Archive für September 2007

Auch bei Regen und Kälte gibt es Sonnenfrüchte, die uns erwärmen!

Ihr Lieben,

trotz des Regens war gestern wieder so ein bezaubernder Tag mit den wunderbarsten Gaumenfreuden und Erlebnissen, dass mein Gast und ich uns fragten, warum nicht alle Menschen so und nicht anders essen. Es gibt doch nichts Besseres! Warum sich manche Menschen wohl so sträuben? :-)

Mittags gab es zu allerlei Gemüsen auch Pili satt. Was für ein Hochgenuss! Salzig-fettig-deftig …
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Und ich habe mal ein neues Wurzelgemüse probiert: yacon. Süß und lecker:

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Und es kamen die schönsten Früchte an: Einer meiner Favoriten zur Zeit: Sapote blanco, der Vanillepuddig von Mutter Natur.

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Granatäpfel gibt es auch wieder. (Ich werde berichten, wie sie sind.) Und immer noch so traumhafte Feigen (wie Kompott), obwohl einige schon mehr wie “Trockenfrüchte” daherkommen.

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Und abends musste es mal wieder Durian sein. Einfach wonnig und köstlich:

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Spätestens da war mein Gast überzeugt und erleuchtet! :-)

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Auch regnerische Tage kann man schön beginnen und genießen


Huhu … ist das aber windig, regnerisch und kühl heute morgen. Da ist es gut, dass ich seit 5 Uhr den Ofen bullern habe, damit mein Gast bis zum Frühtraining noch seine Leseaufgaben in kuscheliger Wärme erfüllen kann.

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Die Rücksäcke sind schon gepackt für unser Frühstück im Zauberwald, der die rauhen klimatischen Bedingungen doch immer schön abfängt. Draußen geturnt wird auf jeden Fall - bei (fast!) jedem Wetter. Und der Urlauf wird uns schon schnell warm machen!
Wir beginnen den Tag mit einer Pagode, die wir zusammen mit Vogelmiere auslöffeln.

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Gestern bei uns auf dem Mittagstisch:

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Eine schöne Auswahl an Gemüsefrüchten, Wildgemüse und Fettfrüchten. Einfach köstlich und zufriedenmachend. Diese Nahrung schenkt uns und unseren Zellen Kraft und Energie - ganz im Gegenteil zur Kochkost, die uns müde und träge macht.

Living food eben …

Der Naturwissenschaftler, Gelehrte und wunderbare Mensch Karl-Heinz Baumgartl schreibt:

“Es ist in der Tat so, daß der Kosmos als Ganzer, hier speziell die Sonne, aus den Gesteinen der Erde das Leben und das Bewußtsein herausholt. Dies ist aber aufgrund der feinstofflichen, äußerst komplexen Vorgänge streng an den natürlichen Kreislauf gebunden. So wie sich jede Pflanze zur eigenen Erhaltung und Weiterentwicklung ihre Stoffe aus dem Boden und aus der Luft holt, so muß jedes tierische und menschliche Wesen seine Stoffe aus der Luft und aus dem Boden holen. Die Gesetze gelten genauso für die Vorgänge im menschlichen Körper.

Das Merkmal der Pflanze ist der Austausch des Stoffwechsels und seiner Erzeugnisse zwischen Wurzel- und Blattwerk. Entsprechende Vorgänge haben wir auch im menschlichen Körper: die Aufnahme der Nahrung und die Verarbeitung im Magen- und Darmbereich und die Aufnahme der Luft durch die Lungen. Magen- und Darmbereich entsprechen dem Wurzelwerk der Pflanze, die Lungen der Blätterkrone.

Der menschliche Organismus ist eine Abbildung der Natur.

Die natürliche Grundlage der menschlichen Ernährung ist daher das grüne Blatt, ergänzt durch das Wurzelgemüse, in dem die Mineralien eingebaut sind, ferner durch Kräuter, Früchte und Nüsse aller Art.

Besonders bei den Ernährungsfragen erkennen wir deutlich den Irrtum der Wissenschaften, die den Menschen als Fleisch- und Allesfresser einstufen und trotz schwerwiegender Störungen der Gesundheit.

So ist es, die meisten Menschen scheinen nicht klug werden zu wollen und möchten die Zeichen der Zeit mit ihren furchtbaren Toden lieber ignorieren.

Nun denn: Jeder ist seines Glückes Schmied!

Sonja mit ihren wundervollen Kindern - ein echtes Urkostvorbild

Wer kennt sie nicht, meine liebe Urkostfreundin und wunderbare Mama, die schöne und wunderbare Sonja. Man kann viel von ihr lernen! Natürliche Geburten, Homeschooling, phantasiereiches Spielen . .. whatever. Das Ganze Leben ist ein Abenteuer!

http://bp0.blogger.com/_RH-LVIRWtLw/RvtOgUsixRI/AAAAAAAAAHY/uFdMZikoFyU/s320/DSC07251.JPG

Direkt zu Sonja nach Texas!

Fleischessen ist für uns Menschen nicht naturgemß und macht uns krank


Liebe Freunde und Leser,

seit fast 15 Jahren vergeht kaum ein Tag, wo ich nicht überlege, WIE ich am besten die Menschen erreiche, und wie ich ihnen noch besser darlegen kann, dass es keine einfachere und bessere Ernährung als die Urkost gibt.

Huhu …
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Und so sitze ich auch heute morgen wieder hier an meinem Schreibtisch:

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Das ist übrigens meine geliebte Omi in jungen Jahren, die viel zu früh sterben musste. “Wenn sie doch bloß schon die Urkost gekannt hätte, diese wunderschöne Frau mit ihren strahlend blau-grünen Augen…” denke ich oft.

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Denn es gibt keine Lebensweise, die besser als die Urmethodik wäre, die - wenn alle sie durchführten - endlich - endlich! - auch das Leiden der Tiere beenden würde.

Das ist mein Motor, der Antrieb meines Lebens und ich werde nicht müde werden den bezalten Wissenschaftlern der Ernährungsindustrie, welche der Trägheit, Denkfaulheit, Ignoranz und Genuss-Sucht der breiten Masse das Wort reden ( damit ihr gut besoldetes System ja nicht gesprengt werde!), Paroli zu bieten. Volle Krankenhäuser, schrecklich leidende und sterbende Menschen, unwürdige Arbeitsbedingungen und Ausbeutungen und die allgemein unmenschlichen Verhältnisse in den Städten sprechen ja eigentlich eine überdeutliche Sprache, aber dennoch gibt es immer wieder Leute (oder sollte man lieber “bezahlte Büttel” sagen?), die dieses Elend für die breite Masse zementiert haben wollen.

Aber es gibt bessere als mich, die schon vieles gesagt und geschrieben haben, was es dazu zu sagen gibt. Zum Beispiel Karl-Heinz Baumgartl, diesen großartigen FREIdenker und Universalgelehrten der alten Schule.

Er schreibt:

Die natürliche Grundlage der menschlichen Ernährung ist daher das grüne Blatt, ergänzt durch das Wurzelgemüse, in dem die Mineralien eingebaut sind, ferner durch Kräuter, Früchte und Nüsse aller Art.

Mit Sicherheit nährte sich der Mensch in seiner frühen Vergangenheit roh-pflanzlich (= vegetabil; lat. vegetabilis = belebend). Seine biologische Entwicklung und Verwandtschaft weisen unmißverständlich darauf hin. Die menschlichen Organe sind von vornherein nur auf die Umwandlung von roher pflanzlicher Kost eingerichtet, auf die Verarbeitung von Gemüsen, Obst und Nüssen im Naturzustand. Er hat das typische Gebiß eines Vegetariers, bestehend aus Mahl- und Schneidezähnen. Es ist auch unvorstellbar, daß der Mensch sich jemals wie ein Raubtier verhalten haben soll, daß er den Tieren nachgerannt ist, sie angefallen und mit den Händen und seinen kleinen Zähnen zerrissen und roh verzehrt hat. Ihm fehlen hierzu alle Voraussetzungen: die Krallen, die Reiß- und Fangzähne; und seine Magen- und Darmsäfte unterscheiden sich wesentlich von denen eines Fleischfressers.

Blinde Fortschrittsgläubige unterstellen unseren Vorfahren gerne ein Leben im “Kampf ums Dasein”.
Man übersieht, daß der Mensch über große Zeiträume in vollkommener Naturverbundenheit gelebt
und daß ihm deshalb nichts gefehlt hat, was er zum Leben und zu seinem Glück brauchte. Er lebte im »Paradies« (= Garten). Die alten Schriften, die Genesis, die alte Geheimlehre (beschrieben z.B. von Guido List, Rudolf John Gorsleben), die Märchen u.a. beschreiben diesen Zustand und erinnern an diesen ursprünglichen Frieden. Hesiod (9. Jahrh. vor Chr.) erwähnt das »goldene Zeitalter«. In »Werke und Tage« S. 109-123 berichtet er aus dem »saturnischen Zeitalter«, »wo die Menschen sorglos ohne Arbeit und Weh dahinlebten, wie die Götter, ohne Altersbeschwer, immer tafelfreudig, und starben, als schliefen sie ein; wo der Garten von selbst Frucht trug.«
[…] In den symbolischen Bildern der alten Schriften wird das Paradies (»Garten Eden«) beschrieben. Es wird darin uneingeschränkt die pflanzliche Rohkost hervorgehoben, und es fehlt darin jeder Hinweis, daß der Mensch seine Nahrung erhitzt oder daß er Tiere getötet habe, um deren Fleisch zu essen.

Das Gebot »Du sollst nicht töten!« galt unausgesprochen und mußte erst viel später formuliert werden. Darüberhinaus werden die paradiesischen Zustände, die Harmonie des Ganzen, beschrieben.

Solange die Menschen das Feuer nicht kannten, waren sie ja auch gezwungen, von dem zu leben, was die Natur hervorbrachte und wie sie es produzierte. Erst mit der Nutzung des Feuers setzte eine verhängnisvolle Entwicklung ein.


Die griechische Sage erzählt von Prometheus, der den Menschen das Feuer gebracht hat und von den Mühsalen und Plagen, die der Mensch dafür auf sich nehmen mußte. Hesiod (»Werke und Tage« S. 94 ff.) berichtet von den Menschen, die ohne Krankheit und Alter lebten, bevor ihnen Zeus für den Feuerdiebstahl des Prometheus die Pandora mit dem schreckensvollen Kochtopf sandte, dem alle Krankheiten und Gebrechen entströmten: »Aber das Weib hob ab von dem Topf den mächtigen Deckel, streute mit Händen daraus: für die Menschheit sann sie auf Trübsal.« Nur die Hoffnung blieb tückisch in dem Topf zurück.

Erst mit dem Gebrauch des Feuers im täglichen Leben fand der Mensch Geschmack an neuartigen Zubereitungen seiner Nahrung. Aber durch die Hitze werden die lebensnotwendigen, lebenserhaltenden und lebenskraftentfaltenden Enzyme zerstört. Enzyme (oder Fermente) sind biologische Katalysatoren, die das Leben erst ermöglichen. Diese Proteine (Eiweißgebilde) gerinnen (denaturieren) bei Temperaturen über 42 Grad Celsius.

Dieser Vorgang ist in der Enzymologie bestens bekannt, nur werden daraus für die menschliche Ernährung keine Schlüsse gezogen. Beim Erhitzen erlischt die biologische Aktivität der Enzyme, sie stirbt ab, die in der Molekularstruktur gebundene Sonnenstrahlen wird aufgelöst. Erhitzte Nahrung ist im menschlichen Körper toter Ballast und stört den Stoffwechsel.

Außerdem werden durch die Hitzeeinwirkung wichtige Aufbaustoffe wie Kalk, Magnesium, Natrium, Kalium, Aluminium aus ihrer organischen Bindung im Pflanzensaft herausgetrieben und zum Teil als harte und schwerlösliche Substanzen ausgefällt. Die Stärketeilchen im Getreide und in den Wurzeln werden gesprengt und in Kleister verwandelt. Insgesamt bilden sich also schwerlösliche und schwerverdauliche Verbindungen und Kleister, die als gärender und faulender Ballast störend auf den Stoffwechsel einwirken. Den Zellen werden belastende Säfte zugeführt. Der Stoffaustausch der Zellen im ganzen Organismus wird dadurch erheblich gestört. Die osmotischen Verhältnisse, ja der ganze Säftestrom im Körper, geraten in Unordnung. Erhitzte Nahrung kann deshalb niemals belebend und naturgemäß sein.

Auch die Ernährung mit Fleisch ist nicht naturgemäß. Für die erste Verbreitung dieser Unsitte und Barbarei hat vermutlich das Priestertum vorchristlicher Zeit gesorgt.

Diese Priester haben einst ihren Gottheiten Fleisch geopfert und es später selbst verzehrt in der (irrigen) Annahme, sich dadurch die Kräfte der Götter einzuverleiben.

Tatsächlich besteht heute noch im Volk die Assoziation, daß Fleisch eine besondere Kraftnahrung wäre.

Erst viel später in der Geschichte des Menschen kam das systematische Erjagen der Tiere auf.

———–

Soweit Baumgartl.

Viele andere Wissenschaftler der vergangenen und unserer Zeit haben längst erforscht, wie unselig der menschliche Organismus auf das nicht artgemäße Vertilgen von Aas reagiert:
Zitat:


“Spannend ist auch zu beobachten, wie der menschliche Organismus auf die Zufuhr von Fleisch reagiert. Vergleicht man das Blut eines Fleischessers und Vegetariers im Dunkelfeld- Mikroskop, so zeigt das Blut beim Vegetarier klare Zellstrukturen, gute Fliesseigenschaften sowie eine bessere Sauerstoff-Aufnahme.

Anders hingegen beim Fleischesser. Da zeigt das Blut gereiztes Immunsystem, schlechte Fliesseigenschaften, verminderte Sauerstoff-Aufnahme sowie Geldrollen-Bildung (ein Phänomen wie bei Handystrahlung, also Verklumpung der Blutzellen wie bei Mobilfunkfeldern).

Eine der aufschlussreichsten Gegebenheiten (Dr. Edward Bach hat sie als erster beobachtet) ist vielleicht die, dass im Bakterienleben des menschlichen Darmes wesentliche Veränderungen auftreten, sobald man Fleisch in seinen Speisezettel aufnimmt.

Dr. Beddow Bayly erklärte dazu in einem Vortrag über “Die wissenschaftliche Grundlage des Vegetarismus”:

Im neugeborenen Kind ist der Inhalt des unteren Darmabschnitts in seiner Reaktion sauer. Das fördert das Wachstum von Bakterien, die die Entwicklung von fäulniserregenden Organismen hemmen. Letztere gedeihen nur in einem alkalischen Medium. Die Azidität steigt bei Stärkeverdauung . . . Der Übergang zu Fleischnahrung ändert diese Reaktion und bereitet dem Wachstum von Mikroorganismen den Weg, die nicht nur Giftstoffe erzeugen und damit die Gesundheit untergraben, sondern sich auch an die Stelle von Vitamin B12 und anderen Blutbildenden Stoffen zu setzen trachten.”

Nach einem Fleischgenuss wird folgendes beobachtet:

1. eine Müdigkeit beobachtet, die bei fleischloser Kost fehlt.

2. eine Temperaturerhöhung des Blutes beobachtet, die bei vegetarischer Kost fehlt.

3. eine Vermehrung der weißen Blutkörperchen (Leukozythose), die beim vegetarischen Kontroll-Falle fehlt.

4. eine Erhöhung der Klebrigkeits- (Viskositäts-)Grad des Blutes, was bei ausreichender rein vegetarischer Kost nicht der Fall ist.

5. eine Verminderung der Alkalität des Blutes, während sie bei der vegetarischen Kontroll-Mahlzeit sich nicht vermindert.

Sehr interessant ist es nun, festzustellen, dass wir hier, in diesen fünf Symptomen (Müdigkeit, Temperatur-Erhöhung, Leukozythose, Viskosität, Alkalitäts-Verminderung) fast genau und in allen wesentlichen Zügen die natürliche Abwehr-Reaktion des menschlichen Organismus wieder finden, die auf Einbruch einer feindlichen Macht (Infektion, Fremdkörper usw.) regelmäßig zu erfolgen pflegt. Diese Beobachtungen wurden von Prof. Dr. Staehlin festgestellt.

Quelle

Ein schöner Spätsommertag in der Natur - cape diem!

Hach! Wie schön das Wetter plötzlich wieder wurde. Da hielt uns natürlich nichts mehr drinnen. Habt Ihr Lust, mich wieder ein Stück durch die Natur zu begleiten? null

Ok …
ein Foto kann es zwar kaum zeigen, wie schön, es ist, wenn sich die Spätsommer-Sonne morgens mit Macht zwischen die Bäume drängt:

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Eine Welt für sich, die man schützen muss:

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Und wieder viele leckere Steinpilze:

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Dieser Baum fasziniert mich jeden Morgen bei meinem Urtraining:
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Bei der Wärme konnte man sich wieder einmal so richtig im Evakostüm in der Sonne aalen:

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(Nein, das ist keine Schulterverletzung, der Winkel der Kamera lässt es so erscheinen, auch meine linke Schulter ist so wie die rechte, muskulös und fein!) :-)
Und so saftig schießt das Franzosenkraut und die Taubnessel wieder empor:

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Schnell von der Hand in den Mund gegessen, ein paar Pflaumen dazu: Wie schön das urköstliche Leben doch ist!

Im Nu ist die Frischhaltedose für die späteren Mahlzeiten voll:
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Zuhause leistete meinem Gast dieser kleine Gesell dann anhängliche Gesellschaft:

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Ein neuer Mitbewohner stellte sich ein

Liebe Freunde und Tierschützer,

Ihr kennt ja meine (mittlerweile) kritisch/ablehnende Haltung Haustieren gegenüber, aber dieser kleine Gesell hat sich unseren Garten von allein als sein Zuhause ausgesucht.

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So bleibt die Natur im schönen Gleichgewicht, wenn man - permakulturmäßig - seine pflanzlichen nicht verwertbaren Reste im Garten unterpflügt. Obwohl wirklich nicht viele Reste bleiben, denn wer mich kennt, weiß, dass ich bei möglichst vielen Früchten die Schale mitesse.

Apropos “ablehnende Haltung” Haustieren gegenüber:

Jule hüten wir immer mal wieder ein. Zum Beispiel zur Zeit, wo die Jungfamilie in Dänemark ein Haus am Meer gemietet hat, wo keine Haustiere erlaubt sind.

Und dann gehört sie natürlich mit zum geliebten Rudel. Wenn man sie einmal hat, muss man natürlich bestens für sie sorgen.

Jule ist ein prächtiger Hund und seitdem sie vollkommen auf FRISCHkost umgestellt wurde, ist sie so fidel, wie alle Lebewesen sind, die ARTgerecht ernährt werden und wie JEDES Lebewesen sein sollte:

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Gelb die Stoppelfelder …


Liebe Freunde, geschätzte Leser!

Gestern waren wir wieder auf Motivsuche in der Natur, um Euch etwas Schönes hier am Morgen zu präsentieren.


Wer die Bilder im Original haben möchte, kann mir schreiben, ich muss sie hier leider wegen der mangelhaften Blog-Software immer so sehr verkleinern, dass oft ein wenig von der Qualität verloren geht.

Aber einen kleinen Eindruck kann ich Euch wohl vermitteln, geht einfach heute dann selber in die Natur und seht die Schönheiten life und in Farbe! :-)

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Der Mais ist nun auch abgeerntet …

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Gestern fand ich auch wieder saftigen Giersch!

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.. und auch noch ein paar nachgereifte Brombeeren

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Wusstest Ihr, dass dies Gänsefingerkraut am meisten Vitamin C von allen hat?

Und wunderschöne Pilze fanden wir. Vom Schopftintling zu den Fliegenpilzen. Aber nur ein Narr würde sie alle essen oder probieren!

Ich halte mich an die buttrigen Stein,- Maronen und Birkenpilze beim Essen. Die anderen sind fürs Auge und für die anderen Mitbewohner des Waldes.

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Die Urmethodik wächst und gedeiht


Liebe Freunde,
jeden Tag erreichen mich liebe Mails und ich bin dankbar dafür. Ich freue mich über die beständig wachsende Zahl von Urmethodikern, und wenn ich durch meine praxisnahen Kurse dazu beitragen kann, bin ich doppelt froh.


So ist es halt mit uns Menschen: Wir wollen er erleben und sehen und fühlen, ehe wir etwas glauben.


Das gelebte Vorbild ist das Beste, was wir tun können, damit erreichen wir die Herzen der Menschen eher, als mit tausend Worten.

Im Moment sprießt hier die Vogelmiere wieder so herrlich kräftig in die Höhe und hat einen besonders salzigen Geschmack (da stecken alle Mineralsalze drin, die Ihr braucht!).

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Mein lieber Urkostgast freut sich über das leckere Frühstück im Wald und genießt es mit allen Sinnen nach dem Urtraining!
Der Giersch fängt nun langsam an zu vergilben, man spürt, es wird Herbst. (Es sei denn, Ihr habt ihn noch mal kräftig gestutzt, dann wächst er nochmals frisch grün nach.)Die liebe Simone schreibt mir:

“Hallo liebe Brigitte!
Lange lange ist es nun schon her, daß ich bei Dir war und genauso lange nehme ich mir vor, auch mal im Forum mitzuschreiben…
Aber die Tage mit einem kleinen Kind rauschen so schnell vorbei und da war ich bei dem schönen Wetter meistens eher draußen, um Kräuter zu sammeln…! Das klappt übrigens hervorragend zur Zeit, bin nur mal gespannt, wie es dann im Winter wird…
Ansonsten geht es uns gut und ich nehme aus der Ferne durch Dein Tagebuch auch an Deinem Leben teil und freue mich, daß Du da so emsig und tapfer bei der Stange bleibst!
Auf einem der nächsten Treffen hier bei uns werde ich einen Vortrag über Wildpflanzen halten, da freue ich mich auch schon drauf. Mein Traum ist es ja sowieso, eher ein Urkost statt ein Rohkost-Treffen auf die Beine zu stellen. Das werde ich nach dem Urlaub mal angehen. Die Leute können ja zu Hause ruhig auch noch mischen und würzen usw., aber wenigstens einmal im Monat kann man ja auch mal Kräuter essen und weiter in diese Richtung lernen. Jetzt, wo ich nach all den Jahren Rohkost nicht mehr nur davon träume, Urkost zu machen, sondern es auch endlich mal über einen längeren Zeitraum schaffe, kann ich es bestimmt auch authentischer unter die Leute bringen…”


Ja, so ist es schön, immer das Wissen weitergeben, irgendwann sagt es “klick” und die Menschen spüren, dass ein Leben mit der Urmethodik erst so richtig harmonisch und schön ist.
Wenn sie das spüren und erleben, dass diese Harmonie nur möglich ist, wenn wir von uns aus kein Tierleid verursachen, dann haben wir schon den größten Teil geschafft. Sie müssen es mit dem Herzen begreifen, dass die wahre Kost des Menschen die üppige Pflanzenkost ist - dann wird alles gut.

Plädoyer für einen (auch) ökologisch begründeten Vegetarismus

Liebe Freunde und Leser,

natürlich ist Urkost das Einfachste und Sinnvollste , denn die gesundheitlichen Probleme der allgemeinen Bevölkerung schreien zum Himmel. Gnadenlos schlägt der Krebs- und Demenztod in jeder Familie zu.

Ernährungsabhängige Erkrankungen sind die Hauptursachen der Tode und des Verfalls der Bevölkerung.

In einer Presse­mitteilung der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. vom Oktober 2003 werden 54,5 % der Frauen und 66,5 % der Männer als übergewichtig eingestuft. Fast vier Millionen Menschen leiden an Diabetes mellitus; 46 % aller Todesfälle entfallen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Derzeit werden die Kosten zur Behandlung ernährungsabhängiger Krankheiten auf über 60 Mrd. Euro geschätzt, das ist mehr als ein Drittel aller Ausgaben im Gesundheitswesen. Der so genannte westliche Ernährungsstil (Western Diet) ist gekennzeichnet durch eine zu hohe Fett- und Proteinzufuhr bei einer zu geringen Aufnahme von Ballaststoffen sowie von Vitaminen und Mineralstoffen.

Aber es ist noch mehr:

Allgemein praktizierter Vegetarismus würde die allermeisten ökologischen Probleme lösen, und die Masse der Menschen erreichen wir vielleicht doch durch die Vernunft und mit zusätzlichen Argumenten, als nur unsere gute Gesundheit.

Denn welcher vernunftbegabte Mensch, der nicht nur seiner Sucht (egal, ob diese durch raffinierte Fleischmenüs oder durch Rohfleisch ausgelöst wird!) frönt, will schon seinen Kindern eine unbewohnbare Wüste hinterlassen?

Es ist mittlerweile Allgemeinwissen:

Die landwirtschaftliche Tierhaltung hat einen sehr großen Anteil am Treibhausgaseffekt und damit am globalen Klimawandel.

Ernst U. v. Weizsäcker (Leiter des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt und Energie):

«Die Beiträge der Rinderhaltung zum Treibhauseffekt sind ähnlich groß wie die des gesamten Autoverkehrs, wenn wir die Waldrodung fürs Rind und für Futtermittel einbeziehen. […] Und die Verwandlung von Savannen in Wüsten, die Erosion in Berggebieten, der übermäßige Wasserbedarf der Rinder, der gigantische Energiebedarf der Mastviehhaltung sind einige weitere Gründe dafür, dass wir mit jedem Pfund Rindfleisch der Umwelt schwer zusetzen.»

Weiterhin trägt die landwirtschaftliche Tierhaltung zur Feinstoffbelastung, Zerstörung der Gewässer, Übersäuerung der Böden und zum Waldsterben bei

Zitat:

„Wenn man all diese Tatsachen über die unermessliche Ausbeutung der Ressourcen unserer Erde bedenkt, Boden, Wasser, Pflanzen, Tiere und Menschen, die Zerstörung des Ökosystems und der Biosphäre, dann ist es das einzig Richtige, sich auf einen ökologischen Vegetarismus zu besinnen. Die Annäherung an einen ökologischen Vegetarismus bedeutet eine revolutionäre Tat, die eine neue Sensibilität aufweist, wo Schlachtung und Mord keinen Platz mehr im menschlichen Bewusstsein haben, wo die neue Generation ihre Zusammengehörigkeit mit der Umwelt und ihre Beziehung zum Kosmos spürt. Ökologen plädieren für eine neue Beziehung zwischen Mensch und Umwelt“

Die Bewohner der 3. Welt müssen hinnehmen, wie bei ihnen auf Feldern Tierfutter produziert wird, anstelle von Nahrungsmitteln. Für die Produktion von einem Kilo Fleisch wird deutlich mehr Fläche und Wasser beansprucht, als für ein Kilo Obst, Gemüse, oder Getreide.


Da die Fleischindustrie aber mehr fürs Futter zahlt, als die Bewohner für Nahrung zahlen können, wird eben Tierfutter angebaut. Der Regenwald wird da auch gerne mal ein bisschen gerodet.

Noch mehr ökologische Folgen des Fleischkonsums:


Fleischproduktion weltweit:
1950: 44 Mio. Tonnen
1990: 170 Mio. Tonnen
1994: 194 Mio. Tonnen
1997: 210 Mio. Tonnen
1999: 217 Mio. Tonnen
2002: 242 Mio. Tonnen
2003: 253 Mio. Tonnen
2004: 258 Mio. Tonnen
Weltweite Fleischproduktion steigt weiter an

Obwohl der Fleischkonsum in den Industrienationen seit Jahren abnimmt, steigt der globale Konsum weiter an. 2004 wurden weltweit 258 Millionen Tonnen Fleisch produziert. Seit 1970 hat sich die Fleischproduktion mehr als verdoppelt.1 Allein auf die Schweiz entfallen jährlich rund 600′000 Tonnen.2 Dies hat weltweit enorme ökologische Folgen, die leider bisher viel zu wenig Beachtung fanden.
Landbedarf zur Produktion von einem Kilo (inkl. Futtermittel):
Rind mit Kraftfutter..323 m2
Rind von der Weide….269 m2
Fisch……………..207 m2
Schwein…………….55 m2
Masthühner………….53 m2
Eier……………….44 m2
Reis……………….17 m2
Teigwaren…………..17 m2
Brot……………….16 m2
Gemüse/Kartoffeln…….6 m2
Quelle: WWF Schweiz
Landverbrauch

Auf der Fläche eines Grundstückes, die benötigt wird, um ein Kilo Fleisch zu erzeugen, könnte man im selben Zeitraum 200 kg Tomaten oder 160 kg Kartoffeln ernten. In der Schweiz werden rund 67% der landwirtschaftlichen Nutzfläche für die Tierhaltung und den Futtermittelanbau verwendet. Dies entspricht dem weltweiten Durchschnitt.3

In den USA werden 230000 km2 Land zur Produktion von Heu für Nutztiere beansprucht, aber nur 16′000 km2 (= 7%) zur Produktion pflanzlicher Nahrungsmittel.4 Der enorme Landverbrauch für die Fleischproduktion beeinträchtigt auch den Regenwald: In Zentralamerika wurden innerhalb der vergangenen 40 Jahre 40% des gesamten Regenwaldes gerodet bzw. abgebrannt, hauptsächlich um Weideland zu erhalten oder Futtermittel anzubauen.

Die Welternährungsorganisation FAO der UNO stellte in der 2006 von ihr veröffentlichten Studie fest, dass 70 % des abgeholzten Amazonaswaldes für Viehweiden verwendet wurden und der Futtermittelanbau ein Grossteil der restlichen 30 % belegt.

In derselben Studie hielt die FAO fest, dass 70 % des weltweiten Landwirtschaftslandes für die Viehhaltung verwendet wird.

2004 wurden 1,5 Millionen Tonnen Fleisch in die EU importiert. Über ein Drittel davon aus Brasilien.

Wasserverbrauch


Mit dem Wasserverbrauch für 1 kg Fleisch könnte man ein ganzes Jahr lang täglich duschen.7

Künftige Kriege werden nicht mehr ums Erdöl geführt, sondern ums Wasser, heisst es. Ein durchschnittlicher Haushalt benötigt täglich nur rund 2 bis 5 Liter Wasser zum Trinken und 100 bis 500 Liter für alles andere im Haushalt (Duschen, Waschen usw.). Dies ist beinahe zu vernachlässigen gegenüber den 2000 bis 5000 Litern, welche für den Anbau der Nahrungsmittel einer Durchschnittsfamilie täglich benötigt werden.

Bei der Bekämpfung des weltweiten Hungers wird oft nur von der Nahrungsmittelversorgung gesprochen und das Wasser, welches notwendig ist, um überhaupt Nahrungsmittel produzieren zu können, vernachlässigt.

Die ärmeren Bevölkerungs-schichten leiden besonders unter dem enormen Wasserbedarf der Fleischproduktion.

In Stockholm fand deshalb 2004 eine Wasserkonferenz8 statt, welche sich ausschliesslich mit der Wasserversorgung der Menschheit befasste. Dabei kamen interessante Ergebnisse zu Tage: Ob eine Familie eher 2000 oder 5000 Liter täglich für ihre Nahrungsmittel benötigt, hängt sehr von ihrer Ernährungsweise ab. Weltweit werden durchschnittlich rund 1200 m3 Wasser pro Jahr und Person zur Erzeugung der Nahrung benötigt. In den ärmsten Weltregionen, welche sich kaum tierische Produkte leisten können, liegt dieser Wert bei ca. 600 m3 pro Jahr. Im Gegensatz dazu werden in den Regionen, die am meisten Fleisch konsumieren (USA und EU), rund 1800 m3 pro Jahr und Person benötigt.

Ein direkter Vergleich macht den Einfluss des Fleischkonsums noch deutlicher:
Bei einer ausreichenden Ernährung mit 80% pflanzlicher Nahrung und 20% Fleischanteil (in den Industrienationen macht der tierische Anteil heute sogar 30–35% aus)9 beträgt der Wasserverbrauch pro Jahr 1300 m3, bei einer rein vegetarischen Ernährung nur rund die Hälfte.10
Durch den steigenden Konsum an tierischen Produkten wird weltweit immer mehr Wasser in der Landwirtschaft benötigt. In Indien muss in manchen Regionen das Wasser bereits aus über 1000 Meter Tiefe heraufgepumpt werden. Noch vor einer Generation reichten den Bauern handgegrabene Brunnen für ihre Bewässerungen. Heute sind bereits 95% der kleinen Pumpstellen ausgetrocknet.11 Auch in anderen asiatischen Ländern sieht die Entwicklung ähnlich aus.


Nahrungsmittelverschwendung:


Immer mehr Getreide und Hülsen-früchte werden an Schlachttiere verfüttert.

Um 1 kg Fleisch zu erzeugen, benötigt man 7–16 kg Getreide oder Sojabohnen. Dies kann ohne Übertreibung als die effektivste Form von Nahrungsmittelvernichtung bezeichnet werden.
Bei der «Umwandlung» von Getreide in Fleisch gehen durch diese künstliche Verlängerung der Nahrungskette unter anderem 90% Eiweiss, 99% Kohlenhydrate und 100% Faserstoffe verloren. Hinzu kommt, dass vom Körper der so genannten Schlachttiere nur ein kleiner Teil tatsächlich das gewünschte Fleisch ausmacht. Beim Rind ist der Gewichtsanteil an Fleisch (ohne Knochen) nur gerade 35%, beim Kalb 39%.12
Dennoch werden 57% des Getreides in der Schweiz an Tiere verfüttert (1990). In den USA fressen die rund 8 Milliarden Schlachttiere 80% der Getreideernte. Bei den Sojabohnen dienen weltweit sogar 90% als Futtermittel.13 Rund die Hälfte des weltweit produzierten Getreides wird an Tiere verfüttert, um deren Fleisch zu essen.


Würden z.B. die Amerikaner nur 10% weniger Fleisch essen, so könnte man mit dem dadurch eingesparten Getreide rund eine Milliarde Menschen vor dem Hungertod bewahren.
Allein in der Schweiz werden jährlich rund 1700000 Tonnen Kraftfutter an die Nutztiere verfüttert, der grösste Teil davon ist Futtergetreide. Die Schweiz kann sich diese Verschwendung leisten, bei den Entwicklungsländern sieht es jedoch kaum besser aus: Wie die FAO berichtet, dienten 1981 75% der Getreideeinfuhren in die Dritte Welt als Futter. Doch auch der inländische Nahrungsmittelanbau steht weltweit in direkter Konkurrenz zum Futtermittelanbau: In Ägypten zum Beispiel ist innerhalb 25 Jahren der Anbau von Mais als Viehfutter auf Äcker vorgedrungen, die früher Weizen, Reis und Hirse, alles Grundnahrungsmittel, hervorbrachten. Der Anteil des Futtergetreides ist dabei von 10% auf 36% angestiegen.14
Ähnlich erging es auch den anderen Ländern, die ihren Fleischkonsum erhöhten.


In Taiwan wurde 1950 die Bevölkerung noch mit 170 kg Getreide pro Kopf und Jahr satt. Bis 1990 versechsfachte sich der Fleisch- und Eierkonsum. Durch diese Verlängerung der Nahrungskette ist der Getreidebedarf pro Kopf auf 390 kg angestiegen. Trotz ständig wachsenden Ernten konnte Taiwan diesen steigenden Bedarf nur durch Einfuhren decken. Während Taiwan 1950 noch Getreide exportierte, musste es 1990 74% seines Bedarfs aus dem Ausland einführen, grösstenteils als Viehfutter.15
Ähnliche Zahlen ergeben sich für die ehem. Sowjetunion: seit 1950 Verdreifachung des Fleischkonsums, Vervierfachung des Futtermittelverbrauchs.


1990 verzehrte das Vieh dort bereits dreimal so viel Getreide wie die Menschen. Die Einfuhren an Futtergetreide widerspiegeln dies: Von fast null im Jahre 1970 stiegen sie auf 25 Millionen Tonnen im Jahr 1990. Damit wurde die ehem. Sowjetunion zum zweitgrössten Futtermittelimporteur der Welt.
Jauche verursacht Waldsterben

Viele ärgern sich über den Gestank der Fäkalien aus den Ställen. Doch die ökologischen Auswirkungen sind noch viel gravierender.

Die wissenschaftlichen Untersuchungen weisen eindeutig darauf hin, dass die heutige Massentierhaltung ein Hauptverursacher des Waldsterbens ist.
Biologe Dr. Hans Mohr16 im «Spektrum der Wissenschaft» vom Januar 1994:
«Eine wesentliche Erkenntnis aus zehn Jahren Waldschadensforschung ist, dass die atmosphärischen Einträge an Stickstoff und insbesondere an Ammonium17-Stickstoff, der in erster Linie aus der Landwirtschaft stammt, vermindert werden müssen. […] Das Kardinalproblem bleibt die Entsorgung der unaufhörlich wachsenden Menge tierischer Exkremente und menschlicher Fäkalien.»


Die menschlichen Fäkalien werden heute zum Grossteil über Kläranlagen entsorgt, die tierischen Exkremente werden jedoch immer noch auf die Felder geschüttet bzw. gespritzt. Dies hat zur Folge, dass der Stickstoff (N) in Form von Ammoniak (NH3), der heute als hauptverantwortlich für das Waldsterben gilt, zu rund 85% durch die Emissionen der Tierhaltungen verursacht wird.19
Stickstoff, eigentlich ein unverzichtbares Nährmittel für Wiesen, Wälder und Wasserlebewesen, kann bei einem Übermass zur folgenschweren Überdüngung derselben führen. Dies wurde aber sehr spät bemerkt, da bei hoher Stickstoffzufuhr die Wälder anfangs schneller wachsen und erst wenn die Böden mit Stickstoff übersättigt sind, mit den ersten Schäden reagieren.
Die Emmissionen von Ammoniak aus der Landwirtschaft stammen zu 90% aus Jauche und Mist.18

Die Untersuchungskommission des Deutschen Bundestages zum Thema «Schutz der Erdatmosphäre» kam 1992 zum selben Ergebnis. Zum Thema Ammoniak (NH3) veröffentlichte sie in «Klimaänderung gefährdet nationale Entwicklung»:
«National (BRD), kontinental (Westeuropa) und global sind die NH3-Emissionen zu 90% der Landwirtschaft und hier zu 80% der Tierhaltung zuzuordnen. In der Bundesrepublik Deutschland werden jährlich 528000 t NH3 emittiert. Ammoniak entsteht im Stallbereich, in der Weidewirtschaft sowie bei der Lagerung und Ausbringung von organischem Dünger. […] Durch Minderung der Viehbestände, Fütterungsumstellungen und Reduzierung der Güllewirtschaft würden die Ammoniak- und Stickoxid-Freisetzungen vermindert. […] Das wäre nicht nur in ökologischer, sondern auch in ökonomischer Hinsicht wünschenswert.»20
Feinstaubbelastung durch Tierhaltung
In den USA ist die Umweltbelastung aus den Tierfabriken 130-mal so hoch wie die Verunreinigungen durch die Menschen.23

Ammoniak aus tierischen Fäkalien spielt nicht nur beim sauren Regen eine verhängnisvolle Rolle. Aus Ammoniak entstehen in der Atmosphäre auch sekundäre Aerosole, welche als Feinstaub (PM10) zur Gefährdung der menschlichen Gesundheit beitragen. Der Direktor des Schweizer Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), Philippe Roche, rechnet mit jährlich 3700 Toten als Folge des Feinstaubes in der Schweiz. Die zusätzlichen Gesundheitskosten beziffert er auf rund 4,2 Milliarden Franken pro Jahr.21 Trotz ihrem grossen Beitrag zu diesem Problem wird die Tierhaltung im Kampf gegen den gefährlichen Feinstaub kaum je erwähnt. Wie schwer es gerade Politikern fällt, dieses Thema anzusprechen, zeigt die Reaktion des Schweizer Bundespräsidenten und Umweltministers Moritz Leuenberger an der Pressekonferenz zum Thema Feinstaub vom 2.2.2006. Auf den Beitrag der Landwirtschaft zur Feinstaubbelastung angesprochen, antwortete er nur: «Ein heikles Thema.»


Zerstörung der Gewässer

Ammoniak hat jedoch nicht nur verheerende Auswirkungen auf den Wald und die Luft, sondern auch auf die Gewässer. Die Überdüngung bewirkt unter anderem ein unnatürlich starkes Wachstum der Algen, die dadurch dem Gewässer den Sauerstoff entziehen.
Die heutigen bodenunabhängigen Tierfabriken produzieren eine solche Menge an Jauche, dass dadurch das Grundwasser ernsthaft gefährdet wird.22 In der Schweiz müssen z.B. der Sempachersee und der Baldeggersee wegen Überdüngung bereits mit riesigen Sauerstoffgebläsen künstlich «beatmet» werden.
Über 50% der Wasserverschmutzung in Europa sind auf die Massentierhaltung zurückzuführen. Das Nitrat aus der Landwirtschaft ist heute schon so weit ins Grundwasser vorgedrungen, dass deshalb bereits einige Mineralwassermarken nicht mehr Trinkwasserrichtwerte erfüllen.24 In den USA ist der Anteil der Landwirtschaft an der Wasserverschmutzung grösser als der aller Städte und Industrien zusammen!

Übersäuerung des Bodens


Seit 1970 wurden über 20 Mio. Hektar der feuchten Tropenwälder in Rinderweiden umgewandelt.
Worldwatch Institute
Viehweiden bedecken bereits ein Drittel der Landfläche unseres Planeten.29
Worldwatch Institute

Ammoniak und Stickoxide (NOX) tragen auch wesentlich zur Über-säuerung des Bodens bei. In den Niederlanden hatte dies bereits 1989 ein solches Ausmass angenommen, dass sich ein Ministerium mit diesem Problem befassen musste. Das Resultat des niederländischen Instituts für Gesundheit und Umweltschutz:26
«Das Nitrat aus der Gülle entweicht als Ammoniakgas auch in die Luft; es ist ein Umweltgift, das den so genannten sauren Regen und andere säurehaltige Ablagerungen hervorruft. In Holland stammt der grösste Teil der Niederschläge von den Ammoniakgasen aus den Kuhställen – sie schaden dem Land mehr als alle Automobile und Fabriken.»
Treibhauseffekt
Die Treibhausgasemissionen der Nutztiere sind höher als die des gesamten Verkehrs. 40
UN-Organisation FAO

Für den Treibhauseffekt wurden bisher fast ausschliesslich der Verkehr und die Industrie verantwortlich gemacht. Auch hier vernachlässigte man lange fast gänzlich den Einfluss der landwirtschaftlichen Tierhaltung. Der Leiter des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt und Energie, Ernst U. v. Weizsäcker, dazu: «Die Beiträge der Rinderhaltung zum Treibhauseffekt sind ähnlich gross wie die des gesamten Autoverkehrs, wenn wir die Waldrodung fürs Rind und für Futtermittel einbeziehen. […] Und die Verwandlung von Savannen in Wüsten, die Erosion in Berggebieten, der übermässige Wasserbedarf der Rinder, der gigantische Energiebedarf der Mastviehhaltung sind einige weitere Gründe dafür, dass wir mit jedem Pfund Rindfleisch der Umwelt schwer zusetzen.»27
Der Treibhauseffekt wird unter anderem durch die drei Gase Methan, Kohlendioxid und Stickstoffoxide verursacht. Alle drei entstehen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung in grossen Mengen. Allein die weltweit gehaltenen 1,3 Milliarden Rinder (bzw. die Konsumenten ihrer Körper) sind für 12% der weltweiten Methangasemission verantwortlich.
Bei der Viehzucht entstehen jährlich insgesamt 115 Millionen Tonnen (= 115`000`000`000 kg) Methangas. Noch gravierender ist dies, wenn man bedenkt, dass ein Methanmolekül 25-mal mehr zum Treibhauseffekt beiträgt als ein Kohlendioxidmolekül.28
Antibiotika und Hormone

Das extrem beanspruchte Milchkuheuter benötigt oft Medikamente gegen Entzündungen. Die Medikamente gelangen danach direkt in die Umwelt.

Bei allen oben aufgeführten ökologischen Auswirkungen der Fleischproduktion wurde ein Aspekt noch vernachlässigt: Durch die auf Leistung gezüchteten heutigen Nutztierrassen und die unnatürlichen Haltungsbedingungen und artfremde Fütterung werden immer mehr Tiere krank. In vielen Ländern ist heute der vorsorgliche Antibiotikaeinsatz bei gesunden Tieren verboten. Dieses Verbot wurde nötig, da Antibiotika (nebst einigen Hormonen) von den Mästern häufig als Leistungsförderer missbraucht wurden. Allerdings ist nach wie vor der Einsatz von Antibiotika bei kranken Tieren erlaubt. Der heutige Umgang mit den so genannten Nutztieren führt dazu, dass fast jedes Tier mit Antibiotika behandelt werden muss.
Obwohl der vorsorgliche Einsatz von Antibiotika bei gesunden Tieren in der Schweiz seit 1999 verboten ist, zeigte eine Studie von 2004 auf, dass 90% der Schweizer Kälber mit Antibiotika behandelt werden.30 Bei Milchkühen ist der Antibiotikaeinsatz auch sehr häufig, da die stark beanspruchten Zitzen der Hochleistungsmilchkühe sehr empfindlich sind und sich deshalb oft entzünden (Mastitis).

Bei den tierischen Produkten, welche der menschlichen Ernährung dienen, gibt es deshalb schon lange Grenzwerte für Antibiotikarückstände. Im April 2005 wurde eine vom NRW-Verbraucherschutzministerium in Auftrag gegebene Studie32 publiziert, welche erstmals Antibiotika auch in Nutzpflanzen (Getreide) nachwies. Durch die tierischen Fäkalien der mit Antibiotika behandelten Tiere gelangten diese Arzneimittel auf die Felder und verbreiteten sich somit im Ökosystem. Obwohl die gemessenen Werte unterhalb der Toleranzgrenze für menschliche Nahrung lagen, führt eine ständige Aufnahme von kleinen Mengen an Antibiotika dazu, dass diejenigen Bakterien, die man damit abtöten möchte, dagegen Resistenzen bilden können. Die entsprechenden Antibiotika verlieren dadurch mit der Zeit ihre Wirkung. Deshalb müssen immer stärkere Medikamente entwickelt werden, die immer mehr in das ökologische Gleichgewicht eingreifen

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Alle Medikamente und Hormone (z.B. in den USA weit verbreitet, um die Milch- und Fleischleistung zu steigern), welche den Tieren verabreicht werden, landen früher oder später über Fleisch, Milch, Eier und Fäkalien wieder in der Umwelt. Die Langzeitfolgen davon sind bis heute noch kaum absehbar.
Meeresfrüchte als Ausweg?
Selbst im Meer sind die Tiere nicht vor den Folgen des Fleischkonsums der Menschen sicher.

Die Zeiten, als noch kleine Fischerboote im Meer fischten, sind längst vorbei. Heute wird mit kilometerlangen Netzen gefangen. Da der Fischbestand durch starke Überfischung zunehmend kleiner wird, ging man in den letzten Jahren zu Zuchtfarmen über. Dabei entstanden dieselben ökologischen Probleme wie oben bezüglich der anderen Tierarten bereits beschrieben.


Ein Beispiel: Ein etwa 4 Kilogramm schwerer Zuchtlachs muss bis zur Schlachtreife rund 400 Gramm Antibiotika fressen. Dennoch muss er zusätzlich gegen Krankheiten geimpft werden, weil er sonst die Enge und die vielen Artgenossen nicht aushalten würde. Da die Antibiotika und anderen Medikamente/Chemikalien mit dem Futter direkt ins Wasser gegeben werden, ist deren rasche Verbreitung im Ökosystem vorprogrammiert.
Wildlachse legen normalerweise tausende Kilometer zurück. Die Haltung in den Käfigen der Zuchtfarmen ist so unnatürlich, dass auch ihr Fleisch dadurch nicht mehr rosa erscheinen würde (wie es die Konsumenten gewohnt sind), deshalb werden dem Futter meist künstliche Farbstoffe zugefügt.


Ausserdem breiten sich die Krankheiten der Zuchtfische auch auf ihre frei lebenden Artgenossen aus und dezimieren so den Wildbestand!

Das Futter für die Zuchtfische stammt selbst wiederum aus dem Meer. Um ein Kilogramm Zuchtfisch zu erzeugen, werden dem Meer rund zwei Kilogramm Fische als Futter entnommen.

Ähnliches gilt auch für die anderen «Meeresfrüchte» wie Krabben, Garnelen etc.
Nebst dieser Verschwendung leidet der Fischbestand der Meere auch noch darunter, dass ein Drittel des weltweiten Fischfangs zu Fischmehl verarbeitet wird und zwei Drittel in den Futtertrögen der Schlachttiere auf dem Land landen.

In den letzten Jahren wurden in Europa immer mehr Garnelen (im Handel bezeichnet als Shrimps, Crevetten und Prawns) und Krabben konsumiert. Dies führte zu grossen Zuchtbetrieben an Meeresstränden, wo zuvor Mangrovenwälder standen. Die Mangrovenwälder haben eine wichtige ökologische Funktion: Sie dämpfen Flutwellen. Der ostasiatische Tsunami im Jahre 2004 brachte die enorme Verwüstung auch deshalb zustande, weil dort zuvor der Grossteil der Mangrovenschutzwälder für die Zuchtbetriebe gerodet wurde.
Ein Beispiel: Ursprünglich gab es auf den Philippinen über 500000 Hektar Mangrovenwälder. Heute gibt es nur noch 36000 Hektar. Der Rest (rund 93%) wurde für den Weltmarkt in Krabbenzuchtbetriebe umgewandelt.35
Durch die Überfischung der Meere werden auch die Fischtechniken immer radikaler: Um auch noch die letzten Fische fangen zu können, wird teilweise mit Sprengladungen «gefischt». Diese zerstören die Korallenriffe ebenso wie die enormen Schleppnetze, welche über den Meeresgrund gezogen werden. Nebst vielen anderen ökologischen Auswirkungen bewirkt das Fehlen der Korallenriffe auch, dass ihre verlangsamende Wirkung auf anrollende Riesenwellen wegfällt.

Ökonomie

Wie ist es möglich, dass trotz den oben beschriebenen immensen Nachteilen einer fleischorientierten Gesellschaft der Fleischkonsum weltweit weiterhin ansteigt?

Nebst einigen psychologischen und sozialen Gründen, die meist durch die Werbung hervorgerufen werden (Fleisch gibt Kraft usw.), ist ein Aspekt kaum zu unterschätzen: das Geld.


Auf den ersten Blick scheint dies ein Widerspruch, denn unter normalen Umständen müsste ein Wirtschaftszweig, der auf die Vernichtung von Nahrungsmitteln und Ressourcen programmiert ist, längst von selbst zusammenbrechen. Die Kosten, welche die heutige Fleischproduktion weltweit verursacht, stehen längst in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zu ihrem angeblichen Nutzen.


Kosten auf die Steuerzahler abgewälzt

Ein Grund, weshalb die Fleischindustrie immer noch existiert, ist der, dass die Einnahmen aus dem Geschäft privatisiert werden, die Kosten jedoch auf die Allgemeinheit (und somit auf alle Steuerzahler) abgewälzt werden.

Nach Schätzung des renommierten Worldwatch-Instituts in Washington müsste sich der Fleischpreis verdoppeln oder verdreifachen, wenn man die vollen ökologischen Kosten einschliesslich der Verbrennung fossiler Brennstoffe, der Absenkungen des Grundwassers, der chemischen Verseuchung des Bodens und der Erzeugung von Ammoniak und Methangas auch auf die Rechnung setzen würde.

Ganz zu schweigen von den Folgekosten im Gesundheitswesen.
Subventionierter Wahnsinn

Obwohl der Grossteil der Kosten der Fleischproduktion auf die Allgemeinheit (= Steuerzahler) abgewälzt wird, reicht dies noch nicht, um die Fleischproduktion wirtschaftlich rentabel zu machen. Deshalb wird der Markt durch weitere finanzielle Interventionen (Subventionen) so stark verfälscht, dass es überhaupt attraktiv ist, Fleisch zu produzieren.


Auch international wird die Viehwirtschaft stark unterstützt und damit am Leben erhalten: Allein in Lateinamerika hat die Weltbank von 1963 bis 1985 1,5 Milliarden Dollar in die Viehwirtschaft hineingepumpt, zumeist in grosse Rinderfarmen.

Quelle

vegetarismus.ch

Es gibt auch eine erste Professur für Ernährungsökologie in Deutschland:

uni-protokolle

vegetarierbund

Bundesweite Anti-Jagd-Demo in Hamburg

Macht alle mit - gebt den Tieren des Waldes eure Stimme!Zum Welttierschutztag am Sa., 6.10. in Hamburg:

Großes Jubiläum: 6 Jahre bundesweite Anti-Jagd-Demos - 72. bundesweite Demonstration für eine Natur ohne Jagd

Forderung an das Land Hamburg: Reform des Landsjagdgesetzes im Sinne des Tierschutzes!

Treffpunkt: 12 Uhr am Hauptbahnhof, westlicher Hauptausgang zum Glockengießerwall

Demonstrationszug über Glockengießerwall, Mönckebergstr., Große Johannisstr., Großer Burstah, Große Bleichen, Jungfernstieg, Resendamm

++++++ ca. 13.30 - 15.30 Abschlusskundgebung mit Anti-Jagd-Festival auf dem Rathausmarkt mit Live-Konzert der AJ-Gang!!! +++++

pdf-download Flyer: http://www.abschaffung-der-jagd.de/downloads/demo72hamburg72.pdf
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Sa., 29.9.: Infostand in Hamburg
mit Verteilaktion für die 72. Anti-Jagd-Demo
ca. 11-16 Uhr, Ottenser Hauptstr. 17 (Nahe Bahnhof Altona)

Wer wohnt in Hamburg und Umgebung, und möchte uns beim Infostand unterstützten?
Gerne schicken wir kostenlos Flyer zu!

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Kurt Eicher
Initiative zur Abschaffung der Jagd
Derfflingerstr. 2
74080 Heilbronn

Tel. 07131/481263

e-mail: info@abschaffung-der-jagd.de

http://www.abschaffung-der-jagd.de

http://www.anti-jagd-demo.de