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Archive für 10.3.2009
Krebs muss nicht unser “Schicksal” sein!
10.3.2009 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde der natürlichen Lebensart,
in den letzten Tagen schrieb ich, wie auch die Wissenschaft längst erkannt hat, dass Kochkost, und ganz besonders die Fisch-Fleisch-Kochkost, die Menschen krank macht.
Allmählich wachen sie auf und ahnen, dass diese durch falsche Lebensweise erzeugten Leichenberge nicht normal sind.
Hier ein paar Zahlen, die wahrscheinlich eher noch zu tief gegriffen sind:
Einer US-Studie zufolge sterben weltweit jeden Tag rund 20.000 Menschen an Krebs. Insgesamt wird es in diesem Jahr etwa 7,6 Millionen Krebstote geben, davon 4,7 Millionen in Entwicklungsländern.
Ein Report schätzt die Zahl der Krebstoten im Jahr 2007 auf 7,7 Millionen. Rund zwölf Millionen Menschen sind neu an Tumoren erkrankt.
700 Krebstote jeden Tag allein in Deutschland.
Jedes Jahr rund 250. 000 allein in Deutschland.
Im 21. Jahrhundert werden weltweit eine Milliarde Menschen an Krebs erkranken.
Weiter so?
Für kluge Menschen wohl nicht, oder?
Der „Bund für Gesundheit“ blickt auf die jahrelangen positiven Erfahrungen seiner autonomen Mitglieder mit Stolz und Genugtuung. Viele haben sich buchstäblich am eigenen Schopf aus dem todgeweihten Sumpf herausgezogen.
Und gerade das macht die Büttel der Pharmaindustrie immer wütender. Was wurde schon alles an bösartigen Gerüchten verbreitet, um Franz Konz oder mir Schaden zuzufügen (sie sind da in absurder Weise erfindungsreich, wenn auch ziemlich durchsichtig und dumm).
Dennoch: Wir halten uns felsenfest an die Vorgaben der Natur und an ihr werden sie sich ihre maroden Zähnchen ausbeißen.
Natürlich machen wir nicht allen schon an Krebs Erkrankten Heilsversprechen. Oft ist der Krebs schon so weit fortgeschritten, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers einfach versagen.
Was ich und viele unsere Mitglieder erfahren haben, ist aber, dass es auch in Zeiten höchster Not nichts Besseres gibt als den Weg der Natur. Unzählige dankbare Leserzuschriften bestätigen uns dies.
]
Die Entscheidung freilich, welchen Weg jemand beschreiten will, muss jedem selber überlassen bleiben.
Nicht jeder hat dies Urvertrauen – auch dies gilt es zu respektieren.
Unser Weg ist absolut unschlagbar, wenn es darum geht, diese zivilisationsbedingte “Entartung” und Wucherung der Zellen zu vermeiden.
Auch dies wird nicht in allen Fällen gelingen, dafür sind wir halt alle auch Einflüssen (Abgase und andere Gifte) unterworfen, die unvermeidbar sind, haben Vorschädigungen etc.
Aber die Milliarden Toten des schulmedizinischen Irrsinns wird unsere naturgemäße Lebensart jedenfalls nicht hinterlassen.
Immer mehr Menschen klinken sich deshalb aus dem Wahn (Schnipp-Schnapp und Giftcocktails) der Schulmedizin aus, wollen nicht mehr klaglos von ihr wie ein Schaf zur Schlachtbank geführt werden, (auch)weil kluge Ärzte selber nicht mehr dran glauben.
Für die Toten freilich, die auf die Ärzte und Pharmalobbyisten gehört haben, ist es völlig egal, ob diese Leute an ihre einträglichen Heilsversprechen glaubten oder nicht.
Sie sind unwiderruflich verloren.
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