Sie befinden sich aktuell in den Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, lustvoll und schön! Blog-Archiven für den folgenden Tag 31.1.2008.
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- 31.8.2008: Was für ein GLÜCK!
- 29.8.2008: Urkost immer vegan und immer roh - etwas Besseres gibt es nicht!
- 22.8.2008: Nicht die Sonne, sondern Feuchtigkeitscremes verursachen Krebs!
- 21.8.2008: Immer froh und immer roh und immer fit und gesund!
- 15.8.2008: Die heilende Kraft der Sonne gerade auch zur VERHINDERUNG von Krebs
- 13.8.2008: Drups der Ölpalme - überraschend bezaubernd und nahrhaft von Orkos
- 11.8.2008: Fotos, die auch beglücken können
- 8.8.2008: Urkost - immer eine exzellente Wahl - sie gibt Kraft und Lebensfreude
- 4.8.2008: „Operation Gomorrha“ - ein Sommer vor 65 Jahren in Hamburg
- 2.8.2008: Wegwarten - sie erfreuen uns im Sommer
Archive für 31.1.2008
Vom monströsen Leiden der Tiere
31.1.2008 von Brigitte.
Der Luxemburger Jean Thill schrieb dazu folgenden Beitrag:
Um die Dimension der weltweiten Tiertötung durch den Menschen zu verdeutlichen, ist es passend sich einmal die grundlegenden Todeszahlen vom Menschen getöteter Tiere vor Augen zu führen.
Weltweit werden ungefähr 40 Milliarden Tiere pro Jahr(!) für den Mensch als Schlachtvieh, Versuchstier, Pelztier etc. umgebracht. Dem entspricht eine Todesrate von ca. 900-1000 Tieren pro Sekunde o h n e Fische und sonstige Kleintiere!
Diese Zahlen beinhalten n i c h t die Tiere, die eines natürlichen Todes sterben, sondern es sind Tierleben, die dem menschlichen Konsum zum Opfer fallen.
Zum Vergleich: Unterstellt man eine Erdbevölkerung von 7 Milliarden Menschen und ein durchschnittliches Lebensalter von 70 Jahren, liegt die Sterberate beim Menschen bei ca. 100 Millionen pro Jahr, was einer Todesrate von ca. 4 Menschen pro Sekunde entspricht.
Wie die Tiere ganz konkret leiden - HIER klicken:
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