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- 29.8.2010: Inspirierende Urkost - ich komme ins Schwärmen!
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Safus richtig reifen und genießen
Oft werde ich nach den köstlichen afrikanischen Safus befragt, wie man sie richtig und energiesparend zur Reifung bringt, wenn die Sonne nicht scheint.
Nun, ganz richtig, in der Sonne reift man sie am einfachsten und es ist dann eine Frage von ein paar Stunden, aber wenn es kälter ist und man keine Lust hat sein Leben durch “Reifekammern” zu verkomplizieren, dann baut man sich eine ganz einfache und preiswerte “Reifungsanlage”:
Man nehme:
- Ein paar Bettdecken und Wolldecken
- eine altertümliche Metallwärmflasche, die die Wärme über 24 Stunden speichert (oder eine normale, die man öfter neu mit heißem Wasser füllt)
- und eine luftdicht zu verschließende Box, die man mit angefeuchteten Küchentüchern auslegt.
- Da hinein legt man die tropfnassen und gewaschenen Safus, wickelt sie in eine Wolldecke, packt obendrauf die Wärmflasche. Wickelt das Ganze nochmals in eine warme Bettdecke und in 24 Stunden sind die Safus essbereit. So einfach und kostenneutral kann das Leben sein.
Herrlich reife und verzehrbare Safus: 
- Und SO bitte nicht: Das sagt einem doch der natürliche Instinkt!
Reifen in einer völlig verdreckten Styroporkiste - Schreck, lass nach! - Schaut Euch die Ekelbilder bitte hier an:
Ekelbilder
- Richtig ekelhaft. *Seutz* Ach, ja, es gibt schon Leute im Netz, welche die Rohkost so widerlich und abstoßend präsentieren, da möchte man dann doch am liebsten nur noch Lichtnahrung essen …