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- 5.10.2008: Simone Daya - eine Frau findet ihren Weg
- 26.9.2008: ... sind süßer als ein Praliné!
- 25.9.2008: Razzia bei Chefarzt einer Kinderklinik
- 25.9.2008: Franz Konz bei Johannes B. Kerner zu Gast
- 23.9.2008: Oh, wie schön die Urmethodik doch ist! Abnehmen oder zunehmen? Kein Problem!
- 22.9.2008: Tote und erkrankte Babies in China - die Verbrechen der Lebensmittelindustrie
- 21.9.2008: Urmethodik international
- 16.9.2008: Wir werden immer mehr - nur Narren sind pessimistisch
- 16.9.2008: Das neue Urkostforum ist eröffnet
Archive für Juli 2008
‘Natürlich Leben!’ - ab August ganz in Farbe!
25.7.2008 von Brigitte.

Liebe Leser,
freut Euch auf die neue “Natürlich Leben!”
Ab der Augustausgabe wird sie komplett farbig gestaltet sein. Damit erfüllen wir den Wunsch vieler Leser, welche die herrlichen Früchte und Wildpflanzen gerne in voller Schönheit genießen möchten.
Außerdem in der Augustausgabe viele Highlights:
Zum Beispiel, Sonja Watt mit ihrem Artikel “Natürlich Leben mit Kindern”, welchen sie so inhaltsreich auf ihre unnachahmliche Art geschrieben hat.
Oder die 15jährige Janine Z., welche über ihre positiven Erfahrungen beim Schüleraustausch im Ausland mit der Urkost berichtet. Toll geschrieben und ein echter Mutmacher für alle Neulinge unter den Eltern, die kleine Kinder haben. Auch in dem Alter kommt man problemlos und viel besser mit der menschenartgemäßen Frischkost durch’s Leben, wie wir alten Hasen ja längst wissen.
Freut Euch drauf - für Mitglieder des BfG ist sie kostenlos, alle anderen sollten sie für läppische 34,- € im Jahr bestellen und Ihr erhaltet die herrliche Augustausgabe dann in Euren Händen .
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Gilbweiderich und Topinambur
21.7.2008 von Brigitte.
Ich werde nun immer wieder einmal nicht so gängige Wildpflanzen vorstellen, zu den bekannten gibt es ja genug Bilder.
Auf meiner Waldlichtung in meinem “Zauberwald” blüht es zur Zeit ganz bezaubernd.
Der Gilbweiderich hat der erstaunlicherweise dort auch wachsenden Topinambur ein paar Wochen voraus und erleuchtet schon mal keck die Gegend, bevor auch diese mit ihren sonnenblumenartigen Blüten uns erfreut:
Es ist eine wohlschmeckende Wildpflanze, welche voll von wertvollen Ölen ist.
Trotz des fortdauernden Regens erfreut meine Seminarteilnehmerin sich daran:
Sie ist blutstillend und hat noch manch andere gute Eigenschaft. Schaut auch mal HIER!
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Und noch einmal Kisslegg 2008
21.7.2008 von Brigitte.
Was ist das Erfreulichste NACH dem schönen Kongress?
Richtig - die vielen lieben Dankschreiben!
Hieran lasse ich Euch gerne teilhaben, denn der Erfolg solch einer großen Veranstaltung liegt niemals nur in einer Hand.
Dora (Name geändert) schreibt:
liebe brigitte !
… und zu welchem urkostreffen gehen wir dieses wochenende … :o) ??
ja, das leben unter nicht-urkis ist wirklich ein so anderes …
und ich kann das meinen nicht-urki-freundinnen auch nicht so gut beschreiben …
auch ich habe die liebevollen paare letztes wochenende erlebt und genossen und die wunderbaren kinder; wie sehr hat mich ihre ausstrahlung, ihr miteinander, ihr sein, … angesprochen; wie sehr hat es mich beeidruckt zu erleben, wie bspw. justin lernt und wieviel freude es mir bereitet, ihm -hoffentlich- in seinem wollen nach wissen gerecht zu werden; ich habe mich so richtig beREICHert gefühlt …
und hier, bei mir zuhause, bin ich erst einmal wieder alleine
allerdings: nun habe ich die karin, die ich in kisslegg kennenlernen durfte, im hintergrund und: auch wiederum, DANKE DEINER, habe ich einen gaaaanz liebevollen, liebenswerten, … mann über loveisgreen kennengelernt… wollte eigentlich noch lange keinen mann in meinem leben haben, aber nun erfreuen w. und ich uns gegenseitig seeehr aneinander …
ach, liebe brigitte: einfach wieder einmal -und immer wieder- ein gaaaaaanz dickes DANKE an deine arbeit und für dein sein !!!!
dir wünsche ich ein wunderschönes wochenende !!!!
herzlichst, deine d.
Und Katti schreibt (Name geändert):
Liebe Brigitte,
vielen, vielen Dank für den tollen Kongreß. Er wirkt immer noch nach. Du hattest recht, als Du sagtest, dass da so viele liebe und nette Menschen kommen. Ich habe viele kennengelernt und einige Telefonnummern ausgetauscht. Leider habe ich keine Familie mit Kindern in München kennengelernt. Aber dafür werde ich mal ne Anzeige im NL aufgeben.
Die Vorträge, die mich tief in meinem Herzen berührt haben, waren die vom Bernd Gerken und von Dagmar Neubronner. Da waren nicht nur die Vorträge so interessant, sondern sie sind auch so erstklassige Redner, wie man sie sonst selten findet. R. und ich stehen durch V. Schulbeginn vor einer neuen Lebensphase. Wir haben uns für eine Waldorfschule auf dem Land ca. 40 Autominuten von uns entfernt entschieden. Bei uns in der Stadt wären die anderen auch nicht näher. Und leider hat man da kaum Chance einen Platz zu bekommen. Die Schule kostet 250 Euro Schulgeld pro Monat, weshalb ich halbtags arbeiten gehen müsste. Ich habe natürlich keine Lust auf diese Rödelei und mir widerstrebt der gewaltige Aufwand, der mit Schule betrieben wird. Im Mittelpunkt steht doch dort das Erlernen von kulturellen und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Themen der Natur spielen fast keine Rolle. Das Leben wird so aufwändig, vor allem in Oberbayern wo die Lebenshaltungskosten so hoch sind. Unser Plan ist, evtl. irgendwann unser Großfamiliensystem zu verlassen und Richtung der Schule aufs Land zu ziehen wo ich ja schon lange hin will, mich aber bisher nicht so richtig traue. Und der Bernd fängt einfach ein neues Leben in Portugal, macht Homeschooling, ebenso Christine Neubronner setzt sogar Homeschooling in Deutschland durch. Da bin ich schon ins Nachdenken gekommen…
Beim Vortrag sind mir zwar nicht wie bei vielen anderen die Tränen gekommen (da ich wegen des Themas Bindung die letzten 5 Jahre schon genug Tränen geweint habe) aber der Vortrag hat so ins Volle getroffen. Auch R. war tief beeindruckt. Schon im Herbst bei Dir war dieses Buch das, was mich am meisten in den Bann gezogen hat und ich werde es mir jetzt endlich kaufen.
Ob Homeschooling bei uns in Frage käme? Im Moment glaube ich nicht aber das Thema übt auf alle Fälle einen großen Reiz auf mich auf.
Aber auch die anderen Vortragenden waren toll. Mit dem Thema Impfen haben wir uns schon so lange eingehend beschäftigt, so das dieses Thema jetzt bei mir nicht so reingehauen hat. Mir hat aber auch der Vortrag von Wolfgang Maibach gefallen, denn er hat eigentlich genau die Fragen beantwortet, die ich an ihn gehabt hätte, nämlich wie kann man Urmethodiker und Arzt sein und dann noch seine Aufforderung nicht so viel zu arbeiten waren für mich sehr wichtig, da ich dazu neige zu viel zu arbeiten.
Ein weiterer Höhepunkt waren schon auch die Vorträge und Begegnungen mit Franz Konz, seinen Kölschen Humor und sein Wissen und ihn endlich mal live zu erleben. Vielen Dank auch an deine tollen Moderationen und Deinen Vortrag, wie immer spritzig und absolut aufmunternd. Die Urkost klappt immer besser und die Freßsucht lässt ein wenig nach. Wenn nächstes Jahr wieder ein Kongreß stattfinden sollte bin ich auf alle Fälle wieder dabei!
Liebe Brigitte, soweit für heute, vielen Dank nochmal für alles und Deine immer aufmunternden Worte,
Viele Grüße aus dem Süden
K.
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Kisslegg - Wortmeldungen zum Gesundheits-Kongress und Rasur ohne Stoppeln?
15.7.2008 von Brigitte.
Eine liebe Teilnehmerin mit heranwachsendem Sohn aus Dresden schrieben mir:
“Liebe Brigitte,
auch wir möchten uns nochmals herzlich bei Dir und den anderen fleissigen Helfern und Initiatoren des Gesundheitskongresses bedanken.
Leider mussten wir eher los - die Zugverbindung nach Dresden ist halt doch ein bisschen ungünstig und so ist uns dein persönlicher letzter Beitrag am Sonntag entgangen und wir sind recht überstürzt Richtung Bahnhof, somit wenigstens jetzt ein schriftliches Dankeschön von Jan und mir.
Dass Du uns in ständiger Erinnerung bist, dafür sorgt derzeit noch der Muskelkater - und dass, obwohl wir bei den Bodenübungen am zweiten Tag muggelmäßig den Rückzug angetreten hatten. Dennoch, auch was das Urtraining angeht, ein Anfang ist gemacht und es unterscheidet sich nun wirklich stark vom Training im Fitess-Studio (von der Frischluft ganz zu schweigen), wo wir sonst regelmäßig sind, und macht einfach viel freier, schön
Ich habe die erlebnisreichen Tage in Kisslegg auch erst einmal “sacken lassen” müssen, jetzt, wo uns der Alltag wieder hat.
Wir hätten uns nie träumen lassen, mal irgendwann so selbstverständlich mit so vielen Gleichgesinnten unsere Kräuter zu knabbern (in Dresden siehts mit Kontakten eher ein bisschen dünn aus), gute und wirklich bereichernde Gespräche zu führen, von den Experten-Beiträgen ganz zu schweigen… Gerade der Beitrag über Bindung (na gut, nah am Wasser gebaut hab ich sowieso
war so interessant, dass es mir auch viele neue Denkanstöße fürs Familiencoaching mitgegeben hat, da sitzen bei mir ganz oft verzweifelte Eltern, die nicht mehr wissen, wie sie Zugang zu ihren Kindern finden können.
Jan hat sehr viel positiven Zuspruch von anderen Urköstlern bekommen, weil es in seinem Alter wohl doch eher nicht der Fall ist, besonders wenn man bisher relativ “normal” (??) gegessen hat, sich der Urkost zuzuwenden. Das freut mich für ihn besonders, weil es den Rücken stärkt, wenn die lieben Mitmenschen mal wieder dämliche Kommentare abgeben und er sich davon nicht beirren lassen wird.
Nun ist es doch ein bisschen mehr geworden,
hoffentlich bis zum kommenden Jahr - vermutlich noch immer urschrei-los
viele Grüße von Jan und Andrea
PS: Jan lässt noch anfragen, ob Du ihm noch einen Tip geben kannst, wie er sich am besten von seinen Bartstoppeln trennen kann, ohne nachher im ganzen Gesicht zu “blühen”
— vielleicht liegts an der Nassrasur? Wenn nicht, geb ich die Frage einfach mal ins später ins Forum.
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Kisslegg 2008
15.7.2008 von Brigitte.
Der gute Geist von Kisslegg
Ja, ich weiß es nun, es gibt ihn, diesen guten Geist, der einen Ort oder eine Begegnung mit Menschen verzaubert, denn ich habe ihn selber erlebt!
Als wir am Donnerstag um 12 Uhr ankamen, empfing uns das Allgäu mit klarem Himmelsblau und strahlender Sonne bei Temperaturen um 30 Grad - herrlich!
So hatte ich das Allgäu noch nicht erlebt, und so machte ich mich erst einmal zum Krafttanken auf zu einem Natursee, wo ich herrlich entspannende und einsame Schwimmrunden drehte.
Auf dem Weg ins Hotel begegneten mir Sonja, Rosi und Nic mit ihren süßen Kindern, die schon alle in herzlicher Vorfreude den Kongress erwarteten. Schöner konnte ein Einstieg in die für mich turbulenten drei Tage wohl nicht sein …
Den vollständigen Kongressbericht mit vielen Bildern bitte demnächst weiterlesen in der “Natürlich Leben!”
Hier nun ein paar sehr persönliche Bilder von mir, die ich morgens um fünf im Hotelgarten, als noch alles schlief und vor dem Urtraining, machte :
Blick auf das Hotel am frühen Morgen, wo noch alles schläft - hinter der Tanne war mein Zimmer:
Hohe und alte Bäume machen den Hotelgarten ganz einzigartig:
Die bezaubernde Sonja beim frühen Urtraining auf der Wiese:
Und noch ein paar Teilnehmer, die eifrig mitmachten:
Unzählige, liebe Rückmeldungen von begeisterten Teilnehmern erreichen mich nun, viele steckten mir zum Abschied Dank-Zettel zu. Einer davon (stellvertretend für viele) von Prof. Bernd Gerken ( Haliotis - Zentrum für Gesundheit und Ökologie )
“Liebe Brigitte, lieber Franz, Ihr alle!
Vielen Dank für diese wertvolle Tagung.
In diesen Worten liegt alles drin!
Welche Freude wurde den Teilnehmenden bereitet. Das wirkt und stärkt!
Bernd - mit allen guten Gedanken und Wünschen.
P.S. Unterkunft und Ort sind sehr gut!”
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Verstümmelte Tierkinder und ein qualvolles Leben auf Betonspaltenböden - nicht nur in Österreich
15.7.2008 von Brigitte.
Zu welchem brutalen Verhalten die Fleischesserei die Menschen führt, kann man an diesem Beispiel wieder einmal gut erkennen. Dies Beispiel ist aus Österreich, aber es trifft auf die gesamte Massentierhaltung weltweit zu.
Schande, Schande, Schande - über Euch, die Ihr dies tut und über die, die dies zulassen und einfach wegsehen.
Kühe ohne Hörner werden langsam zu einem gewohnten Bild. Dass Kälbern aber auch die Schwänze kupiert werden dürfen, ist weitgehend unbekannt
Die völlig widernatürlichen Haltungsbedingungen der Intensivtierhaltung führen zu weiteren routinemäßigen Verstümmelungen der Tierkinder. Enge, totale Reizarmut, dieses Leben macht die Tiere krank, doch anstatt für bessere Lebensbedingungen zu sorgen, wurden schmerzhafte Methoden entwickelt, um die Tiere von den Folgen des krankhaften Verhaltens zu schützen und somit den Profit der Landwirte zu sichern.
Die übliche, konventionelle Mastrinderhaltung in Österreich erfolgt auf Betonspaltenboden. Mit einem Gewicht von 200 kg (dieses Gewicht hat ein Kalb mit ca. 4 Monaten erreicht) werden die Kälber von den Mastbetrieben zugekauft und kommen in die Mastbuchten. Eine Bucht besteht aus nichts anderem als Betonspaltenboden. Das ist der Lebensraum für die nächsten 12 bis 14Monate. Auch ruhen müssend die Tiere auf dem harten, teilweise schlecht isolierten Betonboden. Die Schwänze kommen dabei am Boden zu liegen. Durch die unnatürliche Enge dieses Lebensraums kommt es so regelmäßig zu Trittverletzungen durch Buchtgenossen.
Ein weicher Boden würde nachgeben, dieser aber wirkt wie ein Amboss: offene Wunden an den Schwanzspitzen sind an der Tagesordnung, durch diese können Bakterien eintreten, die dann Entzündungen hervorrufen, schlimmstenfalls aufsteigend bis zum Wirbelkanal. Bis zu 90 % der Maststiere die auf Betonspaltenboden gehalten werden weisen diese Verletzungen auf. Mit dem neuen Bundestierschutzgesetz steht den Mastrindern etwas mehr Platz zu, und die Prozentzahl der verletzten Tiere hat sich in Österreich etwas gebessert.
Erschreckende Lösung:
Um den wirtschaftlichen Schaden im Zaum zu halten, wird nicht etwa den Tieren mehr Platz gegeben, nein, man kupiert ihnen den Schwanz. Die nun empfindliche Schwanzspitze wird nun häufiger auf dem eigenen Körper statt auf dem Boden abgelegt, damit verringert sich das Risiko getreten zu werden. […]
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Der Groschen ist gefallen - ich freue mich - auf die nächsten hundert Jahre
7.7.2008 von Brigitte.
Dieser liebe Leserbrief erfreute heute morgen mein Herz:
Liebe Frau Rondholz,
vor einigen Jahren habe ich in Ihrem Forum mitgeschrieben und konnte nicht verstehen, warum Sie sich Andersdenkenden gegenüber so intolerant verhalten. Als ich mich daraufhin unfreundlich äußerte, waren Sie ärgerlich. Und ich sauer.
Inzwischen habe ich Sie ganz genau verstanden. Keine Kompromisse.
Nicht durch den großen Gesundheits-Konz, sondern durch die Bücher des Lebensmittelchemikers Hans Ulrich Grimm. “Die Suppe lügt”, “Aus Teufels Topf” und “Katzen würden Mäuse kaufen”, bin ich endlich aufgewacht.
Unfassbar, welch mafiöse Strukturen unsere “Lebensmittel”-Industrie durchsetzen. (Dazu auch bitte HIER! klicken. BR)
Inzwischen gehe ich in den Supermarkt, stehe da und finde nichts, was ich kaufen könnte. Seit einigen Tagen rühre ich nichts mehr an, was nicht Obst, Gemüse oder Nüsse wären.
Auf einmal hat es “Klick” gemacht im Kopf. Und dafür musste ich nun 52 Jahre alt werden?
Wie schade. Glücklicherweise benötige ich keinerlei ärztliche Betreuung und mache viel Sport.
Zum ersten Mal aber rieche ich an den Dingen, die in meiner Küche herumliegen, schaue Etiketten nach, überlege…
Vielleicht schaffe ich mit meinen neuen Erkenntnissen auch meinen 100. Geburtstag, was wissen wir schon?
Danke für Ihr Forum, dass ich übrigens trotzdem seit Jahren immer noch mitlese. Aber jetzt habe ich es ENDLICH kapiert.
Viele liebe Grüße von
Karin B.
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Wassermelonen mit der Schale noch einmal so gut!
4.7.2008 von Brigitte.
Liebe Freunde der Urkost,
gestern schrieb ich von den Forschungsergebnissen der Universität Texas, die herausfanden, dass die wichtigsten Stoffe grad in der Schale sind (wie bei fast allen Früchten).
Nun mein super-duper Geheimtipp:
Von jetzt an, Wassermelonen nur mit der Schale essen! In kleinen Stücken servieren:
… und genießen:
Das müsst Ihr unbedingt mal probieren. Die Schale ist kernig-knackig und ist recht neutral im Geschmack. Die Zähne haben gut zu kauen, was sie bekanntlich gesund erhält. Außerdem ist es lustiger zum Genießen, denn das Fruchtfleisch ist ja ruckzuck verschlungen.
Und man kommt mit einer Melone viel länger hin, will heißen: sie sättigt mehr, hat man doch mehr Substanz zum Verdauen, was den sommerlichen Etat auch entlastet. Natürlich auf Bio-Qualität achten.
Also, worauf wartet Ihr lieben Männer noch?
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Sommerzeit –Melonenzeit – besser als Viagra!
3.7.2008 von Brigitte.
Ah, diese tollen Melonen - ich liebe sie und ahnte ja nicht, warum! ![]()
Diese wunderbare Frucht ist durstlöschend (95 % Wasser), enthält Antioxidantien und Vitamine (Vitamin A und Betacarotin helfen gegen Stress) und sehr viel Vitamin C, was für gute Laune sorgt.
Enzyme, Zink und B-Vitamine regen die Eiweißbildung an, stärken die Abwehrkräfte und erhöhen die Spermienmenge, die Zeugungsfähigkeit steigt.
Sie hat mit Citrullin auch einen wichtigen Vorläufer der Aminosäure Arginin. Diese spielt eine entscheidende Rolle für ein gesundes Herz-Kreislauf-System, indem sie die Weitung von Blutgefäßen unterstützt. Ein Effekt, auf den auch Sildenafil, besser bekannt unter seinem Handelsnamen Viagra, abzielt. Wieder einmal erweist es sich als wichtig, die Schale nicht zu missachten, weil die besten Stoffe dort versteckt sind. Muss ich mal nachher probieren, ich werde berichten.
Sondermeldung: Kurzfristig wurden durch Terminverschiebungen zwei Urkost-Seminar-Termine (Einzelunterricht!) Ende Juli/Anfang August frei. Schnell melden und reservieren lassen, wenn’s passt!
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