Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, lustvoll und schön! für November, 2008.
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- 5.3.2010: Urköstlicher Alltag
- 3.3.2010: Kartoffeln von BASF - ein weiterer verbrecherischer Eingriff in die Natur
- 2.3.2010: Frühlingsgefühle
- 28.2.2010: Neophobie? Keine Angst vor himmlischer Urkost!
- 28.2.2010: Peta enthüllt: Undercover Schlachthof-Video enthüllt Tierqual in BIO-Vorzeige-Schlachterei
- 25.2.2010: Vegan, stark und schön - in jedem Alter!
- 25.2.2010: Dann pflücke ich Blumen, wo jetzt der Reif liegt
- 25.2.2010: Plastic Planet - Plaste und Elaste - eine immer größer werdende Bedrohung für Mensch und Tier
- 24.2.2010: Eine richtige Entscheidung
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Archive für November 2008
Advent, Advent …
28.11.2008 von Brigitte Rondholz.
Wie ich diese Woche vor dem ersten Advent liebe!
Da wird traditioneller Weise bei uns geschrubbt und gewienert, da putzt man in Ecken herum, die man ansonsten gnädig auch schon mal gerne übersieht und was soll ich sagen? Mir macht das Putzen und Klaren sogar Spaß (ich weiß, ich bin anders …
) … und dann kommt das große Ausschmücken des Hauses, was von den Enkelchen am 1. Advent dann auch gebührend bestaunt wird.
Meine Jüngste interessiert sich zur Zeit mehr für die eigene Ausschmückung, denn heute abend feiern wir ihren Abtanzball. (Tanzen macht ihr so viel Spaß, dass sie auf jeden Fall bis zum Goldabzeichen weitermachen will, wie sie mir gestern sagte.)
Es wurde für heute Abend der Einmarsch schon geprobt und sie meinte nur: “Ich komme mir vor, wie als Debütantin auf dem Wiener Opernball!”
Hach, ist das aufregend!
Aber erst einmal freue ich mich heute morgen auf ein neues Seminar und das Urtraining, wo einem so wunderbar warm um Körper und Seele wird.
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Urkost im Winter - etwas kärger, aber doch noch da!
26.11.2008 von Brigitte Rondholz.
Jetzt wird es ein wenig schwieriger, Wildpflanzen zu finden, aber es geht, wie Ihr seht. Manchmal muss man dafür auch auf den Knien herumrutschen (hallo … Ann… weißt du noch? ) und das Laub wegputzen, darunter verstecken sie sich oft klugerweise:
Trotzdem wird jeden Tag die Dose voll:
Da freuen sie sich beim Urtraining in der Sonne:
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Darm gesund - Mensch gesund!
20.11.2008 von Brigitte Rondholz.
Das wussten Gelehrte schon zu allen Zeiten. Der Darm zählt er zu den wichtigsten und größten Organen des Menschen. Er funktioniert als Zentrale unseres Immunsystems.
Ist der Darm geschwächt, verliert das gesamte Immunsystem an Stärke. Und umgekehrt kann es bei einer Abwehrschwäche zu Störungen im Magen-Darm-Trakt kommen. In beiden Fällen gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht.
Die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die im Darm leben, ist wichtig. Milliarden kleinster Lebewesen, überwiegend Bakterien, tummeln sich dort. Man unterscheidet etwa 500 verschiedene Arten. Es sind fleißige Helfer des Immunsystems, die letztendlich sogar beeinflussen, ob der Mensch sich wohl fühlt oder kränkelt. Die gesundheitsfördernden Darmbewohner erfüllen viele Aufgaben:
Sie sorgen für die richtige Verdauung der zugeführten Nähr- und Vitalstoffe,
sie bilden Vitamine (Vitamin K zum Beispiel und B12),
sie schützen bis zu einem bestimmten Grad vor aggressiven schädlichen Stoffen,
sie verhindern, dass Viren, Bakterien oder Pilze sich in die Darmschleimhaut einnisten können.
Diese Aufgaben können jedoch nur bewältigt werden, wenn die Darmflora ausgewogen ist und möglichst wenig gestört wird, denn die Mikroorganismen müssen in einem ganz bestimmten Verhältnis zueinander stehen.
Falsche, nicht menschenartgemäße Ernährung (Fleisch und/oder Kochkost!), eine ungesunde Lebensführung, aggressive Krankheitserreger oder die Einnahme bestimmter Arzneistoffe wie Antibiotika oder Kortison stören dieses natürliche Gefüge empfindlich, die guten Keime werden durch solche Einflüsse geschädigt und die schlechten können sich ausbreiten.
Der beste Schutz für ein intaktes Immunsystem ist eine gesunde Lebensweise.
Ihr lieben Urmethodiker wisst alle, wie dies geht und welch ein Gesundheitswunder uns die Natur mit dem Chlorophyll geschenkt hat, welches mit dem Blutfarbstoff Hämoglobin sehr verwandt ist und die Voraussetzung für ein gesundes Blut und eine gesunde Lymphe ist.
Es wirkt aber auch durch seine guten basischen Werte positiv auf unsere Darmflora. Und hat zum Beispiel positive Wirkung auf Herz und Nerven.
Wenn alle Menschen – oder doch wenigstens alle Rohköstler! – die segensreichen Kräfte der grünen Wildpflanzen erkennen und nutzen würden, würde die Rohkost eine Revolution auslösen. Stellt euch nur mal vor, was wäre, wenn alle Menschen plötzlich gesund würden? Was das bedeuten würde?
Arbeitslose Ärzte und ein unglaublicher Fortschritt in der allgemeinen Volksgesundheit.
Ob dies gewünscht wird? (Daran zweifle sicherlich nicht nur ich!)
Aber jeder einzelne kann selber herausfinden, was es für ihn selber bedeutet - man muss es einfach nur umsetzen!
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Urkost - das reinste Glück
18.11.2008 von Brigitte Rondholz.
Wisst Ihr, was mich glücklich macht?
Wenn ein schon etwas älterer Seminargast und Urkostanfänger mir aus vollen Herzen sagt: “Brigitte, es schmeckt einfach wunderbar bei Dir!” oder:
“Ich fühle mich schon leicht und beschwingt und meine schmerzenden arthritischen Finger tun auch nicht mehr so weh!”
Das sind wirkliche Glücksmomente!
Unser Frühstück: Pagoden und die köstlichen Mangos von Tropenkost.de zur Auswahl:
Unsere mittägliche Auswahl:
Avokados, Drups, Tomaten, Fenchel, Süßkartoffeln, Safus, Oliven u.n.v.m. und natürlich viiiele viele Wildis:
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Auch im November ist es draußen schön!
17.11.2008 von Brigitte Rondholz.
Wie Ihr seht, liebe Freunde, liebe Leser, bin ich schon wieder kräftiger geworden, und ich genieße auch jetzt im November meine täglichen Turn- und Fitnessstunden im Wald mit meinen Seminargästen oder alleine.
Gestern sollte es laut Wetterbericht ja ständig regnen, aber wir erwischten 3 sonnige Stunden und genossen die Sonne:
Fingerübungen in der Sonne:
Lecker Granatäpfelchen! Tun in der kälteren Jahreszeit besonders gut:
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Es ist nie zu spät - fangt ruhig damit an und genießt die Fortschritte!
15.11.2008 von Brigitte Rondholz.
Niemand ist zu alt, seinem Leben noch einmal eine bessere und gesündere Wendung zu geben. Auch sie wird gerade in meinem Hause durch Erdfasten, Urkost und Urtraining wieder fit gemacht:
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GLOBAL 2000: Antibiotikarückstände in Äpfeln erfordern Umdenken
14.11.2008 von Brigitte Rondholz.
Was für eine Welt! Au aua aua - da haben die Pharmas ja wieder ganze Arbeit geleistet.
Übrigens haben Wild-Sorten eine natürliche Resistenz gegen Feuerbrand. Also wieder einmal Menschenwerk mit all den Monokulturen und Züchtungen.
PRESSEINFORMATION
GLOBAL 2000: Antibiotikarückstände in Äpfeln erfordern Umdenken
Landwirtschaftsminister Pröll muss Feuerbrandstrategie korrigieren
Wien (14. November 2008) Im Zuge von Kontrollen durch die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) wurden erstmals Streptomycin-Rückstände auf heimischen Äpfeln nachgewiesen. Das Antibiotikum Streptomycin wurde im Frühjahr in der Steiermark, in Oberösterreich, Niederösterreich, Tirol und Vorarlberg zur Bekämpfung des Feuerbrands bei Äpfeln und Birnen im Erwerbsobstbau eingesetzt. „Der Nachweis des Antibiotikums in reifen Äpfeln markiert einen Paradigmen-Wechsel in der Diskussion um Antibiotika zur Bekämpfung von Feuerbrand. Bislang hatten Wissenschaftler und Behörden nämlich ausgeschlossen, dass Antibiotika, die in der Blütezeit auf Apfelbäume gespritzt werden, im reifen Apfel noch vorhanden sein könnten“, sagt GLOBAL 2000-Biochemiker Helmut Burtscher.
Da sich die Wissenschaft hier derart geirrt hat, müssen auch alle anderen bisherigen Aussagen über das Abbauverhalten und die damit verbundene mögliche Anreicherung des Antibiotikums im Ökosystem hinterfragt werden. Je längere das Antibiotikum in der Natur überdauern kann, desto größer ist die Gefahr, dass sein Einsatz im Obstbau zur Entwicklung von Antibiotikaresistenzen führt. Die Gefahr einer Übertragung von Antibiotikaresistenzen auf Krankheitserreger des Menschen ist ein Hauptgrund, weshalb Antibiotika im Obstbau seit 2004 EU-weit verboten sind. Nur über die Hintertür einer „Gefahr in Verzug“-Zulassung konnte Landwirtschaftsminister Pröll deren Einsatz in Österreich überhaupt ermöglichen. „Wir fordern den Landwirtschaftsminister auf, in seiner Feuerbrandstrategie Alternativen zu forcieren und auf Antibiotika zu verzichten“, so Burtscher.
Eine Umfrage im Auftrag von GLOBAL 2000 zeigte außerdem, dass 71 Prozent der ÖsterreicherInnen Antibiotika im Obstbau ablehnen und Supermärkte bevorzugen, die nur solche Äpfel in ihr Sortiment aufnehmen, die ohne den Einsatz von Streptomycin produziert werden. „Die aktuellen Erkenntnisse sollten daher den Handel in seiner Position bestärken, im Sinne der Konsumentinnen und Konsumenten ausschließlich auf antibiotikafreie Produktion zu setzen. Auf politischer Ebene muss gleichzeitig alles getan werden, Betrieben Verluste zu 100 Prozent abzugelten, die durch Rückschnitt und Rodung zur Feuerbrandbekämpfung entstehen“, so Burtscher abschließend.
Weitere Informationen:
GLOBAL 2000 Biochemiker: DI Dr. Helmut Burtscher 0699/14 2000 34
GLOBAL 2000 Presse: Mag. Ruth Schöffl 0699/14 2000 19, presse@global2000.at
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Jeder Anfang ist schwer - man kann es sich aber auch leicht machen!
13.11.2008 von Brigitte Rondholz.
So liebe Leserbriefe erreichen mich und ich freue mich, dass wir durch unser Forum, Anfängern helfen können:
Hallo liebe Frau Rondholz,
mein Name ist Felix S.xxxx.
Ich bin 20 Jahre alt, studiere Wirtschaftsingenieurwesen an der Ruhr-Uni Bochum. Durch Zufall bin ich vor einem halben Jahr auf den Gesundheits-Konz gestoßen. Da mir diese Lebensphilosophie sehr gefällt und der Inhalt sehr überzeugend ist, versuche ich seitdem mein Leben danach auszurichten. Die Urkost-Ernährung hat bis jetzt nur positive gesundheitliche Effekte hervorgerufen. Das dieser Lebensstil viel Selbstdisziplin verlangt und man seine alltäglichen Problemchen hat, wissen Sie bestimmt allzu gut.
Das Forum möchte ich nutzen als Austausch unter Gleichgesinnten, da ich noch keine anderen “Urköstler” kenne. Auch möchte ich mich informieren über Treffen (Kräuterwanderungen) etc., da ich denke, dass mein Wildkräuter-Anteil an der Ernährung zu gering ist (wegen Mangel an Kenntnissen) und Pflanzen-Bestimmungsbücher mir nicht sehr weiterhelfen. Ich glaube das ist auch der Grund, weshalb ich bisschen zu viel Gewicht verloren habe.. Ich hoffe bald mal eine Kräuterwanderung mitmachen zu können und vielleicht auch mal Sie treffen zu können
Liebe Grüße
oder dieser hier:
Hallo liebe Brigitte,
seit 1997 bin ich Mitglied im Bund für Gesundheit und veränderte innerhalb von
2 Wochen meine Ernährung. Ich esse vorwiegend roh.
Durch einen Artikel von Dir in der “Natürlich Leben” 2007 las ich von
Tropenkost. Seitdem geniese ich diese sonnengereiften Früchte und das Gemüse Bengkoang.
Ich würde gern im Urkostforum lesen und bei Bedarf meine Erfahrungen einbringen.
Vielen Dank.
Alles Gute
wünscht Dir
Renate.
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Dennis Kucinich: Bringin’ Home the Bacon, Vegan-Style
10.11.2008 von Brigitte Rondholz.
Ok, gewonnen hat er ja wohl nicht, aber immerhin haben er und seine Frau ein kräftiges Signal gesetzt, dass es auch ohne die brutalen Massenviehzucht- und Schweinebarone und ihr Geld geht, in einer Welt, wo „, Schweinefleisch ein Teil der Politik“ ist . In Amerika ist vieles möglich und dafür liebe ich die Amis! Undenkbar bei uns, wo gelebte Toleranz noch von den plumpen Stiefeln der Nazi- und SED-Zeit zertrampelt wird. Ja, wir stehen hier noch ganz am Anfang einer weltweit unaufhaltbaren erfreulichen Entwicklung, die der deutsche Spießer und Dumm-Michel aber ganz sicherlich nicht aufhalten werden.
Dennis Kucinich, war Präsidentschaftskandidat, aber das Wichtige ist, er und seine Frau Elizabeth essen kein Fleisch. Tatsächlich isst er auch keinerlei Tierprodukte, denn Kucinich und seine Frau sind beide bekennende Veganer.
Sie organisierten vegane Potluck- und Fundraising-Parties, sowie ein exklusives Veganerfest für den Wahlkampf.
Populäre Veganer- und Vegetarierberühmtheiten unterstützten Kucinichs Kampagne: Danny Glover, Sean Penn, Willie Nelson, Ed Begley Jr, James Cromwell, Paul Haggis (Verfasser/Direktor von ” Crash”), Alexandra Paul (” Baywatch”)und Paul-Sieger (Schöpfer des Gartenburgers).
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Es muss nicht immer Durian sein …
9.11.2008 von Brigitte Rondholz.
… es gibt ja noch so unzählig viele andere bezaubernde Genüsse!
Hier zum Beispiel unser gestriges Abendessen:
Cherimoyas, Wani, verschiedene Mangosorten, Pitahaya, Granatäpfel, Weintrauben, Sapote blanco und natürlich - wie könnte es anders sein? - viele Wildpflanzen, die so unglaublich mehr Vitalstoffe in sich haben, als Kulturpflanzen:
Hmmm - einfach nur lecker und unglaublich sättigend!
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