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Fleischessen ist für uns Menschen nicht naturgemß und macht uns krank
Liebe Freunde und Leser,
seit fast 15 Jahren vergeht kaum ein Tag, wo ich nicht überlege, WIE ich am besten die Menschen erreiche, und wie ich ihnen noch besser darlegen kann, dass es keine einfachere und bessere Ernährung als die Urkost gibt.
Huhu …
Und so sitze ich auch heute morgen wieder hier an meinem Schreibtisch:
Das ist übrigens meine geliebte Omi in jungen Jahren, die viel zu früh sterben musste. “Wenn sie doch bloß schon die Urkost gekannt hätte, diese wunderschöne Frau mit ihren strahlend blau-grünen Augen…” denke ich oft.
Denn es gibt keine Lebensweise, die besser als die Urmethodik wäre, die - wenn alle sie durchführten - endlich - endlich! - auch das Leiden der Tiere beenden würde.
Das ist mein Motor, der Antrieb meines Lebens und ich werde nicht müde werden den bezalten Wissenschaftlern der Ernährungsindustrie, welche der Trägheit, Denkfaulheit, Ignoranz und Genuss-Sucht der breiten Masse das Wort reden ( damit ihr gut besoldetes System ja nicht gesprengt werde!), Paroli zu bieten. Volle Krankenhäuser, schrecklich leidende und sterbende Menschen, unwürdige Arbeitsbedingungen und Ausbeutungen und die allgemein unmenschlichen Verhältnisse in den Städten sprechen ja eigentlich eine überdeutliche Sprache, aber dennoch gibt es immer wieder Leute (oder sollte man lieber “bezahlte Büttel” sagen?), die dieses Elend für die breite Masse zementiert haben wollen.
Aber es gibt bessere als mich, die schon vieles gesagt und geschrieben haben, was es dazu zu sagen gibt. Zum Beispiel Karl-Heinz Baumgartl, diesen großartigen FREIdenker und Universalgelehrten der alten Schule.
Er schreibt:
Die natürliche Grundlage der menschlichen Ernährung ist daher das grüne Blatt, ergänzt durch das Wurzelgemüse, in dem die Mineralien eingebaut sind, ferner durch Kräuter, Früchte und Nüsse aller Art.
Mit Sicherheit nährte sich der Mensch in seiner frühen Vergangenheit roh-pflanzlich (= vegetabil; lat. vegetabilis = belebend). Seine biologische Entwicklung und Verwandtschaft weisen unmißverständlich darauf hin. Die menschlichen Organe sind von vornherein nur auf die Umwandlung von roher pflanzlicher Kost eingerichtet, auf die Verarbeitung von Gemüsen, Obst und Nüssen im Naturzustand. Er hat das typische Gebiß eines Vegetariers, bestehend aus Mahl- und Schneidezähnen. Es ist auch unvorstellbar, daß der Mensch sich jemals wie ein Raubtier verhalten haben soll, daß er den Tieren nachgerannt ist, sie angefallen und mit den Händen und seinen kleinen Zähnen zerrissen und roh verzehrt hat. Ihm fehlen hierzu alle Voraussetzungen: die Krallen, die Reiß- und Fangzähne; und seine Magen- und Darmsäfte unterscheiden sich wesentlich von denen eines Fleischfressers.
Blinde Fortschrittsgläubige unterstellen unseren Vorfahren gerne ein Leben im “Kampf ums Dasein”.
Man übersieht, daß der Mensch über große Zeiträume in vollkommener Naturverbundenheit gelebt
und daß ihm deshalb nichts gefehlt hat, was er zum Leben und zu seinem Glück brauchte. Er lebte im »Paradies« (= Garten). Die alten Schriften, die Genesis, die alte Geheimlehre (beschrieben z.B. von Guido List, Rudolf John Gorsleben), die Märchen u.a. beschreiben diesen Zustand und erinnern an diesen ursprünglichen Frieden. Hesiod (9. Jahrh. vor Chr.) erwähnt das »goldene Zeitalter«. In »Werke und Tage« S. 109-123 berichtet er aus dem »saturnischen Zeitalter«, »wo die Menschen sorglos ohne Arbeit und Weh dahinlebten, wie die Götter, ohne Altersbeschwer, immer tafelfreudig, und starben, als schliefen sie ein; wo der Garten von selbst Frucht trug.«
[…] In den symbolischen Bildern der alten Schriften wird das Paradies (»Garten Eden«) beschrieben. Es wird darin uneingeschränkt die pflanzliche Rohkost hervorgehoben, und es fehlt darin jeder Hinweis, daß der Mensch seine Nahrung erhitzt oder daß er Tiere getötet habe, um deren Fleisch zu essen.
Das Gebot »Du sollst nicht töten!« galt unausgesprochen und mußte erst viel später formuliert werden. Darüberhinaus werden die paradiesischen Zustände, die Harmonie des Ganzen, beschrieben.
Solange die Menschen das Feuer nicht kannten, waren sie ja auch gezwungen, von dem zu leben, was die Natur hervorbrachte und wie sie es produzierte. Erst mit der Nutzung des Feuers setzte eine verhängnisvolle Entwicklung ein.
Die griechische Sage erzählt von Prometheus, der den Menschen das Feuer gebracht hat und von den Mühsalen und Plagen, die der Mensch dafür auf sich nehmen mußte. Hesiod (»Werke und Tage« S. 94 ff.) berichtet von den Menschen, die ohne Krankheit und Alter lebten, bevor ihnen Zeus für den Feuerdiebstahl des Prometheus die Pandora mit dem schreckensvollen Kochtopf sandte, dem alle Krankheiten und Gebrechen entströmten: »Aber das Weib hob ab von dem Topf den mächtigen Deckel, streute mit Händen daraus: für die Menschheit sann sie auf Trübsal.« Nur die Hoffnung blieb tückisch in dem Topf zurück.
Erst mit dem Gebrauch des Feuers im täglichen Leben fand der Mensch Geschmack an neuartigen Zubereitungen seiner Nahrung. Aber durch die Hitze werden die lebensnotwendigen, lebenserhaltenden und lebenskraftentfaltenden Enzyme zerstört. Enzyme (oder Fermente) sind biologische Katalysatoren, die das Leben erst ermöglichen. Diese Proteine (Eiweißgebilde) gerinnen (denaturieren) bei Temperaturen über 42 Grad Celsius.
Dieser Vorgang ist in der Enzymologie bestens bekannt, nur werden daraus für die menschliche Ernährung keine Schlüsse gezogen. Beim Erhitzen erlischt die biologische Aktivität der Enzyme, sie stirbt ab, die in der Molekularstruktur gebundene Sonnenstrahlen wird aufgelöst. Erhitzte Nahrung ist im menschlichen Körper toter Ballast und stört den Stoffwechsel.
Außerdem werden durch die Hitzeeinwirkung wichtige Aufbaustoffe wie Kalk, Magnesium, Natrium, Kalium, Aluminium aus ihrer organischen Bindung im Pflanzensaft herausgetrieben und zum Teil als harte und schwerlösliche Substanzen ausgefällt. Die Stärketeilchen im Getreide und in den Wurzeln werden gesprengt und in Kleister verwandelt. Insgesamt bilden sich also schwerlösliche und schwerverdauliche Verbindungen und Kleister, die als gärender und faulender Ballast störend auf den Stoffwechsel einwirken. Den Zellen werden belastende Säfte zugeführt. Der Stoffaustausch der Zellen im ganzen Organismus wird dadurch erheblich gestört. Die osmotischen Verhältnisse, ja der ganze Säftestrom im Körper, geraten in Unordnung. Erhitzte Nahrung kann deshalb niemals belebend und naturgemäß sein.
Auch die Ernährung mit Fleisch ist nicht naturgemäß. Für die erste Verbreitung dieser Unsitte und Barbarei hat vermutlich das Priestertum vorchristlicher Zeit gesorgt.
Diese Priester haben einst ihren Gottheiten Fleisch geopfert und es später selbst verzehrt in der (irrigen) Annahme, sich dadurch die Kräfte der Götter einzuverleiben.
Tatsächlich besteht heute noch im Volk die Assoziation, daß Fleisch eine besondere Kraftnahrung wäre.
Erst viel später in der Geschichte des Menschen kam das systematische Erjagen der Tiere auf.
———–
Soweit Baumgartl.
Viele andere Wissenschaftler der vergangenen und unserer Zeit haben längst erforscht, wie unselig der menschliche Organismus auf das nicht artgemäße Vertilgen von Aas reagiert:
Zitat:
“Spannend ist auch zu beobachten, wie der menschliche Organismus auf die Zufuhr von Fleisch reagiert. Vergleicht man das Blut eines Fleischessers und Vegetariers im Dunkelfeld- Mikroskop, so zeigt das Blut beim Vegetarier klare Zellstrukturen, gute Fliesseigenschaften sowie eine bessere Sauerstoff-Aufnahme.
Anders hingegen beim Fleischesser. Da zeigt das Blut gereiztes Immunsystem, schlechte Fliesseigenschaften, verminderte Sauerstoff-Aufnahme sowie Geldrollen-Bildung (ein Phänomen wie bei Handystrahlung, also Verklumpung der Blutzellen wie bei Mobilfunkfeldern).
Eine der aufschlussreichsten Gegebenheiten (Dr. Edward Bach hat sie als erster beobachtet) ist vielleicht die, dass im Bakterienleben des menschlichen Darmes wesentliche Veränderungen auftreten, sobald man Fleisch in seinen Speisezettel aufnimmt.
Dr. Beddow Bayly erklärte dazu in einem Vortrag über “Die wissenschaftliche Grundlage des Vegetarismus”:
Im neugeborenen Kind ist der Inhalt des unteren Darmabschnitts in seiner Reaktion sauer. Das fördert das Wachstum von Bakterien, die die Entwicklung von fäulniserregenden Organismen hemmen. Letztere gedeihen nur in einem alkalischen Medium. Die Azidität steigt bei Stärkeverdauung . . . Der Übergang zu Fleischnahrung ändert diese Reaktion und bereitet dem Wachstum von Mikroorganismen den Weg, die nicht nur Giftstoffe erzeugen und damit die Gesundheit untergraben, sondern sich auch an die Stelle von Vitamin B12 und anderen Blutbildenden Stoffen zu setzen trachten.”
Nach einem Fleischgenuss wird folgendes beobachtet:
1. eine Müdigkeit beobachtet, die bei fleischloser Kost fehlt.
2. eine Temperaturerhöhung des Blutes beobachtet, die bei vegetarischer Kost fehlt.
3. eine Vermehrung der weißen Blutkörperchen (Leukozythose), die beim vegetarischen Kontroll-Falle fehlt.
4. eine Erhöhung der Klebrigkeits- (Viskositäts-)Grad des Blutes, was bei ausreichender rein vegetarischer Kost nicht der Fall ist.
5. eine Verminderung der Alkalität des Blutes, während sie bei der vegetarischen Kontroll-Mahlzeit sich nicht vermindert.
Sehr interessant ist es nun, festzustellen, dass wir hier, in diesen fünf Symptomen (Müdigkeit, Temperatur-Erhöhung, Leukozythose, Viskosität, Alkalitäts-Verminderung) fast genau und in allen wesentlichen Zügen die natürliche Abwehr-Reaktion des menschlichen Organismus wieder finden, die auf Einbruch einer feindlichen Macht (Infektion, Fremdkörper usw.) regelmäßig zu erfolgen pflegt. Diese Beobachtungen wurden von Prof. Dr. Staehlin festgestellt.