Archive für März 2008

Die größte Macht ist die Liebe


… und sie ist der einzig wirklich lohnende Antrieb, den wir alle haben.


Aber wie wenig sorgsam gehen wir mit dieser wunderbaren Macht manchmal um?


Wie viele verschieben sie auf den Sankt Nimmerleinstag, weil die “Umstände” nicht passend sind, oder materielle Dinge unseren Antrieb binden. Schade drum!


Die Liebe zu allen Lebewesen ist mein stärkster Antrieb, immer wieder und ohne Ende die ständige Barbarei des Tötens dieser wunderbaren Mitgeschöpfe anzuprangern, sie sind uns schutzlos ausgeliefert und das ist der Skandalon, nicht etwa, dass es “ungesund” ist, wie zu verzehren - das kommt nur noch erschwerend hinzu!

Gestern wurde es wärmer hier und alles, was kreucht und fleucht kam aus seinen Löchern. Oh, wie ich den gestrigen Sonnentag genossen habe - jeder Strahl wurde genutzt:
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Und das wilde Grün wuchert nun um so besser, und es ist keine Kunst mehr, die große Schüssel vollzukriegen. Die liebe Rosi letzte Woche ganz fleißig am Sammeln:

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Mittags gibt es zum Beispiel dies als Angebot:

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Und hier nun ein ganz aktuelles Suchbild für Euch: Wo sitzt der Specht, der wie ein Irrer klopfte?

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Manchmal wird man erst im Alter klug - auch Ärzten geht das so!

Nachfolgender Leserbrief, der für sich selbst spricht, erreichte uns:

“Liebe Brigitte,
in der letzten Zeitschrift “Natürlich leben” fand ich mich auf dem Foto auf Seite 18 oben wieder. Ich bin die Frau in der Mitte und habe eine Unterarmgehstütze.Der neben mir sitzende Herr hat auch eine überzeugende Anamnese! Und so frage ich mich immer wieder, warum habe ich nie früher von dieser Urkost gehört?

Als Internistin war ich absolut “medikamentengläubig”. Jetzt habe ich natürlich eine absolut andere Einstellung.

Ja, wir haben immer nur Symptome behandelt - nie Ursachen.

Ich bin zwar weiter außergewöhnlich gehbehindert, weil die Muskulatur schon 2005 stark verändert war und alles intensivere Üben nimmt meine Muskulatur übel. Aber es ist das große Wunder geschehen, daß ich völlig beschwerdefrei bin. Ich habe seit Oktober 2005 keine einzige Tablette mehr genommen.

So verstehe ich das Wohlbefinden der Urköstler absolut. In meinem Umfeld falle ich als Exot auf, ich überzeuge aber meine Freunde durch mein Wohlbefinden und kontere mit der Aussage, ja Du bist eben sauer. So denke ich, daß man diese Erfahrungen weitergeben sollte, evtl. auch in unserer Zeitschrift.
Übrigens habe ich im letzten Jahr 4 Vorträge mit dem Thema ” Wir essen uns zu Tode”gehalten.

Ich freue mich über Deine Aktivitäten und grüße Dich herzlich Charlotte
Dr. Charlotte G. aus M.

Wiedergutmachung

Gerade erreicht mich per Express die Wiedergutmachung meines Früchteversenders und ich sage: DANKE, Angela! Das ist wirklich schön:

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Da ist noch mehr drin, als auf dem Bild sichtbar , sehr schön.

Ski und Rodel gut - Ostern 2008

Dass es für Euch, liebe Freunde und Leser, hoffentlich auch so ein wunderschönes Osterfest wie bei uns war, wünscht Euch Eure:

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Heute hat uns der Schnee auch erreicht und alles ist weiß gepudert.
Ostersonntag hatten wir den ganzen Tag Sonne, sodass wir viel draußen sein konnten. Die Wildpflanzen wuchern eh, als ob jemand ihnen ein nur für sie sichtbares Signal zum Wachsen gab - einfach herrlich.

Köstliche Speisen bereicherten unsere Ostertafel: hier Süßkartoffeln, Datteln, Champignons und Oliven:

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Diesmal war allerdings Schmalhans Küchenmeister, weil man es schlicht “vergessen” hatte, mein Paket abzuschicken. Nun versprechen sie Wiedergutmachung, was ich sehr nett finde, aber ich weiß nicht so recht, wie eine Wiedergutmachung für entgangene Osterfreuden aussehen kann?

Nun ja, da konnte ich wieder einmal erleben, dass man als Urköstler auch in solch einer Situation nicht “auf dem Schlauch steht”.

Dann fokussiert man auf die einfachen Genüsse wie oben auf dem Bild, Grundnahrungsmittel wie Oliven, Mandeln, Paranüsse, Avocados, Tomaten, Bananen, Äpfel, Grapefruit, Mangos, Papayas, Paprika, Karotten, Süßkartoffeln, Kokosnüsse, Fenchel sind eh immer im Haus und so mussten wir wahrlich keinen Hunger leiden. Und frisches Grün gibt es draußen eh reichlich.

Und so stellen gestandene Rohköstler bei solchen Gelegenheiten fest, dass sie immer weniger brauchen, um vollkommen satt und zufrieden zu sein. Nicht wie die Lachbudennummern, die sich nach all den Jahren immer noch „überlasten“ Neusprech für: Überfressen!! Und dann schnell wieder zu Fischleichen und Schalentiere greifen müssen, um ihre innere Leere zu überdecken.

Dass sie mit dem Töten der Schalentiere gegen diverse Gesetze und Verordnungen verstoßen, wissen sie in ihrer Dummheit wahrscheinlich nicht, denn sonst würden sie diese perversen Handlungen nicht noch immer explizit in ihrem Forum zur Schau stellen.

Zitat:
Nach § 13 Abs. 8 der Verordnung zum Schutz von Tieren im Zusammenhang mit der Schlachtung oder Tötung (Tierschutz-Schlachtverordnung - TierSchlV) vom 3. März 1997(BGBl. I S. 405), geändert durch Verordnung vom 25. November 1999(BGBl. I S. 2392), gilt: “Krusten- und Schalentiere, außer Austern, dürfen nur in stark kochendem Wasser getötet werden; das Wasser muss sie vollständig bedecken und nach ihrer Zugabe weiterhin stark kochen. Abweichend von Satz 1 dürfen Schalentiere in über 100 Grad Celcius heißem Dampf getötet werden.”

Glaubt jemand, dass diese sogenannten „Rohköstler“, dies so durchführen, wie es das Gesetz vorschreibt?

Nein! Stattdessen brechen sie die Schalentiere (wie x-mal in deren Foren zur Schau gestellt und festgehalten, auch auf dem Bild mit der Meeresspinne!) auf, um sie roh mit den Gedärmen zu verschlingen.

Auch interessant, dass Krustentiere nach dem Einkauf sofort getötet werden müssen und nicht lebendig auf Eis gesetzt werden dürfen, geschweige denn in Folie verschweißt verschickt werden dürfen:

Zitat:

„Wichtig beim Kauf lebender Krustentiere; sie muessen sich beim Haendler im Seewasserbassin artgemaess bewegen oder hochgehalten mit den Beinen kraeftig rudern. Tiere die einen geschaedigten oder sterbenden Eindruck machen duerfen nicht mehr verzehrt werden, da sie dann bereits gesundheitsschaedlich oder giftig sein koennen. Die Schwaenze von gesunden Hummern, Langusten und Flusskrebsen muessen fest an den Bauch geklemmt sein. Zubereitungsarten: Werden lebende Krustentiere nach dem Einkauf nicht sofort getoetet, duerfen sie nicht lebendig auf Eis gesetzt werden, das waere Tierquaelerei.“

Aber Euch, liebe Urköstler betrifft diese Tierquälerei natürlich nicht, nur macht es viele von euch immer wieder betroffen, dass solche Menschen sich auch “Rohköstler” nennen. Das schmerzt, ich weiß.


Deshalb muss man immer wieder aufklären, aufklären, aufklären, und ich werde niemals ruhen, bis diese Tierrechtsverletzungen ein Ende finden.

Seid klug und vergesst die Bewegung auch an Ostern nicht!

Liebe Freunde,

der heutige Frühlingsanfang begrüßte uns mit Schnee! Brrrrr … das brauche ich ja nun gar nicht!

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Aber heute jährt sich auch zum dritten Male der wunscherschöne Tag, der mich zur stolzesten Großmutter der Welt machte! An alle Mütter:

Mutterwerden ist schon GENIAL, aber wartet nur ab, diese tollen Gefühle werden noch durch die großmütterlichen übertroffen.


Es ist einfach nur schön mit meinen lieben Nachkommen zusammen zu sein:

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Heute wird also groß gefeiert und dann gibt es schöne Osterfeiertage - hach, wie schön, das Suchen von Früchten mit Kindern doch sein kann! :-)

Vorgestern schrieb ich im Urkostforum, dass vor allem bildungsferne Schichten Probleme mit der gesunden Lebensweise habe, da ist viel dran, also, Ihr klugen Leute, die Ihr dieses Tagebuch lest:

Auch zu Ostern hinaus in den Wald zum Dauerlauf, zum Urtraining und haltet Euch geschmeidig:

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Naturschlaf

Liebe Freunde,
wer mich kennt weiß, dass ich den Naturschlaf praktiziere und liebe, weil er mir zusätzlich zur Urmethodik noch einmal sehr viel mehr Lebensenergie geschenkt hat und mein Glücks- und Freudepotential noch einmal gesteigert hat.

Kauft Euch unbedingt dieses Buch:

Der Naturschlaf

Normalerweise beginnt mein Tag so gegen 4 bis 4:30 - heute habe ich allerdings “verschlafen”, weil ich erst um 5:45 wach wurde.

Gestern abend ging mir einfach noch so viel im Kopf herum und ich schlief erst recht spät ein. Aber das Tolle ist, dass man durch das zeitige Zubettgehen nicht in Panik gerät, eventuell zu wenig Schlaf zu bekommen, dann steht man halt etwas später auf, das ist ja kein Beinbruch.

Nun, ich empfinde es jedenfalls als größten Luxus, ohne Wecker wirklich so lange zu schlafen - und der Schlaf vor Mitternacht ist der kostbarste! - bis alle Zellen des Körpers mir signalisieren, dass sie erfrischt und munter sind, um den neuen Tag in seiner vollen Schönheit genießen zu können.

Probiert es einfach mal aus - Ihr werdet sehen, dass ich - wie fast immer! - Recht habe!

Mit der Urmethodik zu beginnen macht Spaß!

Hier wieder einmal eine liebe Rückmeldung nach einem Urkost-Seminar in meinem Hause:

Hallo Brigitte!

Am Bahnhof blieb nicht viel Zeit und so möchte ich mich bei Dir auf diesem Weg für die 6 wunderschönen Tage ganz lieb bedanken. Es hat mir wirklich viel gebracht, denn allein hätte ich vor allem das Bewegungsprogramm nie geschafft.

Nie hätte ich geglaubt, dass ich es schaffe, eine Stunde durch den Wald zu laufen. Danke auch für die kullinarischen Köstlichkeiten, mit denen Du mich verwöhnt hast, für das Schwelgen in Durian, Jackfrucht und den anderen leckeren Früchten.

Auch wenn Petrus uns nicht immer wohlgesonnen war, haben wir doch jeden Tag unser Programm erfüllt. So werde ich auch zu Hause meinen Hintern bei schlechtem Wetter hoch bekommen und durch die Natur flitzen.

Das zeitige Zu-Bett-gehen werde ich auch beibehalten, hat mir gut getan.
Danke auch für den Ausflug zum Hafen, war für mich sehr interessant und einfach schön.

Heute früh gings gleich nach Hause und dann wurden meine schlimmsten Befürchtungen noch übertroffen. In Grönenbach wars nur kalt und alles war gefroren, aber dann wurde es weißer und weißer. Es hatte 2 Tage lang heftig geschneit, eine geschlossene Schneedecke, so ca. 30 cm, ich schick Dir mal die Bilder. Nichts mit Löwenzahn und Huflattich, alles weg.

Ich habe mich gleich auf die Socken gemacht und bin am Damm gelaufen, war aber ziemlich glatt, doch es ging. Dann kam mein Training auf der Terrasse, nur die Übungen im Liegen musste ich auf dem Teppich turnen.
Es klappt also alles.


Ich schick einmal ein paar Fotos und die 2 Lieder mit. Dann kannst Du sie abwechselnd im Wald trällern.
Liebe Grüße, auch an Lauri und Jule, sendet Euch - J.

Wildpflanzen en masse - welch ein Glück!

Oh - in welcher köstlichen Fülle unsere wunderbaren Wildpflanzen nun wieder ins Kraut schießen! Ich kann mich gar nicht satt dran essen.

Ab jetzt gilt wieder: “Wildpflanzen sind das Hauptgericht, alles andere ist “Beikost”! ” :-)

Na ja … so ungefähr jedenfalls, denn ich liebe das frische Grün über alles. Hier das köstliche Scharbockskraut:

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Zusammen mit der Pagode ist es “das beste Frühstück der Welt”, welches wir morgens im Wald genießen:

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Aber auch der Löwenzahn legt sich nun mächtig ins Zeug:

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… und der gar köstliche junge Giersch bildet schon ganze Felder:

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Die Kresse sowieso immer noch:

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Und das Moos mit seinen wichtigen Mineralien:
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Sauerklee gibt es auch sehr viel:

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… und und und …

- da lacht das Herz der Schreiberin:
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Und meinen Beißerchen tut es gut, wie man sieht - so gut, dass sie einfach nicht mehr krank werden und mich mit ihrer Schönheit und kräftigen Funktionalität beglücken.

Mein lieber Seminargast aus Österreich erfreute sich dieser Tage mit Jule am Elbstrand:
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An Anfänger weitersagen:

Im März und April ist jeweils kurzfristig noch ein Urkost-Beginner-Seminarplatz freigeworden! Bitte bei mir melden.

Werde Lebensretter - iss vegetarisch!

… eigentlich könnte es sogar heißen:

Rette die Welt - iss vegetarisch!

Aber der Text ist auch sehr gut.

Viele schöne Postkarten zum Bestellen!

Wenn im Internet gelabert wird, bleibt kein Auge trocken!

Es gibt im Internet nichts, was es nicht gibt, dennoch bin ich oft erstaunt, wie viele, doch scheinbar recht intelligente, Menschen diesen Unsinnschwätzern Glauben schenken.

Merke: An ihren Früchten – nicht an ihrem Gelabere! – sollt Ihr sie erkennen.

Stefan, zum Beispiel, der seit Jahren die Leser seines Forums mit blankem Unfug über Rohkost zuschwallt, erblödet sich nun nicht, sich auch auf andere Gebiete vorzuwagen, von denen er genauso wenig versteht. Diesmal sind es zwei Themen:

1. Wie vergifte ich meinen Körper am schnellsten mit Chemikalien?

2. Wie schaffe ich am schnellsten unser Geldsystem und unser politisches System ab?

Zu 1:

Anstatt schwefelhaltige Nahrungsmittel (Kohl, Soja, Rüben, Durian, Zwiebeln, Knoblauch etc.) von Mutter Natur zu nehmen oder zu empfehlen und auf die Kraft der wilden Pflanzen zu vertrauen, rät er seinen etwas dümmlichen Anhängern zum “Entgiften” in die Apotheke zu pilgern um sich „Schwefelblüte“ einzuverleiben!

Dabei sollte jeder wissen, dass überflüssiger (nicht im Verbund mit einer Pflanze stehender) Schwefel den Organismus übersäuert (so wie das Fleischessen) und den Säure-Basen-Haushalt stark belastet . Und dass diese Übersäuerung natürlich langfristig Folgen für die Gesundheit hat, sollte jedem einleuchten..

Besonders aufpassen müssen Magen- und Darmgeschädigte. Menschen mit Colitis ulcerosa müssen besonders schwefelhaltige Sachen wie Fleisch, Käse, Eier,  meiden, dürfen keinen Alkohol trinken (Zusatzstoff ist eine Schwefelverbindung!). u.s.w. und natürlich auch nicht den Schwefel löffelweise essen.

Also, Ihr Lieben, Susanne ist diesmal schon auf der richtigen Spur: Glaubt Stefan kein Wort!!

Auch was er zum Geldsystem schwadroniert, ist unsinnig.

Natürlich ist der Zweck von großen Firmen die Kapitalrendite – so what?

Schon der Sänger Rocko Schamoni
schrieb:

Geld Ist Eine Droge

Geld ist eine Droge
und Ihr seid alle drauf.
ich kann es Euch ja sagen,
ich bin es manchmal auch.

Die Stadt ist voller Dealer,
sie stehen überall.
Man kann sie leicht erkennen,
sie wirken so normal.

Und niemand kommt hier lebend raus.
Und niemand kommt hier lebend raus.

Reichtum heißt der Glaube,
und Geld ist Euer Gott.
Millionen wollen Millionen,
ich erkläre den Bankrott.

Die Stadt ist voller Priester,
im Rathaus und in der Bank.
Im Fernsehen läuft die Predigt
und macht uns alle krank.

Und niemand kommt hier lebend raus.
Und niemand kommt hier lebend raus.

Während dieser also gleich den Untergang proklamiert, schwelgt der ungute Stefan im Größenwahn und will das System „völlig umwandeln“

Dies ist so lächerlich, wie der Rest seiner täglichen Ausführungen, zum Beispiel über die „Notwendigkeit“ von Fleisch.

Die Welt ist wie sie ist und das Schöne ist: Es steckt so viel Potential in jedem Menschen, dass er sich jederzeit wandeln kann und damit wandelt sich auch die Welt..

Fest steht: Der Mensch ist auf das GUTE ausgerichtet und wo viel Schatten ist, ist auch viel Licht.

Zu allen Zeiten hat das Gute letztendlich immer gesiegt, weil das Positive STÄRKER als das Negative ist. Selbst in den düstersten Kriegszeiten, gibt es immer noch viele Menschen, die das Positive voranbringen, einander helfen oder in Liebe begegnen.

Da werden auch die kapitalistischen Finanzhaie nicht gegen an kommen – die Menschen werden sich auch dagegen etwas einfallen lassen.

Macht Euch also keine Sorgen!

Genießt lieber den nahenden Frühling mit Spielen und viel Bewegung im Freien:

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herrlichen Wildpflanzen, die es jetzt schon zuhauf gibt (zu jeder Mahlzeit eine ordentliche Schüssel voll):

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und die wunderbare Frischkost:

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Lacht und singt viel – und alles wird gut!

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