Archive für Juni 2007

ADS? ADHD? MCD? Hyperaktivität? Autismus? Schizophrenie: Kein Fleisch, keine Kuhmilch und kein Getreide!

Liebe Freunde, liebe Leser, Menschen, die noch die Kraft haben, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen, kommen ja leicht selber darauf:

Kuhmilch gehört den Kälbern!Schafmilch gehört den Lämmern!

Aber es gibt mittlerweile auch Forschungsarbeiten, die belegen, dass wir unsere verhaltensauffälligen Kinder, die von einer ganz und gar skrupellosen Pharmamafia dann als “Lösung” ihrer “Aufmerksamkeitsstörungen” mit “Ritalin” vollgepumpt werden, selber produzieren. Die Gehirn-Darm-Achse darf nicht nur bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen mehr Beachtung finden, wir wissen schon lange, dass artfremde Peptide (Eiweißteilchen) vom Darm direkt in die Blutbahn gelangen! Bitte seid schlau und zeigt den Fleisch- und Milchdealern die rote Karte!

Nahrungsmittelinduziertes ADHD - HIER lesen bitte!

Ach ja! Die gute Milch …

Milch den Kuehen!

Vogelgrippe und Tamiflu - wie ganze Völker hinters Licht geführt werden

klein-klein-verlag schreibt:

Vorankündigung Sonder-Ausgabe Nr. 1 Juli 2007 Leben mit Zukunft 64 Seiten 4,00 Euro
 
In der Sonder-Ausgabe informieren wir noch einmal zusammenhängend über das Medikament Tamiflu, das aktuell bereits in Tschechien an die Bevölkerung ausgegeben wird. Anlass war folgende Information:

Die Vogelgrippe ist auf dem Weg


In Tschechien sind aufgrund der Wochen andauernden extremen Hitze und Trockenheit in einem ostböhmischen Zuchtbetrieb von 6000 Truthähnen 1800 verendet. Vier Tage später, ab dem 21.06.2007, wurden die Hitzeschläge der Truthähne als Vogelgrippe verkauft. Die Bevölkerung begann prophylaktisch das Zell- und Atemgift Tamiflu zu schlucken. Sollten Menschen daran sterben, wird auch in Deutschland der Katastrophenalarm ausgerufen und massenhaft Tamiflu geschluckt werden. So macht man die Vogelgrippe-Pandemie

Schwerpunkte der Sonder-Ausgabe:

Offenbarung durch die Gesundheitsbehörden: Die schulmedizinische Medizinwissenschaft ist hermeneutisch-wissenschaftlich und damit nicht empirisch-wissenschaftlich nach-gewiesen. Der Begriff hermeneutische Wissenschaft wird in der Sonder-Ausgabe Nr. 1 Juli 2007 Leben mit Zukunft ausführlich erklärt. Mit dieser Erklärung wird jedem Menschen klar, warum es für die medizinische Wissenschaft unerheblich ist, dass die behaupteten Erreger nicht wissenschaftlich nachgewiesen sind. Ebenso, dass für die medizinische Wissenschaft die Risiko-Nutzen-Analyse, die ein BGH-Urteil zur ärztlichen Aufklärung vor jeder Impfung fordert, für die zugelassenen und empfohlenen Impfstoffe irrelevant sind

Hyperneonazis in der Justiz?

Dr. Stefan Lanka wird in Stuttgart angeklagt, weil er mahnend an die Ermordung Behinderter durch die Nazis erinnert hat

AIDS:

Weitere Beweise des hermeneutischen AIDS-Verbrechen

Aktuell:

Vogelgrippe-Influenza - Blödimpfung für alle und Tamiflu

Virusfotos:

Die Pharmaindustrie rudert zurück:

Diese Sonder-Ausgabe macht die Hintergründe zur Vogelgrippestrategie und Tamiflu-Politik klar!

Vorbestellungen sind ab sofort unter der Bestell-E-Mail bestellung@klein-klein-verlag.de möglich. Die Sonderausgabe Nr. 1 des Zweimonatsmagazins Leben mit Zukunft erscheint im Laufe vom Juli 2007. Das genaue Auslieferungsdatum wird auf der Webseite http://www.klein-klein-verlag unter Jahresabonnement und durch den klein-klein-verlag-Newsletter bekannt gegeben. Anmeldungen für den kostenlosen Newsletter schicken Sie bitte an die E-Mail-Adresse: info@klein-klein-verlag.de Alle Newsletter vom klein-klein-verlag werden hier veröffentlicht: Klein-klein-Verlag Die Leseproben des Jahresabonnements Leben mit Zukunft finden Sie hier: Leseprobe Die Vogelgrippe ist aktuell wieder ein Presse-Thema Informationen zu den Hintergründen und den Widersprüchen der geplanten konstruierten Vogelgrippe-Pandemie finden Sie in dem Buch: Die Vogelgrippe. Das Buch wird vorgestellt unter dem Link: http://www.klein-klein-verlag.de/Bucher___Video/bucher___video.html Zur Vogelgrippe und Tamiflu sind mehrere klein-klein-verlag-Newsletter erschienen. Online abrufbar sind

Urkostfamilie für Fernsehsendung gesucht

Liebe Freunde,

eine Fernsehproduktionsfirma fragt an:

Wir sind eine senderunabhängige Fernsehproduktionsfirma. Neben Beiträgen für das öffentlich-rechtliche und private Fernsehen produzieren wir auch eine neue Familiendocumentation, die Familien mit einer besonderen Geschichte und Lebensweise vorstellt. Aktuell sind wir auf der Suche nach Familien, in der Familienmitglieder zuhause sind, die sich nach dem Vorbild der Urkost-Theorie ernähren und sich vorstellen können, von der Kamera fünf Tage lang begleitet zu werden. Zu unserem Format: Wir planen und produzieren ein neues Nachmittagsformat, das sich um das Thema Familie und Lebensträume drehen wird. Ein genauer Titel steht noch nicht fest, da wir uns noch in der Produktion befinden. Unser Format soll jedoch schon bald an den Start gehen. Das Format ist als Doku-Soap zu verstehen und stellt damit den Menschen bzw. die Familie in den Mittelpunkt einer jeweils einstündigen Sendung. Wir möchten informieren und unterhalten. Diese Mischung aus Dokumentation und Unterhaltung kommt dem Interesse unserer Zuschauer in besonderer Weise entgegen. Fast jeder Mensch hat einen Traum, den er im Laufe seines Lebens erfüllen möchte. Viele sind bereit, dafür viel zu leisten und Hindernisse zu überwinden. Das Erreichen dieses Zieles bedeutet oft den entscheidenden Wendepunkt im Leben. Wir erzählen Schwellen-Storys als faszinierende Reality-Geschichten, mit denen sich Zuschauer gerne identifizieren. Nicht nur weil es spannend ist, Menschen zu beobachten, die bereit sind, alles zu verändern. Das Thema Ernährung gewinnt in unserer heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Gerne würden wir daher eine Familie begleiten, in der sich Menschen dafür entschieden haben, ihre Ernährung umzustellen und zu überdenken. Der Bereich der gesunden und bewussten Ernährung, Vollwertkost, vegetarische oder vegane Ernährung und gerade auch Urkost sind Themenbereiche, die und im Besonderen interessieren. Zum Inhalt: Pro Sendung wird in unserem Format immer eine Familie vorgestellt und deren Geschichte und Entwicklung begleitet. Wir möchten den Menschen sehr nahe sein und gemeinsam mit der Familie erleben, was es z.B. heißt, einen ganz besonderen Traum (z.B. die Ausrichtung der Ernährung nach bestimmten Prinzipien) zu verwirklichen. Wir möchten den Familien über die Schulter schauen, ihren Alltag darstellen und zeigen, welche unterschiedlichen Lebensformen und Einstellungen es gibt und wie diese umgesetzt werden. Wir möchten deutlich machen, was es heißt, eine Familie zu sein und wie verschieden und individuell eine jede sein kann. Doch wie sieht die Familie von heute aus? Auch um diese Frage zu beantworten, begleiten wir in unserem Format ganz unterschiedliche Familien, von der Großfamilie über die Patchworkfamilie bis hin zum jungen Paar, das gerade sein erstes Kind bekommen hat. Jede Familie wird dabei von immer wieder anderen und doch auch gleichen Problemen konfrontiert, die es im Alltag zu meistern gilt. Gerade deshalb sind wir auf der Suche nach besonderen Familiengeschichten, die sich auch vom klassischen, konservativen Familienbild unterscheiden. Die Dreharbeiten sind für ca. fünf Tage vorgesehen. Dabei besteht unser Team immer aus drei Personen: einem Kameramann, einem Tonassistenten und einem Autor, der für inhaltliche und organisatorische Fragen verantwortlich ist. Eine Zusammenarbeit können wir insgesamt mit 1.500 € vergüten, dieser Betrag ist als finanzielle Aufwandsentschädigung zu verstehen. Ich hoffe, dass ich Ihnen hiermit schon einmal einen guten Einblick in unser Vorhaben geben und Ihr Interesse wecken konnte. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren journalistischen Aufruf an Ihre Kontakte weiterleiten könnten, bzw. uns einen Tipp geben könnten, an wen wir uns mit unserem Anliegen wenden dürfen. Über eine Rückmeldung wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Wer dazu Lust und Zeit hat und glaubt, die Urmethodik gut vertreten zu können, melde sich kurz per E-mail bei mir:

Brigitterondholz@t-online.de

Franzosenkraut und Co - oh, diese wunderbaren Wildpflanzen!

Liebe Freunde der natürlichen Lebensart,

gesundes und reines Blut ist die Voraussetzung für eine geregelte Lebensfunktion, denn von der Reinheit des Blutes hängt es ab, ob und wieviel Nährstoffe den unzähligen Geweben und Zellen unseres Körpers zugeführt und ob alle Abfallstoffe richtig an die Ausscheidungsorgane abgegeben werden.

Große Eiweißmengen durch die Zuführung von Fleisch und Fisch führen zu einer Überlastung der inneren Stoffwechselorgane und führen zu einer regelrechten Vergiftung des Blutes. Da hilft dann auch keine tägliche “Cassia”-Portion!

Mit der Zeit treten erhebliche Funktionsstörungen der Leber und der Niere auf undder lange Weg von der Krankheitsursache bis zur organischen Erkrankung beginnt.

Lasst es nicht so weit kommen, sondern führt Eurem Körper nur die Stoffe zu auf die er “geeicht” ist, nämlich rein pflanzliche Kost mit einem hohen WILDpflanzenanteil.

Im Moment wächst das Franzosenkraut in herrlicher Fülle bei uns, es schmeckt sehr milde und lecker und wird auch Urkostanfänger überzeugen. Selbst die Mainstream-Presse weiß es längst:

Wildpflanzen sind urgesund und lecker!

Rauhe Gänsedistel, welche reich an Proteinen, Eisen, und Vitamin C ist, wächst auch zuhauf bei uns im Moment.

Franzosenkraut enthält viel Kalium, Calcium, Eisen, Magnesium und Vitamin A und C und sehr viel Mangan und und und …

Karl-Heinz Baumgartl schreibt zu unserer pflanzlichen Kost:

“In dem Augenblick, als aus dem Blattgrünfarbstoff, dem Chlorophyll, die Kohlendioxidspaltung in Kohlenstoff und Sauerstoff erfolgte, begann das organisch-biologische Leben und konnte sich auf dieser Grundlage weiterentwickeln. Das grüne Blatt ist daher die Grundlage allen biologischen Lebens.

Das Chlorophyll holt die Kohlensäure aus der Luft und wandelt diese um in kohlenstoffhaltige, organische Verbindungen. Dem räumlich entgegen wirkt die Wurzel aus dem Erdreich. Das Erdreich besteht aus verwitterten Gesteinen und Mineralien, ferner aus zerfallenen Pflanzenresten, in denen Kleintiere (z. B. Bakterien, Viren) wirken. Auch diese leben (indirekt) vom Blattgrünfarbstoff. Sie lösen die Pflanzenreste wieder in ihre Grundbestandteile auf. Die Wurzeln nehmen nicht nur diese Grundbestandteile, sondern auch die Mineralien aus den Gesteinen auf. Dies ist ein hochwichtiger Vorgang für die weitere Lebensentwicklung. Die wasserunlöslichen Mineralien können nämlich praktisch nur durch die Arbeit der Wurzeln in eine lösliche, organische Verbindung und dadurch zur biologischen Verwertung gebracht werden.

Wir sehen, daß die Pflanze hier einen doppelten Säftestrom entwickelt. Aus der Wurzel kommen die erdigen Mineralstoffe nach oben, während vom Blattwerk der für die organischen Verbindungen nötige Kohlenstoff aus der Luft geholt wird. Dabei absorbiert das Chlorophyll die aufbauende Rotstrahlung des Sonnenlichtes (und erscheint deshalb in der Komplementärfarbe grün) und baut diese Energie in den Pflanzenorganismus ein. Hier werden die Kräfte des Weltalls, speziell die der Sonne, in die Pflanze gebunden. Was die Pflanze hieraus aufbaut, nämlich den organischen Einbau der Mineralien, die Zucker- und Eiweißstoffe, die Vitamine, das wird im tierischen und menschlichen Körper im Vorgang des Stoffwechsels abgebaut und verwertet. In diesem Stoffwechsel wird die in der Pflanze organisch- biologisch eingebaute Sonnenkraft frei.

Sie ergibt die eigentliche Lebenskraft. Es ist in der Tat so, daß der Kosmos als Ganzer, hier speziell die Sonne, aus den Gesteinen der Erde das Leben und das Bewußtsein herausholt. Dies ist aber aufgrund der feinstofflichen, äußerst komplexen Vorgänge streng an den natürlichen Kreislauf gebunden. So wie sich jede Pflanze zur eigenen Erhaltung und Weiterentwicklung ihre Stoffe aus dem Boden und aus der Luft holt, so muß jedes tierische und menschliche Wesen seine Stoffe aus der Luft und aus dem Boden holen.

Die Gesetze gelten genauso für die Vorgänge im menschlichen Körper. Das Merkmal der Pflanze ist der Austausch des Stoffwechsels und seiner Erzeugnisse zwischen Wurzel- und Blattwerk. Entsprechende Vorgänge haben wir auch im menschlichen Körper: die Aufnahme der Nahrung und die Verarbeitung im Magen- und Darmbereich und die Aufnahme der Luft durch die Lungen. Magen- und Darmbereich entsprechen dem Wurzelwerk der Pflanze, die Lungen der Blätterkrone. Der menschliche Organismus ist eine Abbildung der Natur.

Die natürliche Grundlage der menschlichen Ernährung ist daher das grüne Blatt, ergänzt durch das Wurzelgemüse, in dem die Mineralien eingebaut sind, ferner durch Kräuter, Früchte und Nüsse aller Art. Mit Sicherheit nährte sich der Mensch in seiner frühen Vergangenheit roh-pflanzlich (= vegetabil; lat. vegetabilis = belebend). Seine biologische Entwicklung und Verwandtschaft weisen unmißverständlich darauf hin.

Die menschlichen Organe sind von vornherein nur auf die Umwandlung von roher pflanzlicher Kost eingerichtet, auf die Verarbeitung von Gemüsen, Obst und Nüssen im Naturzustand. Er hat das typische Gebiß eines Vegetariers, bestehend aus Mahl- und Schneidezähnen.

Es ist auch unvorstellbar, daß der Mensch sich jemals wie ein Raubtier verhalten haben soll, daß er den Tieren nachgerannt ist, sie angefallen und mit den Händen und seinen kleinen Zähnen zerrissen und roh verzehrt hat. Ihm fehlen hierzu alle Voraussetzungen: die Krallen, die Reiß- und Fangzähne; und seine Magen- und Darmsäfte unterscheiden sich wesentlich von denen eines Fleischfressers.

Blinde Fortschrittsgläubige unterstellen unseren Vorfahren gerne ein Leben im “Kampf ums Dasein”. Man übersieht, daß der Mensch über große Zeiträume in vollkommener Naturverbundenheit gelebt und daß ihm deshalb nichts gefehlt hat, was er zum Leben und zu seinem Glück brauchte. Er lebte im »Paradies« (= Garten).

Die alten Schriften, die Genesis, die alte Geheimlehre (beschrieben z.B. von Guido List, Rudolf John Gorsleben), die Märchen u.a. beschreiben diesen Zustand und erinnern an diesen ursprünglichen Frieden. Hesiod (9. Jahrh. vor Chr.) erwähnt das »goldene Zeitalter«. In »Werke und Tage« S. 109-123 berichtet er aus dem »saturnischen Zeitalter«, »wo die Menschen sorglos ohne Arbeit und Weh dahinlebten, wie die Götter, ohne Altersbeschwer, immer tafelfreudig, und starben, als schliefen sie ein; wo der Garten von selbst Frucht trug.«

Der Mensch stand nicht im Kampf ums Dasein, und er hatte magische Abwehrkräfte der Betäubung und Blendung. Man lese die Märchen und Sagen genau nach. Da waren die Zauberer und Feen, die mit den Tieren des Waldes sprachen und sie beherrschten. In den symbolischen Bildern der alten Schriften wird das Paradies (»Garten Eden«) beschrieben. Es wird darin uneingeschränkt die pflanzliche Rohkost hervorgehoben, und es fehlt darin jeder Hinweis, daß der Mensch seine Nahrung erhitzt oder daß er Tiere getötet habe, um deren Fleisch zu essen.

Das Gebot »Du sollst nicht töten!« galt unausgesprochen und mußte erst viel später formuliert werden. Darüberhinaus werden die paradiesischen Zustände, die Harmonie des Ganzen, beschrieben.

Eine ganze Familie im Urkost-Glück

Und wieder hatte ich das Glück, eine ganze Familie bei mir zu Gast zu haben, die gemeinsam den Weg zur Urmethodik gehen. Das ist Harmonie pur, wenn alle am gleichen Strang ziehen und für die Kinder natürlich das Allerbeste, wenn Mama und Papa das Gleiche sagen und nicht der eine hü und der andere hott. Manchmal gibt es dann natürlich noch uneinsichtige Großeltern, aber diese Hürde muss man halt nehmen und den Altvorderen auch ein bisserl Umdenken und Lernbereitschaft zumuten. Besonders, wenn die Kinder alle möglichen “Allergien” und Beschwerden schon los geworden sind und sie sich großartig fühlen!

Urkost als Lösung bei Nikotin- und Fettsucht - weg von der Suchtschiene durch naturgemäße Ernährung

Tabak: Jährlich fast 5 Millionen Tote durch Rauchen

Im Jahr 2000 starben weltweit etwa fünf Millionen Menschen an den Folgen des Rauchens, hat ein amerikanisch-australisches Forscherduo ermittelt.

Quelle

Mehr Todesfälle bei Kindern durch Fettleibigkeit als durch Unfälle

Übergewicht fordert mehr Todesopfer unter Kindern als Unfälle, Gewalt oder Selbstmord. Diese Resultate ergaben eine amerikanische Studie, nach der übergewichtige Kinder sogar vor ihren Eltern sterben könnten. …

Laut Angaben des Centers for Disease Control and Prevention sowie des New England Journals rangiert die Zahl der jährlichen Todesfälle durch Fettleibigkeit zwischen 300’000 und 400′000 allein in Amerika.

300.000-400.000 tote Kinder durch Fettleibigkeit
Liebe Eltern, gebt Ihnen lieber dies zu essen, bezaubernde und wohlschmeckende Frischkost aus dem Garten der Natur:

Seminarhotel gesucht

Liebe Freunde, liebe Leser, wir planen einen neuen Gesundheits-Kongress. Kißlegg war großartig - aber es liegt nicht sehr zentral.

  • Wer kennt einen zentraleren Ort in Deutschland?
  • naturnah gelegen (um Wildpflanzenwanderungen durchzuführen)
  • für mindestens 300 Gäste
  • Wenn wir nichts Zentrales finden, werden wir es wieder in Kißlegg durchführen.
  • Vorschläge bitte per Mail an mich! Danke.
  • Alles ist drin in unserer guten Pflanzenkost!

    Immer wieder werden von den Tierleichen-Pushern des Tierhandels und in ihren Diensten stehenden “Ernährungswissenschaftlern” das Gerücht gestreut, dass nur „tierische Fette“ oder Inhaltstoffe für uns Menschen „verwertbar“ seien.

    Omega 3-Fettsäuren gäbe es nur im Fisch bla bla bla…

    Das Gegenteil ist natürlich richtig und der Pflanzenesser Mensch wäre nicht so chronisch krank allenthalben, wenn man diese dreiste Lüge ENDLICH nicht mehr glauben würde. Aber wie es so ist mit Lügen und Mythen: Sie sind schwer auszurotten, selbst bis in aufgeklärte Rohkostkreise halten sich solche Dummheiten. Da hilft es nur: Aufklären in der Theorie und in der Praxis überzeugen durch strahlende Gesundheit! Nehmen wir zum Beispiel mal eine alte Pflanze, die hier in Europa fast ausgerottet wurde, den Hanf. Aufgrund seiner Zusammensetzung ist Hanf eines der gesündesten natürlichen Nahrungsmittel, das der Mensch überhaupt zu sich nehmen kann. Vor allem aufgrund seines optimalen Verhältnisses von Omega 6- zu Omega 3- Fettsäuren (3:1) ist Hanf ein ausgezeichneter Lieferant von gesunden Fetten. Die Inhaltsstoffe von Hanf sind

  • Omega 3 Fettsäuren
  • Alle acht essentiellen Aminosäuren (kann der Körper nicht selbst herstellen
  • Gamma Linolensäure ( sonst nur in Nachtkerze und Borretsch
  • Vitamine: B1, B2, B6, E
  • Mineralstoffe: Kalzium, Magnesium, Kalium und Eisen
  • Cholesterinfrei, glutenfrei
  • Absolut THC-frei
  • Absolut pestizidfrei Gerade wegen seiner Inhaltsstoffe ist Hanf für den Zellaufbau von besonderer Bedeutung. Darum beugt Hanf auch besonders Stoffwechselstörungen, Herzkreislauferkrankungen und deren Folgeschäden (Diabetes), sowie allergischen Reaktionen vor.
    Hier nachlesen!
    Mandeln senken das Gesamtcholesterin und das schädliche LDL-Cholesterin Bereits in den 70er Jahren hatte eine Studie an 30.000 Adventisten (Adventisten vom siebten Tag - religiöse Gemeinschaft) erstaunlich positive Ergebnisse im Zusammenhang mit dem Nussverzehr zu Tage gefördert. Die Adventisten protokollierten über einen Zeitraum von mehreren Jahren ihre Ernährung und liessen ihren Gesundheitsstatus beobachten. Gegenüber der Gruppe, die nur seltener als einmal wöchentlich Nüsse ass, war das Risiko eines tödlichen Herzinfarktes in der Gruppe, die ein bis mehrmals wöchentlich Nüsse verzehrte, um 24% vermindert. Wer fünfmal in der Woche Nüsse ass, wies ein um 48% erniedrigtes Herzinfarkt-Risiko auf. Das Risiko tödlicher Herzinfarkte konnte durch Nussverzehr um bis zu 59% gesenkt werden. Männer mit einem hohen Nussverzehr durften sich über eine 5,6 Jahre höhere Lebenserwartung freuen. Frauen über ein um 4,7 Jahre verlängertes Leben ohne Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nüsse haben eine schützende Funktion Die Iowa Womens Health Study Anfang der 90er Jahre bestätigte diese Ergebnisse. Die Gruppe, die mehr als viermal wöchentlich Nüsse ass, wies ein um 40% verringertes Herzinfarkt-Risiko auf. Die Nurses Health Study (1998) erbrachte ähnlich ermutigende Ergebnisse. Bei einem Nusskonsum von 140g/Woche und darüber war das Risiko eines tödlichen Herzinfarktes um 39% verringert. Eine amerikanische Studie überprüfte den Einfluss verschiedener Fettlieferaten aud die Blutfette. Drei Versuchsgruppen verzehrten vier Wochen lang eine Diät mit gleichem Fettgehalt, in einer Gruppe stammte das Fett überwiegend aus Mandeln, in der zweiten aus Olivenöl, in der dritten aus Milchprodukten. Walnüsse sind nicht nur gut für Haut und Haare, sie stärken Herz und Kreislauf, halten die Arterien frei und senken den Chlolesterinspiegel im Blut. Und: Sie bauen Stress ab. Auch die Blätter des Nussbaums sind natürlich wertvoll Walnüsse enthalten neben den hochwertigen Fettsäuren wertvolle Proteine, Kohlehydrate, wichtige Mineralstoffe und Ballaststoffe, außerdem die Vitamine A, B, C und E in höherer Konzentration als viele Obst- und Gemüsesorten. Der Verzehr von Walnnüssen kann also manche „Mangelerscheinung“ ausgleichen. Sogar die Gemütsverfassung wird positiv beeinflusst: Verantwortlich dafür sind die B-Vitamine und Folsäure, die Nerven und Psyche stärken und für seeliches Gleichgewicht sorgen, außerdem Haut und Haaren mehr Vitalität verleihen. Reichlich Gründe also den Nusskern als kostbares Nahrungsmittel zu betrachten. Der Mandelkern enthält 54 bis 60% Fett, 18 bis 20% Eiweiß, einen recht hohen Anteil Vitamin A und eine gute Mischung von B-Vitaminen. Ferner sind Kalium, Kalzium und Magnesium gut vertreten, aber auch Eisen, Phosphor und Schwefel. Die Mandel ist eine “Frauenfrucht”, sagt man, und das hat gute Gründe: Sie ist eine vorzügliche Kraftquelle für Schwangere, Wöchnerinnen und Stillende. In den Mittelmeerländern sagt man ihr sogar nach, dass ihre Inhaltsstoffe bei der Rückbildung der Gebärmutter nach der Geburt hilfreich ist. Auch gegen “weibliche” Rückenschmerzen und Ausfluss soll sie helfen Diabetiker aufgepasst! Forscher des Ernährungszentrums der Universität von Wollongong veröffentlichten jetzt die Ergebnisse einer Studie, die zeigt, wie die wertvollen Inhaltsstoffe von Walnüssen, insbesondere die “guten” Fette, Patienten mit Typ 2- Diabetes mellitus im Anfangsstadium in der Diätplanung unterstützen können. Die Untersuchung ergab, dass durch eine Aufnahme von Walnüssen in die Diät der Anteil des “guten” HDL-Cholesterins im Blut dieser Patienten erhöht werden konnte. Die Forschungsergebnisse können in der Dezemberausgabe der in den USA veröffentlichten internationalen Zeitschrift Diabetes Care nachgelesen werden. Für die über 5 Millionen Deutschen mit Alterszucker und die vielen Menschen mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko sind diese neuen Befunde eine gute Nachricht. Laut Professor Linda Tapsell, der Leiterin des National Centre of Excellence for Functional Foods, habe die Studie gezeigt, wie durch Verzehr von acht bis zehn Walnüssen pro Tag im Rahmen einer Diabetes-Diät, die richtigen Fette und Fettsäuren aufgenommen werden, die dem Körper helfen können, mit der Insulinresistenz fertig zu werden. Die Insulinresistenz ist ein Kernproblem beim frühen Typ 2-Diabetes. Sie behindert die Aufnahme von Blutzucker (Blutglukose) aus dem Blut in die Körperzellen und führt damit zu einem Anstieg des Blutzuckers im Blut. “Wir kennen den Zusammenhang zwischen Insulinresistenz und Fettsäuren. Beim Blick auf die Nährstoffzusammensetzung von Walnüssen kamen wir auf die Idee, dass sie bei der Versorgung des Körpers mit den richtigen Fettsäuren hilfreich sein könnten. Wir wussten, dass Walnüsse beträchtliche Mengen dieser Fette enthalten, also bestand die Herausforderung darin nachzuweisen, dass der Nutzen nicht nur in der Theorie, sondern auch in Wirklichkeit besteht”, so Professor Tapsell.
    Quelle
    Nicht mehr als 5 –8 pro Tag essen!
  • Alle Nüsse immer so gründlich kauen, dass sie verflüssigt sind, wenn man sie schluckt. (Vorverdauung im Munde)
  • Gardasil oder: Das “Gardasil”- Fiasko - in Amerika gibt es schon Todesfälle!

    Das Gardasil-Fiasko

    Oder: Wie ein unbewiesener „Impfstoff“ mit
    gefährlichen Nebenwirkungen zur „Wunderwaffe“ mutiert.
    Eine “Impfung” gegen Krebs?
    Aber nicht mit uns und unseren Kindern!

    Nach „VIOXX“ kündigt sich ein weiterer Flop des Pharmakonzerns Merck an.

    Zyniker würden sagen:

    1. Aluminium gratis! Damit unsere Kinder auch später schön alzheimern und die Kundschaft erhalten bleibt.

    2. Gentechnik gratis obendrauf! Aufgeklärte Menschen tun alles, um gentechnisch verseuchte Lebensmittel zu vermeiden und die Firma Merck will es unseren Kindern massenweise direkt injizieren?

    Franz Konz schrieb in der letztenNL/Nr. 3/Seite 8 unter dem Titel „Krebsspritze für Kinder“ über den Skandal, der sich in auch in Deutschland gerade anbahnt, wenn wir Eltern diesen absoluten Horror nicht noch verhüten und unsere Mädchen (die Jungen sind auch gerade im Gespräch!) vor diesen Giftspritzen dieser Pharmamultis zu beschützen.

    Er hebt hervor, dass es eine „Impfung“ gegen Krebs nicht geben kann und jeder aufgeklärte Mensch sollte längst begriffen haben, wie man effektiv die Entartung unserer Zellen verhindert. Die Urmethodik weist auch hier den einzig richtigen Weg.

    Wegen der Wichtigkeit und weil es möglicherweise alle Kinder und Jugendlichen betrifft, habe ich dazu weiter recherchiert, damit Ihr diese Informationen kopieren und weitergeben könnt (vor allen Dingen an Multiplikatoren wie Schulaufsichtsbehörden, Schulleiter und Lehrer, Kinderärzte, Elternvertretungen etc.)

    In den USA diskutiert man die Zwangsimpfungen aller Kinder und dort wächst allerdings auch der Widerstand, so dass die Promoter und Pusher von Gardasil ein paar Gänge zurückfahren mussten, weil sie mit so viel Widerstand einfach nicht rechneten. Ganz schön blauäugig, diese Damen und Herren oder glauben sie wirklich, dass Eltern mittlerweile alles (neben Alkohol/Nikotin und anderem Drogenmissbrauch) mit ihrem Nachwuchs machen lassen?

    In einem Leitartikel des New England Journal of Medicine wird die Wirkung als “bescheiden” bezeichnet; ein Nutzen der Impfung für das Gesundheitswesen sei nur noch im allergünstigsten Fall (”most optimistic scenario”) zu erwarten (SAWAYA 2007).

    Das Deutsche Ärzteblatt kommentiert, dass dies “viele Ärzte enttäuschen dürfte, die sich anhand der 98-prozentigen Effektivität gegen HPV-16/18-Infektionen sicher mehr versprochen haben.“

    Der Helfer eines Arztes berichtete, dass ein weiblicher Patient an einem Blutklumpen drei Stunden nach Erhalt der Injektion des Gardasil - Impfstoffs starb. Zwei andere Berichte über Mädchen im Alter von 12 und 19 Jahren meldeten Todesfälle im Zusammenhang mit Herzproblemen und/oder Blutgerinnung.

    Den Behörden in Amerika wurden 42 Frauen gemeldet, die den Impfstoff während einer Schwangerschaft bekamen. Dort wurde von spontanen Abtreibungen bis zu fötalen Fehlbildungen berichtet. Von Merck & Co. veröffentlichte Nebenwirkungen warnen das Publikum über potenziellen Schmerz, Fieber, Brechreiz, Schwindel und Jucken nach der „Impfung“. Andere ernstere Nebenwirkungen berichteten über Lähmungen, Glockenlähmung, Guillain-Barre-Syndrom.

    Der offizielle Überwachungspräsident Tom Fitton von „Judicial Watch“:

    “Alle von Merck bedrängten Kommunalverwaltungen, die diesen HPV Impfstoff für junge Mädchen einfordern, sollten sich diese nachteiligen Gesundheitsberichte ansehen. Es sieht aus, als ob ein unbewiesener Impfstoff mit gefährlichen Nebenwirkungen als ein Wunder-Rauschgift vorangetrieben wird.“

    Ein großes medizinisches Experiment und schon Todesfälle

    Während also der Widerstand in der US-Bevölkerung gegen eine Krebszwangsimpfung wächst, häufen sich die Meldungen von Lähmungen bei Geimpften, die neben der Krebsimpfung mit GARDASIL eine Meningokokkenimpfung erhalten haben. Doch die US-Behörden empfehlen weiterhin Kombinationsimpfungen, so als wäre nichts geschehen.

    “Das ist ein großes medizinisches Experiment”, sagte Diane M. Harper.

    Sie ist Wissenschaftlerin, Ärztin und Professorin / Direktorin der gynäkologischen Krebs-Verhinderungsforschungsgruppe am Krebs-Zentrum von Norris Cotton an der Dartmouth Medizinischen Fakultät in New Hampshire:

    Es ist dumm, Impfungen an 11- bis 12-jährigen Mädchen durchzuführen. Es gibt auch nicht genug auf Nebenwirkungen gesammelte Beweise, um zu wissen, dass dieses Mittel sicher ist. Bis jetzt ist über mehr als 40 Fälle des Guillian-Barr- Syndroms, die das Prickeln, die Taubheit und sogar die Lähmung der Muskeln verursacht, bei Mädchen berichtet worden.“

    „Judicial Watch“deckt drei Todesfälle im Zusammenhang mit HPV Impfungen auf.

    Dennoch drängen sie nun mit Macht auch auf den europäischen Markt und es liegt an uns, ihnen beim Schädigen oder Zerstören unserer Kinder Einhalt zu gebieten. Es gibt auch allerdings auch noch hier mutige Ärzte (z. B. „Ärzte für individuelle Impfentscheidungen“), die einen klaren Kopf behalten und nicht als Impflobbyisten am Tropf der Pharmaindustrie hängen und versuchen, aufzuklären und unser aller Recht auf gesundheitliche Selbstbestimmung zu verteidigen.

    Weiter mit diesem Artikel (copyright: Brigitte Rondholz) in der nächsten “Natürlich Leben!” (NL)

    Zur Geschichte des Zuckers: Karies war früher nur ein Problem der Oberschicht

    Karies - eine der häufigsten Zivilisationskrankheiten, womit der moderne Mensch sich schon völlig “schicksals”ergeben abgefunden hat …

    Die Geschichte des Suchtmittels Zucker ist sehr interessant, wie ich finde. Wie die Menschheit nach und nach von profitgierigen Kapitalisten so krank gemacht, verblödet und verslavt wurde, damit sie um jeden Preis so einen Mist aß, anstatt die volle Fruchtsüße in der Natur zu genießen, wird doch anschaulich hier klar:

    HIER klicken zur Geschichte des Zuckers