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Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, vegan und schön! für März, 2009.

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Archive für März 2009

Prostata und Brustkrebs - Früherkennung hilft wenig und schadet vielen

Der Mediziner Hans-Hermann Dubben macht sich unter Kollegen wenig Freunde.

Er meint: “Meist ist es besser, sich nicht auf Prostata- oder Brustkrebs testen zu lassen”.

Die größte Studie zum Prostatakrebs scheint ihn zu bestätigen: Früherkennung hilft wenigen und schadet vielen.

WELT ONLINE sprach mit dem Medizinstatistiker.

WELT ONLINE: Krebsfrüherkennung lohnt in jedem Fall, sagt die Schulmedizin. Sie behaupten das Gegenteil.

Hans-Hermann Dubben: Früherkennung schadet mehr, als sie nützt. Sehen Sie sich die Zahlen an:

Von 200 000 Probanden, die man zehn Jahre lang auf Prostatakrebs beobachtet, bleiben 75 Krebskranke, die vor dem Tod bewahrt werden.

WELT ONLINE: Das sind 75 Schicksale. Also besser eine schlechte Früherkennungsuntersuchung als gar keine …

Dubben: Aber man wird niemals nachweisen können, dass man diesen 75 Männern tatsächlich einen Gefallen getan hat. Mit Prostatakrebs können die meisten Männer Jahrzehnte leben, sie könnten damit 120 Jahre alt werden, ohne den Krebs jemals behandelt zu haben. Auf der Kehrseite stehen jene Menschen, die man durch die Früherkennung verletzt oder deren Leben man verkürzt. Ich meine damit jene Männer, die positiv getestet wurden, obwohl sie nicht krebskrank sind. Statistisch kommen auf einen Geretteten 40 Fälle, die völlig sinnlos oder unnötig behandelt wurden, wir sprechen da von Überdiagnose.

Auch das ist übrigens ein Ergebnis dieser Früherkennungsstudie, die diese Woche veröffentlicht wurde.

Hier weiterlesen:

Warum-Sie-den-Krebs-einfach-aussitzen-können

Allen Männern, die ihre Potenz bis ins hohe Alter bewahren wollen, rate ich zur Urkost und TÄGLICHEM Prostata- und Beckenbodentraining.


Für uns Frauen ist so ein Training auch lebensqualitätserhaltend. Mittlerweile macht “Tena-Lady” schon Werbung für ihre Produkte bei Frauen “ab 30″!!

Nicht mit uns, oder?

Trotz der Kälte - Wildpflanzen setzen sich durch

Es ist abscheulich kalt und schaurig seit Tagen, aber dennoch entwickeln sich die wilden Pflanzen ganz prächtig, wie ich finde.

Bald sind wir wieder Millionäre - Wildpflanzenmillionäre.


Noch ein paar Tage weiter mit wärmendem Sonnenschein und dieser Gierschhügel wird keine braune Erde mehr durchschimmern lassen:

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Überall schießt sie nun ins Kraut, die Knoblauchsrauke (hier mit runden Blättern, meistens sind sie spitz)

Siehe auch hier: Spitze Blätter der Knoblauchsrauke
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Einfach lecker und pikant:

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Weltwirtschaftskrise - von der Kraft der wilden Pflanzen

Die Weltwirtschaftskrise hat ihren Höhepunkt noch längst nicht erreicht und man spürt: Die Menschen sorgen sich.

Warum?

Weil ihr schönes Geld - der Götze schlechthin! - nichts mehr wert sein könnte.

Was sollen sie dann tun?

Auch Gold kann man bekanntlich nicht essen (für die Schlaumeier, die jetzt Gold auf Teufel komm raus kaufen)

Allen Urmethodikern zum Trost: Wir müssen uns nicht fürchten. Im Gegenteil:

In der größten wirtschaftlichen Not kommt unsere große Stunde.

Denn wir können den Menschen sagen, wie sie sich - ganz ohne Geld - aus der Natur perfekt und gesund ernähren können.

Und das ist doch die Hauptsache im Leben, oder?

Also habt Zuversicht und freut Euch des Lebens!

Folgendes schrieb Johannes heute ins Urkostforum:

nun, liebe freunde der urkost…es bleibt mir nur folgendes zu berichten :

- nach meinem heilfasten schwächte sich die farbintensität des pilzes (der hautveränderung) deutlich ab.
- nach einer woche urkost war er schon extrem schwer zu erkennen
- nach 2 wochen urkost mit vieeel sonne auf die befallene haut fiel selbige ständig schuppend ab und hinterließ…tolle rosige oberfläche…

kurzum, ich kann im spiegel nichts mehr erkennen. ich postuliere : HEILUNG VON HAUTANOMALIE (PILZ?) MIT URKOST.
und ich danke euch allen für eure tolle unterstützung am anfang, als ich noch unbewandert war in der urkost.

mein letzter gedanke : trotz 8 monaten rohkost wurde der fleck immer größer…und jetzt mit der kraft der wildkräuter in 2 wochen wie weggeblasen ! was stecken dort nur für URKRÄFTE drin !”

———————————————–

Eine unglaubliche Menge - mehr als in allen Kulturpflanzen!

Vom Segen der Wildpflanzen

Unsere Kulturpflanzen sind überzüchtet, werden naturwidrig in Monokulturen angebaut und mit Kunstdünger bzw. hochgiftigen Pflanzenschutzmitteln “traktiert”, so dass sie ohne die Hilfe der Chemie nicht mehr lebensfähig wären. Es ist logisch, dass wir von geschwächten und kranken Pflanzen keine strahlende Gesundheit erwarten können. Wildkräuter jedoch, die sich in der Natur selbst durchgekämpft und ihren idealen Standort eigenständig ausgesucht haben, enthalten im Vergleich zu den Zuchtpflanzen ein Vielfaches an Vitalstoffen. Statistisch gesehen ist der Gesundheitszustand der hochzivilisierten Völker schlechter als der in den aufstrebenden Nationen. Eine der Ursachen dafür ist der Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen in der Nahrung.

Das Verhältnis der Menge, der einzelnen Inhaltsstoffe zueinander sowie ihre Vitalstoffdichte, wie es die Wildpflanzen als frühere Nahrungsquelle der Menschen hatten, ist bei der Zucht und “Veredelung” der Kulturpflanzen weitgehend verloren gegangen Wildgemüse und Wildfrüchte sind nun einmal die Urnahrung der Menschen und so ist es kein Wunder, dass diese Ernährungsform unsere Widerstandsfähigkeit gegenüber allen “unnatürlichen” Krankheiten (Krebs, Schmerzen, Krämpfe, … ) erhöht. Zahlreiche Beispiele können objektiv beweisen, das selbst “unheilbare Krankheiten” heilbar sind, wenn eine sinnvolle Verbindung zur ursprünglichen Natur hergestellt wird.

Bezüglich der Inhaltsstoffe sind Wildpflanzen den Kulturpflanzen (Gemüse, Obst) immer weit überlegen (bis 80-fach). Im Durchschnitt enthalten sie das 3-fache an Magnesium und das 10-fache an Eisen. Dort, wo bei den Zuchtpflanzen das pflanzliche Eiweiss aufhört, fängt es bei “Unkraut” (eigentlich ist es falsch, von Unkraut zu reden, denn eine Rose im Kornfeld und ein Weizenhalm in einer Rosenkultur sind an diesem Platz auch Unkräuter) an.

Vergleichende Beispiele:

Die Brennnessel enthält im Vergleich zu Kopfsalat das 30-fache an Vitamin C, das 20-fache an Provitamin A, das 40-fache an Kalzium, das 25-fache an Magnesium und das 50-fache an Eisen.
Kopfsalat, biologisch gezogen, enthält z.B. pro 100 Gramm 11 Milligramm Magnesium, Wegmalve dagegen 71 mg.
Vitamin C:
Salat 13 mg
Wegmalve 178 mg.

Eiweiß:
Salat 600 mg
Wegmalve 7.200 mg!
Diese beeindruckende Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Die in den Wildpflanzen und Kräutern enthaltenen Öle und Mineralsalze sind die wichtigsten Komponenten. Durch die Öle werden die Nerven und Organe gestärkt, der Körper wird entschlackt und die Blutwerte reguliert. Durch die Salze wird das Zellwachstum angeregt und regeneriert. Obwohl das für unseren Organismus außerordentlich wichtig ist, wird es aus ökonomischen Gründen von der Pharmaindustrie ignoriert.

Wegen ihrer Inhaltsstoffe (Bitterstoffe, Gerbstoffe, ätherische Öle) eignen sich Wildpflanzen hervorragend für eine entschlackende Frühjahrs- und Herbstkur. Wildpflanzen haben zusätzlich noch eine entgiftende Wirkung.

Durch Wildnahrung kommen wir vom üblichen Konsum- zurück zum Genussessen, das unser Körper eigentlich Tag für Tag verlangt. Die Mahlzeiten werden zu einem umfassenden sinnlichen Erlebnis. Durch die hohe Anzahl der enthaltenen Vitalstoffe kommt es zu einer länger anhaltenden Sättigung ohne ein erschwerendes Völlegefühl. Wir benötigen beträchtlich weniger Nahrung und dadurch kommt es ganz automatisch zu einer Gewichtsreduktion.


Heilkräuterlexikon

Vitamin D und Co - mit der Urmethodik immer auf der sicheren Seite

Diese Zuschrift kam ins Urkostforum:

“Am letzten Freitag (oder Do ? oder so, also letzte Woche :-) ) kam ein Beitrag im WDR in so einer aktuellen Abendsendung, wo sie eine Studie des Robert-Koch-Instituts vorstellten, bei der in einem Test 300 Leute auf Vitamin-D-Mangel untersucht wurden. Und zwar auch schwer kranke mit Krebs und so.
Was sich rausstellte: Diese schwer kranken hatten meist einen Mangel an Vitamin D. Die Empfehlung für alle war deshalb: Im Winter mind. 3x die Woche 30 Minuten Gesicht und Arme in die Sonne halten. Natürlich wurde gleich wieder nachgefragt, ob man das auch mit Ernährung machen kann (Fisch und so), aber das wurde von dem Experten als nicht ausreichend bewertet, trotz mehrmaliger (hoffnungsvoller) Nachfrage des Moderatoren :roll: . Was mich sehr gewundert hat, also dass das so entschieden abgelehnt wurde mit dem Fisch.
Irgendwann schnallen sie es eben alle.
Ich setze mich immer im Bikini auf meine Terrasse. Da ist’ s schön warm.”


Und ich antwortete:


So ist es, liebe Uta, die Frühlingssonne wärmt schon schön und ich nutze jeden Strahl, woimmer ich bin …

Jeden Sonnenstrahl nutzen
… und die Sonne macht gute Laune obendrein, was man mit dem Meuchelmord an Fisch sicherlich nur erreichen kann, wenn man pervers ist. :cry:

Ja, sie schnallen es alle irgendwann - ist nur noch eine Frage der Zeit. ;)

Das Schlimme ist, dass interessierte Kreise den Vätern und Müttern so dermaßen Gehirn gewaschen haben, dass sie alle mit Sonnenschutzfaktor 15 wie ferngesteuert ihren Kiddies hinterherrennen. :roll:

ABER kluge Eltern wissen:

Sonnencremen filtern viel von der ultravioletten Strahlung heraus und dadurch wird gleichzeitig die körpereigene Vitamin-D-Bildung geschmälert. Ein Sonnenschutzfaktor von 8 reduziert die Vitamin-D-Bildung um 95 %, ein SF von 15 gar um 98 %.<

In fetten Avokados sind übrigens pro 100g 5 μg Vitamin D (mehr als in 100g Makrelen, mit 4 μg ).

Eine Frucht von 250 g deckt mit 12,5 μg den gesamten Tagesbedarf.

In frischen Steinpilzen oder Champignons sind in 100 g immerhin auch noch 2 μg

Das und dazu täglich viel Sonne macht unsere Knochen und die unserer Kinder bärenstark![/color]

Quelle

Vertraut der Natur und niemals dem leeren Gesabbel der Menschen - und alles wird gut.

Körper, Geist und Seele - die Urmethodik bringt sie in Harmonie

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Liebe Freunde der Urmethodik,

wir wissen es alle längst: Das Schicksal des einzelnen Menschen wird durch seine Gesundheit bestimmt.

Ohne sie ist alles nichts.


Aber was heißt Gesundheit konkret?

Abwesenheit von Krankheit?

Nein, Gesundheit heißt nicht mehr und nicht weniger:

Harmonie von Körper, Geist und Seele.

Die Urmethodik gibt uns alles selber in die Hand, um einen gesunden und kraftvollen Körper (nach den individuellen Vorgaben der Natur) zu erlangen, sie schenkt uns innere Ruhe und Ausgeglichenheit durch das Urtraining in der Natur (heute lacht wieder die Sonne vom Himmel und das heißt wieder Freikörperkultur an geschützter Stelle).

Und damit befinden wir uns automatisch im Gleichklang und Harmonie mit den drei Säulen unserer Persönlichkeit.

Wenn wir dann noch jeden Tag etwas Gutes für unsere Mitmenschen tun, wird unsere Seele, die auf Kooperation und nicht auf Wettbewerb geeicht ist, uns dies doppelt danken durch tiefe innere Zufriedenheit.

In diesem Sinne euch allen einen harmonischen Sonnentag - Eure Brigitte

Urkost-Glück

Am Wochenende hatten wir wieder so ein schönes und auch mich beglückendes Seminar hier, es ist immer eine große Freude, wenn wir anderen dienlich sein können. Glück und Harmonie sind zwei Seiten einer Medaille.

Und gestern stand plötzlich ein Engel vor meiner Tür - Urköstler sind wunderbar, ich bin glücklich, so viele gute Urkost-Freunde in aller Welt zu haben.

Am Wochenende sammelten wir Moose:
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Auch die Anfänger langen beherzt zu:

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Und viel Kresse wächst wieder hier:

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Und mein geliebter Giersch sprießt allenthalben:

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Auch das Scharbockskraut natürlich:
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Und ein kleiner Ausflug an die Nordsee war auch fällig:

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Urkostseminare und Drups der Ölpalme

Sehr oft erreichen mich dankbare Rückmeldungen zu meinen Seminaren:

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Liebe Brigitte,

ich bin Ihnen immer noch unendlich dankbar für den Weg von Rohkost zur Ur-Kost den Sie mir durch die Schnuppertage gezeigt haben. Mir und meinem Sohn Frederic geht es wunderbar damit. Ich denke oft an Sie und lese sehr gerne in Ihrem Tagebuch.

Leider habe ich es zu spät mitbekommen, mit der dem Stress und dem Unfall mit der Zecke. Ich habe eine Diplomarbeit zum Thema Stress geschrieben, wie gefährlich er sein kann usw. Wenn ich es vorher wusste hätte ich Ihnen meine Texte zur Verfügung gestellt für die NL. Sie war aber auch ohne sehr informativ und was Stress betrifft sehr lehrreich.

Ich habe eine Frage zur Drups der Ölpalme: Sie schreiben sehr oft über diese Frucht. Ich habe sie einmal bestellt und fand sie zu faserig. Eigentlich bestand sie nur aus Fasern. Hatte ich nur Pech oder ist es so richtig. Ich fand es auch schwierig sie zu essen, weil die Faser so hart waren, könnten sie mir dazu ein Tipp geben? Ich danke Ihnen!

Ganz lieben Gruß von R. mit F.
P.S. Wir finden die Gandaria auch super lecker: mini Mangos mit Hauch Pfirsichgeschmack!

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Ja, wenn man die richtigen Hinweise von langjährigen Urköstlern annimmt, geht es einem phantastisch mit dieser naturgemäßen Kost, ich freue mich, dass ich einen kleinen Teil dazu beitragen kann.

Die einzige Kritik, die manchmal (eher selten) geäußert wird, ist, dass das Urtraining zu anstrengend ist. Aber das passe ich natürlich auch den Seminarteilnehmern an. 100 Wiederholungen sind am Anfang natürlich zu schwer, aber nach kurzer Zeit schon ist das locker zu bewältigen. Zwei Stunden Training pro Tag ist Minimum. (1 Stunde Laufen, eine Stunde Urtraining, zwei bis dreimal die Woche Hanteltraining)

Die Drups (außen am Rand):

… sind tatsächlich faserreich, man muss sie abnagen und die Fasern durchkauen und so das äußerst wertvolle Öl herauskauen.

Krebs muss nicht unser “Schicksal” sein!

Liebe Freunde der natürlichen Lebensart,

in den letzten Tagen schrieb ich, wie auch die Wissenschaft längst erkannt hat, dass Kochkost, und ganz besonders die Fisch-Fleisch-Kochkost, die Menschen krank macht.
Allmählich wachen sie auf und ahnen, dass diese durch falsche Lebensweise erzeugten Leichenberge nicht normal sind.

Hier ein paar Zahlen, die wahrscheinlich eher noch zu tief gegriffen sind:

Einer US-Studie zufolge sterben weltweit jeden Tag rund 20.000 Menschen an Krebs. Insgesamt wird es in diesem Jahr etwa 7,6 Millionen Krebstote geben, davon 4,7 Millionen in Entwicklungsländern.

Ein Report schätzt die Zahl der Krebstoten im Jahr 2007 auf 7,7 Millionen. Rund zwölf Millionen Menschen sind neu an Tumoren erkrankt.

700 Krebstote jeden Tag allein in Deutschland.

Jedes Jahr rund 250. 000 allein in Deutschland.

Im 21. Jahrhundert werden weltweit eine Milliarde Menschen an Krebs erkranken.

Quelle

Weiter so?

Für kluge Menschen wohl nicht, oder?

Der „Bund für Gesundheit“ blickt auf die jahrelangen positiven Erfahrungen seiner autonomen Mitglieder mit Stolz und Genugtuung. Viele haben sich buchstäblich am eigenen Schopf aus dem todgeweihten Sumpf herausgezogen.

Und gerade das macht die Büttel der Pharmaindustrie immer wütender. Was wurde schon alles an bösartigen Gerüchten verbreitet, um Franz Konz oder mir Schaden zuzufügen (sie sind da in absurder Weise erfindungsreich, wenn auch ziemlich durchsichtig und dumm).

Dennoch: Wir halten uns felsenfest an die Vorgaben der Natur und an ihr werden sie sich ihre maroden Zähnchen ausbeißen. :-)

Natürlich machen wir nicht allen schon an Krebs Erkrankten Heilsversprechen. Oft ist der Krebs schon so weit fortgeschritten, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers einfach versagen.

Was ich und viele unsere Mitglieder erfahren haben, ist aber, dass es auch in Zeiten höchster Not nichts Besseres gibt als den Weg der Natur. Unzählige dankbare Leserzuschriften bestätigen uns dies.
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Die Entscheidung freilich, welchen Weg jemand beschreiten will, muss jedem selber überlassen bleiben.

Nicht jeder hat dies Urvertrauen – auch dies gilt es zu respektieren.

Unser Weg ist absolut unschlagbar, wenn es darum geht, diese zivilisationsbedingte “Entartung” und Wucherung der Zellen zu vermeiden.

Auch dies wird nicht in allen Fällen gelingen, dafür sind wir halt alle auch Einflüssen (Abgase und andere Gifte) unterworfen, die unvermeidbar sind, haben Vorschädigungen etc.

Aber die Milliarden Toten des schulmedizinischen Irrsinns wird unsere naturgemäße Lebensart jedenfalls nicht hinterlassen.

Immer mehr Menschen klinken sich deshalb aus dem Wahn (Schnipp-Schnapp und Giftcocktails) der Schulmedizin aus, wollen nicht mehr klaglos von ihr wie ein Schaf zur Schlachtbank geführt werden, (auch)weil kluge Ärzte selber nicht mehr dran glauben.

Für die Toten freilich, die auf die Ärzte und Pharmalobbyisten gehört haben, ist es völlig egal, ob diese Leute an ihre einträglichen Heilsversprechen glaubten oder nicht.

Sie sind unwiderruflich verloren.

Fisch macht Brustkrebs

Gestern schrieb ich hier über Forschungen generell zur Kochkost. Dass sie Unwohlsein und Schlappheit nach üppigem Mahle hervorruft, ist bekannt, aber dass da Entzündungsreaktionen im Körper ablaufen wohl weniger.

Bei Fleisch und Fisch wissen wir seit Jahren: Es macht krank!

Dennoch versuchen irregeführte Menschen, die der “Fisch-ist-gesund-Werbung” aufgesessen sind, andere davon zu überzeugen, dass das Essen von Fisch ihnen Kräfte schenken würde, die sie durch die vegane Kost missen würden. Völliger Unsinn, wie wir langjährigen Praktiker wissen. Sogar im Deutschen Ärzteblatt stand es:

“Fisch fördert Immunreaktionen und Entzündungsprozesse im Körper, zum Beispiel Rheuma und Arterienverkalkung

Tierische Produkte enthalten viel Arachidonsäure, woraus sich Entzündungsstoffe bilden.

Fisch liefert viel Arachidonsäure, die auch in Fleisch und in tierischen Fetten zu finden ist. Die Arachidonsäure kann die Entstehung von entzündlichen Prozessen an den Gefäßwänden, im Bindegewebe und an den Gelenken begünstigen und zahlreiche Erkrankungen wie z.B. Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fibromyalgie, Asthma, Neurodermitis, Dünn- und Dickdarmentzündungen, Rheuma, Arthritis, Arthrose und alle Arten von Entzündungen verursachen.

Arachidonsäure ist eine zentrale Vorstufe in der Entwicklung von Entzündungsstoffen, den so genannten Prostaglandinen und Leukotrienen.

Aktuelle medizinische Studien zeigen, dass viele Krankheiten mit Entzündungen beginnen: z. B. hat man festgestellt, dass Atherosklerose, also die Arterienverkalkung, mit einem chronischen entzündlichen Prozess der Gefäßinnenwand der Arterien beginnt.”

Quelle: Dtsch. Ärzteblatt 01/2003

Fisch und Fleisch essen fördert Krebs

Im November 2003 wurde im Journal of Nutrition eine dänische Studie mit über 23.000 Frauen veröffentlicht, in welcher der Einfluss des Fischkonsums auf das Brustkrebsrisiko untersucht wurde.

Ergebnis:

Der tägliche Verzehr von mindestens 25 Gramm Fisch erhöhte das Brustkrebsrisiko um 13 Prozent. Wurde täglich mehr Fisch konsumiert, z.B. die zwei- oder dreifache Portion, stieg auch proportional das Brustkrebsrisiko.

Quelle: http://www.augenschule-im-spessart.com/jordi/Fischessenistungesund.htm

Andere Erkrankungen, wie z.B. rheumatische Gelenkbeschwerden, Hautprobleme, Allergien u.v.m., haben auch als Grundlage eine Entzündung. Eine Ernährung mit tierischem Eiweiß, Fisch und Fleisch, verstärkt diese Entzündungsprozesse im Körper.

+++ Am 01.10.2003 wurde eine interessante Studie von Wissenschaftlern der University of California in der Zeitschrift PNAS, „Proceedings of the National Academy of Sciences“, veröffentlicht. ++++

Das Ergebnis der Studie:
Der menschliche Organismus reagiert auf Fleischnahrung wie auf einen Fremdkörper und wehrt sich. Man konnte nachweisen, dass Moleküle aus dem Fleischverzehr in menschliches Körpergewebe aufgenommen werden und dort Immunreaktionen auslösen.

Allergien, Magenverstimmungen, Krebs und hoher Blutdruck durch Fischkonsum

Das Essen von verdorbenem Fisch kann im harmlosesten Fall Magenverstimmungen mit Erbrechen, Durchfall, Fieber, (Instinktos nennen dies “Entgiftung”!) Allergien und Hautausschläge hervorrufen. Im schlimmsten Fall kann er zu Lebensmittelvergiftungen führen, die sogar tödlich enden können.

Seid also so klug wie meine Gäste. Als Anfänger ist es ratsam und vorbildlich, sich eine Mappe anzulegen mit all diesem Wissen:

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Und dann muss man nur noch danach leben und es genießen. Zum Beispiel mit einer himmlischen Jackfrucht, die einem sofort Kraft und gute Laune spendet. Zuerst als ganze Teile der Frucht und dann ausgelöst auf einem Teller:
Schon Teresa v. Avila wusste:

“Sei freundlich zu deinem Leib, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.”

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Kochkost verursacht Dauerentzündung im Körper


Liebe Freunde der natürlichen Kost,

schon vor zwei Jahren wurde Nachfolgendes veröffentlicht und ich fragte:

“Ob sie jetzt allmählich schlau werden?”

Nun ja, viele Menschen sind seitdem schlau geworden, aber für noch zu viele ist unsere feine Lebensart noch immer unverständlich. Sie glauben es einfach nicht, dass ihr von klein an gewohntes Essen sie krank macht, eben weil es nicht von der Natur für uns vorgesehen ist.


Also noch einmal: Schon 2007 schrieb „Stiftung Warentest“ 10/2007:
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Gemüse und Obst - gut gegen Entzündungen

Nach einem deftigen Frühstück mit Eiern und Speck sind typische Entzündungsmarker im Blut wie das C-reaktive Protein (CRP) oder Tumornekrosefaktor alpha noch Stunden erhöht.

Offenbar fördert die typische westliche Kost mit vielen tierischen Produkten eine Art Dauerentzündung im Körper, die wiederum Wohlstandskrankheiten wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Probleme nach sich zieht.

Viel Obst und Gemüse wirken dagegen offenbar entzündungshemmend.

So ließ eine tägliche Zusatzration von einem halben Pfund Kirschen pro Tag das CRP in einer Studie um 30 Prozent sinken, wie Dr. Bernard Watzl von der „Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel“ auf einem Kongress des Instituts Danone Ernährung für Gesundheit erklärte.

Eine wichtige Rolle scheinen dabei sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide und Flavonoide zu spielen, die in Obst und Gemüse stecken. Sie beeinflussen das Immunsystem und wirken entzündungshemmend. Und zwar je mehr man davon zu sich nimmt, desto intensiver.

Bei einer täglichen, sehr üppigen Ration von acht Portionen Obst und Gemüse lag der Entzündungsmarker CRP nach acht Wochen deutlich niedriger als bei spärlichen zwei Portionen.
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Und wie gut wird erst alles durch die Urkost mit einem hohen WILDpflanzenanteil!

Ich bleibe optimistisch, dass die Wahrheit doch stärker als die Dummheit der Menschen sein wird: Eure Brigitte