Archive für Mai 2007

Es sind nicht die Gene: Fleischessen ist ungesund - Milchtrinken auch!

Was wir Urmethodiker schon lange wissen, spricht sich nun auch in den Massenmedien herum. Es dauert nicht mehr lang, dann wird auch die breite Masse schlau werden! :-)

Zitat:

Es wäre ja zu schön gewesen, um wahr zu sein: zu dicke Vielesser schieben die Schuld an ihren überflüssigen Pfunde einfach den Genen in die Schuhe. Schließlich, so will uns die Genforschung Glauben machen, sei fast alles, was uns widerfährt, genetisch vorprogrammiert: von Alzheimer über Alkoholismus, Rheuma, Krebs, Drogenabhängigkeit, Haarwuchs bis Zahnlosigkeit. Tierquäler von den Universitäten Jena und Potsdam sowie dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam haben jetzt »herausgefunden«, dass zumindest für die Fettleibigkeit doch nicht ein defektes Gen verantwortlich ist, sondern - wer hätte das gedacht - ungesunde Ernährung (1).

Wie viele Mäuse mussten für diese bahnbrechende Erkenntnis leiden und sterben. Wie stark das Essen unsere Gesundheit beeinflusst, beweisen hingegen unzählige wissenschaftliche Bevölkerungsstudien.

Solche wissenschaftlichen Untersuchungen untermauern auch, was unter »ungesunder Ernährung« zu verstehen ist: zu viel Fett, Fleisch und Milch. Einige aktuelle Studien der letzten zwei Monate: Eine chinesische Studie an 1.204 Frauen mit Gebärmutterkrebs und 1.212 gesunden Frauen untersuchte den Einfluss der Essgewohnheiten auf die Entstehung dieser Krebsart. Das Ergebnis: viel tierisches Eiweiß und Fett in der Nahrung erhöht das Krebsrisiko. Frauen, die am meisten Fleisch aßen, bekamen viermal so häufig Gebärmutterkrebs wie Personen, die sich vorwiegend pflanzlich ernährten (2). Der Fleischkonsum von Müttern hat sogar negativen Einfluss auf die Zeugungsfähigkeit der Söhne.

Das ist das Ergebnis einer Studie der University of Rochester, USA. Die Forscher verglichen die Samenqualität von 387 Männern mit den Essgewohnheiten ihrer Mütter während der Schwangerschaft. Je mehr Rindfleisch die Mütter zu sich nahmen, desto weniger Spermien hatten ihre Söhne. Die Söhne von Wenig-Rindfleisch-Esserinen hatten eine 24 Prozent höhere Spermienquote gegenüber Männern mit fleischessenden Müttern. Das Ergebnis ist auf die Hormone zurückzuführen, die in den USA üblicherweise bei der Rinderzucht verwendet werden (3).

Eine andere Studie bewertete den Zusammenhang zwischen Lignanen, pflanzlichen Östrogenen, die in Obst, Gemüse und Getreideprodukten vorkommen, und dem Risiko in den Wechseljahren an Brustkrebs zu erkranken. Frauen, die am meisten Lignane konsumierten hatten ein 17 Prozent geringeres Risiko Brustkrebs zu bekommen (4). In einer über 17 Jahre dauernden Studie wurde der Zusammenhang zwischen Kalziumkonsum und Prostatakrebs bei 29.133 Männern unter die Lupe genommen. Viel Kalzium (mehr als 2.000 mg pro Tag) ergab ein um 63 Prozent höheres Krebsrisiko, gegenüber wenig Kalzium in der Nahrung (unter 1.000 mg pro Tag). Dass Prostatakrebs durch zu viel Milch ausgelöst werden kann, ist bereits seit langem bekannt. Diese neue Studie belegt, dass es offensichtlich das Kalzium in der Milch ist, das die Aktivierung von Vitamin D im Körper hemmt. Dieses wiederum ist für die Prostata wichtig. Viele Milchprodukte sind zwar mit Vitamin D angereichert, der hohe Kalziumgehalt verhindert aber eine Aktivierung des Vitamins (5). Fettreiche Mahlzeiten erhöhen den Herzschlag und den Blutdruck. Das ist das Ergebnis einer aktuelle Studie aus Kanada. Wissenschaftler der Universität Calgary analysierten die Wirkung einer einzelnen fettreichen (42 g) oder einer fettarmen (1 g) Mahlzeit bei 30 gesunden Probanden. Bei verschiedenen Stresstests stieg der Blutdruck bei der ersten Gruppe 1,25 bis 1,5 mal stärker an, als in der zweiten Gruppe (6).

Literatur (1)

Spiegel Online, 03. April 2007. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,475301,00.html (2) Xu W, Dai Q, Xiang Y, Zhao G, et al. Nutritional factors in relation to endometrial cancer: A report from a population-based case-control study in Shanghai, China. International Journal of Cancer. 2007: 120, 1776-1781 (3) Swan SH, Liu F, Overstreet JW, Brazil C, Shakkebaek NE. Semen quality of fertile US males in relation to their mothers’ beef consumption during pregnancy. Human Reproduction, March 28, 2007, doi:10.1093/humrep/dem068 (4) Touillaud MS, Thiebaut A, Fournier A, Niravong M, et al. Dietary lignan intake and postmenopausal breast cancer risk by estrogen and progesterone receptor status. Journal of the National Cancer Institute, 2007: 99, 475-486 (5) Mitrou PN, Albanes D, Weinstein SJ, Pietinen P, et al. A prospective study of dietary calcium, dairy products and prostate cancer risk (Finland). International Journal of Cancer, 2007: 120, 2466-2473 (6) Jakulj F, Zernicke K, Bacon SL, Wiellingen L, et al. A high-fat meal increases cardiovascular reactivity to psychological stress in healthy young adults. Journal of Nutrition 2007: 137, 935-939

Dr. med. vet. Corina Gericke

/Zitat

Quelle

Hinaus in den Wald, ehe Euch die Decke auf den Kopf fällt!

Liebe Freunde,

die meisten von Euch wissen es ja längst, dass der beste Platz für uns Menschen in der Natur ist.

Im Wald fühle ich mich richtig wohl und glücklich. Da kann ich erst so richtig atmen und die Glückhorme purzeln durch meine Blutbahnen bis in den letzten Winkel. Bei jedem Wetter.

Jetzt ist es auch wissenschaftlich erwiesen, dass die Deckenhöhen für die Art des Denkens mit verantwortlich sind.

Könnte es nicht sein, dass dies auch den Ausschlag gibt, dass die Stubenhocker der Instinktoszene deshalb so begrenzt in ihrem burgerschen falschen “Wissen” verharren?

Wie könnte es sonst anders sein, dass der Fleischpromoter Stefan Jöst aus dem Instinktoforum es für wert erachtet zu berichten, dass der Kassierer im Bioladen sich um eins bei seinen Flaschen verzählte und daraus Schlüsse auf den Niedergang der Menschheit zu ziehen? *LOL*

(Symptome für den Niedergang gäbe es zuhauf, aber dieses?)

Oder dass sie den phantastischen Wert der pflanzlichen Kost einfach nicht erspüren können und an den alten Mustern und Werbesprüchen der Fleischindustrie (die eine der mächtigsten Industrien ist!) kleben bleiben? Und sich trotz der Tode in der prominenten Instinktoszene (Frau Burger, Prof Möller) immer noch einreden, dass ROHES Fleisch besser sei als gekochtes und die Millionen Tode der Fleischkonsumenten sie nicht zu interessieren bräuchten?

Und dabei tatsächlich glauben, dass man mit ihnen eine “bessere Welt” aufbauen könnte?

Können sie wirklich nicht erkennen, dass es nicht möglich ist, diese geschundene Welt zu regenerieren, wenn man weiterhin die Mitlebewesen bejagt und tötet und die Erde durch Tierhaltung aus dem ökologischen Gleichgewicht bringt??

Geht hinaus in den Wald, erspürt instinktiv das Richtige für den geborenen Pflanzenesser Mensch und lass Euch nichts vormachen, Ihr Lieben! (Ja, auch Ihr lieben Mitleser aus der I-Szene seid gemeint: Befreit Euch von dem Joch des Tötens und werdet wirklich glücklich!) Hier klicken und weiterlesen!

Manchmal müssen es Safus sein - sind unsere Sinnesorgane unbestechlich?

Trallala … sing: Safus im Mai, Safus im Mai lockt alle lieben Urköstler herbei …

Sind sie nicht wunderbar? Fett und zartschmelzend auf der Zunge - einfach lecker!

Ok, einige Urkostanfänger müssen sich auch zuerst an ihren Geschmack gewöhnen wie bei der Durian weil unsere Sinnesorgane bislang nichts dergleichen kannten - aber dann!

Dann gibt es kein Halten mehr! :-)

Apropos Sinnesorgane. Ich hatte das schon öfter mal geschrieben - auch in der NL - dass unser Körper leider nicht unbestechlich ist, sonst würde es nicht passieren, dass der Pflanzenesser Mensch solche Unmengen an Tierleichenfleisch verzehrt, welches ihn persönlich schwer schädigt, aber mittlerweile auch zum Risiko für unseren Planeten wird, oder?

Halten wir fest:

Wir nehmen durch zwei Organe Stoffe in unseren Körper auf, durch die Lunge und den Magen. Für beide hat der Körper auch einen “Wächter” gestellt, für die Lunge die Nase, für den Magen die Zunge. Leider sind sie aber beide nicht unbestechlich, wie die Erfahrung hinlänglich zeigt. Louis Kuhne schrieb dazu:

Es unterliegt keinem Zweifel, dass die Luft draußen, auf freier Bergeshöhe, für unsere Lunge die beste Speise ist, und der Geruchsinn fühlt sich beim Einatmen völlig befriedigt. Wer sich immer in dieser reinen Luft bewegt, dem ist es ganz unmöglich, in rauchgeschwängertem Zimmer längere Zeit zu verweilen, denn sein Geruchsinn warnt ihn bei jedem Atemzug. Wiederholt sich aber der Aufenthalt in solchem Raume, so wird nach und nach die Warnstimme schwächer, bis sie schließlich verstummt, ja allmählich gewöhnt sich der Geruchsinn daran, dass der Qualm angenehm erscheint. Er ist bestochen, und es bedarf einiger Zeit, ehe er seinen verführerischen Gelüsten wieder entrückt werden kann. Weil wir aber jede Minute sechzehn – zwanzigmal atmen, so treten die üblen Folgen der direkten Aufnahme der Fremdstoffe rasch hervor, und so kommt es wohl, dass der Verstand da bald eingreift, wo der Geruchsinn uns verlässt.

Auch haben sich viele an die Stadtluft gewöhnt, aber wer daran glaubt, dass seine Sinnesorgane unbestechlich sind und immer den rechten “Bedarf” signalisieren, der kann unmöglich in den Abgasen einer Großstadt leben!

“Viel schlimmer steht es mit der Zunge, die wir leider von klein auf zu bestechen pflegen und die daher zuletzt kaum mehr einigermaßen zuverlässig genannt werden kann. Es ist ja allgemein bekannt, wie das Urteil des Geschmacksinnes sich nach unseren Gewohnheiten ändern kann. Nun ist es aber außerordentlich wichtig, ob wir die rechte Nahrung in den Körper aufnehmen, denn jede naturwidrige Nahrung enthält Stoffe, die nicht in den Körper gehören, bringt uns also Krankheiten.”

Also bitte: NUR die richtige, frische, pflanzliche Nahrung dem Körper zuführen - und er wird es Euch lohnen mit strahlender Gesundheit und nie endender Energie!

Rock on - mit Safus! :-)

Schlechtkost in Klinikum: Schon 8 Todesopfer!

Eine Nachspeise aus Apfelmus und Sahne hat nach Erkenntnissen des Fuldaer Kreisgesundheitsamtes die Salmonellen-Epidemie am Klinikum der Stadt ausgelöst.

„Apfelschnee war mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit der Auslöser der ersten Erkrankungen unter den Mitarbeitern“,

sagte der Leiter des Amtes, Stefan Kortüm, am Dienstag. Er bestätigte damit Informationen des Nachrichtensenders n-tv.

Warum ermittelt die Staatsanwaltschaft dort eigentlich nur wegen “fahrlässiger Tötung”?

Schlechtkost ist eh “Mord auf Raten”, und wenn man in “Krankmach-Häusern” weiterhin so fahrlässig mit dem Leben der Menschen spielt, wird man sie wohl bald in “Totmach-Häuser” umbenennen müssen!

Apfelsinen an Flechten

Liebe Leser,

heute möchte ich Euch mal kein exotisches Nahrungsmittel vorstellen, sondern eine späte Apfelsinensorte, welche noch sehr saftig ist und mir im Augenblick vortrefflich mit Flechten zusammen in meinem Zauberwald mundet.

Der Naturtisch ist gedeckt:

Wie einfach und schön das gesunde Leben doch ist, gell? Übrigens: Die Flechten enthalten Omega-3-Fettsäuren, welches die Fisch- und Fleischpropagandisten hauptsächlich in Fisch verorten - interessanterweise schmecken sie auch leicht “fischig”. Dazu ist wissenswert… daß es sich bei den Flechten entwicklungsbiologisch um eine uralte Kreuzung aus Pilzen und Algen handelt. Das erklärt den fischigen Geschmack. Die im Meer vorkommenden Omega-3-Fettsäuren und die Fähigkeit, Jod zu speichern, haben sich so in den Flechten erhalten und stehen uns so auch in Gegenden, wo wir nicht da Meer in Reichweite haben oder gar Fische essen wollen, zur Verfügung. (Quelle: Geo, Oktober 1995).

Natur-Lolli für schlaue Kinder

Die meisten von Euch Urköstlern kennen das ja, das Bestreben, möglichst alles von der Frucht zu essen, denn grad unter oder in der Schale stecken oft so wichtige Stoffe, die uns so gesund erhalten. Nun habe ich wieder das Glück und die Ehre, eine ganze Familie zur Urmethodik begleiten zu dürfen. (… ich sage mit Bedacht “Urmethodik”, denn es ist ja nicht nur die Ernährung, die uns so strotzend gesund erhält, sondern noch viel mehr: tägliches Urtraining in der frischen Luft des Waldes, wo unsere Wurzeln sind und tägliches Sonnenbaden, sofern sie denn scheint, tägliches Lachen und Fröhlichsein gehören unabdingbar dazu! Wer wie Mary körperlich gehandicapt ist, sollte sich trotzdem so viel bewegen, wie es mit den noch beweglichen Teilen des Körpers geht.)
Es ist eine Wonne und ein herrliches Geben und Nehmen, denn gerade Kinder haben ja oft die pfiffigsten Ideen:

Tata… ich spreche von der Erfindung des Jahres, dem Natur-Lolli!
… dass man Grenadillen so wie früher ein gekochtes Ei pellt und mit dem Säckchen ist, wisst Ihr ja schon: …aber so ist es noch toller! Man lässt unten das Stängelchen und einen kleinen Teil der gelben Schale dran und kann dann genüsslich den süßen Inhalt herauslutschten, um später dann das Säcken als “Nachtisch” zu verspeisen. Schaut her, wie Moritz, der Erfinder, das macht: … Herumturnen im Zauberwald macht den Kopf frei für gute Ideen!

Jagd ist feiger Mord - für eine Natur ohne Jagd

Sa. 2. Juni in Frankfurt:

Demonstration für eine Natur ohne Jagd Forderung an das Land Hessen: Reform des Landsjagdgesetzes im Sinne des Tierschutzes! 12 Uhr: Start gegenüber vom Hauptbahnhof (Kaiserstraße) Demonstrationszug über Rossmarkt - Katharinenpforte - Kornmarkt - Berliner Str. - Paulsplatz 13 Uhr, Römer: Große Kundgebung mit Konzert der AJ-Gang - DIE Tierrechtsband Brief an die Abgeordneten des Hessichen Landtags: http://www.abschaffung-der-jagd.de/politik/forderungtierfreundlichelandesjagdgesetze/briefandenhessischenlandtag.html —————————————————————————————————— Sa. 16. Juni in Leer/Ostfriesland: Demonstration für eine Natur ohne Jagd Treffpunkt 12:30 Uhr Bahnhofsvorplatz in Leer Ab ca. 14:00 Uhr Abschlusskundgebung mit Infoständen am Denkmalplatz/Fußgängerzone Eine Gemeinschaftsaktion von NATUR OHNE JAGD e.V. und Stimmen der Tiere e.V. —————————————————————————————————— Sa. 7. Juli in München: Demonstration für eine Natur ohne Jagd Forderung an das Land Bayern: Reform des Landsjagdgesetzes im Sinne des Tierschutzes! mit Bruno-Gedenk-Demo 1 Jahr nach seinem Abschuss 12 Uhr: Start am Karlstor ab 13 Uhr: Große Kundgebung auf dem Marienplatz mit Konzert der AJ-Gang - DIE Tierrechtsband —————————————————————————————————— Sa. 4. August in Mainz: Demonstration für eine Natur ohne Jagd Forderung an das Land Rheinland-Pfalz: Reform des Landsjagdgesetzes im Sinne des Tierschutzes! —————————————————————————————————— Forderungen: Reform der Landesjagdgesetze »Seit rund 70 Jahren gab es kaum Änderungen am Bundesjagdgesetz« (Oberbayerisches Volksblatt, 22.4.07) Das Bundesjagdgesetz geht zurück auf das Reichsjagdgesetz von Hermann Göring, Hitlers Reichsjägermeister (1934). Die Föderalismusreform gestattet es neuerdings den einzelnen Bundesländern, vom Bundesjagdgesetz abweichende Regelungen für das Jagdwesen zu treffen (vgl. Art. 72 Abs.3 Nr. 1 Grundgesetz). Im Bundesland Berlin wurde bereits die Fallenjagd und die Vogeljagd abgeschafft. Alle Feldhasen, Baum- und Steinmarder, Dachse, Mauswiesel, Hermeline und Iltisse sind ganzjährig unter Schutz gestellt. Forderungen zur Reform der Landesjagdgesetze hier: http://www.abschaffung-der-jagd.de/politik/forderungtierfreundlichelandesjagdgesetze/index.html pdf-download: http://www.abschaffung-der-jagd.de/downloads/jagdgesetznovellierung72.pdf —————————————————————————————————— Zwangsbejagung ade! - Solidaritätserklärung: Ich unterstütze den Austritt von unfreiwilligen Mitglieder aus den Jagdgenossenschaften. Es kann nicht angehen, dass Grundstückseigentümer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden dulden müssen. Online-Solidaritätserklärung: http://www.zwangsbejagung-ade.de/austrittjetzt/solidaritaetserklaerung/index.html … und für alle zwangsbejagten Grundstückseigentümer: Absichtserklärung von Grundstückseigentümern Ich bin ein unfreiwilliges Mitglied in einer Jagdgenossenschaft und muss die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf meinem Grundstück dulden. Auch ich werde auf Austritt aus der Jagdgenossenschaft klagen, sobald der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte feststellt, dass die zwangsweise Eingliederung in Jagdgenossenschaften gegen die Menschenrechte verstößt. http://www.zwangsbejagung-ade.de/austrittjetzt/absichtserklaerung/index.html —————————————————————————————————— Initiative zur Abschaffung der Jagd Kurt Eicher Derfflingerstr. 2 74080 Heilbronn Tel. 07131/481263 mobil 0175/1475083 e-mail: info@abschaffung-der-jagd.de

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Zum Impfwahn - neuerdings gibt es auchVeröffentlichungen der Nebenwirkungen

Newsletter-klein-klein-verlag vom 17.05.2007:
Professor Schmitt verlangt Ermittlungen

von Jannis Gelhar
STIKO Präsident Heinz-Josef Schmitt verlangt von der Staatsanwaltschaft das Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen werden soll. Heinz-Josef Schmitt beklagt sich im Bielefelder Westfalen Blatt über die untätige Staatsanwaltschaft nachdem zwei Kinder angeblich an den Folgen von Masern verstarben. Schmitt fordert, dass nach den beiden neuen Todesfällen jetzt endlich alle Vorfälle aufgeklärt werden müssten.
Die zuständige Staatsanwalt in Duisburg hat allerdings letztes Jahr im Mai nach eingehender Prüfung, keinen Anlass gesehen Ermittlungen gegen Verantwortliche des Gesundheitsamts einzuleiten, an dieser Sachlage habe sich nichts geändert, sagte der Justizsprecher Detlef Nowotsch dem Westfalen Blatt. Heinz-Josef Schmitt wird vom Justizsprecher auch noch mal mahnend über die rechtliche Gesetzgebung in Deutschland aufgeklärt: Niemand könne Eltern dazu zwingen, ihre Kinder impfen zu lassen.
Auch wenn der WHO-Berater Heinz-Josef Schmitt anderslautende Befehle aus der Zentrale in Genf erhält, hat er in Deutschland als Vorsitzender der Ständigen Impfkommission für jede Impfung darauf hinzuweisen, dass die Impfung eine freiwillige Maßnahme ist und kein Impfbefürworter Eltern unter Druck setzen darf.
Da stellt sich auch die Frage, warum die Staatsanwaltschaft bei der STIKO keine Ermittlungen durchführte, als die STIKO 27 Jahre die Absetzung der TBC-Impfung von den Empfehlungen verhinderte. Damals wurde ein TBC-Impftest-Feldversuch durch die WHO von 1968 bis 1971 in Indien (200 Dörfer und ca. 364 000 Menschen) durchgeführt. Dabei ereignete sich eine erschütternde Katastrophe, im geimpften Gebiet gab es wesentlich mehr TBC-Erkrankungen/Todesfälle als im ungeimpften Gebiet.

Wenn man die Nebentätigkeiten für die großen Impfstoff-Hersteller (siehe Newsletter vom 23.04.2007, Nordrheinwestfalen - ein Land kontrolliert die Impfpässe) von Heinz-Josef Schmitt hinzuzieht, kann der Präsident der Impfstoff empfehlenden Behörde STIKO seine staatsdienende Aufgabe zum Gesundheitsschutz der Staatsbürger nicht ohne erhebliche Interessenkonflikte ausüben.
Das Bundesbeamtengesetz gibt hier klare rechtliche Vorgaben die auch für den Beamten Heinz-Josef Schmitt verbindlich sind: Pflichten gegenüber Volk und Verfassung BBG § 52
(1) Der Beamte dient dem ganzen Volk, nicht einer Partei. Er hat seine Aufgaben unparteiisch und gerecht zu erfüllen und bei seiner Amtsführung auf das Wohl der Allgemeinheit Bedacht zu nehmen.
(2) Der Beamte muss sich durch sein gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes bekennen und für deren Erhaltung eintreten. Da aber auch bei allen Impfstoffen die Risiko/Nutzen Studien sich hinter dem Betriebsgeheimnis der Impfstoff-Hersteller verbergen und der Öffentlichkeit vorenthalten werden, darf es nach dem Infektionsschutzgesetz keine Impfempfehlung von der STIKO im Sinne einer Schutzimpfung geben.
Hinzu kommt auch das der Nachweis über die Wirksamkeit einer Schutzimpfung durch eine randomisierte, kontrollierte Studie mit gleichzeitigem Erregerkontakt aus ethischen Gründen nicht durchgeführt wird, die Begründung, die Studien-Teilnehmer in der Placebogruppe würden sich sonst einem unerlaubten Risiko aussetzen.
Für die Wirksamkeit von Schutzimpfungen werden von den Impf-Experten nur historische Vergleiche über die Eindämmung der Infektionskrankheiten mit Einführung der Schutzimpfung, als Beleg für die Wirksamkeit des Impfens verwendet.
Dass mit den historischen anschaulichen Grafiken die Wirksamkeit einer Impfung nicht belegt werden kann und sogar das Gegenteil beweist, hat Dr. Gerhard Buchwald in über 200 wissenschaftliche Arbeiten belegt.
Nachdem in NRW die Impfraten durch aufgeklärte Bürger immer weiter zurückgehen, versuchen die Behörden (STIKO, RKI, PEI) mit aller Macht auf diese Entwicklung entgegenzuwirken. Die inszenierte Masernepidemie letztes Jahr in NRW brachte nicht den erwarteten Erfolg, jetzt sollen die Ängste vor Masern durch die zwei Todesfälle medienwirksam angekurbelt werden. Der stellvertretende Präsident der STIKO Jan Leidel ist auch Behördenleiter im Gesundheitsamt der Stadt Köln, seltsamerweise sind im Kölner Bezirk trotz Karnevalsumzüge mit 1,2 Millionen Jecken und davon mehrere dichtgedrängte Hunderttausende Kinder keine Masernfälle aufgetreten, aber bei den kleineren Nachbarstädten sollen angeblich in Mettmann 18 und in Düsseldorf sogar 50 Masernfälle (Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst NRW, 17. Woche 2007) aufgetreten sein.
Auch die genauen Impfraten für Köln sind im NRW-Jahresbericht (2005) über die erste und zweite Masern, Mumps und Röteln Impfung nicht angegeben, die erhobenen Daten wurden durch zwei Spalten getrennt, erste Spalte eine oder mehr Impfungen(93%), zweite Spalte zwei oder mehr Impfungen< (73,3%). Wie das RKI aus so einer Datenerhebung die genauen Impfraten für die erste und zweite MMR-Impfung ermittelt, bleibt offen, anscheinend werden auch hier die üblichen RKI-Schätzungen angewendet.
Sie können den Newsletter im PDF-Format druckerfreundlich abrufen unter: Zum Klein-klein-Verlag
Das PEI veröffentlicht neuerdings die Impfschäden, die ihnen, wenn auch zögerlich, gemeldet werden. Sehr aufschlussreich, wie sie einen umständlich durchs Menü führen, um dann - gehirngewachen - Einsicht nehmen zu dürfen. Unglaublich. Aber hangelt Euch da ruhig mal durch, es lohnt sich. Gebt mal nur das Jahr 2006 ein und schaut Euch die Schicksale an, die durch diese “Schutz”-impfungen ausgelöst wurden. So viel Leid, so viel Elend, ausgelöst durch einen WAHN.
Zum Paul-Ehrlich-Institut

So schön, so schön war die Zeit …

Heute schickte mir die liebe Heike noch ein paar Bilder von ihrem Schnupperkurs mit ihren Kindern bei mir. Ach, wie wie schade, dass die schönen Zeiten immer so schnell vergehen …

Brigitte beim Sammeln:

… und beim Genießen der leckeren Urkost:

Zwischenstopp an der S-Bahn nach einem Sonnentag an der Elbe:

Durianfans unter sich

Brigitte mit Enkelin:

Mehr braucht man dazu nicht sagen, gell? Übrigens ist das ähnlich mit den Wildpflanzen. Man macht es - mit Genuss! - vor und die Kleinen machen es nach. Das läuft ganz von allein in der Erziehung, dass die guten, aber auch die schlechten Gewohnheiten imitiert werden. Also gebt gut acht, dass Ihr nur GUTES vorlebt.