand wächst. Bücher schreiben. Ihr Haus verkaufen. Sich Tierbefreiern anschließen. Yoga ausprobieren. Mit einem Wohnmobil der Sonne hinterherfahren. „Ich hänge nicht an meinem Besitz“, sagt sie. „Mir reichen wilde Kräuter und ein paar Obstbäume zum Glück.“ Sie ist frei.

Die Fahrradkilometer des Ausflugs ziehen so schnell vorbei wie die folgenden zwei Tage des Ausflugs in die Urkost. Jeden Morgen wache ich genau um 4.23 Uhr auf – ohne, dass ein Wecker klingelt. Ich erfreue mich am Urtraining, dem Urwald, der Urkost, der Ursprünglichkeit. Es geht mir so gut wie schon lange nicht mehr.

Als ich abreise, gibt mir Brigitte den größten Schatz mit, den sie in ihren Truhen verwahrt: zwei Beutel frischer Tropenfrüchte und Kräuter – damit das Ankommen in meiner Welt nicht so schwer fällt. Ich verstehe warum als ich die Haustür zu meiner Wohnung öffne.
Da sitzen acht Freunde an einer voll beladenen Tafel. Pasta, Käse, Schokolade, Wein – das Beste der Schlechtkost ist da versammelt. „Damit du wieder zu Kräften kommst“, rufen sie. „Setz dich, iss endlich mal wieder was!“ Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich freue mich wieder zurück bei meinen Leuten zu sein. Aber nicht bei meinen alten Essgewohnheiten. Soll ich jetzt Wasser predigen während sie Wein trinken? Vorsichtig stelle ich meine Früchte ab, setze mich an die Tafel, nippe an einem Glas roten Wein, der sich wie ein Feuerstrahl in mir ausbreitet. Ich weiß, wo mich das wieder hinbringt. Die innere Musikplatte springt wieder an: „And you ask yourself: How did I get here?“

 

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Lustig, oder? :-) Unbedingt das ganze Buch lesen – es lohnt sich! Eure Brigitte

 

 

Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

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