Archive für Dezember 2007

Mut und Zuversicht für 2008

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Liebe Freunde und Leser,

zum Jahreswechsel ein paar tieferschürfende Gedanken, wie es guter Brauch ist:

Pythagoras ist als Mathematiker und Mitbegründer der Geometrie berühmt geworden und er lehrte, dass die Zahl das Wesen aller Dinge sei, er verknüpfte Zahlen mit Tugenden, Farben etc. Numerologen folgen ihm da und Dan Millman, ehemaliger Weltmeister auf dem Trampolin, Vegetarier und Sportlehrer an der Stanford University, Professor am Oberlin College und Autor vieler Bücher darunter „Der Pfad des friedvollen Kriegers“, „Die Rückkehr des friedvollen Kriegers, „Erleuchteter Alltag“, „Die universellen Lebensgesetze des friedvollen Kriegers, „Sokrates“ und „Die Lebenszahl als Lebensweg“ bestätigt Pythagoras Gedanken dazu.

Lasst uns mal in diesem Sinne 2008 analysieren:

Die Zwei steht für Zusammenarbeit und Ausgewogenheit.

Die Null, und das gleich im Doppelpack, steht für die inneren Gaben. Die Acht versinnbildlicht Überfluss und Macht.

Das ist doch großartig, oder?

Gemeinsam sind wir stark, dass konnte ich in diesen Tagen wieder in meiner großen Familie erleben:Meine Kinder und Kindeskinder mit mir alle auf einem Foto und ein weiteres Enkelkind ist unterwegs! Welche Freude.

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Viele Kinderfreuden unterm Weihnachtsbaum:

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Als einzelne Menschen stehen wir hingegen auf ziemlich verlorenem Posten. Wie traurig ist es allein zu sein, dass spüren wir tief drinnen in uns. (Natürlich gibt es auch Einsiedler, aber das sind Ausnahmen von der Regel!)

Gemeinsamkeit gepaart mit Ausgewogenheit – auch das konnte ich dieser Tage, wo so viele unterschiedliche Lebensweisen zusammenkamen, wieder nachempfinden, ist eine gute Mischung.

Und was ist mit unseren „inneren Gaben“?

Nun, da horche jeder in hinein, ich entdecke bei mir dort drinnen:

Liebesfähigkeit im Überfluss, Stärke, Fröhlichkeit, Kreativität, Ausdrucksstärke und viel Intuition.

Oft trauen wir uns nicht, dies alles auszuleben, weil der Verstand uns diktiert, was wir zu tun und zu lassen haben. Traut euch bitte, eure Intuitionen auszuleben, denn wenn immer Menschen „von kleinen Wundern“ erzählen, war meist Intuition im Spiel.

Aber nun zu Überfluss und Macht. Auf den ersten Blick keine besonders positiven Dinge, möchte man meinen.

Wenn wir aber mit dem Überfluss dieser Welt sorgsam umgehen – Ihr wisst ja, die Natur sorgt perfekt für uns alle! – und unsere Macht dazu gebrauchen, schwächeren Lebewesen zu helfen und sie niemals, wirklich niemals zu töten, dann gehen wir mit diesen natürlichen Gaben umsichtig und klug um und es wird sich für uns und diesen Planeten üppig bezahlt machen.

Ich habe dieser Tage viele liebe Menschen in meinem Hause unter anderen zwei Menschen (57 und 40 Jahre) , die bis vor kurzem noch geraucht, gesoffen, Hamburger und noch so mancherlei gegessen haben.

Sie lernten durch den „Großen Gesundheits-Konz“ die naturgemäße Lebensweise kennen, waren sofort begeistert, begannen umgehend mit dem Erdfasten und praktizieren die Urmethodik nun mit viel innerer Freude und gutem Wohlbefinden. (Ich werde gleich im Wald mit ihnen das Urtraining machen, sobald es hell ist und Gundermann und Vogelmiere sammeln) Was für eine Freude!

Henry David Thoreau schrieb:

„ Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Und Wenn wir das, was in uns liegt, nach außen tragen in die Welt tragen, geschehen Wunder!“

Lasst das Wunder geschehen, liebe Leser und mein Appell geht besonders an die Menschen, die sich noch auf dem „„Instinkto“-Irrweg befinden:

Hört auf euere innere Stimme und lasst die Tiere leben. Sie sehnen sich nach dem Leben und nicht nach dem Tod – wie wir alle – hört einfach auf euer Bauchgefühl oder Herz. Sie werden Euch den richtigen Weg zeigen.

Genießt die überbordende Vielfalt der pflanzlichen Kost und: Lasst das Wunder geschehen!

Allen Lesern einen friedevollen Übergang ins neue Jahr!
Eure Brigitte

Friede allen Lebewesen auf Erden!

Allen Freunden und Lesern ein fröhliches und entspanntes Weihnachtsfest!

Ich freue mich besonders an diesen Tagen, vor vielen Jahren zu diesem ursprünglichen Lebensstil gefunden zu haben, so dass es nicht nur mir und meiner Familie gut geht, sondern für uns auch kein Tier in diesen Tagen sein Leben lassen muss.

Friede allen Lebewesen auf Erden!

Kinderarztzwang ist nun amtlich: Ist Kindsein eine Krankheit?

Menschsein ist höchst gefährlich – vor allem in diesen Zeiten. Warum nur haben sich Bundesregierung und Länderchefs bei dem sogenannten Kindergipfel darauf verständigt, dass es künftig verbindliche Einladungen für die neun Vorsorgeuntersuchungen bis zum sechsten Lebensjahr geben soll ?

Die weiteren Maßnahmen: Reagieren die Familien nicht, sollen die Gesundheitsbehörden und notfalls die Jugendämter oder auch die Krankenkassen eingeschaltet werden. Außerdem soll die Zusammenarbeit zwischen Hebammen, Kinderärzten, Jugendämtern und Polizei (!) verstärkt werden.


Verständigt kommt doch wohl von Verstand? Aber den Volksvertretern scheint er hier unter dem Dauerdruck medialer Berichterstattung abhanden gekommen sein.

Das Kindsein in Deutschland wird zu einer Krankheit hochstilisiert, mütter- und väterlicher Verstand werden nicht mehr geschätzt, da muss ein „Fachmann“ her!
Als mich diese Hiobsbotschaft erreichte, bereitete ich gerade den fünfzehnten Geburtstag meiner Tochter vor, von der ich mit Stolz sagen kann, dass sie in ihrem Leben noch kein Medikament bekam oder brauchte und natürlich niemals geimpft wurde.

Ich betreibe nämlich, wie so viele Urkosteltern, lieber echte Vorsorge, ich stillte sie fast vier Jahre lang und gab ihr später dann nur naturreine Frischkost zur gesundheiterhaltenden Nahrung. Niemals „Junkfood“, niemals Cola, niemals Chips oder Süßigkeiten - Schrott, mit dem Kinder so allgemein traktiert und misshandelt werden und wo alle verantwortlichen Politiker nur schweigend zusehen.

Denn dies ist natürlich von Pharma- und Lebenslobbyisten weder erwünscht noch akzeptabel.
Da verdienen sie doch nichts! Natürlich kann man es so deutlich nicht sagen, also musste ein Vehikel her, auf dem man reiten konnte, um die Bevölkerung zu dieser Zwangsmaßnahme zu überrumpeln:
Misshandelte und getötete Kinder, wurden vorgeschoben, deren Mütter alle übrigens alle schon beim Jugendamt registriert waren und somit diese Zwangsmaßnahmen auch für den Naivsten und Gutgläubigsten zu einer Farce machen, wie auch kritische Experten bestätigen.

Nun, wir müssen uns dieser Realität stellen. Der Kinderarztzwang in Deutschland ist zwar bitter und ein weiteres Mosaiksteinchen zur Unfreiheit, aber da hilft nun kein Lamentieren. “Never fight the system” wie die Engländer zu sagen pflegen, jedenfalls nicht als Einzelperson. Kämpfen muss man im Vorfeld auf politischem Wege, aber wer hat dazu schon die Zeit und die Mittel? Macht also nun das Beste daraus:

1. Guckt euch vernünftige und nicht impfwütige Impffanatiker unter den Kinderärzten aus. Davon gibt es mehr, als man so denkt. Ist doch gut, wenn diese Zulauf finden. Eine Abstimmung mit den Füßen sozusagen.

[…]

(Bitte weiterlesen in der nächsten Ausgabe von “Natürlich Leben!” )

Von instinktiven Irrwegen und leckeren Wildpflanzen

Brigitte, wo finde ich jetzt noch Wildpflanzen?

Solche Hilferufe erreichen mich nun öfter.

Nun, wer suchet, der findet! - (dazu gleich mehr!) Hier zuerst ein Leserbrief, der mich heute morgen erreichte. Gestern habe ich es endlich mal wieder geschafft, um 19 Uhr ins Bett zu gehen und erwachte gegen 1 Uhr erfrischt und putzmunter. Einfach klasse, dieser Zeitgewinn!


> Hi Brigitte,
> wo findest du jetzt noch Wildpflanzen? Sie sind für mich das
> “Schlüsselprodukt” schlechthin. Ohne sie werde ich nicht satt und bleibe
> ich auch nicht satt.
> Wie du weißt, habe ich zeitweilig die instincto gemacht, deshalb weiß
> ich auch, wie die Leute so ticken. Wenn Detlef sich Steaks
> zurechtschneidet und tagelang trocknet oder von seinem getrockneten
> Lachs schwärmt, der wie gebackener aussieht, dann bemerkt er nur nicht,
> dass er voll auf der Kochschiene ist. So hat das mit dem Fleischessen
> der Menschen sicherlich begonnen. Einfach so pur fressen und
> verschlingen will dem Menschen, der Pflanzenesser ist, nicht so recht
> schmecken, also fängt er an zu manipulieren und sich selber zu
> überlisten und zu überlasten. Aber das merkt dort keiner, weil sie alle
> fleischsüchtig sind, wie du immer so richtig bemerkst.


Zum “instinktiven Irrweg”:

Ja, sie sind süchtig nach diesem sattsam bekannten Gaumenkitzel und so wie sie es beschreiben, haben sie noch nicht den Hauch der wahren Rohkost entdeckt, der Urkost schon mal gar nicht!

Auch dann nicht, wenn sie wie eine dumme Elke Wildpflanzen essen!

Wer am Abend nach herrlichen Früchten noch 2 Nieren vom Lamm und Wildschwin verschlingt, kann nichts begriffen haben von natürlicher Menschennahrung. Und dann auch noch die Ausscheidungsorgane vom Tier. Gulp.

Nun ja, solche Verblendeten erreichen wir nicht mehr, sie müssen erst durch massive körperliche Erkrankungen (geistig sind sie ja schon krank!) auf den richtigen Weg finden. Warten wir’s gelassen ab.
Wo ich Wildpflanzen finde?

Na - überall! Natürlich nicht mehr in dieser bezaubernden Fülle, wie sonst, aber immer noch reichlich, sodass ich zu JEDER Mahlzeit einen Teller voll davon habe.

Ihr könnt die Wildpflanzen verspeisen, wie Ihr wollt. Einzeln oder zusammen mit den Früchten verkauen. Schmeckt beides ausgezeichnet. Der Vorteil der zweiten Variante ist, dass man weiche Früchte nicht so schnell hinunterschlingt, sonders bedächtig durchkauen muss, bis alles im Munde verflüssigt ist. Das hilft dem nachfolgenden Verdauungssystem enorm und hat noch viele weitere Vorteile, die ich schon oft ausgeführt habe!
Hier meine Sammlungen vom gestrigen Tag:

Frische und würzige Kresse:

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Immergrüne Goldnesselblätter (gibt es in jedem Wald!):

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Glänzende und saftige Brombeerblätter:

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Leckeren Sauerklee:

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Feinbitteren Gundermann:

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Feinwürzige Kerbelarten und wilde Möhre:
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Ergibt solche eine Dose (37X25X17cm) voll:
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Und diese bezaubernde Auswahl herrlicher Speisen gab es zum Mittag:

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Ich bin jeden Tag auf ’s Neue dankbar, diesen wunderbaren Weg dieser sinnlichen Genüsse gefunden zu haben und bedaure jeden, der diesen Schlüssel zu strahlender Gesundheit, überzeugender Fitness und bestem Aussehen nicht annehmen will.

Schock! Meine Tochter steht auf Ärzte!

Ach ja, was soll man machen?

Man tut, man fleht, man bittet … aber nein! Der Nachwuchs macht , was er will! :-)

Tja, tja im Haus ertönt nur Klassik, ab und an auch mal Beatles … und dann rotten sich die Schwestern zusammen (wie Ihr wisst, habe ich ja vier Töchter im Alter zwischen 14 und 36, alle vom gleichen Vater übrigens…) und infizieren meine Jüngste mit dem Punkrock-Bazillus!!!

Tja - und da hilft als Therapie nun mal nur:

Live und in concert am Mittwoch in der Color Line Arena:
Die Ärzte!
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Damit sie mich überhaupt überreden konnte, während der Schulzeit so etwas zu machen, musste sie schon starke Geschütze auffahren:“Farin ist Veganer! Er raucht und trinkt nicht!”“Oh, wie toll… ok … mein Kind, hab Spaß! Aber nur mit Ohrenschutz …” So - und nun hab ich “immer diesen Lärm” im Haus! :-)

Macht nix - so was geht auch vorbei und die glänzenden Augen meines Töchterleins (1. Reihe, weil sie durch Beziehungen ihres Schwagers auf der Gästeliste stand): “ER stand einen Meter vor mir!!”) haben mich für die schlaflose Nacht entschädigt.

Viel Lob und Zustimmung für die neue ‘Natürlich Leben!’


Liebe Freunde, liebe Leser,

da freuen wir uns natürlich in der Redaktion von “‘Natürlich Leben!” , dass unsere bunte Weihnachtsausgabe so gut ankommt.

Rafael schreibt:

Liebe Brigitte,

ist echt klasse geworden, das neue Heft! Bei Deinen “Rezepten” im Sonderteil (super Fotos übrigens, Farbe ist halt bei den so sinnlich anzusehenden Früchten Schwarz-Weiß einfach haushoch überlegen) läuft einem ja bereits wieder richtig das Wasser im Munde zusammen. Da hat man wieder den richtigen drive weiterzumachen und weiß, dass der UrKost-Weg der richtige ist. Es ist einfach immer wieder schön und wichtig, Leute zu haben, die diesen mühsamen Weg ebenfalls gehen, eine Gemeinschaft, auf die man sich in unserer Katastrophen-Konsum-Gesellschaft, wo immer nur das große Fressen angesagt ist, verlassen kann. Wir freuen uns schon auf Kißlegg. Liebe Grüße auch von Katja, Rafael”

Und noch mehr Lob gibt es HIER! und HIER! (NL als Weihnachtsgeschenk!)

Na, dann kann ich ja ganz beruhigt an der Februarausgabe werkeln …

Mein Thema für Euch exklusiv vorab:

“Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei!”
Dass die Urmethodik manchmal durchaus Beziehungen stören oder gar zerstören kann, haben einige von Euch schon erlebt, dass dies kein Naturgesetz ist, möchte ich Euch mit diesem Beitrag vor Augen führen …

Brave Kinder im Advent

Also, hier hat’s natürlich nur brave Kinder und so ließ der gute Nikolaus natürlich auch wieder leckere Sachen hier und befüllte die Stiefel reichlich.

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Die Kleinen LIEBEN die fruchtigen Granatäpfel:

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Und unsere Tische sind reichlich mit oberköstlichen Dingen eingedeckt:

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Im Moment genießen wir auch wieder sehr gerne die absolut köstliche und sehr sättigende Urfrucht mit Namen “Jack”:

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Ohne Moos nix los!

Liebe Freunde,

Ihr merkt, ich mache mich mal wieder ein bisserl rar im Internet, weil das wirkliche Leben mich zu sehr fordert.
Im Moment erlebe ich eine wunderschöne Zeit mit einem lieben Stammgast, der die Urmethodik schon so gut jetzt praktiziert, dass all seine Beschwerden und Zipperlein von früher (fast) ganz weg sind.

Es macht natürlich viel Freude mit ihm vormittags mit Urtraining und Wildpflanzensammeln im Wald zu verbringen. Und da er mit seinen 24 Lenzen auch gerade seinen Dipl.Ing. in Energiesystemtechnik gemacht hat, sind die Gespräche entsprechend interessant und informativ für mich.

Ja - mit 24 schon fertig mit dem Studium, in Rekordzeit, und jetzt will er die Dr.-Arbeit anpacken! So viel zu “mangelversorgten veganen Gehirnen” und wie all der andere Blödsinn auf den Fleischfresser-Seiten (hauptsächlich bei den ver(w)irrten Rohköstlern, die sich “Instinktos” nennen) so heißt!

Aber im Jöst-Forum lernen sie doch hinzu!

Mittlerweile schwärmen sie von Wildpflanzen, auch wenn sie sie verhunzen, in dem sie sie zusammen mit Tierleichen essen! Schande …

Und ein kleines Dummerchen namens Elke schwadroniert wie immer forsch und falsch, dass man Wildpflanzen nur mono für sich allein essen müsse!

Dümmer geht’s nimmer! Natürlich KANN man sie auch mono essen - ich persönlich liebe das sogar sehr! - aber sie sind auch die idealen Begleiter gerade der süßen und weichen Früchte, denn die würde man sonst viel zu schnell hinunterschlingen, aber Bananen gut verkaut mit Wiesenkerbel, Gundermann oder Brombeerblättern lassen sich eben nicht so schnell dann hinunterschlingen - und das ist gut so!

Der der Sättigungseffekt ist größer, wenn man gut kaut, alles wird besser verwertet und verdaut und die Sättigung bleibt nachhaltiger bestehen.

Im Wald beim Urtraining:

Brigitte rät allen:

Wichtig ist auch das tägliche Prostatatraining (oder für Frauen: Beckenbodentraining!) auch in jungen Jahren, damit Inkontinenz im Alter nicht auftritt! Ganz wichtige Übungen!!

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So viel saftiger Gundermann wächst zur Zeit und Waldklee und und und …
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Auch die Moose und Flechten nicht vergessen: Ohne Moos nix los!

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Mittags dann viel Gemüse, Wildpflanzen, Topinambur, Oliven, Tomaten, Papayas, Paprika, Süßkartoffeln, Avos, Pilis, Pilis, Pilis … und noch viel mehr :

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Abends dann leckere Durian oder Cherimoyas - und das Leben ist wunderbar:

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Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln!

Säugling in Stall gefunden!

Polizei und Jugendamt ermitteln - Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

BETHLEHEM, JUDÄA - In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als “weise Männer” eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen, möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihn angetragen sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Ebenso festgenommen und befragt wurde der Besitzer des Stalls, der Eigentümer des Hotels “Bethlehem Inn”. Da er Gästen erlaubt hat in seinem Stall zu nächtigen, bedeutet das für ihn vermutlich den Verlust der Herbergenerlaubnis, wegen Verstoßes gegen Sicherheits- und Gesundheitsauflagen der Hotel- und Gaststättenverordnung. Die Tatsache, dass sich in dem Stall auch Lebendvieh (1? Ochse und 1 Esel) befand, bedarf ebenfalls einer Untersuchung, da fraglich ist ob in einer Gegend mit Mischgewerbe Nutztiere gehalten werden dürfen.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: “Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.”

Joseph hat zugegeben, Maria aus ihrem gemeinsamen Zuhause in Nazareth wegen einer vorgeschriebenen Volkszählung mitgenommen zu haben. Da sie aber wohl bereits bei der Abreise schwanger war, prüfen die Ermittler ob es noch andere Gründe gab Nazareth zu verlassen. Joseph wird ohne Kaution festgehalten. Die Anklagepunkte lauten auf: Misshandlung, Entführung, Gefährdung und Unzucht alles im Zusammenhang mit Minderjährigen.

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Auch sie kann mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: “Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.”

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info. Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: “Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe.”

(von Unbekannt)

Einen schönen Start in die erste Adventwoche wünscht Euch Eure Brigitte

Du sollst nicht töten – weder Mensch noch Tier!

Dies ist das wichtigste Gebot aller vernunft- und liebe-begabten Menschen.

Wer keine Liebe zu sich und den Tieren empfindet, kann das Leid nicht empfinden, welches er durch sein Verhalten auslöst, er säuselt zwar oft von der Liebe Gottes, aber ihm fehlt das Entscheidende, welches die Natur ansonsten reichlich verteilt hat: nämlich EMPATHIE, welche dafür verantwortlich ist, dass wir Schwächeren niemals auch nur ein Haar krümmen. Stärkeren auch nicht – aber das sagt uns eh die Vernunft!

Stattdessen schwurbeln sie so unerträgliche Sachen in den entsprechenden Fleischesserforen wie:

“ Ich finde den Verzehr von Fisch und Fleisch völlig in Ordnung, solange mir bewußt bleibt, dass hierfür ein Tier für mich stirbt und ich dies zu würdigen weiß.“

So? Sie weiß es zu „würdigen“? Darauf kommt es doch gar nicht an! Entscheidend ist das Opfer. Will es vor seiner Zeit sterben?

Nein!

Kein Lebewesen will sterben, bevor seine natürliche biologische Uhr abgelaufen ist. Jedes Lebewesen kämpft dann gegen den Tod an – wenn es noch kann. (Bei diesen furchtbaren automatisierten Massentötungsverfahren kann es allerdings nicht mehr dagegen ankämpfen.)

Es ist doch ganz einfach:

Der Mensch ist kein Fleischesser! Punkt.

Muss man nicht glauben - das kann man selber auch überprüfen!

Stellt euch vor (oder führt den Zustand herbei!)

Ihr seid völlig ausgehungert und werdet nach dieser Hungerphase in einen Raum geführt, worin sich ein mit reifen Früchten überbordender Tisch befindet – und ein kleines weißes Kaninchen.

Wäret Ihr ein Fleischesser, würdet Ihr euch sofort auf das Kaninchen stürzen, ohne auch nur eine Sekunde zu zögern.

Ihr aber stürzt Euch auf die Mangos oder Erdbeeren. Stimmt’s?

Na – also!

Zum Glück sind ja die allermeisten Menschen dieser Tatsache gegenüber einsichtig, welche die Rohkost zu schätzen lernten. (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Der Clou ist: Ihr müsst immer für wunderbare pflanzliche Lebensmittel sorgen, dann klappt das auch mit der vollen Zufriedenheit!

Svenja schrieb mir gestern:


Ich habe schon das dritte Mal die Malleres Avocado aus Peru von Orkos.
Sie ist wirklich sooo lecker, da kommt die Hass Avocado aus dem Bioladen echt nicht mit!!

Danke für den Tipp mit der Schale!! :-)

Meine erste Mallares von den 4 kg ist nämlich heute essreif, dann muss ich die Schale ja nicht mühselig abpulen!!

Ich ess schon leckere Brombeerblätter, mein Mann verlangt auch immer nach denen, weil er sie so mag!
Löwenzahn finde ich auch gerade viel und Vogelmiere und ab und zu Schafgabe und von vielem nur noch ganz wenig, was mir dann um so mehr schmeckt.
Das seltenen behandele ich immer wie ein Juwel.

Euch wünsche ich ein zauberhaftes Wochenende!!“

Und eine ehemalige liebe Nachbarin aus Meckenheim, wo ich vor langer Zeit mal wohnte, die nun auch die Urkost entdeckte, schrieb mir:

“Nach dem ich mein Brotproblem abgeschickt hatte, war es doch auch gleich
weg. Ich habe, wie empfohlen, den Wildkrautanteil erhöht und es klappt
hervorragend!
Ich weiß nicht, ob du noch mitbekommen hast, dass Obstplantagen Krämer auf
Demeterbetrieb umgestellt haben. Ich habe die Option, mich auf ihren
Plantagen mit Wildkräutern zu versorgen. Jetzt kommen mir mein
Biologiestudium und die vielen Feld-, Wald- und Wiesenexkursionen zu Gute!
Es gibt noch Wiesenlabkraut, Miere, Löwenzahn, Gras, Schafgarbe, Wegerich
und Ehrenpreis. Das finde ich für Ende November gar nicht schlecht. Im
Garten habe ich noch Gänseblümchen, Walderdbeerblätter, Wermut, Salbei,
Rosmarin. Ich habe überhaupt keine Probleme mit den Wildkräutern, im
Gegenteil, ich liebe diesen herben Geschmack und die feste Konsistenz.“

Prima, gell? So etwas freut mich ungemein. Und dann möchte ich euch noch einen Tipp zum Essen von Brombeerblättern geben:

Wer sie so noch zu “pieksig” findet, drehe sie um und schabe ganz flach mit einem Messer auf der stacheligen Rispe im Blatt entlang (kann man auch mit dem Fingernagel machen!) und schon ist sie weg und man kann es sehr gut kauen.

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Danke für diesen Tipp, liebe Angelika!

So – nun bin ich auch gleich weg, heute ist wieder großes Familienfeiern angesagt, denn unser Familienprinz wird heute ein Jahr alt.

Er hat sich bislang praktisch nur von Muttermilch ernährt (an Früchten saugt er allerdings auch wie ein Weltmeister, aber viel will er davon noch nicht …)und läuft uns schon mit bezaubernd staksigen Schritten seit seinem 11. Lebensmonat entgegen, nachdem er schon mit 6 Monaten krabbelte.
Hier der kleine Schmecklecker nach einem “Mango-Sauge-Schlemmer-Sabber-Imbiss”:
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Sag einer als nicht, dass Jungs immer langsamer sind!

Aber um auch keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Macht Euch keinen Stress, wenn Eure Kleinen nicht so früh laufen, manche Kinder laufen erst mit 1 1/2 Jahren und sind auch völlig normal!

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