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Archive für 18.6.2008
Daya-Moana - meine allerbesten Wünsche begleiten Dich!
18.6.2008 von Brigitte.
Zu meinem gestrigen Beitrag:
Ich hatte, bedingt durch meine Auslastung, überlesen, dass die Anzeige vom lieben Dirk Riske (Durian) kommt.
Ihr lieben Eltern Elke und Dirk - seid an dieser Stelle nun herzlich gegrüßt, meine allerbesten Wünsche begleiten Euch und Euer Kindchen! Von nun an wird das Leben nicht mehr so sein, wie es war.
Ihr habt einen so schönen Zuwachs an Glück und Verantwortung bekommen dass es einem anfangs schier den Atem verschlägt, gell?
Genießt dieses Glück jeden Tag, diese bezaubernde erste Zeit geht viel zu schnell vorbei, aber ich werde sie bis zu meinem Lebensende in meinem Herzen tragen. Es ist meine Wegzehrung in emotional kühleren Tagen!
Freut Euch, dass Ihr für sie sorgen dürft, genießt es, mit ihr lachen und spielen zu dürfen, entdeckt die wundersamsten Dinge mit ihr zusammen und erlebt Eure Kindheit neu, fühlt ihre Wärme und ihre Liebe, die Euch vor jeglicher Kälte bewahrt, sie ist ein Teil von Euch wunderbaren Eltern, aber bedenkt immer, dass sie ein völlig eigenständiger Mensch ist, den ihr ins Leben begleitetn dürft.
Folgende schöne Geschichte fand ich für Euch, Ihr könnt auch “Papa” mit einsetzen, denn ich spüre, dass Du ein ganz wunderbarer Vater sein wirst, lieber Dirk!
:
“Der Engel
Es war einmal ein Kind, das bereit war geboren zu werden.
Das Kind fragte Gott: „Sie sagen mir, dass du mich morgen auf die Erde schicken wirst, aber wie soll ich dort leben, wo ich doch so klein und hilflos bin?“ Gott antwortete: „Von all den vielen Engeln suche ich einen für dich aus. Dein Engel wird auf dich warten und auf dich aufpassen.“
Das Kind erkundigte sich weiter: „Aber sag, hier im Himmel brauche ich nichts zu tun, außer singen und lachen, um fröhlich zu sein.“ Gott sagte: „Dein Engel wird für dich singen und auch für dich lachen, jeden Tag. Und du wirst die Liebe deines Engels fühlen und sehr glücklich sein.“
Wieder fragte das Kind: „Und wie werde ich in der Lage sein, die Leute zu verstehen, wenn sie zu mir sprechen und ich die Sprache nicht kenne?“ Gott sagte: „Dein Engel wird dir die schönsten und süßesten Worte sagen, die du jemals hören wirst, und mit viel Ruhe und Geduld wird dein Engel dich lehren zu sprechen.“
„Und was werde ich tun, wenn ich mit dir reden möchte?“ – Gott sagte: „Dein Engel wird deine Hände aneinanderlegen und dich lehren zu beten.“
„Ich habe gehört, dass es auf der Erde böse Menschen gibt. Wer wird mich beschützen?“ Gott sagte: „Dein Engel wird dich verteidigen, auch wenn er dabei sein Leben riskiert.“
„Aber ich werde immer traurig sein, weil ich dich niemals wiedersehe.“ Gott sagte: „Dein Engel wird mit dir über mich sprechen und dir den Weg zeigen, auf dem du immer wieder zu mir zurückkommen kannst Dadurch werde ich immer in deiner Nähe sein.“.
In diesem Moment herrschte viel Frieden im Himmel, aber man konnte schon Stimmen von der Erde hören und das Kind fragte schnell: „Gott, bevor ich dich jetzt verlasse, bitte sage mir den Namen meines Engels.“ – „Ihr Name ist nicht wichtig. Du wirst Sie einfach ‘Mama’ nennen.“
Und hier der wunderschöne Geburtsbericht von Dirk, den ich auf seiner HP fand:
Die Geburt unserer Tochter Daya Moana 13.06.08
am 12.6. ging ich intuitiv für Elke einen Rosenstrauß kaufen, ich hatte da so ein Gefühl, unser Kind könnte heute oder Morgen kommen. Elke hatte ja schon ab und zu Wehen.
Dann wurden die Wehen häufiger, wir entschlossen uns die Hebamme zu rufen. Ja wir haben eine Hausgeburt gemacht.
Jede gesunde Frau ist in der Lage ein Kind zu gebären auch allein, dennoch haben Hebammen gute Dienste. In Naturvölker spielen die Frauen die schon einige Kinder gezeugt haben, eine große Rolle, bei der Hilfe andere Frauen zu unterstützen. Die jungen Frauen können von den älteren profitieren.
Unsere Hebamme hatte eine unterstützende Rolle, sie war ganzheitlich Eingestellt und höchst spirituell.
Elke, ich und die Mutti wir haben in der Zwischenzeit getanzt und viele Mantras gesungen. Die Stimmung war sehr gut und fröhlich und mit viel lachen. Wir haben eine tiefe Verbundenheit gespürt.
Die Hebamme kam und die Wehen von Elke wurden noch stärker und die Abstände auch kürzer.
Dennoch wir tanzten immer noch und die Hebamme und die Mutti von Elke, stimmten indische Mantras an und wir waren alle, wie in einen Flair und Rausch, getragen von den Geist der anstehenden Geburt. Wir umarmten uns alle und tanzten dicht zusammen und machten den beruhigenden universellen Grundton, das OM.
Es trafen sich an diesen Tag Menschen, die dadurch eine Heilung erfuhren. Es war eine spürbare vollkommene Liebe, wie ich sie in meinen Leben selten so verspürt habe.
Ich dachte mir ganz beruhigt, toll, unser Kind wird willkommen geheißen und das spürt es auch.
Elke hatte sich viel Möglichkeiten im Haus geschaffen, wo sie unser Kind zur Welt bringen kann.
Um die Wehen zu erleichtern, hat sie getrommelt oder sich an mich gehängt, öfters habe ich sie massiert und meine Hand auf ihre Stirn gelegt. Sie hat auf der Erde getreten, wie eine Indianerin, im leichten Tanz, dies diente zur Erdung.
Ja ich dachte sogar, wenn wir früher schon mal gelebt hätten, ja dann waren wir bestimmt Indianer, es wirkte sehr schamanisch auf mich.
Die Wehen wurden jetzt heftiger und kamen in kürzeren Abständen, dies hat Elke auch kurzweilig sehr erschöpft, so das sie manchmal kurz einschlief um sich wieder zu erholen.
Ich bin wirklich erstaunt, wie leidensfähig Frauen sein können, insbesondere Elke. Ein Mann würde das wohl kaum hinbekommen. Meine Achtung für die Gebärende ist beachtlich gestiegen.
Wer dies noch nicht erlebt hat, kann wirklich nicht mitreden über das was abgeht
Alle Theoretiker die alles besser wissen wollen, alle Machos die meinen, eine Geburt sei doch eine Leichtigkeit, vergesst es! Seit selbst dabei oder gebäre selbst.
Elke und ich wir waren wie Eins, wie in einen Element. Wir waren wie im Fluss, ich dachte nicht mehr, ich tat, ich handelte das was aus mir raus kam.
Jetzt war es auch schon nach Mitternacht und ich freute mich, weil es nun der 13. 6 an einem Freitag ist, denn ich wurde auch am 13 Freitag geboren.
Nun wollte Elke noch einmal in die Wanne und nach einer Phase von heftigen Presswehen sahen wir dann das Köpfchen. Daya schaute ziemlich unberührt aus, von dem ganzen Geschehen, im Gegensatz zur tapferen Mutter. Nach ein heftigen Presswehe kam dann Daya Moana ins irdische Leben gerutscht.
Durch uns alle, wie wir im Raum waren, durchflutete das Gefühl der Euphorie, des Glücks des unglaublichen und nicht fassbaren. Wir waren am jauchzen vor Freude.
Elke nahm sich sofort Daya und legte sie sich auf den Bauch, es dauerte auch nicht lange und es versuchte zu trinken von Mutters Brust.
Dann stimmten wir wieder ein Lied an, das Daya hier willkommen ist, das Daya schön und stark ist. Wir hatten Tränen in den Augen.
Kurz danach habe ich Daya auch zum halten genommen, wobei ich mich noch ein wenig zu vorsichtig anstellte. Es ist traumhaft, ein so schönes, süßes, lebendiges Wesen zu halten. Die Ruhe und der Frieden und die Liebe die einen durchströmt kann ich kaum beschreiben.
Der Stolz und auch die Freude gepaart mit Erleichterung darüber, dass Elke und Daya alles gut überstanden haben, kommen noch dazu.
Ich bin voller Dankbarkeit unseren Schöpfer gegenüber so ein Ereignis beiwohnen zu dürfen. Dankbar das wir eine solche Konstellation an Menschen waren, das die Geburt von Daya zu einen spirituellen Erlebnis wurde, die dabei noch für jeden Einzelnen zur Heilung wurde.
Danke an unsere Hebamme Claudia, die viele, viele Jahre Erfahrung mitbrachte und ganz viel spirituelle Tiefe und Schwingungen hineinbrachte.
Wir waren alle wie Werkzeuge Gottes, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort das richtige taten.
Danke himmlischer Vater, Om Shanti.
DANKE!
Dirk
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