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- 25.7.2010: Lasst die Tierchen leben - und esst pflanzliche Kost
- 23.7.2010: Wildpflanzen zu jeder Mahlzeit genießen - sie machen uns fit, zufrieden und satt
- 22.7.2010: Es ist erwiesen: Kochkost macht definitiv krank - aber die falsche Rohkost auch!
- 21.7.2010: Heiß und trocken - welche Wildpflanzen gibt es jetzt noch in reicher Fülle?
- 19.7.2010: Herrliche Sommertage mit Gleichgesinnten in der Natur
- 17.7.2010: Die Sonne, unsere Freundin, scheint auch in Venice/ Santa Monica
- 16.7.2010: Genießt die Sonne! Urmethodiker sind schlau und fallen nicht auf jeden Blödsinn herein!
- 15.7.2010: Die Urmethodik ist auch bei Ess-Störungen ideal zum Gesundwerden!
- 15.7.2010: Skrupellose und betrügerische Weißkittel - Apotheken-Skandal: Bereichert an Krebsmitteln
- 14.7.2010: Gelb gelb gelb sind alle meine Farben
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Manchmal müssen es Safus sein - sind unsere Sinnesorgane unbestechlich?

Trallala … sing: Safus im Mai, Safus im Mai lockt alle lieben Urköstler herbei …
Sind sie nicht wunderbar? Fett und zartschmelzend auf der Zunge - einfach lecker!
Ok, einige Urkostanfänger müssen sich auch zuerst an ihren Geschmack gewöhnen wie bei der Durian weil unsere Sinnesorgane bislang nichts dergleichen kannten - aber dann!
Dann gibt es kein Halten mehr!
Apropos Sinnesorgane. Ich hatte das schon öfter mal geschrieben - auch in der NL - dass unser Körper leider nicht unbestechlich ist, sonst würde es nicht passieren, dass der Pflanzenesser Mensch solche Unmengen an Tierleichenfleisch verzehrt, welches ihn persönlich schwer schädigt, aber mittlerweile auch zum Risiko für unseren Planeten wird, oder?
Halten wir fest:
Wir nehmen durch zwei Organe Stoffe in unseren Körper auf, durch die Lunge und den Magen. Für beide hat der Körper auch einen “Wächter” gestellt, für die Lunge die Nase, für den Magen die Zunge. Leider sind sie aber beide nicht unbestechlich, wie die Erfahrung hinlänglich zeigt. Louis Kuhne schrieb dazu:
“Es unterliegt keinem Zweifel, dass die Luft draußen, auf freier Bergeshöhe, für unsere Lunge die beste Speise ist, und der Geruchsinn fühlt sich beim Einatmen völlig befriedigt. Wer sich immer in dieser reinen Luft bewegt, dem ist es ganz unmöglich, in rauchgeschwängertem Zimmer längere Zeit zu verweilen, denn sein Geruchsinn warnt ihn bei jedem Atemzug. Wiederholt sich aber der Aufenthalt in solchem Raume, so wird nach und nach die Warnstimme schwächer, bis sie schließlich verstummt, ja allmählich gewöhnt sich der Geruchsinn daran, dass der Qualm angenehm erscheint. Er ist bestochen, und es bedarf einiger Zeit, ehe er seinen verführerischen Gelüsten wieder entrückt werden kann. Weil wir aber jede Minute sechzehn – zwanzigmal atmen, so treten die üblen Folgen der direkten Aufnahme der Fremdstoffe rasch hervor, und so kommt es wohl, dass der Verstand da bald eingreift, wo der Geruchsinn uns verlässt.“
Auch haben sich viele an die Stadtluft gewöhnt, aber wer daran glaubt, dass seine Sinnesorgane unbestechlich sind und immer den rechten “Bedarf” signalisieren, der kann unmöglich in den Abgasen einer Großstadt leben!
“Viel schlimmer steht es mit der Zunge, die wir leider von klein auf zu bestechen pflegen und die daher zuletzt kaum mehr einigermaßen zuverlässig genannt werden kann. Es ist ja allgemein bekannt, wie das Urteil des Geschmacksinnes sich nach unseren Gewohnheiten ändern kann. Nun ist es aber außerordentlich wichtig, ob wir die rechte Nahrung in den Körper aufnehmen, denn jede naturwidrige Nahrung enthält Stoffe, die nicht in den Körper gehören, bringt uns also Krankheiten.”
Also bitte: NUR die richtige, frische, pflanzliche Nahrung dem Körper zuführen - und er wird es Euch lohnen mit strahlender Gesundheit und nie endender Energie!
Rock on - mit Safus!