- Allgemein (246)
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- 21.7.2008: Gilbweiderich und Topinambur
- 21.7.2008: Und noch einmal Kisslegg 2008
- 15.7.2008: Kisslegg - Wortmeldungen zum Gesundheits-Kongress und Rasur ohne Stoppeln?
- 15.7.2008: Kisslegg 2008
- 15.7.2008: Verstümmelte Tierkinder und ein qualvolles Leben auf Betonspaltenböden - nicht nur in Österreich
- 7.7.2008: Der Groschen ist gefallen - ich freue mich - auf die nächsten hundert Jahre
- 4.7.2008: Wassermelonen mit der Schale noch einmal so gut!
- 3.7.2008: Sommerzeit –Melonenzeit – besser als Viagra!
- 29.6.2008: Nur der Natur kann man immer vertrauen!
Honeysuckle
Honeysuckle?
Ja, ist das nicht ein entzückender Name?
Mein lieber Gast zeigt sie Euch:
Ja, es ist die gute alte Taubnessel, die im Moment hier bei uns wieder reichlich blüht. (Gerade erfahre ich - danke Dir, liebe Doris -, dass dies ein Irrtum ist. Honeysuckle ist das Geißblatt und Taubnessel ist die “dead nettle”. Wie schade! Honeysuckle hätte viel besser gepasst, weil die blüten so schön süß sind. Die Kinder dieser halbamerikanischen Familie nennen sie aber so, sagte mir die Kleine gerade. Wie auch immer, jetzt wisst Ihr Bescheid)
Die Taubnessel enhält übrigens (wie alle WILDpflanzen!) viele Proteine, Vitamine, Mineralsalze, äth. Öle, Schleimstoffe, Gerbstoffe, Flavonglycoside, Saponine. Unsere Vorfahren setzten sie bei Frauenleiden wie Ausfluss ein. Sie wirkt bei Blutergüssen adstringierend und wurde bei Leberinsuffizienz empfohlen. Die Blüten schmecken süß und lecker (siehe engl. Name!). Und das Tollste - neben dem interessanten und erdigen Geschmack ihrer Blätter und Stängel - an ihr ist, dass man sich an ihr nicht die Finger verbrennt wie an anderen Nesseln!