- Allgemein (255)
- 21.8.2008: Immer froh und immer roh und immer fit und gesund!
- 15.8.2008: Die heilende Kraft der Sonne gerade auch zur VERHINDERUNG von Krebs
- 13.8.2008: Drups der Ölpalme - überraschend bezaubernd und nahrhaft von Orkos
- 11.8.2008: Fotos, die auch beglücken können
- 8.8.2008: Urkost - immer eine exzellente Wahl - sie gibt Kraft und Lebensfreude
- 4.8.2008: „Operation Gomorrha“ - ein Sommer vor 65 Jahren in Hamburg
- 2.8.2008: Wegwarten - sie erfreuen uns im Sommer
- 2.8.2008: Gardasil - umstrittene HPV-Impfung verursacht Lähmung?
- 1.8.2008: GlaxoSmithKline: Zwölf Babies in Argentinien durch Impfversuche getötet
- 25.7.2008: 'Natürlich Leben!' - ab August ganz in Farbe!
Alles neu macht der lustige Mai
Oh, wie isses doch schön, wenn der Mai uns mit seinen “laufen Lüften” und seiner Sonne verwöhnt, nicht?
Ich, als ehemalige “Sonnenallergikerin” genieße die Sonne, seitdem ich Urmethodikerin bin, immer besonders intensiv. Alles, was man mal verloren glaubte, wird natürlich um so wertvoller, wenn man es wiederfindet, nicht wahr? Jeder Sonnenstrahl wird genutzt - ah, welch ein herrliches Gefühl auf der Haut das ist.
Und wie unsere Natur ins Kraut schießt - es ist eine Wonne. Keine mühselige Sucherei mehr, in zwei Minuten ist die große Schüssel voll.
Was wir so sammeln und treiben:
Wiesenkerbel und Wiesenkümmel zuhauf:
Die überaus wertvolle Brennessel überhäuft uns mit ihren Mineralsalzen und Vitalstoffen, sie ist zur Frühlingsblutreinigungskur auch für Schlechtköstler bestens geeignet (alte Naturärzte haben dieses Wisse noch!):
Ganze Gierschhänge (da pinkeln die Hunde nicht!) erfreuten uns an der Elbe:
Das filigrane Wiesenschaumkraut mit seiner würzigen Schärfe:
Frühstück mit Pagoden und weißblühender Kresse:
Knoblauchrauke oder Lauchhederich, wie man ihn auch mancherorts nennt, in Hülle und Fülle. Er rundet jede deftige Mittagsmahlzeit mit Tomaten, Pilis, Avokados, Sellerie, Süßkartoffeln und Oliven erst so richtig ab:
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Sie verlustierten sich an der Elbe - Brigitte mit erfrischender Pagode (unser einziger Proviant und Fitmacher bei einer 10 1/2stündigen Fahrradtour:
Und ein Burgenländer am Willkommhöft in Wedel an der Elbe:
Wenn Maulwürfe fleißig sind, sollte man ihre Arbeit wertschätzen, denn sie bringen uns die wunderbare Erde von tief unten ans Tageslicht. Einmal am Tag stippe ich mir eine Banane in diese wunderbare Erde und genieße den knirschenden Wohlgeschmack. Nebenbei eine viel angenehmere Aufnahme von “Heilerde” als aus der Tüte.
Und abends verwöhnte uns eine Jackfrucht, die so sättigt, dass man morgens noch satt und zufrieden ist: