Es grünt so grün …


Ist es nicht wunderbar in der Natur? Ich kann mich kaum sattsehen oder sattessen.

Probiert zu dieser Jahreszeit im Frühling auch mal alle Baumblätter. Selbst die jungen und zarten Eichenblätter schmecken gut, wenngleich mein absoluter Favorit immer noch die zartschmelzenden, herzförmigen Lindenblätter sind.

Man findet sie überall in Deutschland - nicht nur “am Brunnen vor dem Tore”!

Auch die lieblich duftenden Blüten sind toll und sollen schmerzlindernd wirken. Das später erscheinende Samenkorn kann man knabbern, ist reich an fetten Ölen und ist urgesund.

Die Lindenblätter enthalten viel Proteine, Pflanzenschleime, viel Vitamin C und viele Mineralsalze.

Die Linde war früher bekannt für ihre Heilkraft bei Arthritis, Gallensteinen und Bluthochdruck.

Aber auch Fichtenspitzen mit Löwenzahnblüten sind ein kulinarischer Hochgenuss!

Die jungen Triebe der Fichten schmecken zart und angenehm zitronig. Einfach unterwegs naschen oder auch Salaten hinzufügen, was ihnen eine angenehm säuerliche Note verleiht.

Das ätherische Öl der Fichtennadeln enthält auch die in der Zitrone vorkommende Substanz Limonen. Die Nadeln enthalten viel Vitamin C. Sie wirken schleimlösend und schweisstreibend - also entgiftend!

Greift einfach zu in diesem Wunderland Natur, welches so umfassend und überreichlich für uns sorgt.

Quelle: Wildpflanzen für die Küche

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