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- 5.3.2010: Urköstlicher Alltag
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- 2.3.2010: Frühlingsgefühle
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Archive für Januar 2009
Bio Kapital
31.1.2009 von Brigitte Rondholz.
“Alles Wesentliche wird uns geschenkt.”
Gutes und nachhaltiges Lernen basiert auf Gegenseitigkeit und so lerne ich von meinen Seminargästen immer viel und sehr gerne. Ich betrachte dies als ein Geschenk.
Mein derzeitiger Wochenendseminarist gab mir dies Buch zu lesen und wäre es im veganen Kontext geschrieben, wäre es noch empfehlenswerter.
Aus dem Klappentext:
Die Menschheit bedrückt eine Verkettung kaum lösbarer Probleme: der Verlust von klimatischer Stabilität und natürlicher Vielfalt; die Globalisierung und der Abgrund zwischen Arm und Reich - aber auch die Rastlosigkeit, Hektik und Sinnleere, unter denen gerade Bewohner wohlhabender Regionen leiden. Für Andreas Weber sind all diese Probleme auf eine einzige Ursache zurückzuführen: auf eine Wirtschaftsreligion, die alles dem Wachstum unterordnet und deren Grundgedanken in einem falschen Bild vom Leben und einer falschen Idee vom Menschen wurzeln. Boomender Wohlstand allein macht nicht glücklicher - Menschen begehren nicht nur Güter, sondern Zufriedenheit und Glück in der Gemeinschaft. Und weder in der Natur noch in der menschlichen Biologie ist ein ungebremster Wettkampf aller gegen alle die treibende Kraft. Weber beschreibt und fordert deshalb eine neue, ,ökologische Ökonomie’, die mit der Natur wirtschaftet - nicht gegen sie. Gesundheit, seelische Zufriedenheit, ökologisches Gedeihen und eine dauerhafte, gerechte und auf die Zukunft hin angelegte Wirtschaft sind nach seiner Überzeugung überhaupt nur gemeinsam möglich - darin liegt der wahre Fortschritt. In seinem anschaulichen und klugen Buch stellt Weber Pioniere der realen Nachhaltigkeitswende vor, etwa den Ökonomen Robert Costanza, der als Erster den Gesamtwert aller Dienstleistungen des Planeten berechnet hat. Und er besucht Vorbild- Orte wie die Kleinstadt Varese in den ligurischen Bergen und ein verstecktes Alpental, die beide auf überschaubare Kreislaufwirtschaft setzen, mit grüner Wirtschaft hohe Renditen verzeichnen und überdurchschnittlich glücklichen Menschen Heimat sind.
Der Verlag über das Buch:
Wirtschaftswachstum erhöht längst nicht mehr überall den Wohlstand, sondern beschleunigt Artensterben, Massenarmut und Sinnleere. Erst eine neue Wirtschaft vom wirklichen Wohlergehen - eine Ökonomie des Glücks - kann die Wende schaffen, den Reichtum der Natur dauerhaft nutzen und unsere Humanität bewahren.
Natürlich kommt auch unser leibliches Wohl nicht zu kurz bei all den wertvollen Gesprächen:
Vielfältige Auswahl zum Mittagessen:
Unser Abendessen:
Und zum Frühstück gab es eine Kopyor.
Mit Kelp und reichlich Brombeerblättern (gestern war leider Frost angesagt und so war die schon üppig wuchernde Vogelmiere etwas schlapp ) einfach köstlich.
Nur der Preis mit rund 17 € pro Stück ist leicht unverschämt.
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Urkost im Winter
28.1.2009 von Brigitte Rondholz.
Das ist eine typische Auswahl im Winter zum Mittagessen. (Abends esse ich wie die Seminarteilnehmer unter Euch wissen, ja lieber eine leichte Früchtekost. Ich suche mir meist eine Fruchtart aus, die ich genüsslich mit Wildpflanzen verkaue. Das empfiehlt sich für einen guten Schlaf. )
Aber Mittags - zurück vom Urtraining im Wald - esse ich gerne deftig mit viel Gemüse. Unbedingt dazu gehören dann viele Fettfrüchte. Avokados, Drups, Safus und Oliven (um nur einige zu nennen). Es gibt natürlich noch viel mehr.
Das sättigt und befriedigt alle Sinne und ich werde niemals die Menschen verstehen, die bei solch einer ausgewogenen Kost Angst haben, “Mangelerscheinungen” zu bekommen. Geht’ s noch?
Das Gegenteil ist der Fall: Ihr erlangt Fitness pur und Kraft ohne Ende. Vertraut einfach den Kräften der Natur, die uns als Pflanzenesser konzipiert hat. Dafür gibt es viele Beweise. Einer davon ist Euer langer Darm, der nur bei Pflanzenssern so lang ist, bei Fleischfressern ist er kurz.
Kommt ruhig ein wenig näher:
Ja, die gute Vogelmiere ist im Winter sehr wichtig, aber auch Brombeerblätter, Kelp und Moose und Flechten bereichern heuer meinen Speisezettel.
Gerade im Winter ist es wichtig, sich auszukennen und deshalb sind meine Seminargäste auch besonders zu dieser Jahreszeit so begeistert. ![]()
Die Stunden vor dem Kamin sind nach dem Waldtraining natürlich besonders schön … ähem! ![]()
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Vogelmiere - mein Favorit im Januar
20.1.2009 von Brigitte Rondholz.
Hallo, Ihr lieben Wildpflanzen-Fans!
Im Moment ist Vogelmiere mein absoluter Favorit, weil sie auch jetzt im Januar wieder frisch und zart hochschießt und einfach köstlich ist. Sie wirkt (u.a.!)
blutreinigend, entzündungshemmend, verdauungsfördernd.
Gestern sammelte ich eine große Klick-Klack-Dose voll (auf dem Bild war sie schon halb leer gefuttert!) es gibt sie schon reichlich:
Manch einer fragt sich: Warum müssen es eigentlich täglich WILDpflanzen sein?
Der Verband freier Heilpraktiker formuliert dies so:
“Unsere Kulturpflanzen sind überzüchtet, werden naturwidrig in Monokulturen angebaut und mit Kunstdünger bzw. hochgiftigen Pflanzenschutzmitteln “traktiert”, so dass sie ohne die Hilfe der Chemie nicht mehr lebensfähig wären. Es ist logisch, dass wir von geschwächten und kranken Pflanzen keine strahlende Gesundheit erwarten können. Wildkräuter jedoch, die sich in der Natur selbst durchgekämpft und ihren idealen Standort eigenständig ausgesucht haben, enthalten im Vergleich zu den Zuchtpflanzen ein Vielfaches an Vitalstoffen. Statistisch gesehen ist der Gesundheitszustand der hochzivilisierten Völker schlechter als der in den aufstrebenden Nationen. Eine der Ursachen dafür ist der Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen in der Nahrung.
Das Verhältnis der Menge, der einzelnen Inhaltsstoffe zueinander sowie ihre Vitalstoffdichte, wie es die Wildpflanzen als frühere Nahrungsquelle der Menschen hatten, ist bei der Zucht und “Veredelung” der Kulturpflanzen weitgehend verloren gegangen Wildgemüse und Wildfrüchte sind nun einmal die Urnahrung der Menschen und so ist es kein Wunder, dass diese Ernährungsform unsere Widerstandsfähigkeit gegenüber allen “unnatürlichen” Krankheiten (Krebs, Schmerzen, Krämpfe, … ) erhöht.
Zahlreiche Beispiele können objektiv beweisen, das selbst “unheilbare Krankheiten” heilbar sind, wenn eine sinnvolle Verbindung zur ursprünglichen Natur hergestellt wird.
Bezüglich der Inhaltsstoffe sind Wildpflanzen den Kulturpflanzen (Gemüse, Obst) immer weit überlegen (bis 80-fach). Im Durchschnitt enthalten sie das 3-fache an Magnesium und das 10-fache an Eisen. Dort, wo bei den Zuchtpflanzen das pflanzliche Eiweiss aufhört, fängt es bei “Unkraut” (eigentlich ist es falsch, von Unkraut zu reden, denn eine Rose im Kornfeld und ein Weizenhalm in einer Rosenkultur sind an diesem Platz auch Unkräuter) an.
Vergleichende Beispiele:
Die Brennnessel enthält im Vergleich zu Kopfsalat das 30-fache an Vitamin C, das 20-fache an Provitamin A, das 40-fache an Kalzium, das 25-fache an Magnesium und das 50-fache an Eisen.
Ist das nicht phantastisch?
Kopfsalat, biologisch gezogen, enthält z.B. pro 100 Gramm 11 Milligramm Magnesium, Wegmalve dagegen 71 mg.
Vitamin C:
Salat 13 mg
Wegmalve 178 mg.
Eiweiß:
Salat 600 mg
Wegmalve 7.200 mg!
Diese beeindruckende Liste lässt sich beliebig fortsetzen.
Die in den Wildpflanzen und Kräutern enthaltenen Öle und Mineralsalze sind die wichtigsten Komponenten. Durch die Öle werden die Nerven und Organe gestärkt, der Körper wird entschlackt und die Blutwerte reguliert. Durch die Salze wird das Zellwachstum angeregt und regeneriert. Obwohl das für unseren Organismus außerordentlich wichtig ist, wird es aus ökonomischen Gründen von der Pharmaindustrie ignoriert.
Wegen ihrer Inhaltsstoffe (Bitterstoffe, Gerbstoffe, ätherische Öle) eignen sich Wildpflanzen hervorragend für eine entschlackende Frühjahrs- und Herbstkur. Wildpflanzen haben zusätzlich noch eine entgiftende Wirkung.
Und das Wichtigste: Durch Wildnahrung kommen wir vom üblichen Konsum- zurück zum Genussessen, das unser Körper eigentlich Tag für Tag verlangt. Die Mahlzeiten werden zu einem umfassenden sinnlichen Erlebnis. Durch die hohe Anzahl der enthaltenen Vitalstoffe kommt es zu einer länger anhaltenden Sättigung ohne ein erschwerendes Völlegefühl. Wir benötigen beträchtlich weniger Nahrung und dadurch kommt es ganz automatisch zu einer Gewichtsreduktion.
Quelle: http://www.heilpraktikerverband.de/heilv/natur_261.php?sid=&s_von=
Auch hier mal stöbern:
http://www.heilkraeuter.de/lexikon/vogelmiere.htm
http://www.heilfastenkur.de/Vogelmiere.shtml
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Ein regnerischer, aber doch genialer Tag im Januar
18.1.2009 von Brigitte Rondholz.
Ein regnerischer und trüber Tag, in der Tat, aber wir hatten trotzdem die Sonne im Herzen, denn es ging uns soooo gut.
Wir fanden nach dem Frost nun schon wieder Knoblauchrauke
Und herrliche Vogelmiere:
Wiesenkerbel
Löwenzahn!!
Ohne Moos nix los!
Und immer noch reichlich saftige Brombeerblätter und auch Goldnesseln en masse (hier nicht zu sehen):
Der Maulwurf auf meiner Waldwiese ist auch schon wieder aktiv. Immer mal eine Prise Waldboden naschen von der frisch aufgeworfenen Erde. Schmeckt nicht schlecht - viel besser als die gekaufte, wie ich finde. Und jede Menge Mikroorganismen - hi hi hi.
Da staunt die liebe Urkostanfängerin nicht schlecht:
Jo - das Urtraining ist auch im Regen toll:
Das Mittagessen fanden alle einfach nur genial:
Zum Abend labten wir uns an der köstlichen Durian und an Cherimoyas
Hach! Ich fand doch tatsächlich auch schon jungen Giersch:
Ist das urköstliche Leben nicht bezaubernd schön?
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Ohne Wettbewerbsstrukturen: Mit Freude lernen in der freien Morgenrot-Schule
16.1.2009 von Brigitte Rondholz.
Staatlich anerkannte Grundschule in freier Trägerschaft
(Verein für nachhaltiges Lernen e.V.)
am Rande des Wendlandes
Im September 2008 wurden 14 Kinder von der 1-4. Klasse in die neu gegründete bilinguale Grundschule in der wunderschönen Elbtalaue eingeschult. Der pädagogische Ansatz basiert auf den neusten Erkenntnissen darüber, wie Kinder nachhaltig und mit Freude lernen können. Das Beste aus Wild, Waldorf und weiteren internationalen Schulen wie z.B. der von Chris Griscom gegründeten „Nizhoni School for Global Consciousness“ (USA) fließt in diesem Schulkonzept zusammen. Die Schüler werden individuell „wahr“ genommen und gefördert, ohne Druck und Wettbewerbsstrukturen. Besonderen Wert legt die Schule auf:
· individuelle Förderung
· altersgemischte Gruppenstruktur
· bilingualen Unterricht (Deutsch/Englisch)
· Projektarbeit
· Ökologie & Nachhaltigkeit
· Tanz &Theater
· regionales & internationales Bewusstsein
· lebendige Ernährung (Vitalstoffkost)
Inspiriert ist das Schulprojekt außerdem von dem internationalen Projekt
„Auroville- Stadt der Zukunft“ in Indien. Die Initiatorin Johanna Joy Müller war selbst auf Chris Griscoms Schule in den USA und besuchte Auroville mehrfach.
Unter dem Motto „Schule als Lebensraum“ möchte der Trägerverein (Verein für nachhaltiges Lernen e.V.) in dem ursprünglich als Kurhotel erbauten Schulhaus ein Bildungshaus für Kulturelle Veranstaltungen, Erwachsenen Bildung, Kleinkinderbetreuung und ein Ort der regionales mit globalem verbindet schaffen.
Ab Sommer 2009 wird die Schule bis Klasse 8 (oder 10) erweitert.
Bei Interesse sollten Eltern schon jetzt Kontakt zur Schule aufnehmen. Grundschulkinder können auch noch im Laufe dieses Schuljahrs jederzeit aufgenommen werden.
Tel. 05858/971715 mail@freie-morgenrot-schule.de www.freie-morgenrot-schule.de
„Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen,
Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.“ (Goethe)
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Reiche Seetangernte an der Nordseeküste
11.1.2009 von Brigitte Rondholz.
Ui jui jui … das war frisch heute morgen an der Nordseeküste. Aber Silke plus Töchterlein und meine Wenigkeit konnten wunderbaren Seetang (Kelp) sammeln, welcher reich an Vitaminen (auch B12! ) und Mineralien ist. Er ist in der Tat eine reichhaltige Quelle der Vitamine A, B1, B2, B3, B6, B12, C, E, G, K und S. Er enthält mindestens 28 Mineralien einschließlich aller Spurenelemente. Zusätzlich enthält er große Mengen Jod und versorgt so die Schilddrüse und andere Drüsen. Seetang versorgt die Hypophyse und beeinflusst so den gesamten Körper. Er stimuliert den Stoffwechsel und hilft mit beim Abbau der Ablagerungen in den Arterien, der Galle und den Nieren. Seetang reinigt und stärkt den ganzen Körper und ist sehr gut für die Gesichtsfarbe, die Haut und gegen Falten, wie man sieht!
Er mundete uns hervorragend, als wir ein Picknick mit Tomaten, Avokados, Brombeerblättern und Datteln machten. Ein wunderbarer Anblick, die vereiste Küste:
Ich freue mich über die reiche Ernte:
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Der Frosch ist wieder fit - toller Erfolg für Kinderliedermacher Stephen Janetzko
3.1.2009 von Brigitte Rondholz.
Kinderlieder-CD “Der Frosch ist wieder fit!” mit “Früchte-ABC” und dem “Vitamin-Song” von Stephen Janetzko (Text: Brigitte Rondholz) jetzt in allen Tchibo-Shops in ganz Deutschland.
Und super-günstig!
Bitte weitersagen … es lohnt sich.
Oder HIER gleich online bestellen!
Das Früchte-ABC
Text: Brigitte Rondholz - Musik: Stephen Janetzko
Ref.:
Kennt ihr das Früchte-Alphabet?
Ihr wißt schon bald, wie es so geht!
Ha juchhe, ha juchhe, ihr wißt schon bald, wie es so geht
Ha juchhe, ha juchhe, bald wißt ihr, wie es geht!
1. Mit A fängt`s an, das ist doch klar,
die Ananas hat gleich drei A!.
Bananen sind als zweite dran,
stehn ganz oft auf dem Speiseplan.
Die Cherimoyas sind der Hit,
viel besser als Bananensplit!
2. Die Dattel ist so honigsüß,
vertreibt dir jedes Kümmernis.
Ref.
Für Erdbeern brauchst du nicht viel Geld,
im Juni pflück sie auf dem Feld.
Die Feigen brauchen Sonne pur,
es gibt sie hier ganz selten nur.
3. Das Grapefrucht-G ist schnell gemerkt,
doch manchem ist sie gar zu herb.
Das machen Himbeern wieder wett,
so weich, so süß, ganz einfach nett.
Ist Ingwer eigentlich `ne Frucht?
Ich hab so lang beim I gesucht!
Ref.
4. Johannisbeern sind gut fürs Blut,
sie tun dem ganzen Körper gut.
Die Kiwi hab ich nun gewählt,
probier sie auch mal ungeschält!
Zitronen gibt es auch in grün!
Habt ihr Limonen schon gesehn?
Ref.
5. Die Mandarin´ hält sich bereit,
zur Winter- und zur Weihnachtszeit.
Auch Nüsse eß ich dann so gern,
vor allen Dingen Mandelkern!
Orangen gibt`s sehr oft bei mir,
ihr Saft schmeckt besser als ein Bier!
6. Als Kind, da hatt ich einen Traum:
Ich hätt ein Haus im Pflaumenbaum.
In Quitten beiß ich nicht hinein,
sind fast so hart wie Elfenbein.
Ref.
Rosinen schmecken wunderbar,
im Winter auch der Vogelschar.
7. Auch Sultaninen, sonnenklar,
sind besser doch als Kaviar.
Die Trauben gibt`s in grün und blau,
sind schöner als die schönste Frau.
Mit U, da fällt mir gar nichts ein,
drum laß ich U auch lieber sein!
8. Beinah so schön wie Frühlingsluft
ist die Vanille und ihr Duft.
Mit vielen Kernen, groß und rund:
Wassermelonen sind gesund.
X, Y laß ich jetzt aus,
die sind für mich ein kalter Graus!
Zitronen kommen gelb zum Schluß,
weil jedes Lied mal enden muß.
Ref.:
Jetzt wißt ihr alle, wie es geht!
Ha juchhe, ha juchhe, ihr wißt jetzt alle, wie es geht
Ha juchhe, ha juchhe, ganz einfach, wie ihr seht!
*
© 1999 Brigitte Rondholz, 1230 Wien
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Vitamine, Vitamine! (Der Vitamin-Song)
Text: Brigitte Rondholz; Musik:Stephen Janetzko
Ref.:
Ja, du fühlst dich gut, hurra,
kriegst du täglich Vitamin A!
Und ich fühl mich gut, olé,
nur mit ganz viel Vitamin C!
1. Das Früchteessen gibt dir Kraft,
du fühlst dich frisch und nicht geschafft.
In Früchten, da ist alles drin,
weiß jede Schönheitskönigin!
Ref.
2. Ich sage dir, wo ich drauf steh,
ist besser als ein Praliné.
Sie sehn so bunt und fruchtig aus,
ich liebe sie tagein, tagaus.
Ref.
3. Die Ananas ist herrlich süß,
zum Frühstück ich sie gern genieß.
Sie macht mich munter, macht mich frisch,
sie schmeckt für mich verführerisch!
Ref.
4. Orangen kennt wohl jeder hier,
ich hab sie ständig im Visier.
Zu Mittag eß ich allerlei,
mal eine, zwei und auch mal drei!
Ref.
5. Was ist so rot und weich und fein?
Das können nur die Himbeern sein.
Sie reifen schön am Strauch heran,
sie schmecken einfach jedermann.
Ref.
6. Die Grapefruit ist so herb und rund,
ich mag sie fast zu jeder Stund.
Ich löffel sie ganz gründlich aus,
sie ist ein toller Gaumenschmaus.
Ref.
7. Die Mango schmeckt nach Paradies,
ist weich und zart, ganz himmlisch süß.
Am Abend schmeckt sie richtig fein
im Lampen- und im Mondenschein!
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