Ätzend: Frau Urkost im Cabrio?

… *lach* - und es macht sogar Spaß. *rotwerd*

Nun ja, jeder, der meine Abneigung gegen Autos kennt, schüttelt jetzt sicherlich verwundert das Köpfchen, aber wenn überhaupt Auto:

Dann ohne Verdeck sich den warmen Sommerwind um’ s Näschen wehen lassen (am besten wäre natürlich noch ein Elektromotor).

Aber gemach gemach, es ist nicht meines, ich fahre weiter mit dem Fahrrad durch die Gegend und ab und zu mit meinem Benzin sparenden kleinen Gefährt.

Und nach der Fahrt gab es wenigstens leckeres Essen:

Auch in Australien weiß man: Impfen nützt nicht, Impfen schadet!


Weltweit erkennen immer mehr Menschen, welche Lügen uns jahrelang von der Impfmafia aufgetischt wurden.

Sie weisen überall nach - in Deutschland war es zuerst Dr. med. Gerhard Buchwald, der dies tat -, dass die Hauptinfektionskrankheiten eben nicht durch das Impfen, sondern schon vorher zurückgegangen waren.

Und vor allen Dingen, dass das Impfen der Menschheit schweren Schaden zufügt.

“There is a great deal of evidence to prove that immunisation of children does more harm than good.”
Dr J Anthony Morris, former Chief Vaccine Control Officer, US Food and Drug Administration

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Aktuell zur sogenannten “Schweinegrippe”: Zwangsimpfungen stehen (noch) nicht im Drehbuch!

Hans Tolzin:” Im Gegenteil, ich bin mir recht sicher, dass die Strategen des aktuellen Pandemie-Feldzugs es gar nicht auf Zwangsimpfungen anlegen. Zwangsimpfungen hätten die Mobilisierung impfkritischer Bevölkerungsgruppen und eine öffentliche Impfdiskussion zur Folge. Diese öffentliche Impfdiskussion über Sinn und Unsinn von Impfungen wird jedoch von den Behörden und Herstellern peinlichst vermieden. Die Erfahrung zeigt, dass die allgemeinen Durchimpfungsraten am Höchsten sind, je weniger das Impfen in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert wird. Beispielsweise hat die Gardasil-Diskussion, die durch einen einzigen Vater aus Österreich ausgelöst wurde, laut Presseberichten zeitweise bis zu 30 % Umsatzeinbrüche bewirkt.

Das Ziel ist vielmehr die Sicherstellung des Abverkaufs von Tamiflu und den neuen Impfstoffen an möglichst viele Regierungen und damit ein kurzfristiger weltweiter Umsatz von mehreren hundert Milliarden Euro. Und natürlich die Wiederholung dieser phantastischen Umsätze etwa alle paar Jahre - durch neue Pandemieprojekte.

Sehe ich auch so. Eine ehrliche Debatte fürchten die Impfprofiteure wie der Teufel das Weihwasser!

Bei Hans Tolzin mehr dazu weiterlesen!

Es ist die Fülle, die uns umgibt

Es ist ein Traum, was es hier jetzt auch in unseren Landen gibt an zauberhaften Genüssen. Ein Teil meiner wöchentlichen Lieferung:

Erdbeeren, die jetzt wieder von der Sonne geküsst und versüßt werden, Kirschen en masse, Zuckererbsen, Aprikosen, Tomaten, wilde Pfirsiche aus der Türkei (immer mal beim Türken schauen!) und jede Menge Wildpflanzen - einfach herrlich.


Wer da noch von “Mangel” schwafelt, hat keine Ahnung oder heißt Ekel äh… Elke. Aber die ist grad auf einem Schminkkurs und liest dies bestimmt nicht, sonst würde der Neid sie wieder ganz grün machen. (Insiderwitz… müsst Ihr nicht verstehen! :-) )

Einen herrlichen Sonnentag wünscht Euch allen Eure belustigte Brigitte

Jule im Blaubeerenwald


Das Wetter ist endlich wieder warm und sonnig, so wie es mag. Durch den Regen haben sich aber unsere Wildis schön erholt. Auch gut. Ich hatte mal wieder unsere liebe Frischkost-Jule bei mir und war entzückt, wie sie mit mir im Wald die Heidelbeeren futtert:

Ein Gedicht - tausend mal besser als die aufgeblasenen Kulturheidelbeeren, die dazu heuer noch unverschämt teuer sind.

Auf täglicher Wildpflanzenpirsch - ein kostenloses Lebenselexier von Mutter Natur:

Unsere mittägliche Auswahl mit reichlich Fettfrüchten wie Pilis, Safus, Oliven und Avocados,dazu viel Gemüse wie Fenchel, Sükartoffeln. Blumenkohl, Brokkoli, Erbsen und natürlich die Hauptsache: viel wildes Grün:

Kommt ruhig ein bisserl näher, die Oliven von Orkos sind einfach himmlisch und die Papayas von Tropenkost.de auch!

Es tut sich was! Schweizer Studie bestätigt Klimaproblem des Fleischkonsums

Je weniger Tiere, desto weniger Treibhausgase
Schweizer Studie bestätigt Klimaproblem des Fleischkonsums.

Die Schweizer Regierung hat nun zum ersten Mal bestätigt, dass der Fleischkonsum (und somit auch der Tierbestand) in der Schweiz abnehmen muss um den Klimawandel zu bremsen.

Bern, 18.06.2009 -

Die Entwicklung der Treibhausgas-Emissionen aus der Landwirtschaft ist in erster Linie von der Entwicklung der Tierbestände abhängig. Zurzeit verfügbare technische Massnahmen bringen wenig und kosten viel, hält eine im Auftrag der Bundesämter für Landwirtschaft (BLW) und für Umwelt (BAFU) sowie des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV) erstellte Studie der ETH Zürich fest.

Sogar der konservative Schweizer Bauernverband, der sich immer für Tierhaltung einsetzte musste nun offiziell den Klimanachteil seiner eigenen Politik bestätigen.

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Wer also “weiter so!” sagt, handelt verantwortungslos und man kann ihm mit Fug und Recht unterstellen, dass ihm unsere Erde, unsere Nachkommen und deren Wohlergehen sch****egal sind.

Ein schöner Ausflug - kleine Pannen erfordern Phantasie

Ein Ausflug an die Elbe ist immer toll, besonders, wenn das Wetter mitspielt.

Picknickmachen ist noch toller, besonders nach der Fastenzeit genießt man jede noch so kleine Frucht um so mehr:

Leider gibt es überall viele Scherben und so bleiben auch Pannen manchmal nicht aus. Wenn dann der Kleber eingetrocknet ist, heißt es findig sein. Festzustellen war allerdings wieder einmal, dass die Hamburger zwar sehr freundlich und hilfsbereit, aber in Sachen Fahrradflickzeug nicht so gut ausgestattet sind. Ein freundlicher Herr in einem hübschen Haus mit Elbblick schenkte uns dann einen neuen Schlauch, der uns einige km weiterbrachte, aber dann auch platt war. Also hieß es laufen und mit Öffis zurück nach Hause fahren. War auch schön.

Wenn man trotz Pannen noch so strahlen kann, ist die Welt doch noch in Ordnung, nicht?

Begeisterung über das naturgemäße Leben

Diese liebe Rückmeldung erreichte mich grad zu meinem Eintrag gestern::

Liebe Brigitte,
die Bilder sind ja toll, das mit dem Boxen, geradezu abenteuerlich!
Ja, das stimmt auf alle Fälle, zwei die sich mögen!
Der Aufenthalt bei Dir war das schönste Geburtstagsgeschenk, daß ich jemals hatte!
Du bist eine würdige (und fröhliche) Vertretung für die beste und einzige Ernährung, die Urmethodik für den Menschen. Es wurde mir wieder bewußt, wie äußerst wichtig auch die kräftige Bewegung in der Natur ist.
Nach einigem Ächzen in den ersten zwei Tagen war ich dann ganz gut drauf und am letzten Tag hätte ich noch mehrere Wochen an meinen Aufenthalt bei Dir dranhängen wollen!!!!!
Du strömst Ruhe, Harmonie, Ausgeglichenheit, Kraft und Fröhlichkeit aus und mein urköstliches Erlebnis bei Dir werde ich nicht nur nie vergessen aber auch weitermachen!

Du redest nicht nur Urkost und Urbewegung - aber Du lebst sie!

Ich bedanke mich nochmals von Herzen bei Dir, für diese schöne, erbauende und fröhliche Zeit mit Dir!

Ich denke an Dich mit unterstützenden und freudigen Gedanken, daß das harmonische Leben das Du lebst, auch für Dich überzeugend ist und daß gar nichts anderes zu Dir zurück kommen kann, als Harmonie, Freude, Frieden, Fröhlichkeit und Gerechtigkeit.

Ich umarme Dich herzlichst,
Gertraud

Eine Urkostwoche, die zu schnell verging


Ach, warum müssen die schönen Tage immer so schnell vergehen?


Nun bist du schon wieder im Flieger nach Hause, aber heute morgen haben wir natürlich zuerst noch das Urtraining absolviert und uns an einer Trinkpagode mit viel frischem Grün gelabt:

Zwei, die sich mögen:

Bleib so wie du bist, mache Dein tägliches Training, genieße Dein Früchteparadies nebst Natursee und die Sonne in Australien. Und bring die gute Botschaft dorthin. Ich wünsche Dir den allerbesten Erfolg bei Deinen Urkostseminaren in “down under”, und ich freue mich schon jetzt auf unser Wiedersehen, meine liebe Gertraud!

Ausflug ins schöne Hamburg

Na, wo hat sich denn die Brigitte hin verirrt, werdet Ihr fragen und euch erstaunt die Äuglein reiben:

Nun, bei “Planten un Blomen” gibt es halt so mancherlei. Und wenn man hungrig ist, kommt einem so manches Kräutlein recht:
Gertraud liebt die Wildis genauso wie ich:

Es gibt da so mancherlei, nichts Ungewöhnliches,  aber herrliche Brennesseln zum Beispiel:_

Nicht nur wir liebten sie:

Senfrauke:

Bibernelle:

Wenn ich jetzt aufzählen würde, wo für oder wo gegen sie alles sein soll, wäre die Liste lang:
adstringierend,
blutreinigend,
blutstillend,
entzündungshemmend,
harntreibend,
schleimlösend,
schweißtreibend,
Bronchitis,
Husten,
Asthma,
Kehlkopfentzündungen,
Rachenentzündung,
Halsschmerzen,
Heiserkeit,
Erkältung,
Grippe,
Fieber,
Herzbeschwerden,
Appetitlosigkeit,
Verdauungsschwäche,
Blähungen,
Sodbrennen,
Darmentzündung,
Durchfall,
Hämorrhoiden,
Gicht,
Rheuma,
Nierensteine,
Müdigkeit,
Menstruations fördernd,
Ekzeme,
Hautausschläge….

etc.pp.
Aber das beruht auf der völlig falsch verstandenen Annahme der Menschen, welche die Kraft der wilden Pflanzen nicht wirklich verstanden haben. Sie denken eben immer noch in den Kategorien der Schulmediziner und wollen die chemischen Präparate gegen die Pflanzen eintauschen. Man nehme…

Nein, Wildpflanzen sind in ihrer Fülle die Mittel, die der Körper braucht, um sich selber zu heilen. Dass einzelne Pflanzen für bestimmte Störungen da sind, halte ich für ein Ammenmärchen. Genießt die Fülle und die reinigende Kraft ALLER Wildpflanzen und alles wird gut.

Gänsefingerkraut:

Und dann fuhren wir mit dem Radl auch noch in diverse Parallelwelten … auf der Reeperbahn nachts um halb eins … äh halb drei am Nachmittag. Gertraud ist begeistert und hat dann in “down under” viel zu erzählen:

Am Jungfernstieg:

Immer wieder gern gesehen: Wo die Hamburger “Pfeffersäcke” ihr Geld verbauten. Das Hamburger Rathaus mit seiner beeindruckenden Architektur:

Urkostseminare am laufenden Band


Ein kleines Resümee zu Rohrbach:

Es ist wunderbar, mit gleichgesinnten Menschen zu verbringen, die mehrere gemeinsame Ziele haben.

Bei der Urkost anzukommen (oft nach vielen Irrläufen zur Instincto oder Wandmaker-Rohkost) bedeutet:

- Strahlende Gesundheit anzustreben

- unsere schöne Erde bestmöglich bewahren zu wollen

- den Schutz der Tiere (die unsere Hilfe brauchen, weil sie sich selber nicht wehren können) auch im tagtäglichen Alltag aktiv umzusetzen.

Und wenn man dann noch von allen Teilnehmern zum Schluss hört: “Danke, Brigitte, jetzt weiß ich endlich, wie man die Urkost auch im täglichen Leben (nicht nur auf Treffen!) erfolgreich umsetzt, dann habe ich mein Ziel erreicht und bin glücklich.

Franz Konz wird in Rohrbach vom 19. 9. - 26. 9. auch wieder ein Seminar geben. Nutzt diese Gelegenheit und freut Euch, dass er diese Mühen immer noch gerne auf sich nimmt, um möglichst vielen Menschen diese himmlische Kost und Lebensweise nahe zu bringen. Ein Idealist und Menschenfreund, der durch sein Lebenswerk schon unzähligen Tieren das Leben rettete.

Glücklich machen mich auch die unterschiedlichen und wunderbaren Menschen, die auf unseren Seminaren immer zu erleben sind.

Eine tolle Truppe (einer macht das Foto). Zuerst war ich traurig, dass einige aus persönlichen Gründen nicht konnten, aber dann war ich sehr  froh über diese homogene Gruppe, wo auch die Einzelgespräche nicht zu kurz kamen)

Hochkonzentriert beim Essenfassen:

Eine Rohkost erfahrene Frau, die schon viele Seminare besuchte, auch von Instinktos wie Bernd Bieder organisiert  und jetzt endlich (und überaus glücklich!) bei unserer Urkost angekommen ist:

Lockere Stimmung bei der Frühbesprechung während der Fastenzeit

Und natürlich kommt auch die Seele nicht zu kurz - gemeinsames Singen ist ein weiterer Quell der Freude:

Aber jetzt geht es Schlag auf Schlag mit den Einzel- oder Zweierseminaren weiter (wer da noch im Sommer einen Termin ergattern will, muss sich ranhalten oder auf eine Terminverschiebung hoffen, die Nachfrage wird immer größer, sodass ich wohl bald anbauen muss):

Powerfrau Gertraud Olsen, die selber Seminare zum besseren Sehen anbietet und auch schon seit vielen Jahren Rohkost erfahren ist und jetzt noch einmal Bestätigung ihrer urmethodischen Praxis, besonders beim Urtraining sucht. Bald gibt sie Kurse in Australien, wo sie in Kürze wieder umsiedelt. Urkost - worldwide - I love it! :-)