Die Naturkost-Queen ist wieder da!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

Liebe Freunde,
nun melde ich mich aus meiner Internetauszeit mal wieder zurück. Ich weiß aus vielen Zuschriften, wie sehr Ihr darauf gewartet habt. Und würde ich meine Freunde jemals enttäuschen? Niemals! :-)
So richtig bin ich zwar noch nicht wieder da, denn noch immer wartet hier viel Arbeit auf mich. Aber ich kann es jetzt ruhiger angehen lassen, denn die Hauptaufgabe, meiner Muddi und mir ein schönes Zuhause mit Blick aufs geliebte Wasser einzurichten, ist geschafft:

… nun fehlen nur noch Kleinigkeiten.

Übrigens habe ich den Stress (teilweise nur 4 Stunden Schlaf) mit einem sehr einfachen Essen gemeistert: Meine Ernährung bestand hauptsächlich aus wildem Feldsalat,  Grünkohl, Rosenkohl,  Äpfeln, Bananen und Kokosnüssen.

HOCHWERTIGE vegane NATUR-POWERkost pur!

OHNE den wertlosen der Nahrungsergänzungsfuzzis und Promoter!

Was will man mehr?

… und zwischendurch wurde auch noch Engelkinder-Geburtstag gefeiert:

Disclaimer: Oh nein! Das ist keine Lederhose, auch wenn es so aussieht auf den Fotos, sondern eine sehr attraktive Stoffhose. Schließlich fängt das Leben mit 63 doch so richtig an… ha ha ha

Wer glaubt, dass vegane Naturkost freudlos ist, der irrt halt! :-)

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

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Pegida-Aufmarsch: 15.000 gegen den Islam – der deutsche Spießer und sein Hass auf alles Fremde –die Ursachen liegen in einem ungerechten Wirtschaftssystem

Liebe Freunde,
meine jüngste Tochter, die heute 22 wird, machte mich kürzlich auf die Zustände in ihrer Studienstadt Dresden aufmerksam, die sie sehr bedrücken. Sie macht – wie könnte es anders sein? –  natürlich bei der Gegendemonstrationen zu Pegida mit.  Denn sie hat mir jeden Tag ihres Lebens nur Freude gemacht! Und außerdem lebt sie vegan und ist demzufolge KLUG!

Jacob Augstein schrieb einen lesenswerten Artikel dazu:

“Ausländerfeinde und Anti-Islamisten wagen sich aus der Deckung. Das ist ein Zeichen der deutschen Krise. Es geht gar nicht um Zuwanderung – sondern um Angst und Armut in einem kälter werdenden Land.

In Dresden waren es nun schon 15.000! Sie folgten am vergangenen Montag einem Aufruf der sogenannten “Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes”. Als Pegida drücken sie diesem Winter des deutschen Missvergnügens ihren Stempel auf.
In ganz Deutschland wächst der Protest. Medien und Politik reagieren: Sie wollen “verstehen” und “erklären”. Das ist ein Fehler. Erstens ist Rassismus kein Problem der Erkenntnis, sondern eines der Moral. Und zweitens geht es weder um die Zuwanderer noch um den Islam. Es geht um den schwindenden Konsens und die zunehmende soziale Kälte in einem ungerechten Land.

Der frühere Vizepräsident des Deutschen Bundestags, Wolfgang Thierse, hat gesagt, die Politik müsse besser erklären, “warum wir Einwanderung brauchen”. Sigmar Gabriel, Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland, sagt, die Politik müsse zugehen auf all jene, “die verunsichert sind und mitlaufen”. Thierse und Gabriel sind aufrechte Demokraten. Aber sie irren. Die Politik sollte den Teufel tun und die Debatte mit Idioten und Rassisten suchen. Denn ein Idiot oder ein Rassist ist jeder, der an einer Demonstration gegen die “Islamisierung des Abendlandes” teilnimmt.

Der Sachverhalt lässt sich ja schnell klären. Wie hoch ist der Anteil von Muslimen in Deutschland heute? Fünf Prozent. Wie hoch wird er nach seriösen Schätzungen im Jahr 2050 liegen? Bei sieben Prozent. Die “Islamisierung” fällt also aus. Hat sich Pegida damit erledigt? Nein. Denn darum geht es in Wahrheit gar nicht.

“Im Inneren dieser Gesellschaft brodelt es”

Und es geht auch nicht um den Islamismus und seinen Terror. Den Muslimen die Schuld am Anti-Islamismus in die Schuhe zu schieben, ist ebenso perfide, wie die Juden für den Antisemitismus verantwortlich zu machen. Die verfehlte Siedlungspolitik Israels hat mit dem Antisemitismus ebenso wenig zu tun wie die Verbrechen des “Islamischen Staates” mit dem Anti-Islamismus. Das Ressentiment sucht sich seinen Weg allein. Für ihren Hass auf Muslime brauchen deutsche Spießer die Abweichungen des Islam ebenso wenig wie die Antisemiten für ihren Hass gegen die Juden irgendwelche Neuigkeiten aus Israel. Was Adorno das “Gerücht über die Juden” nannte, nährt sich selbst. Und so nährt sich heute auch das “Gerücht über die Muslime” selbst.

Warum? Vor einigen Jahren schon hat der Philosoph Oskar Negt vor dem gewarnt, was wir jetzt sehen: “Im Inneren dieser Gesellschaft brodelt es, mit Ausbrüchen ist zu rechnen, in der Abwendung vom System entstehen politische Schwarzmarktfantasien.”

 

Pegida-Aufmarsch: 15.000 gegen den Islam
Thilo Sarrazin und seine düsteren Gedanken waren die ersten Symptome dieser Schwarzmarktfantasien. Es ist kein Zufall, dass Sarrazins Aufstieg zum dunklen Stern einer Philosophie des Ressentiments mit der globalen Finanzkrise zusammenfiel. Der Sieg des Finanzkapitalismus führt zur Krise der parlamentarischen Demokratie: Beides zusammen lässt sich eben nicht haben. Das statistische Bundesamt hat gerade mitgeteilt, dass im Jahr 2013 jeder fünfte Einwohner Deutschlands von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen war. Das sind 16,2 Millionen Menschen.

Viel zu viele in der Politik haben im Kampf gegen diesen Kapitalismus schon kapituliert. Und viel zu viele in den Medien mit ihr. Der Leitartikel der “Zeit” ist dafür ein trauriges Beispiel.

Da heißt es: “Eine unkontrollierte Einwanderung ist nie nur ein Gewinn. Es gibt unter Migranten mehr Arbeitslose als im Durchschnitt der Bevölkerung und unter Ausländern mehr jugendliche Kriminelle, was oft soziale Ursachen hat. Die Terrorgefahr auf der ganzen Welt ist eine islamistische. Nur bringt es viele Menschen zur Raserei, wenn die Politik auf diese Probleme mit Verharmlosung und Sprechverboten reagiert.”

Es die alte Methode, das Vorurteil zu schüren, ohne sich die Hände schmutzig zu machen. Die Sprache entlarvt den Gedanken: Gibt es denn eine “unkontrollierte Einwanderung”? Nein. Natürlich nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Gibt es eine “Verharmlosung”? Wiederum nein. Selbst ein vollkommen unsinniges Anliegen wie die Furcht vor “Islamisierung” findet im gnädigen deutschen Diskurs seinen Raum. Und der Begriff vom “Sprechverbot” gehört ohnehin zum reaktionären Repertoire. Es gibt in Deutschland keine Sprechverbote. Und wer ihre Existenz behauptet, betreibt damit bereits Politik.

Anstatt die Schwachen zu ermuntern, sich als Objekte ihres Zorns noch Schwächere zu suchen, sollten wir die Ursachen für die zunehmende soziale Kälte dort suchen, wo sie liegen – in einem zunehmend ungerechten Wirtschaftssystem.”

 

Für mich persönlich sind die intellektuellen Islamhetzer, die Broders dieser Welt, mitverantwortlich:


“Die Parallelen zu Antisemitismus und Judenfeindschaft sind unverkennbar: Mit Stereotypen und Konstrukten, die als Instrumentarium des Antisemitismus geläufig sind, wird Stimmung gegen Muslime erzeugt. Dazu gehören Verschwörungsfantasien ebenso wie vermeintliche Grundsätze und Gebote der Religion, die mit mehr Eifer als Sachkenntnis behauptet werden. Die Wut der neuen Muslimfeinde gleicht dem alten Zorn der Antisemiten gegen die Juden.

Nur wer die Geschichte kennt, ist nicht verdammt, sie zu wiederholen – bleibt wachsam, liebe Freunde!

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Vegan! Und am besten naturköstlich!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

Liebe Freunde,
ja, ich mache mich zur Zeit rar, und ich weiß, dass mich viele von Euch mit neuen Beiträgen vermissen.
Der Grund liegt natürlich darin, dass der Tag leider nur 24 Stunden hat. :-)

Aber im neuen Jahr wird wieder alles besser – versprochen!

Ich löse gerade zwei Wohnungen auf und ziehe mit meiner lieben Muddi zusammen, um sie noch besser unterstützen zu können, weil ein Pflegeheim das allerletze wäre, was ich meiner lieben Mum für ihren Lebensabend zumuten möchte. (Merke: Fremdbetreuung ist am Anfang und am Ende unseres Lebens schädlich! Manchmal unumgänglich, aber niemals optimal.)

Nun habe ich Handwerker zu koordinieren und Dinge zu organisieren (böse Zungen behaupten, ich wäre in meinem Element… ha ha ha), damit dies alles so sanft wie möglich für sie gestaltet wird.

Zwischendurch feiere ich Geburtstagsfeste mit meinen lieben Engelkindern:

Und genieße diesen wunderschönen Herbst mit seinen Farben:

Hier noch einmal ein Beitrag, der mir am Herzen liegt, glaubt nicht den Schwarzmalern (gerade auch in der veganen Szene), die von “Mängeln” schwafeln, denkt immer daran:
Es ist die Fülle des Lebens, die uns umgibt:

Die arme arme Veganerin Juliane Klotz ist nicht nur Breakdancerin, sondern auch Bodybuilderin.


HIER weiterlesen!

Ich weiß nicht, wie lange sie es noch wagen, den Menschen den “veganen Mangelmythos” aufzutischen, aber dieses Beispiel wird doch wieder erhellend für viele sein, dass das Gesabbel über die vegane “Mangelernährung” längst in die Tonne der Mythen und Ernährungslügen getreten wurde, denn solche Muckis können nicht bei einer Mangelernährung wachsen!

Leider – seufz! – stimmen auch Veganer in diesen Chor mit ein. Bedauerlicherweise haben sie wohl noch nicht so richtig begriffen, dass die tierische Kost nicht zur Ernährung des Menschen gehört und sitzen demnach immer noch dem Mythos auf, dass einem etwas fehlt, wenn man das Fleisch und/oder die Tierprodukte weglässt. Sie raten dann mit erstaunlicher Vehemenz zu Nahrungsergänzungsmitteln, B12 etc.bei veganer Kost.

Dies ist absurd.

Leider erfährt man nicht, was Juliane so isst … aber es ist schon mal löblich und geboten, wenn man gesund bleiben will, auf Zucker, Salz und Öl zu verzichten. Und dies hat nichts, aber auch gar nichts mit Körper- oder Gesundheitskult zu tun, sondern es ist eine der effektiven Maßnahmen, sich dem mafiösen Medizinkartell zu entziehen.

Darüberhinaus gehören zu einer gesunden Ernährung die FRISCHkost, so wie unabdingbar wilde, unverzüchtete Pflanzen. Die kleine Mühe, sie zu sammeln, muss man den Menschen schon zumuten, wenn man ihnen wirklich helfen will. Besser auf der Wiese, als bei Facebook abhängen. :-)

 

Hört also bitte nicht auf die Menschen, die aus der Nahrungsaufnahme eine “Wissenschaft” machen wollen oder den Menschen gebetsmühlenhaft einreden, dass ein gesundes Leben nur mit Erzeugnissen der Pharmaindustrie zu erlangen ist. Bullshit aus Absurdistan! :-)

Natürlich kann man ausgelaugte Böden nicht verleugnen und wenn man niemals Frisches aus der unbehandelten Natur isst, sondern nur dem veganen und mannigfaltig verarbeiteten Junkfood frönt, wird man genauso wie die Millionen “Normalkost”-Esser Mängel der unterschiedlichsten Art haben. Sie sollten dann wirklich zu den allenthalben angebotenen Ergänzungsprodukten der Pharmas greifen, dies aber bitte nicht der rein pflanzlichen Kost in die Schuhe schieben!

Für natürlich essende und lebende Menschen gilt:

Just do it – MACHT es einfach, ernährt euch von der wunderbaren pflanzlichen Kost, ERLEBT die Kraft und das Wohlbefinden, wie ich (und viele andere Naturköstler!) es seit über 22 Jahren erlebe. Ohne ein einziges B12 oder sonstwas Präparat.

Und mir geht es von Jahr zu Jahr besser. Kein Abbau findet statt, sondern im Gegenteil: Kraftzuwachs und Fitness!

Kraft, Gesundheit und Lebensfreude ohne Grenzen: Brigitte Rondholz mit 63 Jahren – Impressionen eines wunderbaren Sommers:

 

Wer angesichts dieser Fülle von Mangel schwadroniert, muss mit dem Klammerbeutel gepudert sein, oder? :-)

 

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

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Allen Kindern heute einen aufregenden Abend!

caramelphobic ….gender neutral candy … ich schmeiß mich weg… :-)

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ISDS: Das Unrechts­-System der Konzerne – verhindern, ehe es zu spät ist!

“Die Abkommen TTIP und CETA geben Konzernen ein gefährliche Waffe gegen unsere Demokratie in die Hand: Das “Investor-state dispute settlement”, kurz ISDS. Mit Hilfe dieser Schattenjustiz gehen Konzerne jetzt schon in vielen Ländern gegen Umweltauflagen, gesetzlichen Mindestlohn oder Maßnahmen zum Gesundheitsschutz vor. Menschenrechte und der Wille der Bürger/innen spielen dabei keine Rolle, unabhängige Gerichte sind dagegen machtlos.

Sehr  gut und einfach erklärt:

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Gabriele Krone-Schmalz hält die Laudatio zum Aachener Friedenspreis 2014


Respekt – es gibt sie noch,  die weisen und mutigen Frauen, die sich nicht feige hinter dem Mainstream verstecken – das macht Hoffnung:

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Beispielgebendes Russland schafft irritierende „Sommerzeit“ ab!

In Deutschland endete heute Nacht die”Sommerzeit”und die Uhren wurden um eine Stunde von der 1980 in Deutschland eingeführten “Sommerzeit” auf die mitteleuropäische Zeit (MEZ) zurückgestellt.  Das Vorstellen der Uhr im Frühjahr sollte zum Energiesparen in der hellen Jahreszeit beitragen, was sich als kompletter Irrtum herausstellte.
Während hierzulande die Uhren also wieder einmal umgestellt wurden, macht Russland nun mit der Umstellerei endlich Schluss. Ab sofort herrscht dort dauerhaft die Normalzeit. Die Russen kamen mit der Sommerzeit nicht zurecht. Die scheinen noch eine Regierung zu haben, die auf das Volk hört!
Der Wechsel zwischen Sommerzeit und Normalzeit, die auch “Winterzeit” genannt wird, macht vielen Menschen zu schaffen. Viele Menschen fordern deshalb immer wieder die Abschaffung der Zeitumstellung. Aber da können wir bei Merkel und CO lange hoffen. Aber anstatt Putin dafür zu loben, nutzen die deutschen Medien diese vernünftige Maßnahme wieder zum Russland-Bashing.

Tagesschau.de titelt z.B. “Ewiger Winter in Russland”! ha ha ha. :-)

Unbedingt lesen: Peter Spork: Weg mit der Sommerzeit!

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Vegane Naturblondinen – die Sonne macht’s!? :-)

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!

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Liebe Freunde,

nein, Gutes kann niemals aus Lüge entstehen. Weder im Großen (in der Politik), wo wir besonders gerade auch von den USA tagtäglich so schäbig belogen und betrogen werden, noch im Privaten. Und wenn wir zu den Lügen schweigen, ist dies auch nicht hilfreich.

Wie oft schweigen wir, weil wir Nachteile befürchten oder weil wir Angst vor Angriffen haben? Um es gleich vorwegzusagen, ich hätte geschwiegen, wenn sie es als ihre Privatsache bezeichnet hätten, jeder kann selbstverständlich das tun, was ihm beliebt mit seinen Haaren, wenn sie nicht noch einen drauf gelegt hätten und ihr Lügengebäude nicht auch noch durch neue Lügen und Videos verfestigt hätten.

Und nein, meine Motive sind weder Missgunst noch Neid. Worauf denn? Auf künstlich zerstörte Haare, die vom Färben mit den Jahren immer dünner werden?

Hatte ich ja auch mal – hier vor 3 Jahren:

Nein, ich weine diesem künstlichen Wasserstoffperoxid -Zustand keine Träne nach, seitdem ich diesen Unfug nicht mehr mache, fühle ich mich wie befreit, die Haare fühlen sich tausendmal besser an, sind wieder voll und überraschen mich mit ihren natürlichen Veränderungen. Hinten fast dunkel und vorne immer heller. Find ich gut – Strähnchen von Mutter Natur. :-)

Je nach Lichtverhältnissen, mal heller, mal dunkler, äußerst interessant, wie ich finde:

 

Und nein! Es geht nicht darum, Menschen zu be-oder verurteilen! Keineswegs. Es geht um die Wahrheit, es geht um Vorbilder, die ehrlich sein sollten. Und nicht wahrheitswidrig behaupten sollen, dass man durch Rohkost keine grauen Haare bekäme.

Gelogen wird viel zu oft.

Auch in der Rohkostszene.
Einer, der sich  – endlich! – auch befreite:


Ich finde ihn jetzt definitv attraktiver. So wie meine lieber Freund Basile Teberekides,
Richard Gere und andere Männer, die dem Färben abgeschworen haben – trotz Hollywood!

Gerhard Schröder zu Zeiten, wo er sich die Haare nie und nimmer nicht färbte: ;-)

Viele Menschen fragen sich (und mich!), wie kann es sein, dass natürlich lebende Menschen, die Vorbilder sein wollen und ständig von “detox” schwafeln, sich die Haare färben? Auch im englischsprechenden Raum wurde dies stark kritisiert:

Klick: dump vegan blondes

Immer kam da ein lapidares: Alles Natur, die Sonne macht das, wir leben schließlich in der Sonne… etc..

Aber nun behaupten sie dreist, dass sie natürliche Mittel und Pflanzenfarbe zum Färben einsetzen!

Ts ts ts …. so dreist kann man vielleicht einige Amis veräppeln, aber uns doch nicht ha ha ha …  :-)
DAS ist wirklich zu blöd.

Noch einmal:Es ist eure Sache, wenn Ihr Euch mit diesen unnatürlichen Haaren wohl fühlt. Unbenommen!
Aber rennt nicht herum und verarscht die Leute mit dem “Wir-sind-skandinvische-Typen-und-gehen-gerne-in-die-Sonne-Stuss”!
Das ist unmöglich!
Hier sieht man deutlich, dass er von Natur aus kein “skandinavischer Typ” ist, sondern brünett!

Schaut auf die Barthaare und den Haaransatz:

Es ist zum Lachen oder zum Weinen, weil so viel Dummheit fassungslos macht.  Ein Anruf bei der Firma Logona genügt um zu wissen:

“Eine Sache schaffen Pflanzenfarben überhaupt nicht: Den natürlichen Farbton aufzuhellen. Von Brünett zu Blond – das funktioniert nur mit aggressiver Chemie, wie sie in kon­ventionellen Haarfärbemitteln steckt. Ammoniak und Wasserstoffperoxid lassen die Haarzellen quellen, brechen die Schuppenschicht auf und entziehen dem Haar die Farbpigmente. Gleichzeitig dringen künstliche Farbstoffe ein. Während man die Einwirkzeit absitzt, vergrößern sich diese Farbpartikel. Jetzt sind sie dauerhaft in der Haarstruktur verankert. Selbst Waschen löst sie nicht heraus. Und dass der Chemikaliencocktail auf der Kopfhaut nicht gesund ist, liegt auf der Hand

 

Allet Natur – von den Haaren bis zum Jäckchen, das kommt sicher vom Smoothietrinken:

Warum wollen eigentlich alle strohblond sein??

 

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Erntedankfest in meinem Garten

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Ich freue mich über die schönen und noch warmen Herbsttage in meinem Garten …

Die Apfelernte steht an.

Auf einem Beet hat sich Feldsalat ausgesät, den ich heute mit Äpfeln genossen habe. Lecker.  Meine ganz persönliche Erntedankfeier:

Der Apfelschmaus

So komm, du lieber Sonnenschein,
Lass unsre Äpfel gut gedeih’n!
Und wenn sie rot geworden sind,
Dann komm und wehe, lieber Wind!
Komm, Wind, und schüttle jeden Ast
Und lad’ uns alle samt zu Gast!
Dann eilen wir zum Haus hinaus
Und halten einen Apfelschmaus.

(Frei nach Hoffmann von Fallerslebens “Birnenschmaus”) :-)

Die Kapuzinerkresse tut immer noch das, was sie am besten kann – wuchernd leuchten:

 

Ich staune, was sich aus einem kleinen Samentütchen, mehr beiläufig hingeworfen, entwickelt hat:

Und nun noch ein ganz besonderer Gruß an eine ganz liebe Freundin, mit der ich heute sprach, ich denke an Dich – alles wird gut, ich bin da ganz sicher!

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Eva Herman – Gender Mainstream: Totale Kontrolle über Familie und Geschlecht?

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Unbedingt anschauen, ein kluger und beeindruckender Vortrag von einer weitsichtigen und tollen Frau, die – wie alle aufgeklärten Frauen! – völlig unberechtigt kritisiert, nein, absolut infam und substanzlos diffamiert wird.

Vortrag von Eva Herman für die Wissensmanufaktur über die Familie von heute als Auslaufmodell. Wer Kinder hat, wird gesellschaftlich und wirtschaftlich diskriminiert. Ist es ein vorsätzlicher, politischer Plan?

Welche Mutter zuhause bei ihren Kindern bleibt, die wird gesellschaftlich und wirtschaftlich diskriminiert. Was steckt dahinter? Woher kommen diese zerstörerischen Mechanismen, die außerdem Irritation und Verständnislosigkeit zwischen das männliche und weibliche Geschlecht gebracht haben?

Eva Herman bringt in ihrem Vortrag Licht ins Dunkel. Sie schildert die Grundlagen des Gender Mainstream, welches die Journalistin als das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit bezeichnet. Schon gleich nach der Geburt gerät ein kleines Kind in den zersetzenden Kreislauf des derzeitigen Machtsystems: Über seine wahren, natürlichen Bedürfnisse wird politisch korrekt geschwiegen. Weder die zuständigen Politiker noch die Medien informieren die Menschen über die prägende Wichtigkeit der ersten drei Lebensjahre. Zu den natürlichen Ur-Bedürfnissen eines Kindes, um Stabilität und Urvertrauen zu erlangen, gehört die ununterbrochene Nähe zur Mutter, und zwar mindestens in den ersten drei Jahren, ein liebevoller Austausch, Körpernähe, eben Bindung.

Doch hierzulande läuft es anders: Die Erwerbstätigkeit der Frau wurde zum politisch korrekten Heilsplan ausgerufen, die frühkindliche Fremdbetreuung darf nicht mehr hinterfragt werden. Die Geschlechter werden unterdessen diskriminiert: Männer werden umerzogen, sie sollen weicher, „verständnisvoller“ werden, Frauen haben schon längst die Hosen an, sie „kämpfen“ nun für ihre „Eigenständigkeit“, für mehr „Unabhängigkeit“.

All diese verstörenden Entwicklungen laufen offenbar nach einem festen Plan. Ein unheimliches Menschenexperiment hat begonnen, flächendeckend, destruktiv, subversiv. Doch niemand scheint es zu merken. Oder?

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„Dem Ruf ,Freiwillige vor!? bin ich stets gefolgt.“ Ohne mich geht’s wirklich nicht.

Von bigotten Wanderpredigern, angelsächsischen Brandstiftern und Kriegshetzern, sowie tragischen Narren:

Geht es Euch auch so?

Ich staune wieder einmal, wenn der Berufsprediger Gauck mit Pathos in der Stimme vom „Verteidigen von Werten innen UND außen” schwadroniert. Er und seine amerikanischen Gesinnungsgenossen – man könnte sie auch mit dem klugen Oskar Lafontaine die angelsächsischen Brandstifter oder Drohnenmörder nennen -

ignorieren völlig, dass wir dies alles schon so oft hatten.

Und dies ist in unserem kollektiven Gedächtnis fest verankert.
Im ersten Weltkrieg – gerade mal 100 Jährchen her! – wurden junge Männer auch für die “Freiheit” verheizt. Die “Errungenschaften” nach den Einigungskriegen und der Reichsgründung 1871, sowie die boomende Wirtschaft in der Gründerzeit sollten verteidigt werden.

Wie es endete, ist bekannt.
Es schaudert mich, wenn Gauck von Mitverantwortung für „die eine Welt“ auch in globalen Dimensionen schwafelt und es ekelt mich geradezu an, dass bei dem Herrn Pastor immer noch die alten „Werte“ herhalten müssen und seine Art von „Freiheit und Recht“ verteidigt werden soll.

Von UNSEREN Männern, Söhnen und Enkeln. Der Greis Gauck wird wohl kaum in den Krieg ziehen, oder?

Welche Freiheit eigentlich? Die Freiheit, die Natur mit Gentechnik nachhaltig zu verändern und zu zerstören?

Die Freiheit „Freunde“ auszuspähen und abzuhören wie in besten Stasi-Zeiten?

Die Freiheit mittels TTIP, CETA und TISA unsere Freiheit massiv langfristig einzuschränken?

Seine ignorante Rede in Leipzig hier:
Gaucks Rede – klick!

Wie schon oben gesagt: Wir hatten das alles schon mal:

Heinrich Woebcken war ein glühender Patriot und ein tapferer Soldat. Seine Schwester Anna hat seine Briefe von der Front 1929 veröffentlicht.

Von Jörg Grabhorn

Sillenstede/Oldenburg – Kaum einer kennt ihn, diesen schmalen Band mit dem schlichten Titel „Im Westen“. In dem Büchlein hat Anna Woebcken im Jahre 1929 auf 95 Seiten „Briefe eines deutschen Frontsoldaten“ veröffentlicht. Briefe – und auch Tagebuchaufzeichnungen – ihres Bruders Heinrich Woebcken: glühender Patriot, tapferer Krieger, und – so erscheint es aus heutiger Sicht – ein tragischer Narr.

Heinrich Woebcken wurde am 15. Januar 1886 in Sillen-stede als Sohn des Pastors Karl Woebcken geboren. Es dürfte sich um die Familie handeln, deren Name durch den Pastor und Heimatforscher Carl
Woebcken bis heute bekannt ist. Heinrich Woebcken studierte Geschichte, Deutsch und Französisch in Göttingen, Lausanne und Halle. Nach bestandener Staatsprüfung war er als wissenschaftlicher Hilfslehrer an der Oberrealschule in Oldenburg tätig.
Bei Kriegsausbruch im August 1914 hat sich der 28-Jährige als einer der ersten freiwillig gemeldet: „Alles, was in den Freiheitskriegen, 1870, in der ganzen Friedenszeit aufgebaut ist, steht auf dem Spiel. Wer die Fähigkeit hat mitzumachen und tut es nicht, ist kein Mann. Es geht um Gegenwart und Zukunft von Millionen, was ist da die Haut des Einzelnen“, schreibt er seiner Familie am 8. August 1914. Als Kanonier fährt ­Woebcken am 16. Oktober 1914 an die Front: „Um 2 Uhr unter brausendem Hurra und Tücherschwenken Abfahrt.“ Ziel ist die Gegend um Reims im Norden Frankreichs.

Den Unterstand ihrer Artilleriestellung taufen Woebcken und seine Kameraden „Villa Germania“: „Ein Prachtbau, der schönste Unterstand in der ganzen Gegend.“ Es gibt Kisten für Süßes und für Tabak und Zigarren, unter der Decke baumeln „liebliche Würste“, in Blechbüchsen wartet Oldenburger Kohl mit Speck und Pinkel.

Den Artilleriekrieg stellt Woebcken als lustiges Spiel dar: „Der Franzose schießt sehr fleißig. Hauptsächlich so gegen vier Uhr nachmittags haben wir unser Konzert. Wir dagegen suchen dem Petroleummangel in Reims abzuhelfen, indem wir so allerhand in Brand schießen, damit man besser sehen kann.“

Dieser saloppe Ton findet sich immer wieder in seinen Briefen. Woebcken hat Spaß am Krieg – und sprüht vor Patriotismus: „Er hat einen herrlichen Soldatentod gehabt, Schuß über dem linken Auge“, schreibt er über den Tod eines ihm bekannten Oberlehrers, der bei Arras gefallen ist.

„Für meine Person kann ich sagen, dass ich nie so glücklich gewesen bin wie jetzt, wo ich mein Volk in siegreichem Aufstieg weiß und selbst daran mithelfen kann“, schreibt Woebcken. Der Dienst als Kanonier ist ihm aber zu langweilig: Im Mai 1915 wechselt er zur „hühneraugenreichen Schutzgöttin der Infanterie“, weil dort mehr Gefahr und Ruhm zu erwarten ist: „Dem Ruf ,Freiwillige vor!? bin ich stets gefolgt.“

Wie der “Held” starb und elendig endete: Quelle

Und dann war er tot, der tragische Narr!

So sehen Kriege aus, Herr Gauck:


Das letzte, was ein dreijähriges syrisches Kind sagte, ehe es starb:

„Ich werde Gott alles sagen.”

Quelle:antikrieg.com

Ich weine mit ihm und um ihn und alle Kinder, die diese sinnlosen Tode sterben müssen.

Verdammt, wann hört die Kriegsscheiße endlich auf?

When will they ever learn?

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Du musst Dich entscheiden

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Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

Entscheide dich jetzt:

Ich finde das jetzt nicht sooooo schwer! :-)

Ich habe meine Entscheidung vor 22 Jahren mit 41 Jahren getroffen, nun bin ich 63 (auf den Bildern 62!):

Wir sprechen uns in 20 Jahren, da will ich noch besser aussehen als jetzt! :-)

Also bitte: Immer vegan und immer frisch – dann bleibt Ihr auch frisch! :-)

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

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CETA, TiSA, TTIP: Live and let die (Lebt und lasst Gemeinden sterben)

Es geht nicht nur um TTIP … mann-o-mann… ich fürchte, dies alles den korrupten Politkern zu überlassen, ist ein fataler Fehler. Unsere Kinder und Kindeskinder werden uns zu recht anklagen, wenn wir uns nicht zur Wehr setzen.

„Wir wären ja blöd,“ meint Kommissar Oettinger

Ein Investor hat mit einem Tourismusprojekt in Libyen 5 Millionen Dollar verloren. Ein Schiedsgericht des Centre for Settlement of Investment Disputs in Washington D. C. hat ihm 935 Millionen Schadenersatz plus Zinsen zugesprochen. Beim Atomausstieg sind deutsche Energiekonzerne auf deutsche Gerichte angewiesen. Vattenfall aber konnte Deutschland in Washington auf 3,5 Milliarden Euro Schadenersatz verklagen, Philip Morris Uruguay auf Aufhebung seines Antirauchergesetzes, Lone Pine die Provinz Quebec auf Freigabe der Schiefergasförderung, Eli Lilly Kanada auf Aufhebung eines Gerichtsurteils, Impreglio Argentinien auf private Wasserversorgung, Achimea die Slowakei auf Aufhebung der Krankenversicherungsreform.

„Wir wären ja blöd, wenn wir ein Abkommen machen würden, denen alle 28 Staaten zustimmen müssten“, sagt EU-Kommissar Günther Oettinger. Auf der ersten Seite des Vertragsentwurfs zu TiSA, dem Abkommen zum Handel von Dienstleistungen, steht, dass es erst fünf Jahre nach Vertragsschluss veröffentlicht wird. Die EU-Kommission drängt auf eine schnelle Ratifizierung von CETA, dem Handelsabkommen mit Kanada, möglichst ohne Beteiligung der Parlamente. Die Verhandlungen waren genauso geheim wie die zum TTIP, dem Handelsabkommen mit den USA.

Was können die Folgen für unsere Städte und Gemeinden sein? Ein paar Beispiele:

Wer eine Volkshochschule subventioniert, muss ausländische Bildungsanbieter ebenso bezuschussen.
Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken müssen Finanzkonzernen zum Kauf angeboten werden; eine Ausrichtung an der Gemeinnützigkeit ist Vertragsbruch.
Wo Feuerwehr, Rettungswesen, Gesundheitsversorgung, Wasser- und Stadtwerke, Justizvollzug, Schwimmbäder, Theater, Müllentsorgung oder Recyclingsysteme als kommunale Dienstleistung betrieben werden, kann eine Privatisierung eingeklagt werden.
Privatunternehmen dürfen nicht mehr rekommunalisiert werden (wie es die Berliner 2011 in einem Referendum für ihre Wasserbetriebe gefordert haben); wenn die Privatunternehmen sich nicht bewähren, dürfen nur andere private Wettbewerber eingeladen werden.
Fracking kann erzwungen werden, selbst dann, wenn es Mineralquellen oder die Brunnen von Brauereien durch ins Erdreich gepresste Chemikalien irreversibel verunreinigt.
Verbesserungen in Tierschutz, Umweltgesetzgebung oder der Kennzeichnung von genmanipulierten oder mit Chlor behandelten Nahrungsmitteln sind als „Handelshemmnisse“ anfechtbar.
Wenn steuerliche Regelungen oder kommunale Gebühren einen Investor hart treffen, kann er dagegen klagen.

Am 4. Juni 2014 hat Präsident Obama in der Militärakademie West Point erklärt, dass der Job von privaten lukrativen Söldnerarmeen jetzt durch „Umsturz-Hedge-Fonds“ übernommen wird, die auf Renditebasis arbeiten. Die Regelwerke von CETA, TiSA und TTIP gelten auch rückwirkend für bereits getätigte Finanzinvestitionen. Die Mehrheit fast aller deutschen Dax-Konzerne ist in ausländischer Hand. Die besonders klagefreudigen US-Unternehmen haben 1,3 Billionen Euro in der EU investiert. Das Investitionsvolumen der Vermögensverwaltung BlackRock ist das 10fache des deutschen Bundeshaushalts.

Ein US-Unternehmen, das seine „legitimen Gewinnerwartungen“ beeinträchtig sieht, kann eine Gemeinde, eine Stadt, ein Bundesland oder einen Staat verklagen. Beide Seiten benennen dann einen beim International Centre for Settlement of Investment Disputes (ICSID) in Washington D. C. zugelassenen Anwalt als Richter. Wenn sie sich auf den dritten (vorsitzenden) Richter nicht einigen können, ernennt ihn der Chef der Weltbank, der immer Amerikaner ist. Das Gericht entscheidet mit Mehrheit; eine Revision gegen die Entscheidung ist nicht möglich.

Gesetze benachteiligen immer diejenigen, die bei ihrer Verfassung nicht dabei waren. Jedem EU-Beamten, der sich mit Finanzthemen beschäftigt, stehen vier Lobbyisten gegenüber. Die Finanzindustrie zahlt ihnen Gehälter von jährlich mindestens 123 Millionen Euro. Auf US-Seite kamen die Verhandlungsführer des TTIP direkt aus den Banken und erhielten von diesen Boni in Millionenhöhe – wohl als Vorschuss auf die Verhandlungsergebnisse: Michael Froman 6,25 Millionen von der Citibank und Stefan Selig 9 Millionen von der Bank of America.

Diese Schiedsgerichte sind eine Waffe des Finanzsektors gegen die Selbstverwaltung unserer Gemeinden. Sie können auch die Existenz unserer mittelständischen Wirtschaft bedrohen, die nicht die Möglichkeit hat, in Washington D. C. auf Augenhöhe mitzuspielen. Vielen bleibt vielleicht nur der Ausweg, sich von angelsächsischen Investoren übernehmen zu lassen. Selbst ein Land wie Argentinien mit 25 Millionen Einwohnern wird von einem einzigen Hedgefonds-Manager, Paul Elliott Singer, bedroht. Dabei geht es für Herrn Singer um die Verdreißigfachung seines Einsatzes und für Argentinien um insgesamt 120 Milliarden Dollar – also um die Existenz des Staates.

Wird ein Parlament oder ein Gemeinderat sich noch trauen, etwas zu beschließen, wenn eine Klage in Washington befürchten werden muss, die den Haushalt auf Jahre, wenn nicht Jahrzehnte belastet? Fünf amerikanische Hedgefondsmanager haben in 2013 ein persönliches Einkommen in Milliardenhöhe bezogen, der Spitzenreiter David Tepper kalendertäglich (!) zehn Millionen Dollar. Gegen angelsächsische Anwälte, die von diesen Herren engagiert werden, haben unsere mittelständischen Unternehmer oder die Bürgermeister unserer Städte und Gemeinden keine Chance.

Dabei wäre die EU-Kommission gar nicht befugt gewesen, diese Abkommen auszuhandeln. Die Handelspolitik, für die sie zuständig ist, betrifft nur ausländische Direktinvestitionen, nicht aber Finanzdienstleistungen, die in die Verträge einbezogen worden sind. Wenn wir uns nicht wehren, lassen wir zu, dass wir aus Steuergeldern für die Gewinnerwartungen von Privatpersonen aufkommen müssen, die weitaus mächtiger sind als Städte oder Staaten. Der totale Markt versetzt der Demokratie den Todesstoß. Er ist wie der totale Krieg, gegen den unsere Vorfahren sich auch nicht gewehrt haben.
Quelle

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Zum Erbarmen: Oh, diese mangelernährten, mickrigen Veganer!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

Die arme arme Veganerin Juliane Klotz ist nicht nur Breakdancerin, sondern auch Bodybuilderin.


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Ich weiß nicht, wie lange sie es noch wagen, den Menschen den “veganen Mangelmythos” aufzutischen, aber dieses Beispiel wird doch wieder erhellend für viele sein, dass das Gesabbel über die vegane “Mangelernährung” längst in die Tonne der Mythen und Ernährungslügen getreten wurde, denn solche Muckis können nicht bei einer Mangelernährung wachsen!

Leider – seufz! – stimmen auch Veganer in diesen Chor mit ein. Bedauerlicherweise haben sie wohl noch nicht so richtig begriffen, dass die tierische Kost nicht zur Ernährung des Menschen gehört und sitzen demnach immer noch dem Mythos auf, dass einem etwas fehlt, wenn man das Fleisch und/oder die Tierprodukte weglässt. Sie raten dann mit erstaunlicher Vehemenz zu Nahrungsergänzungsmitteln, B12 etc.bei veganer Kost.

Dies ist absurd.

Leider erfährt man nicht, was Juliane so isst … aber es ist schon mal löblich und geboten, wenn man gesund bleiben will,  auf Zucker, Salz und Öl zu verzichten. Und dies hat nichts, aber auch gar nichts mit Körper- oder Gesundheitskult zu tun, sondern es ist eine der effektiven Maßnahmen, sich dem mafiösen Medizinkartell zu entziehen.

Darüberhinaus gehören zu einer gesunden Ernährung die FRISCHkost, so wie unabdingbar wilde, unverzüchtete Pflanzen. Die kleine Mühe, sie zu sammeln, muss man den Menschen schon zumuten, wenn man ihnen wirklich helfen will. Besser auf der Wiese, als bei Facebook abhängen. :-)

 

Hört also bitte nicht auf die Menschen, die aus der Nahrungsaufnahme eine “Wissenschaft” machen wollen oder den Menschen gebetsmühlenhaft einreden, dass ein gesundes Leben nur mit Erzeugnissen der Pharmaindustrie zu erlangen ist. Bullshit aus Absurdistan! :-)

Natürlich kann man ausgelaugte Böden nicht verleugnen und wenn man niemals Frisches aus der unbehandelten Natur isst, sondern nur dem veganen und mannigfaltig verarbeiteten Junkfood frönt, wird man genauso wie die Millionen “Normalkost”-Esser  Mängel der unterschiedlichsten Art haben. Sie sollten dann wirklich zu den allenthalben angebotenen Ergänzungsprodukten der Pharmas greifen, dies aber bitte nicht der rein pflanzlichen Kost in die Schuhe schieben!

 

Für natürlich essende und lebende Menschen gilt:

Just do it – MACHT es einfach, ernährt euch von der wunderbaren pflanzlichen Kost, ERLEBT die Kraft und das Wohlbefinden, wie ich (und viele andere Naturköstler!) es seit über 22 Jahren erlebe. Ohne ein einziges B12 oder sonstwas Präparat.

Und mir geht es von Jahr zu Jahr besser. Kein Abbau findet statt, sondern im Gegenteil: Kraftzuwachs und Fitness!

Kraft, Gesundheit und Lebensfreude ohne Grenzen: Brigitte Rondholz mit 63 Jahren – Impressionen eines wunderbaren Sommers:

 

Wer angesichts dieser Fülle von Mangel schwadroniert, muss mit dem Klammerbeutel gepudert sein, oder? :-)

 

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

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8 Gründe, NICHT vegan zu werden

Peta schreibt:

Vegan zu leben ist zwar momentan total angesagt, verhält sich aber wie andere Modeerscheinungen. Nicht jeder sollte eine Jeggings tragen und mit hipster-ähnlichen Sidecuts fangen wir erst gar nicht an. Bevor du also deine Ernährung umstellst, solltest du dir vorab diese 8 Gründe sorgfältig durchlesen. Wenn du auch nur bei einem der Punkte in heftiges Nicken gerätst, raten wir dir ernsthaft von der veganen Lebensweise ab.

1. Du stehst auf Tierquälerei
Jemanden anzuheuern, um ein Tier in einen winzigen Käfig zu zwängen, so dass es sich kaum bewegen kann, und ihm dann ohne Narkose oder Schmerzmittel die Hoden zu entfernen, klingt für dich nach eine Menge Spaß?! Dann solltest du lieber nicht vegan werden.

2. Du hasst die Umwelt
Laut UN ist die Herstellung tierischer Produkte einer der Hauptverursacher der schlimmsten Umweltprobleme unserer Zeit. Die Tierwirtschaft ist in hohem Maße mitverantwortlich für den Klimawandel und macht den größten Anteil der gesamten vom Menschen verursachten Treibhausgase aus. Für alle da draußen, die unsere Umwelt hassen: Der effektivste Weg sie weiter zu zerstören, erfolgt durch den Konsum von Fleisch, Milch und Eiern.

3. Du bist ein Löwe
Bist du ein Löwe? Läuft dir der Speichel im Mund zusammen, während du deiner Beute hinterher jagst? Sobald du sie erwischt hast, zerfetzt du sie dann mit deinen Reißzähnen und verspeist gleich vor Ort das rohe Fleisch? Wenn ja, ist der vegane Lebensstil eher nichts für dich.

4. Welthunger geht dir am Arsch vorbei
Um 1 kg Fleisch zu produzieren, benötigt man bis zu 16 kg Getreide. Dies wäre mit folgender Situation vergleichbar: Du kochst 7 kg Spaghetti, isst aber nur 500 g und schmeißt die restlichen 6,5 kg einfach in den Müll. Wenn dich diese Verschwendung kalt lässt, solltest du garantiert nicht vegan werden.

5. Du betreibst eine Tierfabrik oder ein Schlachthaus
Mal im Ernst, wenn du eine Tierfabrik oder ein Schlachthaus betreibst, verfolgst du finanzielle Interessen und möchtest natürlich, dass die Verbraucher dein Fleisch kaufen. Das dafür Tiere leiden und sterben müssen, ist dir erstmal egal, Hauptsache der Profit stimmt. Diese Einstellung widerspricht ganz und gar einem veganen Lebensstil!

6. Für dich gilt das Recht des Stärkeren
Es gibt immer eine Person, die glaubt, dass es moralisch vertretbar sei, andere zu misshandeln, nur weil das Gegenüber schwächer ist. Falls du dich in dieser Ansicht wiederfindest, Finger weg von der veganen Lebensweise.

7. Du bist ein Kälbchen
Eine Kuh produziert genau wie der Mensch nur aus einem Grund Milch: als Nahrung für ihr Neugeborenes. Warum? Damit das winzige Kälbchen schnellstmöglich zu einem großen Rind heranwächst, das bis zu 1200 kg schwer werden kann. Wenn du also vorhast ein kräftiges Rind zu werden, dann solltest du weiter Kuhmilch trinken.

8. Deine Gesundheit ist dir schnuppe
Studien belegen, dass sowohl Fleisch als auch tierische Fette aus Milch und Käse gesundheitliche Schäden hervorrufen können. Kann dir egal sein, du schaufelst trotzdem tonnenweise das Zeug in dich hinein. Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Übergewicht und Diabetes sind für dich bloß Hirngespinste?! Wenn das deine Einstellung ist, solltest du einen großen Bogen um die vegane Lebensweise machen.

Okay, Spaß beiseite! Vielleicht bist du (noch) nicht vegan, aber deine Werte sind es. Die meisten Menschen sind gegen Tierquälerei, wollen die Umwelt schützen, sind weder Löwen noch Kälber, wollen definitiv dem Welthunger ein Ende setzen, betreiben keine Tierfabrik und auch kein Schlachthaus, wollen sich gesund ernähren und sind keine Tyrannen.
Warum dann nicht gleich die eigenen Werte in Taten umsetzen und vegan werden? Unser Vegan-Kickstart hilft dir, den nächsten Schritt zu wagen!

Quelle: peta2.de

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Das Konstrukt vom Menschen als blutrünstiger Jäger ist längst als Märchen entlarvt

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

“Wer kennt nicht die Theorie vom Menschen als blutrünstigen Jäger? Wir sind angeblich ausgestattet mit egoistischen Genen und einem ganz natürlichen Aggressionstrieb – schließlich hat doch früher schon stets der Stärkere gewonnen?
Oder etwa nicht?

Ja, auch ich begegne ständig Leuten, die mir voller Überzeugung erzählen, dass wir von Natur aus „das Böse” in uns tragen. Es hätte also keinen Zweck da mit irgendwelchen Erklärungen daherzukommen, denn auch super achtsam, liebe- und respektvoll behandelte Kinder könnten später schließlich auf die schiefe Bahn geraten – es wäre niemand davor gefeit. Aber ist das tatsächlich so?

Fangen wir mal beim Anfang an – dem blutrünstigen Jäger. Woher stammt diese Theorie überhaupt? Robert Andrey (1908-1986), einer der meistgelesensten Buchautoren seiner Zeit, hat damals die Theorie von Raymond Darts Forschungen, über den Vormenschen als Jäger, Räuber und Mörder, aufgegriffen und so diese Meinung erst auf relativ breiter Basis unters Volk gebracht. Das hatte zur Folge, dass sich diese Ansicht sogar innerhalb kürzester Zeit in der ganzen Wissenschaftsszene verbreitet hat und auch heute noch als die populärste Theorie überhaupt gilt. Unbeachtet hingegen blieben leider u.a. die Erkenntnisse des aus Südafrika stammenden Wissenschaftlers Charles Kimberlin Brain, der bei Nachuntersuchungen zeigen konnte, dass unsere von Dart entdeckten Vorfahren nicht Jäger, sondern vielmehr Gejagte gewesen sind. Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Sehr vieles was angeblich zur Untermauerung der These über die natürliche Aggression von uns und unseren Vorfahren (selbst von Schimpansen) dienen sollte, erweist sich bei näherer Betrachtung als heiße Luft.

Tatsächlich hat der Mensch nach neuesten Erkenntnissen gerade deshalb überlebt, weil er ein phänomenales Kooperationsverhalten entwickelt hat. Sozial gut vernetzte Menschen hatten schon immer eine deutlich höhere Lebenserwartung als andere.

Wie sozial wir wirklich sind, zeigen aktuelle Ergebnisse aus der Neurowissenschaft: Anhand vieler Experimente konnte z.B. belegt werden, dass das menschliche Gehirn nicht nur auf sozialen Zusammenhalt geeicht ist, sondern auch, dass wir einen biologisch verankerten Fairness-Messfühler besitzen. Das bedeutet, im Gehirn (genauer gesagt dem Motivationszentrum – dazu weiter unten mehr) zeigt sich eine deutlich stärkere Reaktion, wenn z.B. ein finanziell besser Gestellter erlebt, dass ein zusätzlich ausgegebener Bonus nicht dem eigenen, sondern dem Konto eines Minderbemittelten zugute kommt. Menschen streben also von Natur aus dazu, dass es ein Mindestmaß an fairer Ressourcenverteilung gibt.

Tomasellos und Untersuchungen anderer Forscher haben darüber hinaus gezeigt, dass bereits 14-18 Monate alte Kleinkinder anderen, die in Schwierigkeiten sind, spontan helfen, so gut sie können. Dabei ist egal ob es sich um Fremde handelt, es eine Belohnung dafür gibt oder nicht.

Auch das vielzitierte, aber leider oft falsch verstandene, Milgram-Experiment hat NICHT gezeigt, dass Menschen von Natur aus Böse sind, sondern im Gegenteil: In der erzeugten Drucksituation zeigten alle Versuchspersonen starkes Widerstreben, dem Befehl anderen Schmerzen zuzufügen, Folge zu leisten. Viele hatten nach dem Experiment Nervenzusammenbrüche und es traten Symptome einer posttraumatischen seelischen Störung auf (Krämpfe, Zittern, Schweißausbrüche…). Zahlreiche neurowissenschaftliche Studien belegen ganz eindeutig, dass es einem psychisch gesunden Menschen, welcher nicht unter äußerem Druck steht und von niemandem provoziert wird, zuwider ist anderen Leid zuzufügen, ja er sogar körperlich eindeutig darauf reagiert. Übrigens können sogar bei psychisch kranken Individuen solche Reaktionen auftreten, wie einige von damaligen Nazigrößen dokumentierte Fälle bezeugen. So traten körperliche Beschwerden auf nachdem oder während sie ihre grausamen Verbrechen ausführten (oder sogar vorbereiteten). Das ist so, weil auch der Körper eines Menschen mit einem abgespaltenen Inneren, der sich selbst oder andere in mehr oder weniger großem Maßstab verletzt, in irgendeiner Weise noch gesunde Reaktionen auf sein eigentlich krankes – der menschlichen Natur widerstrebendes – Verhalten zeigen kann.

Was ist nun aber mit dem Aggressionstrieb – kann dieser in irgendeiner Form nachgewiesen oder, im Gegenteil, eindeutig widerlegt werden?

Diese Frage lässt sich ganz klar beantworten: Das einzige neurobiologische System, welches die Macht hat menschliche Verhaltensweisen im Sinne einer Triebhaftigkeit zu verstärken, ist im sogenannten Mittelhirn zu finden – man nennt es auch Motivationssystem. Dieses schüttet bei bestimmten Bedingungen Wohlfühlbotenstoffe aus, die zu Lust, Wohlgefühl und Vitalität führen. Und diese Voraussetzungen haben vorallem mit positiven zwischenmenschlichen Beziehungserfahrungen zu tun! Es werden z.B. keinerlei Botenstoffe ausgeschüttet, wenn jemand aggressives Verhalten zeigt ohne vorher bereits selbst provoziert worden zu sein. Die Aktivierung des Motivationssystems bleibt ebenfalls aus, wenn soziale Akzeptanz und Gerechtigkeit verweigert wird. Auf lange Sicht führt das dazu, dass gesund erhaltene Botenstoffe abfallen, was wiederum psychische und körperliche Erkrankungen verursacht. In massiver Weise ungerecht behandelt zu werden aktiviert sogar das neurobiologische Ekelzentrum. Aus den Fakten, die sich aus der Neurowissenschaft ergeben, lässt sich darüber hinaus noch sagen, dass die Verweigerung von sozialer Akzeptanz und Gerechtigkeit aus Sicht des Gehirns sogar wie körperlicher Schmerz wahrgenommen wird.

Aggression ist in Wirklichkeit, wie die Angst, kein Trieb, sondern ein reaktives Verhalten, d.h. dazu da um äußere, ungünstige Umstände zu bewältigen. Dieses kommunikative Signal soll auf nicht akzeptable soziale (und körperliche) Schmerzen hinweisen und diese in irgendeiner Form beheben. Die meist verbreitete Form von Aggression unter den Menschen ist leider eine verschobene. Dies bedeutet, in jenem Augenblick, indem die Aggression ein gesundes Signal für den Gegenüber gewesen wäre, bleibt die Reaktion aus (aus Angst vor der Autorität, wegen Gehorsam allgemein oder anderen Gründen) und wird unterdrückt. An ganz anderen, ungünstigeren Stellen hingegen lässt man diese aufgestaute Aggression wieder raus – d.h. deutlich verzögert. Wochen, Monate oder sogar erst Jahre später. So werden durch diese Art von Aggression immer die falschen getroffen, die Signale bleiben unverständlich. Ja, sie scheint sogar aus heiterem Himmel zu kommen, ohne ersichtliche Ursache – tatsächlich aber folgt diese völlig logischen Regeln.

Joachim Bauer, der Autor des Buches „Schmerzgrenze – Vom Ursprung alltäglicher und globaler Gewalt” erklärte mal in einem Interview, dass beispielsweise ein Amoklauf an einer Schule nicht als ein Ereignis außerhalb der Naturgesetze betrachtet werden darf. Absolut jeder Tat gehe eine langsame, aber konsequente Entwicklung voraus. Und bleiben wir doch kurz bei den Schulmassakern: Die Recherchen im Buch „Rückkehr ins Kinderseelen-KZ” beweisen in den allermeisten Fällen, dass ein ganz klarer kausaler Zusammenhang zwischen Mobbing und Schulamokläufen besteht. Bastian Bosse (Amokläufer aus Emsdetten – NRW) wurde beispielsweise über Jahre hinweg gemobbt und isoliert – von Mitschülern wurde er u.a. mit glühenden Fahrradschlüsseln misshandelt. Das ist schon was anderes als das, was man damals in den Medien zu hören bekam. Dort blieben die Diskussionen stur an der Oberfläche hängen.

Zum Thema Mobbing möchte ich auch folgende Denkanstöße aus dem Unerzogen-Magazin (Ausgabe 3/12) nicht verschweigen. Der Begriff „Mobbing” stammt doch tatsächlich ursprünglich aus der Tierwelt. Konrad Lorenz hat es als Verteidigungsverhalten vieler Vogelarten beschrieben, wenn diese gemeinsam als Gruppe durch Scheinangriffe oder Alarmrufe einen Fressfeind, bedrohliche Artgenossen u.ä. in die Flucht schlagen wollen. Mobbing stellt also in seiner eigentlichen Bedeutung ein sinnvolles Verhalten dar, durch welches eine Lösungsstrategie in Notsituationen gefunden werden sollte. Ist dann nicht auch naheliegend, dass Menschen, wenn sie sich in ihrer Würde, Freiheit, Integrität, Selbstbestimmung und ihrem Selbstvertrauen bedroht fühlen, in diesen Notfallmodus schalten bzw. eben auf eine an sich kranke Umgebung durchaus mit entsprechenden Signalen reagieren?

Immerhin lässt sich auch sehr schlüssig belegen, dass die meisten Gemeinschaften, in denen wir heutzutage einen Großteil unserer Zeit verbringen müssen, in Wirklichkeit Mangelgruppen sind – d.h. gekennzeichnet durch einen Mangel an Zuneigung und Anerkennung. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Mobbing in Mangelgruppen wie Schule oder Arbeit kein Fehler im System darstellt, sondern erst durch diese Strukturen hervorgebracht, ja geradezu gezüchtet wird. Denn gerade weil es in unserer Gesellschaft hauptsächlich um Konkurrenz geht, der einzelne aggressive Taktiken auffahren muss, um andere auszustechen, jeder entbehrlich ist – Schwäche und Andersartigkeit also lediglich Angriffspunkte und keine Stärken darstellen – kann Mobbing nur die logische Konsequenz sein. Solange sich also die Gruppenstrukturen, in denen Menschen einen Großteil ihrer Zeit verbringen (müssen) nicht ändern, wird sich auch dieses Problem nie beheben lassen. Es bleibt – wie in vielen anderen Bereichen auch – nur am herumdoktorn von Symptomen. Dabei sind fehlende Zugehörigkeit und Zurückweisung durch andere Menschen nach den jetzigen Erkenntnissen die stärksten und wichtigsten Aggressionsauslöser die es gibt.

Doch lasst uns zum Schluss noch die größeren Zusammenhänge betrachten – denn selbst die schlimmsten Verbrechen kommen nicht aus heiterem Himmel, wie beispielsweise eine empirische Untersuchung, die auf Gesprächen mit über vierhundert Zeitzeugen aus der NS-Zeit beruht, zeigen konnte: Tatsächlich war der einzige Faktor, der die Retter von den Tätern und Mitläufer unterschied der Erziehungsstil ihrer Eltern. Und sogar Hitler, Stalin, Ceauşescu und Co haben auf der Weltbühne nur die Dramen inszeniert, die sie als Kinder geprägt haben.”

Quelle
Der Mensch war niemals Jäger, er war der Gejagte!

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

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John J. Mearsheimer: Putin reagiert – warum der Westen an der Ukraine-Krise schuld ist.

Dieser Beitrag erscheint zeitgleich im US-Magazin Foreign Affairs.
Autor: John J. Mearsheimer

John J. Mearsheimer ist Politikwissenschaftler an der University of Chicago. Er befasst sich hauptsächlich mit Internationalen Beziehungen. 2001 wurde er mit seinem Buch über offensiven Neorealismus bekannt, The Tragedy of Great Power Politics.
Veröffentlicht am 01.09.2014

Im Westen gilt es als gesicherte Erkenntnis, dass an der Ukraine-Krise maßgeblich die aggressive Haltung der Russen schuld ist. Der russische Präsident Wladimir Putin, so die gängige Argumentation, hat die Krim annektiert, weil er schon lange eine Wiederbelebung des Sowjetreichs im Sinn hatte, und wird womöglich auch den Rest der Ukraine und andere Länder Osteuropas ins Visier nehmen. Die Absetzung des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch im Februar 2014 habe Putin lediglich den Vorwand dafür geliefert, russische Streitkräfte auf die Krim zu entsenden.

Doch diese Darstellung ist falsch: Die Hauptschuld an der Krise tragen die USA und ihre europäischen Verbündeten. An der Wurzel des Konflikts liegt die NATO-Osterweiterung, Kernpunkt einer umfassenden Strategie, die Ukraine aus der russischen Einflusssphäre zu holen und in den Westen einzubinden. Dazu kamen die EU-Osterweiterung und die Unterstützung der Demokratiebewegung in der Ukraine durch den Westen, beginnend mit der Orangenen Revolution 2004. Seit Mitte der 1990er Jahre lehnen russische Staatschefs eine NATO-Osterweiterung entschieden ab, und in den vergangenen Jahren haben sie unmissverständlich klargemacht, dass sie einer Umwandlung ihres strategisch wichtigen Nachbarn in eine Bastion des Westens nicht untätig zusehen würden. Das Fass zum Überlaufen brachte der unrechtmäßige Sturz des demokratisch gewählten pro-russischen Präsidenten der Ukraine; Putin sprach zu Recht von einem »Staatsstreich«. Als Reaktion darauf annektierte er die Halbinsel Krim, auf der, wie er befürchtete, die Einrichtung einer NATO-Marinebasis geplant war, und betrieb die Destabilisierung der Ukraine, um sie von einer Annäherung an den Westen abzubringen.

Putins Gegenwehr kam eigentlich alles andere als überraschend. Immerhin war der Westen, wie Putin nicht müde wurde zu betonen, in den Hinterhof Russlands vorgedrungen und hatte dessen strategische Kerninteressen bedroht. Die politischen Eliten der USA und Europas trafen die Ereignisse nur deshalb unvorbereitet, weil sie der Logik des Realismus im 21. Jahrhundert kaum noch Bedeutung zumessen und davon ausgehen, dass sich die Einheit und Freiheit Europas mittels liberaler Prinzipien wie Rechtsstaatlichkeit, ökonomischer Interdependenz und Demokratie gewährleisten lassen.

Doch dieses Konzept ging in der Ukraine nicht auf. Die dortige Krise belegt, dass die Realpolitik durchaus noch relevant ist – und Staaten, die dies übersehen, es auf eigene Gefahr tun. Der Versuch US-amerikanischer und europäischer Politiker, die Ukraine in einen Stützpunkt des Westens direkt an der russischen Grenze zu verwandeln, ist gründlich misslungen. Nun, da die Konsequenzen unübersehbar sind, wäre es ein noch größerer Fehler, diese verhunzte Politik fortzusetzen.

Der Affront durch den Westen

Nach dem Ende des Kalten Krieges waren der sowjetischen Staatsführung ein Verbleiben der US-Streitkräfte in Europa und ein Fortbestand der NATO nur recht, weil sie in ihren Augen den Frieden mit einem wiedervereinigten Deutschland sicherten. Doch ein Wachsen der NATO wollten weder die Sowjets noch ihre russischen Nachfolger, und man ging davon aus, dass westliche Diplomaten das nachvollziehen konnten. Die Regierung Clinton sah das offenkundig anders und forcierte ab Mitte der 1990er Jahre die NATO-Osterweiterung.

In der ersten Erweiterungsrunde wurden 1999 die Tschechische Republik, Ungarn und Polen integriert. In der zweiten folgten 2004 Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien. Die Russen protestierten von Anfang an aufs Schärfste, waren damals jedoch zu schwach, um die NATO-Osterweiterung zu verhindern ‒ die ohnehin nicht sonderlich bedrohlich wirkte, da abgesehen von den winzigen baltischen Staaten keins der neuen Mitgliedsländer an Russland grenzte.

Dann wanderte der Blick der NATO weiter nach Osten. Auf dem Gipfel 2008 in Bukarest beriet sie über eine Aufnahme Georgiens und der Ukraine. Die Regierung George W. Bush unterstützte das Vorhaben, Frankreich und Deutschland aber waren dagegen, weil sie fürchteten, Russland gegen sich aufzubringen. Am Ende einigten sich die NATO-Mitgliedsstaaten auf einen Kompromiss: Das Bündnis leitete keine formale Aufnahmeprozedur ein, sondern gab lediglich eine Erklärung ab, in der es die Bestrebungen Georgiens und der Ukraine begrüßte und rundheraus erklärte: „Diese Länder werden der NATO beitreten.“

Einer russischen Zeitung zufolge ließ Putin in einem Gespräch mit Bush durchblicken, „dass die Ukraine, sollte sie in die NATO aufgenommen werden, aufhören werde zu bestehen“.

Für Moskau war dieses Ergebnis alles andere als ein Kompromiss. Putin ließ wissen, die Aufnahme dieser beiden Länder in die NATO stelle für Russland eine „unmittelbare Bedrohung“ dar. Einer russischen Zeitung zufolge ließ Putin in einem Gespräch mit Bush durchblicken, „dass die Ukraine, sollte sie in die NATO aufgenommen werden, aufhören werde zu bestehen“.

Die russische Invasion Georgiens im August 2008 hätte jeden Zweifel an Putins Entschlossenheit, Georgien und die Ukraine am NATO-Beitritt zu hindern, ausräumen müssen. Doch ungeachtet dieser unmissverständlichen Warnung ließ die NATO nie offiziell von ihrem Ziel ab, Georgien und die Ukraine in das Bündnis aufzunehmen. Und im Jahr 2009 schritt die NATO-Osterweiterung mit der Aufnahme Albaniens und Kroatiens fort.

Auch die EU marschiert gen Osten. Im Mai 2008 beschloss sie ihre Initiative „Östliche Partnerschaft“, die in Ländern wie der Ukraine den Wohlstand fördern und sie in den EU-Wirtschaftsraum integrieren sollte. Wenig überraschend sieht die russische Staatsführung in dem Plan eine Bedrohung ihrer nationalen Interessen. Im vergangenen Februar, ehe Janukowitsch aus dem Amt gedrängt wurde, warf der russische Außenminister Sergej Lawrow der EU vor, sie versuche, eine „Einflusssphäre“ in Osteuropa zu schaffen.

Ein weiteres Instrument des Westens zur Ablösung Kiews von Moskau ist schließlich das Lancieren westlicher Werte und die Förderung der Demokratie in der Ukraine und anderen postsowjetischen Staaten, häufig über die Finanzierung pro-westlicher Personen und Organisationen. Angesichts der Anstrengungen des Westens, gesellschaftliche Strukturen in der Ukraine zu beeinflussen, befürchtet die russische Staatsführung, ihr Land könnte als Nächstes dran sein. Und solche Befürchtungen sind durchaus nicht unbegründet. So schrieb der Präsident der US-Stiftung National Endowment for Democracy Carl Gershman im September 2013 in der Washington Post: „Die Annäherung der Ukraine an Europa wird den Niedergang der von Putin repräsentierten Ideologie des russischen Imperialismus beschleunigen.“ Und er fügte hinzu: „Auch die Russen stehen vor einer Entscheidung, und Putin findet sich womöglich auf der Verliererstraße wieder, nicht nur im nahen Ausland, sondern auch in Russland selbst.“

Die Herbeiführung einer Krise

Der Dreierpack politischer Maßnahmen des Westens – NATO-Osterweiterung, EU-Osterweiterung und Förderung der Demokratie – war die Nahrung für ein Feuer, das nur noch entzündet werden musste. Der Funke kam im November 2013, als Janukowitsch einem wichtigen Wirtschaftsabkommen, das er mit der EU verhandelt hatte, eine Absage erteilte und stattdessen ein Gegenangebot der Russen über 15 Milliarden Dollar annahm. Dieser Entscheidung folgten regierungsfeindliche Demonstrationen, in deren Verlauf bis Mitte Februar etwa hundert Demonstranten zu Tode kamen. Westliche Emissäre eilten nach Kiew, um die Krise zu lösen. Am 21. Februar unterzeichneten Regierung und Opposition eine Vereinbarung, nach der Janukowitsch bis zur Abhaltung von Neuwahlen im Amt bleiben sollte. Doch dieses Abkommen hatte keinen Bestand, und Janukowitsch floh schon tags darauf nach Russland. Die neue Regierung in Kiew war pro-westlich und anti-russisch bis ins Mark; vier ranghohe Mitglieder können durchaus legitim als Neofaschisten bezeichnet werden.

Die neue Regierung in Kiew war pro-westlich und anti-russisch bis ins Mark; vier ranghohe Mitglieder können durchaus legitim als Neofaschisten bezeichnet werden.”

Quelle – hier weiterlesen!

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Zum Welt-Kindertag etwas Nachdenkliches für die Mütter 2014

Und das gilt besonders, wenn Dein “Gegenüber” Dein eigenes Kindlein ist!

Kürzlich gesehen: Mutter mit Kinderwagen. In der linken Hand eine Zigarette, in der rechten ein Smartphone und der Kinderwagen wurde mit dem Bauch geschoben. :-(

Was für ein Anblick für die armen Kinder, die nicht mehr in die liebevollen Augen ihrer Mütter schauen, sondern eine aufs Smartphone starrende oder wischende Mutter vor Augen haben.

Wenn ich es recht bedenke, wäre ich für Handyverbot für Mütter im Beisein ihrer Kinder.

Was meint Ihr?

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Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben. (Auch) deshalb immer vegan!

Der empfindsame und großartige Tolstoi brachte es auf den Punkt:

“Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.

Wenn Du keinen Menschen töten kannst – gut; kannst Du kein Vieh und keine Vögel töten – noch besser; keine Fische und Insekten – noch besser. Bemüh Dich, soweit wie möglich zu kommen. Grüble nicht, was möglich ist und was nicht. Tu, was Du mit Deinen Kräften zustande bringst. Darauf kommt alles an.”
Quelle

Kürzlich las ich nachfolgenden Bericht in meiner Tageszeitung:

Wie kommt das Fleisch an die Wursttheke?

Fast 60 Kilogramm Fleisch verbraucht jeder Deutsche statistisch pro Jahr. Aber wo kommt es eigentlich her? Vor allem Landwirte beklagen, dass sich Fleischproduktion und Verbraucher immer weiter voneinander entfernt hätten – Kunden brächten die Ware an der Fleischtheke kaum noch mit Tieren in Zusammenhang. Ein Besuch auf dem Bauernhof und im Schlachthof.

von Karsten Krogmann

Nachfolgende Realität Tag für Tag in Deutschland berührte mich wieder sehr, obwohl es mir alles längst bekannt ist.

Wie wir Menschen mit fühlenden Wesen umgehen, ist eine Schande. Nur, weil “es so gut schmeckt”?

“Ein Landwirt ist immer auch ein Betriebswirt. Tote Tiere bringen kein Geld, kranke Tiere sind teuer. „Schutzimpfungen verteuern die Produktion“, erklärt Schmies, der den Betrieb in zweiter Generation führt, „pro Ferkel und Impfung werden schnell 1,50 Euro fällig“.

Deshalb wachsen Schweine heute in blitzblanken Ferkelfabriken heran. Die Abferkelbuchten haben Fußbodenheizung für die Kleinen (32 Grad) und Normaltemperatur für die Großen (20 Grad); die Sauen sind fixiert, damit sie ihre Frischgeborenen nicht erdrücken. Früher verlor ein Bauer 25, im Freiland gar 30 Prozent seiner Ferkel, heute sind Schmies und seine Kollegen bei 10 Prozent. „Wir wollen die Tiere, die lebend geboren werden, auch großkriegen“, sagt er. Bekommt eine Sau zu viele Ferkel, gibt Schmies sie einer Sau, die weniger Nachwuchs hat. Denn Ferkel ist gleich Geld.

Schweine brauchen Platz. Landwirt Schmies hat Mastställe in Lohe (Gemeinde Barßel) gepachtet. Dort fressen seine Ferkel den ganzen Tag – und wachsen. 110 Tage lang, 120, vielleicht 130. Bis sie 115 Kilogramm wiegen, besser noch 120, denn Gewicht ist gleich Geld.

Letzte Reise: Alfred Schrand transportiert die Schweine zum Schlachthof nach Garrel.
157 treten gleich in Lohe ihre letzte Reise an. Alfred Schrand, 47, aus Nikolausdorf, hat den Viehtransporter bereits über den engen Hof bis an die Laderampe balanciert. Drei Etagen hat der Wagen, jede eingestreut mit Sägemehl. Schrand holt das rote Treibpaddel.

Ein fachmännischer Blick. „118, 119 Kilo“, schätzt er, als er das erste Schwein aus der Bucht treibt. Gemütlich traben die Tiere auf den Lastwagen, dann fährt Schrand per Fernbedienung den Hubboden hoch, bitte eintreten in Stockwerk 2.

45 Lastwagenminuten. Es ist 10.30 Uhr – Alfred Schrand ist bereits seit 3 Uhr unterwegs, es ist heute sein dritter Transport zum Schlachthof.

Station 3: Schlachtung

Im Wartestall des Schlachthofs ist es still, nach der Fahrt sind die Tiere müde. Wasser tropft aus Sprenkelanlagen, „zur Beruhigung und zur Abkühlung“, erklärt Dr. Gerald Otto, 40, der Tierschutzbeauftragte bei Goldschmaus. Da hinten, Bucht K6 bis K9, liegen die Schmies-Schweine. In wenigen Minuten werden sie tot sein.

Der Goldschmaus-Schlachthof gehört zu den zehn größten in Deutschland. Ein Mitarbeiter treibt die Schmies-Schweine in einen Paternoster. In kleinen Gruppen, dann sind die Tiere entspannter. Der Paternoster fährt die Schweine nach unten, dort besteht die Luft zu 92 Prozent aus Kohlendioxid. Betäubt rutschen die Tiere in eine Zinkwanne. Dr. Otto lupft ein Schweinelid: keine Reaktion.

Jetzt geht alles ganz schnell. Ein Mann schlägt dem Schwein eine Kette um den Hinterlauf, die Kette zieht das Schwein nach oben. Das Schwein schwebt, ein Mann mit Messer öffnet die Halsschlagader des Schweines. „Tod durch Entbluten“, erklärt Otto sachlich. Das tote Schwein schwebt weiter: In den Brühkessel, aufweichen. In die Kratzmaschine, entborsten. In den Flammofen, entkeimen. Es ist laut, es ist heiß, Wasserdampf vernebelt die Sicht, schemenhaft erkennt man Männer mit rotgesprenkelten Kitteln. Die Darmentnahme, drei Männer laufen immer im Kreis: Darm raus, Messer tauschen, Schürze abwaschen. Herz raus, Leber, Lunge. Durchsägen. Fleischbeschau, ein Amtstierarzt hat die Oberaufsicht.

Am Ende desTages leuchtet eine rote Zahl über dem Band: 10 710 – so viele Schweinehälften haben die Goldschmaus-Mitarbeiter hier heute zerlegt.

Dann mal los“, sagt Kai-UweHarms, 46 Jahre alt, „der Grill dampft schon.“ Es gibt das Übliche: Rostbratwurst, grobe Bratwurst, Wiener Würstchen, Krakauer, Kohlwurst, Zwiebelmett, bekannte Reihenfolge. Jeden Tag probiert Betriebsleiter Harms hier die aktuelle Produktion, er klopft sich auf den Bauch: „Das sieht man auch.“

Quelle nwzonline.de

Fassungslos ob dieser Abgebrühtheit (im wahrsten Sinne des Wortes) und Gefühlskälte lasse ich noch einmal Tolstoi zu Wort kommen:

Fleischessen ist ein Überbleibsel der größten Rohheit. Der Übergang zum Vegetarismus ist die erste und natürlichste Folge der Aufklärung.
Vom Tiermord zum Menschenmord ist es nur ein Schritt und damit auch von der Tierquälerei zur Menschenquälerei.

Dem ist nichts zuzufügen.

Vielleicht noch eines: Wer es noch immer nicht wissen sollte, der wahre Motor meiner Arbeit ist, Wege aus diesem Elend aufzuzeigen. Und es ist die tägliche Motivation weiterzumachen, die Menschen darüber aufzuklären, dass es so superleckere und bezaubernde Alternativen zu diesem WAHNsinn gibt.

Und auch uns sieht man diese Alternativen an! :-)

Mensch. Du bist, was Du isst! Begreife es endlich.

 

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Carpe diem und wertschätze jeden Tag, als ob er der letzte wäre!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

Liebe Freunde,
hier im Norden an der Nordseeküste hatten wir einen schönen Sommer und auch der gestrige warme und sonnige Spätsommertag ließ mich frohlocken! :-)

Ist es nicht sinnbildlich für unser Leben? Auch die späteren Tage im Sommer haben ihre Wonnen, ebenso wie im Leben.  Für mich sowieso, denn ich fühle mich ja jetzt mit 63 Jahren besser und fitter als mit 30 Jahren und so befinde ich mich ja gerade im Hochsommer meines Lebens! Jedenfalls fühlt es sich so an! :-) Probiert es selber aus: Esst jeden Tag die rein pflanzliche Frischkost mit hohem WILDpflanzenanteil und Ihr werdet es selber auch erleben, denn ich bin keineswegs etwas besonderes.
Bodenschätze in meinem Garten:

Ich genieße sie:

Die Rosen wetteifern um meine Gunst, als sei es ein Schönheitswettbewerb:

Auch die Kapuzinerkresee gibt noch mal alles:

Wir sollten auch jeden Tag genießen, als ob er der letzte wäre, jede Stunde und jede Minute, jede Sekunde … nur so ist ein erfülltes und glückliches Leben möglich. Gestern war es so warm, dass ich ich noch mal unter die Gartendusche springen musste, herrlich. Na, in meinem hohen Alter darf man das, da schaut ja eh niemand mehr so genau hin ha ha ha – huch, hab vergessen mein Kleidchen auszuziehen:

Mal sehen, wie der heutige Tag wird, wenn die Schleierwolken sich verzogen haben! Wie auch immer, ich freu mich drauf. :-)

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

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Ein US-Soldat spricht Klartext: Der wahre Terrorist war ich und der wahre Terror war unsere Besatzung

Ihr seid schlimmer als Saddam! Der wahre Terrorist war ich, sagt der US-Soldat und der wahre Terror ist unsere Besatzung.

Kapitalismus ist ohne Krieg nicht zu haben, oder anders gesagt: Er basiert auf Krieg.

Das muss man einfach verstehen:

Krieg ist Politik mit anderen Mitteln, und alles, was aktuell auch im Irak oder in der Ukraine geht, sind Wirtschaftsinteressen. Es geht um das Erobern von Märkten, und das Erbeuten von endlichen Bodenschätzen. Vor allem um Öl, Gas und seltene Erden.

Je knapper diese Güter und Energieträger werden, desto härter werden die Verteilungskämpfe darum. Das alles kombiniert mit einer stark steigenden Weltbevölkerung, und künstlich zusammengehalten durch FIAT-Money, kann nur die totale Zerstörung des Planeten als Endergebnis haben.
Die Logik sagt uns: Es kann kein unendliches Wachstum in einem endlichen Lebensraum geben.

Die Montagsmachnwachen gibt es jetzt seit über drei Monaten. Sie haben die WM und die Sommerferien überstanden und sind nötiger denn je. Die Mahnwachen wurden, anders als die klassische Friedensbewegung, nicht durch Vereine, Parteien oder Organisationen auf die Beine gestellt, sie kommen aus der Mitte der Gesellschaft und haben es geschafft, vor allem jene Menschen für Politik zu interessieren, die bisher eher passiv dem Geschehen zusahen. Das plötzliche Erwachen machte diese junge Bewegung für gestandene Linke lange suspekt. So reagierten viele spontan mit Ablehnung und unterstellten den Teilnehmern der Mahnwachen pauschal, rechts zu sein. Seriöse Bewegungsstudien konnten diesen schweren Vorwurf schließlich entkräften.

Warum sind die Mahnwachen derzeit nötiger denn je? Die Lage in Europa spitzt sich zu. Ein NATO-Krieg gegen Russland ist keine Utopie mehr. Jetzt gilt es, kollektiv zusammenzuarbeiten. Alte und neue Friedensbewegung. Wer sich aus falschem Stolz und reiner Eitelkeit weiter in Grabenkämpfen verliert, spielt ausschließlich den Kriegstreibern in die Hände.
Auch die Kirchen sind kein Garant mehr für ein Nein zum Krieg oder zu Waffenexporten! Die Bürger in Europa sind auf sich selbst gestellt. Wer jetzt nicht zusammenarbeitet, bietet sich dem Imperialismus als Bauernopfer geradezu an.

Wie kann man Frieden von der politischen Führung fordern, wenn man es nicht fertig bringt, sich im selben Boot sitzend nicht gegenseitig an die Gurgel zu gehen?
Arbeitet endlich zusammen!

KenFM setzte seine Mahnwachentour fort und besuchte am vergangenen Montag die Mahnwache in Frankfurt am Main, der deutschen Hauptstadt des Großkapitals.

Quelle: kenFM

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Fünf gute Gründe, warum ich ab jetzt nicht mehr vegan lebe!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

War gut, gell? Viele Argumente kannte ich noch gar nicht! :-)


Nein, je länger ich roh-vegan lebe, desto lieber.  :-) Die Vielfalt der Natur ist so umfassend, die Menschen müssen nur wieder die Augen öffen, ihre Zähne benutzen und kauen und sich an dieser naturgemäßen Kost erfreuen.

Denn die FREUDE und die Liebe zu allem ist der Schlüssel eines schönen und erfolgreichen Lebens! Im Moment bin ich verliebt in Kürbis. Einfach und gut, das Fastfood von Mutter Natur. Kürbis kleinschneiden, das weiche Innere mit den Kernen mit dazunehmen, ein oder zwei Avocados dazu, fertig ist das sättigende und tolle Mittagessen::

Ich bin auch verliebt in die Blumen meines Gartens und bringe meiner Mutti immer gerne einen Strauß davon:

Und die blauen Pflaumen sind jetzt reif:

Auch die bezaubernden Schmetterlinge suchen meine Nähe:

Und auch darüber freue ich mich sehr! :-)

Roh-vegan forever, den Tieren, der Mitwelt und unserer Gesundheit und Schönheit zuliebe! (Aber das ist ein Kapitel für sich, über die natürliche Schönheit von Haaren zum Beispiel  komme ich demnächst zu sprechen, so stay tuned!) :-)

 

 

 

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

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Na, wenn das so ist, dann macht die defensive Nato ja alles richtig.


Bild: “Netzfrauen” bei facebook

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Paul Craig Roberts: EU ist Teil des US-Imperiums und Medien sind gesteuert!

Und es ist nicht irgendwer, der das sagt! Paul Craig Roberts ist ehemaliger stellvertretender Finanzminister in der Regierung Reagan.
Paul Craig Roberts bei Wikipedia
Paul Craig Roberts Institute for Political Economy

Wer jetzt immer noch nicht Bescheid weiß, dem ist nicht mehr zu helfen!

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Mitten im Pflaumen- und Kapuzinerkressenparadies

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!”

 

 

Liebe Freunde,

kürzlich schrieb ich Euch:

“Auch meine Mirabellen neigen sich dem Ende zu, ich habe (gefühlte) Tonnen gegessen in den letzten Wochen:

Aber nun kommen die nächsten Kandidaten zum Vernaschen, leckere Pflaumen, die noch so richtig nach Kindheit schmecken und geschmacksmäßig meilenweit von den Pflaumen in den Geschäften entfernt sind:

 

Sooo lecker:

Ach ja, auch die Kapuzinerkresse schwelgt nun mit leuchtenden Farben:

Mein gestriges Mittagessen:

Aber sie sieht nicht nur bezaubernd aus, sie ist auch äußerst segensreich für unsere Gesundheit, da staunt die “Welt”:

“Der hohe Gehalt der Pflanze an Benzylsenföl begründet ihren medizinischen Wert als pflanzliches Antibiotikum. Bisher konnte keine Entstehung resistenter Keime wie bei anderen Antibiotika beobachtet werden. Zusammen mit ihrer harntreibenden Wirkung sind die frisch verzehrten Pflanzenteile ein wirksames Mittel gegen bakterielle Infekte der Harnwege; auch wirken sie appetitanregend und fördern die Verdauung. [...]

Gute Dienste leistet die Kapuzinerkresse auch bei Katarrhen der oberen Atemwege. Sie lehrt Bakterien das Fürchten, wirkt schleimlösend, auswurffördernd, fiebersenkend und gibt dem Körper eine kräftige Vitamin-C-Spritze. Kapuzinerkresse stärkt allgemein die Abwehrkräfte und dient, äußerlich angewendet, als durchblutungsförderndes Mittel bei Muskelschmerzen und Prellungen.”
Quelle

Das erfreut mein Herz, aber es gilt für viele Wildpflanzen, einer der Gründe, warum ich immer so gesund bin!


Und noch etwas zum Nachdenken:

“Captain Paul Watson: “Wenn Du Dich manchmal fragst, auf welcher Seite du in punkto Sklaverei vor dem Bürgerkrieg in Amerika gestanden hättest, betrachte nicht deinen heutigen Standpunkt zur Sklaverei, sondern betrachte deinen Standpunkt in der Tierrechtsfrage!”

 

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt und werde VEGAN!

 

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Die Kriegsministerin – “Flinten-Uschi” ganz heiß drauf schießendes Personal zu schicken?

Geht es Euch auch so, liebe Freunde? Als ich heute am aktuellen Stern-Titel vorbeikam, musste ich mich fast übergeben.

Mit welcher Selbstverständlichkeit das Wort “Krieg” in jüngster Zeit wieder in den Mund genommen wird – man fasst es kaum.

(Foto: Stern)

“Das Grundproblem bei der furchtbar ehrgeizigen, aber leider auch furchtbar unfähigen Ursula von der Leyen besteht darin, dass sie zu viel redet und zu wenig denkt. Schon in ihren früheren Ämtern fiel sie immer wieder dadurch unangenehm auf, dass sie wichtigtuerisch und vorlaut irgendetwas geplappert hat, was leider sinnlos war. Als Kriegsminister-Lehrling lässt sie jede Vernunft vermissen und zeigt ein erschreckendes Maulheldentum. Unverantwortlich ist ihre ständige Hetze zu mehr Rüstung, mehr Militäreinsatz usw. Wenn jetzt diese ewig dummschwätzende von der Leyen in ihrer größenwahnsinnigen aufgeblasenen Art Russland mit Sanktionen droht, dann ist es höchste Zeit, dass die Deutschen ihrerseits dieser gefährlichen Dummschwätzerin mit Sanktionen bei den nächsten Wahlen drohen. Es ist höchste Zeit, diese Angeberin schleunigst aus dem Amt zu entfernen. Es ist geradezu widerlich, wie sich von der Leyen immer wieder als US-Papagei und US-Agentin betätigt und den USA dient während sie Deutschland riesigen Schaden zufügt. Alle Versuche, Spannungen zu erhöhen, nutzen nur der Rüstungsindustrie und den Konzernen der USA und sind für Deutschland schädlich.”

Quelle

von der Leyen mit ihrem “schießenden Personal”

Noch ein Aspekt, der jedem friedliebenden Bürger aktuell die Sorgenfalten ins Gesicht treibt:

“Die Situation in der Ostukraine spitzt sich zu; ein ukrainischer Rüstungskonzern, der die Zugangscodes zu den meisten russischen Atomwaffen haben soll, hat angeblich ein Ultimatum an Moskau gestellt.”

Quelle: heise.de

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Ärzteverein warnt : Darum ist die Ice Bucket Challenge nicht cool!

Neueste Meldung dazu:

Der Eiseimer ist in aller Munde und natürlich sind wir alle skeptisch und fühlen uns unbehaglich, wenn die üblichen Promis wie Bill Gates und Co etwas so massiv promoten. Hier nun konkrete Argumente, warum Euer Gefühl Euch nicht täuschte:

Ärzteverein warnt vor Unterstützung grausamer Tierversuche der ALS-Forschung

Promis, Politiker und auch ganz normale Leute – alle schütten sich derzeit Eiswasser über den Kopf und spenden für eine Organisation in den USA, die die Erforschung einer seltenen Nervenkrankheit unterstützt. Den wenigsten dürfte bekannt sein, dass sie damit grausame und sinnlose Tierversuche finanzieren. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche bittet alle Eiswassernominierten, nicht an die ALS Association zu spenden.

Bis vor wenigen Tagen den meisten Menschen sicherlich noch völlig unbekannt, ist die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) dank des originellen und sich lauffeuerartig im Netz verbreitenden Spendenaufrufs derzeit in aller Munde. Ist man nominiert, muss man sich entweder einen Eimer Eiswasser über den Kopf schütten oder an die ALS Association spenden. Viele Promis lassen sich nicht lumpen und tun beides – für den vermeintlich guten Zweck. Mittlerweile sind 80 Millionen Dollar Spendengelder zusammen gekommen, und täglich werden es mehr.

Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche mit ihren rund 1.400 Mitgliedern warnt, dass mit der gut gemeinten Aktion grausame und sinnlose Tierversuche finanziert werden.

„Die ALS-Gesellschaft macht keinen Hehl daraus, bei ihren Forschungen auf „Tiermodelle“ zu setzen, wie es im lebensverachtenden Jargon der Tierexperimentatoren heißt“, weiß Dr. med. vet. Corina Gericke, Vorstandsmitglied der Ärzte gegen Tierversuche. Hauptsächlich werden genmanipulierte Mäuse und Ratten verwendet, die durch Ausschalten eines Gens ähnliche Symptome aufweisen wie ALS-Patienten. Die Tiere leiden an fortschreitenden Lähmungen und sterben qualvoll.

„Dabei ist seit Jahren bekannt, dass Tierversuche für die ALS-Forschung ein völliger Fehlgriff sind“, erklärt Tierärztin Gericke.

Trotz jahrelanger Tierversuchsforschung sind bislang nur ein Dutzend Wirkstoffe, die bei Mäusen die Symptome linderten, in klinischen Studien am Menschen getestet worden. Alle – bis auf einen – versagten vollständig, und der eine Wirkstoff hat für ALS-Patienten nur einen marginalen Nutzen. Beispielsweise verlängert Lithium die Überlebenszeit von SOD1-Mäusen, einer häufig verwendeten Linie, um 30 Tage. Bei drei separaten klinischen Studien mit Hunderten Patienten und Kosten von 100 Millionen Dollar kam heraus, dass Lithium keinerlei therapeutischen Effekt hatte.

Die Ärztevereinigung warnt seit langem vor den Gefahren des Tierversuchs, denn schon gesunde Tiere und Menschen unterscheiden sich in ihrer Reaktion auf Substanzen wesentlich. Bei der ALS-Forschung werden künstlich durch Genmanipulation geschädigte Tiere verwendet, die das komplexe Krankheitsbild beim Menschen nicht abbilden können. So stirbt die häufig verwendete Maus-Mutante TDP 43 an Darmverschluss, weil ihr Darm gelähmt wird und nicht an Muskelschwund wie die menschlichen Patienten. „Die Übertragung von Ergebnissen aus Tierversuchen auf den Menschen ist reine Spekulation“, ist sich die Tierärztin sicher.

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zufolge 92 % der potentiellen Medikamente, die sich im Tierversuch als wirksam und sicher erwiesen haben, durch die klinische Prüfung fallen, weil sie gar nicht oder anders wirken oder aber schädlich für den Menschen sind.

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche fordert alle Eiswassernominierten auf, nicht an die ALS Association zu spenden, um sich nicht mitschuldig zu machen an deren leidvollen und unsinnigen Tierversuchen.

Gleichzeitig fordert sie den ALS-Verband auf, die Forschung an Tieren umgehend einzustellen und die Spendengelder für tierversuchsfreie Tests mit menschlichen Zellen, Computersimulationen und Biochips einzusetzen. Nur so kann die ALS-Forschung zu Fortschritten kommen.

Quellen:
Quelle: Ärzte gegen Tierversuche
S. Perrin: Make mouse studies work. Nature 2014: 507; 423-425 (PDF) >>
U.S. Food and Drug Administration Report (2004): Innovation or Stagnation – Challenge and Opportunity on the Critical Path to New Medical Products, March 2004, S.8

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Tschüß Brombeeren und Mirabellen, moin Pflaumen!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
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Böse Falle – Brombeeren und Co Vorsicht: Suchtgefahr!
Jetzt kommt sie wieder, die gefährliche Zeit der wildwachsenden Brombeeren. An allen Ecken und Enden lauern sie uns auf, wachsen einem förmlich in den Mund und rufen uns zu, „Pflück mich, Pflück mich. Es gibt sie zwar fast überall kostenlos, aber nicht umsonst. Wer es wagt sie zu pflücken wird mit zerkratzten Armen und Beinen bestraft, weil die dicksten und leckersten von ihnen stets ganz hinten wachsen, gerade das sollte uns zu denken geben, will uns die Natur doch damit zeigen dass sie nicht für den Verzehr geeignet sind und wir die Finger davonlassen sollen.
Aber diese Folgen sind noch harmlos im Vergleich zu den Qualen die uns später heimsuchen. Am Anfang schmecken sie noch süß und wir können nicht genug von ihnen bekommen, aber erst wenn man vor lauter Fressgier mindestens 1-2 Kg in sich reingestopft hat, zeigen sie uns wie hochgradig giftig und süchtigmachend sie sind. Plötzlich schmecken sie nicht mehr so gut wie am Anfang und man ist gezwungen mindestens einen Tag Pause einzulegen.
Sämtliche Warnungen, blöde Bemerkungen und Gelächter von Spaziergängern werden gnadenlos überhört. Dabei wissen wir doch ganz genau dass man auf keinen Fall etwas essen darf das von ganz allein draußen in der freien Natur wächst, das ist alles schmutzig und giftig und man kann krank davon werden.
Deshalb sollte man nur das essen was in Gewächshäusern, abgeschirmt von der freien Natur wächst, oder liebevoll zubereitete Fertignahrung der sogar noch ein paar Vitamine zugefügt sind und die man für teures Geld kaufen kann. Doch es ist schon zu spät, die Sucht hat uns gepackt und lässt uns nicht mehr los. Von nun an brauchen wir täglich eine höhere Dosis um uns satt und zufrieden zu fühlen. Das Elend dauert dann bis zum Herbst, wenn alle Vorräte aufgebraucht und alle Büsche geplündert sind steigern sich die Qualen der Entzugserscheinungen die nur durch den Genuss von äh… Pflaumen zu lösen sind. Hinterhältiger weise hat die böse Natur nämlich vorgesorgt und bringt zu jeder Jahreszeit etwas anderes Süchtigmachendes hervor um uns zu quälen und uns in ihrer Gewalt zu halten.Und das nur um uns von so leckeren und gesunden Sachen wie Schokolade, Eis, Currywurst, Spagetti usw. abzuhalten die der Körper unbedingt braucht um sich wohl zufühlen und gesund zu bleiben. Außerdem verhindern sie das wir unsere gesetzlich vorgeschriebenen Mengen an Cola, Limo und Bier bekommen, weil wir keinen Durst mehr verspüren. Das fatale daran ist, je länger die Sucht nach solchen Dingen wie Obst, Salat, und noch schlimmer, nach Wildpflanzen anhält, desto weniger vertragen wir solche lebensnotwendigen Dinge wie Milch und Brot. Ich merke schon wie meine Hände anfangen zu zittern, mein Körper braucht seine nächste Dosis.(Gisbert)


Herrlich, das lese ich jedes Jahr wieder gerne, obwohl er dies schon 2003 schrieb. Brombeeren sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Sie enthalten viel Calcium, mehr als alle anderen Beerensorten und sind reich an Kalium, Magnesium, Kupfer, Beta-Carotin und Vitamin C. Zusätzlich sind sie sehr reich an Flavonoiden (blaue Farbstoffe), die immunstimulierend wirken und anderen heilsamen Pflanzenstoffen. Der dunkelrote Farbstoff, die Anthocyane, entfalten im Körper eine segensreiche Wirkung, sie bekämpfen die Oxidation.Insgesamt kräftigen die Nährstoffe der Brombeeren das Bindegewebe und die Gefäßwände und sind – vollreif genossen – einfach köstlich!

Und nicht zu übersehen zur Zeit:
Herrliche Brennesseln mit ihren reichhaltigen Samenständen voller Fettsäuren:

Leider ist die Zeit der Brombeeren nun so langsam vorbei hier, letztes Wochenende habe ich noch einmal 1kg zum Frühstück verputzt … zusammen mit Brennesseln! Kraftspendung pur.
Auch meine Mirabellen neigen sich dem Ende zu, ich habe (gefühlte) Tonnen gegessen in den letzten Wochen:

Aber nun kommen die nächsten Kandidaten zum Vernaschen, leckere Pflaumen, die noch so richtig nach Kindheit schmecken und geschmacksmäßig meilenweit von den Pflaumen in den Geschäften entfernt sind:

 

Und noch was zum Schmunzeln für Euch:

Ha ha ha … ein bißchen Spaß muss sein… (gefunden auf Facebook).

 

 

Mahatma Gandhi: “Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.”

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Kopf hoch, Xavier Naidoo – man kann mittlerweile jedem nachweisen, er sei Nazisympathisant oder “Neurechter”!

 

… besonders in diesen Tagen, wenn man nicht mit den säbelrasselnden Wölfen heult !

Aber was hat er denn bloß Schlimmes gesagt, dass den Spiegel-Rufmörder so dermaßen auf die Palme brachte? Und wer schützt uns vor dem Rufmord der SPON-Schreiberlinge?

Hört selber:

“Ich bin kein Fan. Aber als ich in der Kritik las, er sei nicht nur recht bekannt, sondern auch rechtsradikal, spürte ich in mir eine Welle der Solidarität.

Daraufhin kam mir der Gedanke, dass man jeder in Deutschland lebenden Person nachweisen kann, er oder sie sei ein Nazi-Sympathisant, vorausgesetzt, man verfügt über ein gewisses Maß an argumentativer Entschlossenheit.”

Aktueller, denn je – zeit.de

 

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Cold war 2.0 oder: Kriegstreiber – vom Versagen der Menschheit und ihrer Unfähigkeit zu lernen

Liebe Freunde,

jemand fragte mich, wann ich wieder zu meinem Kernthema, der rein pflanzlichen Naturkost, zurückkomme. Wahrscheinlich schon bald, liebe Freunde, denn ich werde von Tag zu Tag pessimistischer, dass unser Eintreten für den Frieden irgendetwas bewirken wird.
Centre for Research on Globalization (CRG):

“Die USA schicken etwa 600 Soldaten der Ersten Kampftruppenbrigade (»Iron Horse«) der Ersten Kavalleriedivision nach Polen und in die baltischen Staaten.
Und mit Sicherheit folgt die Konsequenz: weitere “defensive” Eskalationen von russischer Seite.”

Quelle: Global Research.ca

Es geht alles so weiter wie gehabt und ich kann nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte.

Tja, wir sind wieder mitten drin im kalten Krieg in Europa. Kalter Krieg 2.0. Modern und effizient. Eigentlich kann man das nicht mehr „kalter Krieg“ nennen, denn der Wirtschaftskrieg, den man verniedlichend „Sanktionen gegen Russland“ nennt, ist auch ein Krieg. Und in der Ost-Ukraine tobt seit Wochen ein mörderischer heißer Krieg.

“In Lugansk gibt es kein Wasser, Elektrizität, Kommunikation, Treibstoff, Medikamente. Kiews schwere Artillerie hat teilweise vier Krankenhäuser und drei Kliniken zerstört. Kurzum, Lugansk ist ein ukrainisches Gaza.”

Und nun erdreistet sich dieser unverschämte Putin und schickt einfach seine Lastwagen los, um den notleidenden Menschen dort zu helfen! Dabei steht doch in Poroschenkos Friedensplan ausdrücklich drin: Erst die unangenehme Bevölkerung in der Ostukraine vollständig wegbomben und dann kommt Hilfe aus Kiew und EU. Wie steht denn Poroschenko jetzt da? Putin hilft – Poroschenko bombt. Das geht ja wohl gar nicht, gerade jetzt, wo Frau Merkel kommt!


Pepe Escobar: NATO ist auf Krieg aus – es geht um geopolitische Hintergründe und die globale Vorherrschaft

“Die NATO ist dringend auf Krieg aus.” “Die Organisation des Nordatlantikvertrages NATO ist verzweifelt. Es juckt sie nach einem Krieg um jeden Preis auf dem Schlachtfeld Ukraine.” Der brasilianische Journalist und Globetrotter Pepe Escobar untersucht und publiziert wie kaum ein zweiter über die Folgen der Globalisierung und des amerikanischen Exzeptionalismus.

Klick!

Immerhin hat Oberstleutnant a. D., D. J. Scholz Hoffnung in die Bundesregierung, dass ein Weltkrieg vermieden wird und dass auch die schlimmsten Krieger in den USA keinen Atomkrieg wollen; er warnt aber vor den Beratern, die Obama umgeben, viele neokonservative Hardliner! Nach ihm haben die USA noch nicht akzeptiert, dass die anderen Länder stärker werden und sie ihre globale Dominanz verlieren! Die USA haben keine konstruktiven Mittel mehr, um die aufstrebenden ökonomischen Mächte zu verhindern, v.a. Chinas. Zu einer Kooperation seien sie noch nicht bereit. Scholz hält die Natoaktionen in Osteuropa noch für Nadelstiche, sagt aber, 1914 zeige, dass diese Spiele immer ein Spiel mit dem Feuer sind! Es lohnt sich jedenfalls dem klugen ehemaligen Offizier zuzuhören, auch wenn man seinen Optimismus nicht teilt! Den Grund für den Konflikt zwischen der USA und Russland sieht er darin, dass die USA das verhindern will, worauf die deutsche Wirtschaft hoffte: Ein Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok, der die globale Vorherrschaft der USA gefährden würde und den deshalb die US-Elite verhindern will! Er verweist noch einmal darauf, dass der Westen gegenüber Russland vertragsbrüchig geworden ist, weil der Russland bei der deutschen Vereinigung versprochen hatte, die Nato nicht nach Osten zu erweitern! Er widerlegt auch, dass der Aufbau von Raketen an der russischen Grenze gegen Iran gerichtet sei, sondern dass die US-Regierung sich Erpressungsmacht gegen Russland verschaffen will, die russischen Atomraketen neutralisieren will.

Ach, es gibt so gute Mahner und Warner, wie Helmut Schmidt, Gerhard Schröder, Helmut Kohl, Peter Gauweiler, Jürgen Todenhöfer, den leider nun verstorbenen Peter Scholl-Latour

Noch etwas Lesenswertes von ihm

Paul Craig Roberts
Ron Paul,

Evelyn Hecht-Galinski,

Ex-Thyssen-Chef Prof. Dr. jur. Dr.-Ing. E.h. Dieter Spethmann , Jacob Augstein, Ken Jebsen u.v.a.m.

Und es gibt den wunderbaren Konstantin Wecker, der sich auch – wie ich befürchte: vergeblich! –  die Finger für den Frieden wund schreibt:

“Liebe Freunde,
ich glaube den Bildern, die uns je nach Bedarf vorenthalten oder vorgeführt werden, schon lange nicht mehr. Wer berichtet zum Beispiel noch von Syrien, wo die ISIS vielen doch ganz nützlich ist, weil sie gegen Assad kämpft? Wer erinnert sich noch an die Kriegslügen Gleiwitz und Tonkin, an die „Massenvernichtungswaffen“ Saddam Husseins? Alles verdrängt, um neuen Lügen Platz zu geben?
Und können Bilder und sogenannte Tatsachen nicht heute noch viel perfekter gefälscht und manipuliert werden als damals?
Aber einer Sache bin ich mir sicher:
Krieg ist das Geschäft alter reicher Männer, bei dem junge Männer abgeschlachtet werden. Je älter ich werde, um so mehr habe ich den Verdacht, dass seit Jahrtausenden schon die Eifersucht und der Neid alter Männer auf Jugend und Schönheit eine große Rolle gespielt haben mag.Ich wünsche mir keine Frauen an der Macht wie Merkel und Clinton – sondern machtvolle Frauen , die das ewig kriegsgeile Patriarchat aus den Angeln heben.

 

Und als der nächste Krieg begann
da sagten die Frauen: Nein
und schlossen Bruder, Sohn und Mann
fest in der Wohnung ein.

Dann zogen sie in jedem Land
wohl vor des Hauptmanns Haus
und hielten Stöcke in der Hand
und holten die Kerls heraus

Sie legten jeden über’s Knie
der diesen Krieg befahl:
die Herren der Bank und Industrie,
den Minister und General.

Da brach so mancher Stock entzwei
und manches Großmaul schwieg.
In allen Ländern gab’s Geschrei,
doch nirgends gab es Krieg.

Die Frauen gingen dann wieder nach Haus
zu Bruder und Sohn und Mann
und sagten ihnen: der Krieg sei aus.
Die Männer starrten zum Fenster hinaus
und sahen die Frauen nicht an…

Erich Kästner

Ja, liebe Frauen, so müsste es gehen, wenn wir zusammenhielten und uns nicht den Kopf schwindlich LEYErN oder zuMERKELn ließen. Hört nicht auf diese Mannweiber, die das zerstörerische, männliche Denken adaptiert haben. Verweigert ihnen Eure Männer, Söhne, Liebhaber. Unsere Lebensspanne ist zu kurz, um sie mit Leid, Tränen und Blut zu besudeln.

Aber es gibt so viele Versager, an der Spitze liegt da die alte „Friedensbewegung“, die Gewerkschaften, die Grünen, die mittlerweile zu den grobschlächtigsten Kriegstreibern gehören.

Die Kirchen, die schweigen, obwohl sie schon vor 100 Jahren, als Kaiser Wilhelm II zu den Waffen rief und alle Kirchen (aber auch Synagogen!) an der „Sinnstiftung“ FÜR den Krieg mitmischten! (Lest mal in alten Chroniken!)

Und nun hätten sie doch gute Gründe, es besser als damals zu machen.

Wo stehen sie heute, diese schweigenden Feiglinge ?

Völlig verstummt?

Im 1. Weltkrieg wurden neun Millionen Soldaten, sieben Millionen Zivilisten in den Tod getrieben – von den vielen unbezifferten Kriegsversehrten, Kriegsblinden und Traumatisierten ganz zu schweigen.

Die Menschen ließen sich damals in den Krieg treiben, obwohl sie damals, wie heute, friedlich und keineswegs kriegerisch gesonnen sind.

Wenn ich die Geschichte meiner Geburtsstadt betrachte, dann sehe ich, dass am Anfang des 20. Jahrhunderts (vor dem 1. Weltkrieg) die wunderschönsten Häuser entstanden, die dem heutigen Hausbau architektonisch und qualitätsmäßig haushoch überlegen waren und immer noch sind. In einem dieser wunderschönen Häuser, die nicht im 2. Weltkrieg weggebombt wurden, wohne ich zur Zeit und nehme diesen friedlichen und kreativen Geist in mich auf.

Es gab zu der Zeit schon viele gute Pazifisten, die sich hervorragend artikulierten:

„Wir sind nicht nur friedlich, wir sind nicht nur friedfertig, wir sind nicht nur friedensstiftend. Wir sind alles zusammen und noch mehr: Wir sind, in einem Wort, Pazifisten.“
Émile Arnaud: Le Pacifisme. In: L’Indépendance Belge, am 15. August 1901

Es gab den religiösen Pazifismus zu Beginn des 19. Jahrhunderts, es gab einen Leo Tolstoi, der eine Form des christlichen Anarchismus und Pazifismus lehrte, vor allem auf Basis der Bergpredigt, die als direktes absolutes Gebot Gottes verstanden wird. Es gab den „bürgerlichen“ Pazifismus“, die Friedensvereine und -gesellschaften. Ihre Zusammensetzung, besonders in Deutschland, war sehr homogen, „zumeist waren selbständige Kaufleute, Industrielle, Bankiers, Anwälte, Beamte, Professoren, Pastoren beteiligt. Es gab eine Bertha von Suttner als die bekannteste Vertreterin der Friedensbewegung im Kaiserreich.

… aber die Kriegsmaschinerie konnten sie nicht aufhalten
Und sie zersplitterten sich schon damals mit Rechthaberei :

„Die zunehmende Radikalität und Zersplitterung des Weimarer Pazifismus machte eine Zusammenarbeit mit den Parteien der Weimarer Koalition immer schwieriger. Schließlich gelang dem radikalen Flügel um Fritz Küster, die bürgerlichen Kräfte um Quidde aus der Führung der Deutschen Friedensgesellschaft zu drängen, was „den organisierten Pazifismus in Deutschland vollends in die Isolation geraten ließ.“

Quelle

Und so bin ich dieser Tage insgesamt eher pessimistisch, dass wir pazifistisch denkenden Menschen heute etwas ausrichten können. Seid mal selbstkritisch:

Jeder Papst, jede Fußball-WM, jedes Wacken, kann aus dem Stand mehr Menschen mobilisieren, als die paar hundert Menschen auf den Montags-Friedensdemos.

Aber auch als es hunderttausende waren, die in den 80er Jahren im Bonner Hofgarten gegen den NATO-Doppelbeschluss und die Rüstungsspirale demonstrierten, war dies den Mächtigen scheißegal (sorry!).

Es juckt sie einfach nicht.

Für sie waren und sind wir einfach nur Kanonenfutter. Immer und immer wieder.

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