Archive für Januar 2008

Bewiesen seit Jahren: Fischessen macht krank!

Seit vielen Jahren versuchen wir die irregeführten Instinktos, die der “Fisch-ist-gesund-Werbung” aufgesessen sind, davon zu überzeugen, dass das Gegenteil der Fall ist, hier noch einmal ein paar gute Argumente aus einer anderen Quelle:

Fisch fördert Immunreaktionen und Entzündungsprozesse im Körper, zum Beispiel Rheuma und Arterienverkalkung

Tierische Produkte enthalten viel Arachidonsäure, woraus sich Entzündungsstoffe bilden.

Fisch liefert viel Arachidonsäure, die auch in Fleisch und in tierischen Fetten zu finden ist. Die Arachidonsäure kann die Entstehung von entzündlichen Prozessen an den Gefäßwänden, im Bindegewebe und an den Gelenken begünstigen und zahlreiche Erkrankungen wie z.B. Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fibromyalgie, Asthma, Neurodermitis, Dünn- und Dickdarmentzündungen, Rheuma, Arthritis, Arthrose und alle Arten von Entzündungen verursachen. Arachidonsäure ist eine zentrale Vorstufe in der Entwicklung von Entzündungsstoffen, den so genannten Prostaglandinen und Leukotrienen.

Aktuelle medizinische Studien zeigen, dass viele Krankheiten mit Entzündungen beginnen: z. B. hat man festgestellt, dass Atherosklerose, also die Arterienverkalkung, mit einem chronischen entzündlichen Prozess der Gefäßinnenwand der Arterien beginnt.

Quelle: Dtsch. Ärzteblatt 01/2003

Andere Erkrankungen, wie z.B. rheumatische Gelenkbeschwerden, Hautprobleme, Allergien u.v.m., haben auch als Grundlage eine Entzündung. Eine Ernährung mit tierischem Eiweiß, Fisch und Fleisch, verstärkt diese Entzündungsprozesse im Körper.

+++ Am 01.10.2003 wurde eine interessante Studie von Wissenschaftlern der University of California in der Zeitschrift PNAS, „Proceedings of the National Academy of Sciences“, veröffentlicht. ++++

Das Ergebnis der Studie:

Der menschliche Organismus reagiert auf Fleischnahrung wie auf einen Fremdkörper und wehrt sich. Man konnte nachweisen, dass Moleküle aus dem Fleischverzehr in menschliches Körpergewebe aufgenommen werden und dort Immunreaktionen auslösen.

Allergien, Magenverstimmungen, Krebs und hoher Blutdruck durch Fischkonsum

Der Genuss von verdorbenem Fisch kann im harmlosesten Fall Magenverstimmungen mit Erbrechen, Durchfall, Fieber, (Instinktos nennen dies “Entgiftung”!) Allergien und Hautausschläge hervorrufen. Im schlimmsten Fall kann er zu Lebensmittelvergiftungen führen, die sogar tödlich enden können.

Fisch und Fleisch essen fördert Krebs

Im November 2003 wurde im Journal of Nutrition eine dänische Studie mit über 23.000 Frauen veröffentlicht, in welcher der Einfluss des Fischkonsums auf das Brustkrebsrisiko untersucht wurde.

Ergebnis:

Der tägliche Verzehr von mindestens 25 Gramm Fisch erhöhte das Brustkrebsrisiko um 13 Prozent. Wurde täglich mehr Fisch konsumiert, z.B. die zwei- oder dreifache Portion, stieg auch proportional das Brustkrebsrisiko.

Quelle

Wieder so ein köstliches Mahl mit Jackfrucht und Wildpflanzen

Meine lieben Leser,

wer mich kennt, weiß, dass ich ein Genussmensch durch und durch bin und so sage ich immer:


“Wenn die Urkost des Menschen nicht so überaus genial wäre, würde ich sie nicht essen und sie hätte auch keine Chance, sich durchzusetzen.

Aber so, wäre man ja geradezu blöd, wenn man sie sich entgehen lassen würde, oder?

Aber bis es sich überall herumgesprochen hat, müssen wir noch viel Aufklärungsarbeit leisten.


Im Moment ist die Jackfrucht unter allen Urzeitfrüchten mein absoluter Favorit. Vielleicht, weil sie in der Saison ist und die Durian nicht so richtig? Meine Töchter stehen mehr auf Passionsfrüchten:

null

Jackfrucht mit Gundermann und anderen Wildpflanzen:

null

Die Bitternis des Gundermanns verbindet sich unglaublich delikat mit der Süße der Jackfrucht. Hm - ein Hochgenuss!

Weg vom zerstörerischen Nikotin und Kaffe

Hallo Petra,

dieser Beitrag ist für dich, die Du so tapfer durchgehalten hast.

Obwohl du zwischendurch fette Entgiftungskrisen während deiner Nikotin und Kaffee-Entwöhnungstage durchstehen musstest, hast du bis zum Schluss durchgehalten. Ich bin sehr froh darüber und weiß, dass du es schaffen wirst.

Nun erst einmal die berühmten 21 Tage durchhalten, damit das Neue zur lieben Gewohnheit und Routine wird.

Zur Erinnerung an die schönen Tage mit Dir:

null

null

Sammeln unter dem Laub, da versteckt sich eine Menge - zum Beispiel die Goldnessel. Warm und regensicher eingepackt, ging es dann ganz gut, gell?

Saftiges Moos war noch etwas gewöhnungsbedürftig für dich:
null

Da mundete dies schon besser, nicht?

null

Und danke für den Tipp, dass in dem Mangokern noch ein weiterer Kern sitzt, den man zum Weiterzüchten herausholen kann (mit dem scharfen Messer seitlich aufschlitzen):

null

null

Und liebe Grüße an Deinen lieben Mann, der Dich soooo wunderbar mit allem unterstützt!

Wildpflanzen- GERADE auch in der Winterzeit ein Hochgenuss!

Liebe Freunde und begeisterten Urköstler,

jeden Tag muss ich Mails wie diese lesen:

“Brigitte, alles schön und gut, aber ich finde keine Wildpflanzen zur Zeit!”

Tja, wer suchet, der findet - und es ist nicht einmal so schwer. Manchmal versteckt unter dem Laub, wie dieser kleine Giersch gestern:

null

Aber viel üppiger, der Gundermann oder Gundelrebe:

null

null

Petra beim begeisterten Sammeln:
null

Petra macht übrigens mit den stark ENTGIFTENDEN Wildpflanzen und der Urmethodik eine Kaffee- und Nikotinentwöhnung bei mir und es klappt großartig!

Sauerklee gibt es auch en masse im Wald:
null

Ebenso die Goldnessel, das Barbarakraut (Winterkresseart) (Bild folgt noch!), Vogelmiere, normale Kresse, Kerbelarten und noch mancherlei, wie zum Beispiel saftige Brombeerblätter, die uns überaus gut munden:
null

Entlang meinen Dauerlauf-Wegen in Hülle und Fülle:

null

Nun höre ich, dass es Brombeerblätter in Sachsen nicht gibt. Liebe Sachsen, stimmt das? Sollte es dort wirklich nur sorten geben, die ihre Blätter abwerfen?

Ich kann es nicht glauben …

Schreibt mir mal dazu bitte!

Gestern unser Abendessen:
vollreife und göttliche Cherimoyas im Wildgrünbett:

null

null

Pilis von Orkos sind gerade ein Traum - perfekt!

Hallo, Ihr lieben “Auch-Pili-Fans”!

Schon bemerkt?

Im Moment gibt es himmlische Pilis, gerade höchst willkommen, diese deftig-salzig-fettigen Genüsse - passend zum Kälteeinbruch hier oben.

Aber mancher fragt sich:

“Aber wie lagert man sie, damit sie einem nicht unter den Händen wegschimmeln?

Dank Angela, der kompetenten, guten Fee von Orkos, versuche ich es jetzt mal mit diesem luftigen Korb im Kühlschrank, denn sie hassen es bei der Lagerung aneinanderzustoßen oder keine Luft rundherum zu bekommen.

Ich werde berichten, ob sie sich so länger halten - obwohl … so richtg alt werden sie bei uns eh nicht …

null

Ein schöner Jahreswechsel und ein Ausblick auf die Februarausgabe der NL


Liebe Freunde,

ich hoffe, ihr seid alle so wunderbar ins neue Jahr gekommen wie wir. Bei guten Gesprächen, munter machendem Urtraining, herrlicher Urkost und leckerem Palmnektar, sind wir harmonisch ins neue Jahr gerutscht.

Ein paar Bilder dazu:

Unsere Ausbeute:

null

Moose und Flechten gibt es immer:

null

Wunderbare Urkost:

null

… sogar Löwenzahn ist noch zu finden:
null

Saftiger Gundermann:

null

Susannchen freut sich über ihre Funde:

null

Köstliche Jackfrucht und Palmnektar

null

Maronenspeise:

null

Nochmal: Lieblich-traumhafte Jackfrucht mit Wildpflanzen:

null

null

Sauerklee und Brombeerblätter:
null

Goldnessel:

null

Nun möchte ich Euch eine kleine Vorschau auf ein immer aktuelles Thema geben, welches in der Februarausgabe der “Natürlich Leben!” in voller Länge zu lesen sein wird:

Brigitte Rondholz

Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei!
Dass die Urmethodik manchmal durchaus Beziehungen stören oder gar zerstören kann, haben einige von Euch schon erlebt. Dass dies aber kein Naturgesetz ist, möchte ich mit diesem Beitrag aufzeigen. Wir Menschen sind „Herdentiere“, ganz gesellige Kerlchen, wie alle Primaten und fühlen uns in netter Gesellschaft in der Regel pudelwohl. Da blühen wir auf, da reden, lachen und singen wir, da fühlen wir uns zu Hause. Wir brauchen den anderen, denn ohne Wertschätzung und Annahme durch andere können wir nicht leben. Natürlich diskutieren wir auch kontrovers, kabbeln und streiten manchmal, aber dies gehört unbedingt zum Leben dazu: Grenzen erfahren und Grenzen setzen. Und wie glücklich sind wir, wenn sich Unstimmigkeiten durch Gespräche oder Berührungen wieder aufgelöst haben. Dieses Kribbeln im Bauch … vergiss die Liebe nicht!

Das Herzchen rast, der Puls geht schneller, die Sonne scheint auch bei Regen, niemals geht man beschwingter und niemals blühen Blumen schöner. Erinnert Euch oder freut Euch auf dieses Kribbeln im Bauch, wenn Euch der richtige Liebespartner begegnet.
Wir gehen, nein, wir schweben auf Wolken. Niemals möchte ich dieses bezaubernde Gefühl missen. Ich erinnere mich an die Worte unseres lieben Präsidenten des BfG, der mir – die jugendliche Achtzig war schon überschritten! – bezüglich seiner bezaubernden Frau Narine gestand:

“Brigitte, ich war noch niemals so verliebt wie heute!“

Ist das nicht wunderbar und für uns alle vorbildlich? Mit 80 (und schon gar nicht mit 66!) ist also wirklich „noch lang noch nicht Schluss“ und wir können uns als Urmethodiker auf ein langes (Liebes)-Leben freuen.

Zerbrechliches Glück – passt gut darauf auf

Nein, es ist wirklich nicht gut und geht auf die Dauer nicht gut, dass der Mensch allein sei. Dies können wir handfest erleben, wenn eine Beziehung in die Brüche geht. Nie ist der Kummer intensiver, niemals leiden wir mehr.
Aber sagt nicht schon der Volksmund: Glück und Glas, wie leicht bricht das?

Wie lieblos gehen wir oft miteinander um? Bedenken wir, was wir aufs Spiel setzen, wenn wir streiten und kämpfen?
Wie schnell und rücksichtslos werden oft Ehen getrennt: „Er versteht mich nicht!“ oder: „Sie kann mir auf meinem Weg nicht folgen!” höre ich oft.
Wenn Kinder zur Familie gehören, ist dies doppelt bitter, denn Kinder brauchen Mutter und Vater und sie alleine großzuziehen ist wahrlich kein Durianschlecken oder gar „vergnügungssteuerverdächtig“. Die Last ist oft übergroß für nur einen Menschen, auch wenn es uns teilweise als „chic“ verkauft wurde, „alleinerziehend“ zu sein.

Lasten verteilen und auch mal klein bei geben

Paulus schrieb die bekannten Worte: ”Einer trage die Last des anderen …“

Lasten zu tragen hat immer mit Verzicht zu tun. Wir verzichten für den Partner oder für die Familie auf freie Zeit, auf Hobbys, die vielleicht in dieser Zeit möglich gewesen wären, vielleicht auf Geld und „Selbstverwirklichung“ (was immer das sei). Paulus fordert sogar den Verzicht auf das Recht: ”Warum lasst ihr euch nicht lieber Unrecht tun?” (Was nicht bedeutet, dass das Unrecht nicht erkannt oder benannt werden darf, aber es sollte auf Gerichtsprozesse vor Ungläubigen verzichtet werden).

Das lässt sich gut auf uns Urmethodiker übertragen. Beharrt in verbalen Auseinandersetzungen nicht immer auf Eurem Standpunkt, versucht nicht zu bekehren oder Euch „den Mund fusselig“ zu reden. Seid lieber ein leuchtendes Vorbild, dann kommt der Rest von allein.

Denn wer von Euren Partnern will schon gerne krank und nicht fit sein, wo Ihr ihnen kraftstrotzend und gesund das Gegenteil davon vorlebt?

Bitte weiterlesen in der nächsten “NL”!

Zwei, die es gemeinsam schaffen: Hier mit mir im Wald:

Evi und Mike:

null

null

null