Die Urmethodik wächst und gedeiht


Liebe Freunde,
jeden Tag erreichen mich liebe Mails und ich bin dankbar dafür. Ich freue mich über die beständig wachsende Zahl von Urmethodikern, und wenn ich durch meine praxisnahen Kurse dazu beitragen kann, bin ich doppelt froh.


So ist es halt mit uns Menschen: Wir wollen er erleben und sehen und fühlen, ehe wir etwas glauben.


Das gelebte Vorbild ist das Beste, was wir tun können, damit erreichen wir die Herzen der Menschen eher, als mit tausend Worten.

Im Moment sprießt hier die Vogelmiere wieder so herrlich kräftig in die Höhe und hat einen besonders salzigen Geschmack (da stecken alle Mineralsalze drin, die Ihr braucht!).

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Mein lieber Urkostgast freut sich über das leckere Frühstück im Wald und genießt es mit allen Sinnen nach dem Urtraining!
Der Giersch fängt nun langsam an zu vergilben, man spürt, es wird Herbst. (Es sei denn, Ihr habt ihn noch mal kräftig gestutzt, dann wächst er nochmals frisch grün nach.)Die liebe Simone schreibt mir:

“Hallo liebe Brigitte!
Lange lange ist es nun schon her, daß ich bei Dir war und genauso lange nehme ich mir vor, auch mal im Forum mitzuschreiben…
Aber die Tage mit einem kleinen Kind rauschen so schnell vorbei und da war ich bei dem schönen Wetter meistens eher draußen, um Kräuter zu sammeln…! Das klappt übrigens hervorragend zur Zeit, bin nur mal gespannt, wie es dann im Winter wird…
Ansonsten geht es uns gut und ich nehme aus der Ferne durch Dein Tagebuch auch an Deinem Leben teil und freue mich, daß Du da so emsig und tapfer bei der Stange bleibst!
Auf einem der nächsten Treffen hier bei uns werde ich einen Vortrag über Wildpflanzen halten, da freue ich mich auch schon drauf. Mein Traum ist es ja sowieso, eher ein Urkost statt ein Rohkost-Treffen auf die Beine zu stellen. Das werde ich nach dem Urlaub mal angehen. Die Leute können ja zu Hause ruhig auch noch mischen und würzen usw., aber wenigstens einmal im Monat kann man ja auch mal Kräuter essen und weiter in diese Richtung lernen. Jetzt, wo ich nach all den Jahren Rohkost nicht mehr nur davon träume, Urkost zu machen, sondern es auch endlich mal über einen längeren Zeitraum schaffe, kann ich es bestimmt auch authentischer unter die Leute bringen…”


Ja, so ist es schön, immer das Wissen weitergeben, irgendwann sagt es “klick” und die Menschen spüren, dass ein Leben mit der Urmethodik erst so richtig harmonisch und schön ist.
Wenn sie das spüren und erleben, dass diese Harmonie nur möglich ist, wenn wir von uns aus kein Tierleid verursachen, dann haben wir schon den größten Teil geschafft. Sie müssen es mit dem Herzen begreifen, dass die wahre Kost des Menschen die üppige Pflanzenkost ist - dann wird alles gut.

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