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Archive für 17.10.2007
Urkost - Leben wie Gott in Frankreich
17.10.2007 von Brigitte Rondholz.
Ja, jetzt und im hier und heute müssen wir leben und uns nicht zu viele Sorgen um die Zukunft machen. Das Leben ist viel zu schön, um sich zu sorgen. Das ist eine der grundlegenden Erkenntnisse, die ich in all den Jahren mit der Urkost machen durfte, mal abgesehen von meinem durchweg positiven Gesundheitszustand. Und wenn man dann noch so einen netten Chef hat wie ich, der mich vergebens telefonisch erreichen wollte und schließlich auf meine ehrliche Auskunft, dass ich die ganze Zeit in der Sonne im Garten lag, um noch einmal vor den kalten Herbsttagen ordentlich Sonne zu tanken, lachte und sagte:”Damit hast du wohl getan, liebe Brigitte, Narine und ich machen es auch so!” … dann kann es einem doch nur gut gehen, oder?
Und überhaupt:
Wem sollte es nicht gut gehen bei der Vielfalt und Qualität unserer wunderbaren Frischkost?
Gestern bei mir frisch auf dem Tisch gelandet:
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Durian, Sapote blanco, Pagoden, Granatäpfel (machen schöne Haut wie die Wildpflanzen!), Natur-Oliven, Pilis, herrliche Wild-Kakis, Cherimoyas, fettige Avokados … abgerundet mit frischen WILDpflanzen u.v.m. - wer da noch von “Mangel” schwafeln kann oder dass ihm die Urkost nicht “ausreichend” ist, zeigt damit nur, dass er/sie keine Ahnung von wirklich naturbelassener Rohkost hat!
Uns und vielen anderen Urköstlern könnte es jedenfalls nicht besser gehen und ich bin jeden Tag dankbar und glücklich über die Urkost. Und dass durch uns keine Tiere leiden und sterben müssen erhöht meine Glücksgefühle noch einmal:
Und so hübsch dekorierte letzte Woche ein angehendes Urkostkind seine Mango und genoss sie dann in vollen Zügen:
Auch kein schlechter “Imbiss”:
Vorne sichtbar die Pilinüsse im “Easycracker”. Ein herrlich fettiger Knabberspaß. Heute wird das Wetter merklich kühler, die Sonne hat sich wieder hinter einer dicken Wolkendecke versteckt, aber ich muss nur meine Topis im Garten betrachten, um die Sonne, die ich in den letzten Tag so genossen habe, zu spüren. Wie sie gedeihen - einfach herrlich:
Ich glaube, sie lieben unser Urkostambiente genauso wie wir!
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