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Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, vegan und schön! für Januar, 2007.

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Archive für Januar 2007

Steckrübenwinter - einmal freiwillig und anders

Liebe Freunde und Leser,
manche glauben ja, dass Rohkost nur für “Reiche” sei, was natürlich ein Vorurteil ist, wenngleich die Obst- und Gemüsepreise heutzutage teilweise Phantasiepreise erreichen, was für mich eindeutig gesteuert wird.
In diesem Winter mal wieder “neu entdeckt” - diese tolle und preisgünstige Knolle, die im kollektiven Unterbewusstsein viel zu lange an Kriegs- und Notzeiten erinnerte, wo die Menschen sie leider zu wertlosen Suppen etc. verkochten. (”Steckrübenwinter” 1916/17)
Steckrüben enthalten roh genossen:
Zucker, vor allem Traubenzucker, Eiweiß, Fett, schwefelhaltige ätherische Öle, Mineralstoffe, Carotin, Provitamin A und die Vitamine B1, B2, C sowie Nicotinsäureamid. Wir finden sie wirklich lecker - probiert sie einmal!

Gemsen sind bezaubernde Lebewesen und kein “Wildfleisch”!


Gemsen sind bezaubernde Lebewesen, wie jeder weiß, der mit offenen Augen und einem ebenso offenen Herzen durch die Natur geht. Als Nahrung nimmt das Gamswild:
Gräser, Kräuter, Flechten, Moose und im Winter Knospen und Triebe von Sträuchern, Laub und Nadelbäumen auf. (Huch… hoffentlich kriegen sie von diesem “kargen” Mahl keine “Mangelerscheinungen”!)
Ha ha … natürlich nicht, von dieser herrlichen, pflanzlichen Nahrung bekommen sie wunderschöne und kräftige Körper, eben, weil es die ihnen von der Natur zugedachte Nahrung ist.
Nachdem die Gemsen vor etwa vierzig Jahren in den Pyrenäen fast ausgerottet worden waren, zählen sie heute zu den geschützten Arten.
Quelle

WAS geht wohl in den Köpfen von “Instinktos” vor, die diese herzallerliebsten und geschützen Tiere als “Wildfleisch” feilbieten?

Ein perfektes Dinner

Urkost vom Feinsten!Urkost vom Feinsten!

Urkost, wie wir sie lieben:
Einfach, lustvoll, sättigend und schön!
Hier genießen wir und haben die Auswahl aus:
Süßen Sapotillen, sättigenden Papayas, Kokosnüssen und Avokados als fettreiche Komponente und natürlich das wilde Grün als Sattmacher und Eiweiß- und Mineralienspender.
Übrigens:
Wenn Euch jemals Menschen oder Heilpraktiker (welche ja auch Menschen sind, nur halt der geschäftstüchtigen Art …) einreden wollen, dass Ihr diese Kost, welche die Natur für uns so genial bereitgestellt hat, nicht “vertragen” könnt, weil Eure “Verdauungskräfte” zu schwach seien, dann lacht sie bitte einfach nur aus! Kaut alles lange und genüsslich und genießt Euer rohköstliches Leben, ohne Tierleid (Milchprodukte verursachen GENAUSO viel Leid, wie der direkte Fleischkonsum!) und lasst die Unbelehrbaren schwätzen. Das Leben ist einfach bezaubernd schön, wenn man seinem Körper die richtige Nahrung zuführt, oder?

Oh, diese wunderbaren Wildpflanzen

“In der Wildnis ausgebuddelt und bei mir neu verpflanzt” Im Urkostforum wurde über Kresse diskutiert und plötzlich stolperte ich überall über dieselbe, buddelte sie heraus und pflanzte sie mir in den Garten.

Dort hatte ich allerdings schon welche: Kresse enthält sekundäre Pflanzenstoffe, die - sobald die Pflanzenzelle durch Kauen verletzt wird - freigesetzt werden und dann antibakterielle Wirkungen haben. Kresse ist auch - wie ALLE WILDpflanzen! - reich an Vitamin C und Mineralsalzen wie Eisen – Bestandteil des roten Blutfarbstoffes, Kalzium – für starke Knochen sowie für die Blutgerinnung und Folsäure - wichtig für die Zellteilung und -neubildung vor allem der weißen und roten Blutzellen.
Wildpflanzen sind die “Wunderwaffen” der Natur, und ich kann nicht verstehen, dass es so viele Menschen gibt, die diesen kostbaren Schatz nicht wertschätzen können. Ich kann gar nicht ohne sie sein - lieber würde ich auf Durian verzichten, als auf sie. Und wer uns kennt, weiß, was das bedeutet! :-)

Möpse

Also manchmal gibt es lustige Diskussionen in unserem Urkostforum .
Robert fragte nach dem Plural von “Wischmop” - natürlich nicht ohne tieferen Hintergrund, bei all den Stillmüttern im Forum! :-)Also: Wischmopp wird mittlerweile mit Doppel-P geschreiben und die Mehrzahl heißt wohl entsprechend: Wischmopps. de

Die anderen Möpse, die den männlichen Teil unserer Bevölkerung so wohltuend verwirren, werden immer noch mit einen “P” geschrieben.

Übrigens fiel meinem Gast Julia dazu ein, dass die himmlichen Pagoden, die wir jeden Morgen nach dem Urtraining trinken und verspeisen, sie sehr an die weiblichen Möpse erinnern und ich kann ihr da nur zustimmen:

Wer die Pagoden noch nicht kennt, sollte sie unbedingt kennenlernen. In allen Reifegraden ist die Kokosnuss sehr wertvoll, das sollte jeder wissen.
Dr. Edna Aricaya-Huevos, Ärztin:
“Die Inhaltsstoffe der Kokosnuss ähneln denen der Muttermilch. Wir haben die gleiche Zusammensetzung von Fett- und Aminosäuren und wir haben die gleiche Wirkung. Wie die Muttermilch schützt etwa Kokosöl vollständig vor Viren und Bakterien.”
(Quelle: NDR)

Deshalb sage ich meinen Gästen auch immer, dass ihr Aufenthalt bei mir wertvoller ist, als im “Ritz” oder den “Vier Jahreszeiten”. Wir kennen nämlich das PARADIES, welches sich mitten unter uns befindet - jawohl!

Urkost-Schnuppertage

Köstliche Papayas - baumreif geerntet - u.v.m. bieten immer wieder absoluten Hochgenuss!
Hier bestellen:

Ab Sonntag habe ich gleich eine ganze Familie zu Gast bei meinen beliebten Urkost-Schnuppertagen . Das finde ich großartig, denn auf Dauer ist es dem Familien- und Seelenfrieden nicht zuträglich, wenn die einen noch voll im Kochtopf stecken (oder gar dem Leichenschmaus frönen!), während die anderen sich schon an der natürlichen Nahrung erfreuen. (Siehe Bild)… und diese lustigen Gesellen freuen sich auch schon auf Euch, liebe Sofie und lieber Anouk:

Ein urköstlicher Pausensnack für die Schule

Oft werde ich gefragt: “Und was isst Deine Tochter so in der Schule?”

Nun, nichts ist einfacher als das. Ich gebe ihr ganz nach Gusto das mit, was die Speisekammer so hergibt. Gestern (siehe Bild!) waren es u.a. Maracujas, von denen sie leider nichts abbekam, weil die Freundinnen bettelten und Lauri nicht nein sagen konnte.

Tja, so geht es laufend, Kinder wissen einfach, was gut ist, nicht?

Für Urmethodiker gibt es kein schlechtes Wetter!

Heute war hier ein Wetterchen, das man im Norden so trefflich als “Schietwetter” bezeichnet. Im Radio hörte sich das natürlich vornehmer an: von orkanartigen Böen, Regen und Unwetterwarnungen war da die Rede. Aber wir Urmethodiker sind doch die härtesten - wir kennen kein schlechtes Wetter .. hi hi und so haben Seminargast Julia und ich auch heute im Wald herumgeturnt, und wir waren sehr stolz auf uns. Ok - die Regenbekleidung ist nicht so ganz vorteilhaft vom figürlichen Standpunkt, aber das das ist ja nicht wichtig… denn es machte soooo viel Spaß:
Und zur Stärkung gab es dann Brombeerblätter und Kokosnüsse. Einfach toll:

Stillkinder sind einfach wunderbar!

Das ist mein inniggeliebtes Enkelkind. Es ist immer wieder wunderbar, zu erleben , wie gut sie gedeiht.

Heute hat sie mich und meinen Gast beim Urtraining im Wald begleitet und mit uns Brombeerblätter im Wald genascht. Es wird mir immer ganz warm um’s Herz, wenn ich sie sehe. Seit dem 1. Dezember hat sie auch noch einen kleinen Bruder, mit dem sie sich Mamis Brüste teilt. Für alle, die das nicht kennen sollten: Das nennt man Tandemstillen und funktioniert prima. (Frauen könnten theoretisch 4 Kinder stillen und satt bekommen!)