Sich das Glück vorzustellen, macht glücklich!

Liebe Freunde, liebe Leser!


Harvardpsychologe Dan Gilbert fand heraus, dass man sein Glück selber „synthetisieren“ kann. Ganz ohne Pillen und Drogen.

Ist für mich eigentlich nichts Neues, aber landläufig neigen die Menschen dazu zu glauben, dass der Erwerb von Dingen, ein Job, ein neues Auto, oder eine Reise um die Welt sie glücklich machen wird. Jedoch haben seine Studien gezeigt, dass wir uns glücklich machen, indem wir uns einfach vorstellen, dass wir glücklich sind.

Ich persönlich brauche mir nichts vorzustellen, für mich sind dies ewig sprudelnde Glücksquellen:

Die bezaubernde Natur, die wundervolle Urkost mit ihren reichhaltigen Genüssen, meine wunderbaren Kinder und Enkelkinder und loyaleFreunde, die mich unterstützen und wie auf Wolken tragen.

Lest selber!

Er steht vor einem Alk-Geschäft in Hamburg und ist offensichtlich nicht glücklich. Vielleicht hat er aber auch zu viele NEMs und keine Urkost gegessen?

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Auch in der Stadt findet man ab und zu schöne Bäume zum Verweilen:

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Aber hier fühlen meine Seminargäste und ich uns am wohlsten:
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Ich wünsche euch allen eine gute Vorstellungskraft, beginnt Euren Tag mit einem Lied in der freien Natur, macht Euer Urtraining, esst WILDES Grün und erfreut Euch eures Lebens.

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