Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, lustvoll und schön! für Februar, 2008.
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- 6.5.2008: Alles neu macht der lustige Mai
- 29.4.2008: Vegane Urkost und tägliche Bewegung in der Natur - zwei Seiten einer wunderschönen Medaille
- 24.4.2008: Die Durian, die Königin der Früchte ist wieder in der Hauptsaison
- 23.4.2008: Bewegung in frischer Luft ist die halbe Miete!
- 19.4.2008: Das wohlfeile Märchen von der „genetischen Veranlagung“
- 16.4.2008: Weltweit gibt es immer mehr Veganer
- 14.4.2008: Ein Elbstrandbesuch und viel wildes Grün
- 8.4.2008: Bienen, Vögel und Menschen - die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog
- 7.4.2008: Henry Nold - ein Mann mit Visionen wird Urköstler
- 31.3.2008: Die größte Macht ist die Liebe
Archive für Februar 2008
Dr. Wolfgang Böhmer - ein kluger Arzt und Ministerpräsident
26.2.2008 von Brigitte.
Es ist schon erstaunlich und hat System in dieser Republik:
Kaum sagt ein Politiker mal die Wahrheit, dann wird er mundtot gemacht.
Ein mutiger Mann und Poliker
Natürlich gibt es vielschichtige Gründe, warum Mütter ihre Kinder töten, aber ein Grund ist sicherlich, wie er so richtig sagt, die “mörderische Mentalität”, die in der EX-DDR durch die selbstverständlichen, vorgeburtlichen Kindstötungen (Abtreibungen), die jede Frau ohne Angabe von Gründen machen durfte. Dies hat nun zur Folge, dass Kindstötungen viermal häufiger im Osten vorkommen, als im Westen.
Aber auch hier ist die Tötungsmentalität weit fortgeschritten, wie jeder weiß, der sich mit diesem grausamen und unmenschlichem Geschehen etwas beschäftigt hat.
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Allumfassendes Glück - love is all around you -
25.2.2008 von Brigitte.
Wenn ich mit unserer Jule so durch den Wald streife (wenn keine Seminargäste da sind, ist sie meine liebe und aufmerksame Begleiterin) fühle ich das Glück in jeder Pore meines Körpers. Es ist keine Idee oder ein Gefühl, sondern es ist wirklich physisch da – greifbar da. Dass es immer da ist, wusste schon der Dichterfürst:
Lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da. (Johann Wolfgang von Goethe)
Und Mark Aurel wusste, noch bevor die Esoleutchen mit Plattitüden eine schnelle Mark machten:
Das Glück im Leben hängt von den guten Gedanken ab, die man hat.
Und Demokrit sagte:
Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.
Aber richtiges Glück ist m. E. nicht nur ein Gefühl der Seele, es umfasst und umhüllt uns wie ein wärmender Mantel im Winter, es ist wirklich da, wo wir mit liebenden Augen die Welt betrachten. (Was jetzt nicht wieder zu dem Missverständnis führen sollte, dass wir glückslallend durch die Gegend torkeln sollten und unsere Augen vor dem Leid unserer Mitgeschöpfe verschließen sollten!)
Jule, meine liebe Gefährtin und Glücksbotin:
Wie lieb sie meine Jacke bewacht, wenn ich sie ausziehe beim Turnen:
.. und bei den Bodenübungen immer ganz nach bei mir:
Ist sie nicht ein Prachthund – dank Frischkost?
Und wie die Knoblauchrauke schießt:
Ach ja, was ich Euch noch sagen wollte: Der Papierverbrauch heutzutage ist extrem hoch, meist sind es Bäume, die als Grundstoff dienen.
Ich bin dazu übergegangen, meine Geschenke (und in einer großen Familie hat immer jemand Geburtstag …) in der Tageszeitung einzuschlagen, die ich mit bunten Prospekten (die ja auch zweimal pro Woche kommen, einmal als Beigabe bei der Bestellung und einmal per Post!) zu verschönern.
Kommt gut an:
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Manchmal braucht man den richtigen Anstoß im Leben
18.2.2008 von Brigitte.
Diese Nachricht erreichte mich nach einem schönen Wochenend-Seminar in meinem Hause:
Hallo, liebe Brigitte,
der Alltag hat mich wieder. Möchte es trotzdem nicht versäumen Dir nochmals für die schönen Stunden zu danken. Das Wochende hat mir viel gegeben.
Ich wurde gestern mit einem Glas Sekt empfangen und …habe es abgelehnt!
Trägt zwar nicht zur Förderung der Partnerschaft bei, stieß aber auf Verständnis. Heute früh 5.00 Uhr aufgestanden 30 Min. Fahrrad gefahren, dann Urzeittraining absolviert. Danach mit meinem Partner gefrühstückt - nein keine Brötchen, Apfelsinen und Grün.Und dann, ich kann es selbst kaum glauben in den Wald gefahren - 7.00 Uhr - war noch fast dunkel und mein Joggingprogramm absolviert. Ich bin stolz auf uns, hätte ich ohne Dich nicht geschafft bzw. mir vorstellen könnnen, dass es funktioniert.
Werde jetzt regelmäßig Dein Tagebuch im Internet verfolgen um den nötigen Elan zu erhalten. Finde ich übrigens toll mit all den schönen Plätzen, die ich persönlich kennenlernen durfte.
Mir fehlte die Wärmflasche…
Fühl Dich umarmt und nochmals vielen Dank E.
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Von Phosphor und anderen Einzelstoffen in unserer Nahrung
16.2.2008 von Brigitte.
Liebe Freunde und Leser,
woran erkennt man Menschen , die noch immer nicht verstanden haben, worum es bei der natürlichen Ernährung des Menschen geht?
Richtig!
Sie schielen nach den EINZELstoffen in der Nahrung und interpretieren diese dann auch noch falsch.
So las ich dieser Tage wieder bei einem bekannten Versender etwas über Phosphor und dass es in Fleisch und Fisch besonders „gut assimilierbar“ sei und so fort.
Phosphate sind nahezu an allen Lebensvorgängen, beispielsweise am Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen, beteiligt.
Es ist wie Kalzium ein lebenswichtiger Bestandteil und ist nach Kalzium der häufigste Mineralstoff im menschlichen Körper. Organische Phosphorsäureverbindungen gehören als Energieüberträger zu den wichtigsten Bausteinen aller lebenden Zellen.
Phosphat kommt in vielen pflanzlichen Lebensmitteln, die wir täglich zu uns nehmen, in größeren Mengen vor – und zwar gerade so viel, wie wir es benötigen, beispielsweise in Linsen, Erbsen Sonnenblumenkernen, Paranüssen.. Und es befindet sich in unseren WILDpflanzen. Aber auch in Getreide, Kakaobohnen und Artichocken.
Fleisch enthält hingegen durchschnittlich mehr Phosphor als Calcium. Ein erhöhtes Phosphor/Kalzium-Verhältnis hat eine verstärkte Freisetzung von Kalzium aus den Knochen zur Folge. Wie einige Studien gezeigt haben, besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer zu hohen Phosphataufnahme mit der Nahrung und einem erhöhten Risiko für Osteoporose und Knochenbrüche.
Was sind nun die wichtigsten Inhaltsstoffe der Wildpflanzen?
Zu den bekanntesten gehört die:
Gerbsäure
(Sie wirkt schleimlösend und reinigend. Bei Durchfall bindet sie die in unserem Darm befindlichen Gifte und macht sie unschädlich und wirkt positiv auf die Darmschleimhaut.)
Apfelsäure, Ameisensäure, Bernstein- und Harzsäure.
Kieselsäure ( wirkt auch harntreibend und ausscheidend. Sie ist außerdem ein wichtiger Aufbaustoff für unsere Haut, sowie für die Haar- und Nagelbildung.
Weiterhin enthalten die Wildpflanzen und Blätter Nähr- und Mineralsalze , die als Ergänzungs- und Aufbaustoffe für unseren Körper wichtig sind, wie:
Eisen
Das ist wichtig für die Blutbildung … viel Eisen ist in Brennesseln, Brombeerblättern, Löwenzahn, Schafgarbe, Spitzwegerich, Brunnenkresse u. v. a. m.
Jod und Brom (notwendig bei Drüsenstörungen, “Alterserscheinungen”, Nervosität, “Wechseljahrsstörungen”.
Phosphor (Er wirkt auf Nerven und Gehirn bei “Erschöpfung”.)
Pflanzennatron (beseitigt Stoffwechselrückstände (”Entgiftung”!)reguliert die Drüsentätigkeit und bindet die überschüssigen Säuren. Mangel an Natron führt zu Katarrhen, Leberleiden, Gicht, Rheumatismus und Wassersucht.
Magnesium (schützt den Körper gegen schädigende äußere Einflüsse.)
Kalium (das für die Funktionsfähigkeit aller Zellen und vor allem von Nerven und Muskeln wichtig ist. …)
Schwefel (ist für unsere Hauptorgane Herz, Leber, >Lunge, Milz, Nieren, Augen, Haare und Sehnen notwendig. Auch er wirkt reinigend im Körper und besitzt noch viele andere wertvolle Eigenschaften.
Kalzium(benötigt der Körper für den Aufbau und die Gesunderhaltung von Knochen und Zähnen.)
Inulin und Cholin (wirken blutreinigend und blutstillend bei Hautstörungen, sowie auch stoffwechselfördernd. )
Ätherische Öle
Vitamine, Stärke, Zucker, Eiweißstoffe.
Damit sind aber die in Pflanzen enthaltenen Wirkstoffe noch bei weitem nicht erschöpft. Besonders wichtig ist, dass auch die anorganischen Stoffe in den Pflanzen in organischer Bindung enthalten sind. Nur dadurch können sie vielfach erst vom Körper aufgenommen werden und ihre Wirksamkeit entfalten. Auf jeden Fall sind sie in so wunderbaren Verbindungen enthalten, wie sie Menschenhand nie wird künstlich ersetzen können.
Merke: Die Pflanzen geben unserem Körper Aufbaustoffe, die wegen ihrer natürlichen Zusammensetzung wirken. Tierleichenfleisch mag zwar auch einige dieser Einzelstoffe enthalten, da wir aber reine Pflanzenesser sind, können wir diese nicht segensreich für uns verarbeiten oder nutzen!
Fleisch ist aus ernährungsphysiologischer Sicht ein völlig ein überflüssiges, nein, schädliches Nahrungsmittel.
Salmonellen, Antibiotikaresistenz etc.
Literatur: “Die Natur als ewige Lebensspenderin”.
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Veganer aller Länder vereinigt Euch - tolle Links!
14.2.2008 von Brigitte.
Toll - wir werden immer mehr!
Eines Tages wird die vegane und natürlich rohköstliche Lebensweise die NORMALITÄT sein, denn die Wahrheit setzt sich langfristig immer durch - da bin ich ganz sicher.
Schaut mal wie viele Initiativen es schon gibt:
KLICK HIER! … zu den klugen Leuten…
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Vorfrühling - jedes Jahr wieder bezaubernd und schön
11.2.2008 von Brigitte.
Ich hab den Frühling heut gespürt
er roch so gut, hat mich verführt
mit lauer Luft und Sonnenschein
mehr brauch ich nicht zum Glücklichsein!
Die ersten Blumen blühen schon
Im Garten und im Park,
Sie zaubern in der Frühlingszeit
Mit Farben die ich mag.
Die Vögel zwitschern aufgeregt,
bald bauen sie ihr Nest.
Sie sammeln Zweige unentwegt,
und fertig ist’s zum Fest!
Die Sonne scheint viel länger nun
Und lockt uns aus dem Haus,
im Garten gibt es viel zu tun
und Stubenhocken ist ein Graus
Den Schlitten motten wir jetzt ein
Den woll’n wir nicht mehr seh’n,
wir ölen unsere Räder ein,
denn Radfahr’n ist jetzt schön.
Noch ist der Winter nicht passé
die Bäume sind noch kahl,
es gibt sogar noch manchmal Schnee
bis weit hinab ins Tal!
Doch Tag für Tag geht’s jetzt voran,
der Winter muß jetzt geh’n,
bald feiern wir das Osterfest
und das ist wunderschön.
(Brigitte Rondholz)
So sah der Himmel über mir gestern aus. Es muss der Himmel gewesen sein, den Eduard Möricke zu seinem Frühlinggedicht mit dem “blauen Band” inspirierte, welches “wieder durch die Lüfte flattert …”
Ich fühle mich in solchen Momenten verbunden mit allen Menschen , die auf dieser schönen Erde leben dürfen oder einmal lebten. Wir sind alle gleich: Wir lieben das Schöne, das Wahre, die Liebe und haben alle gemeinsam, dass wir nicht töten können, sondern BEWAHREN wollen. Auch wenn viele dies nicht mehr wahr haben wollen, weil sie manipulativ umgepolt wurden!
In dieser schönen und sonnendurchfluteten Lichtung lag ich und genoss die Sonne und noch so mancherlei:
Viel Sauerklee gab es dort:
Und die Jüngsten bestaunen das großartige Kleine:
Und turnen voller Freude mit:
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Mit Urkost stark und leistungsfähig - und endlich klappt es auch mit dem Gewicht!
10.2.2008 von Brigitte.
Ihr lieben Leser,
nein, ich habe Euch nicht vergessen! Aber das Leben verlangt mir im Moment so viel ab, dass ich das Internet hintan stellen muss.
Nun aber wieder einmal etwas Erbauliches für Euch. Dieser Leserbrief erreichte mich als Rückmeldung von einem Seminargast, der jahrelang über zu wenig Gewichtszunahme klagte …
Moin!
Ich dachte ich schreibe Dir mal, um Dir mitzuteilen, was seit Dezember so alles passiert ist.
Nun, ich werde nach xxxx an das xxxx gehen (kümmern sich hauptsächlich um Windkraft). Dort werde ich mich um Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen kümmern, zum Beispiel für Gemeinden, die auf 100% Erneuerbare umsteigen wollen. Das ganze läuft für fünf Jahre und ich kann dort gleichzeitig meinen Doktor machen (Dr. Sp., der Ingenieur dem die Windkraftanlagen vertrauen). Hi hi hi …
Ich mache immer noch jeden Tag die Übungen und bemühe mich so oft wie möglich rauszukommen. Im Moment verlängere ich immer meine Mittagspause um eine halbe Stunde, um schnell in den Wald zu fahren und zu pflücken.
Waagentechnisch bin ich bei 70 kg angelangt, sodass ich bereits die Hälfte des Weges zu den von mir angestrebten 75 kg erreicht habe (Bei Dir wog ich noch 65 kg).
Schöne Grüße aus dem sonnigen Freiburg
M. Sp.
P.S.: Kleine Anekdote. Neulich klopfte mein Mitbewohner an meine Tür und fragte, ob ich diesen komischen Geruch wahrnehmen würde. Er glaubte, dass Gas ausgetreten sei. Ich war erst total besorgt, fing dann aber lauthals an zu lachen. Um den verdutzt guckenden Mitbewohner von seinen Sorgen zu befreien, zeigte ich ihm dann die wahre Ursache. Die Überreste der super leckeren Durian.
Über solche Rückmeldungen freue ich mich immer riesig, straft es doch diejenigen Lügen, die immer noch wahrheitswidrig behaupten, dass “vegane Rohkost” (Urkost) nicht “funktionieren” würde. (
tuck tuck …hallo? Jemand zu Hause??)
Weiter so, Ihr Lieben! Lasst Euch nicht für dumm verkaufen, esst die beste aller Nahrungen, nämlich die, welche die Natur für den Pflanzenesser Mensch vorgesehen hat - und freut Euch über Eure gute Leistungskraft, Euer Wohlbefinden und über Euer gutes Aussehen!
Hier bricht sich gerade der Frühling die Bahn - gestern lag ich eine Stunde in einer Waldlichtung halbnackig in der Sonne, diese Fotos sind allerdings schon ein paar Tage alt, aber auch da schon drängte der Sauerampfer wieder ans Licht:
… und Bäume voller Flechten und Moose, die ich so liebe und täglich mit einbeziehe:
Moose besitzen einen sehr hohen Gehalt an Nährstoffen, Vitamin A, D, E, F und K, es enthält viel Jod, Kalzium und Natrium, welches im Verbund mit den Pflanzen so segensreich wirkt, aber in anorganischer Form uns krank macht (niemals Salz essen!!) . Und das Wichtigste noch: SIE SCHMECKEN!!
Der Waldboden bezaubert mich mit seinem lieblichen lindgrün - also auch im Januar/Februar sprießt und wächst es hier:
… und saftige Brombeerblätter gibt es auch noch im Wald:
Immer wieder gibt es solche Köstlichkeiten - jeden Tag:
Hach! Und der Giersch sprießt wie jeck…. ick freu mir!!
Und auch unsere Jüngsten begleiten mich gerne in den Zauberwald auf eigenen Gefährten:
Beim Beckenboden-Training - die Sonne nutzend:
Und vergesst mir den Sauerklee nicht, der überall wuchert:
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