Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, lustvoll und schön! für Mai, 2008.
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- 6.5.2008: Alles neu macht der lustige Mai
- 29.4.2008: Vegane Urkost und tägliche Bewegung in der Natur - zwei Seiten einer wunderschönen Medaille
- 24.4.2008: Die Durian, die Königin der Früchte ist wieder in der Hauptsaison
- 23.4.2008: Bewegung in frischer Luft ist die halbe Miete!
- 19.4.2008: Das wohlfeile Märchen von der „genetischen Veranlagung“
- 16.4.2008: Weltweit gibt es immer mehr Veganer
- 14.4.2008: Ein Elbstrandbesuch und viel wildes Grün
- 8.4.2008: Bienen, Vögel und Menschen - die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog
- 7.4.2008: Henry Nold - ein Mann mit Visionen wird Urköstler
- 31.3.2008: Die größte Macht ist die Liebe
Archive für Mai 2008
Alles neu macht der lustige Mai
6.5.2008 von Brigitte.
Oh, wie isses doch schön, wenn der Mai uns mit seinen “laufen Lüften” und seiner Sonne verwöhnt, nicht?
Ich, als ehemalige “Sonnenallergikerin” genieße die Sonne, seitdem ich Urmethodikerin bin, immer besonders intensiv. Alles, was man mal verloren glaubte, wird natürlich um so wertvoller, wenn man es wiederfindet, nicht wahr? Jeder Sonnenstrahl wird genutzt - ah, welch ein herrliches Gefühl auf der Haut das ist.
Und wie unsere Natur ins Kraut schießt - es ist eine Wonne. Keine mühselige Sucherei mehr, in zwei Minuten ist die große Schüssel voll.
Was wir so sammeln und treiben:
Wiesenkerbel und Wiesenkümmel zuhauf:
Die überaus wertvolle Brennessel überhäuft uns mit ihren Mineralsalzen und Vitalstoffen, sie ist zur Frühlingsblutreinigungskur auch für Schlechtköstler bestens geeignet (alte Naturärzte haben dieses Wisse noch!):
Ganze Gierschhänge (da pinkeln die Hunde nicht!) erfreuten uns an der Elbe:
Das filigrane Wiesenschaumkraut mit seiner würzigen Schärfe:
Frühstück mit Pagoden und weißblühender Kresse:
Knoblauchrauke oder Lauchhederich, wie man ihn auch mancherorts nennt, in Hülle und Fülle. Er rundet jede deftige Mittagsmahlzeit mit Tomaten, Pilis, Avokados, Sellerie, Süßkartoffeln und Oliven erst so richtig ab:
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Sie verlustierten sich an der Elbe - Brigitte mit erfrischender Pagode (unser einziger Proviant und Fitmacher bei einer 10 1/2stündigen Fahrradtour:
Und ein Burgenländer am Willkommhöft in Wedel an der Elbe:
Wenn Maulwürfe fleißig sind, sollte man ihre Arbeit wertschätzen, denn sie bringen uns die wunderbare Erde von tief unten ans Tageslicht. Einmal am Tag stippe ich mir eine Banane in diese wunderbare Erde und genieße den knirschenden Wohlgeschmack. Nebenbei eine viel angenehmere Aufnahme von “Heilerde” als aus der Tüte.
Und abends verwöhnte uns eine Jackfrucht, die so sättigt, dass man morgens noch satt und zufrieden ist:
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