- Allgemein (281)
- 20.11.2008: Darm gesund - Mensch gesund!
- 18.11.2008: Urkost - das reinste Glück
- 17.11.2008: Auch im November ist es draußen schön!
- 15.11.2008: Es ist nie zu spät - fangt ruhig damit an und genießt die Fortschritte!
- 14.11.2008: GLOBAL 2000: Antibiotikarückstände in Äpfeln erfordern Umdenken
- 13.11.2008: Jeder Anfang ist schwer - man kann es sich aber auch leicht machen!
- 10.11.2008: Dennis Kucinich: Bringin' Home the Bacon, Vegan-Style
- 9.11.2008: Es muss nicht immer Durian sein ...
- 6.11.2008: Urkost ist zu jeder Jahreszeit schön!
- 5.11.2008: Wir sind halt Rebellen ...
Pflanzenkost macht gesund und weise - so steht es schon in der Bibel!
Und immer wieder erreichen mich liebe Leserbriefe, die mich ermutigen und bestärken:
[…]
Zu David Wolfe: … fand es aber etwas dramatisch wie du ihn beim Wurzel-Kongress ansprachst.
Heute sehe ich das anders, du hattest RECHT! Urkost kann und muss ohne teure Nahrungergänzungen funktionieren! Habe auch vieles ausprobiert (leider litt mein Konto) und bin überzeugt davon dass Urkost nur so funktioniert, wenn man so natürlich wie möglich isst, z. B. deine Art zu essen!
Deine Art zu schreiben und die Fotos sind immer sehr erfrischend und anregend zu lesen, danke für die Arbeit!!!
Nun im Anhang noch aktuelle Bilder meiner Tochter (geb. am 19.09.2006). Sie ist ein Urkostkind, isst leider (noch) wenig Grünes, dafür stille ich noch sehr viel und werde es so lange tun wie sie möchte….
Sie liebt Himbeeren, Birnen, Avocados, Mais und ERDE ;o)
Vielleicht sehen wir uns mal beim nächsten Kongress in Kisslegg oder einem Seminar.
Ganz liebe Grüßchen,
D.
Ja das ist schön zu lesen, dass irgendwann jeder drauf kommt, dass die Urkost in ihrer Reichhaltigkeit und Fülle ganz ohne „NEM“ und Pi-pa-po auskommt. Ich freue mich.
Dann erreichte mich noch dies:
Liebe Frau Rondholz
ich bewundere nicht zum ersten Mal Ihren Mut und Ihre Standhaftigkeit trotz vieler häßlicher Verunglimpfungen immer weiterzumachen. Wenn Sie doch einmal mutlos werden sollten, erinnern Sie sich bitte immer daran, daß Jesus auch verachtet, verspottet und geschmäht wurde!! Das geht allen so, die gegen den Strom (ihrer) Zeit schwimmen. Nur Mut, ganz viele Menschen bewundern Sie und Ihre großartige Arbeit und freuen sich jeden Tag auf Ihr Tagebuch. Übrigens steht es schon in der Bibel und zwar nicht nur bei „Moses“, wie wir essen sollen. Daniel, Kapitel 1:
3 Dann befahl der König seinem Oberkämmerer Aschpenas, einige junge Israeliten an den Hof zu bringen, Söhne von königlicher Abkunft oder wenigstens aus vornehmer Familie;
4 sie sollten frei von jedem Fehler sein, schön an Gestalt, in aller Weisheit unterrichtet und reich an Kenntnissen; sie sollten einsichtig und verständig sein und geeignet, im Palast des Königs Dienst zu tun; Aschpenas sollte sie auch in Schrift und Sprache der Chaldäer unterrichten.
5 Als tägliche Kost wies ihnen der König Speisen und Wein von der königlichen Tafel zu. Sie sollten drei Jahre lang ausgebildet werden und dann in den Dienst des Königs treten.
6 Unter diesen jungen Männern waren aus dem Stamm Juda Daniel, Hananja, Mischaël und Asarja.
7 Der Oberkämmerer gab ihnen andere Namen: Daniel nannte er Beltschazzar, Hananja Schadrach, Mischaël Meschach und Asarja Abed-Nego.
8 Daniel war entschlossen, sich nicht mit den Speisen und dem Wein der königlichen Tafel unrein zu machen, und er bat den Oberkämmerer darum, sich nicht unrein machen zu müssen.
9 Gott ließ ihn beim Oberkämmerer Wohlwollen und Nachsicht finden.
10 Der Oberkämmerer sagte aber zu Daniel: Ich fürchte mich vor meinem Herrn, dem König, der euch die Speisen und Getränke zugewiesen hat; er könnte finden, dass ihr schlechter ausseht als die anderen jungen Leute eures Alters; dann wäre durch eure Schuld mein Kopf beim König verwirkt.
11 Da sagte Daniel zu dem Mann, den der Oberkämmerer als Aufseher für ihn selbst sowie für Hananja, Mischaël und Asarja eingesetzt hatte:
12 Versuch es doch einmal zehn Tage lang mit deinen Knechten! Lass uns nur pflanzliche Nahrung zu essen und Wasser zu trinken geben!
13 Dann vergleiche unser Aussehen mit dem der jungen Leute, die von den Speisen des Königs essen. Je nachdem, was du dann siehst, verfahr weiter mit deinen Knechten!
14 Der Aufseher nahm ihren Vorschlag an und machte mit ihnen eine zehntägige Probe.
15 Am Ende der zehn Tage sahen sie besser und wohlgenährter aus als all die jungen Leute, die von den Speisen des Königs aßen.
16 Da ließ der Aufseher ihre Speisen und auch den Wein, den sie trinken sollten, beiseite und gab ihnen Pflanzenkost.
Weiter HIER LESEN! und staunen, wie Daniel und die anderen jungen Menschen Weisheit und Wissen bekamen von dem Moment an, wo sie sich richtig ernährten!
Tja, so ist das, aber in der Bibel steht ja auch, dass nur „wenige“ „das Himmelreich“ erleben werden. Ich, für mein Teil, denke ja, dass ich schon den Himmel auf Erden hier habe.
Ich freue mich zum Beispiel immer sehr über meinen kleinen, aber feinen Garten:
Wie die Topinambur bei mir wachsen – sagenhaft
Und alles wächst einträchtig durcheinander. Hier Pfefferminze:
Basilikum unter einer Blume …
Salbei
Gundermann
Leider regnet es im Moment mal wieder und so stiefeln wir hier meist wetterfest vermummt durch die Gegend
Leckere Zimtäpfel von Tropenkost.de mit Wildpflanzen machen uns wieder munter und fröhlich:
Ich weiß nicht, ob ihr dieses schöne Kunstwerk erkennen könnt, aber mich brachte es wieder einmal zum Staunen. Spinne Thekla am Werk: