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Archive für 22.6.2007
Seminarhotel gesucht
22.6.2007 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde, liebe Leser, wir planen einen neuen Gesundheits-Kongress. Kißlegg war großartig - aber es liegt nicht sehr zentral.
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Alles ist drin in unserer guten Pflanzenkost!
22.6.2007 von Brigitte Rondholz.
Immer wieder werden von den Tierleichen-Pushern des Tierhandels und in ihren Diensten stehenden “Ernährungswissenschaftlern” das Gerücht gestreut, dass nur „tierische Fette“ oder Inhaltstoffe für uns Menschen „verwertbar“ seien.
Omega 3-Fettsäuren gäbe es nur im Fisch bla bla bla…
Das Gegenteil ist natürlich richtig und der Pflanzenesser Mensch wäre nicht so chronisch krank allenthalben, wenn man diese dreiste Lüge ENDLICH nicht mehr glauben würde. Aber wie es so ist mit Lügen und Mythen: Sie sind schwer auszurotten, selbst bis in aufgeklärte Rohkostkreise halten sich solche Dummheiten. Da hilft es nur: Aufklären in der Theorie und in der Praxis überzeugen durch strahlende Gesundheit! Nehmen wir zum Beispiel mal eine alte Pflanze, die hier in Europa fast ausgerottet wurde, den Hanf. Aufgrund seiner Zusammensetzung ist Hanf eines der gesündesten natürlichen Nahrungsmittel, das der Mensch überhaupt zu sich nehmen kann. Vor allem aufgrund seines optimalen Verhältnisses von Omega 6- zu Omega 3- Fettsäuren (3:1) ist Hanf ein ausgezeichneter Lieferant von gesunden Fetten. Die Inhaltsstoffe von Hanf sind
Hier nachlesen!
Mandeln senken das Gesamtcholesterin und das schädliche LDL-Cholesterin Bereits in den 70er Jahren hatte eine Studie an 30.000 Adventisten (Adventisten vom siebten Tag - religiöse Gemeinschaft) erstaunlich positive Ergebnisse im Zusammenhang mit dem Nussverzehr zu Tage gefördert. Die Adventisten protokollierten über einen Zeitraum von mehreren Jahren ihre Ernährung und liessen ihren Gesundheitsstatus beobachten. Gegenüber der Gruppe, die nur seltener als einmal wöchentlich Nüsse ass, war das Risiko eines tödlichen Herzinfarktes in der Gruppe, die ein bis mehrmals wöchentlich Nüsse verzehrte, um 24% vermindert. Wer fünfmal in der Woche Nüsse ass, wies ein um 48% erniedrigtes Herzinfarkt-Risiko auf. Das Risiko tödlicher Herzinfarkte konnte durch Nussverzehr um bis zu 59% gesenkt werden. Männer mit einem hohen Nussverzehr durften sich über eine 5,6 Jahre höhere Lebenserwartung freuen. Frauen über ein um 4,7 Jahre verlängertes Leben ohne Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nüsse haben eine schützende Funktion Die Iowa Womens Health Study Anfang der 90er Jahre bestätigte diese Ergebnisse. Die Gruppe, die mehr als viermal wöchentlich Nüsse ass, wies ein um 40% verringertes Herzinfarkt-Risiko auf. Die Nurses Health Study (1998) erbrachte ähnlich ermutigende Ergebnisse. Bei einem Nusskonsum von 140g/Woche und darüber war das Risiko eines tödlichen Herzinfarktes um 39% verringert. Eine amerikanische Studie überprüfte den Einfluss verschiedener Fettlieferaten aud die Blutfette. Drei Versuchsgruppen verzehrten vier Wochen lang eine Diät mit gleichem Fettgehalt, in einer Gruppe stammte das Fett überwiegend aus Mandeln, in der zweiten aus Olivenöl, in der dritten aus Milchprodukten. Walnüsse sind nicht nur gut für Haut und Haare, sie stärken Herz und Kreislauf, halten die Arterien frei und senken den Chlolesterinspiegel im Blut. Und: Sie bauen Stress ab. Auch die Blätter des Nussbaums sind natürlich wertvoll Walnüsse enthalten neben den hochwertigen Fettsäuren wertvolle Proteine, Kohlehydrate, wichtige Mineralstoffe und Ballaststoffe, außerdem die Vitamine A, B, C und E in höherer Konzentration als viele Obst- und Gemüsesorten. Der Verzehr von Walnnüssen kann also manche „Mangelerscheinung“ ausgleichen. Sogar die Gemütsverfassung wird positiv beeinflusst: Verantwortlich dafür sind die B-Vitamine und Folsäure, die Nerven und Psyche stärken und für seeliches Gleichgewicht sorgen, außerdem Haut und Haaren mehr Vitalität verleihen. Reichlich Gründe also den Nusskern als kostbares Nahrungsmittel zu betrachten. Der Mandelkern enthält 54 bis 60% Fett, 18 bis 20% Eiweiß, einen recht hohen Anteil Vitamin A und eine gute Mischung von B-Vitaminen. Ferner sind Kalium, Kalzium und Magnesium gut vertreten, aber auch Eisen, Phosphor und Schwefel. Die Mandel ist eine “Frauenfrucht”, sagt man, und das hat gute Gründe: Sie ist eine vorzügliche Kraftquelle für Schwangere, Wöchnerinnen und Stillende. In den Mittelmeerländern sagt man ihr sogar nach, dass ihre Inhaltsstoffe bei der Rückbildung der Gebärmutter nach der Geburt hilfreich ist. Auch gegen “weibliche” Rückenschmerzen und Ausfluss soll sie helfen Diabetiker aufgepasst! Forscher des Ernährungszentrums der Universität von Wollongong veröffentlichten jetzt die Ergebnisse einer Studie, die zeigt, wie die wertvollen Inhaltsstoffe von Walnüssen, insbesondere die “guten” Fette, Patienten mit Typ 2- Diabetes mellitus im Anfangsstadium in der Diätplanung unterstützen können. Die Untersuchung ergab, dass durch eine Aufnahme von Walnüssen in die Diät der Anteil des “guten” HDL-Cholesterins im Blut dieser Patienten erhöht werden konnte. Die Forschungsergebnisse können in der Dezemberausgabe der in den USA veröffentlichten internationalen Zeitschrift Diabetes Care nachgelesen werden. Für die über 5 Millionen Deutschen mit Alterszucker und die vielen Menschen mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko sind diese neuen Befunde eine gute Nachricht. Laut Professor Linda Tapsell, der Leiterin des National Centre of Excellence for Functional Foods, habe die Studie gezeigt, wie durch Verzehr von acht bis zehn Walnüssen pro Tag im Rahmen einer Diabetes-Diät, die richtigen Fette und Fettsäuren aufgenommen werden, die dem Körper helfen können, mit der Insulinresistenz fertig zu werden. Die Insulinresistenz ist ein Kernproblem beim frühen Typ 2-Diabetes. Sie behindert die Aufnahme von Blutzucker (Blutglukose) aus dem Blut in die Körperzellen und führt damit zu einem Anstieg des Blutzuckers im Blut. “Wir kennen den Zusammenhang zwischen Insulinresistenz und Fettsäuren. Beim Blick auf die Nährstoffzusammensetzung von Walnüssen kamen wir auf die Idee, dass sie bei der Versorgung des Körpers mit den richtigen Fettsäuren hilfreich sein könnten. Wir wussten, dass Walnüsse beträchtliche Mengen dieser Fette enthalten, also bestand die Herausforderung darin nachzuweisen, dass der Nutzen nicht nur in der Theorie, sondern auch in Wirklichkeit besteht”, so Professor Tapsell.
Quelle
Nicht mehr als 5 –8 pro Tag essen!
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