- Allgemein (246)
- 25.7.2008: 'Natürlich Leben!' - ab August ganz in Farbe!
- 21.7.2008: Gilbweiderich und Topinambur
- 21.7.2008: Und noch einmal Kisslegg 2008
- 15.7.2008: Kisslegg - Wortmeldungen zum Gesundheits-Kongress und Rasur ohne Stoppeln?
- 15.7.2008: Kisslegg 2008
- 15.7.2008: Verstümmelte Tierkinder und ein qualvolles Leben auf Betonspaltenböden - nicht nur in Österreich
- 7.7.2008: Der Groschen ist gefallen - ich freue mich - auf die nächsten hundert Jahre
- 4.7.2008: Wassermelonen mit der Schale noch einmal so gut!
- 3.7.2008: Sommerzeit –Melonenzeit – besser als Viagra!
- 29.6.2008: Nur der Natur kann man immer vertrauen!
Urkost spendet Kraft und Freude ohne Ende
Nun beginnt sie bald wieder - die schöne und besinnliche vorweihnachtliche Zeit. Besinnlich? Ja - durchaus. Wenn man will!
Ich gehe in dieser Zeit grundsätzlich NIE NIE NIE in die Stadt, meine Einkäufe erledige ich zu anderen Zeiten oder lasse sie mir schicken, denn dieser schrille und übertriebene Glitter-Flitter macht mich richtig kirre.
Ich schmücke das gesamte Haus natürlich auch festlich und schön, aber nicht so übertrieben wie in den Kommerztempeln und ich lasse in diesen Wochen auch bewusst die Ruhe und Stille bei uns einkehren, die harmonisch durch unseren Gesang, Lauras Cellospiel oder unser Lachen und Reden unterbrochen wird.
Und natürlich geht es in diesen Tagen schon los mit dem Füllen der Adventskalender, denn meine fast 15jährige reagierte ziemlich empört, als ich mal vorsichtig im Oktober anklopfte, ob sie dafür jetzt nicht schon “zu alt” sei!
Nice try … Brigi …hi hi hi … also: auf ein Neues - immerhin muss ich heutzutage nicht mehr 72 Päckchen packen wie in alten Zeiten, als die großen Drei noch den den Tages-und Jahresablauf diktierten.
Diesen lustigen Gesellen fülle ich mit den unterschiedlichsten Überraschungen: Haargummis, Datteln, mal einen Euro (weil Teenies ja notorisch klamm sind!), Gutscheinen für Konzerte u.s.w.
Das ist der Adventskalender für die Enkelkinder, wo sich hinter jedem Türchen immer nur Datteln hinter verbergen, weil sie diese so lieben!
Und damit ich auch Kraft ohne Ende habe, gibt es mittags diese herrliche Wildgemüseplatte mit Pilis, Oliven, Avos, Brokkoli, Tomaten, Süßkartoffeln, Gurken und noch so mancherlei:
Dass es an wildem Grün jetzt noch keinesfalls mangelt, könnte Ihr selber sehen. Man muss nur gut gucken!
Hier versteckte sich die wilde Kresse unter dem Laub, daneben immer noch herrliche Brennesseln:
Hier der Wiesenkerbel:
Es gibt sogar wieder jungen Giersch unter dem Laub! Und der Waldklee schießt ins Kraut wie wild. Und Vogelmiere und und und …
Und in der Früh laben wir uns an den köstlichen und Kraft spendenden Pagoden:
Und damit das entspannte Leben auch so richtig schön wird, nutzen mein Seminargast und ich jeden Sonnenschein am Waldesrand aus:
Ist das Leben nicht schön?