Archive für April 2007

Himmlische Jackfrucht - eine dieser wunderbaren Paradiesfürchte

Gestern und heute aßen wir himmlische Jackfrucht. Wer sie nie erlebt, hat sein Leben nicht gelebt …

Diabetiker – aufgepasst: Mit Süßkartoffel gegen Diabetes

Liebe Freunde, das Leben da draußen, jenseits von Internet und PC, fordert mich im Moment so sehr, dass ich kaum zum Schreiben komme, dennoch habe ich Euch nicht vergessen und weiß, dass einige von Euch auf meinen avisierten Batate-Beitrag warten. Er ist fertig und wird demnächst in der NL erscheinen. Hier einige Auszüge für Euch vorweg:

Luftverschmutzung, Rauch, Alkohol, Medikamente, Strahlen und Chemikalien betreffen auch uns Urmethodiker zum Teil und haben eines gemeinsam: sie erzeugen freie Radikale. Die freien Radikalen greifen zahlreiche lebenswichtige Zellkomponenten an, beispielsweise die Zellmembranen. Zur Abwehr sind das Beta-Karotin und das Pro-Vitamin A in der Süßkartoffel besonders hervorzuheben. Es ist das Antioxidanz, dessen Anwesenheit man sofort durch seine leuchtend orange Farbe erkennt. Schon 100 Gramm der Süßkartoffel enthalten fast das Dreifache des Vitamin A - und mehr als ein Drittel des Vitamin-C-Bedarfs. Die rote Süßkartoffel ist reich an Mineralien, wie Topinambur enthält sie sehr viel Eisen. Auch Kalium, das unseren Wasserhaushalt reguliert, ist sehr reichlich vorhanden, ebenso Ballaststoffe, Proteine und Kohlenhydratkomplexe. Durch diesen raffinierten Cocktail antioxidierender Stoffe hilft die rote Süßkartoffel uns gegen alle Zellfeinde optimal zu wehren.

Noch einmal für Euch zur Beruhigung: Wie wir seit langem wissen, haben Antioxidantien die Eigenschaft, zellschädigende freie Radikale unschädlich zu machen, sodass Ihr nicht immer schreckensbleich auf die Umwelt-Horror-Meldungen schauen müsst, sondern noch guten Muts und fröhlich in die Zukunft schauen könnt. (Wenn wir nicht mehr fröhlich sind, wer sollte es sonst für unsere Kinder sein?) […] Emsige und profitgierige Forscher haben herausgefunden, dass vor allem in der Schale der tollen Knolle Substanzen enthalten sind, die zu einer Senkung des basalen Blutzuckerspiegels, des Cholesterins und des glykosylierten (glykierten) Hämoglobins führen und dadurch diesen Menschen eine Verbesserung ihres Gesundheitszustandes bringen. Diese positiven Ergebnisse wurden sogar in der offiziellen Zeitschrift der „American Diabetes Association“ veröffentlicht. Auch die „ÄRZTLICHE PRAXIS“ / Jahr 2004 / Ausgabe: 22 / schrieb auf Seite: 7:

„Mit Süßkartoffel gegen Diabetes WIEN (rö) - Weiße Süßkartoffeln beziehungsweise das daraus hergestellte Nahrungsergänzungsmittel Caiapo hat Bernhard Ludvik an der Universitätsklinik Wien erfolgreich bei Diabetikern eingesetzt. Unter einer zwölfwöchigen Therapie sanken sowohl der HbA1c-Wert als auch der Nüchtern-Blutzucker“.

Univ.-Prof. Dr. Heinz Ludvik präsentiere anlässlich der gemeinsamen Tagung der Österreichischen Diabetesgesellschaft (ÖDG) und der Österreichischen Gesellschaft für Endokrinologie und Stoffwechsel in Linz Caiapo, ein Extrakt aus der Süßkartoffel, welches als effektiver Insulinsensitizer und potenziell auch als antiatherogenes Mittel wirkt. (Verhinderung der arteriosklerotischen Plaques, welche zur Manifestation der Arteriosklerose führt.) Bemerkenswert daran, ja, schon fast belustigend, ist für mich die Tatsache, dass Schulmediziner wieder Extrakte herstellen müssen, um sie als teure „Nahrungsergänzungsmittel“ zu verhökern, anstatt die Menschen über die Verwendung des frischen Lebensmittels als Ganzes aufzuklären. […] Und dabei schmeckt doch frisch und natürlich alles so viel besser!

Ein kerngesunder und sättigender Pausensnack: Süßkartoffel mit Oliven und Wildgrün

Oder einfach so, wie die 2jährige Ella und ich es am liebsten machen:

Darüber hinaus hat man ordentlich was zu kauen, was wiederum für die Verdauung, zur Verhinderung von Karies und zur Förderung unserer Intelligenz wichtig ist. Und last but not least - uns Menschen sehr viel Spaß macht! Vorausgesetzt, man nimmt sich die nötige Zeit dazu und fällt nicht in das hastige und unbefriedigende schnelle „Schlingen“ aus matschigen Kochkostzeiten zurück. Gerade auch die Süßkartoffel möchte lang und genüsslich gekaut werden. Bitte erst schlucken, wenn alles verflüssigt ist, dann ist der Genuss nachhaltiger und die Sättigung viel länger vorhaltend. Es gibt so viele bezaubernde Genüsse, die von Eurer Zunge durchgewalkt und liebkost werden wollen, selbst nach 15 Jahren Urkost hört das tägliche immer wieder neue Genießen und die Freude darüber bei mir nicht auf.

Die Erfolgsgeschichte der Urkost beruht auf dem Lustgewinn


Ich möchte es einmal so formulieren: Die Erfolgsgeschichte der Urkost hätte nicht die geringste Chance, wenn sie nicht mit einem riesigen LUSTGEWINN verbunden wäre. Und wenn wir Menschen nicht mit unserem „Bauchgehirn“ (Intuition) ganz genau wüssten, dass so zu leben nicht nur gesund ist, sondern der Wahrheit der „allwissenden Natur“ entspricht, egal, was die momentane „Wissenschaft“ dazu gerade so verlautbaren lässt. Demnächst in der Juni-Ausabe von “Natürlich Leben” erscheint der ganze Artikel: Bataten – süß, knackig, lecker und gesund – die tolle Knolle hat’s in sich!

Die Durian Gradoom ist zur Zeit eine kleine Offenbarung

Durian ist meistens wunderbar - wie alle Urkostkenner wissen. Aber diese Sorte ist noch einmal eine Klasse für sich, wie ich meine. Weniger Fruchtfleisch, aber so himmlisch süß und intensiv, dass selbst mein Seminargast, welcher an Durian “nicht ran kam” begeisterter Fan wurde. (Zur Sicherheit hatte ich auch noch eine Sapote Mamey angeboten, die dann aber liegen blieb …)

Tja, diese Durian hat es wirklich in sich! Einen schönen Tag mit den wunderbaren Gaben der Natur wünsche ich Euch allen.

Vegetarier tun mehr fürs Klima

Nach einer neuen Studie der Welternährungsorganisation ist die Viehzucht fürs Klima (NOCH) schädlicher als der Verkehr!!

BERLIN taz “Was verursacht mehr Treibhausgasemissionen: Viehzucht oder Autofahren?”

Diese Frage stellt die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) - und beantwortet sie auch gleich selbst in einer neuen Studie namens “Der lange Schatten des Viehs”: Weltweit erzeugen rund 1,5 Milliarden Rinder, 1,7 Milliarden Schafe und Ziegen sowie unzählige Schweine und Hühner 18 Prozent der weltweit freigesetzten Treibhausgase und damit mehr als der gesamte Transportsektor.

Und nicht nur das Klima wird geschädigt. Hinzu kommen Brandrodung, Überweidung und Erosion, der Verlust von Artenvielfalt sowie die Verschwendung von Wasser und seine Verschmutzung mit Dünger, Antibiotika und den beim Anbau von Viehfutter besonders großzügig verwendeten Pestiziden.

“Die Viehwirtschaft gehört zu den Verursachern von einigen der schlimmsten Umweltprobleme”, urteilt Henning Steinfeld, leitender Autor der Studie. Immer mehr Menschen und immer mehr Wohlstand bedeutet überproportional viel mehr Konsum von Fleisch, Eiern und Milchprodukten.

Der Fleischkonsum dürfte sich nach FAO-Hochrechnungen von 229 Millionen Tonnen um die Jahrtausendwende auf 465 Millionen Tonnen im Jahr 2050 glatt verdoppeln. Bei der Milch ergibt sich ein ähnlich steiler Anstieg auf dann 1.043 Millionen Tonnen. Kein Bereich in der Landwirtschaft wächst so schnell wie die Viehzucht.

HIER bitte weiterlesen!

Tragt diese Botschaft immer wieder weiter, liebe Leser:

Das artwidrige Töten von fühlenden Lebewesen und der Frevel, der dort täglich geschieht, ob in Massen oder im Kleinen, wird nicht ungestraft bleiben. Für den Einzelnen nicht - Krebs, Rheuma und Arthritis lauern schon auf euch! Und für die Menschheit als Ganzes gilt:

Wer etwas für unsere geschundene Erde tun will, MUSS SOFORT mit der elendigen Fleischfresserei aufhören.

Der Himmel über uns - Chemtrails oder normale Wolken?

Immer wieder tauchen Diskussionen über “Chemtrails” im Internet auf. Auch im Urkostforum immer mal wieder. Niemand weiß Genaueres, und so will ich mal eine Zeitlang den Himmel über uns in Quickborn dokumentieren. Eine Behauptung auf den Chemtrailseiten, nämlich, dass es keine richtigen Wolken und keinen klaren Himmel mehr gäbe, kann ich hiermit schon mal widerlegen:

21.4. 2007 (7:30)

Es verspricht ein schöner Tag zu werden!

HIER geht es zu meinem täglichen Himmel-Tagebuch!

Forscher: Straßenverkehr neuer Umweltverschmutzer Nummer eins

Über den Abrieb von Bremsbelägen und Reifen gelangen jedes Jahr 932 Tonnen Kupfer und 2078 Tonnen Zink in die Umwelt Der Straßenverkehr ist nach einer neuen Studie mittlerweile der größte Umweltverschmutzer in Deutschland. Wie aus einer Untersuchung des Fraunhofer- Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI/Karlsruhe) weiter hervorgeht, hat die Industrie den „Schwarzen Peter“ mittlerweile abgegeben.

  • Ich habe nun persönliche Konsequenzen gezogen und mein Auto zur privaten Nutzung abgeschafft.
  • Ich teile es mir nun mit anderen und nutze es nur noch, wenn es absolut nicht anders geht (Cellounterricht etc.). Das ist für mich nun ein Stück gewonnene Freiheit, um nicht mehr direkt mitzuwirken bei der Zerstörung der Natur und somit auch mehr Authentizität und Glaubwürdigkeit. Man kann auf Dauer nicht immer über die Umweltzerstörung schimpfen, aber diesen Irrsinnslebensstil (fast jede Familie hat neuerdings mindestens 2 Autos) weiter mitmachen.
  • Quelle
  • Wie ist doch die Erde so schön, so schön!

    Dieses Empfinden scheinen nicht mehr viele Menschen zu haben, ich allerdings spüre dies noch jeden Tag. Besonders im Wald. Aber auch in meinem Garten, wenn ich meine lieben Kinder und Enkelkinder zum Spielen erwarte - so wie heute:
    Dann wird schnell Gutes aufgetischt und alle sind glücklich und zufrieden. Wie einfach und schön unsere Welt doch (immer noch!)ist.
    Früher hatte man dieses Empfinden anscheinend noch öfter. Jedenfalls fand ich heute dieses hübsche Gedicht in einem “Ringel-Ringel-Reihe”-Buch, welches am Anfang des 20. Jahrhunderts herauskam:
    1. Wie ist doch die Erde so schön, so schön!
    Das wissen die Vögelein.
    Sie haben so leicht Gefieder
    und singen so frohe Lieder
    in den blauen Himmel hinein,
    in den blauen Himmel hinein!
    2. Wie ist doch die Erde so schön, so schön,
    das wissen die Flüss’ und die Seen.
    Sie malen im klaren Spiegel
    die Gärten und Städt und Hügel
    und die Wolken, die drübergehn,
    und die Wolken, die drübergehn.
    3. Und Sänger und Maler, die wissen es,
    es wissen viel andre Leut;
    und wer es nicht malt, der singt es,
    und wer es nicht singt, dem klingt es
    in dem Herzen vor lauter Freud,
    in dem Herzen vor lauter Freud. (F. Gustav Klauer)
    Und auf Walters Website las ich:
     
    “Wer sich den Wald mit offenen Augen erschließt, erhält ein neues Gefühl für den Wert und den Sinn des Lebens.”
     
    Dem kann ich mich nur anschließen. Öffnet Eure Herzen für die Schönheit unserer Welt, denn nur wenn man etwas liebt oder wertschätzt, möchte man es bewahren.
    Liebe und Wertschätzung braucht diese Welt.

    Leider gehen die schönen Tage viel zu schnell vorbei

    Nun seid Ihr beiden Süßen schon wieder zuhause - wohlbehalten wie ich grad erfuhr. Noch schweben Eure lieben Geister hier herum und ich erinnere mich gerne, mit welchem Genuss Ihr die Durian verputzt habt. Von wegen… mögen wir nicht so! :-)


    Und wie schön “Frau Hanna” die Vogelmiere verputzt hat, gell? Eine wahre Wonne:

    Was mich besonders erfreut an diesem Morgen ist, dass Du Deinen lieben Mann und Deine daheimgebliebene Tochter auch schon dafür begeistern konntest. Das ist klasse. Das wird Euch das Familienleben einfacher und schöner machen. Im Urkostcamp mit Sonja werdet Ihr dann wieder viele Gleichgesinnte treffen und in Kisslegg ja auch. He he - das Leben ist schön, nicht wahr? :-)

    Nicole und Hanna genießen die Urmethodik

    Zwei Urkostanfänger, die von Anfang an Freude und Spaß dran haben - und es ist mir eine Freude und Ehre, sie auf die Straße direkt ins urköstliche Paradies ein wenig zu führen und zu begleiten:

    Boah - hier wächst aber viel … Zum Reinsetzen schön …

    Ein kleiner Nachtrag zu Ostern

    Nun muss ich meine Kleine gleich wieder vom Bus abholen - ihre Skiwoche in Südtirol ist schon wieder zuende, und so habe ich ein wenig Zeit für’s Tagebuch. Ostern war wunderschön mit den Früchten der Natur:
    He he - was sind das denn für schöne Ostereier?

    Da muss ich gleich reinbeißen …

    Aber meine Omi sagt immer: “Auch immer wildes Grün dazu essen!”