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Urkost im Winter

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Das ist eine typische Auswahl im Winter zum Mittagessen. (Abends esse ich wie die Seminarteilnehmer unter Euch wissen, ja lieber eine leichte Früchtekost. Ich suche mir meist eine Fruchtart aus, die ich genüsslich mit Wildpflanzen verkaue. Das empfiehlt sich für einen guten Schlaf. )

Aber Mittags - zurück vom Urtraining im Wald - esse ich gerne deftig mit viel Gemüse. Unbedingt dazu gehören dann viele Fettfrüchte. Avokados, Drups, Safus und Oliven (um nur einige zu nennen). Es gibt natürlich noch viel mehr.

Das sättigt und befriedigt alle Sinne und ich werde niemals die Menschen verstehen, die bei solch einer ausgewogenen Kost Angst haben, “Mangelerscheinungen” zu bekommen. Geht’ s noch?


Das Gegenteil ist der Fall: Ihr erlangt Fitness pur und Kraft ohne Ende. Vertraut einfach den Kräften der Natur, die uns als Pflanzenesser konzipiert hat. Dafür gibt es viele Beweise. Einer davon ist Euer langer Darm, der nur bei Pflanzenssern so lang ist, bei Fleischfressern ist er kurz.

Kommt ruhig ein wenig näher:
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Ja, die gute Vogelmiere ist im Winter sehr wichtig, aber auch Brombeerblätter, Kelp und Moose und Flechten bereichern heuer meinen Speisezettel.

Gerade im Winter ist es wichtig, sich auszukennen und deshalb sind meine Seminargäste auch besonders zu dieser Jahreszeit so begeistert. :-)

Die Stunden vor dem Kamin sind nach dem Waldtraining  natürlich besonders schön … ähem!  ;-)

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