Archive für Mai 2007

Eine ganze Familie wird schlau und stellt auf die Urmethodik um!

Wiederum hatte ich das Vergnügen mit wunderbaren Menschen ein urköstliches Wochenende verbringen zu können. Ich bewundere die liebe Heike (zusätzlich zu den drei Kindern in einem stressigen Beruf tätig - Hut ab….) und ihren Mann, wie sie die gesamte Familie Schritt für Schritt auf die Urmethodik umstellen wollen. Hier ein paar Impressionen vom Wochenende mit Heike und zwei von ihren drei Kindern. Beim Urtraining im Wald:

Mehr davon HIER klicken!


Schafft die Jagd ab! Macht endlich Schluss mit der Gewalt im Wald

Liebe Jagdgegnerinnen und Jagdgegner,

liebe Tierfreunde, am kommenden Samstag (5. Mai) ist es wieder so weit:

67. bundesweite Anti-Jagd-Demo in Berlin
Start: 12:30 Uhr voraussichtlich am Joachimstaler Platz / Kurfürstendamm, Charlottenburg Demonstrationszug über den Kurfürstendamm - Tauentzienstraße - vorbei an KaDeWe 13:30 Uhr - 15 Uhr: Große Kundgebung vor der Gedächtniskirche
Wir freuen uns wie immer über zahlreiche Unterstützung! Verbreitet bitte diesen Text: Tierschützer fordern Bundesländer auf:

Verabschiedet tierschutzgerechte Jagdgesetze! »Schafft die Jagd ab!«

Am 5. Mai demonstrieren wieder Tier- und Naturschützer in der Hauptstadt für eine Natur ohne Jagd – zum 69. Mal. Start ist um 12.30 Uhr am Joachimsthaler Platz/Kurfürstendamm. Vor der Gedächtniskirche findet ab 13 Uhr die Kundgebung mit Rednern verschiedener Tierschutzorganisationen statt.

»Seit rund 70 Jahren gab es kaum Änderungen am Bundesjagdgesetz.« (Oberbayerisches Volksblatt, Bericht über die Rede Seehofers beim Bayerischen Jägertag, 22.4.07) 1934 erließ Hermann Göring, Hitlers Reichsjägermeister, das Reichsjagdgesetz.

In den westlichen Ländern der Bundesrepublik wurden zwischen 1949 und 1950 Landesjagdgesetze erlassen, die in ihren Grundzügen wesentlich dem Reichsjagdgesetz der Nationalsozialisten entsprachen; das jagdliche Brauchtum und die Trophäenorientierung wurde nicht einmal ansatzweise verändert.

»In deutschen Wäldern und Fluren gelten also nicht moderne Maßstäbe von Natur- und Tierschutz, sondern Jagdtraditionen aus der Hitler-Zeit; und diese haben im 21. Jahrhundert nun wirklich nichts mehr verloren!«, kritisiert Kurt Eicher, Biologe und Sprecher der Initiative zur Abschaffung der Jagd.

Weitreichende Zerstörungen von Lebensräumen, weltweites Artensterben sowie ein gewachsenes Bewusstsein in der Bevölkerung für Tier- und Naturschutz fordern andere Gesetze als noch vor 50 oder gar 70 Jahren. Nachdem sich Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer am 21. April beim Bayerischen Jägertag in Amberg gegen eine Novellierung des Bundesjagdgesetzes in dieser Legislaturperiode ausgesprochen hat, liegt es nun an den Ländern, für eine zeitgemäßere Jagdgesetzgebung zu sorgen: Die Föderalismusreform gestattet es nämlich neuerdings den einzelnen Bundesländern, vom Bundesjagdgesetz abweichende Regelungen für das Jagdwesen zu.

Bundesland Berlin: Vorreiterrolle für Tierschutz Seit April 2003 sind in Berlin – bislang als einzigem Bundesland - so genannte Totschlagfallen gesetzlich verboten. Und seit dem 21.2.2007 werden keine Vögel, keine Hasen und keine kleinen Beutegreifer mehr geschossen: Für Wildtruthennen und -hähne, Waldschnepfen, Rebhühner, Türkentauben, Ringeltauben, Enten und Gänse, Höckerschwäne, Möwen und Blässhühner wurden die Jagdzeiten aufgehoben. Feldhasen sowie Baum- und Steinmarder, Dachse, Mauswiesel, Hermeline und Iltisse sind nun ganzjährig unter Schutz gestellt. Die große Mehrheit der Deutschen steht der Jagd kritisch gegenüber, immer mehr Bürger fordern die Abschaffung der Jagd. Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger treten in repräsentativen Umfragen ein für ein Verbot der Jagd auf wildlebende Tiere als Freizeitsport (Hobbyjagd), für eine Begrenzung der Jagd zugunsten des Tierschutzes, für ein Verbot der Jagd auf Zugvögel, für ein Verbot des Haustierabschusses, für ein Verbot von Totschlagfallen, für ein Verbot der Verwendung von bleihaltiger Munition, für eine verpflichtende Überprüfung der Schießleistungen von Jägern mindestens alle 3 Jahre und für eine Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften: jeder Grundeigentümer soll selbst entscheiden dürfen, ob Jäger auf seinen Ländereien jagen dürfen oder nicht.

(Quellen: GEWIS-Institut 1996; GEWIS-Insitut 2002; EMNID-Institut 2003, EMNID-Institut 2004) ——————————————————————————————– Die nächsten bundesweiten Anti-Jagd-Demos finden voraussichtlich statt: Sa. 2. Juni in Frankfurt Sa. 7. Juli in München (Bruno-Gedenk-Demo 1 Jahr nach seinem Abschuss) mit Kundgebung auf dem Marienplatz Sa. 5. August in Mainz

Nähere Informationen in Kürze auf unseren Internetseiten:

www.abschaffung-der-jagd.de

www.anti-jagd-demo.de ——————————————————————————————– Von unserer 66. Anti-Jagd-Demo in München (31. März) gibt es übrigens inzwischen einen kleinen Film bei youtube: http://www.youtube.com/RINALDO4 http://www.anti-jagd-demo.de/bildergalerie/31307naturohnejagdinmuenchen.html ——————————————————————————————– ——————————————————————————————– Kontakt: Initiative zur Abschaffung der Jagd Kurt Eicher Derfflingerstr. 2 74080 Heilbronn Tel. 07131/481263 mobil 0175/1475083 e-mail: info@abschaffung-der-jagd.de

Liebe Freunde: Ich danke Euch!

Ihr Lieben, oh, wie soll ich Euch allen danken für die allerliebsten Glückwünsche, die Ihr mir habt zuteil werden lassen. Wie wunderschön ist es - ja, ich betrachte es als ein Geschenk! _- so viele gute und liebe Freunde zu haben. Danke, dass es euch gibt.

Da wünschte mir die liebe liebe Regine zum Beispiel: “Möge der Giersch immer mit Dir sein!” … und ich musste herzlich lachen.

Dazu schickte sie mir dieses schöne Bild:

Und meine Tochter gab mir dieses Bild einer kleinen, tandemstillenden Affenmutti: … und wie lacht da die Brigitte vor lauter Freude (mit anderem Enkelchen, was ich aber nicht veröffentliche):

Ach ja, Gutes zu essen gab es natürlich auch an meinem Geburtstag. Jemand hatte mir diese herrliche Mango in meinem Gierschbeet versteckt und da musste ich doch gleich mal reinbeißen:

Viele GUTE Sachen gab es:

.. und für meine geliebte Verwandschaft halt auch ein Büfet mit nicht so koscheren, aber vegetarischen(!), Sachen:

Ach ja… … und dann machte mir noch jemand mit diesem Zeitungsausschnitt aus der “In-und-out-Liste” der Bildzeitung eine Freude:

So so … “Der Urmensch trank nur Muttermilch und Wasser…”

Ob die Herrschaften heimlich bei uns im Urkostforum mitlesen? Ich freue mich über jeden, der schlau wird - selbst aus der Blödzeitung! :-)