Archive für Juli 2007

Es gibt sooo viele wunderbare Menschen, die die Urmethodik erlernen möchten

Liebe Freunde und Leser!

Während ich mit liebenswerten Menschen, welche die Urmethodik als ganze Familie von der Pike auf bei mir erlernen möchten, auch bei Regen wundervolle Zeiten in der Natur verbringe, erreichen mich auch liebenswürdige Rückmeldungen und Leserbriefe, die den Unrat, der mir auch täglich durch Schmäh-Mails zugemutet wird, tausendmal wieder wett machen:

“”grüß dich lieb brigitte , hab noch einmal vielen dank für die netten drei tage bei dir !!! es war wirklich sehr schön und ausgesprochen anregend und interessant dich und die deine urkost kennenzulernen. zudem hatten wir glück mit dem wetter und denke in den letzten tagen immer mal an dich gerade jetzt wo ja oft wieder ein regenschauer nach den anderen fällt und kaum pausen lässt ,um mal schnell eben urtraining oder laufen zu gehen ohne nass zu werden . aber du hältst es ja wohl mit 365 tagen im jahr und ich gebe mir auch mühe an möglichst vielen tagen etwas zu tun . lass dich noch einmal herzlich umarmen … ich wünsche dir und deinen plänen alles gute und viel erfolg und freue mich dich kennengelernt zu haben und evt sehen wir uns ja schon bald mal wieder ?! viele liebe grüße”"

oder:

„Liebe Brigitte, dank an dich und Franz Konz. Eure Internetseiten und das Buch von Franz Konz haben mir das Leben gerettet. Endlich geht es mir so gut, wie man sich als junge Mutter von 36 fühlen sollte. Ich hatte leider zuerst die instincto - Rohkost kennengelernt, seit dem ich aber Fleisch und Fisch weglasse und dafür mehr Wildkräuter esse, geht es mir und meinen Finanzen viel besser. Bussi und danke! Ich wußte gar nicht, wie leicht das schöne Leben sein kann “

Ja, so tolle Menschen gibt es, die sich einfach freuen vom Irrweg der 0815-Menschheit wegzukommen und ihr Schicksal selber in die Hand zu nehmen. Sie machen nicht alles perfekt am Anfang, aber sie bemühen sich, vertrauen der Natur und werden immer besser von Monat zu Monat, wie meine Gäste, eine vierköpfige Familie aus Süddeutschland:

Aber dann erreichen mich auch tägliche Schmähbriefe, die ich normalerweise wegklicke, aber die ich euch heute mal nicht vorenthalten möchte, damit Ihr eine Vorstellung von der Dummheit unserer Widersacher bekommt (man glaubt es kaum…):

„Hallo ITITTE, du bist zum Scheißen zu blöd, deine Tochter kann mir nur leid tun, geb dem armen Kind mal eine ordentliche Bratwurst/Hamburger und eine Tüte Pommes, dazu Schoki mit Cola, das brauchen Kinder in dem Alter!! Wer das seinen Kindern vorenthält, ist ein verdammter Scheiss-Kindesmisshandler, dich sollte man wegsperren oder auf eine einsame Insel verfrachten!! Blöde Kuh, dich sollte man …[…] „

( weiteren Unrat möchte ich meinen Lesern nun nicht mehr zumuten BR)

Aber Ihr seht, was für wirre Zeitgenossen die Fleisch/Schlechtkost doch hervorbringt und ebenso unbelehrbare Menschen with VERY little brain unken so:

„Bei etlichen chronischen Krankheiten, Allergien, Unverträglichkeiten etc. mag eine bestimmte Ernährungsweise ja angezeigt sein, aber das lässt sich dann nicht verallgemeinern.“

Meine Antwort:

Falsch! Sie ist IMMER angezeigt, nicht zuletzt, weil es absurd und unlogisch wäre, zu glauben, dass eine bestimmte Nahrung den Menschen hilfreich ist, wenn sie krank sind, wenn sie aber gesund sind, könne man ungestraft dem Körper und seinen Zellen wieder allen möglichen artfremden Schrott zuführen. Ein lächerlicher Fehlglaube, der seit Bruker bekannt und beliebt ist, aber durch Wiederholung nicht besser wird.

“Ansonsten werden die meisten Heilslehren wohl nur von einer Minderheit ihrer Anhänger streng eingehalten, aber dafür plagt sich die Mehrheit dann mit Versagensproblemen, absurden Fragen und lächerlichen Unsicherheiten herum, weil sie sich die 100%ige Verwirklichung der reine Lehre eben doch als erstrebenswertes Ziel eingeredet haben.“

Meine Antwort:

1. Die meisten unbelehrbaren Schulmediziner glauben, es sei angezeigt, Menschen, die den natürlichen Weg gehen, als Angehörige von „Heilslehren“ oder gar „Sekten“ abzuwerten.

Da sie von den Kranken dieser Welt sehr gut leben, haben sie von Haus aus kein Interesse daran, Menschen gesund zu sehen. *seufz*.

Stattdessen verhökern sie lieber den mittlerweile 6 Millionen impotenten Männern Viagra, welches sie schädigt, anstatt ihnen wirklich zu helfen !

2. Den Menschen, die Urkost einmal kennen- und liebengelernt haben, muss man nichts „einreden“. *lach*

Sie lieben es und tun es einfach.

Dies werden die sogenannten „Kritiker“ allerdings niemals verstehen, denn sie schwimmen lieber mit dem Strom und geben sich ihrer antrainierten Sucht hin.

Einen schönen Tag allen Menschen, die guten Willens sind und den IRRweg der Lebensmittel- und Fleischmafia nicht mehr gehen wollen!

Harry Potter - Kinder lieben ihn und seinen Kampf für das Gute

Am letzten Wochenende wurde uns die englische Ausgabe des neuen 7. Bandes geliefert und meine Tochter vergaß die Welt ringsherum - selbst das Essen:

Im Hintergrund lief ein Online-Wörterbuch und Sonntag hatte sie es durch:


Mittlerweile hat sie es zum zweiten Mal gelesen und freut sich auf die deutsche Ausgabe, die im Oktober unter dem Titel “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes” herauskommt.

Aber so lange kann ein echter Fan natürlich nicht warten!

Übrigens, liebe Eltern: Macht Euch bitte keine Sorgen, wenn Eure Kinder Harry Potter-Fans sind. Die Kinder können sehr gut zwischen Fiktion und Realität unterscheiden. An Magie oder solchen Hokus-Pokus glaubt mein schlaues Töchterlein ebensowenig wie die Autorin des Buches! Einfach nur spannende Abenteuer über den Kampf “gut gegen böse”. Themen so alt wie die Muggel-Menschheit! :-)

“All was well.” lauten die letzten drei Wörter des Buches.

Übermorgen geht es mit einer Jugendgruppe ins Ferienlager, alle Sachen sind gepackt und die Kiste mit Obst vom Feinsten steht auch bereit.

Fuchsbandwurm - eine Fata Morgana der Risiko-Industrie

Seit vielen Jahren warnen offizielle staatliche Stellen, Veterinärämter und Mediziner vor den gar schröcklichen Gefahren des Fuchsbandwurmes, so wie sie auch vor Zecken und anderen Dingen warnen, um von den wirklich gefährlichen hausgemachten Gefahren des Lebens ein wenig abzulenken. Wirkliche Gefahren sind folgende Tatsachen (nur für Deutschland!):

  • weit über 200. 000 Krebstote jedes Jahr
  • 400. 000 Herz-Kreislauftote
  • 40. 000 Verdauungsorgantote
  • 20. 000 Fällle von Kinder-Diabetes
  • 6- 8 Mill. Diabeter überhaupt
  • 18 Verkehrstote jeden Tag – von den Folgeschäden durch die giftigen Abgase dieser blechernen Krebsgeschwüre unserer ehemals schönen Landschaften. mal ganz zu schweigen!)
  • 10. 000 Selbstmorde von Menschen, die diesen WAHNsinn nicht mehr aushalten können
  • Franz Konz und der „Bund für Gesundheit“ sagen und schreiben seit Jahr und Tag, dass es gefährliche, natürliche Kleinstlebewesen nicht für denjenigen gibt, der natürlich lebt und isst, und wir mussten uns dafür von den Bütteln der Schulmedizin und anderen gläubigen Schulmedizinern als „Mörder“ beschimpfen lassen.

    Dabei steht fest: Selbst ein nur halbwegs gesund lebender Mensch kann sich vor natürlichen Mikroorganismen gut selbst schützen. Weil eben durch diese beständigen Reizungen die Abwehrkräfte gestärkt werden. Ja, wir sagen sogar, dass die Mikroorganismen, einschließlich der Fuchsbandwurmeierchen, die uns hier in Europa schon seit Jahrtausenden um die Näschen wehen, sogar bitter nötig für uns sind, um das natürliche Immunsystem fortlaufend in Gang zu halten, weshalb wir unsere WILDpflanzen ja auch stets ungewaschen zu uns nehmen. (Natürlich wird niemand so dumm sein, in der Nähe von Hundeauslaufstrecken oder neben Straßen zu sammeln, aber so viel gesunden Verstand setzen wir bei unseren Mitgliedern einfach voraus!)

    Aber nun geben also auch die offiziellen Ämter und Mediziner wieder grünes Licht und auch der Durchschnittsbürger darf sie wieder essen, die köstlichen Beeren des Waldes, weil diese Lüge nicht länger haltbar war.

    Wie gütig und gleichzeitig auch wie schade, dass die Muggeln nun wieder als Mitbewerber bei den Früchten des Waldes auftauchen.(Ha ha…)

    Peter Kern, Infektionsmediziner am Uniklinikum Ulm in dem Fachblatt “Münchner Medizinische Wochenschrift” (2007, Nr. 29–30, S. 18):

    “Es gibt keinen Beleg dafür, dass beim Verzehr von Waldbeeren ein Risiko besteht, sich mit dem Fuchsbandwurm zu infizieren.”

    In Ulm dokumentiert man alle gesicherten Fälle von Erkrankungen des Menschen durch den Fuchsbandwurm (Echinokokkus multilocularis), die von den Ärzten gemeldet werden. Hier befindet sich der deutsche Stützpunkt des Europäischen Echinokokkose-Registers.

    Im übrigen Deutschland, auch in Berlin, “finden sich bis jetzt nur Einzelfälle im Abstand von mehreren Jahren”, heißt es im “Epidemiologischen Bulletin” Nr. 15/2006 des RKI. Dort werden auch die Ergebnisse einer RKI-Studie mit 40 Patienten und 120 vergleichbaren Kontrollpersonen mitgeteilt. Das Risiko, sich die Fuchsbandwurmkrankheit zu holen, ist demnach “deutlich höher bei Personen, die in der Landwirtschaft tätig sind oder Umgang mit Hunden haben”.

    Ein Zusammenhang mit dem Sammeln und Essen von Wildbeeren oder -pilzen ergab sich nicht. […] Selbst medizinische Wörterbücher weisen immer nur auf Hunde, nie auf Beeren als Infektionsquelle hin. Warum hält sich die Angst vor dem Ungeheuer vom Sommerloch, dem weniger als drei Millimeter kleinen Fuchsbandwurm, so hartnäckig? “

    Die Warnungen sind schnell raus, die Entwarnungen kommen nicht recht an”, sagte Angelika Michel-Drees vom Bundesverband der Verbraucherzentralen kürzlich bei einer Tagung des Bundesinstituts für Risikobewertung.

    Dessen Präsident Andreas Hensel meinte selbstkritisch: “Wir haben eine Risiko-Industrie, und daran sind nicht nur die Medien, sondern auch die Verbraucherzentralen und die Wissenschaft beteiligt.” Die Furcht vor dem Fuchsbandwurm war offenbar ein besonders erfolgreiches Produkt dieser “Industrie”.

    Quelle: Tagesspiegel, Berlin

    So so:

    „Risiko-Industrie“!

    Nun denn, ich hoffe, dies ist für viele Menschen ein „Augenöffner“! Guten Appetit also mit den herrlichen Früchten des Waldes.

    Die Stilldauer des Menschen

    Liebe Freunde und Leser,

    immer wieder erreichen mich ungläubige Leserbriefe, die Zweifel an der von mir immer wieder veröffentlichten Stilldauer des Menschen haben.

    “Das kann doch wohl nicht wahr sein, dass wir AUCH darin ständig belogen werden, oder doch …?”

    Nun, die Anthropologin Katherine A. Dettwyler von der Universität Texas erforschte so einiges über das Abstillalter bei Primaten und anderen Säugetieren (1994). Sie stillte ihre Tochter übrigens auch fast 4 Jahre, was uns verbindet.

    Nachdem sie die Kriterien untersucht hatte, die zur Bestimmung des natürlichen Abstillalters anderer Säugetiere herangezogen wurden (Gewichtszunahme, das Verhältnis zur Größe des ausgewachsenen Tieres, das Verhältnis zur Tragzeit und dem Alter beim Durchbruch der bleibenden Zähne), berechnete sie, dass das entsprechende Abstillalter beim Menschen zwischen drei und sieben Jahren liegen müsse.

    Dies mag allen Stillmüttern eine Rückversicherung dafür geben, dass längeres Stillen eine normale Form menschlichen Verhaltens ist.

    Vorzeitiges Abstillen hingegen ist Ausdruck einer kranken Gesellschaft fügt Kind und Mutter schweren Schaden zu.

    Zu Katherine A. Dettwyler

    Impfverbrechen - hier: Thimerosal

    Mehr als 500.000 Kinder leiden zurzeit unter Autismus allein in den USA, und Kinderärzte diagnostizieren mehr als 40.000 neue Fälle jedes Jahr.

    Die Krankheit war bis 1943 unbekannt, bis Thimerosal den Baby-Impfstoffen ab 1931 hinzugefügt wurde …

    HIER Klicken und weiterlesen!

    Robert. F. Kennedy Jr.

    Irgendwann kommt jeder zur Frischkost (Urkost)!

    Meine lieben Freunde und Fans meines Blogs!

    Wie Ihr Euch seit meinem letzten Eintrag denken könnt, verbringen wir diese schönen Tage fast ausschließlich in der Natur und erfreuen uns an dem einfachen und schönen Leben, wenn es warm ist.

    Ach, könnte es doch immer so sein!

    Natürlich kommen auch immer Gäste und ich freue mich, wenn sie uns als begeisterte Urköstler wieder verlassen.

    Durchweg sind sie begeistert von der Vielfalt unserer Kost und davon, dass sie keinen unbändigen Hunger mehr haben, sondern durchgängig zufrieden und ausgeglichen sind.

    Mittlerweile pfeifen es ja schon die Spatzen von den Dächern (selbst die fleischessenden “Instinktos”, die vieles nicht begreifen (wollen), haben dies nun kapiert:

    Es geht nicht ohne Wildpflanzen!

    Und zwar zu JEDER Mahlzeit!

    Ich sage immer: Wenn Ihr keine WILDpflanzen zur Hand habt, fastet lieber.

    Aber alle Gäste sind immer wieder verblüfft, wie einfach es ist, immer schnell welche zu sammeln und da grün die Hauptfarbe der Natur ist, gibt es auch keinen Mangel daran. Man muss es nur wollen.

    Bezaubernde Frischkost vom Feinsten (immer in BIO-Qualität):

    Die Durian - die KÖNIGIN der Früchte! - darf jetzt in ihrer Hauptsaison natürlich nicht fehlen:

    … und immer viiiel Wildgrün dazu. Die Durian mundet am allerbesten zusammen mit Giersch!

    Faszinierend für mich ist auch immer wieder, dass mittlerweile alle Berufsgruppen zu mir finden, um als Anfänger alles zu neu zu erlernen oder sich den letzten urköstlerlichen Schliff geben zu lassen.

    Einfach Klasse, weil ich so auch mit Menschen zusammentreffe, die ich sonst wohl nur selten treffen würde. Hier meine letzten, liebenswürdigen Gäste (Schreiner und Feuerwehrmann).

    Beides Berufsgruppen, von denen man als Vorurteil doch auch den Alkohol im Kopf hat. weil doch immer viel “gelöscht” werden muss (jedenfalls auf Feuerwehrfesten!) und auf dem Bau ( früher zumindestens) auch immer viel getrunken wurde.

    Aber der Feuerwehrmann ist schon immer nikotinfrei und Alkoholabstinenzler gewesen! Vegetarier auch! Und nun ist er auf dem Königswegs zur Urkost und ich freue mich sehr darüber, denn gerade auch als körperlich schwer arbeitender Mensch braucht man die Kraft der wilden Pflanzen und der guten Früchte:

    Jungs, es war sehr schön mit Euch! :-)

    Ein sonniges Wochenende am Strand

    Cape diem! Diese Sonnentage muss man in diesem Sommer nutzen hier in Deutschland, nicht? Ach, wie schön war das Wochenende mit der ganzen Familie am Elbstrand, wo es doch auch sehr schöne Ecken

    gibt:

    Zwar musste ich ständig einen Standortwechsel machen oder spazieren gehen, aber das hält ja auch in Schwung, gell? Warum dies, fragt sich der verwunderte Leser nun sicherlich?

    Nun, die Muggel, welche nicht rauchen, haben neuerdings fast alle einen tragbaren Grill im Gepäck und können es gar nicht abwarten, ihre Familien und die weitere Umgebung mit diesen stinkenden Rauchbomben zu vergiften. Grässlich. Von den verbrannten Tierleichen mal abgesehen …

    Wird Zeit, dass ich mir eine einsame Insel kaufe!

    Dabei gibt es doch so viele wunderbare Köstlichkeiten in der Natur. Vor ein paar Tagen wurden mir die fettigsten und deftigsten Safus meines Lebens geschickt - einfach nur oberlecker und auf den Punkt reif:

    Natürlich waren unsere Picknickkörbe auch voller Kirschen, Himbeeren und gut gekühlten und süßen Wassermelonen. Dazu eine Schüssel mit Franzosenkraut und Giersch und das Leben war wieder einmal ein FEST!

    Stephen Janetzko - zugreifen bei den letzten Exemplaren der “Roh-macht-froh!”-CD!

    AKTIONEN: bitte jetzt zugreifen!

    Die CD “Roh macht froh!-Lieder” läuft aus - nur noch ganz wenige Exemplare zum SuperSonderpreis!

    20 Lieder von Früchten, Kräutern + starken Kindern ca. 4-12 Jahre +…

    Mit dem Urkostlied: Avocados und Bananen! HIER klicken für den Text! Ein MUSS für jeden Rohkost-Fan!

    … und dem “Löwenzahnlied”

    : HIER klicken für den Text!

    Stephen Janetzko Kinderlieder und mehr!

    Tel. 09135-721491

    Fax 09135-721492

    Mobil 0174-9125786

    Und wieder Brandneues aus der Kinderliederschmiede Janetzko:

    NEU: CD Danke Gott - nun regulär lieferbar! Hier finden sich 20 schöne neue Lieder für Kindergarten, Gottesdienst, Schule & Zuhause. Die Lieder haben einfache, leicht lernbare Texte und Melodien und können gut z.B. einfach mit Gitarre begleitet werden – mit Texten von Rolf Krenzer, Werner Schaube und Stephen Janetzko. Die Melodien stammen alle von Stephen Janetzko, der hier zudem neue Fassungen des altbekannten 4-stimmigen Kanons „Froh zu sein bedarf es wenig“ für alle Gelegenheiten präsentiert. Als Bonus-Lied gibt es das „Vater unser“ in einer neuen Version mit dem unverändertem Text aus der Liturgie und mit einer Melodie von Stephen Janetzko. Plus reichlich weiteres Bonusmaterial für alle, die die Lieder lernen oder mit Ihnen arbeiten möchten: Alle Noten, Texte, Gitarrengriffe, Spielanregungen zu einzelnen Liedern sind als PDF-Dateien als CD-Extra enthalten. —

    Hans Wollschläger in memoriam: Tiere sehen Dich an oder: Das Potential Mengele

    Ich habe es jetzt erst erfahren: Der Autor, Übersetzer und Philosoph Hans Wollschläger ist tot.

    Er starb Ende Mai im Alter von 72 Jahren. Die Mainstream-Presse würdigt ihn so:

    “Bekannt wurde Wollschläger vor allem mit seiner kongenialen Neuübersetzung des Romans „Ulysses“ von James Joyce. Die wortmächtige Version des bedeutenden Werks erschien im Jahr 1975 und wurde von der Kritik als eine der „großen sprachschöpferischen Leistungen der deutschen Literatur“ gefeiert. Der Verleger Thedel von Wallmoden würdigte Wollschläger als einen der bedeutendsten Übersetzer der vergangenen 50Jahre. Aber auch sein essayistisches Werk mit einer enormen rhetorischen Potenz werde Bestand haben. Im Wallstein Verlag soll die Werkausgabe Wollschlägers fortgesetzt werden. Bislang sind fünf Bände erschienen. Exzellenter Karl-May-Kenner. Neben vielen Essays und weiteren Übersetzungen angelsächsischer Autoren wie Edgar Allan Poe, Marc Twain, Oscar Wild und William Falkner bildeten Leben und Werk von Karl May einen Schwerpunkt seiner Arbeit. So gab Wollschläger eine historisch-kritische Ausgabe der Werke des Volksschriftstellers heraus und verfasste eine Psychoanalyse über ihn. Hans Wollschlägers eigenes Hauptwerk, sein experimenteller Roman „Herzgewächse oder der Fall Adams“, blieb unvollendet. Der vielseitige Gelehrte, der im März 1935 in Minden (Westfalen) geboren wurde, war Autodidakt: Im Selbststudium brachte er sich zwölf Sprachen bei. Zu Wollschlägers geistigen Mentoren gehörten vor allem Arno Schmidt und Theodor W. Adorno. Wollschläger erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Arno-Schmidt-Preis, den Deutschen Jugendbuchpreis und den Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. (dpa)“

    Für mich persönlich war er ein mutiger Tierrechtler, der es verstand, den diabolischen Krieg gegen die Tiere wirklich aufrüttelnd aufzuzeigen. Ich werde ihn vermissen und verneige mich vor seinem Lebenswerk.

    Helmuth F. Kaplan würdigt ihn so:

    “Hans Wollschläger war einer der ersten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum, die die Tierrechtsidee begriffen und propagierten. Und er war ein überzeugter und überzeugender Befürworter, nein: Verfechter des Holocaust-Vergleichs. Hierzu ein wörtliches Zitat aus seinem Buch “Tiere sehen dich an - oder Das Potential Mengele“: Das Phänomen, das größere: es umgreift auch die Taten, die das Thema dieser Schrift sind, und der Vergleich - KZ und Labor, der gequälte Mensch und das gequälte Tier, der Quäler einst und jetzt - sollte selbsterläuternd genug sein, um nicht ausformuliert werden zu müssen. Er wird von ungezählten psychisch intakten Betrachtern spontan gezogen, und wer den Gang der Welt- und Gewaltgeschichte mit auch nur leidlich nüchternen Sinnen überblickt, ist von keinem VERNÜNFTIGEN GRUND aus dem Konstruktionsbüro des Gesetzgebers geistig darin behindert, von den ZENTRALEN VERSUCHSTIERANSTALTEN, in denen die Insassen ihrem GESUNDHEITSZUSTAND ENTSPRECHEND GEPFLEGT werden, die Verbindungslinie hinüber oszillieren zu sehen zu jenen anderen Anstalten, in denen Arbeit frei machte … ( … ) Nie freilich erhebt sich größeres Geschrei, als wenn dies öffentlich geschieht, und es melden sich, den Unterschied aufzuzeigen, mit Vorliebe jene Leute zu Wort, die damals genau auch den Unterschied zwischen Menschen und Untermenschen wussten. Es entsteht eine Aufregung, die alle Symptome einer psychotischen Konfliktreaktion aufweist … … die ganze Nation spreizt die Finger, um den Vergleich abzuwehren, und es klingt einmal mehr wie ein in gigantische Banalität vergrößertes KOLLEGE-KOMMT-GLEICH -: ja, sie war nie zuständig für ihre Greuel, diese Nation, und ist’s auch für diese neuerlichen nicht -: wie soll man’s ihr klarmachen? Wie soll man einem glücklich entkommenen Staatswesen, das Jahrzehnte gebraucht hat, um auch nur die einfachsten Gerechtigkeitsprozeduren gegen seine sadistische Geschichte in Gang zu bringen, noch klarmachen, dass es seiner Geschichte nicht entkommen ist …? Die Übereinstimmungen sind erdrückend zahlreich; fast alle charakteristischen Züge lassen sich parallelisieren. Nun hat der Tierversuch seine eigene Tradition, und der Zusammenhang besteht nicht nur darin, dass die Mengele-Konsorten einfach anwandten, was sie rein berufskonform gelernt hatten, und lediglich das VERSUCHSMATERIAL zu wechseln brauchten, nicht aber Technik und Motivation … ( … )

    Unterscheiden darf man allenfalls bei den Opfern, zwischen geschundenen Mit-Menschen und geschundenen Mit-Tieren, bei den Tätern aber nicht … Denn die Täter sind dasselbe und dieselben nach Struktur und Potential …” (Ende Zitat)

    In diesem Thread habe ich die geistige Linie der Pharmaindustrie zum Holocaust schon gezogen:

    Die Linie vom Holocaust zu heute! ——————————————-

    “Wo es um Tiere geht, wird jeder zum Nazi … Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.”

    Dieser Satz von Isaac Bashevis Singer ist meines Erachtens die prägnanteste, eindringlichste und anschaulichste Beschreibung unserer Haltung gegenüber Tieren.

    Beim Tierrechtler Kaplan gibt es gute Argumente, um den diabolischen Krieg gegen die Tiere immer wieder anzuprangern!

    Mit Urkost kann man auch prima zunehmen!

    Dieser liebe Leserbrief erreichte mich nach einem Seminar bei mir:

    ” Hallo Brigitte!!

    Zuerst auch noch einmal ein ganz herrliches Dankeschön an Dich!!! Ich merke gerade, daß ich mich vertippt habe, eigentlich sollte es “herzlich” heißen, aber eigentlich stimmt das ja auch, denn das Wochenende bei Dir war ja herrlich schön!!

    Wir sind auch gut wieder gelandet, die Bahnfahrt mit Fabian war sehr harmonisch. Der Montag War ein weiterer super Urkost-Tag, dank des Riesen Kräuterbeutels! Jetzt bin ich gespannt, wie es weitergeht! Gleich werde ich sofort rausgehen und sammeln! Auf dem Kalender habe ich 21 Tage abgezählt und hoffe, daß es danach drin ist und automatisch zum Alltag gehört. “

    Ja, so macht das Leben und das Unterrichten Freude - mit gelehrigen Schülern, die sich freuen, den “Stein der Weisen” entdeckt zu haben und mit der Urmethodik nicht nur ein besseres Körperbewusstsein, sondern auch ein höheres seelisches und geistiges Niveau erreichen. Mitgefühl mit unseren Mitlebewesen inklusive!

    Ach ja, zur Überschrift passend und bevor ich mich ins Wochenende verabschiede (meine liebste Mami wird 85!), hier noch ein Tipp für alle, die schnell und nachhaltig zunehmen möchten:

    Mit Durian und vielen Wildpflanzen ist es ein Kinderspiel. Gestern mal wieder unser Abendessen:

    Und so sieht diese köstliche Urfrucht, die auch die anderen Bewohner des Urwaldes so lieben, als Ganzes aus: