- Allgemein (280)
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- 15.11.2008: Es ist nie zu spät - fangt ruhig damit an und genießt die Fortschritte!
- 14.11.2008: GLOBAL 2000: Antibiotikarückstände in Äpfeln erfordern Umdenken
- 13.11.2008: Jeder Anfang ist schwer - man kann es sich aber auch leicht machen!
- 10.11.2008: Dennis Kucinich: Bringin' Home the Bacon, Vegan-Style
- 9.11.2008: Es muss nicht immer Durian sein ...
- 6.11.2008: Urkost ist zu jeder Jahreszeit schön!
- 5.11.2008: Wir sind halt Rebellen ...
- 2.11.2008: Hurra - ich lebe noch!
Esst mehr Fleisch und trinkt mehr Milch! (…wenn Euch Eure Osteoporose lieb ist!)
Zitat:
“Eine Studie der National Institutes of Health der University of California, veröffentlicht im American Journal of Clinical Nutrition (2001), kam zu dem Ergebnis, dass „Frauen, die das meiste Eiweiß aus tierischen Nahrungsmitteln aufnahmen, eine dreifach höhere Knochenschwundrate und eine 3,7-fach höhere Hüftfrakturrate aufwiesen als Frauen, die das meiste Eiweiß aus pflanzlichen Quellen bezogen.” Obwohl die Forscher noch hinzufügten: „… wir haben bisher nichts gefunden, das diese Verbindung erklären könnte. Am Ergebnis ändert es ohnehin nichts.”
Die Schlussfolgerung der Studie: „Eine erhöhte Einnahme von pflanzlichem Eiweiß und eine verringerte Einnahme von tierischem Eiweiß können Knochenschwund und das Risiko einer Hüftfraktur verringern.”
Eine weitere Studie, veröffentlicht im American Journal of Clinical Nutrition (2000), untersuchte alle Aspekte der Ernährung und der Gesundheit der Knochen und kam zu dem Ergebnis, dass ein hoher Konsum von Obst und Gemüse die Gesundheit der Knochen positiv beeinflusste und dass Milchkonsum genau dies nicht tat.
Derartige Ergebnisse sind für Ernährungsforscher nicht überraschend: Laut Dr. Neal Barnard, Autor von Turn Off the Fat Genes (2001) und verschiedener anderer Bücher über Ernährung und Gesundheit, ist die Kalziumaufnahme von Gemüse genauso gut oder sogar besser als die von Milch.
Die Kalziumaufnahme von Milch beträgt ungefähr 30 Prozent, während die entsprechenden Zahlen für Brokkoli, Rosenkohl, Senfgemüse, Rüben, Grünkohl und einiger anderer grüner Blattgemüse zwischen 40 Prozent und 64 Prozent liegen.”
Quelle: www.milch-den-kuehen.de
Wem seine Kinder (und deren zukünftliches Wohlergehen!) lieb sind, gibt ihnen gesunde Nahrungsmittel von Anfang an. Hier ein glückliches Kind auf dem Gang zum Spielplatz mit Brokkoli als Wegzehrung: