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Archive für 26.2.2007
Der Mensch ist weder Raubtier noch Aasfresser, sondern friedlicher Pflanzenesser
26.2.2007 von Brigitte.
Liebe Freunde der naturgemäßen Lebensart!
Was meint Ihr? Warum begreifen so viele Menschen dieses Naturgesetz einfach nicht?
Sucht? Klar … auch. Aber es muss noch mehr dahinterstecken.
Immer wieder frappiert es mich, dass gerade Menschen, die schon einen Zipfel der natürlichen Lebensart, nämlich die Rohkost, entdeckt haben, dennoch so hartnäckig am Tierleichenfraß festhalten. Immerhin habe ich es geschafft, dass endlich auch die Wildpflanzen auf ihren Speisezetteln im Netz auftauchen, immerhin, denn ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo sie diese richtig abelehnt haben. Ok, schlechtes Zahnfleisch, Rückenschmerzen, Schweißausbrüche sind natürlich Alarmzeichen, die sie zum Umdenken auf WILDpflanzen zwingen, aber wann werden sie ENDLICH diesen widernatürlichen Frevel des Tötens unschuldiger Lebewesen aufgeben? Denn nur wenn sie auch noch diesen Schritt vollziehen, werden sie immerwährende und richtig strahlende Gesundheit vom Zahnfleisch bis zu den Schweißdrüsen erlangen.
Es ist laut Anscheinsbeweis ganz klar und eindeutig so, dass der Körper viele Jahre diese Schlechtkost kompensieren kann, aber irgendwann dann halt nicht mehr.
Tausendmal schon geschrieben: Es gibt klare anatomische Unterscheidungsmerkmale zwischen Vegetarier und Fleischfresser und diese klassieren den Menschen biologisch als Vegetarier:
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Wieder so ein schönes Wochenende in der Natur - trotz Regens!
26.2.2007 von Brigitte.
Ich habe so einen tollen Wald entdeckt - da macht das Urtraining gleich doppelt so viel Spaß: Es geht nichts über einen moosigen und weichen Boden, da läuft man wie auf Wolken und spürt, dass Asphalt-Jogging völlig verkehrt und unnatürlich ist: 
Nadelwälder haben auch einen völlig elastischen Boden, fast wie auf einem Trampolin:
Den Körper dehnen und dabei die Schilddrüse automatisch ausdrücken und aktivieren:
Manchmal liege ich auch nur auf diesem tollen Boden herum und meditiere in den Himmel hinein - und fühle mich verbunden mit “allem, was ist”!
Mittags zurück gab es dann einen tollen Brunch:
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