- Allgemein (246)
- 25.7.2008: 'Natürlich Leben!' - ab August ganz in Farbe!
- 21.7.2008: Gilbweiderich und Topinambur
- 21.7.2008: Und noch einmal Kisslegg 2008
- 15.7.2008: Kisslegg - Wortmeldungen zum Gesundheits-Kongress und Rasur ohne Stoppeln?
- 15.7.2008: Kisslegg 2008
- 15.7.2008: Verstümmelte Tierkinder und ein qualvolles Leben auf Betonspaltenböden - nicht nur in Österreich
- 7.7.2008: Der Groschen ist gefallen - ich freue mich - auf die nächsten hundert Jahre
- 4.7.2008: Wassermelonen mit der Schale noch einmal so gut!
- 3.7.2008: Sommerzeit –Melonenzeit – besser als Viagra!
- 29.6.2008: Nur der Natur kann man immer vertrauen!
Urmethodik - ein bisschen mehr als nur eine andere Ernährung
“Wachstum, Entwicklung und Reife von Körper und Geist verdanken wir vor allem dem Ausüben von Urbewegungen!”
So trefflich formuliert es Franz Konz in seinem Jahrtausendwerk “Der große Gesundheits-Konz”. Und wir Urmethodiker wissen durch die tägliche Praxis, dass er Recht hat. Bewegung erzeugt Glückgefühle!
Tägliches Urtraining im Wald. Brigitte hier mit Seminargast Heidi:
Auf weichem Waldboden kreuz und quer durch den Wald ist es am besten:

Die Wissenschaft benennt dafür die “Endorphine”, die daran beteiligt sind. Die körpereigenen Opiate sind regelrechte Glückshormone, die Schmerz, Unlust und Missbehagen daämpfen und Wohlbehagen steigern können. Bei der Liebe zum Beispiel. Mehr braucht man nicht zum Glücklichsein. Aber auch beim naturgemäßen Essen werden Endorphine freigesetzt.
Glücklich machende Urnahrung als Kraftnahrung für Menschen, die sich viel bewegen: