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- 23.7.2010: Wildpflanzen zu jeder Mahlzeit genießen - sie machen uns fit, zufrieden und satt
- 22.7.2010: Es ist erwiesen: Kochkost macht definitiv krank - aber die falsche Rohkost auch!
- 21.7.2010: Heiß und trocken - welche Wildpflanzen gibt es jetzt noch in reicher Fülle?
- 19.7.2010: Herrliche Sommertage mit Gleichgesinnten in der Natur
- 17.7.2010: Die Sonne, unsere Freundin, scheint auch in Venice/ Santa Monica
- 16.7.2010: Genießt die Sonne! Urmethodiker sind schlau und fallen nicht auf jeden Blödsinn herein!
- 15.7.2010: Die Urmethodik ist auch bei Ess-Störungen ideal zum Gesundwerden!
- 15.7.2010: Skrupellose und betrügerische Weißkittel - Apotheken-Skandal: Bereichert an Krebsmitteln
- 14.7.2010: Gelb gelb gelb sind alle meine Farben
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B-12 Mangel ist ein Produkt der Zivilisationskost - mit Urkost seid Ihr auf der sicheren Seite!
Dass unsere pflanzlichen Nahrungsmittel die gesündesten sind, weiß mittlerweile wohl jedes Kind. Dennoch erreichen mich immer wieder Zuschriften zu diesem Thema. Auch in Foren holt man die B-12-Lüge der Fleischlobbyisten immer wieder gerne heraus, um unsere pflanzliche Lebensweise zu diffamieren. Die B-12-Lüge ist die letzte Bastion, die Fleischanhänger nicht aufgeben wollen und so müssen wir - auch wenn es langsam langweilig wird! - immer wieder aufklären und die richtigen Fakten verbreiten.
Dabei steht längst fest, dass im Vergleich zu Fleischessern Veganer länger leben, seltener ernsthaft erkranken, weniger Herz- und Krebserkrankungen haben und ein niedrigeres Herzinfarkt-Risiko tragen. Und unsere Urkost bietet eine rundum adäquate Zufuhr aller notwendigen Nährstoffe, wie wir aus Erfahrung wissen.
An einem Mangel an Vitamin B12 leiden häufig Menschen, die oft tierische Produkte essen, die eigentlich reich an B12 sind. Das berichten Forscher im “American Journal of Clinical Nutrition” (Bd. 74, S. 157) nach einer Untersuchung im indischen Staat Maharashtra.
Zur Erinnerung:
B12 wird weder von Tieren noch von Pflanzen produziert. Es wird nur von Mikroorganismen, wie Bakterien und Algen, hergestellt. B12-produzierende Organismen bleiben auf Wildpflanzen natürlich erhalten. Übertriebene Hygiene wirkt da also kontraproduktiv.
( Im Rahmen einer chronischen Magenentzündung (Autoimmun-Gastritis) werden Antikörpern produziert, die sich gegen jene Zellen im Magen richten, welche den Intrinsic-Factor produzieren. Die Zellen werden zerstört und mit der Zeit entwickelt sich ein Mangel an Vitamin B12. Die Folge ist eine Vitamin-B12- Mangelanämie (perniziöse Anämie).)
Vitamin K ist unentbehrlich für die Blutgerinnung. Bei Vitamin K-Mangel ist die Blutgerinnung verlangsamt und Blutungen im Körper treten auf. Soweit kommt es aber nur sehr selten, denn wie beim Vitamin B12 können wir unseren täglichen Bedarf mit Hilfe fleißiger Darmbakterien decken, die es für uns produzieren. Allerdings muß man bedenken, daß viele Medikamente (z. B. Antibiotika) die natürliche Darmflora schädigen können.”
Quelle: Kreiskrankenhaus Hameln Wichtig für Kranke und Schlechtkostesser:Im Rahmen einer chronischen Magenentzündung (Autoimmun-Gastritis) kommt es zur Produktion von Antikörpern gegen die Intrinsic-Factor-produzierenden Zellen im Magen. Dadurch werden diese Zellen zerstört, und mit der Zeit entwickelt sich ein Mangel an Vitamin B12. Dies hat eine Vitamin-B12- Mangelanämie (perniziöse Anämie) zur Folge.
Dünndarmerkrankungen (z. B. Morbus Crohn), Fischbandwurmerkrankungen, bakterielle Fehlbesiedlung des Darms bzw. die chirurgische Entfernung großer Dünndarmabschnitte können zur Folge haben, dass die Aufnahme von Vitamin B12 gestört ist!)
Das hohe Ballaststoffaufkommen der Urkost sorgt für eine reichliche Bakterienbesiedlung, die dann das B-12 herstellen.
Wichtig ist es, dies immer wieder zu betonen, weil es immer wieder missverstanden oder von interessierter Seit immer wieder falsch lanciert wird:
B-12 ist nicht per se im Fleisch/Fisch enthalten, sondern wird von Bakterien gebildet!
Es ist also keine Gabe des Tierreichs, wie oft suggeriert wird von den fleischessenden Interessengruppen, es sei denn, man zählt die Bakterien zum Tierreich. Und es würde auch meinem Biologieunterricht widersprechen. Auf jeden Fall betrachte ich alle Mikroorganismen als wertvoll und notwendig, und sie schaden uns sicherlich nicht, wenn unser Körper sich in der naturgemäßen Balance befindet und entsprechend gesund ist.
Sie helfen, Nährstoffe besser ins Blut aufzunehmen. Vor allem fettlösliche Vitamine A, D, E, K und B 12 und Eisen. Dadurch wird unter anderem die Blutbildung angeregt und der Blutarmut vorgebeugt.
http://www.vegetarismus.ch/info/28.htm
http://www.univie.ac.at/ave/artikel/vitaminb12.htm
http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/08/30/153a1101.asp?cat=/medizin/ernaehrung
http://www.vegetarierbund.de/nv/dv/dv_1984_4__Das_Vitamin_B12,_Dr_med_M_O_Bruker.htm
http://www.vegetarismus.ch/heft/2003-3/vegetarische_ernaehrung.htm