Archive für Februar 2007

Rum-Trüffel-Pralinen gemacht von Mutter Natur

Es gibt so unglaublich viele, noch unentdeckte, pflanzliche Nahrungsmittel auf unserer schönen Erde, dass es geradezu engstirnig anmutet, wenn Menschen glauben, dass dies nicht “ausreiche” und sie dann Stoffe zu sich nehmen, die entweder denaturiert sind oder einfach nicht zum Pflanzenesser Mensch passen (Fleisch/Tierprodukte). Luci Baumann, die über ihren Aufenthalt in “Rawtreat” in der “Natürlich leben!” schon berichtete, fährt fort: (…)

Wir entdeckten neue Früchte in der Nähe, z.B. Wildbeeren, die nach Schokolade schmecken und die Gusanitos („Würmchen“), die stark an Weingummis erinnern. In unseren Garten säten wir einen Gusanitobaum, der jetzt zur Abreise einen Meter hoch ist, auch Jackfruit und Papaya. Wir lernten die saftigen Wasseräpfel mit dem Rosenaroma und das weiße zart-süße Fruchtfleisch der Mangostinen kennen (wenn auch noch nicht auf Rawtreat zu haben). Ray entdeckte Olosapo-Baeume, eine Frucht, die an Rum-Trüffel-Pralinen erinnert. Es ist nicht zu fassen, wie lecker sie ist. Dagegen sind echte Pralinen nur ein trauriger Notbehelf und das Beste an den Olosapos ist, dass man sich damit satt essen kann, ohne dass einem schlecht wird. (…)

Fortsetzung folgt in der “Natürlich leben!”

Der Mensch ist weder Raubtier noch Aasfresser, sondern friedlicher Pflanzenesser

Liebe Freunde der naturgemäßen Lebensart!

Was meint Ihr? Warum begreifen so viele Menschen dieses Naturgesetz einfach nicht?

Sucht? Klar … auch. Aber es muss noch mehr dahinterstecken.

Immer wieder frappiert es mich, dass gerade Menschen, die schon einen Zipfel der natürlichen Lebensart, nämlich die Rohkost, entdeckt haben, dennoch so hartnäckig am Tierleichenfraß festhalten. Immerhin habe ich es geschafft, dass endlich auch die Wildpflanzen auf ihren Speisezetteln im Netz auftauchen, immerhin, denn ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo sie diese richtig abelehnt haben. Ok, schlechtes Zahnfleisch, Rückenschmerzen, Schweißausbrüche sind natürlich Alarmzeichen, die sie zum Umdenken auf WILDpflanzen zwingen, aber wann werden sie ENDLICH diesen widernatürlichen Frevel des Tötens unschuldiger Lebewesen aufgeben? Denn nur wenn sie auch noch diesen Schritt vollziehen, werden sie immerwährende und richtig strahlende Gesundheit vom Zahnfleisch bis zu den Schweißdrüsen erlangen.

Es ist laut Anscheinsbeweis ganz klar und eindeutig so, dass der Körper viele Jahre diese Schlechtkost kompensieren kann, aber irgendwann dann halt nicht mehr.

Tausendmal schon geschrieben: Es gibt klare anatomische Unterscheidungsmerkmale zwischen Vegetarier und Fleischfresser und diese klassieren den Menschen biologisch als Vegetarier:


  • Der Mensch hat keine Krallen
  • keine scharfen, spitzen Vorderzähne
  • dafür hat er gut ausgebildete Speicheldrüsen (notwendig, um Wildgmüse und Fettfrüchte vorzuverdauen)
  • schwächere Magensäure als Fleischfresser (und es ist menschlicher Wahn, sie mit Salzwasser “aufzupeppen” !!)
  • und einen Verdauungstrakt, der sechsmal so lang ist wie der Körper (bei Fleischfressern viel kürzer)
  • Wissenschaftliche Untersuchungen belegen übereinstimmend, dass Vegetarier deutlich länger und gesünder leben und führende amerikanische und kanadische Wissenschaftler haben unlängst festgestellt, dass die vegetarische Nahrung in jedem Stadium des Lebens von Vorteil ist. Wann werden die deutschen Ernährungs”experten” endlich nachziehen? Und noch etwas, was mich immer wieder zum Erstaunen und Grübeln, von den “dummen Jungs” mal ganz abgesehen, bringt: Wie ist es möglich, dass liebende Mütter ihre Kinder zum Töten erziehen, obwohl es so eine riesige und wunderschöne pflanzliche Palette an wunderbaren Nahrungsmitteln gibt?
  • Wieder so ein schönes Wochenende in der Natur - trotz Regens!

    Ich habe so einen tollen Wald entdeckt - da macht das Urtraining gleich doppelt so viel Spaß: Es geht nichts über einen moosigen und weichen Boden, da läuft man wie auf Wolken und spürt, dass Asphalt-Jogging völlig verkehrt und unnatürlich ist:

    Nadelwälder haben auch einen völlig elastischen Boden, fast wie auf einem Trampolin: Den Körper dehnen und dabei die Schilddrüse automatisch ausdrücken und aktivieren: Manchmal liege ich auch nur auf diesem tollen Boden herum und meditiere in den Himmel hinein - und fühle mich verbunden mit “allem, was ist”! Mittags zurück gab es dann einen tollen Brunch:

    Urmethodik - ein bisschen mehr als nur eine andere Ernährung

    “Wachstum, Entwicklung und Reife von Körper und Geist verdanken wir vor allem dem Ausüben von Urbewegungen!”


    So trefflich formuliert es Franz Konz in seinem Jahrtausendwerk “Der große Gesundheits-Konz”. Und wir Urmethodiker wissen durch die tägliche Praxis, dass er Recht hat. Bewegung erzeugt Glückgefühle!

    Tägliches Urtraining im Wald. Brigitte hier mit Seminargast Heidi:

    Auf weichem Waldboden kreuz und quer durch den Wald ist es am besten:


    Die Wissenschaft benennt dafür die “Endorphine”, die daran beteiligt sind. Die körpereigenen Opiate sind regelrechte Glückshormone, die Schmerz, Unlust und Missbehagen daämpfen und Wohlbehagen steigern können. Bei der Liebe zum Beispiel. Mehr braucht man nicht zum Glücklichsein. Aber auch beim naturgemäßen Essen werden Endorphine freigesetzt.

    Glücklich machende Urnahrung als Kraftnahrung für Menschen, die sich viel bewegen:

    Geht jeden Tag in die Sonne - Vitamin D verhindert Krebs und Parkinson

    Die Urmethodik bestätigt sich von Tag zu Tag mehr auch in wissenschaftlich/schulmedizinischen Kreisen!

    Und sie stellen staunend fest (wenn sie nicht von der Kosmetikindustrie gesponsert werden!), dass nichts über den natürlichen Umgang mit den Ressourcen der Natur geht. Geht jeden Tag in die Sonne! Sie gehört zu unseren allerbesten Lebenselexieren. Vitamin D verhindert Krebs (sic!) und Parkinson und macht euch schön und glücklich. Quelle

    Hast Du wieder eine Durian für mich?

    Wer könnte diesem Blick widerstehen?> Klar, habe ich Durian für Dich:

    Leben wie im Paradies….

    Übrigens: Man benutzt für alle paradiesischen Früchte den weiblichen Artikel:


    DIE Cempedak
    DIE Jackfrucht
    Und selbstverständlich auch für die weiblichste und sinnlichste aller Früchte:

    DIE Durian

    Urkost vom Feinsten - und dann haste auch keine Probleme mehr mit dem Schwitzen

    Eigentlich wollte ich ja was zu Bataten (Süßkartoffeln) schreiben (mache ich auch noch …) aber da erreichte mich ein Leserbrief, den ich Euch nicht vorenthalten möchte:

    > Früher war ich der Instincto auf den Leim gegangen, habe megaviel

    > Wildschwein gegessen, auch viel Fisch

    >und so was und wurde nachts oft wach,

    > weil ich mir meine T-shirts durchgeschwitzt hatte,

    >bis ich erfuhr, daß dies typisch für I. ist.

    >Mittlerweile lebe ich nach der Urmethodik,

    >mache tägliches Urtaining, esse nach Deinen Anregungen

    >und fühle mich pudelwohl, ich danke Dir - R.”

    Ja, das ist klasse. Diese Erfahrung machen viele, sobald sie sich von ihrer widernatürlichen Fleischsucht befreit haben, reguliert sich alles von selber - auch der Körperschweiß. Und man muss auch nicht mehr übermäßig trinken - überhaupt nicht mehr! - weil der Körper ja nicht mehr permanent “entgiften” muss. Tja - so einfach kann das Leben sein, wenn man es richtig macht. So sah unser Mittagessen heute aus: Charmantes, sättigendes und wohlschmeckendes Frischkostessen, Süßkartoffeln sind im Moment fast immer dabei:

    Urkost ist Genuss pur

    Die Erfolgsgeschichte der Urkost hätte nicht die geringste Chance, wenn sie nicht mit einem riesigen LUSTGEWINN verbunden wäre!

    Und wenn die Menschen nicht mit ihrem Bauchgehirn wüssten, dass so zu leben der WAHRHEIT der allwissenden Natur entspricht.

    Sie wissen intuitiv: Nur durch eine reine und pflanzliche Kost, kann der Pflanzenesser Mensch wieder gesunden und unser Planet wieder heile werden. Alles andere ist Kappes und ein Herumdoktern an den Symptomen.

    Alle Erkrankungen, ja, letzlich alles Böse auf der Erde resultieren einzig und allein aus der Unkenntnis der Naturgesetze und weil der Mensch schlauer als die Natur sein will. So vertrauen sie “Wissenschaftlern” mehr als ihrer intuitiven Intelligenz und ihrem Körperwissen.

    Aber man muss schon die gesamte Bandbreite der pflanzlichen Genüsse einbeziehen, wer als armer Junge in “Dunkeldeutschland” oder Ostfriesland geboren wurde und glaubte, Rohkost bestünde nur aus Möhren, Kohlrabi und ein paar Orangen, wird natürlich scheitern, schon weil der GENUSSfaktor (neben all dem anderen …) einfach fehlt.

    Ach, Ihr Menschen, begreift doch endlich: Es gibt soooo viele bezaubernde Genüsse, die von eurer Zunge durchgewalkt und liebkost werden wollen, selbst nach 15 Jahren hört das täglich neue Genießen bei mir nicht auf.

    Im Moment liebe ich Bataten, dieses wunderbare Gemüse, welches nicht ohne Grund das meistverzehrte Lebensmittel auf unserer Erde ist:

    Ich kaufe sie meist “en gros”:

    Aber Ihr müsst lang und genüsslich KAUEN - erst schlucken bis alles verflüssigt ist, dann ist der Genuss nachhaltiger und die Sättigung länger vorhaltend! Ach ja - und niemals, wirklich niemals das wilde Grün vergessen. Zu jeder Mahlzeit das mineralienreiche Tüpfelchen auf dem “i”. Gibt es jetzt wieder in Hülle und Fülle in lindgrün. Vogelmiere, wie ich sie zur Zeit bei mir ernte:

    Pssst … das war ein Einblick in mein Geheimwissen … nachmachen ist aber nicht verboten! Zu Bataten schreibe ich später noch etwas! So stay tuned …

    Fleischessen macht krank - auf jeden Fall im Kopf!

    Heute las ich von einem Menschen, den ich wegen seiner Ernährungs-Lügen zutiefst verachte, der sich brüstete, einen Taschenkrebs, eine Makrele und ein Stück Thunfisch gefressen zu haben. Er fragte sich dann selber: “Hätte ich den Fisch auch verzehrt, wenn ich ihn selbst hätte töten müssen? Ja, hätte ich. Ich bin nicht zimperlich.”
    Das ist klar - das sind Schlächter nie! Weiter schwadronierte er:

    Das Leben auf der Erde beruht immer auf anderem Leben. Von toter Nahrung kann man sich nicht ernähren.”

    Was für ein geballter Bullshit!
    Als Pflanzenesser trägt man zur Weitergabe von Leben bei, nicht zur Vernichtung, auch wenn esoterische Sülzer das Essen von pflanzlicher Kost auf die Ebene von Tiermord stellen möchten. Ach, ja und dann das übliche “Bedarfs”gesäusel zweck Rationalisierung … man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte ob dieser Heuchelei, aber endgültig schlecht wurde mir, als er den sinnlos ermordeten Tieren noch eine “Danksagung” hinterherschickte.

    Ok, ok, viele Leute ticken nicht richtig, aber wie schräg muss man drauf sein, um SO ETWAS IRRES zu tun??

    Eindeutige Diagnose: Fleischfressen macht krank!
    Wenn alle Menschen Vegetarier wären, müsste kein Mensch auf dieser Erde mehr Hunger leiden!

    Ein Erfahrungsbericht von den “Urkost-Schnuppertagen” bei Brigitte Rondholz

    Dieser schöne Erfahrungsbericht einer jungen Urköstlerin erreichte mich gerade. „Urkost-Schnuppertage“ bei mir gaben neuen Schwung und Motivation. Es war ein Schub in die richtige Richtung – hin zum urköstlichen Leben mit viel Freude und mit viel Genuss!


    Julia Koelpin

    Täglich Urbewegung … und nicht auf die Vogelmiere treten!

    Nachdem ich endlich nach einer turbulenten Bahn-Reise bei Brigitte zu Hause angekommen war, meine Sachen abgestellt und mich beruhigt hatte, sagte Brigitte: „Wir fangen den Tag mit einer Kokosnuss an!“ Sie kam mit kleinen, hellbraunen, recht glatten „Bällchen“ an. Sie erklärte mir, das seien junge, geschälte Kokosnüsse.

    Die Flüssigkeit darin sei das wichtigste Getränk auf diesem Planeten nach der Muttermilch. „Die sehen ja aus wie Brüste!“ bemerkte ich. „Stimmt!“ Ihr war es erst dank mir aufgefallen! Eine der drei Kerben ist weich. Die anderen beiden sehen oft wie Mutteraugen aus. Brüste und ein nettes Mutter-Gesicht – darauf sind wir Menschen genetisch programmiert. In die weiche Stelle (ist sozusagen wie der Mund des „Mutter-Gesichtes“ der jungen Kokosnuss) vorsichtig reinstechen und mit einem Trinkrohr genussvoll austrinken. Später dann mit einem Hammer zwischen der Kerben- und der Unterseite rundherum aufschlagen bis sie aufspringt und das Weiße innen auslöffeln. Im Gegensatz zu den dunklen Kokosnüssen aus dem Supermarkt (die schon alt sind), sind die jungen Kokosnüsse (z.B. wie diese Sorte „Pagode light“) sehr lecker, besonders was ihre wunderbare Kokosmilch anbelangt. Manche umgangssprachlichen Bezeichnungen sind übrigens sachlich falsch:
    Kokosnüsse sind Früchte und keine Nüsse. Also ist Kokosmilch keine Milch, sondern Saft, denn es sind ja keine Tiere oder Menschen. Gestärkt ging es weiter mit der ersten der beiden wichtigsten Praxis-Säulen: Urbewegung bei möglichst frischer Luft. Dafür hat Brigitte ein Bewegungs-Programm zusammengestellt, das den Körper von oben bis unten durchtrainiert. Wir auf Bewegung angelegten Menschen brauchen täglich die Durchführung bestimmte Bewegungs-Abläufe, damit die Schadstoffe im Körper abfließen können und sich so der Körper selbst entgiftet. Auf einer Waldlichtung wurde ich phlegmatischer Stubenhocker weiter zur Bewegung animiert, nachdem ich schon durch den Wald gescheucht wurde. Die nächsten Tage fuhren wir direkt zur Lichtung. Denn jahrelang vermied ich Bewegung und wäre sonst zu kaputt gewesen. Inzwischen wird mein Phlegma durch die weiterhin von mir durchgeführte Urbewegung immer weiter abgebaut. Ich fühle mich seit der Urbewegung viel fitter und kräftiger als vorher. Nach dem etwa eine Stunde dauernden Urtraining ging es weiter mit der Vertiefung der 2. Praxis-Säule: Wildgrün sammeln. Weil auf dem Spielplatz Hunde verboten sind, sammelten wir dort weiter. Denn zuvor hatten wir im Wald Brombeerblätter gesammelt. Das ist das Haupt-Wildgrün im Winter, denn dann gibt es nur ein spärliches Angebot an Grünzeug in der Natur. Während ich also Brigitte folgte und noch ein bisschen die bereits vielen Eindrücke verarbeitete, hörte ich sie auf einmal rufen: „Julia, nicht auf die Vogelmiere treten!“ Ziemlich erschrocken drehte ich mich auf dem braunen Laub auf dem Spielplatzboden um, auf dem zwischen dem Laub allerhand Grün war. Die Art und Weise wie sie das rief, erinnerte mich an einen Witz, für dessen Pointe als Schlüsselsatz wichtig ist: „Nicht auf die Enten treten!“ Da erklärte mir Brigitte, die häufig auf Spielplätzen wachsende Vogelmiere sei unser Essen. Außerdem ist es doch angebracht, es sein zu lassen, auf das eigene Essen zu treten. Denn das was da zwischen den braunen Blättern wächst, ist alles Vogelmiere! Ich entwickelte recht schnell einen Blick für das „Vogelmieren-Labyrinth“ zwischen den brauen Blättern dort. Nachdem ich noch zusätzlich Gundermann kennen lernte, entwickelten wir für mich eine Merkhilfe für das Wichtigste der Urmethodik: „Täglich Urbewegung und nicht auf die Vogelmiere treten!“ Übrigens: Brombeersträucher wachsen ja zumindest in Deutschland so gut wie überall. Sind sie unmittelbar an der Straße, bekommen sie zu viele Abgase ab. Werden die Blätter zu tief unten gesammelt (so dass bücken nötig wäre), können sie von Hundedreck verschmutzt sein. Sind sie herbstfarben bzw. sehr fleckig, liegt wahrscheinlich was mit der Erde, in der sie wachsen, im Argen. Trotzdem gibt es genug geeignete; einfach mal aufmerksam durch die Gegend gehen. Ein gutes Zeichen ist es, wenn sie kleine Löcher (eins oder mehrere) aufweisen. Denn dann haben kleine Tierchen wie Käferchen beim Rüberlaufen davon gefressen. Diese Tiere haben einen noch so intakten Instinkt, dass sie merken, ob Grünzeug schon zu stark denaturiert ist oder noch natürlich genug. Also macht es nichts, auch zerlöcherte Blätter zu essen. Im Gegenteil, das sind die besten. Am besten ist es, mit dicken Handschuhen die Blätter-Vereinigungen abzureißen und in einer Tüte bzw. einem Stoffbeutel zu sammeln. Wird eine Plastiktüte zum Zuknoten verwendet, ist sie mit so viel Luft wie möglich zuzuknoten, so dass ein richtiger Luftbeutel entsteht, wo sie schön frisch bleiben, bei Stofftaschen ist das nicht nötig, denn durch Stoff können sie von allein mehr Luft bekommen. Große Blätter machen schnell satt.
    … aber es gab auch noch sonst so mancherlei:
    […] Weiterlesen in der nächsten “Natürlich Leben!” bitte!