Kategorien
- Allgemein (622)
Letzte Einträge
- 10.9.2010: Die Wahrheit über Fleisch: Die Fleischindustrie macht uns zu Barbaren
- 9.9.2010: Hagen Rether: Jeder Vollidiot weiß das - jetzt geht es um die Wurst!
- 8.9.2010: Paprika - eine Frage der Reife und des Geschmacks
- 7.9.2010: Panazee - das Allheilmittel Natur
- 7.9.2010: Zwangsbejagung: Verpflichtet Eigentum zum Töten?
- 4.9.2010: Bezaubernde Spätsommertage
- 2.9.2010: Ein guter Start ins Leben - mit Muttermilch und Urkost
- 1.9.2010: Urkost - bei jedem Wetter - vom Feinsten und Blasentang gibt es hoffentlich bald bei Orkos
- 30.8.2010: Auch in Großstädten kann man sehr gut urköstlich leben!
- 29.8.2010: Inspirierende Urkost - ich komme ins Schwärmen!
Links
Archive
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
« Urmethodik - ein bisschen mehr als nur eine andere Ernährung | Der Mensch ist weder Raubtier noch Aasfresser, sondern friedlicher Pflanzenesser »
Wieder so ein schönes Wochenende in der Natur - trotz Regens!
Ich habe so einen tollen Wald entdeckt - da macht das Urtraining gleich doppelt so viel Spaß: Es geht nichts über einen moosigen und weichen Boden, da läuft man wie auf Wolken und spürt, dass Asphalt-Jogging völlig verkehrt und unnatürlich ist: 
Nadelwälder haben auch einen völlig elastischen Boden, fast wie auf einem Trampolin:
Den Körper dehnen und dabei die Schilddrüse automatisch ausdrücken und aktivieren:
Manchmal liege ich auch nur auf diesem tollen Boden herum und meditiere in den Himmel hinein - und fühle mich verbunden mit “allem, was ist”!
Mittags zurück gab es dann einen tollen Brunch: