Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, lustvoll und schön! für Januar, 2007.
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- 6.5.2008: Alles neu macht der lustige Mai
- 29.4.2008: Vegane Urkost und tägliche Bewegung in der Natur - zwei Seiten einer wunderschönen Medaille
- 24.4.2008: Die Durian, die Königin der Früchte ist wieder in der Hauptsaison
- 23.4.2008: Bewegung in frischer Luft ist die halbe Miete!
- 19.4.2008: Das wohlfeile Märchen von der „genetischen Veranlagung“
- 16.4.2008: Weltweit gibt es immer mehr Veganer
- 14.4.2008: Ein Elbstrandbesuch und viel wildes Grün
- 8.4.2008: Bienen, Vögel und Menschen - die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog
- 7.4.2008: Henry Nold - ein Mann mit Visionen wird Urköstler
- 31.3.2008: Die größte Macht ist die Liebe
Archive für Januar 2007
Manche Köstlichkeiten erschließen sich erst auf dem zweiten oder dritten Biss
31.1.2007 von Brigitte.

Das war das Frühstück heute morgen von mir und meiner Herzallerliebsten.
Süßkartoffeln, Oliven von Orkos, Kokosnüsse von Tropenkost.de und Brombeerblätter.
Wir hatten die Diskussion gerade im Forum und man muss es wohl so nehmen, wie es ist: Viele Genüsse kann man nicht sofort toll finden, unsere kleine Ella ist ja von Anfang ihres jungen Lebens mit dabei, kennt schon mehr Früchte als die meisten Erwachsenen und liebt sie fast alle. Aber ein richtiger FAN ist sie von Oliven mit Brokkoli! (Da sagen die meisten: “Ui, sind die aber bitter…” ) Finden wir gar nicht, wir finden sie deftig-pikant. Kokosnüsse sind aber auch lecker:

Nicht verzagen, Ihr lieben Anfänger, Eure Geschmacksnerven müssen sich erst regenerieren nach all der Schlechtkost - das wird schon noch!
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Schon unsere Vorfahren wussten es: Es gibt nicht Besseres als die Nahrung aus der Natur
30.1.2007 von Brigitte.
Hartmut Dölker schreibt so treffend im Urkostforum:
- Über 200000 Generationen lebte der Mensch von vitalstoffreichen Wildpflanzen.
- Seit 250 Generationen von Kulturpflanzen.
- Seit 5 Generationen von nährstoffarmen Monokulturen.
Ackerbau war in Europa bis ca. 3000 vor Christus unbekannt. Unsere Vorfahren kannten über tausend genießbare Pflanzensorten. Auch wenn der folgende Vergleich für die Praxis wenig hilfreich ist, so kann er einen doch staunen machen: Im Vergleich mit unserer heutigen durchschnittlichen Ernährung enthielt die Nahrung unserer Urahnen 53% mehr Folsäure, 87% mehr Vitamin C, 59% mehr Vitamin A, 79% mehr Zink, 62% mehr Kalzium, 83% mehr Kalium, 500% weniger Natrium (!), 100% weniger Gesamtfette und 88% mehr Ballaststoffe. (Quelle: Eaton et al., Eur. Nutr.51 1997 207) Dass Wildpflanzen nicht nur rein stofflich zählbare Energie liefern, muss als Tatsache gesehen werden. Anders sind die besonderen Leistungen von ursprünglich lebenden Naturvölken nicht zu erklären. Sherpas schleppen auf ihrem Rücken bis zu 100kg Lasten vom Tal auf mehrere tausend Meter Höhe, und die Tarahumara-Indios legen bei einer durchschnittlichen Kalorienaufnahme von 1500 kcal alltäglich bis zu 100 Kilometer und mehr zurück. Als Vergleich: Beim Walken verbraucht der Körper pro Stunde 500 kcal (bei einer Laufstrecke von 5km). Die Indios müssten also täglich mehr als 10000 Kalorien zu sich nehmen, um nach westlichen Maßstäben nicht zu verhungern. Die berühmten Untersuchungen von F.A. Popp (Biophotonen) beweisen den Unterschied in der Lichtspeicherfähigkeit von Pflanzen aus Bio-Anbau, Wildpflanzen und konventionell angebauten Pflanzen. Die Ergebnisse von Popp sind keine Hirngespinste oder esoterischen Spielereien; in “GEO Wissen, Sonderheft Nr. 28, Ernährung & Gesundheit, S. 168, 2001″ schreibt Hasan Kar vom Verein Deutscher Ingenieure: “Was der Popp macht, hat Hand und Fuss. Das sind handfeste Sachen, die man wissenschaftlich auch nachweisen kann”. Würde man den Unterschied an lebenden Makromolekülen als Zahlenverhältnis darstellen, so ergibt dies für Pflanzen aus konventionellem Anbau eine “1″, für Bio-Anbau “5″ und für Wildpflanzen “10″. (Quelle: Biologe Walter Ostertag, Lebende Makromoleküle)
Hierzu noch aus einer Sendung des Mitteldeutschen Rundfunks, Online-Magazin: natürlich gesund, “Nahrungsergänzungsmittel”, 13. April 2004: “Berücksichtigt man die Tatsache, dass durch modernen Ackerbau, Plantagenbewirtschaftung und Viehzucht der Mensch es geschafft hat, die vor einigen Jahrzehnten in der menschlichen Nahrung enthaltenen Vitalstoffe so stark zu reduzieren, dass zum Teil noch weniger als ein Drittel der Mineralien und Vitamine darin enthalten sind, dafür in der Tiermast umso mehr Fett, Hormone, Antibiotika und andere chemische Substanzen, die erheblich in natürliche Kreisläufe eingreifen, so muss man schon mit dem normalen Menschenverstand zu der Erkenntnis kommen: entweder dreimal mehr natürlich gesunde Ernährung oder extrem anders essen oder die tägliche Nahrung zu ergänzen.”
Der geneigte Leser sieht: Richtig erkannt, aber mal wieder (unnötige) Konsum-Schlüsse gezogen. Es gibt schlicht keine Nahrungsergänzungsmittel, die dem Original gleichen. Das Original ist nicht nur besser, sondern auch noch kostenlos.
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Jackfrucht - ein bezauberndes Abendessen aus dem Zaubergarten der Natur
28.1.2007 von Brigitte.

Einfach nur köstlich, sättigend so richtig zufrieden machend. Probiert sie aus - es lohnt sich!
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Seit Jahren der Renner!
28.1.2007 von Brigitte.
Nur mal so …
ich finde es toll, dass das Urkostforum seit vielen Jahren täglich in der Top 100-Liste der Parsimony-Foren ist. Das einzige Rohkostforum übrigens, welches dies seit Jahren schafft. Die Leute haben eben doch ein Gespür für Qualität.
Heute auf Platz 38 mit über 7000 Klicks. HIER entlang!
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Warum wildes Grün auch im Winter so wichtig ist
28.1.2007 von Brigitte.

Auch im Winter sammeln wir täglich: 
Man kann es nicht oft genug betonen - Franz Konz schreibt in seinem Jahrhundertwerk ja auch so eindringlich darüber:
WILDpflanzen sind das A und O in unserer Ernährung.
In früheren Zeiten haben die Menschen sie ganz selbstverständlich als Nahrungsquelle zu sich genommen, rein erfahrungsgemäß und intuitiv, und weil das Grün das Hauptnahrungsangebot in der Natur ist.
Heute wissen wir durch wissenschaftliche Forschungsarbeiten, dass diese Pflanzen viele Bestandteile enthalten, die wir Menschen zur täglichen Erneuerung unseres Blutes und zum Aufbau der Zellen und des Gewebes benötigen.
Und mittlerweile haben unzählige Menschen dies auch wieder segensreich am eigenen Leibe ERFAHREN.
Ich gehöre dazu und es ging mir niemals besser im Leben, die Urkost hat mir Glück, Zufriedenheit und ständiges Wohlbefinden gebracht. Wir WISSEN also längst, wie wichtig und gut die Wildpflanzen für uns sind, schließlich aßen unsere Vorfahren - bevor sie mit dem unsäglichen Ackerbau- und Viehzucht begannen - nur diese WILD-Nahrung! Aber der moderne Mensch will doch immer ganz genau wissen, warum es so wichtig ist. Also …
Was sind nun die wichtigsten Inhaltsstoffe der Wildpflanzen?
Zu den bekanntesten gehört die:
(Sie wirkt schleimlösend und reinigend. Bei Durchfall bindet sie die in unserem Darm befindlichen Gifte und macht sie unschädlich und wirkt positiv auf die Darmschleimhaut.)
Weiterhin enthalten die Wildpflanzen und Blätter Nährsalze , die als Ergänzungs- und Aufbaustoffe für unseren Körper wichtig sind, wie:
Das ist wichtig für die Blutbildung … viel Eisen ist in Brennesseln, Brombeerblättern, Löwenzahn, Schafgarbe, Spitzwegerich, Brunnenkresse u. v. a. m.