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Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, vegan und schön! für Mai, 2008.

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Archive für Mai 2008

Tetanus-Impfung - Tote und Fakten

Liebe Freunde der natürlichen Lebensart,

nun wollen die verantwortlichen Politiker uns immer mehr mit ihren Impfprogrammen krallen. Siehe auch HIER ,

obwohl oder gerade, weil sie wissen, dass das Volk sich da immer mehr ausklinkt, weil das kollektive Bewusstsein doch erahnt, dass das nicht so gut sein kann, wie es immer von den Profiteueren suggeriert und beworben wird. Kurz:
Die Menschen sind doch schlauer, als sie denken.

Hier mal wieder ein paar Fakten zur Tetanus-Impfung (als Beispiel!):

Laut PEI wurden zwischen 2001 und 2006 im Zusammenhang mit einer Tetanus-Impfung (meist als Teil einer Mehrfach-Impfung) gemeldet:

  • insgesamt 2. 835 Impfkomplikationen, darunter
  • 165 Todesfälle (!!)
  • 262 bleibende Schäden (!)
  • 1.380 möglicherweise bleibende Schäden
  • Das sind jährlich:

  • 472 gemeldete Impfkomplikationen insgesamt, darunter
  • 28 Todesfälle
  • 44 bleibende Schäden und
  • 230 möglicherweise bleibende Schäden
  • Die Dunkelziffer nicht mitgerechnet. Laut einer vom PEI selbst zitierten Studie kann sie das 20fache der gemeldeten Fälle betragen.

    Dagegen steht:

    Seit 1980 hat es trotz Millionen Ungeimpfter nur einen einzigen Tetanus-Todesfall im Alter unter 40 Jahren gegeben. Und obwohl in Deutschland Hunderttausende Kinder unter 15 Jahren nicht geimpft sind, gab es in dieser Altersgruppe keinen einzigen Todesfall.

    Angesichts dieser Fakten werden die Impfprofiteure oder besser die Politiker sich wohl mal die Frage stellen lassen müssen, warum bereits bei Säuglingen (!) diese Impfung so forciert wird und man jungen Eltern derartige Angst um das Leben ihres Kindes vermittelt?

    Jeder Arzt mit Charakter (und ohne Geldgier-Gen) müsste vor den Impfungen, aber nicht vor das Nicht-Impfen warnen! Man fasst es kaum.

    Quelle: Impf-Report März/April 2008

    Im Wald ist meine wahre Heimat - dort macht das tägliche Urtraining Spaß!

    Ihr lieben und treuen Leser,

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    ja, im Wald fühle ich mich in der Tat am wohlsten, spürt man doch dort sehr deutlich, wo unsere Wurzeln liegen, nicht?

    Im Zauberwald mit Martina:

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    Aber wir haben dort auch Eichen- und andere Laubbäume, leider zu wenige:

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    Und niemals das Urtraining vergessen!

    Für einen starken Rücken und einen Knackpo: Der tägliche “Flieger”:

    Mein tägliches Urtrainingsprogramm findet Ihr in der Juni-Ausgabe zum Heraustrennen in der
    “Natürlich Leben” (NL)

    Ich freue mich auf unser gemeinsames Training um 5 Uhr in Kißlegg!

    Es grünt so grün …


    Ist es nicht wunderbar in der Natur? Ich kann mich kaum sattsehen oder sattessen.

    Probiert zu dieser Jahreszeit im Frühling auch mal alle Baumblätter. Selbst die jungen und zarten Eichenblätter schmecken gut, wenngleich mein absoluter Favorit immer noch die zartschmelzenden, herzförmigen Lindenblätter sind.

    Man findet sie überall in Deutschland - nicht nur “am Brunnen vor dem Tore”!

    Auch die lieblich duftenden Blüten sind toll und sollen schmerzlindernd wirken. Das später erscheinende Samenkorn kann man knabbern, ist reich an fetten Ölen und ist urgesund.

    Die Lindenblätter enthalten viel Proteine, Pflanzenschleime, viel Vitamin C und viele Mineralsalze.

    Die Linde war früher bekannt für ihre Heilkraft bei Arthritis, Gallensteinen und Bluthochdruck.

    Aber auch Fichtenspitzen mit Löwenzahnblüten sind ein kulinarischer Hochgenuss!

    Die jungen Triebe der Fichten schmecken zart und angenehm zitronig. Einfach unterwegs naschen oder auch Salaten hinzufügen, was ihnen eine angenehm säuerliche Note verleiht.

    Das ätherische Öl der Fichtennadeln enthält auch die in der Zitrone vorkommende Substanz Limonen. Die Nadeln enthalten viel Vitamin C. Sie wirken schleimlösend und schweisstreibend - also entgiftend!

    Greift einfach zu in diesem Wunderland Natur, welches so umfassend und überreichlich für uns sorgt.

    Quelle: Wildpflanzen für die Küche

    Urkost ist der Weg ins Glück und zu strahlender Gesundheit

    Liebe Leser,

    wenn ich mich hier und im Forum ein wenig rar mache, liegt es daran, dass ich mein Haus immer voller Gäste habe, weil natürlich alle möglichst in dieser bezaubernden Jahreszeit kommen möchten.

    Und natürlich freue ich mich sehr, dass so viele Menschen ihrem Leben eine völlig neue Richtung geben möchten. Raus aus dem krankmachenden Trott und hinein ins paradiesische Wohlbefinden mit der einzigen menschenartgemäßen Kost, der veganen Urkost. Heute Mittag war wieder viel Gutes bei uns auf dem Tisch.

    Diese Fülle unserer Urkost ist es immer wieder, die mich und meine Seminarteilnehmer begeistert:

    Fette Pilis aus Afrika, cremig-buttrige Avokados, deftige Oliven, fruchtige Strauchtomaten, erfrischernder Fenchel, zarte Spargelstangen, liebliche Papayas und als krönende Mitte die herrlichsten Wildpflanzen.

    Übereinstimmend stellen sie fest, dass sie nicht mehr hungrig , sondern angenehm gesättigt und zufrieden sind.


    Das Geheimnis?

    Nun, das liegt in der Kraft der wilden Pflanzen, sie sättigen und nähren uns, denn sie sind voll von Proteinen, Mineralsalzen und Vitaminen.

    Sie sind unser wahres Lebenselexier und ohne sie würden wir ganz schön alt aussehen. Nutzt und wertschätzt sie zu jeder Mahlzeit. Hier das Gänsefingerkraut, eines der Vitamin-C-reichsten Wildpflanzen überhaupt:

    Zwei, die sich lieben und zwar seit fast 50 Jahren! Und er will nun aus Liebe zu ihr den urköstlichen Weg mitgehen:

    So etwas rührt mich zu Tränen. Solche tollen Männer braucht das Land!


    Und abends gab es zur Auswahl:

    Jackfrucht, sonnengereifte Mangos, Grenadillen, Cherimoyas und noch so mancherlei! Einfach umwerfend köstlich und zufrieden machend:

    Alles neu macht der lustige Mai

    Oh, wie isses doch schön, wenn der Mai uns mit seinen “laufen Lüften” und seiner Sonne verwöhnt, nicht?
    Ich, als ehemalige “Sonnenallergikerin” genieße die Sonne, seitdem ich Urmethodikerin bin, immer besonders intensiv. Alles, was man mal verloren glaubte, wird natürlich um so wertvoller, wenn man es wiederfindet, nicht wahr? Jeder Sonnenstrahl wird genutzt - ah, welch ein herrliches Gefühl auf der Haut das ist.
    Und wie unsere Natur ins Kraut schießt - es ist eine Wonne. Keine mühselige Sucherei mehr, in zwei Minuten ist die große Schüssel voll.

    Was wir so sammeln und treiben:

    Wiesenkerbel und Wiesenkümmel zuhauf:

    Die überaus wertvolle Brennessel überhäuft uns mit ihren Mineralsalzen und Vitalstoffen, sie ist zur Frühlingsblutreinigungskur auch für Schlechtköstler bestens geeignet (alte Naturärzte haben dieses Wisse noch!):

    Ganze Gierschhänge (da pinkeln die Hunde nicht!) erfreuten uns an der Elbe:

    Das filigrane Wiesenschaumkraut mit seiner würzigen Schärfe:

    Frühstück mit Pagoden und weißblühender Kresse:

    Knoblauchrauke oder Lauchhederich, wie man ihn auch mancherorts nennt, in Hülle und Fülle. Er rundet jede deftige Mittagsmahlzeit mit Tomaten, Pilis, Avokados, Sellerie, Süßkartoffeln und Oliven erst so richtig ab:

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    Sie verlustierten sich an der Elbe - Brigitte mit erfrischender Pagode (unser einziger Proviant und Fitmacher bei einer 10 1/2stündigen Fahrradtour:

    Und ein Burgenländer am Willkommhöft in Wedel an der Elbe:

    Wenn Maulwürfe fleißig sind, sollte man ihre Arbeit wertschätzen, denn sie bringen uns die wunderbare Erde von tief unten ans Tageslicht. Einmal am Tag stippe ich mir eine Banane in diese wunderbare Erde und genieße den knirschenden Wohlgeschmack. Nebenbei eine viel angenehmere Aufnahme von “Heilerde” als aus der Tüte.

    Und abends verwöhnte uns eine Jackfrucht, die so sättigt, dass man morgens noch satt und zufrieden ist:

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