Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, lustvoll und schön! für Januar, 2008.
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- 6.5.2008: Alles neu macht der lustige Mai
- 29.4.2008: Vegane Urkost und tägliche Bewegung in der Natur - zwei Seiten einer wunderschönen Medaille
- 24.4.2008: Die Durian, die Königin der Früchte ist wieder in der Hauptsaison
- 23.4.2008: Bewegung in frischer Luft ist die halbe Miete!
- 19.4.2008: Das wohlfeile Märchen von der „genetischen Veranlagung“
- 16.4.2008: Weltweit gibt es immer mehr Veganer
- 14.4.2008: Ein Elbstrandbesuch und viel wildes Grün
- 8.4.2008: Bienen, Vögel und Menschen - die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog
- 7.4.2008: Henry Nold - ein Mann mit Visionen wird Urköstler
- 31.3.2008: Die größte Macht ist die Liebe
Archive für Januar 2008
Vom monströsen Leiden der Tiere
31.1.2008 von Brigitte.
Der Luxemburger Jean Thill schrieb dazu folgenden Beitrag:
Um die Dimension der weltweiten Tiertötung durch den Menschen zu verdeutlichen, ist es passend sich einmal die grundlegenden Todeszahlen vom Menschen getöteter Tiere vor Augen zu führen.
Weltweit werden ungefähr 40 Milliarden Tiere pro Jahr(!) für den Mensch als Schlachtvieh, Versuchstier, Pelztier etc. umgebracht. Dem entspricht eine Todesrate von ca. 900-1000 Tieren pro Sekunde o h n e Fische und sonstige Kleintiere!
Diese Zahlen beinhalten n i c h t die Tiere, die eines natürlichen Todes sterben, sondern es sind Tierleben, die dem menschlichen Konsum zum Opfer fallen.
Zum Vergleich: Unterstellt man eine Erdbevölkerung von 7 Milliarden Menschen und ein durchschnittliches Lebensalter von 70 Jahren, liegt die Sterberate beim Menschen bei ca. 100 Millionen pro Jahr, was einer Todesrate von ca. 4 Menschen pro Sekunde entspricht.
Wie die Tiere ganz konkret leiden - HIER klicken:
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Olivenöl ist schädlich - nur die ganzen Oliven sind gesund!
28.1.2008 von Brigitte.
Passend zum gestrigen Beitrag über die wunderbaren Oliven aus Griechenland nun dies hier. Auszug aus einem Artikel der Aprilausgabe der “Natürlich Leben!”
Brigitte Rondholz
Das, ach so gute Olivenöl
Nun wird das „Wundermittel“ gegen Herzinfarkt und Arteriosklerose endlich auch von Forscherseite als Risiko und Krankmacher entlarvt, und Otto Normalverbraucher reibt sich sicherlich verdutzt die Augen. Dies ist außerordentlich interessant und lehrreich, denn es zeigt das peinliche Stückwerk auf, welches Forscher uns jahrelang als der „Weisheit letzter Schluss“ verkaufen wollten. Und an vielen anderen Stellen immer noch verkaufen!
Und so ist auch in diesen Tagen das Jahrhundertwerk von Franz Konz „Der große Gesundheits-Konz“ als Fels in der Brandung in einem Meer von Widersprüchlichkeiten unerschütterlich und hat den Vorteil - weil er sich strikt an die Vorgaben der Natur hält, - dass er sich nicht alle paar Jahre korrigieren muss.
Sein Buch erweist sich wieder einmal als außerordentlich wertvoll und als Ergebnis einer akribischen jahrelangen Recherche - auch in kniffligen Detailfragen. Und wenn manche Menschen klüger sein wollen oder ihm einfach kein Gehör schenken möchten, weil „nicht sein kann, was nicht sein darf“ - besonders, wenn es doch „soooo gut schmeckt!“ - hat er doch fast immer Recht!
„Ach so schlimm wird Olivenöl doch nicht sein!“ höre ich oft von Anfängern, die mit der Urmethodik noch nicht so vertraut sind.
Ich pflege dann immer zu sagen: „Es gibt sicherlich Schlimmeres, wenn das Deine einzige Abweichung von der Urkost ist, aber es gehört nicht zur Urmethodik dazu, denn wir nehmen keine Extrakte zu uns, sondern immer die gesamte Frucht! Außerdem macht Öl jedes Salatblatt schlapp, das sollte doch schon zu denken geben.“
Und Hand aufs Herz: Wozu braucht man es denn? Unsere Urkost aus dem Schlemmerland der Mutter Natur schmeckt doch so alleine für sich schon hervorragend. Es gibt doch keinen größeren Gaumenkitzel als fruchtige Tomaten, knackige Gurken, deftige Oliven (nur getrocknet, in Rohkostqualität) erfrischenden Fenchel, zarte Lindenblätter, würzige Knoblauchrauke. Von den geschmacksintensiven Tropenfrüchten mal ganz zu schweigen. Wozu also die guten Sachen mit Ölen zukleistern?
Olivenöl galt immer – auch in schulmedizinischen Kreisen - als besonders gesund. Doch die einfach ungesättigten Fettsäuren erhöhen das Risiko von Arteriosklerose und schützen nicht davor, wie man bislang angenommen hatte. Grund: Die Gefäßwand wird durch Olivenöl durchlässiger für Fettpartikel und weiße Blutkörperchen.
Seit Jahren predigen Ernährungswissenschaftler die Vorteile „mediterraner Kost“. Olivenöl könne zur Senkung des Cholesterinspiegels und damit zur Verhinderung eines Herzinfarkts beitragen. Untersuchungen von Prof. Susanne Klumpp vom Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie und des Marburger Emeritus Prof. Josef Krieglstein, der dort als Gastprofessor forscht, legen einen anderen Schluss nahe. Aus einer Veröffentlichung im Januar:
“Zwar lässt sich ein Zusammenhang zwischen mediterraner Kost und geringerer Herzinfarktrate statistisch eindeutig nachweisen”, so Krieglstein, “doch zu mediterraner Kost gehören viele verschiedene Komponenten.” Dass es ausgerechnet das Olivenöl ist, das so gesundheitsfördernd wirkt, sei niemals nachgewiesen worden. Im Gegenteil: Klumpp und Krieglstein konnten jetzt zeigen, dass einige einfach ungesättigte Fettsäuren wie die Ölsäure aus Olivenöl die Aktivität der Proteinphosphatase Typ 2C (PP2C) massiv steigern und damit das Risiko von Arteriosklerose und ernsthaften Herz-Kreislauf-Erkrankungen eher erhöhen.
Mehr dazu in der übernächsten NL!
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Oliven in Rohkostqualität direkt vom Erzeuger zum vernünftigen Preis!
27.1.2008 von Brigitte.
Erika und Aristidis SIAPERAS
GR-24005 Petalidi/Messinias
Tel.: 0030 6932 287 375
NEU e-mail bio.oliven@googlemail.com
GRIECHENLAND
OLIVEN AUS Kalamata
Rohkost- QUALITÄT
Petalidi, 1. September 2007
Liebe/r Olivenfreund/In!
Vielen Dank für Dein Interesse an unseren Oliven.
Dazu einige Informationen über diese „Götterfrucht“ und ihren Ursprung.
Der Olivenbaum
Dem Mythos nach wuchs der erste Olivenbaum in Griechenland nach einem Lanzenstich der Göttin Athene aus der steinigen Erde nahe der Akropolis von Athen. Der Olivenbaum galt nicht nur als Symbol des Ruhmes und des Friedens, sondern auch der Fruchtbarkeit und des Erfolges. Philosophen, Heilpraktiker und Historiker der Antike erkannten schon damals die namhaften Eigenschaften und heilenden Fähigkeiten von Olive und Olivenöl.
Das immergrüne knorrige Gewächs wird mehrere Meter hoch und trägt frühestens nach fünf bis zehn Jahren ausgiebig Früchte. Es kann Jahrhunderte oder gar ein Jahrtausend überdauern. Einige der Bäume im Garten Gethsemane sollen noch aus der Zeit stammen, da Jesus dort wandelte..
Die Herkunft unserer Oliven
Unsere Oliven reifen im Süden des Peloponnes, im Bezirk Messinien, abseits der modernen Hauptstadt Kalamata. – In einem 3 Ha großen Olivenhain mit kontrolliert biologischem Anbau gedeihen fernab von Industrie, Schnellstraßen und anderen Umweltbelastungen ca. 450 Olivenbäume. – Als langjährige Rohköstler ist uns die Qualität der Früchte bewußt. – Der Verzicht auf chemische schnelllösliche Mineraldünger, Insektizide sowie Herbizide ist und bleibt für uns eine Selbstverständlichkeit.
Das größte Plus der Olive ist ihr extrem hoher Gehalt an einfachen ungesättigten Fettsäuren.
Unsere Oliven werden in den Monaten November bis Januar vollreif geerntet, etwa 14 Tage luftgetrocknet und dann frisch und in Gläsern angeboten.
Oliven aus dem Glas:
Frisch aus dem Glas schmecken die Oliven leicht säuerlich und etwas bitter. Durch zusätzliche Trocknung (2-3 Tage) auf einem Teller werden sie milder.
Ungeöffnet steht das Glas durch die Reifegase unter Druck, so sind die Oliven natürlich konserviert und halten sich auch in einer Speisekammer monatelang.
Geöffnetes Glas einfach etwas schräg zuschrauben und auf den Kopf in den Kühlschrank stellen. So sind die Oliven auch in geöffneten Gläsern noch monatelang lagerfähig.
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Winterkost vom Feinsten
24.1.2008 von Brigitte.
Ihr Lieben,
ich wollte Euch noch ein Bild vom Barbarakraut reinstellen, aber es geht zur Zeit nicht - aus Zeitmangel verweise ich euch an Google.
Aber hier die reichlich überall wachsende normale Kresse:
Und die Moose und Flechten, die ich zur Zeit mit Hochgenuss esse, weil sie so köstlich munden und reichlich wuchern an den Bäumen und Stämmen im Wald - richtige deftige Winterkost:
Aber bei uns treiben auch wie wild die Taubnessel, Brennessel und die Knoblauchrauke - es ist also auch im Winter kein Mangel an WILDpflanzen da, natürlich etwas mühsam, aber doch lohnend zum Sammeln.
Im Frühling geht es wieder schneller, da ist die Dose rucki-zucki voll.
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Frisch und fit bis ins hohe Alter!
21.1.2008 von Brigitte.
Liebe Freunde des gesunden Lebens,
wie Ihr wisst, ist die TÄGLICHE Bewegung genauso wichtig für ein gesundes Leben, wie die Ernährung mit der menschenartgemäßen Frischkost (fragt Euch mal, ob Ihr jemals ein kochendes Tier gesehen habt!).
Aber …
… auf die Regelmäßigkeit kommt es an!
u.a. auch eine sehr schwere, aber effektive, Taillenübung, die alle Boxer der Welt zum Erhalt ihrer schlanken Taille machen (danke, Katja!).
Bestes Rückentraining der Welt (wenn alle dies machen würden, gäbe es keine Bandscheibenprobleme mehr!), Luftboxen, Hand- und Fingertraining, Liegestütze, Sit-ups
Hüfttraining, Beckenbodenübungen (besonders wichtig für Frauen, die gerne auf die „Tena-Lady“ verzichten können, aber auch für Männer, um Prostataproblemen vorzubeugen), Kerze und Überschlag mit den Fußspitzen auf den Boden zur guten Körperdehnung und und und ….
Bei mir gehört dies zum festen Tagesprogramm, dauert ungefähr 50 Minuten und wird Euch ausführlich bei meinen “Schnupperkursen”zur Urmethodik gezeigt.
Oder: Nach Kisslegg kommen und an meinem Frühtrainingsprogramm teilnehmen - und stöhnen! *lächel*
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Wildpflanzen im Februar - die Urmethodik funktioniert das ganze Jahr!
19.1.2008 von Brigitte.
Liebe Anfänger der Urmethodik,
durch einen Unfall bedingt, sind zwei Seminarplätze kurzfristig im Februar freigeworden.
DIE CHANCE für Euch, einen der begehrten Plätze kurzfristig zu erhaschen.
Im Sommer kann es ja jeder - wer sich aber urmethodisch fit für den Winter (und das kommende Frühjahr) machen lassen möchte, schreibe mir gerne eine Mail.
Eure Brigitte
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Gebärmutterhalskrebs - wieder ist eine junge Frau nach HPV-Impfung gestorben
18.1.2008 von Brigitte.
Jänner 2008 www.initiative.cc schreibt:
HPV - Impfung
Die Eltern der verstorbenen Jasmin haben uns einen bewegenden Bericht von zu diesem Fall bereitgestellt. Lesen Sie diesen am Ende dieses Artikels.
Junge Frau aus Österreich nach HPV Impfung gestorbenEs ist erstaunlich, wie offen die österreichische Presse über den Todesfall einer 19-jährigen jungen Frau aus Unterach am Attersee berichtet, welche drei Wochen nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs starb. Erstaunlich auch aus deutscher Sicht. Hier ist bereits im Juni ein 17-jähriges Mädchen nach der Krebsimpfung verstorben. Das war aber kein Thema für die deutsche Medienlandschaft. Es war auch kein Thema für das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in Deutschland für die Impfstoffsicherheit zuständig ist. Dort hat man bisher offenbar noch nicht einmal den genauen zeitlichen Abstand zwischen der Impfung und dem Eintreten des Todes der 17-Jährigen recherchiert!
“Sie hatte vorher keinerlei Beschwerden, außer in den letzten zehn Tagen leichte Magenkrämpfe und Durchfall. Die Obduktion hat ergeben, dass sie organisch völlig gesund war, keine Vergiftung, keine Thrombose, keine Entzündung und kein Herzinfarkt”, sagte der Vater der 19-jährigen Jasmin aus Österreich. Als Todesursache wird Atemlähmung vermutet, wobei die Ursache dafür aber unklar ist. Woher soll ein 19-jähriges sportliches Mädchen, mit guter Kondition, welches nie geraucht hat, und nie irgendwelche Lungenprobleme hatte, plötzlich im Schlaf eine Atemlähmung bekommen?
Genau die Beschwerden, welche die junge Frau in den letzten Tagen hatte, (Lichtempfindlichkeit, Magenkrämpfe mit Durchfall und schließlich die verm. Todesursache Atemlähmung) findet man als Hinweise von Betroffenen und als bekannte Nebenwirkungen aus der Studie zu dem Impfstoff !!!
Weltweit viele Todesfälle als “Spitze des Eisberges”
Wie viele Todesfälle es bisher gab welche nicht bekannt geworden sind, ist natürlich unklar. Und ein Todesfall ist natürlich nur die Spitze des Eisberges. Was steckt in so einer Impfung, dass eine erwachsene Frau daran stirbt ?
Umso mehr gibt es sicherlich schwere Impfschäden bei dieser Impfung. Und die Folgewirkung auf spätere Schwangerschaften und Geburten ist wohl kaum absehbar.
In Australien wurden bis 30. Nov. 2007 etwa 500 Meldungen registriert, wo bei Mädchen und jungen Frauen die gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden, schwere Impfkomplikationen aufgetreten sind.
Die Behörden halten Details, die über Ursachen Aufschluss geben könnten, bisher unter Verschluss. Siehe auch: http://v.mercola.com/blogs/post.aspx?App=public_blog&PostID=29768&Subscribed=1
1.637 schädliche Reaktionen auf Gardasil wurden nun von der Verbraucherschutzgruppe Judicial Watch gemeldet, darunter befanden sich 3 Mädchen die kurz nach der Impfung starben. Zu diesen Zahlen sei unbedingt anzumerken dass traditionell bei Einführung neuer Medikamente nur ein Bruchteil der Nebenwirkungen als solche erkannt und dementsprechend berichtet werden. Die Dunkelziffer der Betroffenen dürfte also um einiges höher liegen.
Auch im Oberösterreichischen Ennsdorf wurde ein Fall bekannt, wo ein junges Mädchen nach der HPV Impfung in Lebensgefahr schwebte.
Impfungen halten nicht was sie versprechen. Dieses Thema haben wir in vielen Artikeln auf unserer Homepage behandelt (siehe unten). Auch Hunderte von impfkritischen Büchern behandeln dieses Thema.
Impfungen generell, sowie Teilimpfungen, Auffrischungsimpfungen udgl. sind ein Goldesel der Pharmaindustrie. Der HPV Impfstoff “Gardasil” von Sanofi-Aventis als auch das Produkt von GlaxoSmithKline “Ceravix” sind im Schnelldurchlauf zugelassen worden. Plötzlich wurde ein Virus zum Krebsverursacher erkoren und die Angst-Werbetrommel gerührt. Ebenfalls interessant: Beide Hersteller haben sich gegenseitig die Lizenz gegeben, das jeweilige Konkurrenzprodukt produzieren und vertreiben zu dürfen !!!!
Man könnte sagen jedes Jahr ein neuer Virus und jedes Jahr (mindestens) eine neue Impfung.
Ausgangspunkt für Gebärmutterhalskrebs sollen Feigwarzen sein, die wiederum von HPV-Viren (Humane Papillom Viren) ausgelöst werden sollen. Dadurch entwickelt sich dann nach zehn Jahren Krebs – soweit die offizielle Hypothese. Es ist aber reine Theorie dass diese Warzen von HPV Viren ausgelöst werden und eine Ebensolche, das diese Warzen Gebärmutterhalskrebs auslösen.
In jeder ganzheitlich orientierten medizinischen Schule ist es ja unumstritten, dass nicht ein Erreger sondern dass Milieu entscheidend ist für die “Förderung von Krankheiten”. Nun könnte der gesunde Menschenverstand mal untersuchen (wollen), ob nicht das Milieu der Gebärmutter verantwortlich ist für diese Warzen. Man muss sich auch dafür interessieren, ob die Warzen ihre Ursache in einer Milieustörung der Flora der weiblichen Sexualorgane haben. Eine Störung, vielleicht verursacht durch die künstlichen Hormone der Pille, oder die Weichmacher und die Spermien abtötenden Beschichtungen von Kondomen udgl.?
Dass jahrelange Hormonbelastungen durch Pille udgl. schwerwiegende Eingriffe in die natürlichen Abläufe des weiblichen Körpers sind, und diese nicht ohne Folgen bleiben, soll uns bewusst sein, wenn wir von Erkrankungen dieser weiblichen Organe sprechen.
Hier der Bericht der Eltern von Jasmin:
Und hier der erschütternde Bericht der Eltern von Jasmin
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Urmethodik bei jedem Wetter und in jedem Landstrich
18.1.2008 von Brigitte.
Wieder ist ein wunderschönes Seminar mit einer sehr motivierten Urkosteinsteigerin zu Ende gegangen.
Ein bisschen Wehmut ist beim Abschied immer mit dabei. Viel Freude bei Deinen Übungungen am Bodden im Greifswald, liebe Helga, wo es bestimmt auch so schön ist wie bei mir im Wald:
Und immer mal wieder eine Kokosnuss - so wertvoll wie Muttermilch:
Und täglich eine gute Auswahl von himmlichen Früchten mit viel frischem Grün bereit stellen:
Und das leidige Dehnen nicht vergessen:
… und das Taillentraining:
Auf herrlich weichem Boden macht es doppelt Spaß:
Heute ist es leider nicht so schön sonnig, wie vor ein paar Tagen, aber auch da muss man durch. Wozu gibt es Regenklamotten?
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Gutachten belegt: Seehofer verstößt gegen EU-Recht!
17.1.2008 von Brigitte.
Nach dem in der deutschen und in der EU-Gesetzgebung verankerten Vorsorgeprinzip ist Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) dazu verpflichtet, den Anbau des riskanten Gen-Maises MON810in Deutschland zu verbieten.
Das ist das Ergebnis eines heute von Greenpeace vorgelegten Rechtsgutachtens, das die Umweltschützer Minister Seehofer übergeben wollen. Während seines Rundgangs auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin haben zudem 15 Greenpeace-Aktivisten von der Hallendecke aus zwei Millionen Papierschnipsel auf den Minister niederregnen lassen. Die mit Gen-Maisfratzen und dem Schriftzug “Genhofer” bedruckten Schnipsel symbolisieren die unkontrollierte Ausbreitung von Gen-Pflanzen.in Deutschland angebaut werden darf.
Dieser kann sich ungewollt, unberechenbar und unkontrolliert in die Umwelt ausbreiten”, sagt Ulrike Brendel, Gentechnik-Expertin von Greenpeace. “Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Gen-Mais Gefahren birgt. Anstatt die Verunreinigung unserer Landwirtschaft und Umwelt mit Gen-Mais durch ein Anbauverbot zu verhindern, will Seehofer ein Gentechnikgesetz erlassen, bei dem die unkontrollierte Ausbreitung Programm ist.”
Erst vergangene Woche hatte die französische Regierung den Anbau des Gen-Maises MON810 verboten. Ein von ihr eingesetztes Experten-Gremium kamzu dem Schluss, dass an der Sicherheit des Gen-Maises ernste Zweifel bestehen. So sei es in Regionen mit einer bäuerlich strukturierten Landwirtschaft unmöglich, eine Ausbreitung der Gen-Pflanzen in herkömmlich bewirtschaftete Felder zu vermeiden. Zudem sei es bewiesen, dass der Gen-Mais Regenwürmer und Mikroorganismen im Boden schädige.
Frankreich hatte in den vergangenen Jahren nach Spanien die zweitgrößte Anbaufläche von Gen-Mais in der EU. “Nach dem Anbauverbot in Frankreich isoliert sich Seehofer immer weiter innerhalb der EU und festigt mit seinem Pro-Gentechnikkurs seinen Ruf als Genhofer”, sagt Ulrike Brendel.
Laut juristischem Gutachten bieten sowohl die europäische Freisetzungsrichtlinie für Gen-Pflanzen (2001/18/EG) als auch das deutsche Gentechnikgesetz, Seehofer die Möglichkeit, unter Anwendung des Vorsorgeprinzips eine Schutzklausel zu aktivieren. Hierdurch könnte er den Anbau stoppen, wenn von der Gen-Pflanze eine Gefahr für die Umwelt ausgeht.
Auch ist im Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (EGV) festgehalten, dass Beschränkungen des Handels aus nicht wirtschaftlichen Gründen möglich sind. I mmer mehr europäische Länder folgen diesen Möglichkeiten und stoppen den Anbau von Gen-Mais.
Neben Spanien wird 2008 in Europa voraussichtlich nur in Deutschland eine nennenswerte Fläche mit Gen-Pflanzen bewirtschaftet. In Österreich, Griechenland, Polen, Ungarn und in der Schweiz ist der Anbau von Gen-Mais längst verboten. Auch der Anbau der Gen-Kartoffel ist nur in Deutschland und Tschechien geplant.
Quelle: Greenpeace - www.greenpeace.de
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In Sachsen gibt es doch noch Brombeerblätter
13.1.2008 von Brigitte.
Diese Leserbriefe erreichten mich:
Liebe Brigitte,
hier antworten die Bärbel aus Zwickau (die oft bei Dir anruft) und Dietrich, der zugehörige Mann. Wir leben an den Wochenenden im Wald und dieser besteht fast ausschließlich aus Brombeergestrüpp mit Blättern.
Außerdem finden wir Brunnenkresse, Sauerklee, Goldnessel, (danke für den Tip - wir lesen regelmäßig das Tagebuch), Löwenzahn manchmal zu dieser Jahreszeit, wilde Möhre, Lungenkraut und Farn. Wir haben ein ständig, auch im Winter nachwachsendes Waldgras entdeckt, aus dem wir Grassaft bereiten. Er schmeckt süß. Wir werden ein Bild schicken.
An den Wochenden holen wir den Vorrat für die Woche. Wir wollen uns sehr gern darum bemühen, den wir spüren, daß es uns dabei sehr gut geht.
Danke für Dein Tagebuch. Da steckt viel Arbeit, Energie und Engagement drin.
Wir werden in Zukunft des Öfteren schreiben.
Es wünschen ein Gutes Jahr 2008
und grüßen Dich herzlich
Bärbel und Dietrich
aus Sachsen
Und über solche netten Rückmeldungen freue ich mich auch, zumal dies Lob an alle Forumsmitglieder geht, die das Urkostforum immer mit so tollen Beiträgen bereichern!
Hallo Brigitte,
ich muss Dir einfach mal Danke Schön sagen für Deine tolle Arbeit.
Das Forum und Dein Blog sind super schön und hilfreich.
Ganz besonders möchte ich Dir für die Hinweise auf die Bücher
NATURZEIT und DER PFAD DES FRIEDVOLLEN KRIEGERS danken.
Ich bin total überzeugt von der Richtigkeit des Naturschlafes,
leider konnte ich ihn noch nicht vollkommen testen, aber ich werde
mich in der nächsten Zeit rantasten.
Den “friedvollen Krieger” habe ich mir direkt nachdem ich Deine
Info gelesen hatte bestellt und habe ihn bis jetzt halb gelesen,
aber ich bin so fasziniert von dem Buch, dass ich das einfach
mal loswerden musste.
Mach weiter so und viele liebe Grüße
Christof
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