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- 21.9.2008: Urmethodik international
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Archive für 2.1.2008
Ein schöner Jahreswechsel und ein Ausblick auf die Februarausgabe der NL
2.1.2008 von Brigitte.
Liebe Freunde,
ich hoffe, ihr seid alle so wunderbar ins neue Jahr gekommen wie wir. Bei guten Gesprächen, munter machendem Urtraining, herrlicher Urkost und leckerem Palmnektar, sind wir harmonisch ins neue Jahr gerutscht.
Ein paar Bilder dazu:
Unsere Ausbeute:
Moose und Flechten gibt es immer:
Wunderbare Urkost:
… sogar Löwenzahn ist noch zu finden:
Saftiger Gundermann:
Susannchen freut sich über ihre Funde:
Köstliche Jackfrucht und Palmnektar
Maronenspeise:
Nochmal: Lieblich-traumhafte Jackfrucht mit Wildpflanzen:
Sauerklee und Brombeerblätter:
Goldnessel:
Nun möchte ich Euch eine kleine Vorschau auf ein immer aktuelles Thema geben, welches in der Februarausgabe der “Natürlich Leben!” in voller Länge zu lesen sein wird:
Brigitte Rondholz
Das Herzchen rast, der Puls geht schneller, die Sonne scheint auch bei Regen, niemals geht man beschwingter und niemals blühen Blumen schöner. Erinnert Euch oder freut Euch auf dieses Kribbeln im Bauch, wenn Euch der richtige Liebespartner begegnet.
Wir gehen, nein, wir schweben auf Wolken. Niemals möchte ich dieses bezaubernde Gefühl missen. Ich erinnere mich an die Worte unseres lieben Präsidenten des BfG, der mir – die jugendliche Achtzig war schon überschritten! – bezüglich seiner bezaubernden Frau Narine gestand:
“Brigitte, ich war noch niemals so verliebt wie heute!“
Ist das nicht wunderbar und für uns alle vorbildlich? Mit 80 (und schon gar nicht mit 66!) ist also wirklich „noch lang noch nicht Schluss“ und wir können uns als Urmethodiker auf ein langes (Liebes)-Leben freuen.
Zerbrechliches Glück – passt gut darauf auf
Nein, es ist wirklich nicht gut und geht auf die Dauer nicht gut, dass der Mensch allein sei. Dies können wir handfest erleben, wenn eine Beziehung in die Brüche geht. Nie ist der Kummer intensiver, niemals leiden wir mehr.
Aber sagt nicht schon der Volksmund: Glück und Glas, wie leicht bricht das?
Wie lieblos gehen wir oft miteinander um? Bedenken wir, was wir aufs Spiel setzen, wenn wir streiten und kämpfen?
Wie schnell und rücksichtslos werden oft Ehen getrennt: „Er versteht mich nicht!“ oder: „Sie kann mir auf meinem Weg nicht folgen!” höre ich oft.
Wenn Kinder zur Familie gehören, ist dies doppelt bitter, denn Kinder brauchen Mutter und Vater und sie alleine großzuziehen ist wahrlich kein Durianschlecken oder gar „vergnügungssteuerverdächtig“. Die Last ist oft übergroß für nur einen Menschen, auch wenn es uns teilweise als „chic“ verkauft wurde, „alleinerziehend“ zu sein.
Lasten verteilen und auch mal klein bei geben
Paulus schrieb die bekannten Worte: ”Einer trage die Last des anderen …“
Lasten zu tragen hat immer mit Verzicht zu tun. Wir verzichten für den Partner oder für die Familie auf freie Zeit, auf Hobbys, die vielleicht in dieser Zeit möglich gewesen wären, vielleicht auf Geld und „Selbstverwirklichung“ (was immer das sei). Paulus fordert sogar den Verzicht auf das Recht: ”Warum lasst ihr euch nicht lieber Unrecht tun?” (Was nicht bedeutet, dass das Unrecht nicht erkannt oder benannt werden darf, aber es sollte auf Gerichtsprozesse vor Ungläubigen verzichtet werden).
Das lässt sich gut auf uns Urmethodiker übertragen. Beharrt in verbalen Auseinandersetzungen nicht immer auf Eurem Standpunkt, versucht nicht zu bekehren oder Euch „den Mund fusselig“ zu reden. Seid lieber ein leuchtendes Vorbild, dann kommt der Rest von allein.
Denn wer von Euren Partnern will schon gerne krank und nicht fit sein, wo Ihr ihnen kraftstrotzend und gesund das Gegenteil davon vorlebt?
Bitte weiterlesen in der nächsten “NL”!
Zwei, die es gemeinsam schaffen: Hier mit mir im Wald:
Evi und Mike:
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