| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Jan | Mrz » | |||||
| 1 | 2 | 3 | ||||
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 |
| 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 |
| 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 |
| 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | ||
- Allgemein (595)
- 25.7.2010: Lasst die Tierchen leben - und esst pflanzliche Kost
- 23.7.2010: Wildpflanzen zu jeder Mahlzeit genießen - sie machen uns fit, zufrieden und satt
- 22.7.2010: Es ist erwiesen: Kochkost macht definitiv krank - aber die falsche Rohkost auch!
- 21.7.2010: Heiß und trocken - welche Wildpflanzen gibt es jetzt noch in reicher Fülle?
- 19.7.2010: Herrliche Sommertage mit Gleichgesinnten in der Natur
- 17.7.2010: Die Sonne, unsere Freundin, scheint auch in Venice/ Santa Monica
- 16.7.2010: Genießt die Sonne! Urmethodiker sind schlau und fallen nicht auf jeden Blödsinn herein!
- 15.7.2010: Die Urmethodik ist auch bei Ess-Störungen ideal zum Gesundwerden!
- 15.7.2010: Skrupellose und betrügerische Weißkittel - Apotheken-Skandal: Bereichert an Krebsmitteln
- 14.7.2010: Gelb gelb gelb sind alle meine Farben
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
Von Phosphor und anderen Einzelstoffen in unserer Nahrung
Liebe Freunde und Leser,
woran erkennt man Menschen , die noch immer nicht verstanden haben, worum es bei der natürlichen Ernährung des Menschen geht?
Richtig!
Sie schielen nach den EINZELstoffen in der Nahrung und interpretieren diese dann auch noch falsch.
So las ich dieser Tage wieder bei einem bekannten Versender etwas über Phosphor und dass es in Fleisch und Fisch besonders „gut assimilierbar“ sei und so fort.
Phosphate sind nahezu an allen Lebensvorgängen, beispielsweise am Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen, beteiligt.
Es ist wie Kalzium ein lebenswichtiger Bestandteil und ist nach Kalzium der häufigste Mineralstoff im menschlichen Körper. Organische Phosphorsäureverbindungen gehören als Energieüberträger zu den wichtigsten Bausteinen aller lebenden Zellen.
Phosphat kommt in vielen pflanzlichen Lebensmitteln, die wir täglich zu uns nehmen, in größeren Mengen vor – und zwar gerade so viel, wie wir es benötigen, beispielsweise in Linsen, Erbsen Sonnenblumenkernen, Paranüssen.. Und es befindet sich in unseren WILDpflanzen. Aber auch in Getreide, Kakaobohnen und Artichocken.
Fleisch enthält hingegen durchschnittlich mehr Phosphor als Calcium. Ein erhöhtes Phosphor/Kalzium-Verhältnis hat eine verstärkte Freisetzung von Kalzium aus den Knochen zur Folge. Wie einige Studien gezeigt haben, besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer zu hohen Phosphataufnahme mit der Nahrung und einem erhöhten Risiko für Osteoporose und Knochenbrüche.
Was sind nun die wichtigsten Inhaltsstoffe der Wildpflanzen?
Zu den bekanntesten gehört die:
Gerbsäure
(Sie wirkt schleimlösend und reinigend. Bei Durchfall bindet sie die in unserem Darm befindlichen Gifte und macht sie unschädlich und wirkt positiv auf die Darmschleimhaut.)
Apfelsäure, Ameisensäure, Bernstein- und Harzsäure.
Kieselsäure ( wirkt auch harntreibend und ausscheidend. Sie ist außerdem ein wichtiger Aufbaustoff für unsere Haut, sowie für die Haar- und Nagelbildung.
Weiterhin enthalten die Wildpflanzen und Blätter Nähr- und Mineralsalze , die als Ergänzungs- und Aufbaustoffe für unseren Körper wichtig sind, wie:
Eisen
Das ist wichtig für die Blutbildung … viel Eisen ist in Brennesseln, Brombeerblättern, Löwenzahn, Schafgarbe, Spitzwegerich, Brunnenkresse u. v. a. m.
Jod und Brom (notwendig bei Drüsenstörungen, “Alterserscheinungen”, Nervosität, “Wechseljahrsstörungen”.
Phosphor (Er wirkt auf Nerven und Gehirn bei “Erschöpfung”.)
Pflanzennatron (beseitigt Stoffwechselrückstände (”Entgiftung”!)reguliert die Drüsentätigkeit und bindet die überschüssigen Säuren. Mangel an Natron führt zu Katarrhen, Leberleiden, Gicht, Rheumatismus und Wassersucht.
Magnesium (schützt den Körper gegen schädigende äußere Einflüsse.)
Kalium (das für die Funktionsfähigkeit aller Zellen und vor allem von Nerven und Muskeln wichtig ist. …)
Schwefel (ist für unsere Hauptorgane Herz, Leber, >Lunge, Milz, Nieren, Augen, Haare und Sehnen notwendig. Auch er wirkt reinigend im Körper und besitzt noch viele andere wertvolle Eigenschaften.
Kalzium(benötigt der Körper für den Aufbau und die Gesunderhaltung von Knochen und Zähnen.)
Inulin und Cholin (wirken blutreinigend und blutstillend bei Hautstörungen, sowie auch stoffwechselfördernd. )
Ätherische Öle
Vitamine, Stärke, Zucker, Eiweißstoffe.
Damit sind aber die in Pflanzen enthaltenen Wirkstoffe noch bei weitem nicht erschöpft. Besonders wichtig ist, dass auch die anorganischen Stoffe in den Pflanzen in organischer Bindung enthalten sind. Nur dadurch können sie vielfach erst vom Körper aufgenommen werden und ihre Wirksamkeit entfalten. Auf jeden Fall sind sie in so wunderbaren Verbindungen enthalten, wie sie Menschenhand nie wird künstlich ersetzen können.
Merke: Die Pflanzen geben unserem Körper Aufbaustoffe, die wegen ihrer natürlichen Zusammensetzung wirken. Tierleichenfleisch mag zwar auch einige dieser Einzelstoffe enthalten, da wir aber reine Pflanzenesser sind, können wir diese nicht segensreich für uns verarbeiten oder nutzen!
Fleisch ist aus ernährungsphysiologischer Sicht ein völlig ein überflüssiges, nein, schädliches Nahrungsmittel.
Salmonellen, Antibiotikaresistenz etc.
Literatur: “Die Natur als ewige Lebensspenderin”.