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« Frühlingserwachen in unserem Zauberwald | Stephen Janetzko singt Kinderlieder, die - nicht nur Kindern! - wirklich Spaß machen »
Die Germanen lebten vegetarisch oder: Von der Macht der Viehzüchter
Tja … das, ach, so liebe Geld! Über das “Nutzvieh” (lat. pecus) wurde das große Geld (pecunia) für die unseligen Waffen gemacht, die nur Unglück über die Welt brachten.
Jeder natürlich lebende Mensch, der noch einen freien Zugang zu seinen von der Erziehung manipulierten Sinnen hat, spürt es:
Befreit Euch also von dieser Sucht und genießt die Fülle der endlos schönen Pflanzenkost:
Durian, Wildgrün und Süßkartoffeln - der perfekte und sättigende Genuss! 
Und immer raus in die Natur, sobald die Sonne scheint und die Arbeit es erlaubt. So wie ich es mit meinen Seminaristen immer mache. Es gibt nichts Besseres, als sich so zu erden und mit der Natur wieder zu verbünden:
Der liebe Notker (Apotheker aus Leipzig) schrieb mir grad als Rückmeldung vom letzen Wochenendseminar: “” Liebe Brigitte, ich bin gestern gut nach Hause gekommen. Deine Verpflegung hat bis heute Mittag gereicht. Heute morgen habe ich den Sonnenaufgang genossen. Es war etwas neblig, an manchen Stellen lag Reif, jedoch der Tag erwachte wie aus einem Märchenbuch. Ich habe ohne Probleme viele schmackhafte Pflanzen gefunden, auch Brombeerblätter, und zehre jetzt noch von der Morgenernte. Nun muss ich schnell nach Hause, damit bei der Urbewegung gar keine Nachlässigkeit einschleicht. Deine Homepage ist sehr interessant und informativ. Gleichzeitig bin ich entsetzt, was für Psychopaten es gibt, die nur andere Menschen mit Dreck bewerfen können. Entsetzlich. Ich muss nachher kräftig Aggressionen auspusten. Nochmals ein Dankeschön für das Wochenende und einen Gruß an den herrlichen Wald …”"