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Archive für 19.6.2007
Gardasil oder: Das “Gardasil”- Fiasko - in Amerika gibt es schon Todesfälle!
19.6.2007 von Brigitte Rondholz.
Nach „VIOXX“ kündigt sich ein weiterer Flop des Pharmakonzerns Merck an.
Zyniker würden sagen:
1. Aluminium gratis! Damit unsere Kinder auch später schön alzheimern und die Kundschaft erhalten bleibt.
2. Gentechnik gratis obendrauf! Aufgeklärte Menschen tun alles, um gentechnisch verseuchte Lebensmittel zu vermeiden und die Firma Merck will es unseren Kindern massenweise direkt injizieren?
Franz Konz schrieb in der letztenNL/Nr. 3/Seite 8 unter dem Titel „Krebsspritze für Kinder“ über den Skandal, der sich in auch in Deutschland gerade anbahnt, wenn wir Eltern diesen absoluten Horror nicht noch verhüten und unsere Mädchen (die Jungen sind auch gerade im Gespräch!) vor diesen Giftspritzen dieser Pharmamultis zu beschützen.
Er hebt hervor, dass es eine „Impfung“ gegen Krebs nicht geben kann und jeder aufgeklärte Mensch sollte längst begriffen haben, wie man effektiv die Entartung unserer Zellen verhindert. Die Urmethodik weist auch hier den einzig richtigen Weg.
Wegen der Wichtigkeit und weil es möglicherweise alle Kinder und Jugendlichen betrifft, habe ich dazu weiter recherchiert, damit Ihr diese Informationen kopieren und weitergeben könnt (vor allen Dingen an Multiplikatoren wie Schulaufsichtsbehörden, Schulleiter und Lehrer, Kinderärzte, Elternvertretungen etc.)
In den USA diskutiert man die Zwangsimpfungen aller Kinder und dort wächst allerdings auch der Widerstand, so dass die Promoter und Pusher von Gardasil ein paar Gänge zurückfahren mussten, weil sie mit so viel Widerstand einfach nicht rechneten. Ganz schön blauäugig, diese Damen und Herren oder glauben sie wirklich, dass Eltern mittlerweile alles (neben Alkohol/Nikotin und anderem Drogenmissbrauch) mit ihrem Nachwuchs machen lassen?
In einem Leitartikel des New England Journal of Medicine wird die Wirkung als “bescheiden” bezeichnet; ein Nutzen der Impfung für das Gesundheitswesen sei nur noch im allergünstigsten Fall (”most optimistic scenario”) zu erwarten (SAWAYA 2007).
Das Deutsche Ärzteblatt kommentiert, dass dies “viele Ärzte enttäuschen dürfte, die sich anhand der 98-prozentigen Effektivität gegen HPV-16/18-Infektionen sicher mehr versprochen haben.“
Der Helfer eines Arztes berichtete, dass ein weiblicher Patient an einem Blutklumpen drei Stunden nach Erhalt der Injektion des Gardasil - Impfstoffs starb. Zwei andere Berichte über Mädchen im Alter von 12 und 19 Jahren meldeten Todesfälle im Zusammenhang mit Herzproblemen und/oder Blutgerinnung.
Den Behörden in Amerika wurden 42 Frauen gemeldet, die den Impfstoff während einer Schwangerschaft bekamen. Dort wurde von spontanen Abtreibungen bis zu fötalen Fehlbildungen berichtet. Von Merck & Co. veröffentlichte Nebenwirkungen warnen das Publikum über potenziellen Schmerz, Fieber, Brechreiz, Schwindel und Jucken nach der „Impfung“. Andere ernstere Nebenwirkungen berichteten über Lähmungen, Glockenlähmung, Guillain-Barre-Syndrom.
Der offizielle Überwachungspräsident Tom Fitton von „Judicial Watch“:
“Alle von Merck bedrängten Kommunalverwaltungen, die diesen HPV Impfstoff für junge Mädchen einfordern, sollten sich diese nachteiligen Gesundheitsberichte ansehen. Es sieht aus, als ob ein unbewiesener Impfstoff mit gefährlichen Nebenwirkungen als ein Wunder-Rauschgift vorangetrieben wird.“
Ein großes medizinisches Experiment und schon Todesfälle
Während also der Widerstand in der US-Bevölkerung gegen eine Krebszwangsimpfung wächst, häufen sich die Meldungen von Lähmungen bei Geimpften, die neben der Krebsimpfung mit GARDASIL eine Meningokokkenimpfung erhalten haben. Doch die US-Behörden empfehlen weiterhin Kombinationsimpfungen, so als wäre nichts geschehen.
“Das ist ein großes medizinisches Experiment”, sagte Diane M. Harper.
Sie ist Wissenschaftlerin, Ärztin und Professorin / Direktorin der gynäkologischen Krebs-Verhinderungsforschungsgruppe am Krebs-Zentrum von Norris Cotton an der Dartmouth Medizinischen Fakultät in New Hampshire:
“Es ist dumm, Impfungen an 11- bis 12-jährigen Mädchen durchzuführen. Es gibt auch nicht genug auf Nebenwirkungen gesammelte Beweise, um zu wissen, dass dieses Mittel sicher ist. Bis jetzt ist über mehr als 40 Fälle des Guillian-Barr- Syndroms, die das Prickeln, die Taubheit und sogar die Lähmung der Muskeln verursacht, bei Mädchen berichtet worden.“
„Judicial Watch“deckt drei Todesfälle im Zusammenhang mit HPV Impfungen auf.
Dennoch drängen sie nun mit Macht auch auf den europäischen Markt und es liegt an uns, ihnen beim Schädigen oder Zerstören unserer Kinder Einhalt zu gebieten. Es gibt auch allerdings auch noch hier mutige Ärzte (z. B. „Ärzte für individuelle Impfentscheidungen“), die einen klaren Kopf behalten und nicht als Impflobbyisten am Tropf der Pharmaindustrie hängen und versuchen, aufzuklären und unser aller Recht auf gesundheitliche Selbstbestimmung zu verteidigen.
Weiter mit diesem Artikel (copyright: Brigitte Rondholz) in der nächsten “Natürlich Leben!” (NL)
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