Sie befinden sich aktuell in den Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, lustvoll und schön! Blog-Archiven für den folgenden Tag 7.1.2008.
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- 15.7.2008: Kisslegg - Wortmeldungen zum Gesundheits-Kongress und Rasur ohne Stoppeln?
- 15.7.2008: Kisslegg 2008
- 15.7.2008: Verstümmelte Tierkinder und ein qualvolles Leben auf Betonspaltenböden - nicht nur in Österreich
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- 4.7.2008: Wassermelonen mit der Schale noch einmal so gut!
- 3.7.2008: Sommerzeit –Melonenzeit – besser als Viagra!
- 29.6.2008: Nur der Natur kann man immer vertrauen!
Archive für 7.1.2008
Wildpflanzen- GERADE auch in der Winterzeit ein Hochgenuss!
7.1.2008 von Brigitte.
Liebe Freunde und begeisterten Urköstler,
jeden Tag muss ich Mails wie diese lesen:
“Brigitte, alles schön und gut, aber ich finde keine Wildpflanzen zur Zeit!”
Tja, wer suchet, der findet - und es ist nicht einmal so schwer. Manchmal versteckt unter dem Laub, wie dieser kleine Giersch gestern:
Aber viel üppiger, der Gundermann oder Gundelrebe:
Petra beim begeisterten Sammeln:
Petra macht übrigens mit den stark ENTGIFTENDEN Wildpflanzen und der Urmethodik eine Kaffee- und Nikotinentwöhnung bei mir und es klappt großartig!
Sauerklee gibt es auch en masse im Wald:
Ebenso die Goldnessel, das Barbarakraut (Winterkresseart) (Bild folgt noch!), Vogelmiere, normale Kresse, Kerbelarten und noch mancherlei, wie zum Beispiel saftige Brombeerblätter, die uns überaus gut munden:
Entlang meinen Dauerlauf-Wegen in Hülle und Fülle:
Nun höre ich, dass es Brombeerblätter in Sachsen nicht gibt. Liebe Sachsen, stimmt das? Sollte es dort wirklich nur sorten geben, die ihre Blätter abwerfen?
Ich kann es nicht glauben …
Schreibt mir mal dazu bitte!
Gestern unser Abendessen:
vollreife und göttliche Cherimoyas im Wildgrünbett:
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