Archive für Oktober 2007

Sich das Glück vorzustellen, macht glücklich!

Liebe Freunde, liebe Leser!


Harvardpsychologe Dan Gilbert fand heraus, dass man sein Glück selber „synthetisieren“ kann. Ganz ohne Pillen und Drogen.

Ist für mich eigentlich nichts Neues, aber landläufig neigen die Menschen dazu zu glauben, dass der Erwerb von Dingen, ein Job, ein neues Auto, oder eine Reise um die Welt sie glücklich machen wird. Jedoch haben seine Studien gezeigt, dass wir uns glücklich machen, indem wir uns einfach vorstellen, dass wir glücklich sind.

Ich persönlich brauche mir nichts vorzustellen, für mich sind dies ewig sprudelnde Glücksquellen:

Die bezaubernde Natur, die wundervolle Urkost mit ihren reichhaltigen Genüssen, meine wunderbaren Kinder und Enkelkinder und loyaleFreunde, die mich unterstützen und wie auf Wolken tragen.

Lest selber!

Er steht vor einem Alk-Geschäft in Hamburg und ist offensichtlich nicht glücklich. Vielleicht hat er aber auch zu viele NEMs und keine Urkost gegessen?

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Auch in der Stadt findet man ab und zu schöne Bäume zum Verweilen:

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Aber hier fühlen meine Seminargäste und ich uns am wohlsten:
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Ich wünsche euch allen eine gute Vorstellungskraft, beginnt Euren Tag mit einem Lied in der freien Natur, macht Euer Urtraining, esst WILDES Grün und erfreut Euch eures Lebens.

EU-Kommission spricht sich erstmals gegen Gentech-Anbau aus

Endlich auch mal positive Nachrichten zum Krieg der Pharma-Multis gegen unsere natürlichen Lebensgrundlagen!

http://www.attac.de/wtal-agrar/KG27-1.jpg

25.10.2007

Die EU-Generaldirektion Umwelt hat heute vorgeschlagen, dass den beiden Gentech-Maissorten Bt11(Syngenta) und 1507 (Pioneer/Dupont) die Zulassung für den Anbau in der EU verweigert wird. Schwerwiegende wissenschaftliche Unsicherheiten über deren Auswirkungen auf die Umwelt, haben die Kommission zu dieser Aussage bewogen. Greenpeace und GLOBAL 2000 begrüßen diesen Vorschlag, denn zum ersten Mal erfüllt die EU-Kommission bei Gentech-Zulassungen die gesetzlichen EU-Vorgaben, die die Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips sowie eine umfassende Risikoabschätzung verlangen.

Quelle

Gendreck-weg-Presseinfo

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Oh, diese wunderbare Urkost

Liebe Freunde,

wer mich kennt, weiß es längst: Immer noch, nach so vielen Jahren, gerate ich in Verzückung, wenn ich meine tägliche Kost auf meinem Tisch sehe.

Es durchströmt mich ein Gefühl tiefster Dankbarkeit, dass ich diese ursprüngliche Art zu essen kennenlernen durfte, die mich von meinem harten Los als Gourmetköchin befreite! :-) Die beste Gourmetköchin ist eh Mutter Natur!

Seit einigen Wochen regelmäßig dabei : Hagebutten, die natürlich keinen Frost abbekommen haben müssen, bevor sie essbar sind … ts ts ts.

Es gibt sehr viele verschiedene Sorten, die wir hier haben, unsere sind einfach nur aromatisch, fruchtig, bezaubernd:

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“Hagebutten gehören zu den vitaminreichsten Früchten. Hagebutten sind reich an Vitamin c, Karotinen, Vitamin-b-Komplex. Außerdem enthalten sie Apfel- und Zitronensäure, sowie viele Mineralstoffe. Sie unterstützen die Blutbildung und erhöhen die WiderstandsfähigkeitDarüber hinaus wurden Hagebutten im Mittelalter gegen Bluthusten, Nierensteine, Ruhr und Erbrechen verwendet. Außerdem wirken sie sich günstig auf die Nierentätigkeit aus, da sie schwach harntreibend wirken.”

Und immer wieder überrascht mich der Giersch, der auch zu dieser Zeit mancherorts wieder frisch austreibt:

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Aber auch die geschickten Nahrungsmitteln von exquisiten Versendern, erfreuen mich. Hier cremig-buttrige und einfach leckere sättigende Avokados, die fast ein wenig “salzig/gewürzt” schmecken:

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Die Kakis müssen leider noch nachreifen, das letzte Mal kamen sie schon wie Konfitüre hier an, was mein Verzücken noch steigerte!

Ach ja und dann gibt es heute abend wieder ein Durianessen:

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Die frischen Erdnüsse (lila die Schale der Kerne!) kann ich nur sehr empfehlen. Weich- buttrig - angenehm sättigend.

Esst mehr Fleisch und trinkt mehr Milch! (…wenn Euch Eure Osteoporose lieb ist!)

Zitat:
“Eine Studie der National Institutes of Health der University of California, veröffentlicht im American Journal of Clinical Nutrition (2001), kam zu dem Ergebnis, dass „Frauen, die das meiste Eiweiß aus tierischen Nahrungsmitteln aufnahmen, eine dreifach höhere Knochenschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen als Frauen, die das meiste Eiweiß aus pflanzlichen Quellen bezogen.” Obwohl die Forscher noch hinzufügten: „… wir haben bisher nichts gefunden, das diese Verbindung erklären könnte. Am Ergebnis ändert es ohnehin nichts.”

Die Schlussfolgerung der Studie: „Eine erhöhte Einnahme von pflanzlichem Eiweiß und eine verringerte Einnahme von tierischem Eiweiß können Knochenschwund und das Risiko einer Hüftfraktur verringern.”

Eine weitere Studie, veröffentlicht im American Journal of Clinical Nutrition (2000), untersuchte alle Aspekte der Ernährung und der Gesundheit der Knochen und kam zu dem Ergebnis, dass ein hoher Konsum von Obst und Gemüse die Gesundheit der Knochen positiv beeinflusste und dass Milchkonsum genau dies nicht tat.

Derartige Ergebnisse sind für Ernährungsforscher nicht überraschend: Laut Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes (2001) und verschiedener anderer Bücher über Ernährung und Gesundheit, ist die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut oder sogar besser als die von Milch.

Die Kalziumaufnahme von Milch beträgt ungefähr 30 Prozent, während die entsprechenden Zahlen für Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einiger anderer grüner Blattgemüse zwischen 40 Prozent und 64 Prozent liegen.”

Quelle: www.milch-den-kuehen.de

Wem seine Kinder (und deren zukünftliches Wohlergehen!) lieb sind, gibt ihnen gesunde Nahrungsmittel von Anfang an. Hier ein glückliches Kind auf dem Gang zum Spielplatz mit Brokkoli als Wegzehrung:

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Alltagsfreuden


Ich freue mich immer wieder über so positive Rückmeldungen auf meine Kurse und diesen BLOG und lasse Euch mal wieder dran teilhaben!

Liebe Brigitte!

Wie schön ist es wieder einmal für mich, dass ich in deinem Urblog gelesen habe. Du weißt ja garnicht wieviel Kraft da alleine durch dein Geschriebenes und die tollen Fotos auf mich kommt :o) !!

Hab ganz vielen Dank für deine Arbeit, die doch so grundlegend und richtig ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Und jetzt muss ich weiterlernen…., das Studium lässt sich gut an: eine Mitstudentin meinte kürzlich, sie würde sich wundern, wie ich in der achten Vorlesungsstunde noch so aktiv mitmachen könnte; ich hab mich auch gewundert … :o)

Ganz liebe Grüße an dich von D.

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Und wie geht es dir und deiner hübschen Lauri-Maus daheim? Ich erinnere
mich immer noch so gerne an die schönen Tage bei euch zurück und in Gedanken
sitze ich bei euch am Kamin und am Esstisch … oder sehe mich mit dir im Wald
beim morgendlichen Turnen oder bei Kräuter pflücken … oder auf dem Markt Blumen kaufen … Ich hatte eine wirklich schöne Zeit …, vielen Dank dafür.
Ich habe mich sehr wohl und “fast wie ein Familienmitglied” bei euch gefühlt. U.E.

Ich grüße euch alle und wünsche euch allen ein - hoffentlich - sonniges Wochenende, liebe Freunde!

Manche raffen’s nie, aber andere dafür um so mehr!

Liebe Freunde und Leser,

die Instinkto-Fleischesserfraktion produziert eine Dummheit nach der anderen – sie fressen Fleisch und Honig und sorgen sich sich dann über diese Nahrungsmittel“kombination“.


Geht’s noch? Anstatt einfach diese für uns Menschen nicht vorgesehenen Dinge wegzulassen, wird die Schreiberin von einem Besessenen und einem Verrückten (der auch verwesende Entenkadaver vom Wegesrand klaubt und roh frisst …) in ihrem irren Treiben auch noch ermutigt! Mädel, wir sind von Natur aus Vegetarier, lass das mit den Leichenteilen mal schön sein und deinen Zähnen und den Bienen zuliebe iss auch keinen Honig. So einfach ist das!

Na ja, Sachen gibt’s – die gibt’s gar nicht, sagte meine Omi immer.

Aber zum Glück erreichen mich auch immer wieder so erfreuliche Leserbriefe, wie nachfolgenden- Ich freue mich über jeden, bei dem der Groschen gefallen ist und die pflanzliche Urkost als Schlüssel zum Glück erleben kann:

Liebe Brigitte,

ich lese seit nun wohl einem Jahr (und mehr) fast täglich deinen Blog und ich lese auch in deinem Forum.
Ich kann dir berichten, dass ich sooo viele Tipps und Anregungen über deine Online-Seiten bekomme und das ich dadurch viel lerne. Kürzlich erfuhr ich bei dir, dass es sein könnte wenn Urköstler beispielsweise viel frieren, das sie dann zu wenig Wildgrün essen. 2 Tage später!!! begann ich zu frieren, somit esse ich seitdem beinahe doppelt so viele Urkräuter und voila, ich friere nicht mehr!

Das ich im Winter Brombeerblätter kauen muss (lach, wer weiß, vielleicht gefällt es mir ja dann doch), habe ich vor ein paar Tagen auch etwas selbstmitleidig akzeptiert. ;-)

Also, lesen, lesen, lesen, das hilft AUCH um schlauer zu werden und immer mehr zu lernen. Auch ein Weg um weiterzukommen .

Warum ich dir eigentlich schreibe ist, ich habe so eine tolle Hamburger Initiative entdeckt, die sich
“Vegetarische Initiative e.V.” nennt.

Ich bin auf sie aufmerksam geworden, da ich, auf meinem Weg Richtung Urkost, bis vor 2 Wochen mittags zu meinem Salat noch immer ein wenig “Weichkäse in Salzlake” verzehrt habe, einfach weil ich diese Krücke noch brauchte. Nun habe ich vor etwa 2-3 Wochen einmal gelesen was in dem Käse eigentlich alles so drin ist und da fiel mir der “Lab” auf! Bäh, als ich nachlesen musste was das eigentlich genau ist, da wurde mir recht übel! Ich konnte den Käse seitdem einfach nicht mehr essen.

Da ich seit langem nichts wirklich anderes außer urköstliches im Haus habe, okay, ein wenig Reis auf den ich aber vor einigen Wochen auch spontan verzichtete, nun zuletzt noch dieser ekelhafte Labkäse, okay, zugegeben, er schmeckte lecker eine zeitlang, aber …, kann ich jetzt berichten:

Ich habe nun seit 6 Tagen ohne Probleme Rohkost gegessen, ich bin so stolz auf mich und so froh. Ich weiß jetzt das ich so leben kann, das ich es will und werde.
Ich muss nur noch ein paar Tabletten aus meinem Körper schmeißen; ich bin dabei, mir überlegen wie ich mein wöchentliches Frühstückstreffen (heute war es wieder) zukünftig gestalte und dann wird es klappen, ich bin ganz optimistisch. Ob ich mich dann auch ans Fasten wage, Lust habe ich, ich werde es probieren.

Ich bin auf meinem Weg und der ist so toll. Alles begann weil ich mehr Obst essen wollte - täglich immer 3 Teile kaufte auf die ich Appetit hatte-, plötzlich Lust hatte täglich auch noch einen Gemüsesaft zu trinken - bei meiner Suche nach einem günstigen Produkt im Internet stieß ich auf die dir bekannte Homepage von Dirk Riske und ich druckte sodann alles aus was diese Homepage hergab. Natürlich presste ich die Säfte dann täglich frisch (ich tue es nicht mehr, ist nicht mehr nötig, war aber am Anfang gut) aus. Anfangs dachte ich natürlich, wie krass, alles roh essen, etwas extrem usw. Jetzt, 1,5 Jahre später sitze ich hier, soeben 6 tage urköstlich gelebt und glücklich und optimistisch, stolz auf mich und meinen neuen Lebenswandel und sooooo dankbar für das was ich entdecken durfte.

Den Gesundheitskonz habe ich natürlich längst, erst habe ich immer abwechselnd die 2 Exemplare aus der Hamburger Bücherhalle ausgeliehen, dann endlich zu Weihnachten konnte ich mir eine Mitgliedschaft im Bund für Gesundheit leisten und ich habe jetzt meinen Eigenen! Das zu den kleinen und großen Freuden des Alltags.

Warum ich dir eigentlich schreibe ;-)):
Auf meiner Recherche danach wie man Lab gewinnt stieß ich auf die Seite der obigen Hamburger Initiative und ich bin so begeistert, es gibt dort unter anderem eine Broschüre die das Essen von Rohkost ausdrücklich empfiehlt! Ich finde diese Broschüre so klasse und werde mir im nächsten Monat 20 davon bestellen; DENN, man kann sie prima Menschen in die Hand drücken die nicht aufhören wollen zu meinen das man dabei ist Selbstmord auf raten zu begehen wenn man nur Rohkost ist und das man sich ins Verderben stürzt. Bei meinem heutigen Frauenfrühstück war das nämlich auch so, besonders eine Rheumatikerin!!! (sie will von mir nichts hören, schluckt sogar Pillen die Ihre Immunabwehr senken *schock*!) Sie sprach mich an, dass das ja nicht gut sein könne auf Dauer.

Es gibt aber auch Frauen dort, die sehr interessiert sind, die etwas erfahren wollen, zuHÖREN was ich erzähle und es eigentlich auch logisch finden. Genau diesen Frauen und den großen ARGUMENTIERENDEN Skeptikern, kann ich demnächst diese Broschüre in die Hand drücken.
Nun nicht jedem natürlich, aber bei jedem wo ich denke das es helfen könnte seine komischen, nicht enden wollenden Argumente ein wenig zu stoppen, mal sehen ob’s klappt. ;-))

Soeben fiel mir also die Broschüre wieder ein und ich habe online nochmals darin gelesen! Leider wird als Literaturhinweis nicht der Gesundheitskonz erwähnt, aber das kann man ja selbst hinzufügen, oder die Verantwortlichen darauf hinweisen?!

Hier mal der Link direkt zu der Rohkostbroschüre, mir scheint du kennst sie noch nicht, sonst hätte ich sie bestimmt schon irgendwo bei dir gefunden.

http://www.vegetarische-initiative.de/rohkost.htm

Vielleicht magst du diese Information weitergeben, es könnte nicht enden wollende Zweifler ein wenig verstummen lassen und das kann ja nur gut tun, oder?

Liebe Grüße von einer so glücklichen, positiven, rohkostgedopten (sorry ;-))

Susanne H.
20257 Hamburg

Danke, liebe Susanne, ich freue mich sehr.

Urkost - Leben wie Gott in Frankreich

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Ja, jetzt und im hier und heute müssen wir leben und uns nicht zu viele Sorgen um die Zukunft machen. Das Leben ist viel zu schön, um sich zu sorgen. Das ist eine der grundlegenden Erkenntnisse, die ich in all den Jahren mit der Urkost machen durfte, mal abgesehen von meinem durchweg positiven Gesundheitszustand. Und wenn man dann noch so einen netten Chef hat wie ich, der mich vergebens telefonisch erreichen wollte und schließlich auf meine ehrliche Auskunft, dass ich die ganze Zeit in der Sonne im Garten lag, um noch einmal vor den kalten Herbsttagen ordentlich Sonne zu tanken, lachte und sagte:”Damit hast du wohl getan, liebe Brigitte, Narine und ich machen es auch so!” … dann kann es einem doch nur gut gehen, oder?

Und überhaupt:

Wem sollte es nicht gut gehen bei der Vielfalt und Qualität unserer wunderbaren Frischkost?
Gestern bei mir frisch auf dem Tisch gelandet:

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Durian, Sapote blanco, Pagoden, Granatäpfel (machen schöne Haut wie die Wildpflanzen!), Natur-Oliven, Pilis, herrliche Wild-Kakis, Cherimoyas, fettige Avokados … abgerundet mit frischen WILDpflanzen u.v.m. - wer da noch von “Mangel” schwafeln kann oder dass ihm die Urkost nicht “ausreichend” ist, zeigt damit nur, dass er/sie keine Ahnung von wirklich naturbelassener Rohkost hat!

Uns und vielen anderen Urköstlern könnte es jedenfalls nicht besser gehen und ich bin jeden Tag dankbar und glücklich über die Urkost. Und dass durch uns keine Tiere leiden und sterben müssen erhöht meine Glücksgefühle noch einmal:

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Und so hübsch dekorierte letzte Woche ein angehendes Urkostkind seine Mango und genoss sie dann in vollen Zügen:

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Auch kein schlechter “Imbiss”:

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Vorne sichtbar die Pilinüsse im “Easycracker”. Ein herrlich fettiger Knabberspaß. Heute wird das Wetter merklich kühler, die Sonne hat sich wieder hinter einer dicken Wolkendecke versteckt, aber ich muss nur meine Topis im Garten betrachten, um die Sonne, die ich in den letzten Tag so genossen habe, zu spüren. Wie sie gedeihen - einfach herrlich:

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Ich glaube, sie lieben unser Urkostambiente genauso wie wir!

Honeysuckle

Honeysuckle?

Ja, ist das nicht ein entzückender Name?

Mein lieber Gast zeigt sie Euch:

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Ja, es ist die gute alte Taubnessel, die im Moment hier bei uns wieder reichlich blüht. (Gerade erfahre ich  - danke Dir, liebe Doris -, dass dies ein Irrtum ist. Honeysuckle ist das Geißblatt und Taubnessel ist die “dead nettle”. Wie schade! Honeysuckle hätte viel besser gepasst, weil die blüten so schön süß sind. Die Kinder dieser halbamerikanischen Familie nennen sie aber so, sagte mir die Kleine gerade. Wie auch immer, jetzt wisst Ihr Bescheid)

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Die Taubnessel enhält übrigens (wie alle WILDpflanzen!) viele Proteine, Vitamine, Mineralsalze, äth. Öle, Schleimstoffe, Gerbstoffe, Flavonglycoside, Saponine. Unsere Vorfahren setzten sie bei Frauenleiden wie Ausfluss ein. Sie wirkt bei Blutergüssen adstringierend und wurde bei Leberinsuffizienz empfohlen. Die Blüten schmecken süß und lecker (siehe engl. Name!). Und das Tollste - neben dem interessanten und erdigen Geschmack ihrer Blätter und Stängel - an ihr ist, dass man sich an ihr nicht die Finger verbrennt wie an anderen Nesseln!

Die Urkost zu Deinen Füßen - verachte sie nicht!

Wie die Vogelmiere im Moment wieder wächst - herrlich! Zusammen mit vollreifen blauen Weintrauben - ein herbstlicher Hochgenuss im Wald. Lasst ihn Euch nicht entgehen:

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Schön war’s …

Gestern war ich mal wieder in Muggel-Gesellschaft und habe mich wieder ein wenig verkleidet. Ist immer lustig für mich :-)

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Ein fröhlicher Anlass, der nicht nur mein großmütterliches Herz zum Strahlen brachte, die Taufe von zwei meiner Enkelkinder:

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Zum anschließenden Essen …

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Ok ok …ein bisserl üppiger als ein Herbstblatt, welches sich im Wind auf der Terrasse just auf meiner Platzdecke verirrte, war es schon!

Ich habe ich den Salat einfach mit Pilis, Oliven und Avokados aufgebessert und alles war bestens.