- Allgemein (616)
- 2.9.2010: Ein guter Start ins Leben - mit Muttermilch und Urkost
- 1.9.2010: Urkost - bei jedem Wetter - vom Feinsten und Blasentang gibt es hoffentlich bald bei Orkos
- 30.8.2010: Auch in Großstädten kann man sehr gut urköstlich leben!
- 29.8.2010: Inspirierende Urkost - ich komme ins Schwärmen!
- 28.8.2010: Kennt Ihr das Früchte - Alphabet?
- 27.8.2010: Urkost macht Spaß, sieht gut aus und lässt gesunde Kinder heranwachsen
- 26.8.2010: Klimarelevante Emissionen - das größte Potential liegt in fleischloser Kost
- 24.8.2010: Roh macht froh - raw is fun - auf der ganzen Welt!
- 23.8.2010: Christoph Schlingensief starb mit nur 49 Jahren an Krebs
- 22.8.2010: Mein ganz persönlicher ökologischer Fußabdruck
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
Ein guter Start ins Leben - mit Muttermilch und Urkost
2.9.2010 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
Wer wüsste es nicht?
… dass der beste Start ins Leben eine natürliche Geburt ist!
Und die erste und einzige Nahrung dieses kleinen Menschenkindes sollte die Muttermilch sein - und zwar für eine gaaanz lange Zeit. Glückliche Jahre, an die ich mich immer wieder gerne erinnere. Wenn die Mutti sich dann noch urköstlich und naturgemäß ernährt, dann ist alles im Lot.
Vertraut der Natur, so wie eine liebe Jungmutti, die vor Jahren - noch als Single - bei mir mal ein Seminar in meinem ehemaligen Wohnort am Wiehengebirge mitmachte und mir jetzt ihre zweite Geburtsanzeige und diese entzückenden Bilder schickte:
Sie schreibt u.a.:
“… möchte natürlich auch, dass Ihr von meinem Glück erfahrt. P. ist ja nun schon meine zweite Hausgeburt, ging alles gut, er ist kerngesund, trinkt gut und nimmt ordentlich zu - die gute Muttermilch eben!”
Herzlichen Glückwunsch - ich sende der jungen Familie meine allerbesten Wünsche!
In herzlicher Mitfreude - Eure Brigitte
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Urkost - bei jedem Wetter - vom Feinsten und Blasentang gibt es hoffentlich bald bei Orkos
1.9.2010 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
das Wetter ist launisch wie eine Diva im April zur Zeit, aber es spielt keine Rolle, denn erstens sind wir keine Mimosen oder aus Zucker und zweitens hat auch Regen hat seine Vorteile, schließlich schießen dadurch unsere Wildpflanzen ins Kraut, dass es eine Pracht ist. Knoblauchrauke ohne Ende ist wieder angesagt, einfach toll.
Ich erzählte Euch schon von meinem momentanen Seminargast, der die Instincto noch von Burger persönlich erfuhr.
Nun ist er endlich bei der Urkost angelangt und kommt aus dem Staunen nicht mehr raus, dass er nun endlich - endlich! - satt und zufrieden ist.
Ich habe ihm prophezeit, dass er in einem Jahr auch ordentlich Muskeln und Körpermasse aufgebaut haben wird, denn als Urmethodiker ist dies ein Klacks, wenn man will! Und ständig frieren wird er dann auch nicht mehr. Wie schön und einfach das Leben doch sein kann, nicht?
Zum Mittagessen - Urkost in bezaubernder Vielfalt. Fettfrüchte, wie Avocados, Oliven, Safus, Steinchampignons,fruchtige Tomaten, Gurken, Fenchel, Blumenkohl, Brokkoli und natürlich jede Menge Wildpflanzen und eine Portion Blasentang - frisch von der Nordsee:
In der letzten “Natürlich Leben!” schrieb ich:
Der Blasentang (Fucus vesiculosus) – eine wilde Pflanze von der Küste – wie lange noch?
Noch ernte ich frisch aus der Nordsee meinen geliebten Blasentang, diese herrliche Wild-Pflanze aus dem Meer. Aber wie lange noch? (Wenn ich mir die fortlaufenden Umweltverbrechen der Ölmultis so anschaue, habe ich meine Zweifel)
Blasentang ist ein olivgrüner mehrjähriger Meerestang aus der Klasse der Braunalgen. (Aber bitte nicht verwechseln mit den getrockneten Algen aus der Nahrungsergänzungsmittelindustrie mit ihren Pülverchen und Presslingen, die wir als Urmethodiker nicht wollen und schon gar nicht brauchen!).
Seine flachen Zweige besitzen eine durchlaufende Mittelrippe. Beidseitig davon finden sich Gasblasen, welche dem Tang im Wasser Auftrieb geben. Er wird auch See- oder Meereiche genannt und kann eine Länge von bis zu einem Meter erreichen. Im Sommer finden sich am Ende der Stängel Blasen mit gallertigem Inhalt, der die Pflanze über Wasser hält.
Ich habe ihn schon als Kind gerne gegessen und esse ihn auch jetzt immer mal wieder mit großem Gewinn. Ich liebe ihn auch dafür ganz besonders, dass man durch seine Konsistenz gezwungen wird, kräftig zu kauen, anders kriegt man ihn nicht klein. Man findet ihn auf Steinen und Felsen im Atlantik, Pazifik oder an der Küste auf den Steinen der Deiche oder den Holzpfählen der Wellenbrecher an der Nord- und Ostsee.
Japaner verzehren Seetang in großen Mengen täglich (in Japan wird er gewöhnlich als Gemüse serviert), und selbst neueren Studien zufolge besitzt eine hohe tägliche Zufuhr von Seetang zahlreiche positive Effekte auf Gesundheit sowie Wohlbefinden. Aus diesem Grund dürften etliche „westliche“ Erkrankungen in Japan viel seltener sein als etwa in Europa.
Dazu zählen insbesondere Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Bluthochdruck und Atemwegsbeschwerden, Rheuma, Arthritis, Schilddrüsenleiden, Infektionskrankheiten, Brustkrebs, Verstopfung und andere Magen-Darm-Beschwerden.
In Europa wird Blasentang in der Lebensmittelindustrie leider fast nur noch als Zusatz und Aromastoff verwendet. Aber seit der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er auch zur Behandlung von Adipositas eingesetzt. Noch heute ist Blasentang daher Bestandteil vieler Schlankheitsmittel.
Nicht nur Vitamine!
Im Seetang ist alles enthalten, was wir für Gesundheit und Fitness benötigen: Kohlenhydrate, Fett, Ballaststoffe, alle lebenswichtigen Mineralstoffe und Spurenelemente, wie Kalzium, Magnesium, Zink, Selen, Eisen, Jod, Aminosäuren und Vitamine A, C und E sowie der B-Vitaminkomplex inklusive Vitamin B12, Niacin und Folsäure.
Schleimstoffe sind gut für uns!
Blasentang enthält Schleimstoffe, ja, aber dafür müssen wir uns nicht fürchten – im Gegenteil! Diese Schleimstoffe sind gut für uns und befinden sich auch in vielen anderen Pflanzen und Blättern. (Linden, Huflattich, Spitzwegerich, Malven und Beinwell zum Beispiel)
Schleimstoffe sind Gemische von Polysacchariden (Mehrfachzucker) die in kaltem Wasser hochviskose (zähflüssige) Gele bilden. Schleimstoffe gehören zu der Gruppe der wasserlöslichen Ballaststoffe und nehmen einen wichtigen Platz unter den therapeutisch wirksamen Bestandteilen von Pflanzen ein. Ihre erweichende, reizmildernde und einhüllende Wirkung lässt sich vor allem bei Entzündungen der Schleimhäute gut anwenden. Sie legen sich als dünne Schicht auf die Schleimhäute und schützen sie so vor Reizung. Schleimstoffe werden nicht vom Körper aufgenommen. Wasserunlösliche Schleimstoffe wirken vor allem auf den Magen-Darm-Trakt, indem sie das Darmvolumen steigern und damit den Stuhlgang regulieren. Schleimstoffe können Giftstoffe absorbieren, Entzündungen hemmen, den Blutzucker und Cholesterinspiegel senken. (Aus:„Essbare Wildpflanzen“ von Steffen Guido Fleischhauer)
Keine Kleinigkeit in heutiger Zeit: Absorption von Giftstoffen (Schwermetalle und radioaktive Elemente),
Ein anderer wichtiger Inhaltstoff ist Alginsäure, auch Algin. Die Salze der Alginsäure werden allgemein als Alginate bezeichnet. Alginate haben einen sehr guten wundreinigenden Effekt und können ca. das 20-fache des Eigengewichts an Wundsekret aufnehmen.
Alginate wirken auf Grund ihres Calciumanteils blutstillend. Sie sind gut verträglich, tamponierbar und können auch bei klinisch infizierten Defekten eingesetzt werden. Ich habe die geleeartigen Schleimstoffe oft als beschleunigende Kraft zur Heilung bei blutigen Verletzungen erlebt.
Der wichtigste Effekt von Alginaten aber ist die Absorption von Giftstoffen (Schwermetalle und radioaktive Elemente wie Quecksilber, Strontium, Barium, Cäsium etc.). Diese Schadstoffe werden durch die einzigartige Struktur der Alginate gebunden und ausgeschieden. Dabei beeinträchtigen Alginate aber in keiner Weise die Resorption von unentbehrlichen Mineralstoffen wie Kalzium oder Magnesium.
Hemmung des Wachstums von Krebszellen
Ein weiterer interessanter Inhaltsstoff von braunem Seetang ist Fucoidan – der auch zum Polysaccharid –Komplex gehört. Fucoidan veranlasst Krebszellen dazu, sich selbst zu zerstören (Apoptose). Dies haben Biowissenschaftler aus Japan und Australien herausgefunden. (http://www.nutrivea-de.com/medizinische_forschung_an_fucoidan.htm)
Verschickt Orkos bald Blasentang?
Immer wieder bedauern die Gäste aus dem Binnenland, die zu mir kommen, dass sie nicht hier oben an der Küste wohnen und somit diese Köstlichkeit nicht immer haben können.
Ich persönlich hoffe auch sehr, dass ich diese wertvolle Meeres-Wildpflanze noch lange an meiner geliebten Nordseeküste ernten kann. Wer nicht an der Küste wohnt, möge sich nicht grämen, vielleicht verbringt Ihr mal wieder euren Urlaub hier oben?
Ich weiß, dass Orkos frische Algen im Versand anbietet, ob auch der Blasentang dazu gehört, glaube ich nicht. Jedenfalls NOCH nicht. Ihr müsst es nur immer wieder nachfragen, dann werden sie es hoffentlich bald in ihr Sortiment aufnehmen, denn er ist einfach köstlich und nicht so salzig wie die anderen Sorten aus dem Atlantik.
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Auch in Großstädten kann man sehr gut urköstlich leben!
30.8.2010 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
Immer wieder gerne radle ich am Sonntagmorgen mit lieben Seminargästen nach und durch Hamburg, der - wie ich persönlich finde! - schönsten (Groß-)stadt Deutschlands.So auch gestern. Zuerst starteten wir im Regen (wer wird vor Regen schon kapitulieren?), da war wasserfeste Kleidung angesagt, später erfreute und wärmte uns die Sonne. wir sind halt Glückskinder! ![]()
Hamburg hat mehr Grün, als es sonst in Großstädten üblich ist und die sie durchquerenden Flüsse Elbe und Alster haben ihren ganz besonderen Charme, der sich mir als Kind von der Waterkant natürlich besonders erschließt. Und es ist lehrreich unter dem Gesichtspunkt, wie man auch in der Großstadt urmethodisch leben kann!
Wenn Gäste ursprünglich aus der Instinktoecke kommen und noch entsprechend geschwächt sind (weil sie in manischer Besessenheit Unmengen von irgendwas - sei es Oliven oder Kohlrabi - essen, anstatt eine ausgewogene abwechslungsreiche Kost in vernünftigen Mengen zu sich zu nehmen), mache ich es ihnen auch gerne etwas bequemer und wir überwinden die erste Strecke des Weges mit der Bahn:
Zuerst ging es zum Fischmarkt … äh … nein! Nicht, dass Ihr denkt, damit der ehemalige “Instincto” erst einmal diese wunderbaren filigranen Lebewesen vertilgen konnte, nein, es ist der einzige Platz in Deutschland, wo man die Menschen Sonntagsmorgen gleich kistenweise das Obst wegschleppen sehen kann! Leider verkauft (und verschleudert zu Spottpreisen) “Bananen-Fred” keine BIO-Ware …
Ist aber trotzdem lustig - zum Anschauen
Weiter ging es zur sehenswerten Speicherstadt, wo immer noch viele Drogen, wie Kaffee, Tee und Tabak umgeschlagen werden, aber auch Teppiche und Gewürze etc.
Hier könnt Ihr sehen, wo die reichen Hanseaten zu allen Zeiten gerne ihr Geld anlegten - ähem …
Früher - das Hamburg Rathaus:
Heute in der hoffentlich bald fertig werdenden Elbphilharmonie (sorry für den Tippo heute morgen… autsch …);-) :
… also fuhren wir zur Alster und ließen es uns schmecken:
Endlich wird er richtig satt! Das erreicht man nur, wenn man zu JEDER Mahlzeit wildes Grün verspeist. Hier Beifuß mit Paranüssen:
Auch in der Großstadt findet man hundefreie Winkel!
Der Trick ist, hauptsächlich hochwachsende Wildpflanzen zu sammeln, wie Mädesüß:
Den jetzt blühenden Blutweiderich:
Hochrankende Windengewächse:
Natürlich die mineralienreichen Brennesseln:
Auch seltene Pflanzen wie Wolfstrapp:

Ooops … nicht ins Wasser fallen, um diesen köstlichen Rohrkolben zu ergattern:
Ein Topinambur-Paradies:
Und ich persönlich bin verliebt in die alten und knorrigen Bäume der Alsterauen. Ich will ja auch mal so alt werden - allerdings nicht so knorrig, nun, wir werden sehen und ich werde berichten!
Nun noch ein Bilderrätsel:
Wer kennt diese Pflanze?
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Inspirierende Urkost - ich komme ins Schwärmen!
29.8.2010 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde und Leser schrieben mir wieder viele Briefe - danke danke danke Euch allen immer wieder für die nie versiegende Unterstützung:
(1)
Auch das ist Kunst,
ist Gottes Gabe,
aus ein paar sonnenhellen Tagen
sich so viel Licht ins Herz zu tragen,
dass, wenn der Sommer
laengst verweht,
das Leuchten
immer noch besteht!
(Johann Wolfgang von Goethe)
Das trifft auf alle Faelle auf uns Urkoestler zu, denn wir tanken die
Sonne mit dem Leben unserer Gruenpflanzen!!!!!
Einfach herrlich! Genial! Ich komme ins Schwaermen und mir kommen die
Freudentraenen!”
(2)“Jetzt ist das Wetter schon sehr herbstlich geworden, zu dieser Zeit war es früher noch Hochsommer.
Jetzt will ich noch Deinen Blog lesen…der ist immer sehr
motivierend….”
Und :
(3)”Ich weiß, dass jeder Mensch einen anderen Körperbau hat, aber ich weiß auch, dass man mit Urkost nicht dünn sein muss, was man an Dir schön sehen kann, bitte gib dazu noch mal Tipps!”
Zu ( 1) und (2):
Ja, auch mir kommen oft die Tränen der Freude, wenn ich die einfache Schönheit unser Nahrung betrachte - einfach und GENIAL. Ja, es ist DIE Sonnenkost schlechthin.
Im Moment ist es wirklich schon ein wenig herbstlich hier, aber wenn die Sonne durchkommt, hat sie immer noch viiiel Kraft. Der Trick ist, Ihr müsst wirklich jeden Sonnenstrahl nutzen.
Also: Früh ins Bettchen und früh wieder hoch. Im Morgengrauen die PC-Arbeit erledigen und dann - wenigstens am Wochenende! - jeden Sonnenstrahl nutzen.
ZU (3):
In der Tat gibt es so einige Tricks, um zuzulegen:
Viel Muskeltraining, viel proteinreiche Kost, wie Wildpflanzen (zu JEDER Mahlzeit!), Kokosnüsse, Paranüsse, Walnüsse, Safus, Oliven, Erbsen, Brokkoli, Durian etc….
Und: Ohne Moos nix los!
Probiert einmal die POWERkost des Waldes, die muskulösen Rentiere machen damit im kargen Winter beste Erfahrungen - und ich auch:
Und an 365 Tagen im Jahr das Training in freier Natur machen:
Diese Woche gibt es wieder reichlich Feigen:
Schon Karl Mays Helden lebten gut von einer Handvoll Datteln und Feigen!
Und die grüne POWERkost gibt es natürlich auch wieder reichlich und GRATIS:
Es ist nie zu spät, seinem Leben noch einmal eine Wendung zu geben - worauf wartet Ihr? Macht es wie Neueinsteiger Rudi:
Es ist schön, Urmethodiker zu sein, das sagen wir allen Neulingen, wie Robert zum Beispiel:
[3)
Hallo Brigitte,
ich (Robert aus Tirol, 25) befinde mich seit einem guten Jahr in einem gravierenden Lebenswandel.
Der Ursprung des ganzen war ein Melanom das ich vor ca 5 Jahren hatte (mir wurde ein ordentliches Fleisch-Stück, dort wo vorher das Muttermal war aus meinem Rücken entfernt). Bereits vor dieser Operation wurden mir andere Muttermale entfernt aber als gutartig diagnostiziert.
Nun .. vor etwa einem Jahr kam bei einer der üblichen Muttermalkontrollen wieder das Thema auf, eines rauszuschneiden um es zu analysieren. Da es genau über der Wirbelsäule ist und mir das aufgrund der darunterliegenden Nerven sehr riskant vorkam begann ich nach Alternativen zu suchen. Abgesehen davon – wo führt das hin -; rausschneiden, dann erst schauen ob es doch gepasst hätte und somit meinen Körper ständig weiter zu löchern.
Die suche endete temporär, als ich bei einem Naturheiler landete, der mir seine Sichtweise der Dinge erklärte und mich damit erst richtig wachrüttelte (und meine Ahnung, dass der medizinische Ansatz ziemlich auf dem Holzweg ist bestätigte). Nach dem Gespräch mit ihm habe ich meinen OP-Termin sofort abgesagt und habe Kräuterkuren gemacht und meine Ernährung komplett umgestellt, so wie es mir empfohlen wurde.
Seither lese ich sehr viel. Begonnen habe ich mit dem Thema „Kopf“ - im Sinne von NLP und Energetisch Spirituell.
Kurz darauf begann ich mich genauso mehr mit der regelmäßigen körperlichen Ertüchtigung zu beschäftigen und nun recherchiere ich seit einer Weile das Thema Ernährung und bin schlussendlich nun nach ausdauerndem Googeln auf das Thema Urkost gestoßen und der Überzeugung, dass das mein nächster Schritt auf diesem Gebiet sein soll.
Vor drei Tagen habe ich den Entschluss gefasst, gleich damit anzufangen und das habe ich auch - aus fester Überzeugung.
Momentan lebe ich in einer ländlichen Gemeinde in Tirol, wo ich direkt vor dem Haus massenhaft Wildpflanzen finde – außerdem haben wir hier auch einen eigenen Garten, den ich nun erst richtig zu schätzen weiß.
Aber frei nach meinem neuen Motto:
„Weg vom Computer, hin zum Menschen und zur Natur“…
… ziehe ich im November nach Salzburg Stadt um, weil ich dort mehrjährige Ausbildungen zum Lebens- und Sozialberater, NLP-Coach, NLP-Trainer und ESP Ausbildungen starte.
Du scheinst mir für meine weitere erfolgreiche Umsetzung meines Ernährungsweges nun der beste Ansprechpartner zu sein, da du, wie ich gesehen habe eine umfangreiche Webpräsenz hast – und du die Urkost seit langem auch wirklich lebst.
Vielleicht kennst du sogar zufällig Urköstler in Salzburg, die mir zeigen könnten, wo ich dort am besten mein Obst, Gemüse und vor allem die Wildpflanzen besorgen kann?
Herzliche Grüße aus Tirol,
Robert”
PS:
Mach weiter so – du inspirierst!”
DANKE - dies beruht auf Gegenseitigkeit!
Ich hoffe, es melden sich ein paar nette Urköstler aus dem schönen Tirol!
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Kennt Ihr das Früchte - Alphabet?
28.8.2010 von Brigitte Rondholz.
Es ist nicht mehr zu übersehen:
Immer mehr Menschen auf der Welt möchten frische, biologische und thermisch oder chemisch unbehandelte Nahrungsmittel zu sich nehmen.
Vor allen Dingen Eltern, die Verantwortung für ihre Kinder tragen, möchten immer mehr über diesen einfachen und urgesunden Lebensstil erfahren.
Haben die Kinder großes Glück, dann haben sie so kluge Eltern wie Silke, die HIER über die Neurodermitis ihrer kleinen Tochter berichtet und wie sie durch Urkost gesund wurde.
Kinder kann man aber auch ohne Krankheit so leicht und beschwingt an die bezauberndste Nahrung heranführen, die Mutter Natur für uns alle bereithält. Zum Beispiel so:
Das Früchte-ABC von Mr. Kinderlieder (Stephen Janetzko/ Text: Brigitte Rondholz)
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Urkost macht Spaß, sieht gut aus und lässt gesunde Kinder heranwachsen
27.8.2010 von Brigitte Rondholz.
Liebe Leser,
dass Urkost optisch und geschmacklich ein Genuss ist, hat sich wohl schon herumgesprochen, nicht?
Die liebe Ruth schickte mir jetzt ein paar Bilder von einem Seminar bei mir zu Hause, die ihr lieber Mann Lothar machte.
Danke, Ihr Lieben!
Ein Linsengericht:
Gemüseauswahl satt zur Mittagszeit:
Na? Ist das ein Augenschmaus? Und es schmeckt!! Genuss - ohne Reue.
Und niemals das wilde Grün vergessen, welches nun wieder so reichlich wächst:
Hier die überall rankenden und wohlschmeckenden Wicken:
Die goldige kanadische Goldrute erfreut uns im Moment überall, wächst schön hoch, da kommen die Hundis nicht ran:
Was passiert eigentlich, wenn ein gutaussehender und muskulöser Urköstler ein hübsches urköstliches Mädel trifft?
Richtig.
Sie bekommen ein wunderschönes urköstliches Baby, was sich propper entwickelt, den Eltern zur Freude. Enjoy:
Aber zur Familie gehören auch noch diese bezaubernden Wesen:
Alles Glück dieser Welt für Euch!
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Klimarelevante Emissionen - das größte Potential liegt in fleischloser Kost
26.8.2010 von Brigitte Rondholz.
Ein Nachtrag zu meinem Beitrag vom 22. 8.:
Die Untersuchungs-Kommision des Deutschen Bundestages zum Schutz der Erdatmosphäre.
“Durch die Senkung des Fleischkonsums auf ein auch der Gesundheit förderliches Mass könnten ein viertel oder mehr der klimarelevanten Emissionen vermieden werden. Der Übergang zu einer stärker pflanzlich orientierten Ernährung eröffnet somit das mit Abstand grösste Einsparpotential (bis zu 100 Mio. t CO2-Äquivalente) im Ernährungssystem. Darüber hinaus würden die volkswirtschaftlichen Folgekosten der ernährungsbedingten Krankheiten (50 Mrd. DM/Jahr) erheblich reduziert.”
Quelle: Mehr Zukunft für die Erde, Economica Verlag, Bonn, 1995, S. 1329
Und:
“Bezogen auf die Klimabelastung ergibt sich bei der fleischhaltigen Komponente (z.B. Frikadelle) die 13fache Menge an CO2-Äquivalenten gegenüber der fleischlosen Komponente (z.B. Getreidebratling).”
Quelle: ebenda
Hier der Beitrag zu meinem persönlichen ökologischen Fußabdruck:
Liebe Freunde, nachdem ich gestern einen entzückenden Leserbrief erhielt, habe ich mir doch mal die Mühe gemacht, meinen ökologischen Fußabdruck messen zu lassen.
Hier entlang zum persönlichen Test!
Mein Ergebnis:
Im Bereich Ernährung hinterlassen Sie einen ökologischen Fußabdruck von 0,36 global Hektar.
Ihr Footprint im Bereich Ernährung ist um 71,9% kleiner - also deutlich besser - als der österreichische Durchschnitt.
(Für Deutschland gilt es sicher ebenso oder ähnlich).
Das ist schon mal sehr erfreulich. Er wäre noch kleiner ausgefallen, wenn ich nicht ab und an die Beiladungen der Linienmaschinen konsumieren würde.
Es gibt da keinen “Ausweg”: Jeder Fleischesser muss SOFORT mit dem Frevel aufhören, auch Du, liebe “Nelly”!
In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen, die guten Willens sind, einen wunderbaren, sonnigen und tierleidfreien Tag.
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Roh macht froh - raw is fun - auf der ganzen Welt!
24.8.2010 von Brigitte Rondholz.
Roh macht froh - raw is fun! Click here and enjoy!
Ei ei, was haben wir denn da Schönes?
Diese wunderbare Kost von Mutter Natur macht groß und stark und hält uns gesund:
Das mit den “Mangelerscheinungen” ist natürlich ein journalistischer Witz von Onkel Fritz! ![]()
Sieht so der Mangel aus? 2 - 3 Stunden Sport täglich bei bester Gesundheit sprechen eine andere beredte Sprache, oder?
So lässt es sich leben- auf die nächsten 60 Jahre! ![]()
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Christoph Schlingensief starb mit nur 49 Jahren an Krebs
23.8.2010 von Brigitte Rondholz.
Er hat gekämpft, er hat gehofft und wie so viele Menschen hat er der modernen Medizin vertraut. Und auch er hat verloren, so wie rund 220. 00 Menschen allein in Deutschland jedes Jahr.
“Wir geben jetzt volle Kanne - es gibt keine Gnade.” sagten die Mediziner vor der Chemo. Und:
“”Sie werden gelb werden, Sie werden stinken. Sie werden kahlköpfig. Ihre Freunde werden sich von Ihnen abwenden. Sie werden allein sein.”
Mir wird heiß und kalt, wenn ich so etwas lese.
Es fällt mir kein Kommentar dazu ein.
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Mein ganz persönlicher ökologischer Fußabdruck
22.8.2010 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde, nachdem ich gestern einen entzückenden Leserbrief erhielt, habe ich mir doch mal die Mühe gemacht, meinen ökologischen Fußabdruck messen zu lassen. (Normalerweise fliegen solche Hassmail gleich in den virtuellen Schredder bei mir, aber hier habe ich mal eine Ausnahme gemacht.)
Hier entlang zum persönlichen Test!
Mein Ergebnis:
Im Bereich Ernährung hinterlassen Sie einen ökologischen Fußabdruck von 0,36 global Hektar.
Ihr Footprint im Bereich Ernährung ist um 71,9% kleiner - also deutlich besser - als der österreichische Durchschnitt.
(Für Deutschland gilt es sicher ebenso oder ähnlich).
Das ist schon mal sehr erfreulich. Er wäre noch kleiner ausgefallen, wenn ich nicht ab und an die Beiladungen der Linienmaschinen konsumieren würde.
Es gibt da keinen “Ausweg”: Jeder Fleischesser muss SOFORT mit dem Frevel aufhören, auch Du, liebe “Nelly”!
In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen, die guten Willens sind, einen wunderbaren, sonnigen und tierleidfreien Tag.
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
