Archive für März 2007

Bezaubernde Vielfalt - unsere tägliche Frischkost aus der Natur

Immer wieder schön, immer wieder neu, immer wieder voller Charme und befriedigend-sättigend - unsere himmlische Urkost, unsere Nahrung, wie sie die Natur für uns Menschen von Anfang an vorgesehen hatte. Kommt ruhig ein wenig näher und versucht mal die Köstlichkeiten zuzuordnen:

Es ist niemals zu spät, sein Leben zu verbessern

Urkost-Schnuppergast Amanda genießt die Frühlingssonne

 
Es ist für mich eine besondere Ehre, wenn sich ältere Menschen mir anvertrauen und ihrem Leben noch einmal eine bessere Wendung geben wollen. Es ist niemals zu spät dafür, denn auch wenn schon körperliche Gebrechen da sind, die vielleicht irreparabel sind, so kann man doch mit der Urmethodik seine Lebensqualität insgesamt auch im höheren Alter noch SEHR verbessern.

Ich bin neu verliebt!

Hach - endlich ist es soweit:

Die Magnolienblüte läutet für mich immer den Frühling ein. Wie bezaubernd es wieder ist. Immer wieder zum Verlieben. :-)

Aber schaut es Euch lieber in der Natur an, geht hinaus und verbringt die Zeit dort, so oft es einfach geht. Eine Löwenzahnblüte auf dem Bildschirm ist doch zu albern. Der PC ist einfach nicht der richtige Platz im Frühling, deshalb bin ich auch im Moment nicht mehr so oft wie sonst hier oder im Forum präsent. Aber ich weiß ja: Echte Urmethodiker verstehen das. :-)

Ach, Ihr Lieben - und dann diese Fülle an frischen zarten WILDpflanzen. Liebste Ann: Es ist seit Deiner Abfahrt so richtig ins Kraut geschossen, sodass wir jetzt in null komma nix unsere Schüssel fürs Frühstück und Mittagessen voll haben! Nicht mehr so mühsam Blättchen für Blättchen mit klammen Fingerchen … (aber es war trotzdem toll, gell? :-))

Zum Abendessen wird wieder frisch gepflückt. Schüsselgröße beträgt: L X B X H = 37 X 27 X 12 Und diese voll. Dann habt Ihr so ungefähr das Maß an Grün, was es täglich sein sollte, um fit und frisch zu bleiben: Kommt ruhig etwas näher, schaut mal, wie groß die Blätter jetzt schon sind:

Und was es sonst noch so gab: Ein wunderschönes Frühlingskonzert mit dem Jugendorchester, wo Lauri die Freude hat mitzuspielen. Selbst Klein-Ella war begeisterter Fan:

Urkost (schnupper)tage sind auch bei Regen schön

Sie haben gut lachen. Brigitte und Ann … … denn bei ihnen gibt es immer sooooo gute und leckere Sachen:

… und immer viel wildes Grün zu JEDER Mahlzeit. Hier taufrischer Frühlingslöwenzahn, frisch gepflückt. Wo, bleibt unser Geheimnis, gell, Ann? ;-) … und so kann Ostern gerne kommen. Sapotillen im Nest: … und an keinem Tag das Urtraining vergessen: So - und nun ab in den Wald. Werd Dich vermissen, liebste Ann! :-)

Ann und Brigitte im grünen, wilden Rausch

Mit einem besonderen Gruß von Ann und mir an: Sonja, Tine und Susanne: Manchmal muss es einfach Jackfrucht sein! Jackfrucht an frischem Frühlingsgiersch: Fleißig am Sammeln für JEDE Mahlzeit - die liebe Ann im Gierschfeld: Zarter Wiesenkerbel: Mittagsportion: … … und überall wuchert die Vogelmiere: Zarter Frühlingsgiersch:

Durian an jungem Giersch oder: Warum einige die naturgemäße Urkost nicht hinkriegen

Was gibt es Köstlicheres im Moment?

Dieser zarte junge Giersch - ein Traum!

Na ja, von der cremig-süßen-wollüstigen Durian mal ganz zu schweigen!

Ann (mein lieber Seminargast, einige von Euch kennen sie aus dem Forum!) und ich habe gestern Abend mit verdrehten Augen darin geschwelgt. Herrlich, wenn man eine (Auch-)Genießerin zu Gast hat.

Und dabei sind wir auch nochmals gemeinsam zu dem Schluss gekommen, warum eine so schöne, friedvolle und reichhaltige Urkost manchem nicht reicht und einige von ihnen immer so gieren nach stinkigen Fisch und Gammelfleisch und dann steif und fest behaupten: Ohne dieses Tierleid ginge es nicht!

Sie war nämlich mal auf Montramé auf einem Urkost-Seminar mit Franz Konz und war schon einen Tag früher dort.

Da konnte sie bei einem dort auch stattfindenden”Instinkto-Seminar” sehr gut beobachten, dass sie KEINERLEI wildes Grün essen!

Kein wildes Grün? Geht das überhaupt?

Nein, es geht nicht, weil erst sie die ausreichenden Mineralien und Enzyme in den Körper bringen, die wir als Pflanzenesser Mensch so unbedingt brauchen.

SIE erst sättigen uns. SIE befriedigen uns. Sie sind das Geheimnis einer erfolgreichen Rohkost!

Hach, das Leben kann so einfach und schön sein. Ganz ohne Tierleid und Umweltzerstörungen.

Safus richtig reifen und genießen

Oft werde ich nach den köstlichen afrikanischen Safus befragt, wie man sie richtig und energiesparend zur Reifung bringt, wenn die Sonne nicht scheint.

Nun, ganz richtig, in der Sonne reift man sie am einfachsten und es ist dann eine Frage von ein paar Stunden, aber wenn es kälter ist und man keine Lust hat sein Leben durch “Reifekammern” zu verkomplizieren, dann baut man sich eine ganz einfache und preiswerte “Reifungsanlage”:

Man nehme:

  • Ein paar Bettdecken und Wolldecken
  • eine altertümliche Metallwärmflasche, die die Wärme über 24 Stunden speichert (oder eine normale, die man öfter neu mit heißem Wasser füllt)
  • und eine luftdicht zu verschließende Box, die man mit angefeuchteten Küchentüchern auslegt.
  • Da hinein legt man die tropfnassen und gewaschenen Safus, wickelt sie in eine Wolldecke, packt obendrauf die Wärmflasche. Wickelt das Ganze nochmals in eine warme Bettdecke und in 24 Stunden sind die Safus essbereit. So einfach und kostenneutral kann das Leben sein. :-) Herrlich reife und verzehrbare Safus:
  • Und SO bitte nicht: Das sagt einem doch der natürliche Instinkt! :-) Reifen in einer völlig verdreckten Styroporkiste - Schreck, lass nach!
  • Schaut Euch die Ekelbilder bitte hier an:
    Ekelbilder

  • Richtig ekelhaft. *Seutz* Ach, ja, es gibt schon Leute im Netz, welche die Rohkost so widerlich und abstoßend präsentieren, da möchte man dann doch am liebsten nur noch Lichtnahrung essen …

Urkost-Schnuppertage waren schön - aber der Tropenkostversand hat auch so seine Tücken

Diese liebe (und auch etwas traurige!) Rückmeldung eines Seminargastes erreichte mich heute:


Liebe Brigitte, danke nochmals für das wunderschöne Wochenende in Deinem lichtdurchfluteten Märchenwald, mit Deinen so liebevoll arrangierten Urkost-Platten, in denen wir geschwelgt haben, den wertvollen Weisheiten, die uns mitgegeben hast und für Deine Person überhaupt. Nach der “Bewegungsabstinenz” der letzten Jahre bin ich wie aus dem Dornröschenschlaf erwacht, mein Fahrrad ist repariert, ein unbändiger Bewegungsdrang da. In meinem Garten habe ich viele schöne Kräutlein gefunden, die in hellem Maigrün täglich aus dem Boden sprießen. Die Brunnenkresse habe ich an mehreren Stellen gepflanzt, sie scheint sich hier wohl zu fühlen. Brombeeren gibt es jede Menge. Mit der praktischen ad-hoc-Umsetzung im täglichen Leben habe ich ohne Deine liebevolle Führung allerdings noch einige Probleme. Bin auch auf die in den Läden angebotenen Früchte angewiesen, nachdem meine Tropenfruchtbestellung, die ich vor dem Wochenende bei Dir getätigt hatte, in einem etwas rüden Ton storniert, der neue account gelöscht wurde. Es sei “gedankenlos”, wenn man auf einer Insel lebt, sich keine Gedanken über eine “Lösung” sprich: Inselzuschlag zu machen. Ich fühlte mich verletzt und bin traurig, daß ich nun keine Tropenfrüchte habe. Es gab nie Probleme mit den Zustellerdiensten, entweder wurde der Zuschlag, wo es ihn gab, automatisch mit erhoben oder - in seltenen Fällen - bekam ich eine kleine Hinweis-mail und bezahlte die dreizehn-Euro-nochwas. Hier wurde mir unterschwellig unterstellt, ich wolle den Versender darum betrügen. Das tut weh. Das Urtraining werde ich langsam angehen lassen und dann steigern. Und sicher irgendwann noch ein Auffrischwochenende bei Dir einlegen…. Draußen ruft die Sonne. Danke für Deine Gastfreundschaft und die Übergangsverpflegung, die Du mir mitgegeben hattest. Es war schön bei Dir. Viele herzliche Grüße Christa

Das stimmt mich traurig, liebe Christa, dass mit Kunden so umgegangen wird. Ich hoffe sehr, dass dies Verhalten nicht zur Regel wird. So ein rüdes Verhalten mag ich gar nicht. Ich hoffe, dass Du noch eine Möglichkeit findest, an die wertvollen Tropenfrüchte heranzukommen.

Liebe Grüße

Deine Brigitte

Stephen Janetzko singt Kinderlieder, die - nicht nur Kindern! - wirklich Spaß machen

Der liebe Stephen schreibt:

GESCHENK: Gratis-Aktion zum Kennenlernen aller Lieder


Zur Zeit erhalten Sie bei jeder Bestellung gratis meine frisch erschienene Hörproben-CD “Lieder für Kindergarten, Schule & Zuhause” mit 32 Liedern aus unterschiedlichen CD-Produktionen zum Kennenlernen und “auf-den-Geschmack-kommen” beigelegt.


BUCHMESSE: Besuchen Sie mich in Leipzig


Dieses Jahr bin ich zum ersten Mal als Mitaussteller bei der Buchmesse in Leipzig vom 22.-24.3.2007 vertreten. Kommen Sie doch gerne mal vorbei: Kinderlieder und mehr beim Gemeinschaftsstand Runge VA, Halle 3 E 401.


DIDACTA: Dankeschön


Am 28.3. war ich mit einer Fortbildung auf der didacta. Rund um die Veranstaltung durfte ich viele nette Kollegen und Lektoren kennenlernen, was mir viel Freude gemacht hat - und natürlich sind auch neue Projekte in Vorbereitung, davon dann ein andern Mal…


AKTUELL in Vorbereitung:


“Danke Gott” - Neue religiöse Kinderlieder (inkl. PDF-Noten, € 12,99) “Ich komm jetzt in die Schule” - Vor-, Einschul- und Erstlernlieder (inkl. PDF-Noten, € 12,99) Bei Interesse gerne schon jetzt bei vormerken lassen!


Kinderlieder und mehr!
Direkt in den Kinderlieder-Shop
U.a. bei Musicload, Apple + iTunes
… ich freue mich über jede Weiterempfehlung :-) !

Die Germanen lebten vegetarisch oder: Von der Macht der Viehzüchter

Tja … das, ach, so liebe Geld! Über das “Nutzvieh” (lat. pecus) wurde das große Geld (pecunia) für die unseligen Waffen gemacht, die nur Unglück über die Welt brachten.

Jeder natürlich lebende Mensch, der noch einen freien Zugang zu seinen von der Erziehung manipulierten Sinnen hat, spürt es:

Wir Menschen sind reine Vegetarier!
und nur die geschichtliche Entwicklung hat das Gros der Menschen zu widerlichen und erbarmungslosen Fleischfressern gemacht. Walter Sommer und viele andere Gesundheitspioniere führen es ja in ihren Werken sehr überzeugend aus. Oder geht mal auf die Wiese und streichelt ein Lämmlein. Nur ein absoluter Barbar könnte in seinen Hals ein Messer rammen, um es zu fressen. Oder geht täglich in den Wald, da begegnen Euch Rehe und Hasen. Abgesehen davon, dass sie tausendmal schneller sind als wir, wer könnte diesen wunderschönen Tieren ein Leid antun? Richtig: Nur ein vom Fleisch besessener und herzloser Barbar und Kannibale könnte so etwas tun. Lest mal bitte hier weiter: Germanien war vegetarisch!
Befreit Euch also von dieser Sucht und genießt die Fülle der endlos schönen Pflanzenkost:
Durian, Wildgrün und Süßkartoffeln - der perfekte und sättigende Genuss!
Und immer raus in die Natur, sobald die Sonne scheint und die Arbeit es erlaubt. So wie ich es mit meinen Seminaristen immer mache. Es gibt nichts Besseres, als sich so zu erden und mit der Natur wieder zu verbünden:
Der liebe Notker (Apotheker aus Leipzig) schrieb mir grad als Rückmeldung vom letzen Wochenendseminar: “” Liebe Brigitte, ich bin gestern gut nach Hause gekommen. Deine Verpflegung hat bis heute Mittag gereicht. Heute morgen habe ich den Sonnenaufgang genossen. Es war etwas neblig, an manchen Stellen lag Reif, jedoch der Tag erwachte wie aus einem Märchenbuch. Ich habe ohne Probleme viele schmackhafte Pflanzen gefunden, auch Brombeerblätter, und zehre jetzt noch von der Morgenernte. Nun muss ich schnell nach Hause, damit bei der Urbewegung gar keine Nachlässigkeit einschleicht. Deine Homepage ist sehr interessant und informativ. Gleichzeitig bin ich entsetzt, was für Psychopaten es gibt, die nur andere Menschen mit Dreck bewerfen können. Entsetzlich. Ich muss nachher kräftig Aggressionen auspusten. Nochmals ein Dankeschön für das Wochenende und einen Gruß an den herrlichen Wald …”"