- Allgemein (281)
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- 18.11.2008: Urkost - das reinste Glück
- 17.11.2008: Auch im November ist es draußen schön!
- 15.11.2008: Es ist nie zu spät - fangt ruhig damit an und genießt die Fortschritte!
- 14.11.2008: GLOBAL 2000: Antibiotikarückstände in Äpfeln erfordern Umdenken
- 13.11.2008: Jeder Anfang ist schwer - man kann es sich aber auch leicht machen!
- 10.11.2008: Dennis Kucinich: Bringin' Home the Bacon, Vegan-Style
- 9.11.2008: Es muss nicht immer Durian sein ...
- 6.11.2008: Urkost ist zu jeder Jahreszeit schön!
- 5.11.2008: Wir sind halt Rebellen ...
Jedem nach seiner Art
Es ist immer wieder faszinierend, die Vielfalt unter den Lebewesen auf unserem Planeten zu beobachten. In der Ernährung sind die Unterschiede ja schon groß - eine kleine Minderheit sind Fleischesser, der große Rest, so wie wir Menschen, sind reine Pflanzenesser. Aber auch sonst gibt es große Unterschiede. Oder möchtet Ihr so schlafen?
Fledermäuse haken sich zum Schlafen mit Zehen- und Daumenkrallen an Vorsprüngen ein. Eine Sehne rastet dabei ein. Das Tier hält sich kopfüber fest, ohne im Schlaf herunter zu fallen. Wer wie der Mensch im Liegen schläft, muss viel Energie aufwenden, um Blut mehr als einen Meter aus den Füßen und Beinen zum Herzen zu pumpen. Die Fledermaus hat in ihrer Position einen energetischen Vorteil. Die Strecke vom Bein bis zum Herzen zurück fließt das Blut ganz von allein, und die zwei Zentimeter kurze Strecke vom Herzen in den Kopf fällt nicht weiter ins Gewicht. Auch aufgrund ihrer Anatomie könnten Fledermäuse kaum im Stehen schlafen. Ihre Flughaut spannt sich bis zu den Beinen und bereitet beim Stehen und Laufen Schwierigkeiten. Noch einen weiteren Vorteil haben die Tiere von ihrer Hängeposition: Da sie an schlecht erreichbaren Stellen baumeln, sind sie vor Feinden geschützt.
Q: „profil“, 2/2007 (8. 1. 2007); 81