Susanne bestellt sich Hirn: Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!

Es gibt Verirrte, die sich durch den Großmeister des irreführenden Geredes so dermaßen in die Irre führen lassen, dass sie trotz BSE und Würmern ihren Irrweg als „ Entdeckungskurs in neue Welten“ bezeichnen. Sie schwurbeln in beschämender Weise:

(Zitat) „In der nächsten Kiste waren Innereien drin. Zum ersten Mal hatte ich Hirn bestellt. staun Das war allein zum Angucken etwas gewöhnungsbedürftig.
Zudem war Leber mit dabei und Brustfleisch vom Hirsch, ziemlich frisch und dementsprechend schwamm alles in der Kiste. Für eine ehemalige Veganerin war das ziemlich überwältigend und ich ich fühlte mich etwas überfordert mit all den Eindrücken visueller Art“

(Zitat Ende)

(Quelle:http://f23.parsimony.net/forum51774/messages/62225.htm)

Kaum zu glauben und jeder Mensch, der noch natürliche Instinkte hat, wird bei dieser unappetitlichen Vorstellung einen Würgereiz hervorbringen, denn nicht nur, dass wir Menschen von Haus aus keine Fleischfresser sind, in der Natur hätte es NIEMALS diese ekelerregenden Styroporkisten mit so unterschiedlichen Tierleichen gegeben, in der Mischung schon mal gar nicht!!! …und selbst wenn einige unserer Vorfahren zweifelsohne in ihrer Not (nachdem sie aus den paradiesischen Welten in die unwirtlichen Gegenden drängten, warum auch immer), Fleisch aßen, hätten sie mit Sicherheit nicht diese Mischungen oder Mengen bekommen.

Aber der Forumsleiter, der sich für Gott hält und Eltern das Töten ihrer Kinder bis zum ersten Lebensjahr überlassen möchte, macht den Irrsinn ja vor!

Er frisst nicht – wie von Burger empfohlen! – vielleicht ein- bis zweimal im Jahr (!) (was auch zu viel und völlig überflüssig ist!) Fleisch, sondern er schaufelt sich wie ein wirklich SÜCHTIGER die Leichenteile gleich wöchentlich und zwar kiloweise rein:

Zitat:

Ich habe am 20. September mit Wildschwein angefangen als es erstmals verfügbar war. Davor genau wie bei dir Pferd. Im Zuge meiner kürzlichen Aufbauphase stiegen die Fleischmengen auf 4-5kg pro Woche bei täglichem Verzehr. Momentan gehen sie zurück und ich kann mir vorstellen, hier und da einen vegetarischen Tag einzuschalten.

5kg Wildschwein pro Woche (Knochen mitgewogen) mögen etwa 4,3kg netto sein, also 600g pro Tag. Das ist viel. Aber mit dem Instinkt diskutiert man nicht über Mengen - und mit Veganern diskutiere ich schon lange nicht mehr.

Die optimale Ergänzung der Fleischmahlzeit ist für mich immer noch die Leber. Heute 100g als Vorspeise, danach fette Wildschweinbrust und als es ich dann genug Fett hatte noch eine ordentliche Portion Seite, die wesentlich magerer ist. So liebe ich das.“
Quelle dieses gesundheitsgefährdenden Irrsinns:
http://f23.parsimony.net/forum51774/messages/62229.htm

Natürlich diskutiert er mit uns nicht mehr, weil er da hoffnungslos unterlegen ist. So gewieft ist er schon!

Eine Bitte an alle, die dieser Sucht noch nicht verfallen sind:

Glaubt ihm nicht! Ruiniert Euch eure Gesundheit nicht freiwillig. Denkt an Frau Burger, Prof. Möller und so viele andere „Instinktos“, die an Krebs starben und lasst die armen Tiere leben.

Und bedenkt, dass in Eurem Gammelfleisch immer auch Tierchen oder deren Eier sind, die Euch (und euren Kindern!)mit Sicherheit nicht gut tun werden und langfristig (oft lange Zeit unentdeckt!) schwer schädigen werden.

Gerade dieser Tage meldete sich eine Instinktofamilie bei mir, die alle extrem abmagert waren und besorgniserregend blass aussahen. Nachdem der Arzt massiven Wurmbefall festgestellt hatte, und dadurch eine fortgeschrittene Anämie (die bei Veganern natürlich wieder mit „Mangel“ nach Fleisch erklärt worden wäre… ts ts ts) wurde ihnen klar, wie sie mit der Gesundheit ihrer Kids gespielt hatten und sind jetzt dabei auf Urkost umzustellen.

Nehmt dies bitte bitte als Lehre!

Natürlich ist bei den schulmedizinischen Interessengruppen auch immer sehr viel Panikmache dabei, wie sie ja selber jetzt zugaben (siehe NL, Nr. 5), besonders, was den „Fuchsbandwurm“ betrifft, aber da ich nun wieder so einen konkreten Fall erlebt habe, möchte ich Euch diese Warnungen doch weitergeben. Zitat:

Bandwürmer in Lebensmitteln – keine rohen Fleisch- und Fischprodukte

Der Bandwurm gehört zu den parasitische Plattwürmern und löst Darminfektionen aus. Mehrere Bandwurmarten, wie der Schweine-, Rinder- und Fischbandwurm benutzen den menschlichen Darm als Zwischen- oder Endwirt. Ein Bandwurm kann bis zu zwölf Meter lang werden und leichte Symptome wie Appetitlosigkeit, Durchfall oder Beschwerden im Oberbauch hervorrufen.

Bei einer Zysten-Bildung (Zystizerkose) treten neurologische und somit schwerere Krankheitszeichen auf. Entzündungen der Hirnhaut und Krampfanfälle können die Folge sein. Der Fischbandwurm kann außerdem zu einer Anämie (Blutarmut) führen.

Vorsicht beim Einkauf und Zubereiten
Eine vorbeugende Maßnahme gegen den Bandwurmbefall ist der sorgfältige Umgang mit rohem Fleisch und Fisch. In einem infizierten Stück Fleisch lassen sich sogar Zysten erkennen. Die Infektionserreger werden durch längeres Einfrieren oder dem gründlichen Garen der verschiedenen Fleisch- und Fischsorten abgetötet. Beim Braten und Kochen von Rinder- oder Schweinefleisch sollten mindestens 56 Grad Celsius erreicht werden. Für Sushi-Anhänger bedeutet das eine fortwährende Gefahr, denn roher Fisch kann immer von einem Bandwurm befallen sein. Auch getrocknete oder geräucherte Fisch- und Fleisch-Produkte sind nicht empfehlenswert.“

Quelle

Liebe Leser, auch Ihr lieben Verirrten:Die vegane Frischkost (Urkost) bietet euch alles, aber auch wirklich alles, was Ihr braucht:

In der kälteren Jahreszeit essen wir viel Fettes und dies ist schön sattmachend und befriedigend: Pilis, Paranüsse, Kokosnüsse, Oliven satt, Macadamianüsse, Wal- und Haselnüsse, Avocados:

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Immer reichlich im Haus für jeden „Bedarf“:

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Mittags genieße ich zur Zeit meine saftigen und tollen Tobinambur frisch aus dem Garten mit deftigen Oliven:

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Und so eine schöne Haut (am ganzen Körper!) bekommt man durch die richtige Kost. Mit noch nassen Haaren, aber schon fertig zum Ausgehen mit meinem Freund - von ihm am Allerheiligen geschossen:

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nullMit einem leckeren Apfel ab zur Wanderung in die Natur!

Und man bekommt Kraft ohne Ende, um schöne Fahrradtouren zu machen. Hier bin ich eingerahmt von lieben Gästen aus Sachsen:

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Leckeren und saftigen Giersch findet man auch immer noch:
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Immer unseren Proviant dabei:

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Hamburg - meine Perle! - wo die Schiffe mitten durch die pulsierende Stadt fahren. Einzigartig. Da schlägt mein maritimes Herz in mir, dem Ostfriesenmädel, doch immer wieder schneller, obwohl mein Herz ja eigentlich längst dem Wald gehört und ich immer  wieder froh bin, weg aus der Stadt  in der  Natur zu sein. null

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